Zitate und Merkwürdigkeiten (23)

 

     1) „In einer Demokratie ist Mißtrauen gegenüber der Staatsgewalt erste Bürgerpflicht.“

 

Thomas Dieterich – Präsident des Bundesarbeitsgerichts (1994 bis 1999) in „Recht der Arbeit“ 1986, 3

 

 

    2) „Jews had massive influence on how post-war Germany would be ‚re-educated’ and humbled. This was admitted in the 41st Annual Report of the American Jewish Committee (1947, p63). Benjamin Buttenweiser, Assistant High Commissioner of Germany, was a notable power in carrying out the re-education and ‘equalitarianizing’ of Germans.”  (Juden hatten massiven Einfluß darauf, wie das Nachkriegsdeutschland umerzogen und gedemütigt wurde. Dies wurde im 41. Jahresbericht des Amerikanisch Jüdischen Komitees (1947, S. 63) zugegeben. Benjamin Buttenweiser, Assistenz-Hochkommissar von Deutschland war eine bedeutende Kraft bei der Verbreitung der Umerziehung und Angleichung der Deutschen.)

 

James Combs in „WHO’S WHO IN THE WORLD ZIONIST CONSPIRACY“, Reedy (USA) 1978, S. 64

 

 

3)    Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter.”

 

James Allroy – Wall Street-Broker im September 2008 (SPIEGEL-ONLINE vom 18.9.2008)

 

 

4)    „In Hollywood wirst du nicht auf Grund deines Könnens verpflichtet, sondern als Typus. Die Branche wird von Schauspielern dominiert, die immer und immer wieder die gleiche Rolle spielen – ein wahres Talent kannst du nicht zeigen.“

 

Kerry Fox – neuseeländische Filmschauspielerin („Intimacy“) mit zu viel Talent für eine Hollywood-Karriere (kultur SPIEGEL 6/2001/44)

 

 

5)    „Nichts ist fremd, überflüssig oder zufällig in diesem Meisterstück des künstlerischen Tiefsinns.“

 

Friedrich Schlegel über „Hamlet“ (kultur SPIEGEL 5/2001/19)

 

 

6)    „Niemand versteht Shakespeare.“

 

Heiner Müller (kultur SPIEGEL 5/2001/19)

 

 

7)    „Was sich seit Ende der sechziger Jahre abspielt, ist ein sozialdarwinistischer Prozess, an dessen Ende eine winzige begüterte Elite alles bis hin zur relativen Unsterblichkeit haben wird.“

 

Thor Kunkel in „Das Schwarzlicht-Terrarium“

 

 

8)    „Erfolg kann die Persönlichkeit zerstören, einen Menschen hässlich machen.“

 

Robert Redford – amerikanischer Schauspieler und Regisseur (kultur SPIEGEL 2/2001/6)

 

 

9)    „In Amerika zählt nur der Sieg: Wer kriegt das meiste Geld? Wer bekommt die meiste Beachtung? Egal, was er für ein Arschloch ist – sobald er gewinnt, ist er ein Heiliger.“

 

Robert Redford – amerikanischer Schauspieler und Regisseur (kultur SPIEGEL 2/2001/8)

 

 

10)                       „Sobald ich weg war, fühlte ich, dass die ganze DDR ein einziges armes Schwein ist. Da haut man nicht drauf.“

 

Manfred Krug – der 1977 die DDR verließ (kultur SPIEGEL 10/2000/21)

 

 

11)                       „Die mich verraten haben, genieren sich noch heute. Die haben alle genug Herzensbildung, sich für den Rest ihres Lebens zu schämen. Möchten Sie so leben?“

 

Manfred Krug – der 1977 die DDR verließ (kultur SPIEGEL 10/2000/21)

 

 

12)                       „Nur der Vatikan überschätzt heute noch die Bedeutung des Sexuellen – und bläht den Sex immer noch ins Riesenhafte auf.“

 

Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch in kultur SPIEGEL 7/2000/13

 

 

13)                       „Sex ist meistens weniger aufregend als die Vorstellung davon.“

 

Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch in kultur SPIEGEL 7/2000/15

 

 

14)                       „Kommandieren ist besser als vögeln.“

 

Neapolitanisches Sprichwort

 

 

15)                       „Ich bin dahinter gekommen, dass man die Politik als eine Komödie sehen kann, als eine sehr lebendige aufregende Opera buffa. Mit aufgeblasenen, ehrgeizigen Figuren, die streiten, diskutieren, planen und mauscheln. Betrachtet man Politiker als Komiker, sind sie wunderbar. ... Das sind Schauspieler, die sich nicht bewusst sind, dass sie auf der Bühne stehen. Sie glauben, das sei das wahre Leben. Aber die Politik ist nichts anderes als eine Scheinwelt, wie in einem Vergnügungspark. Und wenn du einmal drin bist, kommst du das nicht mehr raus.“

 

Carlo Fruttero – italienischer Bestseller-Autor (kultur SPIEGEL 3/2000/20)

 

 

16)                       „Die heutigen Modetrends sind sehr elitär.“

 

Verlegerin Aenne Burda (kultur SPIEGEL 10/1999/54)

 

 

17)                       „Es ist gefährlich, in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben.“

 

Francois Marie Voltaire (eigentlich: Arouet)

 

 

18)                       „Mit 17 Jahren habe ich ein Buch gelesen, das Walther Hofer herausgegeben hatte, mit Dokumenten zum Nationalsozialismus. Darin gab es die Schilderung eines Vernichtungslagers, das sogenannte Gerstein-Protikoll. Eine der fürchterlichsten Passagen, die man sich vorstellen kann. Das hat mich tief schockiert und einen politischen Menschen aus mir gemacht.“

 

Michael Naumann – ehemaliger Journalist („Die Zeit“, DER SPIEGEL), Verleger (Rowohlt, Metropolitan Books, Holt), Staatsminister für Kultur- und Medienpolitik und dem schwulen Rotarier Ole von Beust unterlegener SPD-Spitzenkandidat in Hamburg (kultur SPIEGEL 3/1999/46)

 

Anmerkung: Da kann man doch wieder einmal sehen, welche Auswirkungen die von den Siegermächten oder in ihrem Auftrag produzierte Lügen und Halbwahrheiten hatten. Das sog. Gerstein-Protokoll ist eine Fälschung, was bei Carlo Mattogno: „Il rapporto Gerstein: Anatomia di un falso“ („Der Gerstein-Bericht. Anatomie einer Fälschung“, 1985) und Henri Roques: „Die Gerstein-Berichte. Zur Problematik eines ‚Schlüssel-Dokumentes’“ nachgelesen werden kann. Damit sollen natürlich keinesfalls die schrecklichen Dinge kleingeredet werden, die sich während des Dritten Reiches und insbesondere während des Zweiten Weltkrieges ereigneten; aber auch diese Verbrechen können nur in einem weit größeren Zusammenhang verstanden und richtig eingeordnet werden. Wenn dies allerdings geschieht, wie es z.B. Prof. Nolte bezüglich „Prius“ und „kausalem Nexus“ völlig zutreffend anmerkte, werden von interessierter Seite Kübel von Dreck auf den redlichen Wissenschaftler ausgegossen und nicht einmal vor Zitatverfälschungen schrecken die Denunzianten zurück. Da nun schon so viele Lügen und Fälschungen der Siegermächte entlarvt wurden, ist nach wie vor „Revisionismus“ das Gebot der Stunde und zwar so lange, bis die Wahrheit vollständig auf dem Tisch liegt. Und das Deutsche Volk kann sicher sein: Die Siegermächte müssten dann vor Scham in den Boden versinken. Nur, die Freimaurerbrüder von der Themse und vom Potomac kennen keine Scham!

 

 

19)                       „US-Finanzminister Paulson ist vor Nancy Pelosi, Sprecherin des US-Repräsentantenhaus, (buchstäblich) auf die Knie gefallen. So wollte er sie zur Unterstützung für das Milliarden-Rettungspaket bewegen. Ihre Reaktion blieb kühl ...“

 

SPIEGEL-ONLINE vom 26.9.2008

 

 

20)                       „Die grüne Raupe Nimmersatt. Ex-Außenminister Joschka Fischer kümmert sich emsig ums Geldverdienen.“

 

SPIEGEL-ONLINE vom 27.9.2008

 

Anmerkung: Einer kleinen Pressenotiz war vor geraumer Zeit zu entnehmen, Fischer habe in Berlin eine Villa für einen siebenstelligen Kaufpreis erworben. Der Jüdischen Allgemeinen war zu entnehmen, daß Fischer zum Ehrenjuden der Gemeinde in Saloniki ernannt wurde. Nach Fischers eigener Einschätzung halten ihn 85 % der GRÜNEN für ein „Arschloch“. Da wundert es auch keinen mehr, daß die „grüne Raupe Nimmersatt“ ihr in dem obigen Zitat beschriebenes emsiges Geldverdienen zusammen mit der ehemaligen jüdischstämmigen US-Außenministerin betreibt, mit der er zu aktiven Zeiten bereits den völkerrechtswidrigen Nato-Krieg gegen Serbien betrieb.

 

 

21)                       „ ... die jüngsten Bankenpleiten und hektischen Interventionen stellen alles in der Nachkriegsgeschichte Erlebte in den Schatten. Es brachen nicht nur Geldinstitute zusammen, sondern es starb auch der Glaube neoliberaler Ideologen, die freien Kräfte eines deregulierten Marktes würden alles regeln.“

 

DER SPIEGEL 40 / 2008 / 3

 

 

22)                       „Seit Monaten demonstrieren Zehntausende Anwälte für Demokratie, sie waren es, die Staatschef Musharraf stürzten.“

 

DER SPIEGEL 40 / 2008 / 110

 

 

Anmerkung: Die Kollegen in Deutschland sollten sich ein Beispiel an den Rechtsanwälten in Pakistan nehmen. Hierzulande aber kuschen diese „Organe der Rechtspflege“ vor der „Obrigkeit“, die oft nichts anderes als Willkürherrschaft der Richter und Staatsanwälte ist und die zudem in dem Verdacht steht, eine Art Adelsregime durch Richterherrschaft zu begründen. Wenn ein pensionierter Richter in einem Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung (9.4.2008) unzählige Richter und Staatsanwälte schlicht „kriminell“ nennt und die Justizverwaltungen einem solchen Missstand tatenlos, vielleicht sogar wohlwollend zuschauen, wäre es die Aufgabe der Anwaltschaft, die Öffentlichkeit aufzurütteln.

 

 

23)                       „Verfechter von Ethik und Moral sind in der Modebranche ausgesprochen rar.“

 

Dirk van Versendaal interviewt den italienischen Designer Ennio Capasa (SPIEGEL KULTUR EXTRA 4/1998/21)

 

 

24)                       „ ... seine Rede ist voll von assoziativen Gedankensprüngen.“

 

Georg Diez und Anke Dürr über ein Interview mit Christoph Schlingensief (SPIEGEL KULTUR EXTRA 11/1997/3)

 

 

25)                       „Ich möchte den jungen Leuten was sagen: Nehmt Kondome! Es ist nun mal so, daß man einem Mann nicht von hier bis zur nächsten Litfasssäule trauen kann. Selbst in der Ehe nicht. Deshalb bin ich froh, daß ich aus diesem Verein ausgetreten bin.“

 

Evelyn Künneke in SPIEGEL EXTRA 10 / 1996 / 16

 

 

26)                       „Wir sind immer die Mütter von unseren Männern. Das ist uns Frauen einprogrammiert.“

 

Evelyn Künneke in SPIEGEL EXTRA 10 / 1996 / 16

 

 

27)                       „Vor 200 Jahren stand in diesem Land (Großbritannien) auf Homosexualität die Todesstrafe. 100 Jahre später lautete das Urteil zwei Jahre Zwangsarbeit (vgl. Oscar Wilde). Vor 50 Jahren sechs Monate Gefängnis. Heute ist sie legal. Ich hau’ ab, bevor sie Pflicht wird.“

 

Stephen Fry lässt einen Provinzler seine Emigration aus Großbritannien so erklären („Paperweight“)

 

Anmerkung: Wer diese – hier allerdings als Joke präsentierte - Entwicklung dann auch noch den vielen schwulen internatserzogenen englischen Freimaurern und Insidern in die Schuhe schiebt, wird prompt als Verschwörungstheoretiker denunziert.

 

 

28)                       „Rumkreischen und die Brust raushängen, sonst nichts.“

 

Geigerin Anne-Sophie Mutter über Madonna

 

 

29)                       „Der Bursche mit dem Lippenstift, der mit dem Arsch wackelt.“

 

John Lennon über Mick Jagger

 

Anmerkung: Die Musik der Stones bleibt gleichwohl einsame Klasse, wenn Jagger nicht mit dem Arsch wackelt.

 

30)                       „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein.“

 

Johann Wolfgang von Goethe - Freimaurer und Dichterfürst

 

 

31)                       „Charlie Chaplin ... soll privat ... ein richtiger Stinkstiefel gewesen sein.“

 

Karl Dall in „Die Komiker des Jahrhunderts“ in SPIEGEL reporter 02/2000/146

 

 

32)                       „Frauen sind nicht komisch. Anke Engelke schon.“

 

Karl Dall in „Die Komiker des Jahrhunderts“ in SPIEGEL reporter 02/2000/146

 

 

33)                       „Heinz Erhardt ... hat Vorbildfunktion, weil er so richtig schön albern sein konnte.“

 

Karl Dall in „Die Komiker des Jahrhunderts“ in SPIEGEL reporter 02/2000/146

 

 

34)                       Gut an Deutschland ist „die Hilfsbereitschaft“. Schlecht an den Deutschen ist „das schlechte Wetter. Die Menschen sind überall gleich“.

 

Carmen Alvarez-Gallero – Rentnerin aus Spanien, seit 1961 in Deutschland (SPIEGEL reporter 02/2000/21)

 

Anmerkung In jenem Artikel wurden Migranten befragt, was sie gut bzw. schlecht an Deutschland resp. den Deutschen finden. Auch Napoleon beklagte sich über das schlechte Wetter in Deutschland, aber wenn man hier geboren ist, hat man sich längst daran gewöhnt und so schlecht ist das Wetter nun auch wieder nicht. Während aus der Aussage von Frau Alvarez-Gallero Lebensweisheit spricht, sind Äußerungen anderer Migranten von Dummheit, Borniertheit oder Einseitigkeit geprägt: ein Mazedonier beklagt sich über die Bürokratie und den großen Arbeitsdrang, eine Koreanerin meint, wir fühlten uns nicht für andere verantwortlich, eine Argentinierin beklagt sich über mangelnde Spontaneität, eine Niederländerin wähnt Neid und Intoleranz, eine Bosniakin meint, leicht als dummer Ausländer abgestempelt zu werden, ein Türke glaubt, manche Menschen würden einen mit Blicken regelrecht durchbohren, ein langhaariger Jamaikaner versteigt sich zu dem Vorwurf allgegenwärtiger Scheinheiligkeit, ein Perser fühlt sich nicht akzeptiert, ein Chilene kritisiert Provinzialismus (wie hat es ihm eigentlich unter dem Rotarier und Schlächter Pinochet gefallen?) und ein Portugiese konstatiert einen Tunnelblick der Deutschen. Liebe Ausländer und Migranten, wenn es euch in Deutschland nicht gefällt, warum geht ihr nicht in eure Heimat zurück? Auch von Prominenten wurde bereits vor geraumer Zeit das multikulturelle Projekt für in der Praxis gescheitert erklärt und zwar u.a. von solchen des Rassismus oder der Ausländerfeindlichkeit absolut unverdächtigen Personen wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt, SPIEGEL-Herausgeber Rudolf Augstein, Edmund Stoiber und Angela Merkel.

 

 

35)                       „Wer in der größten Werbeagentur der Welt (Dentsu) arbeitet, braucht die Spontaneität eines Rockgitarristen und die Ergebenheit eines Samurai-Kriegers.“

 

Marc Fischer in SPIEGEL reporter 02/200073 („Den Kopf blutig denken“)

 

 

36)                       „Wegen Kiffens sind schon viele Kreative gefeuert worden.“

 

Shohei Kobayashi – Texter bei Dentsu, der weltgrößten Werbeagentur  SPIEGEL reporter 02/200073 („Den Kopf blutig denken“)

 

 

37)                       Hat Prinz Philip „Altersstarrsinn oder Rinderwahnsinn? Nein, der war schon immer so. Vielleicht hat’s eher mit dem königlichen Fleisch und Blut zu tun. Der Prinz hat dieselbe Ururgrossmutter wie seine Frau. Das ist der normale Royal-Wahnsinn.“

 

SPIEGEL reporter 01/2000/9 („Hall of Shame“)

 

 

38)                       „Demaskieren kann man nur den, dessen Gesicht sich von seiner Maske unterscheidet.”

 

Hans Magnus Enzensberger

 

 

39)                       „Im politischen Geschäft der Bundesrepublik ... ist die Kontrolle der Zunge wichtiger als die des Hosenlatzes.“

 

Alexander Smoltczyk in „Skandal! Die nackte Wahrheit“ SPIEGEL reporter 12/1999/25

 

Frage an Radio Eriwan: Hat Alexander Smoltczyk bei dieser Äußerung an Johannes Rau und Ole von Beust („Rosa Rathaus“) gedacht oder an Franz Josef Strauß und Helmut Kohl oder hat er gar prophetisch die legendäre Unterredung zwischen Ronald B. Schill und Ole von Beust vor seinem geistigen Auge gehabt?

 

Antwort von Radio Eriwan: „Bruder Johannes“ (wir sind zwar warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht) soll ein unorthodoxes Sexualleben gehabt haben, was ihn nicht nur erpressbar machte, sondern auch für das höchste Staatsamt prädestinierte. Ole von Beust machte seinen „Freund“ Kusch zum Justizsenator (übrigens eine grandiose Fehlbesetzung) und beide soll nicht nur ein Mietvertrag verbunden haben. Franz Josef Strauß – gutkatholisch verheirateter Familienvater – ließ sich von einer Prostituierten in New York die Geldbörse aus der Hose klauen und Helmut Kohl soll es mit seiner Tippse getrieben haben, die – welch beamtenrechtliches Wunder – die Gehaltsstufe eines Oberregierungsrates (A 14) erklomm. Was sich sonst in Hamburg abspielt, übersteigt die schwärzesten Phantasien von Rechtspflegeorganen, die Generalstaatanwältin steht in dem Verdacht, den zumindest objektiven Straftatbestand der Strafvereitelung im Amt begangen zu haben und die evangelisch-lutherische Bischöfin betet für die Opfer. Schauen Sie sich Tatortfilme an über Leichen auf Elbinseln und Satanismus in Bremen, dann bekommen Sie eine vage Vorstellung von dem, was sich hinter der Fassade großbürgerlicher Wohlanständigkeit abspielt.

 

 

40)                       „Bis vor kurzem war die FAZ im Kern eine Zeitung von Vertriebenen gemacht für Vertriebene. Die maßgeblichen Schreiber, Friedrich Karl Fromme in der Innenpolitik und Johann Georg Reißmüller in der Außenpolitik, hatten ihre Heimat im Osten verloren und schrieben gegen ihr Trauma an.“

 

Dirk Kurbjuweit in SPIEGEL reporter 12/1999/63 („Verstörung beim Frühstücksei“)

 

 

41)                       „Ich habe keine Mission, keine Loyalitäten.“

 

Eckhard Fuhr – Chef der Innenpolitik bei der FAZ (SPIEGEL reporter 12/1999/63)

 

 

42)                       „Wenn jemand bei der FAZ unglücklich ist, dann ist er es meist wegen Schirrmacher.“

 

Dirk Kurbjuweit in SPIEGEL reporter 12/1999/66 („Verstörung beim Frühstücksei“)

 

 

43)                       „Ich glaube, Voraussetzung, um hier (bei der FAZ) zu arbeiten, ist eine spezielle Art Macke. Die hat hier jeder, ich habe sie natürlich auch.“

 

Benjamin von Stuckrad-Barre in SPIEGEL reporter 12/1999/66 („Verstörung beim Frühstücksei“)

 

 

44)                       „Fidel Castro lobt sein Land für die niedrigste Mordrate der Welt.“

 

SPIEGEL reporter 12/1999/70 („Peng, du bist tot“ über „Todesopfer durch Schusswaffen“ und „Kuba Insel der Seligen“)

 

 

45)                       „Wenn ich auspacke, dann werden die Priester den Petersdom verkaufen müssen.“

 

Roberto Calvi

 

Anmerkung: Der Leibhaftige ist durch einen Riss in die Kirche Gottes eingedrungen und verbreitet nicht nur schwefelige Gerüche. Die Sekte der Freimaurer hat in einer Simultanzeremonie Luzifer, den Fürst der Finsternis, als angeblichen Lichtbringer in seine Herrschaft eingeführt. Wenn man den alten Schriften glauben darf, wird er allerdings dem Erzengel Michael (bedeutet: wer ist wie Gott?) im Endkampf unterlegen sein. Mit Calvis Ende beschäftigt sich beispielsweise das Buch „Der Vatikan heiligt die Mittel. Mord am Bankier Gottes“ von Heribert Blondiau / Udo Gümpel. Gewisse Parallelen zum Tode Barschels sind offensichtlich; auch er kam nicht mehr zum „auspacken“ u.a. über eine politische Mafia.

 

 

46)                       „Deutschland ist ein schönes Haus, aber im Erdgeschoss werden Verwüstungen angerichtet.“

 

Harald Schmidt

 

 

47)                       „Ein Gentleman muss zunächst einmal cool sein, dazu kommt Eleganz sowie der Verzicht auf jegliche Gefühlsäußerung. Gentlemanlike zu sein heißt, in jeder Hinsicht unaufdringlich zu sein.“

 

John le Carré  ehemaliger Diplomat und Agent, danach Schriftsteller und Filmproduzent (SPIEGEL reporter 04/2001/16)

 

 

48)                       „Ich glaube noch immer, dass sich Alkohol in vernünftigen Mengen genießen lässt.“

 

John le Carré  ehemaliger Diplomat und Agent, danach Schriftsteller und Filmproduzent (SPIEGEL reporter 04/2001/16)

 

 

49)                       „Unser Rechtssystem zeigt die schlimmste und die beste Seite von Amerika. ... Die Richter sind sicher der korrupteste Teil unseres glorreichen Systems, sie sind ehrgeizig, konservativ, oft auch böse und herrschsüchtig. Staatsanwälte sind hart, weil das von ihnen erwartet wird. Wir haben bestimmt eines der furchtbarsten Strafrechtssysteme der zivilisierten Welt.“

 

Alan Dershowitz – Jura-Professor der Harvard Universität und einer der prominentesten Rechtsanwälte der USA (SPIEGEL reporter 03/2001/61)

 

 

50)                       „Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht ‚kriminell’ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.“

 

Frank Fahsel – von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart (Leserbrief an die SZ vom 9.4.2008)

 

 

51)                       „Wir suchten damals in den großen Büchern nach endgültigen Lösungen, fanden dann aber doch immer nur neue große Irrtümer. Es brauchte oft Jahre, das zu merken. Aber immerhin.“

 

Reinhard Kahl – 68er, der in Frankfurt kurze Zeit mit Joschka Fischer in einer WG lebte und zusammen mit Ulrike Meinhof bei der Zeitschrift „Konkret“ arbeitete (SPIEGEL reporter 03/2001/80)

 

 

52)                       „Irritation ist kostbar.“

 

Niklas Luhmann – weiland Ordinarius für Soziologie und „Meister“ der Systemtheorie

 

 

53)                       „Faschismus war in Wahrheit eine marxistische Wortprägung. Die Marxisten hatten den Namen Mussolinis Partito Nazionale Fascista entliehen und übertrugen ihn auf Hitlers Nazis, womit sie geschickt kaschierten, dass die Nazis wie die Bannerträger des Marxismus, die sowjetischen Kommunisten, revolutionäre Sozialisten waren. Sie setzten mit Erfolg die Vorstellung durch, dass der Nazismus der letzte Schnaufer des Kapitalismus sei.“

 

Tom Wolfe – US-Schriftsteller und bekennender Patriot (SPIEGEL reporter 01(2001/106)

 

Anmerkung: Auch der in Ehren ergraute Peter Scholl-Latour hatte vor geraumer Zeit Veranlassung, die üblichen unbedarften Plappermäuler in einer Talkshow auf die Tatsache hinzuweisen, daß die Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei (ursprünglich und insbesondere in der mitgliederstarken SA) eine sozialrevolutionäre Bewegung gewesen sei (die übrigens noch vor der Machtergreifung in Berlin Arbeitskämpfe zusammen mit den Kommunisten organisierten).

 

 

54)                       „Antifaschismus wurde zur universellen Strahlenkanone, mit der man jeden, überall, abknallen konnte – von hier oben (von den oberen Stockwerken der Wolkenkratzer in Manhattan), vom Empörungs-Everest der Intellektuellen.“

 

Tom Wolfe – US-Schriftsteller und bekennender Patriot (SPIEGEL reporter 01(2001/106)

 

 

55)                       „Die deutsche Geschichte wird benutzt. Von viel zu vielen Menschen, die sich damit selbst nur als Rassisten outen. Auch wenn es sich primär um deutsche Geschichte handelt, es ist doch Geschichte. Daraus lernen sollten aber nicht die Deutschen nichtjüdischen Glaubens, sondern alle Menschen auf der Welt. Hört endlich auf, Täter zu benennen, die keine sind.  Ich habe ein Recht darauf, nur für meine eigenen Taten verantwortlich gemacht zu werden.“

 

Kathi-Gesa Klafke in DER SPIEGEL 53/1998/149 als Antwort auf die unqualifizierten Schuldzuweisungen dreier jüdischer Studenten

 

Anmerkung: Bevor man sich über die unqualifizierten Pauschalvorwürfe unterhält, die in Richtung Kollektivschuld, Kollektivverantwortung, Sippenhaft, Erbsünde usw. erhoben werden, sollte man ersteinmal die Lügen, Fälschungen, Halbwahrheiten und Produkte der Gräuelpropaganda der Siegermächte beider Weltkriege vollständig und ohne Scheu vor Strafvorschriften (§ 130 StGB hindert dabei erheblich) ermitteln und aus den Geschichtsbüchern und dem durch solche Irrtümer umerzogenen Bewusstsein tilgen. Wenn seriöse revisionistische Historiker unzählige solcher Unwahrheiten mehr oder weniger hieb- und stichfest nachgewiesen haben und wenn feststeht, wie Aussagen beschuldigter deutscher Soldaten durch Folter herbeigeführt wurden und wie Opfer als Zeugen zu unterschiedlichen Anlässen widersprüchliche bzw. naturwissenschaftlich unmögliche Aussagen gemacht haben, schlägt es jeder objektiven und redlichen Wissenschaft ins Gesicht, daraus auch noch Vorwürfe gegen die Generation der Enkel oder Urenkel abzuleiten.

 

 

56)                       „Der jüdische Autor Roman Frister schockierte vor zwei Jahren (1996) mit einem KZ-Roman ‚Die Mütze oder Der Preis des Lebens’ vor allem die Israelis, weil er jüdische Häftlinge als Verräter, Betrüger und Erpresser beschrieb.“

 

DER SPIEGEL 53 / 1998 / 148

 

 

57)                       „ ... und wir sprachen über die eigentümliche Rolle und das Schicksal Deutschlands, das darin besteht, dem Entente-Kapitalismus Landsknechtsdienste zu leisten, indem es aus innerer Notwendigkeit und seinem erhaltendem Charakter getreu, sich dem Bolschewismus entgegenwirft, die entsetzliche Kulturkatastrophe, die die Welt je gedroht hat, die Völkerwanderung von unten, zu verhindern, den ‚Untergang des Abendlandes’ hintanhalten zu sucht. … Wir sprachen auch vom Typus des russischen Juden, des Führers der Weltbewegung, dieser sprengstoffhaften Mischung aus jüdischen Intellektuell-Radikalismus und slawischer Christus-Schwärmerei. Eine Welt, die noch Selbsterhaltungsinstinkt besitzt, muß mit aller aufbietbaren Energie und standrechtlichen Kürze gegen diesen Menschenschlag vorgehen.“

 

Thomas Mann „Tagebücher 1918 – 1921“ – Eintrag für den 2. Mai 1918 (Gespräch mit seiner jüdischen Gattin Katja)

 

 

58)                       „Wenn die Finanzkrise etwas Gutes birgt, dann ist es die Hoffnung, dass die USA zukünftig keinen sogenannten Präventionskrieg führen werden. Der letzte Rest vom Staatssäckel dürfte durch die Finanz- und Wirtschaftskrise aufgebraucht sein.“

 

Stefan Donnermeyer im SPIEGEL-Leserbrief 41 / 2008 / 8

 

 

59)                       „Zum ersten Mal schäme ich mich, ein Deutscher zu sein!“

 

Wilhelm II. – abgedankter deutscher Kaiser in seinem holländischen Exil nach der Reichskristallnacht 1938

 

 

60)                       „Es ist eine hohe Halle, eine Kathedrale des Kapitalismus (die ‚New York Stock Exchange’). An den Wänden Marmor. An der Decke Blattgold. So groß wie ein halbes Fußballfeld ist der Raum (...) der Mittelpunkt der Geldwelt von New York war dieser Raum, 5000 Makler arbeiteten hier. 1000 sind übrig, niemand muss mehr rempeln, es ist das Mausoleum des Dollars.“

 

DER SPIEGEL 41 / 2008 67 (Klaus Brinkbäumer)

 

 

61)                       „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“

 

Jesus Christus in seiner Bergpredigt (Matthäus 6, 19-21)

 

 

62)                       „Die Koalition vollendet den Gesundheitsfonds – auf Kosten der Versicherten. Die Beiträge steigen, die medizinische Versorgung erhält ein neues Ziel: Gesunde werden in Kranke umdefiniert.“

 

DER SPIEGEL 41/ 2008 / 78 (Alexander Neubacher„Perverses System“)

 

 

63)                       „Als seine Kommission („Polnisch-Russische Kommission für schwierige Angelegenheiten“ unter Leitung des früheren Außenministers Adam Rotfeld) Mitte Juni (2008) in Warschau zusammentrat, hätten die Russen – als Reaktion auf die Katyn-Debatte – ein Register mit 14 angeblichen polnischen Verbrechen präsentiert, so aus der Zeit des russisch-polnischen Krieges von 1920.“

 

DER SPIEGEL 41 / 2008 / 154 (Christian Neef – „Die Toten von Katyn“)

 

 

64)                       „Es war Michail Gorbatschow, der 1990 eingestand, dass sein Land für das Massaker (von Katyn) verantwortlich war. Boris Jelzin ließ zwei Jahre später in Warschau die Akte mit dem Beschluss des Politbüros vom 5. März 1940 übergeben, in dem die Liquidation von 25.700 Polen angeordnet worden war.“

 

DER SPIEGEL 41 / 2008 / 154 (Christian Neef – „Die Toten von Katyn“)

 

 

65)                       „Wir Russen werden uns nie für Katyn offiziell entschuldigen.“

 

Sergej Karaganow – russischer Außenpolitik-Experte im Frühjahr 2008 in Posen

 

Anmerkung zu 63) bis 65): Für eine bessere Beurteilung dieses Massakers wäre es hilfreich, sowohl den Beschluss des Politbüros vom 5. März 1940 als auch das Register über von russischer Seite behaupteten 14 polnischen Verbrechen in vollem Wortlaut zu kennen. Möglicherweise ging es Stalin bzw. dem Politbüro gar nicht um die Auslöschung der polnischen Elite, sondern um eine Vergeltung für ungesühnte Verbrechen nach dem Ersten Weltkrieg.

 

 

66)                       „Kinder, die in unmittelbarer Nähe eines Atomkraftwerks aufwachsen, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, ‚vor dem fünften Geburtstag an Krebs beziehungsweise Leukämie zu erkranken’. Mit einer entsprechenden Stellungnahme bekräftigt die Strahlenschutzkommission (SSK), die von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ernannt wurde, das wesentliche Ergebnis einer Studie der Universität Mainz und des Deutschen Kinderkrebsregisters aus dem vergangenen Jahr.“

 

DER SPIEGEL 41 / 2008 / 159

 

 

67)                       „Märkte sind immer ineffizient.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 182

 

 

68)                       „Dieser Konsumismus gründet darin, dass wir eine Gesellschaft sind, die von Geschäftsinteressen dominiert wird. Es gibt eine massive Propaganda, die jedermann zum Konsum anhält. Konsum ist gut für die Gewinne, und Konsum ist gut für das politische Establishment. (...) Konsum lenkt die Menschen ab. Die eigene Gesellschaft lässt sich schlecht mit der Armee kontrollieren, aber sie lässt sich durch Konsum ablenken. Die Wirtschaftspresse ist da deutlich zielgerichtet.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 183

 

 

69)                       „Die Reaktion in Europa auf Obama ist eine europäische Selbsttäuschung.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 184

 

 

70)                       „Dieses Sarah-Palin-Phänomen ist wirklich sonderbar. Wenn uns einer vom Mars zuschaut, könnte er denken, unser Land sei geisteskrank.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 184

 

 

71)                       „Dieses Land wurde gegründet von religiösen Fanatikern, das darf man nie vergessen. Religiöse Fundamentalisten spielen in allen Wahlen seit Jimmy Carter eine große Rolle.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 184

 

 

72)                       „Natürlich gibt es Unterschiede (zwischen Republikanern und Demokraten), aber die sind nicht fundamental. Niemand sollte sich Illusionen machen. Die USA sind im Kern ein Einparteiensystem, und diese eine regierende Partei ist die Business-Partei.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 184 f

 

 

73)                       „Die intellektuelle Welt ist zutiefst konformistisch.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 185

 

Anmerkung: Und man könnte ein anderes Zitat anfügen, wonach der Opportunismus die eigentliche Geisteskrankheit der Intellektuellen ist.

 

 

74)                       „Die amerikanische Gesellschaft ist heute zivilisierter als früher. Das verdanken wir der Entwicklung in den sechziger Jahren. Unsere Gesellschaft, und auch die in Europa, wurde damals freier, offener, demokratischer und damit für viele furchteinflößend. Dafür wurde diese Generation verurteilt. Aber es hat Wirkung gezeigt.“

 

Noam Chomsky im SPIEGEL-Gespräch 41 / 2008 / 185

 

 

75)                       „Israelischer Vize-Minister droht Palästinensern 'Holocaust' an.“

Welt  vom 1.3.2008, S. 5

 

76)                       „Nur drei Prozent der Deutschen sympathisieren im israelisch-palästinensischen Konflikt mit Israel.“

Jerusalem Post vom 20.3.2008

 

77)                       „Zerstöre ein ganzes Stadtviertel, dann fängst du an, Eindruck zu machen.“

David Ben Gurion – im Februar 1948 (Zweitausendeins Merkheft Nr. 217, S. 10 / Bewerbung von Ilan Pappe: „Die ethnische Säuberung Palästinas“)

 

78)                       „Entwicklung gibt es nur, wenn nichts ewige Gültigkeit hat.“

Karl Popper

 

79)                       „Erkenne das Ewige und Du bist weise.“

Konfuzius

 

80)                       „Schon im Mai (2008) hatte eine Gruppe von Ex-Politikern, darunter Otto Graf Lambsdorff und Helmut Schmidt in einem Brief an EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso angeregt, einen globalen Krisengipfel einzuberufen. Nichts geschah. Die Berliner Spitzenpolitiker fuhren in den verdienten (?) Sommerurlaub, als sei die Krise überwunden.“

Wolfgang Kaden – Ex-Chefredakteur des „manager magazins“ in SPIEGEL-ONLINE vom 8.10.2008 (einem Tag, der durchaus mit dem „schwarzen Freitag“ verglichen werden kann)

 

81)                       „Lagerfeld rät Merkel zu neuem Hosenschneider.“

The Associated Press am 9.10.2008

 

82)                       „Inflation ist das erste Wundermittel des schlecht geführten Staates. Das zweite Wundermittel ist der Krieg. Beide bringen zeitweiligen Wohlstand, und beide bringen den endgültigen Zusammenbruch. Aber auf beiden ruht die Hoffnung von Opportunisten in Politik und Wirtschaft.“

Ernst Hemingway

 

83) „Es stimmt doch, daß immer mehr Bürger nicht mehr in der Lage sind, den europäischen Integrationsprozeß zu durch­schauen. (...) Die Entschei­dungen der Agrarministerrä­te, in denen es ja zumeist um Milliarden geht - sie kosten insgesamt über 40 Prozent des EU-Budgets - haben für die Mitgliedsstaaten unmit­telbare Rechtswirkung. Sie werden den nationalen Par­lamenten nicht einmal mehr zur nachträglichen „Abseg­nung“ vorgelegt. Motto: Wir haben fertig. Die Mitglieder des Deutschen Bundestages haben sie zur Kenntnis zu nehmen. Basta. Ändern kön­nen sie sie nicht. Eine klare Zuweisung von Verantwortung, Transparenz und vor allem Gewaltentei­lung - das gehört zum Lebenselixier der Demokratie. Wer das mißachtet, riskiert die Demokratie.“

 

»welt.de« vom 21.1.2007

 

83)                       „Der Zentralrat der Juden oder Herr Paul Spiegel sind sehr unanständig.“

Rolf Hochhuth in einer Kontroverse über David Irving, der eine jüdische Mutter hatte und Bücher über das Dritte Reich geschrieben hat, die vielen nicht an der Wahrheit interessierten Kreisen nicht gefallen

 

84) „Heute nacht ist das deutsche Volk das glücklichste Volk der Welt.“

Berlins Regierender Bürgermeister Walter Momper am 9.11.1989

 

85) „Die Welt hat gesehen, das deutsche Volk ist einig, wenn es sein Schicksal gilt.“

Reichstagepräsident Hermann Göring im Mai 1933

Anmerkung: Was Walter Wallmann als hessischer Ministerpräsident zitiert, dürfen auch wir zitieren.

 

86)                       „Schon wollen die Republikaner ein blockfreies Deutschland und finden damit Zustimmung. Warum auch nicht, wenn dieser Staat weder angreifen noch angegriffen werden kann.“

Rudolf Augstein in DER SPIEGEL Heft 49/1989

 

87)                       „Wir lassen uns nicht länger demütigen.“

Franz Schönhuber an die Adresse von Heinz Galinski

 

88) „Auschwitz wird nicht jene Bannformel bleiben, bei der die Deutschen augenblicklich in eine angestrengte Selbstbetrachtung verfallen.“

Leitkommentar von Eckhard Fuhr in der FAZ vom 10.10.1990

 

89) „Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht ‚kriminell’ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.“

Frank Fahsel - von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart (Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung vom 9.4.2008)

 

90) „ ... momentan fehlt den Jusos (Jungsozialisten) die Angriffsfläche, wenn selbst die FDP die Verstaatlichung von Banken fordert.“

Andreas Bodemer aus Berlin-Kreuzberg (SPIEGEL-ONLINE vom 11.10.2008 über den Bundeskongreß der Jusos in Weimar)

 

91) „Wir sind Zeugen der historisch größten Krise des Kapitalismus.“

Franziska Drohsel – Bundesvorsitzende der Jungsozialisten auf dem Bundeskongreß in Weimar (SPIEGEL-ONLINE vom 11.10.2008)

 

92) „Der Kreml hat die drei wichtigsten TV-Sender instruiert, sie sollten Wörter wie Finanzkrise oder Kollaps bei der Analyse der russischen Verhältnisse unterlassen.“

DER SPIEGEL 42 / 2008 / 115 f (Finanzkrise „Stützen oder stürzen“)

Anmerkung: Gemessen an dem dauerhaft manipulativen Charakter des deutschen Fernsehens – sowohl öffentlich-rechtlich als auch privater Organisation – sind die ausnahmsweise volkspädagogisch sinnvollen Sprachregelungen des Kreml absolute Kleinigkeiten.

 

93) „Im Juni (2008) hatte die CDU zum ersten Mal in der Geschichte mehr Mitglieder als die SPD.“

DER SPIEGEL 42 / 2008 / 19

 

94) „Künftig soll die Bundeswehr auch im Inland auf Feinde schießen dürfen, so will es die Große Koalition. Eine Verfassung, die dies zulässt, verliert jedes Vertrauen.“

DER SPIEGEL 42 / 2008 / 78

 

95) „Dafür griff er (Joachim Goldbach – Generaloberst der Nationalen Volksarmee) am zweiten Morgen nach dem Mauerfall allein machtvoll in das Rad der Geschichte. Er brüllte seinen Minister (Erich Mielke) und dessen Generalsgehilfen 20 Minuten so lautstark und energisch zusammen, dass die ihre Idee, mit NVA-Panzern die offene Grenze zu schließen, fallen ließen.“

DER SPIEGEL 42 / 2008 / 202

 

96) „Die Holländer und die Litauer brachten die meisten ihrer Juden um, ohne dafür die Hilfe der Deutschen in Anspruch zu nehmen.“

Israel Singer – Politikprofessor, Rabbi, Opferanwalt und Weltbürger im CICERO-Interview Juli 2005

 

97) „ ... das kapitalistische Wirtschaftssystem, das seit zwei Jahrzehnten vorherrscht, ist krank, unsittlich und ökonomisch falsch.“

Heiner Geißler  SPIEGEL-ONLINE im Oktober 2008

 

98) „Die Menschen wollen es noch nicht zugeben, aber Israel hat die Grenze erreicht. Fragen Sie Ihre Freunde, ob sie sicher sind, dass ihre Kinder hier noch leben werden. Wie viele werden ja sagen? Höchstens 50 Prozent. Die israelische Elite hat doch längst mit diesem Ort abgeschlossen. Und ohne Elite gibt es keine Nation ... Wir sind schon tot. Wir haben es nur noch nicht in den Nachrichten gehört, aber wir sind tot. Es funktioniert nicht mehr.“

Avraham Burg – ehemaliger Präsident der Knesset und Chef der Jewish Agency in „Welt“  vom 24.7.2007, S. 29

 

99) „Groß-Israel ist am Ende.“

Ehud Olmert – israelischer Ministerpräsident im September 2008

 

100) „Dieser 11.9. war geplant. Es war eine von der Regierung angeordnete Operation. Bush unterzeichnete den Befehl persönlich. Er autorisierte diesen Angriff selber. Er ist schuldig des Verrates und Massenmordes.“

Stanley Hilton – amerikanischer Rechtsanwalt und ehemals Stabschef des Senators und früheren republikanischen Präsidentschaftskandidaten Bob Dole in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur www.rense.com am 17.9.2004

Anmerkung: Stanley Hilton vertritt über 400 Personen bzw. Familien, die am 11.9.2001 in New York Angehörige verloren haben in einem Prozeß gegen den US-Präsidenten Georg W. Bush und einige Mitglieder seines Kabinetts. Eine der ersten deutschsprachigen Stimmen, die das globale Schweigekartell zu diesem ungeheuerlichen Vorfall durchbrach, war Ursula Haverbeck in „Stimme des Gewissens“ 5 / 2004 / 18, die dann gar nicht lange auf den Bannstrahl des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble warten mußte.

 

101) „Alle demokratischen Kreise Amerikas und Europas, insbesondere jene der italienischen linken Mitte, wissen inzwischen sehr wohl, daß der verheerende Anschlag (vom 11.9.2001) von der amerikanischen CIA und dem Mossad mithilfe der zionistischen Welt geplant und durchgeführt worden ist, um die arabischen Länder unter Anklage zu stellen und die westlichen Mächte dazu zu bewegen, im Irak oder in Afghanistan einzugreifen.“

Francesco Cossiga – von 1985 bis 1992 italienischer Staatspräsident am 30.11.2007 im Gespräch mit der Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“

 

102) Dieter Bohlen fühlt sich angepisst und nennt Marcel Reich-Ranicki einen „Vollpfosten“. Für der deutschen Subkultur Unkundige sei vermittelt: es handelt sich dabei um einen Euphemismus für „Holzkopf“. Die BILD-Zeitung nennt Bohlen einen „Pop-Titan“. SPIEGEL-Online nennt ihn einen „Drei-Akkorde-Spezialisten“. Seine Verflossene reißt Witze über seine genital spärliche Ausstattung, dabei kann nicht jeder einen Schwanz wie ein Sudanneger haben oder wie Nurejew; der war dann auch eher schwul. Günter Grass nannte den lispelnden Literaturpapst einst einen Alt-Stalinisten und war der nicht auch Offizier im polnischen Geheimdienst? Grass war in jungen Jahre kurz bei der Waffen SS. Das ist heute zwar schwer verpönt, aber Konrad Adenauer hätte ihn sicherlich auch in seinen Persilschein für die tapfer kämpfenden deutschen Soldaten einbezogen. Grass hat noch offene Rechnungen. Alptraum und Trauma ist ein Titelblatt des SPIEGEL. Ein glatzköpfiger Kampfhund zerreißt eines seiner kunstfertigen Werke. Augstein hätte wissen müssen, daß sein bis dahin Freund Günter nur einen sehr begrenzten Sinn für Spaß auf eigene Kosten hat. Völlig zu recht kritisiert Grass, warum Ranicki wie ein rohes Ei behandelt werde, obwohl er die Antwort sehr wohl kennt. Jude ist Reich-Ranicki allemal und ich weiß nicht, ob Bohlen und Grass diesem Umstand mit der nötigen Bußfertigkeit Rechnung tragen. Zum Kotau vor dem Zentralrat wird es wohl nicht mehr kommen. Grass und Bohlen haben nicht die typische Geschmeidigkeit der Systempolitiker. Außerdem ist Grass zu alt und Bohlen zu frech für derartige Verrenkungen. Da aber wieder einmal alle Fragen offen bleiben, sei Dieter Bohlen mit auf den Weg gegeben: wenn wir mal 88 sind, dürfen wir auch ein bisschen senil sein, gell?

Kulturredakteur von luebeck-kunterbunt in freier Auswertung eines SPIEGEL-ONLINE-Artikels vom 17.10.2008

 

103) „Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, daß sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wirklichkeit nichts zu sagen. Besonders kraß ist es auf Bundesebene entmündigt, obwohl gerade dort die wichtigsten politischen Entscheidungen fallen.“

Prof. Hans Herbert von Arnim

 

104) „Fiat Justitia et pereat mundus.“ (Gerechtigkeit geschehe, auch wenn die Welt daran zugrundegeht)

Marc Tully – Vorsitzender der 8. Großen Strafkammer des Landgerichts am 16.10.2008 in der mündlichen Begründung des Urteils gegen Burim und Bashkim Osmani (SPIEGEL-ONLINE vom 16.10.2008)

Anmerkung: Ein Hamburger Oberstaatsanwalt sagte einst in öffentlicher Verhandlung sinngemäß, der aus Albanien stammende Osmani-Clan hätte in Hamburg ein eigenes Gewaltmonopol errichtet. Der BND und die Justiz in Schleswig-Holstein und Bayern hatten gewisse Vorarbeit geleistet, an der die Hamburger Justiz wohl irgendwann auch nicht mehr vorbeikam. Man darf gespannt sein, ob demnächst einige schmuddelige Indiskretionen aus Hamburgs besten Kreisen die Runde machen. Unentwegt kann Angela Merkel ihrem Rotary-Freund Ole auch nicht aus der Patsche helfen. Die Sache mit dem schillernden Richter Gnadenlos war doch schon heftig genug. Was der Rechtsstaat nicht schafft, erledigt die Bischöfin; sie betet für die Opfer.

 

105) „Es wäre vermessen, Vorgeschichte und Tat des 11.9. in allen Einzelheiten ohne Hilfe aus den Riesenapparaten des FBI, der CIA, der NSA oder des Mossad aufklären zu wollen.“

Bundesminister a.D. Andreas von Bülow in „Die CIA und der 11. September, Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste“, 4. Aufl., München 2003, S. 10

 

106) „Terroristen hätten eine solche Operation (wie die vom 11.9.2001) mit vier entführten Flugzeugen nicht ohne die Unterstützung eines Geheimdienstes ausführen können.“

Horst Ehmke – Minister und Geheimdienstkoordinator unter Bundeskanzler Willy Brandt (zitiert nach Gerhard Wisnewski: „Operation 9/11“, S. 315

 

107) „Einige Überlebende sagen, Bomben explodierten im WTC“

Journalist Christopher Bollyn (vgl. „American Free Press“, Debunking 9-11, Washington D.C.)

 

108) „Falsches wird nicht dadurch richtig, daß es ein Jude vertritt – und umgekehrt.”

Michael Wolffsohn – deutsch-israelischer Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehrhochschule in München (zitiert nach „Der Schlesier“ vom 18.2.1991, S. 3)

 

109) „Der 1872 in Südböhmen geborene fromme Jude (Eduard Bloch) behandelte 1907 eine an Brustkrebs leidende 47 Jahre alte Frau. Deren Sohn pflegte die unheilbar Kranke aufopferungsvoll bis zu ihrem Tod. Es handelte sich um Adolf Hitler und seine Mutter Klara. ... Als Hitler gut 30 Jahre später ... nach Linz kam, erkundigte er sich offenbar nach seinem ehemaligen Arzt: ‚Lebt mein guter alter Dr. Bloch noch?’, soll er gefragt haben. ‚Ja, wenn alle Juden so wären wie er, dann gäbe es keinen Antisemitismus.’ Der Arzt galt fortan als ‚Edeljude’. Er stand unter dem Schutz der Gestapo von Linz und durfte in seiner Wohnung bleiben ...“

DER SPIEGEL 43 / 2008 / 168 („Hitlers Lieblingsjude“)

Anmerkung: Ähnliches berichtete ein hoher SS-Offizier von den jüdischen Fabrikanten in Warschau, die während des Zweiten Weltkrieges die deutschen Streitkräfte belieferten. Horst Hoyer, damals Standartenführer (Oberst; er wurde später Obergruppenführer = Generalleutnant), war Zeuge, als 1940 diese 16 bis 18 Juden von Hitler persönlich unterschriebene Urkunden erhielten, die sie in den Schutz des Großdeutschen Reiches aufnahm. Vielleicht war es ja gar nicht so abwegig, was Ezra Pound dichtete und was sein Verleger nicht drucken wollte (vgl. Nr. 110).

 

110) „Sünde zieht Vergeltung nach sich, arme Jidds bezahlen für / Rothschild / bezahlen für die Vendetta von ein paar großen Juden an Goyim.“

Ezra Pound in „Canto 52“ („Rothschild“ wurde in dem gedruckten Text entfernt und durch Striche ersetzt)

 

111) „Trotz aller Kritik von Historikern und einer Menge Ärger von der jüdischen Gemeinschaft behält Professor (Arthur R.) Butz seinen Posten (Professor der Elektroingenieurstechnik) an der Northwestern University und kämpft tapfer weiter darum, Adolf Hitlers guten Ruf wiederherzustellen.“

Robert Anton Wilson in „Das Lexikon der Verschwörungstheorien“, Frankfurt am Main 2000, S. 193

 

112) „Natürlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart diverse, ebenso Staatsanwälte.“

Frank Fahsel – von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart in einem Leserbrief zum „Sachsensumpf“ („Süddeutsche Zeitung“ vom 9.4.2008)

 

113) „Sollte dem Widerstand gegen die ‚Globalisierung’, also gegen die Eine-Welt-Werdung, nicht anders beizukommen sein, drohte der hochgradfreimaurerische US-Professor Thomas P. M. Barnett dankenswert offen im Jahre 2004, ‚werden wir einen neuen 11. September inszenieren (trigger a new 9/11)’.“

Johannes Rothkranz zitiert in „Was am 11. September wirklich geschah“ (Kempten 2008, S. 46) Thomas P. M. Barnett: „The Pentagon’s New Map: War And Peace in The Twentyfirst Century“ (New York 2004, S. 49)

 

114) „Es ist Kitson, der das sehr nützliche Konzept der Gegen- oder Pseudo-Bande geschaffen hatte. Wenn Sie eine Untergrundorganisation diskreditieren wollen, etablieren Sie doch einfach unter falscher Flagge, nämlich unter demselben Namen, Ihre eigene Gruppe, und lassen Sie sie unsägliche Grausamkeiten im Namen der aufs Korn genommenen Gruppe begehen.“

Johannes Rothkranz zitiert in „Was am 11. September wirklich geschah“ (Kempten 2008, S. 47) Webster G. Tarpley: „La terreur fabriquée“, S. 16

Anmerkung: Rothkranz berichtet, daß der britische Oberst Frank Kitson diese boshafte Methode zu Beginn der 1950er Jahre angewandt habe, um den Aufstand der Mau-Mau in der damals noch britischen Kolonie Kenia niederzuringen.

 

115) „Die Al-Quaida-Terrororganisation hat dem Islam, den Moslems weltweit und den Interessen der Völker aller arabischen und muslimischen Länder unermesslichen Schaden zugefügt. Die Aktionen von Al-Quaida haben einzig dazu gedient, die Interessen der USA und Israels zu fördern ...“

Palästinenser Kawther Salam – ‚Al Queda is a Manufactured Intelligence Front (Al Quaida ist eine fabrizierte Geheimdienst-Frontorganisation), unter www.prisonplanet.com 25. Juni 2004

 

116) „ ... Al Qaida, soweit sie überhaupt physisch und nicht bloß als Phantom in den Desinformationsmedien existiert, stellt von A bis Z eine CIA-finanzierte und -kontrollierte ‚Terror’-organisation dar.“

Johannes Rothkranz in „Was am 11. September wirklich geschah“ (Kempten 2008) S. 49

 

117) „Richard Perle, von den Seinigen nicht umsonst ‚Fürst der Finsternis’ genannt, ruft – hemmungsloser noch als weiland Joseph Goebbels – zum totalen Krieg gegen die islamische Welt auf! ‚Das ist der totale Krieg. Man kämpft gegen alle Arten von Feinden. Sie sind zahlreich. All dieses Geschwätz ... zuerst Afghanistan, dann der Irak ... ist die falsche Art und Weise, die Frage anzugehen. Wenn wir unserer Vision von der Welt freien Lauf lassen und ... uns in den totalen Krieg werfen ... werden unsere Kinder in einigen Jahren unser Lob singen.“

Johannes Rothkranz in „Was am 11. September wirklich geschah“ (Kempten 2008) S. 52

 

118) „Dem Einmarsch in Afghanistan 2002 folgten die Invasion und Besetzung des Irak durch die amerikanischen Truppen 2003 ... der Irak oder Afghanistan haben jedoch niemals eine Bedrohung für Europa bedeutet, und wenn der Irak Saddam Husseins überhaupt eine Gefahr darstellen konnte, dann höchstens für Israel. Diese verschiedenen bewaffneten amerikanischen Eingriffe fügen sich klar genug dem großen planetarischen Plan ein. Es handelt sich darum, den Islam auf islamischem Gebiet zu schwächen, weil seine Jünger heute die einzigen sind, die sich mit Entschiedenheit den Leitsätzen der Neuen Weltordnung zu widersetzen scheinen. Das Ideal wäre, die Gesamtheit der muselmanischen Länder zu unterwerfen und sie zur Demokratie des Marktes und des militanten Laizismus zu bekehren. Andererseits fördert die planetarische Politik die Verstärkung der muselmanischen Präsenz in den europäischen Ländern in der Absicht, die nationalen Gemeinschaften aufzulösen und die Widerstände der ‚ethnisch homogenen’ Völker aus dem Weg zu räumen.“

 

Hervé Ryssen in „Les espérances planétaires“, S. 118

 

 

119) „Jetzt muss jedem verantwortlich Denkenden in der Branche selbst klar geworden sein, dass sich die internationalen Finanzmärkte zu einem Monster entwickelt haben, das in die Schranken gewiesen werden muss.“

 

Bundespräsident Horst Köhler (spiegel.de vom 14.5.2008)