Zitate und
Merkwürdigkeiten (39)
1)
„Es ist nötig, sich zu erinnern, daß
vor etwa 10 Jahren (etwa 1980) die Giftmülldeponie (Schönberg)
erst nach Zustimmung des Lübecker Senates
eingerichtet wurde. Keine Diskussion
in der Öffentlichkeit damals, nicht einmal
in der Bürgerschaft. Unseres Wissens keine Gegenleistungen, die Zukunft
der Stadt wurde einfach so verschenkt! Beispielhaft für das Verhalten der Bürgerschaft ist das Schicksal eines Antrages der GRÜNEN vor drei
Jahren (1987). Das Oberflächenwasser von Trave und Wakenitz sollte an
geeigneten Stellen auf Vergiftung durch die
Deponie untersucht werden, die Liste
der zu suchenden Stoffe hatte der
Toxikologe Prof. Wassermann zusammengestellt Ein vernünftiges Ergebnis
und zugleich eine Sensation: CDU, SPD und
GRÜNE stimmten gemeinsam für diesen Antrag! Aber bis heute (1990) blockieren CDU und SPD immer wieder
die Bereitstellung der für die Ausführung
ihres eigenen Antrages notwendigen Haushaltsmittel!“
Anmerkung: Der Senat der Hansestadt befindet sich nach wie vor im Zustand der Abhängigkeit bzw. Willfährigkeit zur Loge. Daß die Deponie Schönberg nicht nur ein deutsch-deutsches Geheimdienstprojekt (vgl. Ingrid Köppe im abweichenden Bericht zum Schalck-Untersuchungsausschuß des Bundestages), sondern auch ein von der Freimaurerei und ihren Vorfeldorganisationen (Rotary, LIONS usw.) gefördertes Vorhaben war, hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen, auch wenn die verlogenen Systemmedien sich eher die Zunge abbeißen würden, bevor sie das Tabu um die Logen verletzen. Wer sich vergegenwärtigen möchte, wie mangelhaft die Systemmedien ihrem Auftrag nachkommen, die Bürger über die relevanten Ereignisse und Hintergründe im Gemeinwesen zu informieren, der lese beispielsweise
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Engholm_&_Konsorten.htm
www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Luebeck_darnieder.htm
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Luebecks_politisches_System.htm
2) „Die Wiedervereinigung ist
nicht Thema des Tages ... Der Bundeskanzler hat bei der Verkündung seines
Zehnpunkteplans dilettantisch gehandelt, weil weder der Außenminister noch die
Verbündeten informiert waren.“
Wolfgang Kubicki – Vorsitzender der schleswig-holsteinischen FDP beim Dreikönigstreffen der
Freidemokraten in Ratzeburg (zitiert nach „Vaterstädtische Blätter“ Sommer
1990, S. 34)
Anmerkung: Unabhängig davon, daß die F.D.P. (man achte auf die drei Punkte) allgemein als die deutsche Freimaurerpartei gilt, werde ich nie begreifen, wie eine Unperson wie Wolfgang Kubicki eine führende Position in der Landespolitik bekleiden kann. Allerdings sollte uns nach Barschel, Schleifer, Conrad, Engholm, Simonis usw. nichts mehr erschüttern.
3) Ich bin kein Zyniker; denn der glaubt nicht, was er sagt. Ironie, Satire, Polemik, das habe ich versucht, in den Journalismus wieder einzuführen.“
Karl-Eduard von Schnitzler – bis Mitte November 1989 Kommentator im
DDR-Fernsehen / „Der Schwarze Kanal“, im Volksmund auch „Sudel-Ede“ genannt;
bekannt als Privatkäufer von hochkarätigen teuren Westwaren u. a. in Lübeck
(zitiert nach „Vaterstädtische Blätter“ Sommer 1990, S. 34)
Anmerkung: Karl-Eduard von Schnitzler ließ sich auch die Zähne von einem Lübecker Zahnarzt aus der Beckergrube reparieren. Bei einem Lübeck-Besuch soll Schnitzler von einem Passanten was in die Fresse bekommen haben. Wie hoch eingeweiht Karl-Eduard von Schnitzler war, kann man schon an seiner Mischpoche ablesen. Georg von Schnitzler war Verkaufsdirektor der I.G. Farben und sein Vetter. Mit dem Bankier Kurt Freiherr von Schröder, der eine zentrale Rolle bei der Finanzierung Hitlers Aufstieg durch deutsche und amerikanische Geldgeber spielte, war er verschwägert. Als Karl-Eduard von Schnitzler im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft geriet, lernte und praktizierte er das Propagandahandwerk beim britischen BBC.
4) „Das SED-Experiment wird fürchterlich enden, mit einem moralischen Katzenjammer und einer sittlichen Vernichtung.“
Herbert Wehner – „Zuchtmeister“ der SPD in einem ZDF-Interview im Jahre 1964 (zitiert
nach „Vaterstädtische Blätter“ Sommer 1990, S. 36)
5) „Nur dann, wenn wir feige
schweigen, kann der Versuch gelingen, einem ganzen Volk eine Gehirnwäsche des
Vergessens zu verpassen ... Dass große russische Volk und seine Führer müssen
erkennen ..., daß wir Deutsche weder zu kaufen noch zu knechten sind.“
Alfred Dregger – CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender am 17. Juni 1978 im Bundestag (zitiert
nach „Vaterstädtische Blätter“ Sommer 1990, S. 36)
6) „Vor Kriegsbeginn (1939) wurden
laut dem Nachschlagewerk Ploetz mehr als 12.000 Deutsche in Polen ermordet. Am
sogenannten Bromberger Blutsonntag am 3. September 1939 wurden mehrere tausend
Volksdeutsche von polnischen Bürgern umgebracht. Auch das gehört zur
geschichtlichen Wahrheit; sie auszusprechen ist Voraussetzung einer
beiderseitigen Versöhnung.“
Kurt Ziesel – Herausgeber des Deutschlandmagazins; Juni 1990 (zitiert nach
„Vaterstädtische Blätter“ Spätsommer 1990, S. 52)
Anmerkung: Wenn man eine Analogie von den polnischen Massakern an
Volksdeutschen (die vom britischen Geheimdienst angeheizt worden waren) zu der
herrschenden völkerrechtlichen Beurteilung der Vorgänge um Serbien/Kosovo und
Russland/Georgien/Abchasien/Südossetien zieht, war Hitlers Einmarsch ebenso
legal, wie die schützende Hand der Nato bzw. der ruhmreichen Roten Armee. Aber
unsere Bundeskanzlerin aus dem Rotary Club erklärt ein nachweislich falsches
Geschichtsbild zur Staatsräson und ihr Wahlkampf wird minutiös von der
Atomkraftlobby gefingert, der sie ja schon als Bundesumweltministerin unter dem
unseligen Kohl zugearbeitet hat (Stichwort: Asse).
7) „Der Geschäftsführung der OSTSEE-ZEITUNG GmbH & Co. KG ist bekannt geworden, dass der Chefredakteur der OSTSEE-ZEITUNG Gerd Spilker sich bereits 1967 schriftlich als inoffizieller Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) verpflichtet hat und in dieser Rolle bis 1980 für das MfS tätig war.“
Anmerkung: Vgl. dazu auch den Artikel in SPIEGEL-ONLINE vom 5.4.2008.
8) „Die Union feiert sich, trotz
Verlusten, als die stärkste Kraft im Bund. So scheint es, schaut man sich all
die Diagramme mit den Wahlergebnissen der Parteien
an. Doch die Realität sieht anders aus. Erstmals stellen bei einer
Bundestagswahl die Nichtwähler die größte Partei. Bei einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung
von 70,8 Prozent verweigerten 18,1 Millionen Wahlberechtigte die Stimmabgabe.
CDU und CSU kamen zusammen nur auf 14,6 Millionen Wähler. Die SPD bekam noch
nicht einmal zehn Millionen Kreuzchen.“
http://bundestagswahl.t-online.de/
vom 28.9.2009
9) „Brüssel fürchtet Kollaps der
Sozialsysteme.“
Financial
Times Deutschland vom 1.10.2009
10)„Dr.
Arnold Deutsch was the NKVD (NKWD) operative who recruited Kim Philby in
Regent’s Park on 1 July 1934. Deutsch was the controller for the Cambridge Five
from 1933 to 1937 … Deutsch was a lapsed Jew …”
wikipedia.org
11)„Zu der auserlesenen Gruppe der
Nachrichtendiensthelden der Zwischenkriegszeit, deren Porträts heute die Wände
des ‚Gedenkzimmers’ des SWR in Jasenewo schmücken, zählt auch der
österreichische Jude Arnold Deutsch, der wahrscheinlich Begabteste unter den
‚Großen Illegalen’. (...) Deutschs Rolle als Illegaler wurde erst 1990 vom KGB
eingestanden. (...) Deutsch war einer der brillantesten Akademiker im
sowjetischen Nachrichtendienst. (...) Daß er sich in Universitätsdokumenten
stets als gläubigen Juden (‚mosaisch’) bezeichnet hatte, sollte wohl seine
Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei verschleiern, denn an die Stelle
des religiösen Glaubens war eine glühende Leidenschaft für die Vision der
Komintern von einer neuen Weltordnung, in der die Menschheit von Ausbeutung und
Entfremdung erlöst wäre getreten. Das revolutionäre Mythenbild des ersten
Arbeiter-und-Bauern-Staats der Welt machte sowohl Deutsch als auch die
ideologisch motivierten Agenten, die er später anwarb, blind für die immer
brutalere Wirklichkeit von Stalins Rußland.“
Christopher
Andrew / Wassili Mitrochin in „Das Schwarzbuch des KGB”, 3. Aufl., München 2002, S. 84
Anmerkung:
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie wenig auch hochkarätige
Geheimdienstleute von Judentum, Zionismus und Messianismus wissen.
40) „ ... und außerdem, wer hasst den Juden mehr als
der Jude?“
Henry Miller
in „Wendekreis des Krebses“, S. 15
41)„Irving Kristol ... Der
Sohn osteuropäischer Juden war erst Marxist, dann Antistalinist und Trotzkist. Weil
er in so vielen Strömungen mitgeschwommen war, entwickelte er hochgradige
Skepsis gegen jede Ideologie, auch gegenüber dem Neokonservatismus, der auf ihn
zurückgeht.“
42)„Im Oktober 1993 behauptete
der deutsche Fernsehjournalist und Physiker Ekkehard Siecker, dass der
Reaktorinhalt (aus der Anlage Icmesa/Seveso) nicht verbrannt, sondern in
der Deponie Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern endgelagert worden sei. Brisant
war dabei, dass die in Basel (zur Verbrennung) angelangten Fässer
wesentlich schwerer gewesen sein sollen als die ursprünglich in Seveso
abgefüllten.“
wikipedia.org
43)„Während der Recherchen für
die Seveso-Geschichte hat Ekkehard Siecker auch mit Stefan Aust gesprochen und
um die dem Seveso-Kapitel (Knaur 1989) zugrundeliegenden Unterlagen gebeten,
was Aust strikt abgelehnt haben soll. Neben vielen neuen Details weist der
Beitrag einen gravierenden Fehler auf: Gesucht wurden bundesweit zweimal 150
Tonnen und die 41 Fässer. In seinem Beitrag geht er von nur einer Lieferung von
150 Tonnen plus den Reaktorinhalt in den 41 Fässern aus.“
VS
Mauss / Aust 12.11.2006
Anmerkung:
Um den Transport und Verbleib zu verschleiern, hat man Doubletten und ein fast
perfektes Ablenkungsmanöver veranstaltet. Die 41 Fässer befinden sich auf der
Deponie Schönberg.
44)„Der technische Direktor (der
Anlage Icmesa/Seveso) Jörg Sambeth vermutete, dass im militärischen
Bedarfsfall das im Vietnamkrieg eingesetzte Entlaubungsmittel Agent Orange, für
das Trichlorphenol ein Grundstoff ist, produziert werden sollte. Icmesa war zum
Zeitpunkt des Unglücks weltweit die einzige Fabrik, die noch Trichlorphenol
herstellte.“
wikipedia.org
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rotarier_von_Weizsaecker.htm
45)„Noch im Oktober 1994 konnte man der BILD-Zeitung,
aber auch der FAZ entnehmen, daß die Enthüllungen (Victor) Ostrovskys
ernst zu nehmen seien. Die FAZ (28.9.1994) über den Autor: In seinen anderen
Büchern hat Ostrovsky jedenfalls
gezeigt, daß er über vielerlei gut informiert ist. Von da an war die
Lüge vom Selbstmord Barschels nicht mehr
länger zu halten. Am 22.12.1994 brachten
einige regionale Zeitungen die dpa-Meldung, daß Barschel durch den israelischen Geheimdienst Mossad
liquidiert worden sei. Dies war aber das letzte Mal, daß der MOSSAD mit Namen
genannt wurde. Seitdem wurde als neue Losung ausgegeben,
daß Mielkes Staatssicherheitsdienst darin verwickelt sei. Der Verfassungsschutz, der nach Ostrovsky
blindlings mit dem MOSSAD zusammenarbeitet
(besser dem MOSSAD unterstellt ist), hat nach Darstellung der Lübecker
Staatsanwaltschaft Akten zum Todesfall Barschel ersatzlos vernichtet.
Der Leitende Oberstaatsanwalt Heinrich Wille sagte, das wisse er vom Bundesamt für
Verfassungsschutz unmittelbar (Hamburger Abendblatt, 4.1.1995). Die FAZ (22.12.1994) urteilte: Das Schmierenstück
ist die schmutzigste und schlimmste
Affäre der Republik - nicht allein auf
Landes- sondern Bundesebene.“
46)„Der Autor Prof. Dr. Ingo
Pommerening beleuchtet den Begriff der Politikal Correctness (PC) von seinem
Ursprung, nämlich Rassismus und Sexismus zu mindern, bis hin zu seinen modernen
politischen Einschließungen und kommt zu dem Schluss, die PC, wie sie heute
geführt wird, bringt neue Versklavung bei Verschleierung von Interessen der
PC-Wächter.“
Zusammenfassung des
Einführungsvortrags von Prof. Dr. Ingo Pommerening auf der Tagung des Bundes
Freiheit der Wissenschaft vom 17. bis 19. Februar 2006 in Gummersbach
47)„Zur Illustration der übertriebenen Suche nach Euphemismen ein
groteskes Beispiel aus Deutschland: ‚Im schleswig-holsteinischen Ministerium für Wirtschaft, Technik und
Verkehr war man sich nicht zu schade, im Frühjahr 1996 die Gemeinde Lutterbek
bei Kiel darauf hinzuweisen, den Begriff »Fremdenverkehr« von nun an durch
»Tourismus« zu ersetzen, da das Wort »fremd« negativ besetzt sei. Man denke an
Fremdenfeindlichkeit’.“
Prof. Dr. Ingo Pommerening
auf der Tagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft vom 17. bis 19.
Februar 2006 in Gummersbach (Zitat aus dem Einführungsvortrag „Historische
Entwicklung der Political Correctness in Amerika“)
48)„DDR stand 1982 vor
Zusammenbruch. Das Fazit war niederschmetternd: In einer als streng geheim
deklarierten und mit Datum vom 25. Januar 1982 versehenen Analyse warnten 23
Wirtschaftsexperten der DDR vor einem wirtschaftlichen Bankrott der Deutschen
Demokratischen Republik. Es sei davon auszugehen, so ihre Meinung, dass die DDR
mit eigener Kraft bald nicht mehr in der Lage sein werde, eine grundlegende
Veränderung der zugespitzten wirtschaftlichen Situation herbeizuführen, vor
allem aber die drastische Westverschuldung dauerhaft zu beseitigen.“
Ostsee Zeitung
49)„Die Staatsanwaltschaft
ermittelt gegen den ehemaligen Leiter der Hamburger Steuerfahndung. Bei dem
Verfahren mit dem Aktenzeichen 5100 Js 197/05 geht es um Vorwürfe der Strafvereitelung
im Amt. Der Mann, gegen den ermittelt wird ... soll Fälle in der Steuerfahndung
nicht bearbeitet und somit verschleppt haben. Dadurch, so ein Ermittler, könnte
es zu beträchtlichen Steuerausfällen, möglicherweise in Millionenhöhe, gekommen
sein.“
50)„Ralf Stegner ... machte
sich im Lande (Schleswig-Holstein) als Ziehkind von Heide Simonis einen
Namen als übler Rambo: Schon früh holte sich die abgewählte Simonis den
Harvard-Absolventen auf Grund seiner Charakterzüge nach Kiel: unter anderem war
er Staatssekretär im Kultusministerium; wo der Aufsteiger übel mit Mitarbeitern
umging: sein menschenverachtender Stil und seine Arroganz wie auch sein
Taktier-Talent ließen ihn immer weiter aufsteigen: ohne Kompetenz; aber mit
Unterstützung von Simonis wurde er Finanzminister und brachte
Schleswig-Holstein unter der rot-grünen Landesregierung immer weiter an den
finanziellen Abgrund ...“
www.mein-parteibuch.de/wiki/Ralf_Stegner
51)„Gab es den Informanten
Robert Roloff, von dem Uwe Barschel wenige Stunden vor seinem Tod entlastendes
Material bekommen haben will? Laut Informationen ‚aus Bonner
Sicherheitskreisen’, die das Nachrichtenmagazin Focus ... veröffentlicht,
verbirgt sich hinter dem Decknamen Roloff der Ex-Oberst der
DDR-Staatssicherheit Peter Feuchtenberg, ein enger Vertrauter des früheren
DDR-Spionagechefs Markus Wolf. Diese Information werde in Bonn als ‚absolut
seriös’ eingeschätzt.“
taz
vom 31.12.1994
52)„Inzwischen wurde Ottokar
Hermann vom MfS (Ministerium für Staatssicherheit der DDR) unter dem
Decknamen ‚Rohloff’ geführt. (...) Jochen Steyer war später stellvertretender
Außenhandelsminister der DDR und nach Angaben der ZERV Offizier im besonderen
Einsatz des MfS ... Jochen Steyer wurde später leitender Angestellter der
Treuhandanstalt und war an den Verhandlungen mit Ottokar Hermann über den
Verkauf von Treuhandanteilen an der Intrac Lugano beteiligt.“
Abweichender
Bericht der Berichterstatterin der Gruppe Bündnis 90/Die Grünen im 1.
Untersuchungsausschuß / Ingrid Köppe Mitglied des Bundestages, S. 130
53)„Wenn mir Staatsanwälte
unter der Hand sagen, sie hätten den Fall Barschel aufklären können, wenn die
Politik dies zugelassen hätte, dann sehe ich ein Ausmaß an demokratischer
Deformation (gemeint ist sicherlich „Deformation der Demokratie“), wie
sie die Menschen in ihrem Glauben an unsere Demokratie nie für möglich halten.“
Wolfram
Baentsch – Autor
des Buches „Der Doppelmord an Uwe Barschel“ im JF-Gespräch vom 27.10.2006
54)„Bei einer Bank in Hongkong
ist ein Gold-Depot im Wert von mehreren Millionen Dollar (160 Mio. $) aufgetaucht,
das auf den Namen des ehemaligen (chilenischen) Diktators Augusto
Pinochet eingetragen ist.“
AP-Meldung
aus Oktober
2006
Anmerkung:
Der auch wegen unzähliger Mordtaten durch eine sehr zähflüssige Justiz
verfolgte Pinochet ist Mitglied im Rotary Club (Motto: Wir sind die Besten!),
der nach dem Eingeständnis einiger Mitglieder an einer „Verschwörung der
Anständigkeit“ werkelt. Da sowohl Augusto Pinochet als auch Ferdinand Piech
Rotarier sind, schlage ich vor, die „Elitevereinigung“ in Pipi-Club umzutaufen.
55)„Wegen einer Vielzahl
kinderpornografischer Bilder auf seinem Privat-Computer steht der Präsident des
Kasseler Verwaltungsgerichts unter schwerem Verdacht.“
dpa-Meldung
vom
18.10.2006
56)„Wegen des Verdachts auf den
Besitz von Kinderpornos ist der Präsident des Hamburger Landessozialgerichts
vorläufig seines Amtes enthoben worden.“
WELT
ONLINE vom
18.1.2008
57)„Wenn die Artenvielfalt der
Meere weiter so stark dezimiert wird wie bisher, könnte die Fischerei bereits
Mitte des Jahrhunderts zusammenbrechen. Davor warnt eine Gruppe von Ökologen
und Wirtschaftsexperten im Journal ‚Science’.“
58)„Zielfahnder des
Landeskriminalamtes haben im kanadischen Thunder Bay den mit Haftbefehl
gesuchten Rechtsanwalt Hans-Jürgen Lutz (55) festgenommen. Der Hamburger soll
zwischen 1998 und 2002 in 22 Fällen als Insolvenzverwalter von Firmen in
Schwerin und Umgebung sowie als Geschäftsführer mehrerer Auffanggesellschaften
insgesamt 3,6 Millionen Euro veruntreut haben.“
Anmerkung
: DER SPIEGEL 30 / 2003 / 64 berichtete über Veruntreuungen und Flucht des
Insolvenzverwalters Lutz. Er wurde zwischenzeitlich vom Landgericht Schwerin zu
milden vier Jahren verurteilt. Dem soll ein „Deal“ zugrunde liegen. Das
Verfahren steckt voller Merkwürdigkeiten. Lutz hat offenbar eine privilegierte
Sonderbehandlung erfahren. Das Geld ist weg und die Justiz interessiert
offenbar nicht, wo es geblieben ist. Einzelheiten dazu findet man unter
59)„Doch in die Sektlaune
platzte die Bombe: Die Birthler-Behörde habe selbst ein Stasi-Problem, meldete
die Welt. 52 Ex-Stasi-Angestellte arbeiteten dort.“
taz
vom 1.12.2006
60)„Erste Vernehmung durch
Bonner Ausschuß. Schalck wehrt sich: Alles lief legal ab.“
Lübecker
Nachrichten vom 26.9.1991 (Überschrift)
61)„Der seit Samstag flüchtige
Devisenbeschaffer der DDR, Alexander
Schalck-Golodkowski, soll sich in Israel aufhalten. Den Informationen
zufolge ist Schalck jüdischen Glaubens und hätte damit nach den israelischen
Einwanderungsgesetzen ein Aufenthaltsrecht.“
dpa-Meldung vom 4.12.1989
62)
„Verschob Waffen - schmuggelte Westmilliarden - verbrannte 100.000
Geheimakten - Schalck, der Schieber, mit Geldkoffer in Israel.“
BILD-Zeitung vom 4.12.1989 - Schlagzeile
63)
„Dabei gehörte der Mann schon aus Gründen politischer Hygiene samt
seiner Sippschaft hinter Gitter.“
"Der
Morgen" im Mai 1991 über den Devisenbeschaffer, KoKo-Manager, Juden und
Stasi-Oberst Dr. Alexander Schalck-Golodkowski
64)„ (Dr. Alexander) Schalck- (Golodkowski)
kam nach eigenen Angaben mit Bundesbankchef Karl Otto Pöhl, den Ständigen
Vertretern Bonns in Ost-Berlin – von Günther Gaus bis Hans Otto Bräutigam – und
dem Kanzleramtsministern Philipp Jenninger, Wolfgang Schäuble und Rudolf
Seiters zusammen. Mit dem damaligen CSU-Chef Franz Josef Strauß habe er von
1983 bis zu dessen Tod 1988 Kontakt gehalten, wobei er auch die CSU-Politiker
Theo Waigel, Gerold Tandler und Max Streibl sowie Lothar Späth (CDU) getroffen
habe. Kontakte habe es zudem mit Veba-Chef Rudolf von Bennigsen-Foerder
gegeben.“
Lübecker
Nachrichten vom 26.9.1991
65)„Der stellvertretende Vorsitzende des
Schubladenausschusses (benannt nach dem Aufbewahrungsort größerer
Bargeldbeträge im Besitz des schleswig-holsteinischen Sozialministers Günther
Jansen / SPD) Bernd Buchholz (FDP), sieht bisher keine Anhaltspunkte für
eine Verwicklung Barschels in Waffengeschäfte. Dagegen berichtete das
ARD-Magazin ‚Monitor’ gestern abend (20.4.1995) von Millionengeschäften
mit Waffen und Embargo-Gütern, in denen Barschel eine Rolle gespielt haben
soll. Das Magazin bezog sich dabei auf angebliche Akten aus dem Archiv des
sowjetischen Geheimdienstes KGB, die bisher weder dem Untersuchungsausschuß
noch der Lübecker Staatsanwaltschaft vorliegen. Die Geschäfte sollen Mitte der
80er Jahre in der DDR abgewickelt worden sein.“
66)„Es geschieht nur zum
Schein, dass man den Fürsten die Leitung der Logenangelegenheiten übergibt, und
die ‚Deputierten’ decken ihre eigenen Maßnahmen mit dem fürstlichen Namen.“
Prof. Dr. Hermann Theodor Schletter in „Latomia“ 1865, S. 65
67)„Unsere Häupter schlossen den Kreis der wahren Mitglieder dieser par excellence geheimen Gesellschaft enger und ließen, um sich die Duldung der Machthaber zu sichern, diese an den Maurerarbeiten teilnehmen, ohne sie mehr einzuweihen, als sie für richtig hielten. Sie sahen ruhig zu, wie die Freimaurerei anscheinend in eine fast bedeutungslose Wohltätigkeitsgesellschaft verwandelt wurde, die die Mächtigen der Welt vollständig in ihren Händen zu haben glaubten, und ließen erklären, dass Religion und Politik der Freimaurerei ganz fremd seien.“
Albert Pike in „Moral und Dogma“, S.819
Anmerkung: Wer sich über die wahrlich
luziferische Person des Albert Pike kundig machen will, lese
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Pike.htm
68) „Soviel steht indessen fest, dass er (Friedrich der Große) im späteren Alter vielfach die Logen durch Spott und beißenden Witz verfolgt hat.“
Dr. Theodor Schild in „Aus des Freimaurers Heiligtum“, 1887
69) „Die Freimaurerei ist die schlimmste aller
geheimen Sekten.“
Friedrich der Große im Jahre 1786 zu seinem
Leibarzt Zimmermann
70) „Das Wort ‚Humanität’
gehört zu den berüchtigtsten, die sich zu allen Beschönigungen des menschlichen
Verderbens missbrauchen lassen. Durch vornehmen Klang die Aufmerksamkeit
erwecken und doch im Grunde die Hörer in Dunkel und Unwissenheit hüllen.“
Johann Gottlieb Fichte in „Reden an die deutsche
Nation“, Ausgabe 1824, S. 101
Anmerkung: Fichte war
Freimaurer; sagte sich jedoch von der Loge los und zwar u.a. wegen der miesen
Geistes- und Charaktereigenschaften vieler Logenbrüder. Seine Warnung vor der
begriffsverwirrenden „Humanität“ ist gleichzeitig Kritik an der Freimaurerei,
die eine „Diktatur der Humanität“ anstrebt, ohne den Profanen und unzureichend
eingeweihten Brüdern mitzuteilen, daß ein Planet der Sklaven angestrebt wird.
71) „Der edelste Zweck in
den Händen einer Gesellschaft, die durch Sudordination verknüpft ist, kann nie
vor einem Missbrauch gesichert werden, der den Vorteil weit überwiegt.“
Freimaurer Gottfried
Christian Körner (Vater von Theodor Körner) an seinen Freund Friedrich
Schiller
72) „Ich hasse alle geheimen Gesellschaften auf den Tod und wünsche sie, nach
den Erfahrungen, die ich aus und in ihrem Innersten gemacht habe, zum Teufel;
denn der schleichendste Herrschbetrug und Kabalengeist ist’s, der hinter der
Decke kriecht.“
Johann
Gottfried Herder als Lehrling in der Rigaer Loge in einem Brief an den Göttinger
Gelehrten Heym am 9.1.1786
73)
„Er (Gotthold Ephraim Lessing) hatte schon durch seinen Eintritt in die Loge
die Freimaurerei so satt bekommen, dass er nie wieder, weder in Hamburg noch
Braunschweig, zu bewegen war, die Loge zu betreten. Als Brüder ihn zum
Besuch der Loge drängten, antwortete er: ‚Ich habe keine Lust, mit Narren zu
konferieren’.“
Freimaurer
C. Mönckeberg in „Lessing als Freimaurer“, 1880
74)
„Von den Kaisern von Deutschland war Wilhelm II. der erste, der nicht
Freimaurer war. Es fragt sich immer, ob die Karte Europas heute nicht
ganz anders sein würde als sie ist, wenn der Kaiser Freimaurer gewesen wäre.“
„Schweizerbanner“ vom 19.1.1929
Anmerkung:
Auch Prinz Charles weigert sich, der Freimaurerei beizutreten; deshalb wird
seine Mutter wohl so lange regieren, bis Charles ältester Sohn soweit ist.
75)
„Der junge Kaiser weigert sich (anders als sein Vater und Großvater),
dem (Freimaurer-) Bunde beizutreten. Wilhelm II. möchte
Deutschland wieder zum Mittelalter zurückführen, er kann mit solchen
Bestrebungen nur das Ende der Hohenzollern beschleunigen. Es ist kein
weiter Weg von Ludwig XIV. (dem Sonnenkönig) zu Ludwig XVI. (dem
Geköpften). In unserem mit Elektrizität und Dampf arbeitenden
Zeitalter wäre es leicht möglich, dass das Volk, um den Abstand zu verkürzen,
einige Stufen überspränge. Wir Freimaurer werden und nicht einschüchtern
lassen. Weil der Kaiser sich nicht einweihen lassen will, werden wir das
Volk einweihen; und wenn das Kaiserreich uns verfolgt, werden wir in
Deutschland die Republik errichten.“
Bulletin maconnique de la grand loge symbolique
eccosais vom 2. September 1888
76) „In den
siebziger Jahren bildete sich im Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MOFA)
der Bundeswehr in Freiburg um Manfred Messerschmidt, Wilhelm Deist, Hans Erich
Volkmann und Wolfram Wette eine Gruppe von linksgerichteten Historikern, die es
als ihre Aufgabe ansahen, die Wehrmacht als verbrecherische Organisation zu
entlarven. Mit ihren Auffassungen gerieten sie natürlich schnell in Konflikt
mit konservativen Mitarbeitern des MGFA. Die Streitigkeiten gipfelten 1984 in
einem Prozeß, den Wilhelm Deist gegen Joachim Hoffmann anstrengte. Deist war
mit einem Beitrag Hoffmanns zu dem offiziösen Werk »Das Deutsche Reich und der
Zweite Weltkrieg: Der Angriff auf die Sowjetunion« nicht einverstanden gewesen
und hatte vor Erscheinen des Buches versucht, »im Einklang mit der Grundthese,
die Sowjetunion sei ein friedlicher, kein aggressiver Staat gewesen, auf seine
(Hoffmanns) Darstellung des sowjetischen Offensivaufmarsches Einfluß zu nehmen,
und ihm nahegelegt, seine Ausführungen so zu verdrehen, daß der sowjetische
Aufmarsch ab 1940 nur eine Reaktion auf einen angeblichen deutschen Aufmarsch
gewesen sei«. Weiter wurde Hoffmann angetragen, seine Darstellung der
Komplizenschaft der Sowjetunion bei dem Angriff auf Polen und bei der
Liquidierung dieses Staates zu streichen oder zu verschleiern. Ebenso sollte
verschwiegen werden, daß Stalin in seiner Erklärung vom 29. November 1939
England und Frankreich offiziell als die Schuldigen an der Ausweitung und
Fortdauer des Krieges bezeichnet hatte.« Weggelassen werden sollte »ein Zitat
des sowjetischen Verteidigungsministers und Marschalls der Sowjetunion
Gretschko ..., daß allein die Fronttruppen, keinesfalls aber die Regierung und
die höheren Führungsstellen der Armee von dem deutschen Angriff überrascht
worden seien«. Schließlich wurde von Hoffmann verlangt »ein Breittreten der
Untaten auf deutscher Seite, restloses Verschweigen der Untaten auf
sowjetischer Seite«. Deist hatte
Hoffmann vor dem Landgericht Freiburg verklagt (die Zitate stammen aus dem
Urteil), diese Behauptungen zu unterlassen, aber das Gericht hat die Klage
kostenpflichtig abgewiesen (LG Freiburg, Urteil vom 19.6.1984).“
Walter Post in „Die Wehrmacht im Zweiten
Weltkrieg“, S. 1f
77) „Im Oktober
1991 erließ Präsident Boris Jelzin in Rußland das Gesetz »über die
Rehabilitierung von Opfern politischer Repressalien«. Seither können deutsche
Soldaten und Zivilisten, die in den Nachkriegsjahren durch sowjetische Gerichte
verurteilt wurden, bei der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft in Moskau die
Überprüfung ihrer Fälle beantragen. Nach
einem Bericht des Nachrichtenmagazins »Focus« vom 2. Dezember 1996 waren bis zu
diesem Zeitpunkt 6500 Anträge deutscher Staatsbürger bearbeitet worden. 5100
Urteile gegen Soldaten und Zivilisten, also 78 Prozent, wurden von den
Staatsanwalten für null und nichtig erklärt. In 700 Fällen konnten die
Unterlagen nicht aufgefunden werden, 730 Anträge, das sind elf Prozent, wurden
abgelehnt.“
Walter Post in „Die Wehrmacht im Zweiten
Weltkrieg“, S. 3
78) „Als erster
totaler Krieg der neueren Geschichte gilt der amerikanische Bürgerkrieg 1861
bis 1865. Hier wurde nicht nur nahezu die gesamte Bevölkerung der Südstaaten
mobilisiert, sie wurde durch die Seeblockade und die großen Kavallerieraids des
Nordens selbst zum Ziel der Kriegführung. Die Nordstaatengenerale Sherman und
Sheridan zerstörten bei diesen Raids durch eine Strategie der »verbrannten
Erde« systematisch die Lebensgrundlagen der Bevölkerung des Südens. Der Krieg
endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Südstaaten, der Aufhebung ihrer
staatlichen Existenz und ihrer wirtschaftlichen Ausplünderung. Im Burenkrieg 1899 bis 1902 wurde die
Zivilbevölkerung von der englischen Armee systematisch in Konzentrationslager
gesperrt, um dem Guerillakrieg der Buren die Grundlage zu entziehen. Im
Weltkrieg 1914 bis 1918 verhängte Großbritannien gegen Deutschland und
Österreich-Ungarn eine Seeblockade zur Aushungerung der Bevölkerung, der
zwischen 1915 und 1918 allein im Deutschen Reich nach einer Denkschrift des
Reichsgesundheitsamtes 763.000 Zivilpersonen zum Opfer fielen. Die
Hungerblockade wurde auch noch nach dem Waffenstillstand vom November 1918 bis
zum folgenden März fortgesetzt.“
Walter Post in „Die Wehrmacht im Zweiten
Weltkrieg“, S. 3 f
79) „Wir begannen, Ziele
in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten. Das ist
eine historische Tatsache ... Wir wählten damit den besseren, aber härteren
Weg. Indem wir die deutschen Städte zerschlugen, verzichteten wir auf das
Privileg, unsere Städte intakt zu halten ... Es ist keine absolute Gewißheit,
aber doch sehr wahrscheinlich, daß die Deutschen London und das Industriegebiet
nicht angegriffen hätten, wenn wir uns ruhig verhalten hatten ... Diese Art der
Luftkriegführung machte sich nicht für sie bezahlt.“
Staatssekretär
im britischen Luftfahrtministerium J. M. Spaight in dem 1944 veröffentlichten Buch „Bombing
Vindicated“
80)
„22. Juli (1987): In fast allen Kernkraftwerken der
Bundesrepublik flossen Bestechungsgelder von Transnuklear (Tochtergesellschaft
von Nukem), wurde bis dahin ermittelt. Mindestens 39 Mitarbeiter von
Transnuklear und Kernkraftwerken sind verwickelt. 18 wurde gekündigt, vier
versetzt: Ein Ingenieur nahm sich das Leben.“
81)
„14. Januar (1988): Bundesumweltminister Klaus Töpfer stoppt den
Betrieb bei Nukem wegen ‚erheblicher Unregelmäßigkeiten’. Der Verdacht besteht,
daß gegen den Atomwaffensperrvertrag verstoßen worden sei und daß Transnuklear
zur Atomwaffenherstellung geeignetes Spaltmaterial über Mol (Sitz einer
Wiederaufarbeitungsanlage in Belgien) nach Lübeck möglicherweise nach
Pakistan und Libyen verschoben habe. Deswegen ermittelt die Staatsanwalt.“
Lübecker
Nachrichten vom 16.1.1988
Anmerkung:
Wenn die Hansestadt Lübeck im Zusammenhang mit (illegalem) Waffenhandel genannt
wird, darf der Hinweis auf www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Illegale_Waffenverkaeufe.htm
nicht fehlen.
82) In diesem (Zweiten
Welt-) Krieg machten sich alle Armeen des Rückgriffs auf barbarische
Methoden schuldig. Der amerikanische Kriegsberichterstatter Edgar L. Jones
schrieb 1946 in der Februarausgabe von »Atlantic Monthly«: »Was glauben die
Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes
Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Rettungsboote
versenkt, feindliche Zivilisten gelotet oder verwundet. Verwundeten den Garaus
gemacht, Sterbende mit Toten zusammen in ein Loch gelegt. Im Pazifik haben wir
die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen
Tischgarnituren für unsere Braute zu machen, und haben ihre Knochen
ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu fertigen. Wir haben unsere
Phosphorbombenwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von
Atombomben auf zwei beinahe unverteidigte Städte gekrönt und haben so zur Zeit
einen unbestrittenen Rekord in Massenmord erreicht.«
87) „Acht Billionen
Dollar im Verleih- und Garantieprogramm der FED bleiben unveröffentlicht. Die
Empfänger wurden nicht bekanntgegeben.“
bloomberg.com vom 9.2.2009 zitiert bei
Global Fire im Mai 2009
88) „Wir müssen
jetzt feststellen, daß Geld in einer Größenordnung durch die Hintertür dieser
Regierung verschwindet wie nie zuvor in der Geschichte der USA.“ sagte Senator
Byron Dorgan (ND Dem) am 3. Februar 2009 im Kongreß. „Niemand weiß, was von der
FED wegging, an wen und für was.“
bloomberg.com vom 9.2.2009 zitiert bei
Global Fire im Mai 2009
89) „Als während
dieser Anhörung am 3. Februar 2009 Senator Alan Grayson (D-Orlando) die
Generalinspektorin der FED mit dem typischen jüdischen Namen Elizabeth Coleman
ganz einfache Dinge im Zusammenhang mit dem Verbleib der fast 10 Billionen
Dollar fragte, wollte diese darauf keine Antwort geben. Grayson sagte: ‚Ich bin
schockiert zu erfahren, dass niemand in der FED weiß, wohin fast 10 Billionen
Dollar gingen’.“
92)
„Das Buch von Greg Hallett ‚Hitler War Ein britischer Agent’ (2005) zeichnet
Krieg als ein makabres von okkulten Zauberern beschworenes Trugbild, um zu
erniedrigen und schließlich Menschheit in der Weltregierung zu versklaven. Der Anspruch (die Behauptung) von
Hallett, dass Hitler ein ‚britischer’ Agent war, beruht auf dem Zeugnis eines
schattigen Netzes von pensionierten Nachrichtendienstagenten. Während er
scheitert, schriftlichen Nachweis zur Verfügung zu stellen, bietet Hallett
wirklich überzeugenden Indizienbeweis an.
Zum Beispiel, war Adolph Hitler in England in 1912-1913, eine Tatsache
unterstützt durch das Buch seiner Schwägerin ‚Die Lebenserinnerungen von
Bridget Hitler’ (1979).“
Dr.
Henry Makow
93)
„Niederländisches Parlament stimmt für Afghanistan-Ausstieg (bis Ende 2010).“
Anmerkung:
Das Votum des niederländischen Parlaments hat gegenüber der Regierung nur empfehlenden
Charakter. Wir wünschen es uns, daß sich der Deutsche Bundestag zu einer
ähnlichen Handlung durchringt.
94)
„Ärzte und Krankenkassen plündern den Gesundheitsfonds.“
SPIEGEL-ONLINE
vom 7.10.2009 (Artikelüberschrift)
95)
„Nur 28 Prozent wünschen sich Westerwelle als Außenminister.“
Yahoo.com/
vom 7.10.2009 (Artikelüberschrift)
96)
„Warum erkranken Kinder in der Elbmarsch so häufig an Leukämie, wie kaum an
einem anderen Ort? Ein Unfall im atomaren GKSS-Forschungszentrum im
schleswig-holsteinischen Geesthacht im September 1986 könnte die späteren
Leukämieerkrankungen ausgelöst haben. (...) Die jetzt (2006) analysierten
Bodenproben wurden Ende 2004 an einer Schule in der Nähe des
GKSS-Forschungszentrums und an einem Denkmal in der Gemeinde Elbmarsch genommen
und durch die Internationale Sacharov-Umweltuniversität in Minsk (Weißrußland)
analysiert. Dabei wurden neben angereichertem Uran verschiedene
Thoriumisotope entdeckt. Bereits in der Vergangenheit waren in dem Gebiet
Spuren von Plutonium und Americium nachgewiesen worden, die nach Meinung
unabhängiger Experten ebenfalls nicht auf den Unfall von Tschernobyl
zurückgehen können.“
taz
vom 2.4.2006
97)
„Seit 1957 kannte der israelische Geheimdienst (Mossad) dessen (Adolf
Eichmanns) damals gültige Adresse (zur Erinnerung: Eichmanns
völkerrechtswidrige Entführung erfolgte erst am 11.5.1960). Die Tochter
eines deutsch-jüdischen Emigranten hatte nämlich zufälligerweise den Sohn
Eichmanns kennengelernt. Ihr Vater informierte daraufhin Fritz Bauer, den
hessischen Generalstaatsanwalt (jüdischer Abkunft) in Frankfurt. Bauer
wurde nicht selbst aktiv, sondern er setzte die Israelis in Kenntnis. Der
Jurist fürchtete, so Eichmann-Biograf David Cesarani, dass ‚Ex-Nazis Eichmann
warnen könnten, wenn er ein Ermittlungsverfahren einleiten ließ’.“
DER
SPIEGEL 24 / 2006 / 49 („Plaudereien aus Pullach“)
98)
„Mit Filmproduktionen tragen die Hollywood-Studios zur Umweltverschmutzung in
Südkalifornien bei. Laut Studie der Universität Los Angeles blasen sie durch Abgase
und Spezialeffekte jährlich 126.000 Tonnen Schadstoffe in die Luft. Das macht
Hollywood nach Erdöl-Raffinerien zum größten Verschmutzer.“
Anmerkung:
Hollywood „verschmutzt“ also nicht nur die Welt mit seinen Schund- und
Ballerfilmen, sondern auch mit Unmengen realem Dreck. Lesenswert ist dazu auch
noch die Zitatensammlung über eine kulturelle Wüste unter jüdischer
Beherrschung unter www.luebeck-kunterbunt.de/Feuilleton/Hollywood.htm
99)
„Unter Koks versteckt sollen finnische Schiffe im Lübecker Hafen spaltbares
Nuklearmaterial an Bord genommen haben, das nach Pakistan geliefert wurde. Das
behauptet der belgische Europa-Abgeordnete Paul Staes.“
Lübecker
Nachrichten vom 16. Januar 1988 / S. 3
100)
„Richter lassen Justiz auf Berlusconi los.“
nachrichten.t-online.de
vom 8.10.2009 (Artikelüberschrift)
Anmerkung:
Mitglieder oder Ex-Mitglieder der Loge P 2 haben es auch nicht anders verdient.
101)
„Silvio Berlusconis Ära als Premierminister glich zuletzt einer Schau der
Peinlichkeiten.“
nachrichten.t-online.de
vom 8.10.2009
102)
„Die Wissenschaft braucht immer etwas länger für Erkenntnisse, die auf der Hand
liegen.“
Sigrid
Biberger im
SPIEGEL-Leserbrief 41 / 2009 / 10
103)
„Nicht der Mensch ist die Fehlkonstruktion, sondern diese sogenannte moderne
Welt. Sie ist menschenfeindlich – und das beweist sich in fast jedem SPIEGEL-Artikel,
nicht nur bei großen Themen.“
Dr.
Peter Mitmasser im SPIEGEL-Leserbrief 41 / 2009 / 10
104)
„Die Vorstellung einer unabhängigen Justiz galt in der DDR als
Verschleierungstaktik der bürgerlichen Gesellschaft.“
Dr.
Fred Walkow im
SPIEGEL-Leserbrief 41 / 2009 / 14
Anmerkung:
Da ist natürlich etwas dran, obwohl es um die Verwirklichung materieller
Gerechtigkeit durch die Justiz in der DDR großflächig noch schlechter bestellt
war als in der BRD. Die Unabhängigkeit der Richter ist zwar in Artikel 97 des
Grundgesetzes garantiert; in der Praxis ist diese Unabhängigkeit vielfach und
aus verschiedenen Gründen nur ein frommer Mythos. Die italienische Justiz
dagegen macht immer wieder einen erfrischend unabhängigen und gegenüber den
Großkopferten aus Politik und Establishment mutig respektlosen Eindruck.
Vielleicht beruht das im wesentlichen darauf, daß seit Mussolinis Zeiten
Freimaurer weder Richter noch Staatsanwälte werden dürfen. Jetzt hat sich auch
das Verfassungsgericht auf die Seite der Kämpfer für den Rechtsstaat gestellt
und schlug Berlusconi sein Immunitätsgesetz um die Ohren.
105)
„Ein Anwalt, der die Interessen eines Staatsfeindes vertritt, wäre in einem
kommunistischen Staat selbst ein Staatsfeind.“
Dr.
Fred Walkow im
SPIEGEL-Leserbrief 41 / 2009 / 14
Anmerkung:
Dieser Umstand gilt nicht nur für kommunistische Staaten, sondern generell für
totalitäre Länder. Man erinnere sich daran, daß die Nazis Rechtsanwälte ins KZ
gesteckt haben, nur weil sie Beschuldigte verteidigen wollten, was der braunen
Staatsführung missfiel.
106)
„Wolfgang Neskovic, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei und ehemaliger
Richter am Bundesgerichtshof, hält die Erfolgschancen einer Wahlanfechtung der
von Peter Harry Carstensen (CDU) und Wolfgang Kubicki (FDP) angestrebten
Koalition für hoch.“
DER
SPIEGEL 41 / 2009 / 19
107)
„Das schwarz-gelbe Berlin wird in vielerlei Hinsicht aussehen wie das
schwarz-rote.“
DER
SPIEGEL 41 / 2009 / 32 (im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen zwischen Merkel und Westerwelle)
108)
„Herr Ackermann, Sie sind Teil eines Systems, das die Weltwirtschaft an den
Rand des Zusammenbruchs gebracht hat. Haben Sie schon einmal über Ihre Schuld
nachgedacht?“
DER
SPIEGEL 41 / 2009 / 74 (Einleitungsfrage an Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann)
109) „So wird auch das
Feindbild Ackermann weiter erhalten bleiben, kein anderer Manager ist so
unbeliebt wie er.“
DER SPIEGEL 19 / 2009 / 67
110) „Auch die Frage der
Zusatzleistungen (Boni) beschäftigt den geschäftlichen Sektor in
Deutschland, aber hier, im Gegensatz zu anderen Ländern, ist bereits eine
Entscheidung gefallen. So haben z.B. der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer
der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor, sowie das gesamte Management der Bank bekannt
gegeben, sie verzichteten auf ihre Prämien für das Jahr 2008. Stellen in der
Branche erklären, Ackermann müsse sich nun mit seinem Jahresgehalt von 1,2
Millionen Euro ‚begnügen’.“
Medienspiegel
der Deutschen Botschaft Tel Aviv vom 28.10.2008 (Hervorhebungen vom Bearbeiter)
111)
„Ich werde das Schwein finden, das diese („Clearstream“-) Affäre
eingefädelt hat, und es wird enden, aufgehängt an einem Fleischerhaken.“
Staatspräsident
Nicolas Sarkozy – der Parvenü aus Neuilly (DER SPIEGEL 41 / 2009 / 113)
112)
„Es waren auch Jahre (um 1977), in denen die Rebellion grenzenlos war: (Jack)
Nicholson beschrieb im ‚Playboy’, wie er sich vor dem Sex Kokain auf sein
Geschlecht stäubte, (Warren) Beatty sprach im Fernsehen von schlechten
Gewohnheiten und einem Hang zum Exzess. Sie stilisierten Hollywood als Ort
jenseits aller Moral, sie zeigten sich mit den schönsten Frauen und lebten in
einer Welt der Hybris und des Größenwahns.“
DER
SPIEGEL 41 / 2009 / 153 („Von Tätern und Opfern“ – über die Verhaftung von Roman Polanski in
der Schweiz und die Tat des Jahres 1977. In diesem Artikel wird Polanski –
jüdischer Abkunft – in ein unverhältnismäßig wohlwollendes Bild getaucht!)
113)
„Das Gehirn übergewichtiger Menschen ist auffällig verkleinert. (...)
Übergewicht lässt das Gehirn schrumpfen und macht es offenbar anfällig für
geistigen Niedergang.“
DER
SPIEGEL 41 / 2009 / 174
114)
„Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert
werden, als wir es verdienen.“
115)
„Die moderne Kunst ist ein Welt-Bluff, die größte Betrügerei, die es je gab.
Ein Jahrhundert lang dauert’s schon, und niemand sagt ein Wort – wagt ein Wort zu
sagen -, weil der sofort von der Kunstmafia in den Massenmedien erledigt ist.“
Ephraim
Kishon –
jüdischer Erfolgschriftsteller
Anmerkung:
Bei der Niederschrift dieses Zitates fühlte ich mich spontan an Daniel
Kehlmanns Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele des Jahres 2009 erinnert
und das, was ich dazu im SPIEGEL und der JUNGEN FREIHEIT gelesen hatte. In
einem weiteren Kontext steht auch der Beitrag
www.luebeck-kunterbunt.de/Feuilleton/Diktatur_des_Haesslichen.doc
116)
„Es sind zehn Mal mehr Dollar um den Planeten unterwegs, als die amerikanische
Wirtschaft wert ist.“
117)
„Als Dov S. Zakheim für die Finanzen des Pentagon zuständig war, verschwanden
etwa drei Billionen US-Dollar. Niemand konnte sie bisher ausfindig machen ...“
Jeff
Rense
118)
„Mehrheit gibt Sarrazin recht.“
nachrichten.t-online
vom 11.10.2009 (Überschrift eines Artikels über eine repräsentative Umfrage zu der
Äußerung des ehemaligen Berliner Finanzsenators, ein Großteil der arabischen
und türkischen Einwanderer sei „weder integrationswillig noch
integrationsfähig“)
119)
„Du bist Deutschland“ ist eine schöne Kampagne. „Du bist Lügenland“ ist die
Wahrheit.
Franz
Josef Wagner in
der BILD vom 7.11.2005
120)
„Der Iran verfügt über die zweitgrößten Gasreserven, die weltweit nachgewiesen
sind.“
121)
„Lieber Thilo Sarrazin, nun sitzen Sie zwischen allen Stühlen, weil Sie Dinge
sagten, die man nicht sagt, obwohl sie wahr sind.“
Franz
Josef Wagner in
BILD.de vom 4.10.2009
122) „Osama Bin Laden starb an
schwerwiegenden Komplikationen eines natürlichen Todes in Frieden. Er wurde in
Tora Bora beigesetzt. An der Beisetzung nahmen 30 Al Qaida Kämpfer teil, nahe
Familienmitglieder und Freunde der Taliban. Gemäß der wahabistischen Tradition
wurde sein Grabmal mit keiner Namensnennung versehen.“
Nachricht
in der ägyptischen Zeitungen „Al-Wafd“ vom 26. Dezember 2001 (danach
wurde Osama Bin Laden am 13.12.2001 bestattet)
123) „Wir wissen heute,
dass die Türme des WTC von innen gesprengt wurden. Es war eine Aktion des
israelischen Geheimdienstes Mossad in Zusammenarbeit mit der amerikanischen
CIA. USrael benötigte einen Welt-Zivilisationskrieg, genannt ‚Krieg gegen den
Terror’, um sich mit Orwell-Gesetzen und brutaler Gewalt die Welt zum Sklaven
zu machen. Es wird mit der Angst der Menschen operiert, damit sie sich den
orwellischen Maßnahmen und mit Hilfe des Weltbürgerkriegs unterwerfen. Wir
wissen von Aaron Russo, das Rockefeller ihm bereits 11 (sic!!!) Monate vor 9/11
das Ereignis voraussagte, inklusive der Angriffe auf die Höhlen von Bora Tora.
Doch jetzt haben seriöse Wissenschaftler nicht nur die Sprengung der Türme von
innen bewiesen, sondern auch die Lüge vom ‚Krieg gegen den Terror’ aufgedeckt.
Die Osama-Bin-Laden-Lüge ist geplatzt. Im Londoner Daily Mail las man dazu eine
ausgiebige Buchbesprechung, in der BRD wird dieses neue Buch bislang
verheimlicht.“
Globalfire
im Oktober
2009
124) „Ihr (der illuminierten Weltenlenker)
Ziel ist die Weltregierung. Bis vor zwei Jahren war dies die ‚New World Order’.
Dies wurde ziemlich klar herausgestellt in dem ‚Project for a New American
Century’. Nach dem Debakel im Irak wechselte die geheime Regierung des Westens
jedoch zu einem neuen Plan, und dies ist eine Weltregierung basierend auf der
EU. Um dies zu erreichen, werden sie die amerikanische Wirtschaft
sabotieren. Jedoch gibt es ein großes
Schisma (Spaltung) in dieser Geheimregierung. Jay Rockefeller und Philip
Rothschild unterstützen die eine Fraktion – die Fraktion der Globalen
Erwärmung. Dazu in Opposition steht die War on Terrorism – Fraktion,
unterstützt von David Rockefeller und den Abkömmlingen von JP Morgan (Bush,
Harriman, Walker etc.) Die ‚Warming’-Leute wollen China 500 AKWs (Atomkraftwerke)
verkaufen, und für den Rest der Welt nochmal soviele. Die ‚Terror’-Leute wollen
die US-Dominanz aufrechterhalten durch die Kontrolle des Öls. Putin war ein
herber Rückschlag für sie.“
Auszug aus einer Zusammenfassung eines Berichts
von Benjamin Fulford
– einem in Japan lebenden Kanadier und ehemaligem journalistischem Mitarbeiter
von „Forbes“
125) „Er (SPIEGEL-Redakteur Nils Klawitter) begleitete
einen Lebensmittelkontrolleur in Restaurantküchen und stieß auf Riesenwürste
aus zusammengepapptem Schinkenimitat, das als echter Schinken auf Pizzen
landet. Ein Bäckereibesitzer erzählte ihm, was seinen luftigen Brötchen den
Halt gibt: Der Teig enthält Kalziumsulfat, auch bekannt als Gips.“
DER SPIEGEL 42 / 2009 / 5
126) „Die Atomindustrie träumt von einer
weltweiten Renaissance der Reaktoren. Doch ausgerechnet die Errichtung des
Vorzeigemeilers im finnischen Olkiluoto gerät zum Fiasko: Als Folge einer beispiellosen
Pannenserie wird der Reaktor der nächsten Generation weitaus teurer als
geplant.“
DER SPIEGEL 42 / 2009 / 9
127) „Zehn Millionen verlorene Wähler leben
nicht in der Mitte der Gesellschaft, sondern fühlen sich von der SPD im Stich
gelassen, die seit ihrer Gründung für Gerechtigkeit stand.“
Peter Nowack im SPIEGEL-Leserbrief
42 / 2009 / 10
128) „Warum wird behauptet, das Volk honoriere
nicht, wenn eine Partei zuerst ans Land denkt und dann an sich? Ein Großteil
der abtrünnigen Wähler hat sehr wohl die Notwendigkeit dieser Reformen
eingesehen. Man hätte aber im Gegenzug die Wirtschaft und Spitzenverdiener in
ähnlichem Maße zur Verantwortung ziehen müssen. Vermögen-, Erbschaftssteuer,
Zwang zum Beteiligen an der Solidargemeinschaft, Schließen von
Steuerschlupflöchern auf breiter Front. Damit hätte man den linken Flügel
beruhigen und den seitdem herrschenden Seelenschmerz lindern können. Die Chance
war einmalig, für Deutschland und die SPD. Aber sie wurde verspielt.“
Steffen Ludloff im
SPIEGEL-Leserbrief 42 / 2009 / 10
129) „Die Grundlagen unserer Demokratie sind in
der Europäischen Union (noch?) nicht verwirklicht – das war das Problem, mit
dem sich das Bundesverfassungsgericht (bei der Prüfung der
Verfassungskonformität des Vertrags von Lissabon) befassen musste. Unsere
Volksvertreter waren im Begriff, ihre parlamentarischen Rechte an ein Gebilde
abzugeben, das keine Demokratie ist.“
Helga Strücker-Pitz im
SPIEGEL-Leserbrief 42 / 2009 / 12
Anmerkung: Der diesem Leserbrief einer pensionierten OLG-Richterin
zugrundeliegende Artikel („Die Wut der Politik über die Einmischung der
Karlsruher Verfassungsrichter“) zeigt einmal mehr, wes Geistes Kind die
Schreiber sind, die beim SPIEGEL seit einiger Zeit das Heft in der Hand haben.
Von Verfassung wegen wäre es angezeigt gewesen, den Vertrag von Lissabon
insgesamt für mit dem Grundgesetz unvereinbar zu erklären. Das
Bundesverfassungsgericht hat sich für eine erheblich mildere Form der Erhaltung
grundgesetzlicher Mindeststandards entschieden und erntet gleichwohl dafür
(unqualifizierte) Kritik, anstatt für die vermiedene Bloßstellung der „600
dressierten Meerschweinchen“ (O-Ton MdB Wolfgang Neskovic) gelobt zu werden.
Wenn ich mich manipulieren lassen will, brauche ich nur die Glotze anzustellen;
dafür brauche ich den SPIEGEL nicht!
130) „In Wirklichkeit ist die Bildungsqualität
an Privatschulen trotz des vielseitigen Bildungsangebots eher mau. Die
selbsternannten Eliten züchten sich selbst.“
Henning Ziemann im
SPIEGEL-Leserbrief 42 / 2009 / 12
131) „Wir dürfen keine gesellschaftlichen
Großkonflikte lostreten, bloß weil manche meinen, jetzt könne man endlich
umsetzen, was man vor 20 Jahren mal beschlossen hat.“
Jürgen Rüttgers –
Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen im SPIEGEL-GESPRÄCH 42 / 2009 / 26
132) „Die ganze Shareholder-Value-Idee hat sich
als falsch herausgestellt. Das Wichtigste in einem Unternehmen sind nicht die
Aktienkurse, sondern die Mitarbeiter.“
Jürgen Rüttgers –
Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen im SPIEGEL-GESPRÄCH 42 / 2009 / 27
133) „Hartz IV ist ungerecht.“
Jürgen Rüttgers –
Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen im SPIEGEL-GESPRÄCH 42 / 2009 / 28
134) „Mit seinen provozierenden Thesen zur
Integrationspolitik hat Thilo Sarrazin die Grenzen des guten Geschmacks verletzt
– aber auch eine überfällige Debatte angestoßen. Warum integrieren sich viele
ethnische Gruppen gut in die deutsche Gesellschaft und andere nicht?“
DER SPIEGEL 42 / 2009 / 32
Anmerkung: Wieder einmal eiert DER SPIEGEL herum und macht aus
seinem Herzen eine Mördergrube. Wenn eine Führungsperson aus der Politik – ein
erfolgreicher ehemaliger Berliner Finanzsenator – „eine überfällige Debatte
angestoßen“ hat, dann haben Begriffe des „guten Geschmacks“, die wir aus der
Ästhetik kennen, bei der Beurteilung seines Verhaltens nichts zu suchen.
Ehrlicher wäre es gewesen, wenn DER SPIEGEL von der „Verletzung“ der
„politischen Korrektheit“ (vulgo: die Kunst, sich selber das Denken zu
verbieten) gesprochen hätte, statt Begriffe aus Kunst und Kultur zu vergewaltigen.
Auch an dieser Stelle muß erneut auf die ständige Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts zu Artikel 5 GG hingewiesen werde, wonach die
Meinungsfreiheit für ein demokratisches Gemeinwesen schlicht konstituierend
ist. Wer dies nicht akzeptiert, setzt sich dem Verdacht aus, ein
Verfassungsfeind zu sein.
135) „Bleich und übelriechend“
Thilo Sarrazin über die
Beamten
136) „Nirgendwo sieht man so viele Menschen,
die öffentlich in Trainingsanzügen rumschlurfen.“
Thilo Sarrazin über die
Berliner
137) „Arschlöcher“
Thilo Sarrazin über die
Studenten
138) „Niemand braucht einen Opel.“
Thilo Sarrazin über die
Opel-Rettungspläne
139) „Die soziale Realität lässt sich nicht
wegempören und mit einem ‚Aber bitte nicht in diesem Ton’ beschwichtigen, der Lack
der Schönrednerei blättert schneller ab, als gestrichen werden kann.“
Necla Kelek – Soziologin und
Islam-Kritikerin
140) „In den vergangenen Jahren habe ich die
Gegenden besucht, in denen die meisten Migranten leben, Städte wie Lyon,
Rotterdam, Berlin, Birmingham und Malmö. Überall sehe ich dieselben sozialen
Probleme: Segregation (Absonderung einer Bevölkerungsgruppe), hohe
Arbeitslosigkeit, kulturelle Entfremdung.“
Paul Scheffer – niederländischer
Soziologe im SPIEGEL-INTERVIEW 42 / 2009 / 37
141) „Warum soll eine aufgeklärte Gesellschaft
zurückweichen, um ein paar Einwanderern entgegenzukommen?“
DER SPIEGEL 42 / 2009 / 37 im
Interview mit dem niederländischen Soziologen Paul Scheffer
142) „Die jüngsten Skandale um Analogkäse und
Glibberschinken zeigen: Der Verbraucher wird systematisch getäuscht. Viele
Produkte haben mit ursprünglichen Nahrungsmitteln kaum noch was zu tun.“
DER SPIEGEL 42 / 2009 / 72
143) „In keinem Land der Welt gibt es so viele
Drogensüchtige wie in Iran. Von 72 Millionen Iranern seien 1,2 Millionen
abhängig, behauptet die Regierung, mindestens 3 Millionen schätzt die Uno.“
DER SPIEGEL 42 / 2009 / 114
144) „Der Vatikan ist medial machtlos im
Vergleich zu den großen Meinungsmachern.“
Eberhard von Gemmingen –
Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan (DER SPIEGEL 42 / 2009
/ 159)
145) „Mr. Berlusconi hat Gesetze gemacht, die
individuell auf ihn zugeschnitten sind, und das ist eine Beleidigung für alle
Italiener.“
Antonio Di Pietro – früherer italienischer
Richter (DER SPIEGEL 42 / 2009 / 174 – Rückspiegel)
146) „Diese Woche nannte (Antonio) Di
Pietro, der Chef der Partei ‚Italien der Werte’ ist, das italienische Parlament
‚mafiös’.“
DER SPIEGEL 42 / 2009 / 174 (Rückspiegel)
147) „Wir leben heute in einem Staat, dessen
letzter Konsens der ‚Kampf gegen Rechts’ ist. Alles andere, was Sinn und
Einheit stiften kann, ist abgeschafft.“
Michael Winkler in „Der freie
Mensch“ Heft 9/10 – 2009 / S. 6
Anmerkung: Wie kann man etwas bekämpfen, was überhaupt nicht
hinreichend klar definiert ist und in seinen nebulösen Umrissen Platz im
zulässigen Spektrum der verfassungsmäßigen Ordnung hat. Setzen sich nicht
gerade die Typen, die zum „Kampf gegen Rechts“ aufrufen, dem Verdacht aus,
Verfassungsfeinde zu sein, weil sie Mitbürgern ihre verfassungsmäßigen Rechte
beschneiden oder diese unterdrücken wollen? Habe wir nicht wichtigere Probleme,
wie beispielsweise Massenarbeitslosigkeit und Kinderarmut? Die Nachplapperer,
Gutmenschen, Lichterkettenglieder, Umerzogenen, Charaktergewaschenen,
Schuldkomplexbeladenen und Gläubigen der Lügengeschichten der Siegermächte sind
meist Opportunisten oder zu dumm, um zu erkennen, vor wessen Karren sie sich
spannen lassen. Sind die staatlichen Organe zwischenzeitlich nicht doch eher
auf dem linken gewaltbereiten Auge erblindet?
148) „Das, was heute die gefürchtete NPD
vertritt, wären 1969 linksliberale Positionen gewesen. Alle Parteien, die 1949
den ersten Bundestag gebildet haben – einschließlich der KPD – wären nach
heutigem Verständnis ‚rechts von der CSU’.“
Michael Winkler in „Der freie
Mensch“ Heft 9/10 – 2009 / S. 6
149) „Ordnung aus dem
Chaos - dies ist das Ziel derer, die die Weltherrschaft anstreben. Um die plutokratischen Vorstellungen
einer ‚Weltordnung’ möglichst schnell durchzusetzen, wird ein Chaos benötigt.
Die einzige Gegenwaffe, über die wir verfügen, ist die Offenlegung
der perfiden Langzeitpläne, damit diejenigen,
die wichtige Positionen einnehmen und dennoch ihren gesunden Menschenverstand
bewahrt haben, begreifen, daß es sich beim Chaos nicht um Zufall handelt,
sondern um bösartige, menschenverachtende Planung über Jahrhunderte.
Der Kreis derer, die genau wissen, was gespielt wird, ist viel kleiner als gemeinhin angenommen. Den zahlreichen
Mitläufern ist klarzumachen, daß auch ihre Freiheit und die ihrer Nachkommen
auf dem Spiel steht.“
„Der
freie Mensch“ – Heft 9/10 – 2009 / S. 15
150) „Am 11. September 2008 waren
nach Angaben der SEC (Securities and Exchange Commission =
US-Börsenaufsichtsbehörde) insgesamt 32,8 Millionen Lehman-Aktien
verkauft und nicht geliefert worden - ein
Anstieg um das 57-fache gegenüber dem bis damals gellenden Rekord-Höchststand des Vorjahres. Für ein Großunternehmen
wie Lehman mit einem hohen Anteil von ‚Float’ (Aktien, die gehandelt werden können) war eine derartig hohe
Zahl höchst verdächtig und hätte eine eingehende Untersuchung erfordert. Doch
die SEC, die sich auch hat vorwerfen
lassen müssen, Hinweisen, daß Bernie Madoffs Geschäfte ein Schneeballsystem
darstellten, nicht nachgegangen zu sein, hat bisher noch immer keine Ergebnisse einer etwaigen
Untersuchung vorgelegt.“
E. Brown in „11. September der Wirtschaft”
(“Der freie Mensch” – Heft 9/10 – 2009 / S. 38)
151) „Der
Rechtsstaat ist mitten drin in der Auflösung, weil es eine Herstellung von Sicherheit
in dem Maße, wie es der Politik vorschwebt, nicht gibt. Wenn man diese Sicherheit herstellt, hat man die Staatssicherheit
und die haben wir in der DDR
abgeschafft, und nun bekommt die Bundesrepublik noch ein schlimmeres als das, was abgeschafft wurde.
Das ist ein Wahnsinn, der die Politik
im Grunde beherrscht, die Politik sucht nach Mitteln, um zu zeigen, was sie
kann, und dabei vernichtet sie den Rechtsstaat, und das ist im Grunde das Verbrechen.“
Prof. Peter-Alexis Albrecht – Strafrechtler an der
Universität Frankfurt in einem Interview („Frontal21“ am 8.5.2007)
152)
„Eine Gruppe von über 37 Wissenschaftlern sorgt mit einem Schreiben an die medizinische
Fachzeitschrift Science für Furore. Die Forscher bitten das Magazin,
die vier Originalveröffentlichungen zurückzunehmen, die das Humane Immundefizienz-Virus
(kurz: HIV) für AIDS verantwortlich machen. Die Autoren des
Schreibens liefern konkrete Hinweise darauf, daß die in Science veröffentlichten Studien nicht nur
mangelhaft durchgeführt, sondern deren Ergebnisse sogar gefälscht worden sind. Dem
US-Virologen Roberto Gallo, Verfasser der
Originalveröffentlichungen und offizieller Mitentdecker des HI-Virus, wird vorgeworfen, in letzter Minute
Änderungen an den Dokumenten vorgenommen zu haben. Bereits 2008 wurde
dem berühmten Wissenschaftler der Medizin-Nobelpreis versagt ...“
PHI – Politische
Hintergrund-Informationen vom 14.4.2009 (zitiert nach „Der freie Mensch“ - Heft 9/10 – 2009 / S. 54)
153) „Es ist sicher, daß
dieser Umweltaktionismus die moderne Inkarnation des Kommunismus ist.“
Vaclav Klaus – tschechischer Politiker
154) Darf man über den
Holocaust Witze machen? In der israelischen
Comedy-Show „Pini hagadol“ („Pini
der Große“) singt (Maxim) Biller
im Duett mit Anne Frank „I Got You Babe“.
Aber: „Ich will nicht, dass Deutsche über
den Holocaust lachen“, so Moderator Gil Kopatsch. „Ich will, dass Juden
über den Holocaust lachen.“
DER SPIEGEL 14 / 2006 / 156
155) „Bei einer
Auswertung von 18 Studien, in denen Forscher anonym befragt wurden, haben 14 %
der Befragten erklärt, daß sie Forscher kennen, die Daten fabriziert oder
gefälscht haben, 72 % waren sogar überzeugt, daß sich andere Forscher fragwürdiger Tricks bedienen würden, und knapp 2 %
gaben zu, solches schon selber gemacht zu haben.“
Kölner Stadt-Anzeiger vom
3.7.2009 /
S. 4
156) „Ein berühmter
Vorläufer der heutigen Trickser war Louis Pasteur (1822-1895), Mikrobiologe und Impfstofferfinder. 100 Jahre nach seinem Tod
fiel es im Rahmen eines Vergleichs zwischen seinen privaten
Aufzeichnungen und seinen Veröffentlichungen
auf, daß diese in wichtigen Angaben nicht übereinstimmten, die Öffentlichkeit somit über Mißerfolge bei seiner Erregerforschung getäuscht worden war.“
Beatrix
Ullrich u.a. in „Das Pandemie-Gespenst – Politische und medizinische
Hintergründe einer Inszenierung“, S. 1 zitieren Dr. Gerald L. Geison „The
private Science of Louis Pasteur“, Uni Princeton
157)
„Bei dem neuen Impfstoff (gegen die Schweinegrippe) wissen wir aber gar
nicht, wie schädlich der Impfstoff sein kann. Es wird also ein Experiment mit
gesunden Menschen mit einem möglicherweise schädlichen Stoff gemacht.“
Prof.
Dr. Peter Schönhöfer – Pharmakologe in „Frontal 21“ am 25.8.2009
158)
„Die Impfaktion (gegen die Schweinegrippe) wird ein Flop.“
Vizepräsident
der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery gegenüber dem
Nachrichtenmagazin FOCUS
159)
„Pandemie macht vogelfrei“
Beatrix
Ullrich u.a. in „Das Pandemie-Gespenst – Politische und medizinische
Hintergründe einer Inszenierung“, S. 12 (Überschrift)
160) „Das
Infektionsschutzgesetz ist ein Ermächtigungsgesetz, mit dem unter
dem Vorwand einer zu bekämpfenden Seuche die völlige Entrechtung eines jeden
beliebigen Bürgers legalisiert wird! Dieses Ermächtigungsgesetz kann jederzeit
durch die WHO bzw. deren Hintermänner als Waffe gegen unser Volk eingesetzt
werden!“
Beatrix
Ullrich u.a. in „Das Pandemie-Gespenst – Politische und medizinische
Hintergründe einer Inszenierung“, S. 14
161)
„Daß die Finanzkrise kein zufällig über uns hereingebrochenes Ereignis, sondern
ein sorgfältig eingefädelter und abgestimmter, hochkrimineller Terrorakt
einiger Hauptakteure und ihrer Handlanger gegen die ganze Welt ist, kann als
hinreichend bewiesen gelten.“
Beatrix
Ullrich u.a. in „Das Pandemie-Gespenst – Politische und medizinische
Hintergründe einer Inszenierung“, S. 15
Anmerkung: Zu den Ursachen der Finanzkrise wird
u.a. verwiesen auf den Beitrag
www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Subprime-Zusammenbruch.htm
162) „Neue, noch unveröffentlichte Studien, geleitet
vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine Verbindung
zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der
Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder
Lou-Gehrig-Syndrom) und Alzheimer hin.“
PHI Politische
Hintergrund-Informationen vom 26.6.2007 / S. 157 f
163) „Niemand in meinem Labor
will sich zukünftig impfen lassen.“
Chris Shaw –
Neurowissenschaftler aus Vancouver
164) „Die Mehrheit der
Deutschen will den Atomausstieg.“
165) „Wer die Parteiendemokratie inhaltlich
definiert, wer darunter den Ausdruck widerstreitender Interessen und
Sichtweisen versteht, die in der Summe das Allgemein- und Gesamtinteresse
abdecken, der kann die aktuelle bundesdeutsche Variante lediglich für eine
machtgestützte und machtgeschützte Fiktion halten.“
Thorsten Hinz in
JUNGE FREIHEIT vom 4.9.2009
166) „Was in Hessen als
Sündenfall skandalisiert wurde (rot-rote Koalition), gilt nun als pure
Selbstverständlichkeit.“
Thorsten Hinz in JUNGE
FREIHEIT vom 4.9.2009
Anmerkung: Dieses in der Tat überraschende
Umschwenken mag sich aus den Interessen der Hintergrundmächte erklären, die
u.a. Merkels Strippen halten. Ihre Kanzlerschaft hing nämlich – weitgehend
unerkannt – an einem seidenen Faden, was Oskar Lafontaine dann in einem
SPIEGEL-GESPRÄCH deutlich machte. Er nannte einige für die SPD ansich
akzeptable Punkte, mit deren Erfüllung Kurt Beck umgehend hätte Kanzler werden
können. Die Strippenzieher steuerten mit ihrer medialen Macht sofort gegen,
verteufelten die rot-rote Annäherung in Hessen als Häresie und traten eine ganz
üble Kampagne gegen Kurt Beck los, der - Merkel um Längen voraus - ein wirklich
passabler und volksnaher Kanzlerkandidat war, auch wenn er bezüglich Hessen und
Hamburg sich taktisch klüger hätte verhalten sollen.
167) „Welche wichtige Sachfrage wäre in den
letzten Monaten nüchtern durchdiskutiert worden? Zum Beispiel die Gefahr, daß
der Staat sich seiner Schuldenlast durch Inflation entledigt und die privaten
Vermögen und Ersparnisse entwertet. Wieviel Blut darf der Afghanistan-Krieg
kosten? Wie verträgt sich die Rentengarantie mit der sinkenden Anzahl der
Rentenbeiträger? Andere Fragen unterstehen einem parteiübergreifenden
regelrechten Tabu: Die von der politischen Klasse betriebene Entmündigung des
Demos durch Brüssel. Die Risiken eines EU-Beitritts der Türkei. Der zunehmende
Druck auf Politik und Gesellschaft durch den Islam. Die Kosten der falschen
Zuwanderung. Das zunehmende Gesinnungsstrafrecht usw.“
Thorsten Hinz in
JUNGE FREIHEIT vom 4.9.2009
168) „Die Zahl der zu
verteilenden Posten und die Intensität ausgeübten Macht ist von der
Wahlbeteiligung gänzlich unabhängig.“
Thorsten Hinz in
JUNGE FREIHEIT vom 4.9.2009
169) „ ... brennende politische
Fragen werden weder politisch-intellektuell noch pragmatisch beantwortet,
sondern als ideologisches und technisches Problem behandelt: Man erklärt sie
als unstatthaft und unterbindet ihre öffentliche Formulierung.“
Thorsten Hinz in
JUNGE FREIHEIT vom 4.9.2009
170) „Vier Jahre Merkel als
Kanzlerin, neun Jahre Merkel als CDU-Chefin haben tiefe Schleifspuren
hinterlassen. Die Partei, die schon unter Kohl und Schäuble einem
‚Modernisierungsdruck’ unterworfen war, der darin bestand, Grundsätze am
laufenden Band über Bord zu werfen, ist seit Eintritt in die Große Koalition um
den Preis des Machterhalts gänzlich ins Chamäleonhafte entrückt.“
Dieter Stein in
JUNGE FREIHEIT vom 4.9.2009
171) „Die CDU hat seit der
Wiedervereinigung in wesentlichen Kernfragen konservative Stammwähler verraten:
(Summarisch: Anerkennung des Rechtsbruchs bei Bodenreform-Enteignungen,
Fristenregelung bei § 218 StGB, Homoehe versus traditionelles Familienbild,
Gender Mainstreaming, Verbannung von Martin Hohmann, Entmachtung von Friedrich
Merz, Abwahl von Jörg Schönbohm).“
Dieter Stein in
JUNGE FREIHEIT vom 4.9.2009
172) „Die politische Klasse tut
alles, um die entscheidenden Fragen aus der öffentlichen Debatte
herauszuhalten: Banken- und Wirtschaftskrise, Einwanderung, Islamismus, Demographie,
Zerstörung der Familie, EU-Beitritt der Türkei und und und. Auch das
Wahlkampfthema, das das Bundesverfassungsgericht jüngst auf den Tisch gelegt
hat, nämlich die Frage der nationalstaatlichen Souveränität und ihre
fortgesetzte Aushöhlung durch die Kompetenzausweitungen der EU, halten Politik
und gleichgeschaltete Medien soweit als möglich dem Publikum fern.“
173)
„Der Mehrheit der Deutschen hat man ein Minimum an Geschichtswissen und
kollektivem Selbstbewußtsein ausgetrieben. An deren Stelle sind die Warn- und
Verbotsschilder der Political Correctness getreten und ein vielfach ebenso
indolentes (gleichgültiges) wie unwissendes Wählervolk.“
174)
„Immerhin hat der Bundestag ja mit seiner Zustimmung zum Vertrag von Lissabon
und der Verabschiedung des verfassungswidrigen Begleitgesetzes gezeigt, daß er
an einer verantwortlichen Mitwirkung in der Europäischen Union kein Interesse
hat.“
Eike
Erdel in JUNGE
FREIHEIT vom 4.9.2009
175)
„Und nun klopfen sich gerade jene Abgeordneten (des Deutschen Bundestages) voller
Stolz auf die Schultern, die vor kurzem erst das verfassungswidrige
Begleitgesetz (zum Vertrag von Lissabon) beschlossen hatten.“
Eike
Erdel in
JUNGE FREIHEIT vom 4.9.2009
176)
„Was die Union (2009) als Wahlkampf ausgibt, war früher eine Kampagne
für Margarine: rote Backen, gesunde Gesichter, strahlendes Lächeln gut
frisierter Menschen.“
Hans-Hermann
Tiedje –
ehemals Chefredakteur der BILD – in der „Financial Times Deutschland“ vom
26.8.2009
177)
„Wo vorne von der Partei (CDU) kein Gedanke reinkommt, kann hinten kein
Goethe rauskommen.“
Hans-Hermann
Tiedje –
ehemals Chefredakteur der BILD – in der „Financial Times Deutschland“ vom 26.8.2009
178)„Merkels Rhetorik ist kahl
wie chinesische Gefängniszellen.“
Andreas Wild in JUNGE FREIHEIT vom
7.7.2006
179)„Im vergangenen Jahr haben
mutmaßlich Linksradikale in Berlin 300 Autos angesteckt – wie wäre eigentlich
die Reaktion, wenn Rechtsextremisten Hunderte Autos Berliner Migranten anzünden
würden?“
Markus Wehner in der „Frankfurter Allgemeinen
Sonntagszeitung“ vom 30.8.2009
180)„Deshalb ist es eine
Schande, daß kein anderes Land der Welt die Muttersprache mit so wenigen
Unterrichtsstunden ausstattet, wie es die Deutschen tun.“
Josef Kraus – Präsident des Deutschen Lehrerverbandes – in der
„Welt“ vom 1.9.2009
181)„Auch die Merkel-CDU ist
dabei, sich von der Gemütslage der Normalbevölkerung zu entkoppeln. Das macht
sie mit den Grünen koalitionsfähig.“
Ralph Bollmann in der „taz“ vom 1.9.2009
182)„Nach dem Geschehenen konnte
und wollte ich in dieser Bundeswehr nicht mehr dienen.“
General Günter Kießling
183)„Von Ihrem (Carsten
Rühlemann) Kollegen Georg Delisle, der Permafrostböden in der kanadischen
Arktis untersuchte und satellitengestützte Vermessungen des antarktischen
Eisschildes durchführte, gibt es konträre Aussagen zum IPCC-Bericht (Bericht
des Weltklimarates) 2007. Nachdem diese öffentlich wurden, fühlte sich das
Umweltministerium veranlasst, Ihre Bundesanstalt (für Geowissenschaften und
Rohstoffe) als ‚gekaufte Vasallen der Energie-Industrie’ zu bezeichnen.“
184)„Die Anstalt (für
Geowissenschaften und Rohstoffe = BGR) ist eine nachgeordnete Behörde des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, die 2007 in die Schlagzeilen
geriet. Das Klimasystem erwärme sich nur regional, schrieb das
Wirtschaftsministerium Ende 2006 in der Stellungnahme zum damaligen Bericht des
Weltklimarates (IPCC). Gletscherschmelzen hätten sich wiederholt in ähnlicher
Weise ohne industrielle Treibhausgase ereignet. Die Prozesse, die das globale
Klima beeinflussen, seien bislang nur unvollkommen verstanden. Grundlage dieser
für die meisten Umweltpolitiker provokanten Thesen waren klimarelevante
Forschungsergebnisse des BGR-Geophysiker Georg Delisle, der damit den
IPPC-Bericht (Bericht des Weltklimarates) – dessen Aussagen zu CO2-Emissionen für EU und
Bundesregierung maßgebend sind – in Frage stellte.“
185)„Die Forschungsinstitute,
Wirtschaftsweisen und Journalisten haben sich bei der Vorhersage der
Weltwirtschaftskrise unendlich blamiert.“
186)„In der chinesischen Provinz
Húnán steigt die Zahl der an Bleivergiftung erkrankten Kinder kontinuierlich –
inzwischen wurden über 1.500 Fälle gemeldet.“
187)„Der entscheidende
Erfolgsfaktor in unserer hochkomplexen Welt ist Wissen und Kompetenz. Ein
Mangel daran ist für die jetzige Krise verantwortlich. (...)
Leistungsgesellschaft heißt leider nicht, daß immer der oder die jeweils am
besten Qualifizierte eine bestimmte Position einnimmt. Oftmals sitzt da nämlich
der politisch Opportunste, der Bequemste oder der mit dem besten Netzwerk.“
Utz
Claassen –
ehemals Chef des Energiekonzerns EnBW und jetzige Berater des
US-Finanzinvestors Cerberus im „Rheinischen Merkur“
188)„Licht- und Trostblick in
einer Zeit, in der die Vergangenheitsbewältigungsindustrie à propos des Ausbruchs
des Zweiten Weltkriegs vor siebzig Jahren wieder einmal auf kreischenden
Hochtouren läuft und die Geschichte Deutschlands als ein einziger
Unheilszusammenhang dargestellt wird: Deutschland, so ergab vor einigen Monaten
eine sorgfältige Umfrage des britischen BBC, ist das beliebteste Land der
Welt.“
189)„Im Hinblick auf seine
innere intellektuelle Verfasstheit gleicht das beliebteste Land der Welt (Deutschland)
zur Zeit tatsächlich mehr einem Irrenhaus als einem freien, wohlverfassten
Gemeinwesen. Die herrschenden Kräfte verstehen sich nicht als Exekutoren des
Volkswillen, sondern als dessen Verhinderer ...“
Anmerkung:
Zustimmung – wahrscheinlich unfreiwilliger Art – zur These „Irrenhaus“ erhält
Pankraz von der Inkarnation potenzierten Schwachsinns und hochgradig
manipulativer Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen ZDF („im Zweiten lügt
man besser!“) durch die köstliche realsatirische Sendung „Neues aus der
Anstalt“.
190)„Die Perspektive beruht
darauf, daß wir ein europäisches Unternehmen schaffen.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mai 2009), bei der man häufig den
Eindruck gewinnt, entweder verwechselt sie das deutsche Volk mit einer
Klippschule oder sie kann es einfach nicht besser
191)„Es geht darum, daß von
seiten des Papstes sehr eindeutig festgestellt wird, daß es natürlich einen
positiven Umgang mit dem Judentum insgesamt geben muß.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Februar 2008)
Anmerkung:
Die Bundeskanzlerin hat dem Papst keine Vorschriften zu machen und schon gar
nicht bezüglich seines Pontifikats. Benedikt XVI. erteilt Frau Merkel ja auch
keine Maßregeln bezüglich ihrer Kanzlerschaft, obwohl da ein erheblicher
Beratungs- und Verbesserungsbedarf bestünde. Im übrigen dürfte der Papst einen
positiven Umgang mit allen Völkern der Welt für geboten halten. Wir
jedenfalls haben größte Vorbehalte gegenüber den Juden, die sich in Palästina
seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis auf den heutigen Tag (Gaza!)
schlimmste Verbrechen begangen haben.
192)„Bayern steht da, wo der
Bund hinwill.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Juli 2008)
193)„In der Mitte sind wir und
nur wir. Wir sind die Mitte. Wo wir sind, ist die Mitte.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Parteitag 2007)
194)„Wir sollten das Auto nicht
zum Buhmann der Nation machen.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Juni 2009)
195)„Karl Lehmann ist einer der
bedeutendsten Theologen der Gegenwart.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mai 2005)
Anmerkung:
Sollte diese äußerst schmeichelhafte Lobpreisung des Kardinals durch eine
Protestantin ihre tiefere Ursache in der gemeinsamen Mitgliedschaft bei Rotary
International haben?
196)„Nicht jede
Auseinandersetzung bedeutet eine Kontroverse.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008)
Anmerkung:
Umgekehrt würde „ein Schuh daraus“, nämlich „nicht jede Kontroverse bedeutet
eine Auseinandersetzung“.
197)„Ich will Deutschland
dienen.“
Typische
Phrase („Rhetorik karg wie eine chinesische Gefängniszelle“) unserer
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Wahlkampf 2005)
Anmerkung:
Auf die Einlösung dieses vollmundigen Versprechens wartet das deutsche Volk
noch heute. Bisher hat sie sich doch eher als Interessenvertreterin von Israel
und der USA hervorgetan. Die Anleihe beim alten Fritz („Der Fürst ist der erste
Diener seines Staates“) ist kaum zu übersehen; allerdings sind ihr dessen
Schuhe um einige Nummern zu groß.
Die
Zitate 190) bis 197) stammen von Eckhard Henscheid in „Nein, es geht nicht
mehr“ (JF vom 4.9.2009)
198)„Die Platitüdität solcher
Sätze (vgl. obige Zitate 190 bis 193) in Serie reicht einer ganz
neuartigen ‚Banalität des Bösen’ (Hannah Arendt) die schweißige Hand seitlich
der schwitzfleckenfeuchten Hosenanzugsjacke. Der bestürzende Dummsinn, die
behämmerte und zugleich behämmernde, die uns am Ende richtig zuschüttende
Impertinenz, die der einstmals mitteldeutsche Seelenknödel im Hosenanzug
täglich, ja wer weiß (und wäre nicht gerne nah dabei) stündlich produziert und
ausschüttet: Er überragt inzwischen längst die oftmals ja sogar kunstvolle
Nichtigkeit der Rede ihres Lehrmeisters Helmut Kohl ...“
Eckhard
Henscheid in
„Nein, es geht nicht mehr“ (JF 4.9.2009)
199)„Mitglied der
Kommunistischen Partei zu sein, ist ein Vorgeschmack auf den Polizeistaat.“
200)„Mein Name ist Elia Kazan.
Ich bin Grieche durch meine Abstammung, Türke durch meinen Geburtsort, und
Amerikaner, weil mein Vater eine lange Reise unternommen hat.“
Mit
diesen Sätzen beginnt der autobiographische Film „America, America“
201)„ ... nach Ansicht des
israelischen Außenministeriums werden in der Sendung des (türkischen) Staatsfernsehens
israelische Soldaten als Kindsmörder dargestellt.“
Anmerkung:
So weit von der Realität entfernt mag die Darstellung im türkischen
Staatsfernsehen wohl nicht sein, wenn man vielen Berichten zu den
Kriegsverbrechen der israelischen Armee in Gaza Glauben schenken darf.
Wahrscheinlich beschwert sich Israel auch nicht über wahrheitswidrige
Darstellungen, sondern darüber, daß überhaupt über diese Vorgänge mit
der Breitenwirkung des Staatsfernsehens berichtet wird. Hintergrund dieses
Gebarens ist eine mythologisierte Opferolle, die auch sehr viel mit der
„Holocaust-Industrie“ zu tun hat. Wer sich allerdings über die wahren Urheber
dieses Menschheitsverbrechens kundig machen will, der lese
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Strippenzieher_der_Schoah.htm
202)„ ... in jüngeren Jahren
stand der ‚Duce’ (Benito Mussolini) im Dienst des britischen
Geheimdienstes. Haben die Briten seinen Aufstieg erst möglich gemacht?“
Anmerkung:
In diesem Zusammenhang wird auf das obige Zitat unter der lfd. Nr. 92
hingewiesen, welches den Verdacht nahe legt, auch Hitler habe eine britische
Geheimdienstausbildung genossen. Das würde eine plausible Erklärung für Hitlers
militärisches Versagen bei Dünkirchen abgeben und für viele Ungereimtheiten
mehr, die die Historiker bisher ziemlich unbefriedigend mit Hitlers
rassistischer Ideologie (Deutsche und Engländer sind quasi Vettern) zu erklären
versuchten.
203)„Der Weg eines deutschen
Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin.“
204)„Ich bin ein nichtjüdischer
Zionist.“
205)„Revision und Revisionismus
sind das selbstverständliche Recht eines jeden Bürgers gerade in einer
Demokratie.“
JF-Buchdienst
in der
Bewerbung von Stefan Schell: „Revisionismus und Demokratie“
206)„Wir haben fast alles falsch
gemacht.“
Titel
eines Buches von Günter Schabowski und Frank Sieren
207)„Hitler hatte mit fast allem
recht.“
Stanley
Kubrick –
jüdischer Regisseur und einer der begnadetsten Filmemacher des 20. Jahrhunderts
(STERN 27 / 1999)
208)„Das Schlachtfeld der
Tugendwächter.“
Untertitel
des Buches „Politische Korrektheit“ von Jörg Schönbohm
209)„ (Jörg) Schönbohm,
einer der letzten Konservativen der CDU, zeigt in beklemmender Weise, daß das,
was (unter dem Begriff ‚politische Korrektheit’) einst sinnvoll als
Kampf gegen Minderheitendiskriminierung begonnen hatte, heute immer mehr in
eine Dämonisierung von Andersdenkenden mündet.“
JF-Buchdienst
in der
Bewerbung von Jörg Schönbohm: „Politische Korrektheit“
210)„Dort, wo es keine
sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit.“
Charles de Secondat Baron de la Brède et de
Montesquieu (1689 – 1755)
211)„In den 58.000 britischen
Pubs werden Woche für Woche 126 Millionen ‚Pints’ (etwa 0,57 Liter) Bier
ausgeschenkt ...“
212)„Geradezu manisch sucht
Jürgen Habermas seit Jahren nach den Voraussetzungen ‚europäischer Identität’.“
213)„Am Sonntag, den 3.
September (1939) und danach wurden in weiten Teilen des Siedlungsgebiets
der sogenannten Volksdeutschen in Polen Massaker an Zivilisten verübt, teils
von zurückweichenden polnischen
Truppenteilen, teils von polnischen
Milizen und einem entfachten Mob.
Da sich besonders in der westpreußischen Stadt Bromberg (981 Morde) und in den angrenzenden Landkreisen
die Zahl der getöteten Deutschen häufte, setzte sich nicht zuletzt durch die
NS-Propaganda der Begriff des ‚Bromberger
Blutsonntags’ durch. Unmittelbar im September setzten die Untersuchungen
in den von der Wehrmacht eroberten Gebieten ein, die namentlich etwa 5.500
Ermordete nachwiesen.“
214)„In der polnischen
Geschichtsschreibung dominiert die (falsche) Darstellung, daß es sich
bei den Pogromen (vom 3.9.1939) um die unverhältnismäßige Reaktion
zurückweichender polnischer Truppen auf deutsche Heckenschützen in Bromberg
gehandelt habe – ungeachtet der Tatsache, daß es auch weitab dieser Gebiete zu
ebensolchen Pogromen kam. Der polnische
Historiker Wlodzimierz Jastrzebski, der 2003 die Vorgänge beim ‚Bromberger
Blutsonntag’ im Auftrag des staatlichen Warschauer Instituts für Nationales
Gedenken (IPN) untersuchte, bestritt aufgrund seiner Forschungen diese bis
dahin geltende Darstellung, in Bromberg hätten Deutsche auf polnische Soldaten
geschossen. ‚In der Stadt gab es keine deutsche Diversion (Sabotage, Angriff
von der Seite), dafür gab es aber Repressionen und Exekutionen, denen
Bromberger Deutsche zum Opfer fielen’, bekannte er am 19. Oktober 2003 in der
‚Gazeta Wyborcza’. Die Veröffentlichung dieser Forschungsergebnisse bewirkte
allerdings keine Revision der historischen Darstellung, sondern die Absetzung
Jastrzebskis als historischer Direktor in Bromberg. Seinem ehemaligen
Mitarbeiter Witold Stankowski, damals bereits habilitiert, blieb bis heute eine
Professur versagt.“
215)„Wann werden wir (Deutschen)
anfangen, diesen Krieg (den Zweiten Weltkrieg), seine Ursachen und Ziele
wirklich ehrlich aufzuarbeiten? Ich bin mir sicher, die Zeit wird kommen.“
Volker
Bastian im
JF-Leserbrief vom 4.9.2009
216)„Die Erkenntnis, daß der
Zweite Weltkrieg im Tiefsten ein Welt-Bürgerkrieg war, ist leider sowenig
verbreitet, wie sie wahr ist. Die Alliierten setzten Recht, erklärten es für
universell und kämpften das Reich als unbotmäßige Provinz im kommenden
Weltstaat nieder. Aufgrund ihres angemaßten Rechtstitels konnten sie die
deutsche Führung als Verbrecherbande bezeichnen, unter unwürdigen Bedingungen
gefangennehmen, vor ihr Tribunal zerren, verurteilen und ehrlos hängen. Alle
Interventionen nach 1945 laufen nach dem gleichen Muster ab. Wer gegen die
Weltordnung verstößt, wie sie die Alliierten festgesetzt haben, wird bestraft
und vor Gericht gestellt. Wenn der kommende Weltstaat errichtet sein wird,
werden alle ehemals souveränen, juristisch nicht zu belangenden Staaten zu
Provinzen und jeder Krieg zum verbotenen Bürgerkrieg.“
Heinz-Jürgen Reith im JF-Leserbrief vom
4.9.2009
217)„Das Judentum erstrebt heute
einen Judenstaat in Palästina. Aber nicht etwa, um den Juden in aller Welt eine
Heimat zu geben, sondern aus anderen Gründen; das Weltjudentum müsse einen
kleinen Miniaturstaat haben, um exterritoriale Gesandte und Vertreter in alle
Länder der Welt senden und durch diese seine Herrschaftsgelüste vorwärtstreiben
zu können. Vor allem aber will man ein jüdisches Zentrum, einen jüdischen Staat
haben, in den man die jüdischen Hochstapler aus aller Welt, die von der Polizei
anderer Länder verfolgt werden, unterbringen, mit neuen Pässen ausrüsten und
dann in andere Teile der Welt schicken kann. Es ist zu wünschen, daß die
Judenfreunde in der Welt, vor allem die westlichen Demokratien, die über soviel
Raum in allen Erdteilen verfügen, den Juden ein Gebiet außerhalb Palästinas
zuweisen, allerdings nicht, um einen jüdischen Staat, sondern um ein jüdisches
Reservat einzurichten.“
Alfred Rosenberg – Chefideologe der
Nationalsozialisten (mit jüdischen Wurzeln) am 15.1.1939 in Detmold
218)„Als (Klaus) Barbies Anwalt Jacques Verges
mit Enthüllungen über französische Kollaborateure drohte, die neben vielen
anderen den Widerstandskämpfer Jean Moulin ans Messer geliefert hätten, redete
vom Jahrhundertprozeß niemand mehr.“
DER SPIEGEL 18 / 1987 / 194 ff
219)„Durch die Figur (Klaus) Barbie ist
Frankreich ganz unvermittelt mit einer Schattenseite seiner Geschichte
konfrontiert - dem Faschismus a la francaise.“
DER SPIEGEL 18 / 1987 / 194 ff
220)„Trotzdem (trotz
der Judenverfolgung und Judenvernichtung durch die Nazis) - oder gerade
deshalb - sei der französische Faschismus authentischer, als Ideologie viel
originärer gewesen (als der deutsche oder italienische), konstatiert der
aus Israel stammende Historiker Zeev Sternhell. Denn bevor sie unter den Druck
der Staatsinteressen gerieten, zeigten die Ideologien ihr wahres Bild. Und
nirgendwo sei diese Ideologie früher und klarer zutage getreten als im Land der
Franzosen.“ Zeev
Sternhell: „Ni droite ni gauche. L'ideologie fasciste en France“,
Editions du Seuil, Paris 1983
DER SPIEGEL 18 / 1987 / 194 ff
221) „Faschismus ist
nicht von Anfang an Barbarei, sondern zuerst ein Gesellschaftsmodell, eine
Denkweise über soziale Zusammenhänge, die neu geordnet werden sollen.“
221)„Nicht ein widermenschliches
System führte dorthin (zu den Gräueln der Nazis), sondern gerade nur
allzu menschliche Sorgen und Ängste.“
222)„Die hauptsächlichsten
Merkmale des Juden bleiben die berühmte gebogene Nase, die zwinkernden Augen,
die zusammengebissenen Zähne, die auffallenden Ohren, die viereckigen statt
mandelförmigen Fingernägel, die zu langen Oberkörper, Plattfüße, runde Knie,
die weiche und schlaffe Hand des Heuchlers und Verräters.“
Edouard
Drumont –
Wegbereiter des französischen Antisemitismus (1886)
223)„In der Nacht zum 17. Januar 1898 erlebt Frankreich
seine Kristallnacht - es ist keine systematische Arbeit organisierter Trupps
wie später unter den Nazis, sondern die Zerstörungswut eines unberechenbaren
Mobs. Unvorstellbar die Folgen, wenn eine zentrale Befehlsgewalt den Volkszorn
dirigiert hätte. In Nantes stürmen 3000
junge Franzosen, Frauen und Männer, durch das Judenviertel. Mit Holzknüppeln
zerschlagen sie die Schaufenster jüdischer Läden. Etwa 40 Halbwüchsige
versuchen, das Tor zur Synagoge aufzubrechen. Es hält stand. In Nancy und Rennes rotten sich mehr als 2000
junge Franzosen zusammen, ziehen randalierend durch die Straßen des jüdischen
Viertels und rufen: ‚Zola verrecke, Juda verrecke.“ Die Ausschreitungen breiten sich über ganz
Frankreich aus, so in Montpellier, Tours, Toulouse, Poitiers. In den folgenden
Tagen muß die Kavallerie Attacken gegen die Antisemiten reiten, die jüdische
Geschäfte auch am hellichten Tag plündern wollen. In Saint-Malo und Bordeaux
werden lebensgroße Puppen von Dreyfus öffentlich verbrannt. Eine trägt das
Schild: ‚Ich bin Judas der Verräter.’
Die Ausschreitungen dauern in der Provinz fünf Tage und Nächte dann
kehrt allmählich wieder Ruhe ein. Niemand hat die Schäden registriert, niemand
hat sich entschuldigt oder Wiedergutmachung geleistet. Für schuldig hielt man
nicht die Täter, sondern die Opfer. In
Paris geht der Terror weiter. Dort hat der Chauvinist Jules Guerin in
Windeseile einen Schlägertrupp aus mehreren hundert Mitgliedern beisammen. Systematisch
zertrümmern sie jüdische Geschäfte. ‚Sieg den Arbeitern und Patrioten - Tod den
Juden’, steht auf großen Transparenten, die sie zum Justizpalast tragen, wo nun
der Prozeß gegen den angeblichen Staatsverleumder Emile Zola beginnt.“
DER SPIEGEL 18 / 1987 / 194 ff
224)„Als Adolf Hitler (in den 1920er Jahren) die
staunenden Massen mit seinen Rassenideen aufputschte und sich öffentlich einen
‚deutschen Faschisten’ nannte, ging in Frankreich bereits die
‚Faschismusbewegung der zweiten Generation’ (Sternhell) auf die Straße. Die bot
nichts Neues, sondern erneuerte im Grunde jene alte ‚Verbindung von
Antisemitismus und nationalem Sozialismus’ der Jahrhundertwende.“
DER SPIEGEL 18 / 1987 / 194 ff
225) „In Deutschland ... saß
der Schock der russischen Oktoberrevolution und die Angst vor einer
Folgerevolution so tief, daß die Faschisten die Wirtschaft und das konservative
Bürgertum auf ihre Seite ziehen konnten. Der Weg zur Machtergreifung lag frei.
Genau umgekehrt in Frankreich:
Dort wucherten die Fascho-Cliquen erst wieder zur schlagkräftigen
Massenbewegung, als klar wurde, daß die von den Bolschewisten angekündigte
Weltrevolution nicht stattfinden wird.“
DER SPIEGEL 18 / 1987 / 194 ff
226)
„Das Gesetz Moses geht nur die Juden an. Was Gott zu David geredet hat, geht
mich nichts an – wir sind das Volk nicht,
zu dem er redet.“
Martin Luther
227)
„Ich sehe ihre Schriften: sie fluchen uns Gojim (Nichtjuden) und
wünschen uns in ihren Schulen und Gebeten alles Unglück, sie rauben uns unser
Geld und Gut durch Wucher, sie wollen – das ist das Ärgste – hierin recht und
wohl getan und Gott gedienet haben. – Ich weiß wohl, daß sie solches und alles
leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi, daß sie giftige, bittere,
rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelskinder sind.
Schreiben doch der Talmud und ihre Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn
man keinen Bruder in Israel tötet. Stehlen und Rauben an den Gojim ist ihnen
Gottesdienst.“
Martin
Luther
228)
„Ich verlange mir das Schachergesindel (der Juden) nicht in meinem
Lande.“
Friedrich
Wilhelm I.
– König in Preußen (1688-1740)
229) „Die Israeliten sind ein gefährliches
Ungeziefer.“
Joachim II. - Kurfürst von
Brandenburg (1505-1571) zu seinem Kanzler
230) „Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat
als diese Nation (der Juden), wegen ihrer Sucht, durch Betrug, Wucher
und Geldvertrag die Leute in den Bettelstand zu bringen.“
Maria Theresia – Kaiserin von
Österreich
231)
„Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt – es besitzt wenig Tugenden
und die meisten Fehler anderer Völker.“
Anmerkung: Von den aus heutiger Sicht beleidigenden Inhalten der Zitate 227) bis 231) distanzieren wir uns nachdrücklich. Veröffentlichung erfolgt – wie allgemein – aus den in § 86 III StGB genannten Gründen.
232) „Die
Knesset-Abgeordnete Yael Dayan (Tochter von Moshe Dayan) beschuldigte
Herrn Netanyahu zu glauben, er könne ‚die Welt über Bill Clinton regieren’.“
Global Fire zitiert
„Jewish Chronicle”, London, 30.5.1997, S. 8
233) “Das Judentum
spaltet die Welt in Juden und Nicht-Juden. Das Judentum ist der Feind der
Christenheit und des Islam. Gemäß den Beschlüssen der zionistischen Kongresse,
darunter auch die Geheimbeschlüsse des Ersten Zionistischen Krogreß', die
manche als ‚Die Protokolle der Weisen von Zion’ bezeichnen, wollen sie inneren
Zwist in allen Ländern sähen und Chaos und Unruhe stiften, damit sie die
Weltherrschaft erringen.“
der ehemaligen
PLO-Botschafter zu Wien Ghazi Hussein in einer Sendung des libanesischen
Fernsehens NEW TV-Sat vom 21. Juni 2006
234) „Amerika
kontrolliert die Welt, wir Juden kontrollieren Amerika.“
Uri Avneri – israelischer Journalist,
Verleger, Friedensaktivist, Träger des alternativen Nobelpreises und einst
Klassenkamerad von Rudolf Augstein
235) „Wir sind der
Ansicht, dass Die Protokolle von Juden verfasst wurden, denn die Juden schaffen
überall auf der Welt Probleme. In der arabischen Welt, in islamischen Ländern,
in Europa und in Amerika ist es doch immer wieder dasselbe. Wo immer ein Jude
ist, gibt es Probleme.“
Fawzi Barhoum – Sprecher der Hamas
236) „1951 flog der
Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, Dr. Chaim Sheba, nach
Amerika und kehrte mit sieben Röntgenmaschinen zurück die er von der US-Armee
erhalten hatte. Die Maschinen wurden in einem Massenexperiment verwendet bei
dem eine ganze Generation von jungen Sephardijuden als Versuchskaninchen
dienten. Jedes Sephardi-Kind bekam das
35.000-fache der maximalen sicheren Röntgenstrahlendosis durch den Kopf
geschossen. Dafür bezahlte die amerikanische Regierung der israelischen
Regierung 300 Millionen israelische Liras pro Jahr (der normale
Gesundheitshaushalt betrug 60 Millionen Liras); dieses Geld hätte heute einen
Gegenwert von mehreren Milliarden Dollar. Um die Eltern der Opfer
hereinzulegen, wurden die Kinder auf ‚Schulausflüge’ fortgeschickt und den
Eltern wurde später erzählt, dass die Röntgenstrahlung eine Behandlung für
Kopfhautringwürmer gewesen war. 6.000 der Kinder starben kurz nach der
Behandlung, während viele der anderen diverse Krebsarten, Epilepsien,
Gedächtnisverlust, Alzheimer, chronische Kopfschmerzen und Psychosen
erhielten.“
237) „Ich bin davon
überzeugt, dass das Ansehen eines beliebigen Landes, das imstande ist, das
Leben und die Würde seiner Bürger zu schützen, eines Landes, das imstande ist,
eine unabhängige Außenpolitik zu befolgen, in näherer oder mittelfristiger
Zukunft, in der Welt nur wachsen wird.
Und umgekehrt: Das Ansehen der Länder, die es sich zur Regel gemacht
haben, außenpolitische Interessen anderer Staaten zu bedienen, indem sie sich
über ihre eigenen nationalen Interessen hinwegsetzen, ungeachtet dessen, womit
sie dies begründen, dieses Ansehen wird abnehmen. Das ist alles.“
Wladimir Putin im Interview mit
ARD-Korrespondent Thomas Roth am 29.08.2008
238) „Und nun zu einem
anderen Wert, zum Thema Pressefreiheit. Sehen Sie sich nur an, wie diese Ereignisse
(die georgische Aggression gegenüber Südossetien) in der Presse der USA
behandelt werden, die man als Leuchte der Demokratie bezeichnet. Genauso in der
europäischen Presse. Ich war in Peking, als es zu diesen Ereignissen in
Georgien kam. Der Massenbeschuss von Tschinwali war im Gange, Bodenoperationen
der georgischen Truppen waren gestartet, es gab bereits zahlreiche Opfer und
niemand sagte auch nur ein Wort dazu, auch Ihr Fernsehsender (ARD) hat
geschwiegen, alle US-Sender ebenfalls, als wäre nichts geschehen, als wäre
alles ruhig. Sobald aber der Aggressor
eins in die Fresse gekriegt hat, sobald ihm die Zähne ausgeschlagen wurden,
sobald er all seine amerikanischen Waffen zurückließ und abgehauen war, dann
erinnerten alle sich plötzlich an das Völkerrecht und an das böse Russland.
Alle waren plötzlich wie ein einziger Chor aufgetreten. Warum wohl ein solch
unterschiedliches Verhalten?“
Wladimir Putin im Interview mit
ARD-Korrespondent Thomas Roth am 29.08.2008
239) „Die direkte Parallele
zwischen der vermessenen, eitlen, egoistischen Haltung Weishaupts und seiner
Anhänger einerseits und der Haltung, die Satan an den Tag legte, als er und die
von ihm geführten Engel ihrem Schöpfer die Herrschaft über das Universum zu
entreißen versuchten, andererseits ist offenkundig. Das Illuminatentum ist
eindeutig Satanismus in einer seiner modernen Spielarten: die Ziele sind
praktisch identisch. Tatsächlich war Satan der erste Illuminat.“
240) „Alles, was
wir heute über die Anfänge der Illuminaten wissen, stammt von (John) Robisons
(Professor an der Universität Edinburgh) Buch (‚Proofs of a
Conspiracy’ = Beweise für eine Verschwörung / 1797) sowie von einem Werk,
das der Priester (Augustin) Barruel ein Jahr später schrieb: ‚Memoirs -
Illustrating the History of Jacobinism’. Obwohl beide Autoren nichts
voneinander wußten, geben beide Werke uns einen klaren Überblick über die
Organisation. Beide stützen sich weitgehend auf die Originalschriften des
Ordens und der Sekte der Illuminaten, den offiziellen Bericht der bayerischen
Regierung, den sie 1786 nach einer längeren Untersuchung herausgegeben hatte.“
Johannes
Saltzwedel
241) „Am 16. Juli
1782 wurde auf dem Kongreß von Wilhelmsbad die Allianz zwischen Illuminaten und
Freimaurern endgültig besiegelt. Mit diesem Pakt vereinigten sich die führenden
Geheimgesellschaften der damaligen Zeit. Die neue Allianz hatte ‚weltweit nicht
weniger als drei Millionen Mitglieder’. Kein Historiker hat die tatsächlichen
Auswirkungen dieses Zusammenschlusses auf die Weltgeschichte gebührend
gewürdigt.“
Johannes
Saltzwedel
242)
„1785 verließen vier leitende Mitglieder die Gesellschaft und sagten vor einem
Untersuchungsgericht aus, das der bayerische Kurfürst einberufen hatte. Ihre
überraschenden Enthüllungen räumten jeden Zweifel an der satanischen Natur des
Illuminatentums aus.“
Johannes
Saltzwedel
243)
„Albert Pike war ein Genie des Bösen. Er hatte viele Talente, die er
ausschließlich destruktiv einsetzte. Außerordentlich belesen, beherrschte er sechzehn
antike Sprachen in Rede und Schrift. Er bekannte sich öffentlich zur
Satansverehrung und praktizierte schwarze Kunst und alle Formen der Zauberei.“
Johannes
Saltzwedel
244)
„Ein positiver Geist kann nicht kontrolliert werden. Wenn man eine okkulte
Herrschaft errichten will, muß man den Geist der Menschen passiv und negativ
ausrichten. Ein bewußt auf ein genau ins Auge gefaßtes Ziel hinarbeitender
Geist ist eine Macht und kann als solche einer anderen Macht - zu gutem oder
bösem Zweck - trotzen. Das Streben nach Weltherrschaft kann allein durch die
Aufdeckung dieses Prinzips verurteilt werden; da das Prinzip leider unentdeckt
blieb, bleibt jenes Streben ohne Gegnerschaft, Zerstörung, Materialismus,
Täuschung - dies sind Albert Pikes drei Ziele. Sie scheinen die heutige Welt zu
regieren.“
Lady Queensborough (Edith Starr Miller)
245) „Lenins
Hauptgeldgeber waren die internationalen Bankers. Allein Jacob Schiff half mit
20 Millionen Dollar.“
Johannes
Saltzwedel