Zitate und
Merkwürdigkeiten
1) "... und außerdem, wer haßt den Juden mehr
als der Jude?"
Henry Miller:
"Wendekreis des Krebses", S. 15
Anmerkung:
Wenn Günter Deckert oder Manfred Roeder derartiges schreiben würden, gäb's acht
Monate ohne Bewährung und wenn dann in der Berufungsinstanz offengelegt werden
würde, der Ausspruch stammt von Henry Miller, gäb's 'nen Satz heiße Ohren.
2) Wußten Sie schon, daß Joseph Gobbels (der
klumpfüßige Jesuitenzögling) am 22.11.1925 auf einem Kongreß der norddeutschen
Parteiführer beantragt hat, "daß
der kleine Bourgeois Adolf Hitler aus der Nationalsozialistischen Partei
ausgestoßen wird." (William L. Shirer: "Aufstieg und Fall des
Dritten Reiches", S. 123).
3) "Ihr könnt jetzt wissen, was es wirklich
war: die gewaltsame Verhinderung eurer Revolution. Sie hielten eure soziale
Bewegung auf, weil einige Trustmagnaten sie gegen Völker benutzten. Ihr
Beauftragter Hitler war undeutsch wie sie."
Heinrich Mann
in "Die Weltbühne" vom 11.5.1948
Anmerkung:
Auch diesen Ausspruch des unangreifbaren Bruders von Thomas Mann sollten die
Erben von Friedrich Nieland bei einer Wiederaufnahme der BGH-Entscheidung im
Indizierungsverfahren anführen.
4) "Ich habe als jüngerer Mann die Juden nicht
leiden mögen. Manchmal ging es mir gegen die Hutschnur, mit Juden mich
einlassen zu müssen ... Aus den jüdischen Männern kann man vollends den
Rassenteufel weder mit Belzebub noch mit Samthandschuhen austreiben. Wenn der
Jude in eine hohe Stellung hinaufpoussiert ist, dann erwacht in ihm der bisher
mit Not zurückgehaltene Hochmut, jenes hochfahrende Bewußtsein und jener
widrige Strebergeist, den Jesus so gegeißelt hat ... Als Christ möchte ich
allerdings dem Taufwasser nicht alle und jede koschernde Wirkung abgesprochen
wissen!"
Otto von
Bismarck (August 1890, vgl. Willy Andreas: "Bismarcks Gespräche",
Bremen 1963)
5) "... die Ehre des deutschen Volkes (ist)
wiederherzustellen (und) das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von
bestimmter Seite geprägt worden ist, (ist) ins rechte Lot zu rücken. Der
heutigen Generation muß das Schuldgefühl genommen werden, daß ihr in der
Völkerfamilie so sehr schadet."
US-Botschafter
Dr. Arthur Burns, 1983
6) "Amerika ist ein Alptraum mit
Klimaanlage"
Henry Miller
7) "Wer eigenes Denken hat, ist ihnen unbequem
und unheimlich und bietet nicht die genügende Gewähr, daß er in der
Organisation in der gewünschten Weise aufgeht."
Albert
Schweitzer zum Parteien-Staat, in "Aus meinem Leben und Denken".
8) "Die USA ist eine ungebrochene
kolonialistische Macht, die die Indianer ebenso zielstrebig ausgerottet hat wie
Hitler die Juden.
Marlon Brando,
US-Schauspieler und Oscar-Preisträger
9) "Es ist einfacher, aufrecht zu sterben als
auf Knien zu leben."
Graf Folke
Bernadotte (ermordet von einem zionistischen Terroristen)
10) "In den USA ist nur die Erdnußbutter in
Ordnung"
Joan Baez,
US-Sängerin ("We shall overcome")
11) "Wir konnten nichts weiter tun, um den
Polen zu helfen, aber unsere Imperialisten ergriffen diese Gelegenheit als
Entschuldigung, um den Waffenstillstand des Jahres 1918 zu beenden und um den
Krieg zur Vernichtung Deutschlands unter Wiederholung von Versailles wieder
aufzunehmen. Ich glaube, dieser Krieg ist eine ziemlich jämmerliche
Angelegenheit unserer stupiden Imperialisten."
George Bernard
Shaw, Literaturnobelpreisträger 1925
12) "In Wirklichkeit sind die Deutschen das
einzige anständige in Europa lebende Volk"
George Patton,
US-Vier-Sterne-General, ab 1944 Kommandeur der 3. US-Armeee
13) "Wir haben zwei Super-Hitler erlebt: Pol
Pot und Heng Samrin":
Prinz Norodom
Sihanouk (diese
Einschätzung widerspricht inzident der These von der Singularität des
NS-Massenmordes)
14) "Wir werden keinen Wechsel erleben, wenn
wir immer dieselbe Gruppe von Insidern hin- und herschieben."
James Earl
Carter (Erdnußfarmer und 1976 - 1980 US-Präsident und Friedensnobelpreisträger,
der auf jeden Fall wegen seiner epochalen Studie "Global 2000"
unvergessen bleiben wird)
15) Sinclair Lewis sah in Norman Mailer den
"größten Schriftsteller, den seine Generation hervorbrachte", die
amerikanische Frauenbewegung wählte ihn wegen Sexismus' zum "Schwein des
Jahres" und der Pen-Club der USA machte ihn zum Chef.
Anmerkung:
"Vögeln und Besoffensein / ist des kleinen Mannes Sonnenschein"
(Anwaltsschnack aus dem Landgerichtsbezirk Lübeck)
16) "Derjenige muß in der Tat blind sein, der
nicht sehen kann, daß hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan
ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken
dürfen."
Freimaurer
Winston Churchill
Anmerkung: Ob
der Kriegsverbrecher Churchill immer noch das Hohelied seiner "geheimen
Oberen" gesungen hätte, wenn er die wahre Rolle der Freimaurerei gekannt
hätte, die die nach Weltherrschaft Strebenden ihr zugedacht haben und wie der
sowjetische Spitzendiplomat Rakowskij sie offengelegt hat, um Stalins
Genickschuß zu entgehen, muß bezweifelt werden. Die Rakowskij-Protokolle nebst
verschiedener Erläuterungen können auf dieser Homepage nachgelesen werden.
17) "Der größte Gewalttäter der Erde ist meine Regierung"
Martin Luther
King (1929 - 1968, US-Bürger, Doktor zweier Fakultäten, Vorkämpfer der
Bürgerechtsbewegung, Friedensnobelpreisträger; wurde - offenbar von weißen
Rassenfanatikern - in Memphis/Tennesee ermordet)
18) "George W. Bush führt eine Koalition im
Namen der Freiheit, die überall diktatorische Regime installiert."
Peter
Scholl-Latour
19) "In den Bevölkerungen wächst der
Antisemitismus täglich, stündlich und muß weiter wachsen, weil die Ursachen
fortbestehen und nicht behoben werden können. - Die causa remota ist der im
Mittelalter eingetretene Verlust unserer Assimilierbarkeit, die causa proxima
die Überproduktion an mittleren Intelligenzen, die keinen Abfluß nach unten
haben und keinen Aufstieg - nämlich keinen gesunden Abfluß und keinen gesunden
Aufstieg. Wir werden nach unten hin zu Umstürzlern proletarisiert, bilden die
Unteroffiziere aller revolutionären Parteien und gleichzeitig wächst nach oben
unsere furchtbare Geldmacht".
Theodor Herzl
(Jude und Zionist): "Gesammelte zionistische Werke", Band I, 1923,
Seite 39 und 41
20) "Was die antisemitischen Sympathien
betrifft, so sind die Juden selbst hieran schuld und haben die Aufregung ihrem
Dünkel, ihrer Überhebung und namenlosen Frechheit zuzuschreiben".
Meyer Carl
Rothschild an
Gerson von Bleichröder, 16. September 1875
21) "Zu denen, die den Becher der ihnen
zugefallenen Macht gar zu rasch und gierig an den Mund führten, gehörten auch
viele Juden. - Die Juden, die dazu neigen, eine ihnen einmal lächelnde Gunst
der Konjunktur unbedacht zu genießen, hatten mancherlei Anstoß erregt seit
ihrer vollen Emanzipation. Sie haben viel beigetragen zu jener allmählichen
Entwertung und Diskreditierung der liberalen Gedankenwelt, die seit dem Ausgang
des 19. Jahrhunderts eingetreten ist."
Friedrich
Meinecke "Die
deutsche Katastrophe", 1946 mit Erlaubnis der US-Besatzer gedruckt
22) »Der Oberbefehlshaber der
Streitkräfte dieses Landes erklärt heute hier, wenn er die Tiefe der
moralischen Verkommenheit Amerikas gekannt hätte, hätte er sein Kommando
niemals übernommen. Solch einen Mangel an vaterländischem Geist ‑
erklärte er ‑ und solch Mangel an Tugend, und Gerissenheit in all den
niedrigen Künsten, sich Vorteile von der einen oder anderen Art zu verschaffen,
habe ich niemals vorher gesehen, und ich hoffe, das niemals wieder mit ansehen
zu müssen. «
George Washington, Nationalheld und erster Präsident der Vereinigten
Staaten (nach "Readers Digest", US-Ausgabe, September 1952 - vgl. den
englischen Originaltext auch bei Hermann Franzis: "Die Zerstörung des
politischen Standortes Deutschland", S. 244 Fn 370)
23) "Der Jude und sein
Kahal sind ein und dasselbe, was eine Verschwörung gegen die Russen
bedeutet."
Feodor Michailowitsch Dostojewski, 1821 - 1881, in
"Tagebuch eines Schriftstellers" (1877)
24) "Charles Dickens hat mehr politische und
soziale Wahrheiten enthüllt ... als alle professionellen Politiker, Publizisten
und Moralisten zusammengenommen."
Karl Marx (1818 - 1883)
25) "Er war einer, der gegen den Strom schwamm
in der Welt von heute, wo alles Verstellung und Schein ist".
Giovanni
Agnelli zum
Tode seines Neffen Giovanni Alberto Agnelli, der das FIAT-Imperium übernehmen
sollte, aber 1997 im Alter von nur 33 Jahren einem Krebsleiden erlag
26) "Nur Müll und tote Fische schwimmen mit dem
Strom".
Gerhard
Willers, Heimatvertriebener
aus Danzig, Patriot und angeblich aus gesinnungsterroristischen Gründen
frühpensionierter Lehrer in Lübeck
27) "Wir werden - und das finde ich
einigermaßen bedrückend - binnen kurzem von den USA wegen unserer Bestrafung
der Auschwitzlüge eine förmliche, hm, na, nicht 'ne Anklage, eine förmliche
Rüge über die Vereinigten Nationen bekommen, weil wir auf diese Art und Weise
Meinungsfreiheit einschränken."
Prof. Dr. E.
Schmidt-Jortzig, Ordinarius für öffentliches Recht und seinerzeit Bundesjustizminister
am 10.3.1996 um 19.10 in einem Live-Interview im Fernsehsender 3-Sat
28) "Die Deutschen sollen Sklaven werden und
bleiben für alle Zeiten."
Winston
Churchill, Freimaurer
und britischer Kriegspremier anläßlich der Dünkirchen-Niederlage im Juni 1940
(vgl. John Charmley: "Churchill - The End of Glory", London - Sidney
- Auckland 1993, S. 410).
29) "Die Alleinschuldthese gegen Deutschland
ist ein politisches Propagandamärchen und keine historische Wahrheit. Auch wer
das aus Verkrampftheit seines Denkens, mangelnder Quellenkenntnis und fehlender
Logik oder um machtpolitischer, gegen Recht, Wahrheit und Menschlichkeit
gerichteter Ziele willen auch fernerhin nicht wahrzuhaben wünscht, ändert daran
nicht das geringste. Vielmehr belastet er durch sein verhalten nur sich und
seine Anhänger."
Prof. Dr.
Bolko von Richthofen
30) Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Kalkbrenner, München:
"Die Bürger werden in
keiner Weise gefragt, sie haben nur zu gehorchen, zu zahlen und die Folgen zu
tragen. Das Volk wird als zu dumm betrachtet, um über seine eigenen
Angelegenheiten befinden zu können. Das Volk wird als einsichtslose Masse
verachtet, der man 'Brot und Spiele' zu bieten hat, die man aber nach Bedarf
mit Hilfe willfähriger Massenmedien manipulieren kann. Dem Volk wird lediglich
die Rolle des Stimmviehs zugestanden, das alle 4 Jahre zur sogenannten Wahl
trotten darf, nachdem es durch den Wahlkampf der Etablierten mit entsprechender
Gehirnwäsche dafür reif gemacht worden ist. Dann darf es von den Bundesparteien
aufgestellte Bewerber, die es zumeist gar nicht persönlich kennt, ankreuzen und
hat damit seine Pflicht und Schuldigkeit getan. Es kann sodann seine Stimme im
wahrsten Sinne des Wortes 'abgeben', denn es hat jetzt 4 Jahre nichts mehr zu
sagen. Die Bürger haben dem Angekreuzten eine Blankovollmacht erteilt, mit der
er machen kann, was er will. Daß die Gewählten hemmungslos davon Gebrauch
machen, hat die Vergangenheit zur Genüge bewiesen.
31) Ein hoher Staatsschützer zum verfolgten mündigen Staatsbürger
Meinolf Schönborn, der von seinen demokratischen Rechten, eine eigene Meinung
haben zu dürfen, im national‑freiheitlichen Sinn Gebrauch gemacht hatte:
"Es ist mir scheißegal,
ob 20, 40 oder 60% der Deutschen gegen dieses System sind. Solange keine
Alternative da ist, ist das völlig ungefährlich. Und sollte eine Alternative
auftreten, werden wir sie in die Tonne kloppen. Wir werden dafür sorgen, daß es
niemals eine Alternative gibt."
32) "Die alleinige Schuld Hitlers (am Zweiten
Weltkrieg) ist eine Grundlage der Politik der Bundesrepublik."
Prof. Dr.
Theodor Eschenburg (um diese dogmatische Äußerung Eschenburgs zu verstehen, muß man sowohl
seine Nazi-Vergangenheit als auch seine Rotary-Mitgliedschaft nach dem Kriege
kennen. Offenbar haben die West-Aliierten die Ermöglichung oder Tolerierung
seiner Nachkriegskarriere von solchem "ideologischen Wohlverhalten gegen
die historische Wahrheit und gegen die Interessen des deutschen Volkes"
abhängig gemacht. So betätigte sich dieser Sproß aus alter Lübecker Ratsfamilie
u.a. unter seinen Studenten als Agentenanwerber für höchst gefährliche
Missionen im Ostblock).
33) "Wenn sich dieses Grunddogma nicht
aufrechterhalten läßt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der
Geschichte ... das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten
Staaten lastet."
Prof. Harry
Elmar Barnes (Barnes
und Prof. Charles Beard gehörten in der 3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts
zu den angesehensten Historikern in den Vereinigten Staaten. Als sie aber die
offizielle Version der US-Regierung zu Pearl Harbour (vgl. den gleichnamigen
Beitrag auf dieser Homepage) ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen,
Spinner usw. und entfernte sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb)
34) "... Doch die Wahrheit ist auch nicht
automatisch bei der Mehrheit oder den jeweils Herrschenden. Deshalb will ich
gerade beim heutigen Anlaß festhalten: Ohne kritischen Einspruch, ohne das
Engagement unbequemer Denker verkümmert eine Gesellschaft. Wir brauchen Streit
und Widerspruch, wir brauchen die Zumutungen und Fragen unabhängiger Köpfe. Man
kann sogar sagen: Nie ist der sperrige Individualist wichtiger gewesen als
heute..."
Bundespräsident
Roman Herzog
am 13.12.1997 auf dem Festakt anläßlich des 200. Geburtstages von Heinrich
Heine in der Deutschen Oper Düsseldorf
35) "Ich tue das Üble, schreie dann selbst
zuerst,
das heimlich Böse, das ich angerichtet,
lege ich den anderen dann zur Last
und so bedecke ich meine nackte Bosheit
mit gestohlenen Flecken aus Heiliger Schrift
und schein ein Heiliger, wenn ich Teufels Werk
betreibe."
Nicht (!) George W. Bush, sondern Richard III. (Shakespeare)
36) "Der weltweite Boykott gegen Deutschland
1933 und die später aufs Ganze gehende Kriegserklärung gegen Deutschland, die
von zionistischen Führern und dem Weltjudenkongreß initiiert worden sind,
versetzten Hitler derart in Wut, daß er drohte, die Juden zu vernichten."
Rabbi Schwartz
von den
"Torah True Jews" ("New York Times" National vom 30.9.1997)
37) "Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf
dem Throne eine unsichtbare Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und
keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten,
den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen,
ist heute erste Aufgabe des Staatsmannes."
Theodore
Roosevelt, "Aus
meinem Leben", Leipzig 1914, S. 487
38) Das Auto hielt vor der Terrasse, und bei unserem
Anblick sagte Roosevelt: "Sieh da, Rosenman, Stephen Wise und Nahum
Goldmann bei einer Diskussion! Macht nur weiter, Sam wird mir Montag sagen, was
ich zu tun habe." Sein Wagen fuhr an, und Roosevelt ließ ihn noch einmal
halten, um uns zuzurufen: "Könnt Ihr Euch vorstellen, was Goebbels dafür
gäbe, ein Foto dieser Szene zu bekommen: Der Präsident der Vereinigten Staaten
empfängt Verhaltensmaßregeln von den drei Weisen von Zion."
Nahum
Goldmann:
"Das jüdische Paradoxon", S. 211
39) Richter richten als Sieger
über eine besiegte Gruppe:
"Die Kröte (Verschweigen
sowjetischer Verbrechen, ‑‑ d. Verf.) hatte man geschluckt; das
gehörte zur Kriegskoalition. Darum war Nürnberg trotzdem nicht handgreiflicher
ein Tribunal der Sieger, als das in einem jeden Gericht der Fall ist. Ich für
meine Person gehe davon aus, daß in jedem Prozeß nicht direkt aber indirekt die
Richter in ihrer Stellung Sieger einer herrschenden Klasse sind,
die
über eine besiegte Gruppe richten müssen....
Mit der immanenten
Gerechtigkeit ist es eben nicht so weit her. Das ist der Nachteil der Justiz
überhaupt.
Wir dürfen nicht Justiz mit
Gerechtigkeit verwechseln, das sind zwei verschiedene Komplexe."
Robert Kempner: "Ankläger einer
Epoche Lebenserinnerungen", Frankfurt/M ‑ Berlin 1983, S. 273.
40) Kritik schon auf
höherer Ebene
"Das
Bundesverfassungsgericht hat stets die überragende Bedeutung der
Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie sei für eine freiheitliche Staatsordnung
"schlechthin konstituierend". Dabei seien nicht nur wertvolle,
sondern auch falsche, ja verwerfliche Meinungen geschützt. In der Tat wäre es
absurd, wenn der Staat festschriebe, für welche Meinungen die Meinungsfreiheit
gilt. Genau dies tut er aber im neuen Paragraphen 130 III StGB. Der Gesetzgeber
gibt historische Tatsachen wieder und verbietet bei Strafe, nicht nur, sie zu
leugnen, sondern auch, sie anders zu bewerten, nämlich zu verharmlosen. (...)
Wer aber mit dem Strafrecht kommt, begeht einen gefährlichen Weg. Er gefährdet
die geistige Freiheit."
Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 1998
41)
"Das konsequente Vorgehen der staatlichen Behörden gegen die Rechtsextremisten
hat deren legale Aktionsmöglichkeiten weitgehend lahmgelegt."
Der Präsident des Bundesamtes für
Verfassungsschutz (FAZ 15.9.1995, S. 1)
Anmerkung: Wer nach dieser Aussage eines hohen
Repräsentanten der für die innere Sicherheit verantwortlichen Verwaltung immer
noch glaubt, die Bundesrepublik Deutschland sei ein die Verfassung vorbehaltlos
achtender Rechtsstaat, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen
lassen.
42)
"Unter der Potsdamer Erklärung (vom 2.8.1945, d.V.) sind die Vereinigten Staaten
unwissend mitverantwortlich für das Massensterben besonders in Deutschland
unter Verstoß gegen die bestehenden und menschenrechtlichen Regeln des
Völkerrechts geworden, die es dem Sieger immer zur Verantwortung gemacht haben,
die unschuldigen Opfer der betroffenen Bevölkerung bestmöglich zu
schützen."
Congressional Record vom
1.2.1946, S. A-397
43)
"Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine andere Kirche vornehmlich
schwarzer Gemeinden im 'Bible Belt', dem frommen Süden der USA , durch
Brandstiftung zerstört wird. Allein seit Anfang 1995 wurden (bis Mitte 1996)
mindestens 27, nach anderen Berichten sogar beinahe 40 schwarze Kirchen Raub
der Flammen."
Jürgen Schönstein: "Wenn
es Nacht wird, brennen die Kirchen - Im Süden der USA wüten die Feuerteufel -
Schwarze Gemeinden werden Opfer des Hasses", in "Die Welt" vom
11.6.1996
44)
"Wenn das Buch eines amerikanischen Autors (Goldhagens "Hitlers
willige Vollstrecker") eine so krasse antideutsche Provokation in die Welt
setzt, liegt der Verdacht nahe, daß damit eine antiamerikanische und
antijüdische Reaktion in Deutschland hervorgerufen werden soll. Und es stellt
sich - weniger überraschend - heraus, daß das Buch überhaupt nicht
'amerikanisch' ist. Es ist vielmehr ein britisches Produkt ... um einen skandalösen
Betrug gegen Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika
loszulassen."
Anton Chaitkin, 1943
in New York geborener Historiker jüdischer Herkunft, dessen Vater vor und
während des Zweiten Weltkrieges maßgeblich am Widerstand gegen Nazideutschland
beteiligt war
45)
"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war
der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und
ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen
konnte."
Winston Churchill, Memoiren
46)
"Ich habe aber bisweilen den Eindruck, daß sich die meisten Politiker
immer noch nicht darüber im klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der
Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden."
Hans Tietmeyer
47)
"Wohl kaum etwas kennzeichnet die deutsche 'Demokratie' besser als die
Tatsache, daß es Insider-gesteuerte deutsche Medien fertigbringen konnten,
diesen vom Ministerium für Staatssicherheit (STASI) als 'IM Tulpe' geführten
'Zonenflüchtling' (und Rotarier, d.V.) zum beliebtesten deutschen Politiker und
dienstältesten Außenminister der westlichen Welt zu machen."
Hermann Franzis, Referatsleiter
in der Bonner Ministerialbürokratie
48)
"So sehen Sie, lieber Coningsby, daß die Welt von ganz anderen Personen
regiert wird, als jene sich einbilden, die nicht hinter den Kulissen
stehen."
Benjamin Disraeli,
britischer Premierminister in seinem Roman "Coningsby; or the new
generation"
49)
"Die gesamte Freimaurerei ist nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes
Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten keinesfalls den
Freimaurern bekannt sind."
Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33.
Grades und Zeitgenosse Garibaldis und Mazzinis (vgl. dazu auch das Rakowski(j)-Protokoll
nebst Erläuterungen auf dieser Homepage)
50)
"Was faselt Ihr! Solange wir nicht die Presse der ganzen Welt in Händen
haben, ist alles, war ihr tut, vergeblich; wir müssen die Zeitungen der ganzen
Welt beeinflussen, um die Völker zu täuschen und zu betäuben."
Baronet Moses Montefiore, auf
einem internationalen Oberrat zu Krakau (1840)
51)
"Israel war für Mose nur ein Mittel, um mit Hilfe einer universellen
Religion eine Priesterherrschaft über die ganze Welt zu errichten. Nicht anders
dienten Christen und Moslems einer Weltreligion und deren hierarchischer
Machtspitze. Nicht anders unterwirft die marxistisch-leninistische Ideologie
die sogenannten Proletarier aller Völker der Herrschaft der kommunistischen
Päpste. Nicht anders dient den freimaurerischen Hochgraden die Idee der
Weltrepublik als Mittel zu ihrer Herrschaft. Unter diesem Gesichtspunkt sollte
man die Geschichte auch einmal betrachten. Die zahlenmäßig kleine Gruppe
machtgieriger Menschen und ihre Hörigen verlieren dann auf gewaltlosem Wege
ihre Macht, wenn die Völker ihnen den Gehorsam aufsagen."
Gerhard Müller: "Überstaatliche
Machtpolitik im 20. Jahrhundert - Hinter den Kulissen des Weltgeschehens",
Pähl 1982, S. 364
52)
"Einige der bedeutendsten Männer der Vereinigten Staaten, aus den
Bereichen Handel und Produktion, fürchten sich vor jemandem, vor etwas. Sie
wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam,
so vernetzt, so durchdringend, daß sie besser nur flüstern, wenn sie schlecht
von ihr sprechen."
Thomas Woodrow Wilson, 27.
Präsident der USA
53)
"Aber selbst hochangesehene deutsche Historiker scheinen das Ausmaß des
Antisemitismus' Kaiser Wilhelms II. schwer einschätzen zu können. Sie weisen
darauf hin, daß Wilhelm mit Männern wie Albert Ballin und Walter Rathenau - den
sogenannten "Kaiserjuden" - befreundet war und zahlreiche jüdische
Wissenschaftler zum Professor ernannt hat, und folgern daraus, daß er deshalb
kein Antisemit gewesen sein kann. Sie übersehen dabei, daß der Kaiser mehrmals
erklärt hat, er sehe Ballin nicht als Juden an, daß er Rathenau als 'gemeinen,
hinterlistigen, niederträchtigen Verräter' beschimpfte, der zu dem 'inneren
Ring' der zweihundert Juden gehört habe, die die Welt regierten, und der mit
Recht ermordet worden sei, ..."
W. Benz / W. Bergmann: "Vorurteil
und Völkermord", S. 255
54)
"In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer
Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre Sprachregelung
in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der Begriffe und der
Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der Kampf um die Sprache
zur entscheidenden Schlacht."
Friedrich Nietzsche
55) In
der Nacht, als der in Agonie liegende Kaiser Chinas sterben sollte, fragte der
Kronprinz den großen Meister der Ideen um Rat: "Was - weiser Konfuzius -
soll das erste sein, das ich zu befehlen habe, wenn ich Kaiser geworden
bin?" Ohne langes Zögern antwortete der Philosoph: "Gib den Begriffen
ihre ursprüngliche Bedeutung wieder."
Alte chinesische Weisheit
56)
"Die Stadt der Zukunft wird in ihren Einrichtungen einer Stadt des
Mittelalters gleichen ... und wer nicht aufgrund seines Berufes dazu verdammt
ist, in der Stadt zu arbeiten, wird aufs Land ziehen. Unsere Zivilisation ist
eine Kultur der Großstädte. Daher ist sie eine Sumpfpflanze, geboren von
degenerierten, kränklichen, dekadenten Menschen, die freiwillig oder
unfreiwillig in einer Sackgasse des Lebens gelandet sind."
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894
- 1972) in seinem 1932 erschienenen Buch "Revolution durch
Technologie"
57)
"Man wird das Entstehen der faschistischen Bewegungen in Europa nur
verstehen können, wenn man die Angst vor dem Aufbruch des Kommunismus zur
Weltherrschaft als treibende Kraft für das Handeln der politischen
Führungseliten der westlichen Welt erkennt."
Andreas von Bülow: "Im
Namen des Staates", S. 372
Anmerkung: In Ergänzung dieser elementaren,
gleichwohl immer wieder vernachlässigten Einsicht sollte man noch die Antwort
auf die Frage hinzufügen, wer denn nun nach dem Ende des Ersten Weltkrieges
etwas an den drohenden Weltkommunismus zu verlieren hatte. Das Deutsche Reich
jedenfalls nicht. Es lag ausgeblutet am Boden und hatte die praktisch
unerfüllbaren Belastungen des Schandfriedens von Versailles vor sich. Wenn
jemand etwas zu verlieren hatte, dann waren es gewisse angelsächsische Kreise
in London und an der amerikanischen Ostküste.
58)
"Hitler war auf dem jahrelang ausgerollten Teppich der Westmächte
inzwischen so populär und unanfechtbar geworden, daß von nun an jeder
Widerstand von militärischer wie ziviler Seite als dem (deutschen, d.V.) Volk
nicht mehr zu vermittelnder Hochverrat angesehen worden wäre. Man wird den
Eindruck nicht los, als sei dieses bewußte Gewährenlassen, dieses massive
Unterstützen der nationalsozialistischen Sache in Deutschland nicht nur der
Naivität und Beschränktheit deutscher Führungskräfte in allen Teilen der
Gesellschaft zuzuschreiben gewesen, sondern einem eigennützigen Kalkül auch der
ausländischen Partner entsprungen..."
Andreas von Bülow: "Im
Namen des Staates", S. 375
Anmerkung: In einem ähnlichen Sinne hatte sich
schon Sebastian Haffner in seinen "Anmerkungen zu Hitler" geäußert.
Man muß wirklich kein Nationalist sein, um die Ungerechtigkeit gegenüber dem
deutschen Volk zu erkennen. Zuerst wird Hitler von angelsächsischen Kreisen mit
dreistelligen Millionen-Reichsmark-Beträgen an die Macht gekauft, dann bringt
er in den Massakern anläßlich der Röhm-Affäre alle die Personen um, die etwas
von seinen Geldgebern wissen und die ihm sonst bei seinen gegenüber dem
deutschen Volk hochverräterischen Vorhaben im Wege gestanden haben, dann
beginnt er mit dem Massenmord an den Juden, über den die Alliierten von Beginn
an über vielfältige Quellen informiert waren, ohne einzuschreiten und "zu
guter letzt" wird dem deutschen Volk die Schuld für die ganze Katastrophe
in die Schuhe geschoben.
59)
"Nur Freimaurer der höchsten Grade durften sich Hoffnung machen, ins
Komitee der 300 gewählt zu werden."
Dr. John Coleman, laut
NEXUS Magazin ein ehemaliger MI6-Agent in "Das Komitee der 300", S.
147
60)
"Nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz stammen rund 90
Prozent des in Deutschland verteilten rechtsradikalen Materials aus den USA.
Rechtsradikale Gönner aus Übersee unter Einschluß von Kanada wählen sich nach
rassischen Gesichtspunkten Führer deutscher Neonazigruppen aus, um diese nach
Kräften finanziell und mit Material zu unterstützen."
Andreas von Bülow: "Im Namen des
Staates", S. 468
61) "Irgendwelche
Schuldgefühle gegenüber der jüdischen oder irgendeiner anderen ausländischen
Volksgemeinschaft sind mir fremd, und ich halte diejenigen Deutschen für
psychisch krank, die solche Schuldgefühle entwickelt haben, aber an
irgendwelchen Verbrechen gegen Juden nicht beteiligt waren. Es ist
offensichtlich und leicht zu beweisen, daß in Deutschland und ganz Mitteleuropa
eine Kulturvernichtung großen Ausmaßes stattfindet. Da ich jedoch die deutsch‑mitteleuropäische
Kultur schätze, weil sie meinem Leben Sinn und Inhalt gegeben hat, werde ich
für den Erhalt dieser Kultur arbeiten und kämpfen. Außerdem ist offensichtlich,
daß eine Vernichtung der menschlichen Lebensräume in großem Ausmaß stattfindet.
Das Aussterben von Tier‑ und Pflanzenarten, Erosion, Verwüstung und Versteppung,
sowie die atomare Verseuchung riesiger Gebiete nimmt nahezu ungehindert seinen
Laut Diese Tatsache sollte insbesondere die Aufmerksamkeit der jungen Menschen
dieser Erde auf diejenigen richten, die dafür die Hauptverantwortung tragen.
Ohne wirksame Opposition gegen solche Taten wird dieser Planet düsteren Zeiten
entgegengehen."
Dieter Rüggeberg, aus dem Vorwort der 3. Aufl. der "Geheimpolitik - Band 2 - Logen-Politik"
62) "Seit einiger Zeit bin ich über die Art beunruhigt, wie sich die CIA von ihrem ursprünglichem Auftrag entfernt hat. Sie ist ein operationeller und manchmal ein Politik machender Arm der Regierung geworden."
Harry S. Truman, 33. Präsident der USA im Dezember 1963
63) "Die Roten Brigaden waren unterwandert. Die Baader-Meinhof-Gruppe war unterwandert. Die Action Direct - viele dieser linken Terrorgruppen waren entweder unterwandert oder assoziiert."
Dr. Oswald Le Winter, CIA-Verbindungsoffizier im Range eines Oberst, CIA-Direktor, der zwischenzeitlich in Portugal um politisches Asyl nachgesucht hat und dort unter anderem enthüllt hat, daß auch Olof Palme im Auftrag der CIA ermordet wurde
64) "Ich hatte vorgeschlagen, eine Gruppe von 2 - 3 Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte."
Dr. Hans Kollmar, Kriminaldirektor im Bundeskriminalamt
65) "Die Autonomie der RAF, auf die wir uns so viel eingebildet haben, war zu großen Teilen Fiktion und Selbstbetrug. Wir sind vermutlich öfters von Geheimdiensten wie ein Pfingstochse am Ring durch die Arena geführt worden."
Peter-Jürgen Bock TAZ vom 16.2.1992
66) "Sicher ist: die 'RAF', die den Anschlag auf das Gefängnis in Celle verübt hatte, bestand aus Mitarbeitern des Verfassungsschutzes und der GSG 9. Unter anderem waren ein Ministerialrat und zwei Hauptkommissare daran beteiligt. Bei diesem Anschlag wurde ein gestohlenes Kraftfahrzeug verwendet. Gleichzeitig verfügte man über Ausweispapiere, die aus einem von der 'RAF' verübten Überfall im Jahr 1974 in Michelstadt im Odenwald stammten."
diverse Zeitungen
und Zeitschriften
67) "Man weiß nicht mehr, welche Anschläge von Terroristen und welche vom Staat zu verantworten sind"
Jürgen Trittin, damals Landtagsabgeordneter der GRÜNEN, heute Bundesumweltminister
68) "Meine gesamten Aussagen, was das Attentat (auf Herrhausen) betrifft, was die Personen betrifft, die es gemacht haben sollen, ist gelogen gewesen. Aber nur, weil ich durch das Hessische Landesamt für Verfassungsschutz dazu gezwungen wurde."
Siegfried Nonnen, der u.a. Christoph Seidler, Andrea Klump und sich selbst fälschlicherweise bezichtigt hatte, am Attentat auf Herrhausen beteiligt gewesen zu sein
69) "Sein Tod zu dieser
Zeit ... und die bestürzenden Umstände seines Todes ... ähneln der Ermordung
Präsident Kennedys 1963. Betrachtet man die enormen Ereignisse in der
Sowjetunion, in Osteuropa und besonders in Deutschland ... dann hat der Mord an
Herrhausen eine enorme Bedeutung. Er darf nicht als einer von vielen
Terroranschlägen unter den Teppich gekehrt werden ... Wirkliche Terroristen ermorden
einen Bankpräsidenten nicht ohne besonderen Grund. Die meisten Terroristen sind
bezahlte Strohmänner und Werkzeuge großer Machtzentren. Irgendwelche großen
Machtzentren wollten den Vorstandssprecher der Deutschen Bank an diesem Tag,
auf diese Weise, aus irgend einem Grund aus den Weg räumen und anderen eine
Lehre erteilen. In dieser Art und Weise seines Todes lag eine Botschaft. ...
Kennedy, Aldo Moro, Enrico
Mattei und Olof Palme sind alle aus demselben Motiv ermordet worden ‑
weil sie die Kontrolle der Welt durch das 'Kondominat von Jalta' nicht
akzeptiert haben. Ja, in der Tat, hat sich eine kleine Machtelite bedroht
gefühlt".
Fletcher Proutly, Oberst der US-Air Force, für die CIA gegen Kuba
tätig
70) "Jetzt gab eine protestantische Großmacht dem heiligen Reiche den Gnadenstoß, und durch die Schlachten am Ohio und am Ganges wurde für alle Zukunft entschieden, daß die Herrschaft über das Weltmeer und die Colonien den protestantischen Germanen gehörte."
Heinrich von Treitschke, (1834 - 1896, Historiker, Professor u.a. in Berlin)
Anmerkung: Mit
der protestantischen Großmacht ist Preußen unter Friedrich dem Großen gemeint,
die dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation den "Gnadenstoß"
versetzte, welches dann endgültig 1806 erlosch, als Franz II unter dem Druck
Napoleons auf die Kaiserkrone verzichtete.
Den antisemitisch
angehauchten Verschwörungstheoretikern wird es nicht in den Kram passen, aber
die Machtanhäufung protestantischer Angelsachsen in Groß Britannien und den USA
dürfte die hintergründige Macht Zions immer noch in den Schatten stellen. Und
wo kommen sie her? Aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein machten sie sich um
450 n.Chr. auf den Weg über die Nordsee nach Britannien.
71) "Gott würfelt nicht!"
Albert Einstein, 1879 - 1955, Nobelpreisträger für Physik (1921)
72) "... ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war, und halb zitternd, mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gebeugt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete."
Aus dem "Dritten Geheimnis von Fatima", Marien-Erscheinung am 13.7.1917 in Portugal
73) "Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen."
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer
74) "Die D-Mark ist in gewisser Weise Deutschlands Nuklearwaffe."
Francois
Mitterand
75) "Die CIA kontrolliert die kriminelle Geheimloge P 2 (Propaganda Due). Nur das Pentagon ist im Besitz der vollständigen Mitgliederliste. Die CIA gründet in dem befreundeten Italien eine geheime Regierung und die gesamte politische Szene der westlichen Welt schweigt. Chef und Meister vom Stuhl dieser Freimaurer-Loge ist der Matratzenhändler Gelli, dem es sogar gelang, aus dem sichersten Gefängnis der Schweiz 'auszubrechen'. Dieser Gelli ist so 'ehrenwert', daß er seit den 1970er Jahren zu allen Amtseinführungen der amerikanischen Präsidenten eingeladen wurde. Von den jetzt schon über 40 Präsidenten der USA war gerade eben eine Handvoll keine Freimaurer. Ein Schelm, der sich nichts Böses dabei denkt."
Detlef Winter, 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck, Berufsaufgabe wegen übelsten Mobbings durch Rotarier, Lions, Kiwanis-Club-Leute und andere Logenbrüder
76) "Sie können nicht Präsident der Vereinigten Staaten sein, wenn Sie keinen Glauben haben. Denken Sie an Lincoln, geht auf die Knie in schweren Zeiten und im Bürgerkrieg und lauter so Zeug. Kann man nicht. Und wir sind gesegnet. Sie brauchen sich wegen mir keine Sorgen - Don't cry for me, Argentina. Jetzt muß ich aber los und mich entspannen. Der Doktor hat mir gesagt, ich soll mich entspannen. Der Doktor hat mir gesagt, ich soll mich entspannen. Der Doktor hats gesagt. Er wars. Er hat gesagt: 'Entspannen'".
George Bush, der größte Präsident zwischen Ronald "Alzheimer" Reagan und Billy "Blas mir einen" Clinton. Der Vater des amtierenden Cowboys war häufig unfähig, verständliche Sätze zu bilden, was aber die Bevölkerung in "Gods own country" nicht hinderte, ihn zu ihrem Oberfuzzi zu wählen. "God bless America", kann man da nur wünschen.
77) "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein
leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen
nicht zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie
ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten,
damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine
Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine
Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer
Erbitterung als ihre wirklichen Feinde." Napoleon Bonaparte
78) "Bürger auf die Barrikaden! Wir dürfen nicht zulassen, daß alles weiter bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen."
Arnulf Baring (DER SPIEGEL 48 / 2002 / 24)
79) "Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta
80) "55.000 Mitglieder in etwa 30 Ländern haben sich diesem informellen Netzwerk angeschlossen, getragen von einer Welle der Begeisterung, die bisweilen an die Frühphase der New Economy erinnert. Und doch kann niemand sagen, ob Attac nicht irgendwann genauso zusammenbrechen wird wie viele Internet-Start-ups."
DER SPIEGEL 33 / 2001 / 90 (Dabei darf man nicht vergessen, daß der Führer von Attac, Bernard Cassen, gleichzeitig Chef der französischen Monatszeitschrift LE MONDE DIPLOMATIQUE ist und daß das Weltherrschaftssystem jeden Widerstand bricht, in dem Aufmüpfige nicht nur gemobbt, sondern auch brotlos gemacht werden. Cassens berufliche Karriere wird jedoch nicht angetastet.)
81) "Der Dritte Weltkrieg hat begonnen, aber die Gefahr für Israel ist vorüber....Saddam Hussein unterstützt den Terror seit langem. Jetzt können islamische Terroristen mit Iraks Hilfe an Massenvernichtungswaffen herankommen. Außerdem gibt Saddam den Familien der Selbstmordattentäter Geld und materielle Hilfe".
Efraim Halewi, Ex-Mossad-Chef im Januar 2003 (Es wurden keinerlei Beweise vorgelegt. Das Handeln von USA + UK + Israel bleibt völkerrechtswidrig. Die übrige Staatengemeinschaft sollte diese drei Rechtsbrecher zukünftig wie Leprakranke behandeln, die diplomatischen Beziehungen abbrechen und in jeder Beziehung vollständig boykottieren. Der maßgebliche Rest der Völkergemeinschaft dürfte es vorziehen, in einer Welt des Rechts und der Menschlichkeit zu leben)
82) "Der Irak ist der Anfang, Syrien wird das nächste Ziel sein und danach der Iran!"
US-Kriegsminister Donald
Rumsfeld
83) "Wir haben 1945
angefangen, uns den Globus zu erobern. Die NATO wurde nicht eingerichtet, um
die armen Europäer vor den Russen zu schützen, sondern um die totale Kontrolle
über Westeuropa zu erlangen. Meine Botschaft an die Leser lautet deshalb:
Nehmen Sie die offizielle Politik der USA nicht ernst! Es macht keinen
Unterschied, wer gewählt wird. Das Land wird längst von Großkonzernen geleitet.
Die entscheiden, wer auf verschiedenen Ebenen der Regierungsgewalt dienen darf.
Und sie sind niemand auf Erden verantwortlich."
Gore Vidal, amerikanischer Politiker und Publizist (Zitiert
in der BERLINER ZEITUNG, 3.1.1997)
84) "Möge Jupiter nur
geben, daß die Deutschen sich ihrer eigenen Kräfte bewußt werden und ein wenig
enthaltsamer all ihren Eifer auf große Dinge richten, und sie werden nicht mehr
Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, ja göttlich ist der Geist dieses
Volkes, das bislang nur in solchen Wissenschaften noch nicht den Vorrang
einnimmt, an denen es keinen Gefallen fand!"
Giordano Bruno, am 8. März 1588 in Wittenberg.
Bruno (1548 - 1600) war einer
der ersten neuzeitlichen Denker. Er trat 1563 in den Dominikanerorden ein, den
er 1576 wegen seiner Anschauungen verlassen mußte. Er wanderte durch die
Schweiz, Frankreich, England, wo er am Hofe der Königin Elisabeth seine
Hauptwerke schrieb, und Deutschland. Als er 1592 nach Italien zurückkehrte,
fiel er durch Verrat in die Hände der Inquisition und wurde nach siebenjähriger
Gefangenschaft am 17.2.1600 auf dem Campo de'Fiori in Rom verbrannt. In
Ausgestaltung der Lehre des Kopernikus hatte Bruno ein Weltbild entworfen, das
in seinen Grundlagen durch Nikolaus von Kues beeinflußt ist. Das Universum sei
unendlich und von der göttlichen Weltseele durchwaltet. Die Einzeldinge seien
in der Weltvernunft begründet; in ihnen spiegele sich die Einheit des
Universums wider. Brunos Lehre ist beherrscht vom Widerspruch zwischen
negativer Theologie und Pantheismus. Brunos Philosophie beeinflußte unter
anderem Leibnitz, Herder, Goethe, Jacobi und Schelling.
85) "Welches ist nun die
Partei, die gegen uns Deutsche arbeitet? Das sind die Freimaurer; sie fordern
in allen Ländern ihre Brüder auf, zu Gunsten des Dreiverbandes (Deutschland,
Österreich-Ungarn, Italien) zu arbeiten ... Mit vielem Geld unterstützen die
Freimaurer, die die gehässigsten Feinde des Christentums sind, die
deutsch-feindlichen Zeitungen."
"Apologetischer Vortrag" über das Thema "Thron und Altar", gehalten
am 20.11.1914 in der St. Emmeranskirche zu Mainz. Vgl. "Mainzer Journal" (Nr. 272)
86) "Der Berliner Börsenvorstand
hat Adolf Hitler das Ehrenprotektorat übertragen. Dies festliche Ereignis wird
künftig als Versöhnungstag (auf deutsch Jom-kippur) gefeiert."
"Simplicissimus" vom 1. Dezember 1930
87) "... es ist bekannt,
daß konservative und imperialistische Politiker wie Stahl und Disraeli
jüdischen Blutes waren. Vielleicht trifft Rabbi Michels das Rechte, wenn er
sagt: 'Es gibt eben schlechthin nichts in der Welt, das ohne Juden vor sich
ginge: weder Bolschewismus noch westliche Demokratie noch Fascismus...'"
"Süddeutsche Monatshefte", Juli 1927, Seite 280
88) "Vergessen wir die
Wahrheit nie: so lange wir die Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das
sicherste Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir ganz den geheimen Plänen
ihres Gesetzgebers. Aber wie dann, wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn
wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde
Menschenverstand vorschreibt, und das überdies unsere Religion zur ersten
Pflicht macht? Dann sind wir nahe daran, Moses zu überlisten, und der
allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß zu
versetzen."
Professor A. Fr. Gförer: "Geschichte des
Urchristenthums", Stuttgart 1838
89) "70,6 Prozent aller
Verfahren werden in einem Anwaltsbüro außergerichtlich erledigt."
ZAP 14 / 2002 / 797
Anmerkung: Dadurch ist wieder einmal die insbesondere auch von der
Richterschaft kolportierte Denunziation, die deutschen Rechtsanwälte seien
geldgierig und Schuld an der ansteigenden Prozeßflut, widerlegt. Die deutsche
Richterschaft täte besser daran, sich in ihrer konservativen Standesvertretung
einen anderen Häuptling zu wählen als G. Mackenroth (Präsident des Landgerichts
Itzehoe), der kaum verhüllt Sympathien zur Legalisierung von Foltermethoden
bekundet hat. Der einstmals jüngste Staatsanwalt der Republik scheint im
"Schnellwaschgang" seiner Ausbildung die Kapitel "Gestapo"
und "Stasi" ausgelassen zu haben.
90) Ein weiteres Beispiel der
manipulativen Grundtendenz der bundesdeutschen Systemmedien ist die
Berichterstattung über die Anklageerhebung gegen den Ex-Mannesmann-Konzernchef
Esser, der fast 60 Mio. DM Abfindung kassierte, und andere Mitbeschuldigte,
einschließlich IG-Metall-Chef Zwickel. Diese überfällige Klärung der
Rechtmäßigkeit/Rechtswidrigkeit der Selbstbedienungsmentalität deutscher
Manager ist keinesfalls das Verdienst der die Anklage nunmehr fertigenden
Staatsanwaltschaft in NRW; die hatte das Verfahren nämlich schon eingestellt.
Erst auf Grund der Beschwerde nebst hochqualifizierter Begründung der
Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Mark Binz und Dr. Martin Sorg hat der zuständige
Generalstaatsanwalt die Einstellung kassiert und die Wiederaufnahme der
Ermittlungen angeordnet, was dann zur Anklageerhebung führte.
91) "Psychologie und
Lebenserfahrung besagen, daß mit dem Ansteigen der fachlichen Inkompetenz die
Fähigkeit und Bereitschaft abnimmt, sich selbst zu erkennen."
Dr. Egon Schneider, Nestor des deutschen Zivilprozeßrechts
92) "Die Freimaurerei ist
in New York laut dem Massonic‑Standard heute so zahlreich verbreitet,
dass auf 14,4 stimmberechtigte Bürger ein Freimaurer gezählt wird, und ein
Freimaurer auf 45,75 Einwohner. Diese Tatsache findet nach dem genannten
Freimaurerorgan in dem Umstande eine Erklärung, dass die Hälfte der in den
Vereinigten Staaten wohnenden Juden sich in New York vorfindet, und diese Juden
weisen in der Freimaurerei einen hohen Prozentsatz auf. Dies ist auch ein
beachtenswertes Moment, um die Kriegstreiberei in Amerika verstehen zu
lernen."
"Kölner Volkszeitung" vom 24. April 1916
93) "Die deutschen Bürger
sind (erheblich) weniger kriminell als die Amerikaner. (Im Jahre) 2001 saß
jeder 145. US-Bürger hinter Schloß und Riegel, in Deutschland (trotz seiner
hohen Ausländerkriminalität) nur jeder 1.220. Bürger."
Zeitschrift für Anwaltspraxis (ZAP) vom 12.6.2002, S. 611
94) "Wir haben Bücher und
Blumen, eigentlich alles, was der Mensch zum Glücklichsein braucht. (...) Genau
das Gegenstück zu Bush mit seiner wahnwitzigen Kriegslüsternheit, Mordgier und
Anmaßung. Er spielt sich als Tugendwächter und Garant für Freiheit und
Gerechtigkeit auf. Aber sein eigenes Land versinkt im Chaos. Amerika braucht
jede Woche ein neues Gefängnis für 1000 Straftäter. In den USA leben ca. 4 %
der Weltbevölkerung, aber ein Viertel aller Strafgefangenen der Welt schmachten
in US-Gefängnissen. Aber sie wollen die ganze Welt mit diesen Zuständen
beglücken."
Manfred Roeder, Rundbrief 02/2003, Seite 2
95) "Das Freimaurertum
bezweckt, die öffentliche Meinung zu bilden und zu leiten. Es will auf die
Regierung des Landes jenen Einfluß haben, welcher mächtigen Institutionen
gebührt. Deshalb arbeitet es darauf hin, in die öffentliche Verwaltung, in die
legislative Körperschaften und an die höchsten Stellen der Macht seine eigenen
Leute zu bringen."
Adriano Lemmi, Großmeister des Großorients von Italien und
Großkommandeur des Supremo Consiglio (1822 - 1906); zitiert nach
"Freimaurer und Irredenta" von Theodor von Losnosky in "Köln.
Volkszeitung" vom 8. Oktober 1917
96) "Virus, Virus, gib
mir meine Legionen wieder!"
Kaiser Augustus, nachdem er davon erfahren hatte, daß sein Feldherr
Quintilius Virus im Teutoburger Wald von Hermann dem Tuberkel vernichtend
geschlagen worden war
97) "Du willst mich wohl
verarchen!"
Noah zu Jahwe, anläßlich der Diskussion zum Thema "Sintflut"
98) "Es genügt nicht, arm
und unbegabt zu sein, wenn man dabei nicht glücklich ist."
George Bernard Shaw
99) "Ich sehe im Arbeiter
einen Unternehmer, alles andere ist von gestern."
Rainer Barzel, 1954 jüngster Ministerialrat der Bundesrepublik,
der später Willy Brandt mit konstruktivem Mißtrauensvotum stürzen wollte, was
HVA-Chef Markus Wolf durch "reichlich Knete" an korrupte Abgeordnete
vereitelte
100) "Gebt mir die
Befugnisse einer Notenbank; dann kümmere ich mich nicht um den Gesetzgeber."
Anselm Rothschild
101) "Nur ein
Deutschland, das sich seinem Wesen entfremden würde, war vom Yankee
wohlgelitten"
Adolf Halfeld in "USA greift in die Welt", S. 132
102) "Die hintergründige
Identifikation der USA mit jenen Verbrechen, die vom und im
nationalsozialistischen Deutschland begangen wurden, stellt der Sache nach ein
höchst ungewöhnliches Novum dar - wenngleich die Struktur weltanschaulicher
Vorurteile häufig ähnlich gelagert ist: Abspaltung eigener Negativität und ihre
Projektion auf das gegenläufig Andere."
Dan Diner in "Verkehrte Welten - Antiamerikanismus in
Deutschland", S. 131
103) "So rissen wir uns
ringsherum von fremden Banden los. Nun sind wir Deutsche wiederum, nun sind wir
wieder groß... Zusammenhaltet euren Wert und euch ist niemand gleich."
Johann Wolfgang von Goethe (in einem Gedicht nach der
Völkerschlacht bei Leipzig)
104) "Wir leben in einer
Zeit, in der politische Korrektheit mehr gilt als Ehrlichkeit".
Madonna, Popikone im Jahre 2001
105) "In den vergangenen
Jahren arbeitete jeder Siebte in der NPD-Führung in Personalunion auch für
einen deutschen Geheimdienst, also etwa 30 von 200 Vorstandsmitgliedern der
NPD".
Süddeutsche Zeitung vom 28.2.2003
106) "Der
Spionageabwehrchef beim BND Volker Foertsch wurde 1998 vorzeitig entlassen, da
man ihn aufgrund falscher Aussagen der Doppelspionage verdächtigte. Der BND
bespitzelte deshalb seinen eigenen Chef mehr als 16 Monate."
Süddeutsche Zeitung vom 27.7.2002
107) "Laut Gesetz
unterrichtet die Regierung das parlamentarische Kontrollgremium PKG über die
Arbeit von Spitzeln und Spionen. Ausnahmen sind durch einen Gummi-Paragrafen
zulässig und führen die Kontrolle ad adsurdum."
Süddeutsche Zeitung vom 1.2.2002
108) "Nach den
Terror-Attacken auf die USA ist der Ruf nach stärkeren Geheimdiensten als
spontane emotionale Reaktion verständlich, politisch aber fatal. Gerade
angesichts einer Verdächtigung von Bin Laden als Drahtzieher wäre der Ausbau
der Geheimdienste pervers. Die USA selbst haben über den pakistanischen Geheimdienst
ISI die afghanischen Mudschaheddin und Bin Laden in hohem Maße gefördert."
Ilka Schröder, GRÜNE Abgeordnete des Europäischen Parlaments in
einer Presseerklärung vom 13.9.2001
109) "Die Organisation
des Militärgeheimdienstlers unter Adolf Hitler Reinhard Gehlen, die
Vorläuferbehörde des BND, wurde zum 'braunen Biotop'. Zu ihnen gehörten
SS-Oberführer Willi Krichbaum, Freund von Reinhard Heydrich. 'So zogen alte
Kämpfer aus SD und Gestapo ins neue Amt und wurden schnell wieder von Gejagten
zu Jägern.'"
DER SPIEGEL 36 / 2001 / 167
110) "Die Grenzlinie
zwischen Verfassungsschutz und rechter Szene ist nicht mehr erkennbar."
Bodo Ramelow, PDS-Fraktionsvize laut DER SPIEGEL 21 / 2001 /
38
111) "Der BND ließ sich
jahrelang von eigenen Agenten gegen bar alte Informationen andrehen."
DER SPIEGEL 5 / 2001 / 40 ff
112) "Der
Verfassungsschutz Brandenburgs beschäftigte jahrelang einen wegen Mordversuchs
verurteilten Neonazi als Spitzel. 1992 beteiligte sich der spätere
Verfassungsschutzangestellte an einem Mordversuch an einem Asylbewerber aus
Nigeria. Dafür wurde er 1995 mit acht Jahren Freiheitsentzug bestraft und
prompt beim Verfassungsschutz angestellt."
Süddeutsche Zeitung vom 10.7.2000
113) "Im Frühjahr 1990
hat das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz ein
Staatssicherheits-Dossier über den ehemaligen Ministerpräsidenten Franz Strauß,
CSU, vernichtet. Andere werden aufgrund der Staatssicherheits-Akten vor Gericht
gestellt; mit dem richtigen Parteibuch kann das nicht passieren. Günther Beckstein,
CSU, hält diese Vertuschungsmaßnahme für o.k."
Süddeutsche Zeitung vom 10.4.2000
114) Das Berliner Landesamt
für Verfassungsschutz beschäftigte über Jahre einen ehemaligen Hauptmann der
DDR-Staatssicherheit unter dem Decknamen "Förster".
Süddeutsche Zeitung vom 27.3.2000
115) "Den früheren
Büroleiter von Strauß und späteren Verfassungsschutzchef Ludwig-Holger Pfahls -
in der Staatskanzlei einst enger Kontaktmann Stoibers - jagt das
Bundeskriminalamt. Er soll 3,8 Millionen Mark Bestechungsgelder angenommen
haben."
DER SPIEGEL 37 / 1999 / 29
116) "Nach wie vor - und
das heißt seit über 28 Jahren - wird Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt,
renommierter Publizist und engagierter Bürgerrechtler vom Verfassungsschutz
geheimdienstlich überwacht. Diese Tatsache hat das Bundesamt - auf Antrag - dem
Betroffenen Ende letzten Jahres mitgeteilt."
Humanistische Union, Presseerklärung vom 12. Januar 1999
117) "Kein anderes Land
hat in dem nun ausklingenden Jahrhundert, in dem es die Vereinigten Staaten zur
allgemeinen Weltführerschaft brachten, internationale Vereinbarungen häufiger
gebrochen ... Die Vereinigten Staaten können nicht anders als in Gewalt
agieren; die Gewalt ist ihr Schicksal."
Rolf Winter, "Die amerikanische Zumutung", S. 129
118) "Der Krieg gegen den
Terrorismus ist die Mutter aller Lügen."
Peter Scholl-Latour, ZDF 12. März 2003, 20:15 Uhr
114) "Klar liegt da kein
Puderzucker!"
Karlheinz Anding, seinerzeit Staatssekretär im Umweltministerium
des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Januar 1994 im Rahmen der Untersuchungen,
ob 41 dioxinhaltige Fässer aus Seveso auf der Giftmülldeponie bei Schönberg
gelandet waren.
115) "Ein Volk geht
unter, wenn ihm Opfermut mangelt. Voller Stolz und Dankbarkeit gedenke ich der
Opfer, die unsere Ahnen für das Vaterland der Freien gebracht haben. Was wäre
aus dem Volk der Deutschen geworden ohne sie?
Wer einen sinnvollen sowie
notwendigen Angriff gegen unsere Feinde unternimmt mit dem freigewählten
Gefängnisaufenthalt als Waffe, der wächst zum Helden heran. Nichts Besseres
kann ihm im Leben widerfahren. In ihm wird der Kern des Guten, der in jedem
ruht, angeregt, in Erscheinung zu treten. Wer sich so zeigt, verschwindet nicht
in der Versenkung. Er tritt ein in die Ruhmeshalle unseres Volkes als ein zu
verehrendes Vorbild.
Wenn die vielen jungen
Deutschen, die wegen sinnloser und unbedachter 'Aktionen' die Gefängnisse des
Lagerregimes kennen gelernt haben, diesen Ort freiwillig gewählt hätten im
Kampf gegen den an unserem Volk verübten Seelenmord, dann wären wir schon am
Ziel. Dann wäre unserem Volke schon längst wieder eine Kampf‑Elite
erwachsen... . Endlich schiene die Sonne wieder auf Deutsche, die stolz das
Werk unserer Ahnen fortsetzen.
Mit Feigheit kann ich
nachsichtig umgehen, aber nicht mit der Pflege dieser Untugend. Sie sorgen sich
um die Seelen von Sklaven. Mich verlockt der Mut der Freiheit."
Horst Mahler, Rechtsanwalt in Berlin, kürzlich vor dem
Bundesverfassungsgericht wohlverdienter Prozeßsieger über seinen alten
Weggefährten Otto Schily
116) "Das älteste Recht
der Germanen ist Volksrecht, also ungesetztes Recht, nicht das Werk eines
göttlichen oder menschlichen Gesetzgebers, autonome, nicht heteronome Ordnung.
Es lebt im Gewissen jedes einzelnen und in der Überzeugung aller; es fließt aus
dem 'Volksgeist' als der Summe der verbindenden Wertvorstellungen einer
konkreten Gemeinschaft. Es gehört zum Weltbild der Germanen; ihre Welt ist eine
Welt des Rechts, dem selbst die Götter unterworfen sind. Von der Wahrung des
Rechtes hängt der Bestand der Welt ab. ... Es ist eine vernünftige Ordnung der
Dinge, eine objektive Wahrheit, die nur gefunden zu werden braucht. ..."
Heinrich Mitteis / Heinz Lieberich: "Deutsche
Rechtsgeschichte", 11. Aufl., München 1969, Seite 9
117) "Staatliches Handeln
ist bedenklich entparlamentarisiert und kompliziert, ja undurchschaubar
geworden."
Johannes Rau, Bundespräsident am 31. März 2003 in Lübeck
118) "Der Irak-Krieg hat
dem Ansehen der USA bei den Deutschen erheblich geschadet. Nach einer
repräsentativen Forsa-Umfrage sind die USA für 89 % der Deutschen kein Vorbild
mehr."
Lübecker Nachrichten vom 3. April 2003, Seite 3
119) "Zu Recht fragen
sich die Leute im Land, ob wir noch ganz bei Trost sind."
Anke Spoorendonk, Abgeordnete des SSW im Kieler Landtag zur maßlosen
Diätenerhöhung, die von SPD und CDU trotz der akuten Not im Lande durchgeboxt
wurde. Diese beiden Parteien sind in S-H nicht mehr wählbar!
120) "Was ist das für ein
Staat, in dem Richter, die im Dritten Reich erwiesenermaßen an Justizmorden
mitgewirkt haben, freigesprochen werden?"
Anfrage des ASTA der PH Augsburg an den
seinerzeitigen Bundesjustizminister Dr. Gustav Heinemann anläßlich des
Freispruchs von Hans-Joachim Rehse durch das Landgericht Berlin am 6.12.1968.
Rehse war neben Roland Freisler der am schwersten belastete Angehörige des
Volksgerichtshofs. Dort war er von November 1941 bis Mai 1945 an mindestens 231
Todesurteilen beteiligt.
123) "Der Ausruf Kurt
Schumachers, Konrad Adenauer sei ein 'Kanzler der Alliierten', war nicht bloß
unbedachte Polemik, sondern traf durchaus einen Nerv. Doch umgekehrt daraus zu
schließen, Adenauer habe sich voll und ganz der politischen Kultur des Westens
verschrieben, hieße die tiefen abendländischen-katholischen Bindungen des
Kanzlers übersehen. Adenauer ging es vornehmlich um die institutionelle
Integration des deutschen Weststaates in den politischen Westen. Kulturell
wahrte der Kanzler bei aller Bereitschaft zur Zusammenarbeit den klassischen
westlichen Demokratien gegenüber eine innere Distanz. Dies macht im übrigen
auch sein rückblickendes Bekenntnis deutlich, er erachte die
bundesrepublikanische Verfassung, das Grundgesetz, als 'sehr schlecht'. Warum
das? Nun, dieses hätten Amerikaner und Franzossen den Westdeutschen
aufgezwungen."
Dan Diner in "Verkehrte Welten - Antiamerikanismus in
Deutschland", S. 126 f unter Hinweis auf Hans-Jürgen Grabbe "Das
Amerikabild Konrad Adenauers", in Amerikastudien 31 / 31986, S. 315 ff,
319
124) "Die Vertreter des
USA-Monopolkapitals betreiben intensiv die Spaltung und Zerreißung
Deutschlands, dem sie ihre Bedingungen diktieren können, dem gegenüber sie ihre
egoistischen Interessen durchsetzen können."
Walter Ulbricht zitiert bei Jack Zipes: "Die Freiheit trägt
Handschellen im Land der Freiheit. Das Bild der Vereinigten Staaten von Amerika
in der Literatur der DDR", in Sigrid Bauschinger u.a. "Amerika in der
deutschen Literatur", S. 328
125) "Mein Volk, dem ich
angehöre und das ich liebe, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze
und harte Nation."
Ernst Thälmann, Vorsitzender der KPD als er schon im KL saß
126) "Die deutschen
Historiker sind Lügner und Feiglinge."
David Irving, britischer Historiker und so genannter
Revisionist, der sich insbesondere mit Deutschland, dem Nationalsozialismus,
dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt
127) "Die öffentliche
Meinungsmache und der öffentliche Kunst- und Literaturbetrieb unserer Zeit sind
eine Art von Logenbetrieb, nur Eingeweihten zugänglich und begreifbar und jeder
Versuch, ihn in breite Volksschichten in seiner Gefährlichkeit, Perfidie und
seiner ungeheuren Wirkungsmacht deutlich zu machen, gilt als Sakrileg."
Kurt Ziesel in "Das verlorene Gewissen", München
1960
128) "In diesem Klima,
gemischt aus Erpressung, Heuchelei und Demagogie auf der einen Seite, Feigheit,
Opportunismus und Verrat aller politischen Einsichten und Grundsätze auf der
anderen Seite, kann natürlich keine wahre und gesunde öffentliche
Meinungsbildung geschehen."
Kurt Ziesel in "Die verratene Demokratie", München
1960
129) "Verlern es, dich zu
fügen! Sich fügen heißt lügen!
Erich Mühsam 1919 in dem Gesicht "Der Gefangene"
130) .... Kennt ihr jene, die dahintersitzen
und die Schnüre ziehn bei jeder Wahl?
....
Dein Geschick, Deutschland, machen
Industrien,
Banken und die
Schiffahrtskompanien
-"welch ein Bumstheater ist die Wahl!
Reg
dich auf und reg dich ab im Grimme!
Wähle,
wähle!
Doch des Volkes Stimme is ja janz ejal!
is ja janz ejal! is ja janz ejal - !"
Kurt Tucholsky
131)
"Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt werden, sondern
als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung wichtiger alliierter
Interessen."
Direktive ICG 1067 der amerikanischen
Militärregierung aus April 1945
132) "Jeder Unrechtsstaat nennt sich Rechtsstaat"
Neue deutsche
Volksweisheit
133) "Wir haben keinen Rechtsstaat sondern einen Rechtsmittelstaat!"
Dr. Edmund Haferbeck, GRÜNEN-Politiker in Schwerin, Tierschützer und Buchautor
134) "Wie wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat"
Bärbel Boley, DDR-Bürgerrechtlerin - zwischenzeitlich im kroatischen Exil
135) "Das Verteilen von politischen Flugblättern auf innerörtlichen Straßen ist wegen der überragenden Bedeutung des in Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes garantierten Grundrechts der freien Meinungsäußerung regelmäßig vom Gemeingebrauch gedeckt. Landesrechtliche Regelungen des Gemeingebrauchs sind verfassungskonform in diesem Sinne auszulegen."
Oberverwaltungsgericht Lüneburg Az: IV OVG A 190/75
136) "Der plötzliche Tod Uwe Barschels, des Ministerpräsidenten, mitten hinein in den Morast von Affären und Machenschaften, ... erregt ja nicht nur die persönliche Teilnahme vieler, vieler Menschen, sondern eben auch eine brennende Scham über den inneren Zustand unseres Gemeinwesens, wie er hier wie in einem Menetekel offenbar geworden ist. .......... Und das möchte ich jetzt auch Euch Kindern sagen: Die Ehre Eures Vaters liegt in Gottes Hand - da, nur da, ist sie unantastbar; dessen dürft Ihr immer gewiß bleiben und Euch von keinem Menschen darin irre machen lassen."
Dr. Ulrich Wilckens, Bischof von Holstein und Lübeck, in seiner Predigt am 27. Oktober 1987 anläßlich der Trauerfeier für Uwe Barschel im Dom zu Lübeck
137) "Uwe Barschel, der als junger Mann von einem großen Förderer 'in die Freimaurerbewegung gelotst wurde', wollte sich von diesem in Waffengeschäfte verwickelten Kreis vermutlich befreien. Nicht nur das - er wollte auch 'auspacken', 'Die ganze Bande in die Luft jagen'. Dabei sprach er sogar von einer 'politischen Mafia'. Beweisen kann ich nur die in Anführungszeichen gesetzten Zitate. .... Es ist Tatsache, daß alle Mitglieder in der Familie Barschel bereits wenige Tage nach dem Tode Barschels von mehreren Seiten den Hinweis erhielten: Uwe Barschel ist von Freimaurern umgebracht worden. Es war eine klassische und rituelle Hinrichtung...."
Ex-"Hör-zu"-Chefreporter und Vorsitzender der "Deutschen Konservativen" Joachim Siegerist in der 5. Auflage von "Das Testament des Uwe Barschel"
138) "Bei den weitreichenden Untersuchungen, wer den Tod des Papstes wohl herbeigeführt haben könnte, kam Yallup auf eine Liste des Osservatore Politiko, einer Miniagentur, die politische Hintergrundinformationen herausgab. Aus dieser Liste waren die Namen von 121 Kardinälen, Bischöfen und Prälaten zu entnehmen, die als Mitglieder einer Freimaurerloge aufgeführt wurden. Dabei auch einige nichtgeweihte Männer. 'Wenn diese Liste zutraf, bedeutete dies, daß Luciani (Papst Johannes Paul I.) praktisch von Freimaurern umgeben war."
Wolfgang Bittner "Angriffe gegen die deutsche Freimaurerei 1970 - 1995", S. 167
139) "Der bizarrste
Aspekt der engsten und dauerhaften Kontakte, die zwischen der 'P 2' und dem
Vatikan bestanden, war die Tatsache, daß diverse Kardinäle, Bischöfe und
Priester für diesen mißratenen Sprößling des orthodoxen Freimaurertums viel
Wohlwollen übrig hatten. Die katholische Kirche betrachtet die Freimaurerei als
eine konkurrierende Religion. Eine Religion der Gottlosen. Sie geht
davon aus, daß eines der Hauptziele der Freimaurer die Vernichtung der katholischen
Kirche ist. Daher wurde bis vor kurzem jeder als Mitglied einer Loge enttarnte
Katholik mit sofortiger Exkommunizierung bestraft. Es unterliegt hier kaum
einem Zweifel, daß viele revolutionäre Bewegungen in der Geschichte sich des
Freimaurertums als einer Waffe gegen die Kirche bedient haben" (S. 168).
"Denn die Freimaurerloge, der Sidone angehörte, konnte ihre Ursprünge
nicht bis zu den Steinmetzen Salomons zurückführen. Sie hatte auch nichts mit
den Logen zu tun, die sich auf den italienischen Patrioten Garibaldi beriefen.
Sie hatte keinen Herzog von Kent zum Großmeister, Sidonas Freimaurerloge war
die 'Propaganda 2' und ihr Großmeister war Lucio Gelli" (S. 159).
David A. Yallup "Im Namen Gottes? Der mysteriöse Tod des 33
Tage-Papstes Johannes Paul I. - Tatsachen und Hintergünde"
140) "Ich möchte doch
ganz gerne nach der Anhörung des Zeugen Lienshöft deutlich machen, daß ich
starke Zweifel an der Überparteilichkeit und Unparteilichkeit der Lübecker
Staatsanwaltschaft habe."
Gert Börnsen, Abgeordneter des schleswig-holsteinischen
Landtages und für die SPD Mitglied des Parlamentarischen
Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Barschel-Affäre
141) "Nichts wird sich
ändern: die Politik nicht, die Politiker nicht. Man wird Besserung geloben,
aber mit schon gespanntem Knie für den nächsten Tritt".
Rudolf Augstein nach dem Tode Uwe Barschels und der Aufdeckung
von "Waterkantgate"
142) "Es darf nicht sein,
daß die Herabsetzung, die Demütigung, die persönliche Diffamierung oder gar die
psychische Einwirkung zur zulässigen Methode politischer Auseinandersetzung
werden. Was im mitmenschlichen Umgang ehrenrührig oder unzulässig ist, darf
auch in der Politik nicht angewendet werden."
Bericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses des schleswig-holsteinischen
Landtages in der so genannten "Barschel-Pfeiffer-Affäre", Seite 283
Anmerkung: Rudolf Augstein (vgl. Ziff. 141) hat voll und ganz recht
behalten. Es hat sich zwischenzeitlich mit kaum überbietbarer Deutlichkeit
gezeigt, daß es nach Kriterien moralischer Integrität völlig gleichgültig ist,
ob Stoltenberg und Barschel einerseits oder Engholm und Simonis andererseits
regieren. Der Mensch ist eben doch eine üble und gefährliche Mutation und die
durchschnittlichen Politiker in der schleswig-holsteinischen Schlangengrube
nimmt dabei noch die unteren Ränge ein.
143) "Rechtfertigt das
Ausmaß der Bedrohung (durch den Irak, d.V.) den Einsatz eines Krieges, der
Tausenden von Unschuldigen den sicheren Tod bringen wird? Nein!"
Gerhard Schröder, Bundeskanzler
144) "Es gibt für eine
einseitige Entscheidung, einen Krieg zu beginnen, keine Rechtfertigung. Der
Irak stellt keine unmittelbare Bedrohung dar."
Jacques Chirac, französischer Staatspräsident
145) "Die Möglichkeiten
einer friedlichen Lösung des Irak-Konflikts sind noch nicht ausgeschöpft. Wir
sind eine pazifistische Nation."
Vicente Fox, Präsident von Mexiko
146) "Die Tür für den
Frieden darf nicht zugeschlagen werden. Das Problem muss in den Vereinten
Nationen friedlich gelöst werden."
Hu Jintao, Staatschef der VR China
147) "Die USA und ihre
Regierung haben keine sauberen Hände. Ich glaube, dass wir die USA und ihr
Unheil bald in Europa haben werden. George Bush führt sich auf, als sei er ein
Auserwählter, der im Namen Gottes und einer höheren Wahrheit spricht."
Harry Belafonte
148) "Mit dieser Politik
können die USA zwar den Krieg militärisch gewinnen, politisch ist es aber eine
Niederlage großen Stils. Es ist tragisch, dass die USA unter dem Vorwand der
Demokratisierung ihre Hegemonie aufrichten wollen."
Hans Küng
149) "Wir empfinden
tiefen Schmerz über den Krieg. US-Präsident George W. Bush wird sich vor Gott
für seine Entscheidung rechtfertigen müssen."
Papst Johannes Paul II.
150) "Die Vereinten
Nationen werden in ihrer moralischen Autorität und damit in ihrer politischen
Wirkung gestärkt aus dem Irak-Krieg hervorgehen."
Hans-Dietrich Genscher, von 1974 bis 1992 Außenminister der
Bundesrepublik Deutschland
151) "Es gibt knapp 70
Millionen bösartige Hunnen, die einen sind heilbar und die anderen zum
Schlachten"
Freimaurer Winston Churchill 1941 über das deutsche Volk
152) "Es gibt Menschen,
die sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens bewegen, und deshalb gibt es
zwei Arten der Geschichtsschreibung: erstens die offizielle, gefälschte
"ad usum Delphini" und zweitens die geheime, in der die wirklichen
Ursachen der geschichtlichen Ereignisse verzeichnet sind - einer schändlichen
Geschichte."
Honoré de Balzac
153) "Schaffe Probleme
auf internationaler Ebene und biete dann die Lösung an, die deinem erstrebten
Ziel am günstigsten erscheint."
Colonel Mandell House, Berater und rechte Hand des
syphilitischen US-Präsidenten Woodrow Wilson in "Intimate Papers"
154) "Mr. Bush, remember
Nuremberg 1945: Death by hanging!"
Protestschild am Absperrgitter der US-Botschaft in Berlin im April 2003
155) "Die
Sozialdemokratie ist ein stinkender Kadaver!"
Rosa Luxemburg
156) "Ronald Schill
'gehört auf die Couch'"
"Lübecker Nachrichten", Überschrift in der Ausgabe vom
31.8.2002 unter Bezugnahme auf Unmutsäußerungen aus der Hamburger CDU
157) "Wie himmelweit vom
dogmatisierten Christus verschieden ist doch der geschichtliche Jesus! Wie
unmittelbar ergreift seine Persönlichkeit und sein Denken auch den modernen
Menschen! Er ist Fleisch von unserem Fleische und Bein von unserem Beine. Nur
über diesen echten Jesus der Geschichte kommt man zum Christus von heute."
Arno Neumann: "Jesus, wie er geschichtlich war",
Leipzig 1904
158) "Von Jesus gibt es
keine Psychologie, keine soziologische oder historische Erklärung, keine Idee
und keinen Mythos. Er steht anders in der Welt als die Wesen dieser Welt."
Romano Guardini: "Die menschliche Wirklichkeit des Herrn.
Beiträge zu einer Psychologie Jesu", Würzburg 1958
Anmerkung: Zu den Zitaten unter Ziffern 157 und 158 wird ergänzend
hingewiesen auf die hervorragende Deutung Jesu in bezug auf die heutige Welt
und den aktuellen Zustand der katholischen Kirche durch Eugen Drewermann
("Jesus war anders" - Auszug aus einem SPIEGEL-Beitrag auf dieser Homepage)
159) "Wir müssen vor
dieser geheimnisvollen Persönlichkeit, die in der Form ihrer Zeit weiß, daß sie
auf Grund ihres Wirkens und Sterbens eine sittliche Welt schafft, welche ihren
Namen trägt, in den Staub gezwungen werden, ohne es nur zu wagen, ihr Wesen
verstehen zu wollen."
Albert Schweitzer: "Das Messianitäts- und Leidensgeheimnis.
Eine Skizze des Lebens Jesu", Tübingen 1901
160) "Wenn du fliegst,
fliegst du!"
Bundeskanzler Gerhard Schröder zu seinem Genossen Verteidigungsminister
Rudolf Scharping, als dieser im Dezember 2001 um Urlaub über die Weihnachtstage
nachsuchte; er wollte mit seiner damaligen Gefährtin und heutigen Ehefrau
Gräfin Pilati in die Karibik reisen - zum Badeurlaub unter Palmen. Schröder
soll so gebrüllt haben, daß man es im Kanzleramt vom achten Stock bis in das
Erdgeschoß hören konnte.
161) "Zu welchem Gott
beten Sie, Mr. Bush?"
Balkenüberschrift der Münchener "Abendzeitung" vom 27.3.2003.
Weiter heißt es dort: "Bagdad: Bombe auf Marktplatz - viele Tote ... Der
ach so fromme US-Präsident nimmt es in Kauf, dass immer mehr Zivilisten getötet
werden." In diesem Zusammenhang darf auf den Beitrag über Albert Pike (auf
dieser Homepage) verwiesen werden, der den schottischen Ritus der Freimaurerei
entwickelte und dessen "Religion" die Verehrung Luzifers war und
nicht des Christen-Gottes.
162) "Ständig erfinden
wir Geschichten über uns und unser Leben, damit wir ja nicht der Wahrheit über
unsere Existenz ins Gesicht sehen müssen."
Woody Allen (DER SPIEGEL 14 / 1999 / 233), der jüdische
"Stadtneurotiker", der angeblich sein halbes Leben auf der Chouch
seiner Psychiater verbracht hat und die Adoptivtochter seiner Ex-Frau
heiratete. Amerika, hast du es wirklich besser???
163) "Manchmal ist
Sachkompetenz in der Politik sogar schädlich."
Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth im März 1997 auf der
"Baltic Dea Women's Conference" in der Musik- und Kongresshalle der
Hansestadt Lübeck
164) "Sehr geehrte Frau
Rübezahl, Ihre letzte Zahlung datiert vom 7.10.1998. Ich habe es satt, Sie wegen
jeder Rate anzuschreiben. Sie erhalten eine Woche noch Gelegenheit, die
Forderung auszugleichen, sollte nichts geschehen, lasse ich Sie endgültig
verhaften und zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung vorführen.
Anschließend rate ich meiner Mandantschaft, die uneinbringliche Forderung an
derzeit am Markt erfolgreich tätige osteuropäische
Inkassounternehmen zu verkaufen. Meine Mandantschaft wird dann zwar ihre
Forderung nicht in voller Höhe realisieren können, Ihnen wird jedoch einige
Freude bereitet werden."
Ein deutscher Rechtsanwalt ( = Organ der Rechtspflege),
zitiert in ZAP vom 14.4.1999, S. 333
165) "Der Kapitalismus
ist nicht das letzte Wort der Geschichte."
Detlef Winter, 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck
166) "Wer unbedingt den
Glauben an die Gerechtigkeit verlieren will, sollte Jurist in
Schleswig-Holstein werden."
Detlef Winter
167) "Wir 68er sind
angetreten, um die Gesellschaft zu verändern, die Republik zu verbessern und
nicht - wie diese schwarz-braunen Quartalswichser - den betonsklerotischen
Hirn-, Herz- und Seelentod zu sterben."
Detlef Winter
168) "Zu viele
Staatsjuristen befinden sich noch in der Zwangsjacke gruppenpsychologisch
erzwungener kastenspezifischer Disziplin. Verschafft ihnen die vom
Vizepräsidenten des OLG Schleswig beobachtete 'manchmal geradezu atemberaubende
Befreiung eines Mitarbeiters aus gehorsamer Erstarrung.'"
Detlef Winter
169) "Die fünf
gefährlichsten Bedrohungen der richterlichen Unabhängigkeit sind der
Korpsgeist, der parteipolitische Postenschacher, die 'Mohrrübe' der
Beförderung, die Rückgrat- und Charakterlosigkeit und der typisch deutsche
vorauseilende Gehorsam."
Detlef Winter
170) "Wenn es den
Bürgerrechtlern und Montagsdemonstranten in der latenten Gefahr eines längeren
Aufenthalts im Stasi-Knast Bautzen gelungen ist, ohne einen Schuß abzugeben und
ohne einen Tropfen Blut zu vergießen, die Betonköpfe des DDR-Politbüros und
ihre SED-Nomenklatura hinwegzufegen und wenn es Mahatma Gandhi mit ähnlichen
gewaltfreien Mitteln gelungen ist, eine der stärksten Militärmächte der Zeit
außer Landes zu treiben und die koloniale Fremdherrschaft zu beenden, sollte es
uns doch möglich sein, die verrottete BRD-Justiz zum Teufel zu jagen."
Detlef Winter
171) "Der Kohl ist ein
Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!"
warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des
Bundesverfassungsgerichts und Rotarier vor seinem Parteifreund, leider
vergeblich; die 16 Jahre Kohl-Regierung waren - abgesehen von der
Wiedervereinigung - der größte Rückschritt und Sittenverfall der Machtelite in
der Geschichte der Bundesrepublik. Für Benda gilt allerdings der Hinweis mit
dem Glashaus, wobei nur beispielsweise an die Notstandsgesetze und das Urteil
seines Senats zur Hochschulverfassung erinnert werden soll.
172) "In den großen
philosophischen Texten wird der menschliche Verstand wesentlich dazu benutzt,
um Unterdrückungssysteme im Vorgriff zu entwerfen."
Oskar Negt in "Achtundsechzig - Politische
Intellektuelle und die Macht" - Kapitel: "Politisches Konvertitentum
aus der Wut revolutionärer Enttäuschung"
173) "Die Aufgabe der
Politik und der Politikwissenschaft ist es zu aller erst, die Herrschaft des
Menschen über den Menschen soweit wie möglich abzubauen."
Ein Gastprofessor im Fachbereich für Politische Wissenschaft der
Universität Hamburg in einem Hauptseminar Anfang der 1970er Jahre
174) "Der gründlich
gescheiterte Angriff der Kirchen-Konservativen in Nordelbien war angetan,
viele Menschen aus der Kirche zu treiben, die in ihr einen Hort der Hoffnung
sehen und von ihr klare Stellungnahmen zu gesellschaftlichen Werten hören
wollen.
Das Kirchenparlament hat
entschieden. Es will den eingeschlagenen Weg in Nordelbien nicht verlassen. Das
Schweigen derer auf der Synode, die wochenlang üble Attacken ritten, macht Mut.
Das Entsetzen über unchristliche Umgangsformen durchaus Gebildeter weicht der
Hoffnung, daß jeder auch künftig die Bergpredigt zitieren darf, ohne gleich als
linksradikal zu gelten."
Torsten Teichmann in "Inquisition gescheitert - Elisabeth
Lingner bleibt Synodenpräsidentin" (Lübecker Nachrichten vom 28.9.1997)
175) "Auf jedem Schiff,
das dampft und segelt / ist einer, der die Sache regelt / doch leider fand man
jene nie / in fremdbestimmter Dem'kratie
Hütejunge aus Schlut-up, eigentlich Fremdarbeiter aus Danzig
176) "Nicht alles darf
man beim Namen nennen, in Deutschland."
Philipp Jenninger am 11.11.1988
177) "Wer darf das Kind
beim rechten Namen nennen?
Die Wenigen, die was davon
erkannt,
Die töricht genug ihr volles
Herz nicht wahrten,
Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr
Schauen offenbarten,
Hat man von je gekreuzigt und
verbrannt."
Johann Wolfgang von Goethe (Faust I, V. 589 ff)
178) "Statt die
Bevölkerung deutscher Städte Tag und Nacht in ihren besonders leicht
entflammbaren Altstadtwohnvierteln zu bombardieren, wäre wohl eine Zerstörung
der Wege zu den Konzentrationslagern und den dortigen Mordeinrichtungen ohne
weiteres denk‑ und machbar gewesen. Das Wissen um die Mordmaschinen von
Auschwitz, Majdanek und anderen Todeslagern war auf alliierter Seite von Beginn
an und über vielfältige Quellen vorhanden. Doch nichts dergleichen geschah. Die
amerikanische Politik wie die Medienwelt der USA unterdrückten das Thema mit
wenigen Ausnahmen."
Dr. Andreas von Bülow, Bundesminister a.D., in:
"Im Namen des Staates - CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der
Geheimdienste", PIPER, TB Mai 2000, S. 376
Anmerkung: Großbritannien, USA und die übrige freie Welt stehen mithin
unter Anklage, die Verantwortung für die Vernichtung des europäischen Judentums
mit dem nationalsozialistischen Deutschland und seinen Komplizen zu teilen.
179) "Gegängelt von den
USA, haben wir das internationale Recht und die Charta der Vereinten Nationen
mißachtet."
Helmut Schmidt, Altbundeskanzler, zur deutschen Beteiligung am
Krieg gegen Serbien
180) "Die kritische
Debatte hat die SPD an die PDS verloren."
Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein im
April 1999
180) "Europa hat aus dem
Krieg in Bosnien und dem dadurch ausgelösten Flüchtlingselend überhaupt keine
Lehren gezogen."
Hans Koschnick, Bosnien-Beauftragter der Bundesregierung
181) "Wann begreift man
hierzulande, daß viele sogenannte psychische Probleme die Folgeschäden von
Intoxikationen sind ... und bei ihrer Beseitigung Panikattacken, Depressionen
und Ängste verschwinden."
Ingrid Scherrmann, Sudiendirektorin a. D., Ochsenhausen
182) "Die Psychoanalyse
ist längst wieder der Geheimtip für die Zukunft."
Dr. Hans Becker, Professor für Psychosomatik und Psychoanalyse der
Universität Heidelberg
183) "Psychologen und
Psychotherapeuten haben eine außerordentlich niedrige Erfolgsstatistik. Die
beste Therapie für Menschen mit starken seelischen Problemen ist eine gesunde
Familie und ein gutes soziales Umfeld ..."
Robert Bayer, Schlüsselfeld
184) "Es ist jedoch viel
wichtiger, wie Du vor Dir selbst, als wie Du vor anderen erscheinst, nur auf
gemeine Weise kann man Zuneigung gemeiner Leute gewinnen."
Seneca, 29. Brief an Lucilius
185) "Ich bin für Gesetz
und Ordnung."
Otto Schily, Bundesinnenminister
186) "Ein Noske möchte
ich nicht sein. Doch mit Härte und Stehvermögen kann ich auch auftreten."
Otto Schily, Bundesinnenminister
187) "Einer muß der
Bluthund sein."
Gustav Noske, SPD, Reichswehrminister, der im Januar 1919 mit
Regierungstruppen und Freikorps den Berliner Spartakistenaufstand niederschlug
188) "Nur Idioten ändern
sich nicht. Ich nehme für mich in Anspruch, kein Idiot zu sein."
Otto Schily, Bundesinnenminister
189) "Aber ja doch, ich
bin eitel. Nur Dummköpfe wissen ihren Wert nicht zu schätzen."
Otto Schily, Bundesinnenminister
190) "Das Machtverhältnis
zwischen den Geschlechtern ist seit Woody Allens "Mighty Aphrodite"
aus dem Gleichgewicht geraten. Früher waren alle gleich neurotisch und redeten
darüber. Heute wird bevorzugt Oralsex eingesetzt, um den Frauen das Maul zu
stopfen."
"Vanity Fair"
191) "Ich war immer
zornig. Ich glaube, ich war schon zornig, als ich in der Wiege lag. Ich bin
jetzt weder wütender noch toleranter als früher. Viele Leute, die in ihrer
Jugend eher linke Ideen vertraten, werden im Alter konservativ, weil sie nur
langsam begreifen, daß sie es mit Menschen zu tun haben. Und Menschen
enttäuschen."
Woody Allen
192) "Man fragt sich
langsam, ob der sogenannte Verfassungsschutz in Brandenburg nur noch aus
Kriminellen besteht."
Liane Hesselbarth, Mitglied des Landtages von Brandenburg
193) "Das man uns
Ausländerfeindlichkeit vorwirft, weil wir einen Zuwanderungsstopp befristet
vertreten, kann und nur belustigen."
Jörg Haider, Kärntner Landeshauptmann
Anmerkung: Es nützt nichts, Haider Jörgl als "Alpendiktator"
oder "Nazibua" zu denunzieren, wo er recht hat, hat er recht. Wir
sollten lieber weltweit dafür sorgen, daß Menschen nicht gezwungen werden, aus
Not, Elend und Verfolgung ihre Heimat zu verlassen, als uns mit weitgehend
integrationsunwilligen Immigranten zukünftige Bürgerkriege einzufangen.
194) "Man definiert
Öffentlichkeit mehr und mehr als das, worin übel gelaunte Menschen ihr
Bedürfnis nach Überlegenheit über Personen und Sachverhalte auskippen
dürfen."
Peter Sloterdijk, Professor für Philosophie
195) "Im Gegensatz zu den
perspektivlos dumpfgeistig grölenden Fußtretern der 98er forderten die 68er
Solidarität, wollten die Welt verbessern und verstanden sich als politisches
Sprachrohr der Schwachen."
Walter Koppe, in SPIEGEL-Leserbrief 6 / 2001 / 14
196) "Deutsche
Vergangenheitsbewältigung bleibt Glücksache. '68 wird von Uraltbetonköpfen und
Gel-Jüngelchen pauschalisierend in die Pfanne gehauen. Es gab aber haufenweise
und flächendeckend brave 68er, welche den 'revolutionären Elan' in die
Institutionen mitnahmen und so sachte wie nachhaltig die Republik
reformierten."
Johannes Leismüller, in SPIEGEL-Leserbrief 6 / 2001 / 14
197) "Das einzig Wichtige
im leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen."
Albert Schweitzer, Urwalddoktor in Lambarene / Gabun
198) "Leo Kirch hat mit
fremden Geld gezockt. Eine Menge Leute in der Politik und bei den Banken hat
ihn in einer Mischung aus Blindheit und Inkompetenz zocken lassen. Vor allem
die Bayerische Landesbank hat da immer wieder Geld hineingepumpt - gegen alle
Warnungen von Experten, und ohne irgendwelche Sicherheiten zu haben. Da darf
man gespannt sein, wie die Landesregierung das rechtfertigen wird."
Siegfried Weischenberg, Professor für Journalistik
199) "Die Grenze der
Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten."
Otto Schily, Bundesinnenminister 1998 gegenüber dem
"Tagesspiegel"
200) "Schily hat nur
ausgesrochen (vgl. oben Zitat 199), was jeder vernünftige Mensch in Deutschland
seit 20 Jahren weiß."
Rolf Schlierer, Vorsitzender der Republikaner
201) "Heutzutage ist es
geradezu amerikanische Gewohnheit, sich mit den Opfern der Nazis zu
identifizieren. Holocaust‑Museen geben 'Opfer‑Pässe' an die
Besucher aus. Den Besuchern ist das nicht unangenehm, im Gegenteil: Opfer sind
vom Schicksal geadelt. Einer schwarz‑weißen, in Amerika beliebten
Moralvorstellung zufolge kann man zudem als Opfer nicht schuldig sein. Ein
Amerikaner mit 'Opferpaß' hat mit den Fehltritten seines Landes nichts zu tun.
Dieser Mechanismus ... wirkt seit dem Vietnam‑Krieg und bis zum heutigen
Tag: Die Vereinigten Staaten würden lieber Holocaust-Museen unterhalten, als
daß sie sich mit dem Schicksal der Indianer oder mit den Verbrechen an den
afrikanischen Sklaven beschäftigen."
Franziska Augstein in der FAZ vom 9. Februar 2001
202) "Rechtsvorschriften
in europäischen Ländern, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu
nationalen Minderheiten ... oder aufgrund anderer gruppenspezifischer Merkmale
diskriminiert haben oder die die Grundlage für Maßregelungen, Freiheitsentzug
oder gar Vertreibung waren oder sind, müssen vor einem Beitritt zur
Europäischen Union aufgehoben werden."
Einstimmige Resolution des Landtages von Südtirol auch im Hinblick auf
die völkerrechtswidrigen Benesch-Dekrete, die Grundlage der Vertreibung der
Sudetendeutschen aus Böhmen waren (Es bleibt anzumerken, daß der
Tscheche Benesch - wie so viele andere "europäische Neuordner" auch -
Freimaurer war)
203) "Man muß hier mal
klar sagen, daß die in der Öffentlichkeit stehenden Juden den Begriff der
"Juden in Deutschland" statt "deutscher Juden" immer wieder
betonten. Eine solch trennende Begriffsbildung ist doch keine Erfindung nichtjüdischer
Deutscher, schon gar nicht die der jüngeren. Zu "Mitbürgern" haben
sich die jüdischen Funktionäre letztendlich selbst gemacht. Man bekommt auch
eine Trennwand nicht niedriger, indem man behauptet, Martin Walser hätte den
Rechtsradikalen Tür und Tor geöffnet und den Antisemitismus fast salonfähig
gemacht. Ebensogut könnte man Johannes Gutenberg als den Erfinder der
'Bildzeitung' bezeichnen. Solange der Antisemitismus einzig gemeinsamer
Gesprächsstoff ist, werden wir noch weit von einem ungestörten Verhältnis
entfernt sein. In einem Land, in dem Personen wie Philipp Jenninger oder
Christoph Ströbele zu Antisemiten erklärt werden, wundert mich sowieso nichts
mehr. Könnten hier nicht auch deutsche Juden die Trennwand einreißen?"
Frank Engelhardt, in einem Leserbrief (JUNGE FREIHEIT vom
20.10.2000)
204) "Es gibt in
Deutschland keinen Rechtsradikalismus, der dem Staat, der Gesellschaft in der
jetzigen demokratischen Form gefährlich werden könnte. Kleine Demagogen nutzen
die Gewalt, von der verhaltensgestörte junge Menschen angezogen werden. Begehen
diese Straftaten, soll man sie verurteilen, aber ansonsten sollte man sie nicht
weiter beachten, da sie sich ansonsten nur aufgewertet fühlen. Ebensowenig gibt
es einen Fremdenhaß in Deutschland, der über Randerscheinungen, wie wir sie
auch in anderen Staaten finden, hinausgeht."
Rudolf Koch, in einem Leserbrief (JUNGE FREIHEIT vom
20.10.2000)
Anmerkung: Beiden vorstehenden Leserbriefen ist zuzustimmen. Es darf
ergänzt werden, daß das Grundgesetz es verdient hat, vor den schlimmsten
Provokationen durch Mitarbeiter der Verfassungsschutzämter behütet zu werden,
dann wären diese Randerscheinungen noch nebensächlicher.
205) "Die Verteufelung
der DDR, der ehrverletzende Versuch, sie dem Faschismus gleichzusetzen, damit
bemüht sich der Westen heute, den deutschen Faschismus als harmlos
darzustellen. Auf diesem Nährboden gedeiht jetzt auch der Neofaschismus in
Ostdeutschland. Das Klima fördert Kraftproben und eine für die extreme rechte
günstige Atmosphäre, wie 1933."
Margot Honecker, im Oktober 2000
206) "Aber ich kann und
will es nicht als normal ansehen, wie eine hysterische Debatte über den in
Deutschland - besonders natürlich in Ostdeutschland - angeblich
allgegenwärtigen Rechtsextremismus geführt wird ... Sollten wir uns nicht fragen,
ob wir den Menschen genügend geeignete Identifizierungsmöglichkeiten anbieten,
wenn wir ihnen nationale Symbole vorenthalten?"
Steffen Heitmann, Ex-Justizminister von Sachsen und
Ex-Bundespräsidenten-Kandidat im "Rheinischen Merkur" vom 26.10.2000
207) "Wir brauchen mit
Sicherheit eine Kultur des Abendlandes in Deutschland, das heißt eine Kultur
geprägt durch christliches Menschenbild, geprägt durch Liberalität, Toleranz,
durch Gleichberechtigung und natürlich auch durch Werte, die im Grundgesetz stehen."
Günther Öttinger, Chef der baden-württembergischen CDU-Fraktion, im
Deutschlandfunk am 25.10.2000
208) " Aufweichen
bürgerlicher Grundrechte? Bespitzelungen? Denunziationen, Denk- und
Parteienverbote, Gesinnungsterror? Multikulti-Gehirnwäsche ohne Unterbrechung?
Gut so, denn das erhöht den Druck im Topf. Dem Big Business samt der von ihm
ausgehaltenen Medien- und Politikerkaste scheint die Lage brenzlig zu werden.
Wer weiß, wie lange der Topf dem Druck standhält?
Otto Foedtke, Leserbrief in JUNGE FREIHEIT vom 10.11.2000
209) "Das Rückgrat ist
der in Deutschland am meisten bedrohte Körperteil."
Dieter Weirich, Chef der 'Deutschen Welle' im Interview mit der
'Welt' vom 14.2.2001
210) "Ich bin nicht daran
interessiert, den Deutschen eine Last von den Schultern zu nehmen. Die
Deutschen werden immer die Verantwortung für die Verbrechen des Dritten Reichs
zu tragen haben. Genauso wie wir Amerikaner, wenn sie jemals eine Vorstellung
von den Verbrechen ihres Staates entwickeln. Mein Anliegen ist, daß die
Integrität der historischen Überlieferung erhalten bleibt, die historische
Erinnerung nicht ausgebeutet wird und man an die Deutschen keine anderen
moralischen Maßstäbe anlegt als an andere Nationen. Die Amerikaner haben kein
Recht, den Deutschen moralische Lehren zu erteilen."
Norman Finkelstein, Autor des Buches "Die Hohocaust‑Industrie",
in einem Interview im "Rheinischen Merkur" vom 16. Februar 2001
211) "Vor ein paar
Monaten galt Ariel Sharon allgemein als erledigt. Der alte Haudegen war fast vergessen.
Um Heinrich Manns Bezeichnung zu benutzen: Er war ein ausrangierter
Schlagetot."
Uri Avnery, Publizist, im "Spiegel" vom 12 Februar
2001
Anmerkung: Uri
Avnery ist nicht nur Träger des Alternativen Nobelpreises, sondern war auch
Klassenkamerad von Rudolf Augstein. Beide besuchten ein Gymnasium in Hannover.
Der Parallelen nicht genug, begründete Avnery im jungen Staat Israel ein dem
SPIEGEL vergleichbares Nachrichtenmagazin, welches kritisch und respektlos
viele Skandale aufdeckte und Affären heraufbeschwor. Avnery setzt sich zusammen
mit seiner Ehefrau beharrlich für eine friedliche Aussöhnung mit den
Palästinensern ein.
212) "Die Frage, ob Jesus Christus historisch nachweisbar ist, ist völlig irrelevant. Auch der Erfinder des Rades ist historisch nicht nachweisbar, und trotzdem wissen wir alle, daß es ihn gegeben hat, weil wir es an seinem Werk erkennen". ... "Zynismus wird den Unzähligen nicht gerecht, die in Leprastationen, in den Slums, in der Hospizbewegung und in den Nachtcafés für Obdachlose dem jüdischen Rabbi aus Nazaret nachfolgen. Egal, ob sie ihn als Christus bekennen oder nicht, wie auch immer sie das Wort von der Auferstehung für sich verstehen oder erfahren. Auch wenn es die kirchliche Hierarchie oft genug selbst versucht hat - zum wirkungslosen Mythos hat er sich in 2000 Jahren nie degradieren lassen."
Günther Nitsch / Karin Köhn, SPIEGEL-Leserbriefe 23 / 1999 / 8
213) "Die Grünen sind die opportunistischste Partei aller Zeiten."
TAZ, nach dem Beschluß für den völkerrechtswidrigen Kosovokrieg auf dem Bundesparteitag in Bielefeld
214) "Jeder Gesamtschüler kostet derzeit das Doppelte eines Schülers im bestehenden Schulsystem."
Dr. Tilo Mackenroth, Leserbrief in den "Lübecker Nachrichten" vom 8.9.1995
215) "Wie ist es in einem Rechtsstaat möglich, daß ein KZ-Arzt im katholischen Allgäu unbehelligt ein biederes Dasein führen kann, bis zum Lebensende? Ohne Skrupel, ohne Reue, ohne Scham, ohne intellektuelle Einsicht?"
Gaston Hoffmann, in einem SPIEGEL-Leserbrief (42 / 1998 / 12) zum Artikel über den Auschwitz-Arzt Hans Münch
216) "Nach offiziellen Angaben sind zwischen 1933 und 1945 circa drei Millionen Deutsche, sei es für Wochen oder Jahre, in über 400 Lagern und Zuchthäusern gefangengehalten worden, davon 800.000 wegen aktiven Widerstandes gegen das Regime. Solch eine starke Widerstandsaktivität hat es in keinem europäischen Land gegeben. Vor dem Hintergrund der großen Zahl an KZ-Lagern ist der Widerstand in diesem Land beachtlich, zumal er keine Auslandshilfe erfuhr."
Peter H. Mess, SPIEGEL-Leserbrief 36 / 1998 / 12
217) "Im Jahre 1999 bezahlten 165.000 Christen ihren Glauben mit ihrem Leben, in Ägypten und Sudan genauso wie in Indonesien und Indien."
JUNGE FREIHEIT vom 24.11.2000 zitiert Schulte & Gerth "Märtyrer heute. Eine Dokumentation zur weltweiten Diskriminierung und Verfolgung von Christen"
218) "Ich halte das
Reality‑TV für eine zivilisatorische Geisteskrankheit, die in ganz Europa
ausgebrochen ist. Erfunden haben dieses elektronische BSE wie alles
diesbezüglich Grauenhafte die Amerikaner. Dort konnte man sich ja schon vor
fünfzig Jahren vor Talkshows fürchten. Jetzt ist das eins zu eins von uns
übernommen worden. Der gesellschaftliche und massendidaktische Sinn besteht
offensichtlich darin, auch dem Deppertsten ausreichendes Selbstbewußtsein zu
verleihen, Unsinnigstes im Fernsehen zu Gehör zu bringen."
Gerd Bacher, Ex‑Generalintendant des ORF, im Gespräch
mit der österreichischen Illustrierten "Format" vom 13. November 2000
219) "Warum hat der CDU-Fraktionsvorsitzende
überhaupt mit der Kultur angefangen? Kultur ist absolut nicht mehrheitsfähig,
in der ARD eingestellt, im ZDF verboten und bei den Privaten ein
Entlassungsgrund. Kein Staat spricht über Kultur, die überwiegend von Spinnern
gemacht wird und den Steuerzahler Millionen kostet. Wenn überhaupt, dann sind
die Deutschen eim Volk zwischen Hydrokultur und Parkhausphilosophie.
Wohnkultur, Eßkultur, Spaßkultur ‑ darüber kann man mit uns reden."
Harald Schmidt, Kabarettist, im "Focus" vom
13.11.2000
220) "Daß ich Amerikaner
hin, merke ich erst hier in Europa. Hier ist man von Geschichte umgeben. In
Amerika ist das, was gestern war, heute vergessen."
Arthur Hirsch, amerikanischer Universitätsdirektor, in der
österreichischen Illustrierten "profil" vom 13.11.2000
Anmerkung: Diesen kenntnisreichen Auspruch sollte
Herr Hirsch freundlicherweise seinem amtierenden Kriegsminister unterbreiten,
der für den völkerrechtswidrigen Überfall gegen den Irak mit verantwortlich ist
und fortlaufend geistigen Dünnschiss über das "alte Europa" abläßt.
221) "Es sei hinzugefügt,
daß für die Menschen in der Regel mehrheitlich die mit 'Nationalität'
umschriebenen Momente für die eigene Identität, für Wertorientierung und
Lebensweise bedeutend sind ... (Diese) Schlüsselbegriffe ... dem politischen
und intellektuellen Gegner zu überlassen, bedeutet an der Mystifizierung von
'Vaterland', 'Nation' und 'Deutschland'... mitschuldig zu werden. Direkt
dadurch, daß weltweit gegebene ethnische Bindungen ignoriert und die genannten
Kategorien selbst als fragwürdig, irrational und letztlich unerklärbar,
zumindest aber als völlig bedeutungslos dargestellt werden."
Ludwig Elm, einstiger DDR-Experte für "Konservative
Revolution" und "Neofaschismus", in einem Beitrag "Linke
ohne Nationalität?" in der "Jungen Welt" vom 17.11.2000
222) "Die Hochburg der
Nazis war die 'Ostmark', also Österreich. Österreich stellte mit weniger als
einem Zehntel der Bevölkerung des Nazi-Reiches fast die Hälfte aller
Nazi-Obermörder: Rund 3 Millionen der 6 Millionen von den Nazis umgebrachten
Juden wurden unter dem Kommando von Österreichern getötet - neben Adolf
Eichmann selber auch die Kommandanten von Treblinka, Flossenbürg,
Theresienstadt, Sobibor und Belzec, genauso wie die Kommandanten des
Warschauer, Rigaer und Wilnaer Ghettos, von Adolf Hitler selber und seinem
engen Mitarbeiter Kaltenbrunner (Chef der Gestapo) und Seys-Inquart (der
'Arisierer' der Niederlande) und den Hunderttausenden von kleinen Kriminellen
ganz zu schweigen. 'Kaum ein Konzentrationslager, in dem nicht an leitender
Stelle Österreicher saßen, kaum eine Sondereinsatztruppe, zu der sich nicht
Österreicher freiwillig gemeldet hatten' (Josef Haslinger)."
Lexikon der populären Irrtümer
223) "Diplomat, das ist
für mich ein Schimpfwort."
Christoph Zöpel, Staatsminister im Auswärtigen Amt (DER SPIEGEL
30/2000/28)
224) "Es war so, dass das
Parlament geradezu der Feind war. Auch ich habe mich von dieser Stimmung
mitreißen lassen."
Sabine S., Sachbearbeiterin im Kanzleramt unter Helmut Kohl
und Friedrich Bohl /beide CDU (DER SPIEGEL 30 / 2000 / 30)
225) "Aznar, Berlusconi,
Merkel, Stoiber und Co., die sich 'christlich' nennen, wenden sich vom Papst ab
und konvertieren zu Muslimen (Arabisch: Die sich unterwerfen). Allerdings
unterwerfen sie sich nicht Gott, sondern dem Mammon der Öl-Lobbyisten der
Bush-Regierung!"
Holger Strohm, Autor u.a. des Bestsellers (400.000 Ex.)
"Friedlich in die Katastrophe"
226) "Der deutsche
Steuerzahler musste über die EU rund 100 Milliarden DM an Spanien zahlen,
obgleich die Spanier mittlerweile viel reicher sind als wir, und hierzulande
immer mehr Kinder hungern müssen. Seit dem Totalversagen Aznars in der
Tankeraffäre "Prestige", die laut "New Scientist" noch für
weitere 40 Jahre Öl abgeben wird, ist er die meistgehasste Person Spaniens. Das
qualifiziert für höhere Aufgaben. Jetzt möchte er EU-Präsident werden, denn in
seinem Land hat er keine Chance zur Wiederwahl! Sind wir eigentlich schon alle
Opfer des Rinderwahns?"
Holger Strohm (siehe oben / 225)
227) "Kohl kann seinem
Lebenswerk eine weitere historische Leistung hinzufügen: Noch eine Enthüllung,
und die SPD muss ihn zu ihrem Ehrenvorsitzenden machen."
Wolfgang Willig (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 8)
228) "Helmut Kohl hat uns
1982 die geistig-moralische Wende versprochen. Wir haben diese Wende bekommen.
Wir hatten nur vergessen zu fragen, in welche Richtung."
Karl Rittler (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 8)
229) "Der
geistig-moralische Wendekanzler a. D., dessen charakterliches und
intellektuelles Defizit schon Franz Josef seilig Magensausen verursacht hat ...
bleibt was er war: kaltschnäuzig, überheblich, listig und partiell aggressiv.
Er sieht sich ausschließlich der Verantwortung 'für das Wohl unseres Volkes'
verpflichtet und bedauert, mögliche Verstöße gegen das Parteiengesetz nicht
gewollt zu haben. Ist er nun ein Trottel, ein Schlaumeier oder etwa beides? Zum
Patriarchen fehlt ihm die Würde und Ausstrahlung. Als Pate bietet er eher die
Karikatur eines Provinzfürsten"
Helmut Fassbender (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 8)
Anmerkung: Was Kohls Rotarier-Freunde aus den Chefetagen der Firma
Siemens dazu sagen, wenn das Objekt ihrer Freigebigkeit als "Pate" in
die Nähe der Mafia, also der Organisierten Kriminalität, gerückt wird?
230) "Während in Bayern
ein Arbeitsloser mit knapp bemessenen Mitteln wegen Entwendung einer
'geringwertigen Sache' (10 Mark) in einem Kaufmarkt jetzt über Weihnachten und
Silvester für sieben Wochen die Haft antritt, können gewisse Philister aus
Wirtschaft und Politik Millionen unterschlagen, ungeniert und ungestraft. Da
sage noch mal einer, bei der bayerischen Justiz ginge es nicht (ir)rational,
human und gerecht zu."
Peter Weisse (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 12)
231) "Hitler hatte mit
fast allem recht."
Stanley Kubrick (DER STERN 27 / 1999 / 134)
Anmerkung: Von solch einer Äußerung muß man sich schnell distanzieren,
aber vorenthalten sollte man sie nicht. Stanley Kubrik durfte so etwas sagen,
denn er war nicht nur ein genialer Filmemacher, er war auch Jude und ein Jude
darf so etwas sagen, wofür ein Nicht-Jude heute womöglich in den Knast gehen
würde. Zur Bildung einer eigenen Meinung kann das Parteiprogramm der NSDAP auf
dieser Homepage eingesehen werden. Im weiteren wird empfohlen, in den
"Anmerkungen zu Hitler" nachzulesen, was der unangreifbare Sebastian
Haffner zur nationalen und internationalen Anerkennung geschrieben hat, die
Adolf Hitler bis 1938 zu Teil geworden war, die nationale Anerkennung dauerte
ja noch einige bittere Jahre länger. Natürlich hat die Veröffentlichung dieses
Kubrick-Zitats wie eine Bombe eingeschlagen, insbesondere in das von Juden
beherrschte Hollywood. Von "Nestbeschmutzung" war die Rede und
natürlich vom "jüdischen Selbsthass". Davon kündete schon das
Henry-Miller-Zitat (oben Nr. 1) aus dem 'Wendekreis des Krebses': "...wer
haßt den Juden mehr als der Jude." Veröffentlichung fand dieser markante
Spruch durch den Drehbuchautor Frederic Raphael, der sich diesen Hitler-Spruch des Meisters als
"typisch jüdisch" erklärt: "Unter Juden gibt es nichts, was
einige Juden nicht sagen würden. Daß wir beide Juden waren, hat uns nicht etwa
geeint, sondern gab ihm den Freibrief, gewissenlos mit mir umzugehen."
232) "Ein Ergebnis
immerhin hatte der von Himmler entfesselte Hexen-Hokuspokus erbracht - mit
'diebischer Freude' meldete Reinhard Heydrich seinem Chef am 9. Januar 1939,
dass in der Ahnengalerie des Reichsführers SS wohl tatsächlich eine Hexe
auftauche: Margareth Himbler aus Markelsheim, verbrannt am 4. April 1629."
Hans Michael Kloth in DER SPIEGEL 2 / 2000 / 43
233) "Wer darf das Kind
beim rechten Namen nennen?
Die Wenigen, die was davon
erkannt,
Die töricht genug ihr volles
Herz nicht wahrten,
Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr
Schauen offenbarten,
Hat man von je gekreuzigt und
verbrannt.
Faust I, V. 589ff
234) "Nicht alles darf
man beim Namen nennen, in Deutschland."
Philipp Jenninger, am 11.11.1988, damals noch Bundestagspräsident
235) Frage an den
Kulturredakteur von "luebeck-kunterbunt.de":
"Gibt es im
freiheitlichsten Rechtsstaat auf deutschen Boden, der sich darüber hinaus
demokratisch nennt, eine Pressezensur?"
Antwort: "Im Prinzip
nein. Das in Artikel 5 Absatz 1 Satz 3 des Grundgesetzes enthaltene Verbot
betrifft nach herrschender Meinung allerdings nur die so genannte Vorzensur. Ob
eine Nachzensur zulässig ist und/oder faktisch praktiziert wird, kann unter den
in der Republik obwaltenden Umständen nicht gefahrlos beantwortet werden, da
gewisse - mafios operierende - Hintergrundmächte mit höchster
Wahrscheinlichkeit irgendeinen hyperkarrieregeilen Richter finden, der eine
wahrheitsgemäße Beantwortung dieser Frage als 'Verunglimpfung des Staates'
gemäß § 90 a StGB bestraft. Dies ist um so bedauerlicher, als die Vermutung
traurige Gewißheit geworden ist, daß Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky auch
heute noch ihren Kampf gegen die Windmühlen der bornierten deutschen 'Eliten'
verlieren würden."
236) "Die gravierenden
Vorgaben für das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurden nicht auf
deutschem Territorium, sondern in den USA von Deutschland-Experten an den
Universitäten von Wisconsin, Harvard in Amherst, an der New School for Social
Research, im US-Kriegsministerium und später im Office of Military Government
formuliert. Die unter amerikanischer Aufsicht tätigen deutschen 'Väter des
Grundgesetzes' hatten sich an sie zu halten.
Prof. Dr. W..... "Die
verdrängte Wahrheit"
237) "Als das Zarenreich
zusammenbrach, putschte sich der Berufsrevolutionär Lenin an die Macht. Brutal
setzte er, noch vor Stalin, die russische Auffassung von Marxismus durch - mit
Konzentrationslagern und 140.000 Exekutionen."
Fritjof Meyer, in DER SPIEGEL 29 / 1999 / 141
238) "Unter Stalins fast
30jähriger Herrschaft stieg die Sowjetunion zur Weltmacht auf. Sein eigenes
Volk versklavte der Diktator und ließ es im Namen des Sozialismus grausam
bluten: Allein in der Ukraine starben in einem Jahr Millionen Menschen."
Stéphane Courtois, in DER SPIEGEL 30 / 1999 / 115
239) "Alice Schwarzer ist
die falsche Prophetin, die den jungen Frauen vorgegaukelt hat, sie könnten
alles haben, wenn sie sich nur gegen die Männer durchzusetzen wüssten. Was bei
dieser Art Kriegführung am Rande alles kaputt ging, interessiert sie
nicht."
Traugott Timme, SPIEGEL-Leserbrief 43 / 2000 / 14
240) "Wir brauchen eine
Männerbewegung, die ein selbstbewusstes Gegengewicht zur Frauenbewegung
darstellt und den übereifrigen Feministinnen die Grenze aufzeigt."
Marc René Preuss, SPIEGEL-Leserbrief 43 / 2000 / 14
241) "Herr Reemtsma sagt:
'Nicht alle Soldaten (der deutschen Wehrmacht, d.V.) haben Verbrechen
begangen.' Das ist wohl wahr und bösartig zugleich. Denn hinter dem 'nicht
alle' steht unausgesprochen 'aber die meisten'. Es war aber umgekehrt: Die Zahl
derer, die Verbrechen begingen, wird seriös auf nicht mehr als zwei Prozent geschätzt."
Hans Jörg Kimmich, SPIEGEL-Leserbrief 32 / 1999 / 12
242) "Der Kanzler trägt
auf dem Titelbild (DER SPIEGEL 34 / 2000, d.V.) zu Unrecht die Bundesflagge. Zu
deutscher Eigenstaatlichkeit hat dieser ständig mit seiner angeblich
proletarischen Herkunft kokettierende Kaschmirsozialist wohl kaum ein
Verhältnis. Wenn er seine Worthülse von der Wichtigkeit Deutschlands ernst
meint, so möge er eine deutsche Politik machen - soweit unsere ausländischen
Freunde dies gestatten. Seinen vermeintlichen ... Höhenflug verdankt er in
erster Linie der dämlichen Korruptheit der oppositionellen CDU mit ... noch
andauernder Führungskrise."
Eberhard Koenig, SPIEGEL-Leserbrief 36 / 2000 / 8
243) "Das Landsberger
Gefängnis (War Criminal Prison Nr. 1), in dem von 1946 bis 1958 unter
US-amerikanischer Aufsicht rund 1700 deutsche Kriegsverbrecher verwahrt wurden,
war ein zentraler Kommunikationsort für die Elitenbildung in der
Bundesrepublik, eine Parallelwelt zum Parlamentarischen Rat."
DER SPIEGEL 41 / 2000 / 98 (These des Publizisten und
Zeithistorikers Lutz Hachmeister)
244) "Der israelische
Geheimdienstmann berichtet von mindestens 18 Morden in ganz Europa, die durch
israelisch angeleitete Palästinenser
durchgeführt wurden."
Quelle: "Im Namen des Staates - CIA, BND und die kriminellen
Machenschaften der Geheimdienste" von Andreas von Bülow (Bundesminister
a.D.), S. 269
245) "Amerikaner mögen
Blutbäder"
Norman Mailer, DER SPIEGEL 43 / 2000 / 274
246) "Wie konnte es
passieren, dass die profundeste Kultur der westlichen Welt den
Nationalsozialismus hervorbrachte?"
Norman Mailer, DER SPIEGEL 43 / 2000 / 274
247) "Chruschtschow war
ein typischer Russe. Als typischer Russe hatte er eine hohe Meinung von den
Deutschen. Die ist auch im Zweiten Weltkrieg nicht kaputtgegangen. Er hat sich
niemals negativ über uns Deutsche geäußert."
Werner Eberlein, Russisch-Dolmetscher von Walter Ulbricht (DER
SPIEGEL 33 / 2001 / 42)
248) "Bei Filmen, die
einem wirklich etwas bedeuten, sollte man die Zusammenarbeit mit Hollywood vermeiden.
... Hollywood war ein Alptraum!"
Jean-Pierre Jeunet, französischer Erfolgsregisseur (DER SPIEGEL
33/01/166)
249) Der Westen mit den USA an
der Spitze sollte seine Entwicklungshilfe steigern und den ärmsten Ländern der
Erde ihre Schulden erlassen. Armut und Elend, wirtschaftliche und
technologische Rückständigkeit, Massenkrankheiten wie Aids und Malaria,
unzureichende Bildung stellen für die Dritte Welt ebenso ein Konfliktpotential
dar wie Wassermangel, Umweltzerstörung, unfaire Arbeitsbedingungen, Korruption
und undemokratische Regimes. Der islamistische Terrorismus, die organisierte
Kriminalität, die Wanderungsbewegung in Süd-Nord-Richtung sind Folgen der
ökonomischen, sozialen und politischen Entwicklung. Der Westen kann nicht in
Frieden und Wohlstand leben, wenn die Menschen in der Dritten Welt verarmen,
ganze Staaten kollabieren und die Kluft zwischen Nord und Süd wächst.
Studie der CIA + US-Army aus dem Jahre 2001 (was
überrascht; denkt man doch beim unbefangenen Lesen, dies stamme von Globalisierungskritikern).
250) "Wenn Amerika
chemische oder nukleare Waffen gegen uns einsetzt, könnten wir mit chemischen
und nuklearen Waffen zurückschlagen. Wir haben diese Waffen zur
Abschreckung."
Usama Bin Ladin (FAZ-SZ 11.11.2001)
Anmerkung: Man sollte Bin Ladin keinesfalls für einen Maulhelden halten
und daran denken, daß ungefähr 100 Atombomben "kleinerer Art" im
Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion verschwunden sind. Sie
sollen teilweise für eine Million US-$ das Stück verscherbelt worden sein.
251) "Die terroristischen
Anschläge (auf das WTC, d.V.) waren furchtbare Greueltaten. Vom Ausmaß her
reichen sie wohl nicht an viele andere heran ‑ etwa an die 1998 von
Clinton angeordneten Bombenangriffe auf den Sudan, bei denen die Hälfte der
pharmazeutischen Vorräte vernichtet und eine unbekannte Anzahl von Menschen
getötet wurde."
Noam Chomsky, 13. September 2001
252) "Seit der Besetzung
der US‑Botschaft in Teheran 1979 hat sich die (amerikanische)
Öffentlichkeit im Laufe der Jahre halbwegs an die Vorstellung gewöhnt, daß es
im Nahen Osten Leute gibt, die Amerika nicht gewogen sind ... Solange unter den
Trümmern (des WTC, d.V.) noch das klägliche Piepsen von Handys zu hören ist,
wird die Frage, ob die Vereinigten Staaten irgend etwas getan
haben könnten, was einen so furchtbaren Haß hervorruft, den meisten Menschen
wohl als unanständig erscheinen. Dies überhaupt zu denken ist vorerst
tabu."
Christopher Hitchens, Guardian, 13. September 2001
253) "Was wir am Dienstag
(11.9.2001, d.V.) sahen, so schrecklich es auch ist, könnte eine Kleinigkeit
sein, wenn Gott tatsächlich weiterhin den Vorhang hebt und es zuläßt, daß die
Feinde Amerikas uns geben, was wir vermutlich verdient haben ... Die
Abtreibungsbefürworter tragen hier eine gewisse Verantwortung, weil Gott nicht
mit sich spaßen läßt. Und wenn wir 4o Millionen kleine unschuldige Babys töten,
ist Gott wütend. Ich glaube wirklich, daß die Gottlosen, die
Abtreibungsbefürworter und die Feministinnen, die Schwulen und Lesben, die
ihren Lebensstil eifrig als Alternative anpreisen, die Bürgerrechtler, die
People for the American Way ‑ auf all diese Leute, die Amerika
säkularisieren wollen, zeige ich mit dem Finger und sage: Ihr habt mit dazu
beigetragen, daß dies passieren konnte."
The Rev. Jerry Falwell, "The 700 Club", 13. September 2001
254) "Die Verantwortung
für Gewalttaten liegt bei denen, die sie verüben."
Salman Rushdie, In Good Faith, 1990
255) "Der Mensch ist eine
gefährliche Mutation."
256) "Mit der Zulassung
privater Fernsehprogramme in Deutschland begann der absehbare endgültige
Untergang des Abendlandes."
257) "Menschenrecht geht
vor Völkerrecht" (Zitat ist rund zwei Jahrzehnte älter als der
gleichlautende Ausspruch des damaligen Bundesaußenministers und hallensischen
Rotariers Hans-Dietrich Genscher)
Detlef Winter (255 - 257)
258) "Ich fürchte, es
kommen viele Konflikte auf die amerikanische Gesellschaft zu. Von außen
betrachtet waren die Terror‑Anschläge (vom 11.9.2001, d.V.) ja Symptom
eines andauernden Prozesses, einer zerfallenden Weltordnung. Von innen stellt
sich das Ganze als psychologischer Schock dar, der in seiner Wucht auch
Ergebnis von Verdrängung ist: Seit dem Sezessionskrieg haben unsere Kriege
außerhalb der Landesgrenzen stattgefunden. Nun ist uns auf einmal unsere
Verletzlichkeit bewußt geworden."
259) "Daß Amerika in der
Realität ankommen würde, hatte sich schon länger abgezeichnet: Seit 1970 hat
Amerika Kriege verloren ‑ zuerst Vietnam, dann wurde es von Chomeini
gedemütigt; 1982 sind nach dem Anschlag auf US-Marines in Beirut die
amerikanischen Streitkräfte abgezogen worden, obwohl Reagan zwei Tage zuvor
noch versichert hatte, daß sie das Feld niemals räumen würden. Der Golfkrieg
schließlich war nur ein Unentschieden, denn
nach dem sogenannten Sieg wurde nur der Status quo ante wiederhergestellt. Und
nun benutzt Bin Ladin die USA, um Pakistan und Saudi-Arabien zu
destabilisieren. Unsere Handlungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Deshalb
werden wir auch dann nicht gewinnen, wenn wir gewinnen. Zugleich dämmert
Amerika langsam die Erkenntnis, daß sich mit militärischer Macht keine Werte
durchsetzen lassen."
260) "In der modernen
Welt hat es immer die Koppelung von Universalismus und Rassismus gegeben, da
sich durch diese Gegensätze ökonomisch notwendige Hierarchien schaffen lassen.
Die kurzfristigen Folgen des Schocks (vom 11.9.2001, d.V.) zeigen sich in dem
Gefühl von Verbundenheit, das jetzt rassenübergreifend im ganzen, Land
herrscht. Langfristig glaube ich jedoch nicht daran, daß sich die Spannungsfelder
nun aus der Welt schaffen lassen werden."
261) "Amerikaner neigen
dazu, ihre Gefühle über Patriotismus auszudrücken. Darin liegt eine Gefahr: Es
werden bereits manche von konservativen Kommentatoren wegen mangelnden
Patriotismus gerügt. Aber ich halte das für ein vorübergehendes Phänomen. Eine
Lehre aus dem Vietnam-Krieg war, daß er die rassistischen Spannungen innerhalb
Amerikas letztlich noch verschärft hat."
262) "Das Rollenbild der
neunziger Jahre ("shareholder values") war sowieso eine Illusion und
mit der sich wandelnden wirtschaftlichen Situation zum Untergang verurteilt.
Die Wiederkehr eines Macho‑Helden läßt sich vom Patriotismus nicht
trennen. Aber auch das wird nicht andauern. Auch das hat uns Vietnam gelehrt:
Das funktioniert nur, solange das Land gewinnt."
Immanuel Wallerstein (einer der weltweit wichtigsten
Wirtschaftssoziologen) in FAZ SZ vom 11.11.2001 (258 - 262)
263) "Denn das Gesetz
wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus
Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen
des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht."
Evangelium des Johannes 1, 17 + 18
264) "Eine norwegische
Wochenzeitung (elektronische Version) hat am 14. Mai 2003 die Liste der 17.000
Mitglieder veröffentlicht, die der französischen Freimaurerei angehören
(Abgeordnete, Wirtschaftsführer, Richter, Rechtsanwälte, Polizisten sowie ...
Pastoren). Wenn man das Geheimnis kennt, das diese Sekte umgibt, kann man sich
fragen, wie diese Zeitschrift sich diese Liste hat beschaffen können."
LECTURES FRANCAISES, n° 555 - 556, juillet-aout 2003
265) "Nichts ist so
verborgen, daß man es nicht erfahren kann, oder so geheim, daß es nicht ans
Tageslicht kommt. Sprecht im Licht
der Sonne von dem, was ich euch beim Schein des Mondes sage. Und das, was man
euch ins Ohr flüstert, sollt ihr laut von den Hausdächern verkünden."
Jesus Christus, Zimmermann aus Galiläa, Heiland, Erlöser und
Messias
266) "Gebt mir sechs
Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich finde darin etwas, um ihn
aufhängen zu lassen."
Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 -1642)
267) "Giftiger als
Giftgas, wirksamer als die Unterseeboote war die Lügenpropaganda."
H. Vivian, Brite
268) Schon im Ersten Weltkrieg
wurde die Welt mit Greuellügen überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen
würden die gefallenen Soldaten nackt bündeln und in Leichenfabriken zu
Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten
und der Kaiser persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände
abhacken, damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde
sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und
deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer
Industrie.
Vgl. A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch "Die Lüge im Kriege"
269) "Greuelpropaganda
... damit haben wir den totalen Sieg gewonnen ... Wir werden diese
Greuelpropaganda fortsetzen, wir werde sie steigern, bis niemand mehr ein gutes
Wort von den Deutschen annehmen wird und bis die Deutschen selbst so
durcheinander gebracht sein werden, daß sie nicht mehr wissen was sie
tun."
Ein alliierter Umerzieher zu Prof.
Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches "Politische
Justiz - die Krankheit unserer Zeit", Bonn 1953)
270) "Man merkte nicht
oder wollte nicht merken, welch einseitige Diffamierung vom Ausland betrieben
wurde ... Für immer sollte Deutschland in der Schuldecke stehen und dadurch für
immer erpreßbar bleiben ... Selbstgerecht, mit einer Unverfrorenheit
sondergleichen wurde die eigene Blutschuld verschwiegen, wagte man,
ungeheuerliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie sie die alliierten
Völker begangen hatten, zu annullieren, zu amnestieren, ja mit Orden und Ruhm
zu belohnen ... Doch die übelsten Hetzfilme sind in Amerika hergestellt, die
grimmigsten Anklagen kamen vom Westen her und wurden in Deutschland
selbstmörderisch übernommen ... Die Deutschen selber verurteilten und
zerfleischten sich. Ein Umfall ohnegleichen erfolgte ... Doch sein eigenes Volk
in den Schmutz ziehen und schändlich verleumden zu lassen ... das ist einmalig
in der Weltgeschichte."
Friedrich Franz von Unruh
271) "Unsere
abendländische Philosophie, wenn man sie auf ihre letzten und unmittelbaren
Aussagen hin beurteilt, ist viel naiver, als wir es uns eingestehen. Dies liegt
nur nicht so zutage, weil wir uns die Kunst angeeignet haben, das Einfache
gelehrt auszudrücken."
Albert Schweitzer in "Kultur und Ethik" (Vorrede S. XIII)
272) "Die Unterschiede
zwischen Demokraten (Gore) und Republikanern (Bush) sind hier nicht von tiefer,
grundsätzlicher Natur. Und beide wollen das Militärbudget, das schon jetzt
größer ist als die Ausgaben für die Verteidigung weltweit, noch einmal kräftig
aufstocken."
273) "Amerika ist
arrogant, überheblich, selbstsicher."
274) "Was die Sowjetunion
zu Fall brachte, war ihre imperiale Überdehnung, nicht der Wettbewerb mit den
USA oder die Unfähigkeit zur Reform. Amerikaner denken, sie seien gegen das
russische Schicksal immun. Das ist falsch."
275) "Das amerikanische
Militär ist auf dem besten Wege, sich in ein autonomes System zu
verwandeln."
276) "Nun sagt aber jeder
Wirtschaftstheoretiker von Adam Smith bis John Hobson, dass der überwiegende Einfluss
von Finanzkapital an Stelle von Fertigungsprozessen ein Indiz ist für eine
kapitalistische Wirtschaft in der Krise."
277) "Unsere
(amerikanische) Wirtschaft steht auf tönernen Füßen."
278) "Die sowjetische
Bedrohung ist entfallen, aber Amerikas imperiale Strategie braucht
offensichtlich die prahlerische Demonstration seiner militärischen Macht in
Europa. Doch wird das nicht mehr lange gut gehen."
279) "Washington ist
wahrscheinlich die korrupteste Hauptstadt der westlichen Hemisphäre. Hier ist alles
für Geld verfügbar."
280) "Die Amerikaner
werden irgendwann ihre Dominanz verlieren, aber sie werden, solange es geht,
weltweit die Rolle eines Ersatz-Rom spielen wollen. Sobald Washingtons
Vorherrschaft zusammenbricht, wartet China schon in der Kulisse."
281) "Es gibt abgesehen
von Rockmusik-Fans wenige Leute, die mit den USA den Begriff von Zivilisation
verbinden."
Chalmers Johnson, lehrte von 1962 bis 1992 politische
Wissenschaften an der University of California in Bekeley und San Diego und
leitet nunmehr das "Japan Policy Research Institute" (272 - 281) vgl.
DER SPIEGEL 45 / 2000 / 252 ff
282) "Falls jemand es
schafft, von einem virtuellen Schnitzel satt zu werden, glaube ich auch, dass
er durch virtuellen Sex befriedigt wird. Glaube soll ja bekanntlich Berge
versetzen und sogar die unbefleckte Empfängnis ermöglicht haben. Die anderen
haben derweil guten, altmodischen Spaß."
Thomas Lang, Bayreuth (SPIEGEL-Leserbrief 50 / 2000 / 8)
283) Dem auch in Ihrer
Titelabhandlung nicht mit besonderer Wertschätzung bedachten "Sexpapst der
Apo", Wilhelm Reich, ist unlängst eine späte Genugtuung widerfahren. 1927
hatte er postuliert: "Die Sexualbefriedigung im Orgasmus bedeutet nicht
bloß eine Umsetzung nervöser Erregung, sondern was für den Gesamtorganismus
wesentlicher ist, auch eine physiochemische Auffrischung der übrigen
vegetativen Funktionen. Hier harrt der physiologischen Chemie eine Fülle
hoffnungsvoller Arbeit." Diese Feststellung konnte von einem Team der
Wilkes‑University in Pennsylvania im Rahmen einer Studie über potenzielle
Zusammenhänge zwischen Sexualverhalten und Immunstatus insoweit verifiziert
werden, als ‑ kurz gefasst ‑ gegenüber einem weniger sexualaktiven
Kreis von Versuchspersonen bei ein‑ bis zweimaliger wöchentlicher
Koitusfrequenz ein deutlich erhöhter Immunglobulin‑ A‑Spiegel
nachzuweisen war.
BURGHAUSEN
(BAYERN) MARTIN P. KREUTZHUBER (SPIEGEL-Leserbrief
50 / 2000 / 8)
284)
Als treuer SPIEGEL‑Leser habe ich mich sehr über Ihr Titelbild geärgert.
Amerika versinkt im Chaos, Europa wird von Sessel furzenden überbezahlten
Beamten blockiert, die deutsche Regierung macht noch weniger als der
Oberblockierer Kohl, und der SPIEGEL denkt an Sex?!
FRANKFURT
AM MAIN
PHILIPPE CHEVALLIER (SPIEGEL-Leserbrief
50 / 2000 / 8)
285)
"Je mehr man sich von der Tradition abkoppelt, desto mehr löst sich die
Identität auf."
Prof. Hans Peter Duerr, Ethnologe
und Kulturgeschichtler (DER SPIEGEL 49/2000/189)
286)
"Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt."
Philipp Scheidemann, am
9.11.1918, dem Tag als er die Republik ausrief
287)
"Das Volk steht auf, der Sturm bricht los."
Theodor Körner, 1813 bei Gadebusch
gefallener Befreiungskämpfer
288)
"Nationale Kriege gegen imperialistische Mächte sind nicht nur möglich und
wahrscheinlich, sie sind unvermeidlich, sie sind fortschrittlich und
revolutionär."
Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt
"Lenin", in "W. I.. Lenin Werke", Band 22 S. 318
289)
"Ein unterrichtetes Volk läßt sich leicht regieren."
Friedrich der Große
290)
"Ich glaube und bekenne: Daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die
Würde und Freiheit seines Daseins."
Karl von Clausewitz,
preußischer General, Bürochef von Scharnhorst und einer der größten
Militärtheoretiker der Neuzeit
291)
"Schande über den verfluchten Zarismus, der die Juden gequält und verfolgt
hat. Schmach und Schande über den, der Feindschaft gegen die Juden, Haß gegen
andere Nationen sät."
Lenin (vgl. 288), in "W. I.
Lenin Werke" Band 29, S. 240
292)
"Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ"
Heinrich von Treitschke, Vaterländische
Gedichte
293)
"Wir wollen sein ein einzig (meist zitiert: "einig") Volk von
Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr ... Wir wollen frei sein, wie die
Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben ... Wir wollen bauen
auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen."
Friedrich von Schiller, "Wilhelm
Tell"
Anmerkung: Bezeichnenderweise hatte der
"Tell" unter den Nazis Aufführungsverbot
294)
"Des Volkes Wohlfahrt ist die höchste Pflicht."
Friedrich von Schiller, "Maria
Stuart"
295)
"Möge Jupiter nur geben, daß die Deutschen sich ihrer eigenen Kräfte
bewußt werden und ein wenig enthaltsamer all ihren Eifer auf große Dinge
richten, und sie werden nicht mehr Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, ja
göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen Wissenschaften
noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen Gefallen fand!"
Giordano Bruno, am 8.
März 1588 zu Wittenberg
296)
"Die exklusiven Zirkel der konservativen Herren-Clubs von Rotary bis Lions
suchen öffentliches Ansehen durch die Vergabe milder Gaben und pflegen intern
den Filz im Nadelstreifen. Geld- und Blutadel sind dabei, ebenso hohe Militärs
wie die Spitzen von Banken, Handel und Industrie. Der Rotary-Club, 'einer rund
um den Erdball zündenden Verschwörung der Anständigkeit', gilt unter den
wohlhabenden Herren als die feinste Vereinigung. Ihre Mitglieder beherrschen
die hohe Kunst des Obenbleibens perfekt - das gelang vielen auch während der
Nazi-Zeit."
DER SPIEGEL 21 / 1983
297)
"Die Amerikaner sind schrecklich, sie nehmen keinerlei Rücksicht auf
Gesetze und Traditionen. Sie brechen in unsere Häuser ein, zertrümmern Türen,
durchwühlen die Schlafzimmer unserer Frauen."
Scheich Nadschi Dschabara al-Dschaburi über
das US-Besatzungsregime im Irak (DER SPIEGEL 35 / 2003 / 110)
298)
"Seine (britische) Einheit war im Kampf gegen den Mau-Mau-Aufstand in
Kenia besonders erfolgreich, weil sie keine Gefangenen machte. Als Diktator von
Uganda blieb Idi Amin seinem Stil treu. Seine achtjährige Gewaltherrschaft
forderte mindestens eine viertel Million Opfer. Das hinderte die afrikanischen
Staatschefs nicht daran, ihn 1975 zum Vorsitzenden der Organisation
Afrikanischer Einheit zu küren. Im Westen ist Hitler-Verehrer Amin eher als
ideenreicher Polit-Clown in Erinnerung... Er ließ politische Gegner an
Krokodile verfüttern oder zwang sie, sich gegenseitig mit Vorschlaghämmern den
Schädel einzuschlagen."
DER SPIEGEL 35 / 2003 / 162 (auch wegen der Singularität
des Holocaust)
299)
"Die Krankheiten der Gesellschaft können ebensowenig wie die Krankheiten
des Körpers verhindert oder geheilt werden, ohne daß man offen von ihnen
spricht."
John Stuart Mill, englischer
Philosoph und Volkswirt (1806 - 1873)
300)
"Wir erstreben die eurasisch-negroide Zukunftsrasse in einem
orientalischen Europa. Führer werden die Juden sein - als neue Adelsrasse von
Geistes Gnaden."
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894
- 1972), seit 1922 Freimaurer, Verfechter der Pan-Europa-Idee
Anmerkung: Seine eigene
Mischlingsidentität scheint ihn zu der Anschauung verleitet haben, nun müßten
sich alle Völker der Welt vermischen; offenbar sollen nur die Juden ihre
"Reinrassigkeit" als "Adelsrasse von Geistes Gnaden" bewahren
dürfen. Was die Gnaden des Geistes anbetrifft, hätte Herr C.-K. einmal einen
Blick auf die Nationalitäten in der Liste der Nobelpreisträger insbesondere bis
zum Zweiten Weltkrieg werfen sollen. Welch unermeßlicher Unfug hinter der
Multikulti-Idee steht und welche schwersten praktischen Probleme diese bereits
in Deutschland hervorgebracht hat, wird auf dieser Homepage in mehreren
Beiträgen verdeutlicht.
301)
"Darum sind von jeher Dichter gewesen und Helden, Sänger und
Gotteserleuchtete, daß an ihnen die armen zerrütteten Menschen sich aufrichten,
ihres Ursprungs gedenken und ihres Ziels."
Franz Grillparzer (1791
- 1872)
302)
"Essen ist das Zweitwichtigste im Leben."
Honoré de Balzac (1799
- 1850), französischer Erzähler, scharfer Beobachter der Wirklichkeit und
romantischer Phantast; seine Hauptgestalten sind erfüllt von der Gier nach
Genuß und Besitz.
301)
"Rebellion gegen Tyrannen ist Gehorsam gegen Gott"
Thomas Jefferson (1743 - 1826), 3. Präsident der USA (1801 -
1809)
302)
"Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New
York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."
George Bernhard Shaw (1856
- 1950), Literaturnobelpreis 1925
303)
"Ich kenne kein Land, in dem allgemein weniger geistige Unabhängigkeit und
weniger wahre Freiheit herrscht als in Amerika."
Alexis Clérel Graf von Tocqueville (1805
- 1859), Außenminister der Zweiten Republik, der mit fast prophetischer Gabe
die immanenten Gefahren der demokratischen Entwicklung voraussah.
304)
"Obgleich Amerika immer überzeugt gewesen ist, das Land der Freiheit par
excellence zu sein ..., so gibt es doch kein zweites, in dem die Menschen unter
einem mehr überwältigendem Zwang legen... . Man hat einen tödlichen Haß für
unzähmbare Menschen und reine Seelen."
George de Santayana
305)
"Ich meine, daß Amerika der größte Mißerfolg der Geschichte ist. Es ist
ihm mehr, viel mehr gegeben worden als irgendeinem Land der Welt; aber wir
haben unsere Seele verloren."
Eugene O'Neill (1888 - 1953), Literaturnobelpreis
1936
306)
"Wenn Du eine warme Seele hast, denn hast Du auch warme Füße."
Heidi Kabel, begnadete
Volksschauspielerin aus dem Ohnesorg-Theater
307)
"Ick sluder nich!"
Henry Vahl, ebenso begnadeter
Volksschauspieler aus dem Ohnesorg-Theater
308)
"Amerika ist eine Mißgeburt" - "Ich hasse es nicht. Ich
bedauere, daß Kolumbus es entdeckt hat."
Sigmund Freud (1856 - 1939)
309)
"So hoffen die Befürworter der Einheitlichen Europäischen Akte, das
traditionelle Muster der Trennung der Bevölkerungsgruppen nach ihrer ethnischen
Herkunft zu durchbrechen. Der menschliche Austausch innerhalb der neuen
Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation
grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische
Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr
politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den
'Vereinigten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können."
David Krivine, "Jerusalem
Post" vom 3. Juli 1986, Seite 3
310)
"Die russische Revolution hat in den Hinterzimmern der Wall-Street ihren
Ursprung."
Henry Ford, legendärer Autobauer,
Großkapitalist, Freimaurer, zeitweiliger Antisemit und Träger höchster
Nazi-Orden
311)
"Wenn wir erlauben, daß der Terrorismus unsere Aktionsfreiheit untergräbt,
könnten wir einen Teil der nach dem Zweiten Weltkrieg verzeichneten
Globalisierungserfolge verlieren."
Allen Greenspan, US-Notenbankchef
jüdischer Abkunft
312)
"Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel
hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler
um und sagte: In der Schrift steht: Mein
Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Im Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm,
und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die
Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hörten: Hosanna dem
Sohn Davids!, da wurden sie ärgerlich ..."
Matthäus 21,12-15
313)
"Nie war die Welt friedloser als zu Beginn der 90er Jahre. Nach einer
Studie der Universität Hamburg wurden 1992 weltweit 52 Kriege geführt."
Lübecker Nachrichten im
Dezember 1992
314)
"Es kommt darauf an, wer es macht und wie schnell es geht. Wir haben
einige Hundert von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele
überall werfen, vielleicht selbst auf Rom. Mit Flugzeugen sind die meisten
europäischen Hauptstädte ein Ziel."
Martin van Creveld, Professor
der Militärgeschichte an der hebräischen Universität in Jerusalem zu den
Plänen, die Palästinenser zu deportieren und zur Frage, ob die Weltgemeinschaft
eine solche ethnische Säuberung zulassen würde
315)
"Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu
lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor Israel
untergeht."
Martin van Creveld (siehe
314)
316)
"Im Jahre 1998 veröffentlichte Meinungsumfragen ergaben, daß 60 % der
deutschen Bevölkerung mit den die Bundespolitik tragenden Parteien unzufrieden
sind. Ich glaube, daß sich dieser Prozentsatz seit dem eher erhöht hat.
Insbesodere der SPD laufen die Wähler und Mitglieder weg, weil diese krasse
Demontage des Sozialstaates nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun hat,
sondern mit neoliberaler Umverteilung von unten nach oben."
Detlef Winter, von 1977 - 1997
Rechtsanwalt in Lübeck
317)
"Pamela Smedley war eines von etwa 150.000 britischen Heimkindern zwischen
3 und 14 Jahren, die ohne ihre Einwilligung oder die Einwilligung ihrer Eltern
an die entferntesten Grenzen des einstigen Empires verschickt wurden - als
billige Arbeitskräfte, zur Auffrischung des weißen Bevölkerungsanteils oder
auch nur, um in Großbritannien Kosten zu sparen. ... Die Deportation nicht nur
von Sträflingen, sondern auch von Kindern, begann fast sofort nach Gründung der
ersten Kolonien. ... Die Gesellschaft für Kinderemigration genoß königliche
Förderung bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Begründung: "Wir müssen
Australien mit Weißen bevölkern, sonst bekommen wir Angst vor den asiatischen
Horden." ... Jetzt stellt ein Untersuchungsausschuß fest, was den Kindern
in den Heimen ihrer neuen Heimat angetan wurde, sei zuweilen von so
außerordentlicher Verworfenheit gewesen, daß Ausdrücke wie sexueller Mißbrauch
zu schwach sind, um das Vorgefallene zu beschreiben."
DER SPIEGEL
318)
"Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den
Individualismus, das Nationalbewußtsein, die religiösen Dogmen und die
Loyalität zur Familie aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren."
Dr. Brock Chrisholm, "illuminiereter"
erster Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation
Anmerkung: Deutlicher kann man die Bereitschaft
zur Aufhebung oder Verletzung elementarer Menschenrechte durch die Strategen
der "Neuen Weltordnung" kaum zum Ausdruck bringen. Es bestärkt sich
der Verdacht, daß 90 % aller Kriege in den letzten zwei Jahrhunderten auf die
Kappe dieser Weltverschwörer gehen.
319)
"Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung
Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns,
deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen
Regierung mächtig wird."
Zionistenführer
Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in
der jüdischen Zeitung "Tatscha Retsch"
320)
"Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar
bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."
Emil Ludwig, zionistischer
Schriftsteller im Mai 1934
321)
"Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen."
Der Herausgeber des "American Hebrew"
New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am
24. Mai 1934
322)
"Um unsere verlorenen Positionen zurückzugewinnen, müssen die Arbeiter
mitwirken an der Entfesselung eines neuen Krieges."
Dr. Bauer, österreichischer
Zionist und Sozialdemokrat im Juli 1934
323)
"Die Juden von Amerika stellen eine große politische Macht dar. Sie
benutzen sie, wie sie wollen; was wollt Ihr dagegen tun?"
"New York Jewish Nationale" am 9.
April 1936
324)
"Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein
von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und belgien, sowie die Völker der
Tschecheslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen
tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander
trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen."
"The Youngstown Jewish Times", jüdische
Zeitung / Ohio am 16. April 1936
325)
"Unser Kampf gegen Deutschland muß an die Grenzen des Möglichen
gehen."
Zionist
Pierre Cregagne 1938 in seinem Buch
"Epitre aux Juifs"
326)
"Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands
zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich
einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Zionist
Bernard-Lecache Lifschitz am 18.
Dezember 1938 in seiner Zeitung "Le droit de vivre"
327)
"Der Erzherzog wußte sehr wohl davon, daß man ihm nach dem Leben
trachtete. Ein Jahr vor Kriegsbeginn wurde er davon informiert, daß die
Freimaurer seinen Tod beschlossen hatten."
Graf Ottokar Czernin von und zu Chudenitz (1872
- 1932), österreich-ungarischer Staatsmann, u.a.1916 - 1918 Außenminister.
Freund des in Sarajewo im Auftrag der Weltfreimaurerei ermordeten Thronfolgers.
Das Attentat führte zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges
328)
"Der nachweislich erste Freimaurer, der Papst werden konnte, war Pius IX.
...Nachdem Giovanni Ferretti Mastai in das Priestertum aufgenommen wurde,
ernannte man ihn zum Sonderbotschafter des Papstes in Uruguay. Dort trat er in
verschiedenen Freimaurerlogen auf. Als er jedoch im Jahre 1873 zum Papst
gewählt wurde, kritisierte er die Freimaurerei öffentlich in einer Epistel und
sagte, daß sie vom Teufel
abstamme."
Robin de Ruiter
329)
"Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als
eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen."
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April
1945 (vgl. "Welt" vom 4. Juli 1994
330)
"O Moses, unser Lehrer Mosche Rabenu, hoher Bekämpfer der Knechtschaft,
reiche mir Hammer und Nägel, damit ich unsere gemütlichen Sklaven in
schwarz-rot-goldener Livree mit ihren langen Ohren festnagele an das
Brandenburger Tor."
Heinrich Heine
331)
"Mit dem Eintritt Polens in die EU ist ein Präzendenzfall dafür
geschaffen, daß Völkermord, Raub und die Vertreibung einheimischer
Bevölkerungen ... völkerrechtlich legalisiert werden und somit ... basiert das
Europa von heute auf der Grundlage von Kriegsverbrechen und ihren
Ergebnissen."
Ferdinand Otto Miksche in
"Das Ende der Gegenwart"
332)
"Der Unterschied zwischen CDU und SPD ist nicht fundamental."
Kurt Biedenkopf, Rotarier,
CDU-Mitglied, Professor für Arbeitsrecht, Intimfeind des Dicken aus Oggersheim
und König von Sachsen am 29.8.1998
333)
"Wir müssen uns schöner Worte und trügerischer Ausdrücke bedienen, bis
alles in unsere Hände fällt."
Alexander Kraushara,
jüdischer Advokat in seinem Buch "Frank and the Frankists", Krakau
1895
334)
"Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache
unserer Hände sein ... Diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen
Rasse über alle anderen befestigen."
Das
jüdische Organ "Le peuple
juif" vom 8. Februar 1919
335)
"Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich Korsika,
so hat England Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es kurz zu sagen:
Israel die ganze Menschheit zum Sklaven ... Der Völkerbund wird bringen: die
Einheit der Sprache, die Einheit der Währung, der Maße, des Rechts, der
Religion ... Zur Hauptstadt soll er Zion, die Stadt des Friedens haben."
Der
Jude Simon-Tov Yacoel in seinem Buch
"Israel. Réflexions sur la grande guerre et l'avenir des peuples",
Saloniki 1921
336)
"Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische
Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (aschkenasischen) Juden
ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem
Kommunismus/Sozialismus gewesen sind. Das Endziel der Zionisten ist eine
Eine-Welt-Regierung unter Kontrolle der Zionisten und der zionistisch
ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers."
Der
antizionistische Jude Jack Bernstein
in seinem Buch "Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen,
marxistischen Israel", Steinkirchen 1985, S. 17 f
337)
"Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen Schriften
zum Lügen, betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert würde. Mit Recht
könnte man uns dann eine "verbrecherische" Religion zur Last legen.
Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die Christus- und
Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der
es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß
nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei."
Wolfgang Borowsky, evangelischer
Pfarrer, in "Kommt Luzifer an die Macht?", Aglasterhausen 1985, S.
83)
Anmerkung: Die von Borowsky festgestellte
Christus- und Christenfeindschaft einiger Juden wurde auch durch Michel
Friedman offenbar, der es offenbar nicht nur mit Koks und osteuropäischen
Nutten in Lack und Leder trieb, sondern sich auch zu der gotteslästerlichen
öffentlichen Äußerung hinreißen ließ, wir sollten endlich unseren Christus vom
Kreuz holen. Weiter verstieg er sich zu der - offenbar rhetorisch gemeinten -
Frage, was das denn für eine Religion sei, die sich durch eine Gewalttat definiere.
338)
"Die Maurerei ist eine jüdische Einrichtung, deren Geschichte, Grade,
Ämter, Paßworte und Erklärungen von Anfang bis zu Ende jüdisch sind."
Landesrabbiner
Dr. Isaac Wise in der jüdischen
Zeitschrift "Israelite of America" vom 3. August 1866
339)
"Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionären Regierung
nur 16 echte Russen; alle anderen waren Juden mit der Ausnahme eines
amerikanischen Negers. 265 dieser Juden kommen aus dem unteren Ostviertel New
Yorks."
George Simons, Petersburger
Superintendent, am 12.2.1919 vor einem Komitee des US-Senats
340)
"Die russische Revolution war zum großen Teil ein Werk von Personen mit
jüdischen Ideen, jüdischer Unzufriedenheit, jüdischer Planung ... Was durch
jüdisch denkende Personen von jüdischer Unzufriedenheit und jüdischem
Planungsgeist in Rußland so gut verwirklicht wurde, wird auch in anderen
Ländern durch dieselben Kräfte des jüdischen Geistes eine Wirklichkeit
werden."
Die
führende jüdische Zeitschrift der USA "American
Hebrew" vom 30.9.1920
341)
"Jacobs Enkel John Schiff schätzt heute, daß sein Großvater ungefähr 20
Millionen Dollar für den endgültigen Triumph des Bolschewismus in Rußland
aufwandte."
"New York Journal American" vom
3.2.1949
342)
"Hitler hatte mit fast allem recht."
Stanley Kubrick, jüdischer
Regisseur, zusammen mit dem Juden Billy Wilder einer der größten Filmemacher
des 20. Jahrhunderts, anläßlich der Arbeiten am Drehbuch zu "Eyes Wide
Shut" (vgl. STERN 27/1999/134). Man kann sich vorstellen, daß diese Äußerung
das jüdisch dominierte Hollywood "narrisch" gemacht hat. Wir halten
Hitler nach wie vor für einen Massenmörder und Verräter (Verrat am
Nationalsozialismus, an seinen SA-Kameraden und zum Schluß am gesamten
deutschen Volk)
343)
"Amerika hat durch den Irak-Krieg an moralischer Autorität dazugewonnen,
es hat das Leben seiner Soldaten mit eingebracht zur Sicherung der Zukunft
Israels."
Ex-Kanzler
Helmut Kohl in FAZ vom 14.6.2003
UN-Anmerkung: Welche Vorstellungen von Moral der
Herr Ex-Kanzler hat, wissen wir zur Genüge. Daß er aber so offen zugibt, in
wessen Interesse die USA die Zerstörung des Irak planten und durchführten, ist
schon bemerkenswert. Ob der Träger des
"Joseph-Ordens", einer Auszeichnung, die neben ihm nur Ben Gurion und
Menachim Begin verliehen wurde, der "Buber-Rosenzweig-Medaille" und
zweimalige B'nai B'rith-Ordensträger (Verleihungen 1992 und 1996) nun auch im
Verfassungsschutzbericht landet, weil er das bestätigt, was UN-Leser schon
lange wissen?
Anmerkung luebeck-kunterbunt: Es gibt Leute, die
behaupten, die Familie des Ex-Kanzlers habe früher "Kohn" geheißen
und seine Großeltern seien auf einem jüdischen Friedhof in Wien begraben. Das
sind natürlich alles nur Spekulationen, an denen wir uns nicht beteiligen
wollen. Sein Parteifreund und Rotarier Ernst Benda, dessen Vorfahren in grauer
Vorzeit einmal Ben David geheißen haben sollen und der es mit mäßigen
juristischen Fähigkeiten zum Bundesinnenminister und Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts gebracht hatte, sagte einmal: "Der Kohl ist ein
Idiot und es höchste Zeit, daß die Öffentlichkeit das erfährt!" Damit
offenbart sich einmal mehr, was wir fortgesetzt predigen: das Judentum ist kein
homogener Block, weder ethnisch, noch religiös, noch politisch.
Weltverschwörungstheorien müssen sich also einen anderen Ansatz suchen oder den
Vorwurf gefallen lassen, von den eigentlichen Problemen abzulenken oder liegt
es daran, was Henry Miller schrieb ("...und außerdem, wer haßt den Juden
mehr als der Jude?")?
344)
"Die politischen Verhältnisse könnten mich rasend machen. Das arme Volk
schleppt geduldig den Karren, worauf die Fürsten und Liberalen ihre
Affenkomödie spielen."
Georg Büchner, der der deutsche
Shakespeare geworden wäre, wenn Verfolgung und Tod ihn nicht schon im 24.
Lebensjahr dahingerafft hätten, schrieb diese in der Quintessenz unverändert
gültigen Zeilen im Jahre 1833 an seine Braut Luise Wilhelmine (Minna) Jaegle
345)
Etwa 130.000 Deutsche nichtjüdischer Abkunft, die aus politischen oder
religiösen Motiven aktiven oder passiven Widerstand im Dritten Reich geleistet
haben, sind durch verbrecherische Maßnahmen, also ohne Einbeziehung von
Kriegshandlungen, des Nazi-Regimes umgekommen.
Vgl. Hellmuth Auerbach in "Legenden
Lügen Vorurteile" von Wolfgang Benz (Hg.), S. 162
Anmerkung: Ich kenne kein anderes Volk unter
Gottes Sonne, daß im 20. Jahrhundert so tapfer und opferbereit Widerstand gegen
ein verbrecherisches Regierungssystem geleistet hätte.
346)
"In Israel findet ein Kampf statt, bei dem offenbar keine Regeln und humanitären
Rücksichten gelten, auch nicht die des Kriegs-Völkerrechts. ... Krankenwagen?
Palästinenser müssen ihre Toten in Löchern vor der Haustüre verscharren, weil
man sie nicht auf den nahen Friedhof lässt. Dann werden von Israel 5000
Olivenbäume in palästinensischem Gebiet vernichtet. ... Was hat das mit Kampf
gegen den Terrorismus zu tun? Das alles ist blind-wütig - ein anderes Wort
fällt mir hierfür nicht ein. ... Die Israelis kümmern sich einen Dreck um das,
was die UN beschließen. Rückzug ihrer Truppen - abgelehnt. Eine
UN-Untersuchungskommission nach Jenin - kommt nicht infrage. Keine neuen
Siedlungen mehr - seit dieser Abmachung sind Tausende Siedler hinzugekommen ...
Es geht um Morde und nicht um Worte. Ich kann in den Aktionen der israelischen
Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehen - sondern nur
Vernichtung. ..."
Norbert Blüm in einem
stern-Interview aus Juni 2002
347)
"Der US-Senat ist unter jüdischem Druck mehr mit den Interessen Israels
als den Interessen der USA befaßt"
J. W. Fulbright, US-Senator
und Mitglied des außenpolitischen Ausschusses
348)
"Dem betrügerischen Volke möge nicht gestattet werden, die neue Kolonie zu
vergiften."
Peter Stuyversant, Quäker
und Gouverneur von New Amsterdam (New York) im Jahre 1654 an seine Vorgesetzten
in Holland, zur Verhinderung jüdischer Einwanderung
349)
"1948 hatte Israel nicht das Recht, als Staat zu entstehen."
Independet, London, 3.12.2001,
Seite 15
350)
"Der neue Judenstaat mußte notwendigerweise auf Enteignung gegründet werden.
... Doch die Juden hatten kein Recht, auch nur einen einzigen Hektar
palästinensischen Landes zu enteignen."
Independent, London, 3.12.2001,
Seite 15
351)
"Israel hat bislang kategorisch jedes Recht auf Rückkehr der etwa 3,7
Millionen Palästinenser abgelehnt, die 1948 das jetzige Israel verlassen haben
und jetzt im Exil leben."
FAZ, 5.1.2001, Seite 1
352)
"Krieg im Nahen Osten: Ein Szenario. Was passiert, wenn Ariel Scharon
wirklich die Palästinenser vertreiben will? ... 1948 vertrieb Israel 650.000
Palästinenser. Sollte es heute etwas Ähnliches versuchen, könnte das zu einem
großen Krieg führen."
Die Welt, 26.4.2002, Seite 9
353)
"Putin ist derzeit der einzige Staatsmann, der sich dagegen wehrt, von
einer fremden Macht-Elite zum Idioten im eigenen Land gemacht zu werden."
National Journal 66/67 - 2003
354)
"Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich
ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen,
sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr
nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr
wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an.
Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er
lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der
Vater der Lüge."
Jesus Christus - Streitgespräch mit
den Juden (Johannes 8, 43 und 44)
355)
"Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld
einsammeln und protestieren."
Nahum Goldmann in "Das jüdische
Paradox", Frankfurt 1988, S. 77
356)
"Das israelische Religionsministerium soll eine Liste mit zehntausend
Israeli erstellt haben, die nicht heiraten dürfen, weil sie als 'Bastarde' oder
'Unreine' gelten. Das berichtete gestern (21.12.1994) der israelische Rundfunk.
Die Betroffenen seien davon nicht unterrichtet worden und würden erst von den
rabbinischen Gerichten darüber in Kenntnis gesetzt, wenn sie heiraten wollten.
Diese orthodox-religiösen Instanzen verfügen über das Monopol der Eheschließung
in Israel. Als 'Bastarde' gelten unter anderem Kinder, die aus einer
außerehelichen Beziehung einer verheirateten Frau hervorgegangen sind. Über
zehn Generationen dürften die Nachkommen sich nicht mit einem jüdischen Partner
verheiraten."
"Die Welt" vom
22.12.1994
357)
"Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das
sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten
zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität.
Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und
Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde
verschwinden. Die im Laufe von
dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles
das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade!
Was für ein Unglück! Was für eine Schande!
Begreift ihr, was ihr wegwerft? ..."
Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen
Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der "New York
Times"
358)
"Helmut, du musst das Zigeunerlager auflösen, samt der
Marketenderin."
Hanns Martin Schleyer zu
Helmut Kohl wegen seiner Wohngemeinschaft mit Juliane Weber und seinem Fahrer.
Wenn man allerdings Bernt Engelmanns Schilderung bedenkt, wie Schleyer in den
letzten Tagen des II. Weltkrieges aus Prag entkommen ist, denkt man
unwillkürlich an das "Glashaus".
359)
"Einerseits pochte Franz Josef Strauß heftig auf sein Recht auf Privates,
andererseits aber wollte er einen Rivalen mit der Geschichte klein halten, dass
jener eine Ehefrau und außerdem eine Freundin habe und die Freundin wiederum
einen Vater, der Tiere liebe und letzteres leider mehr, als normal sei."
DER SPIEGEL 35 / 2003 / 38
360)
"Also wissen Se, solange der misch nit anpackt, isset mir ejal."
Konrad Adenauer, auf
die Homosexualität seines Außenministers von Brentano angesprochen
361)
"Aber was sie auch / in der Welt mischen / wir Juden / sind immer
dazwischen."
Jossy Halland, jiddischer
Kleinkünstler
362)
"Wieso sollte Kohl kein Jude sein? Wer 1946 eine Partei gründen oder eine
Zeitung herausgeben wollte, bekam die Erlaubnis nur, wenn er zumindest
Judenmischling war. Judenmischlinge gründeten damals alle Parteien, damit sie
auf jeden Fall an die Macht kämen, egal, welche Partei die Mehrheit bekäme.
Welchen Grund sollte denn ein Jude haben, einen Nichtjuden als Nachfolger zu
installieren. ... Selbst in Freys Nationalzeitung sitzen zwei: der
Chefredakteur ist ein jüdischer Professor und sein Stellvertreter ein jüdischer
Doktor. Kohl hat zumindest einen Juden zum Großvater. Eine Regierung aus
Deutschen dürfen wir nicht haben, die würden unser Volk niemals so verraten,
verkaufen und betrügen."
Heinz Bucher, Ludwigshafen (Leserbrief)
363)
"Selbst der Gebildetste, der in spezifisch jüdisch-zionistischen Dingen
nicht zu hause ist, bleibt ein weltpolitischer Analphabet!"
J. G. Burg, jüdischer Publizist, u.
a . Verfasser des Bestsellers "Schuld und Schicksal - Europas Juden zwischen
Henkern und Heuchlern"
364)
"Unser heutiger Rechtsstaat ruht auf den Grundlagen des jüdischen Glaubens
..."
Alois Mertes, Staatsminister im
Auswärtigen Amt ("DIE RHEINPFALZ" vom 12.03.1984)
365)
"Chaim Henoch Cohn, der Großvater unseres Bundeskanzlers, Jude, stammt aus
Galizien, Ostpolen. Nach seinem Übertritt zum katholischen Glauben nahm er den
deutschen Namen Helmut Kohl an. Auch sein Enkel, Bundeskanzler Helmut Kohl,
trägt mit Stolz die Jarmulka, das jüdische Käppi für bekennende Juden. 1987 erschien
auf dem amerikanischen Büchermarkt ein Buch des jüdischen Schriftstellers Jakov
Lind: "Der Erfinder", in dem auf Seite 80 behauptet wird, daß der
heute in Deutschland amtierende Bundeskanzler Helmut Kohl in Wirklichkeit Kohn
heißt und Jude ist; er stammt von einem jüdischen Urgroßvater Kohn, der damals
in Buczacs, einem Juden-Städl in Südpolen (aus dem auch der Vater von Sigmund
Freud stammte), als Hausierer lebte ... Jakov Lind bekräftigte seine Aussage
mit der Versicherung, daß er in der Bank von Vaduz, Liechtenstein, eine Reihe
von Dokumenten deponiert habe, die Kohls Abstammung beweisen."
Ein weiterer Leserbrief, der indiziell u.a. durch
folgende Fakten belegt wird: Verleihung mehrerer hoher und höchster jüdischer
Orden an Kohl, Verzicht auf die Ostgebiete, Chuzpe im Umgang mit Freund, Feind
und Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen, Schwarze Konten,
gesetzeswidrige Einwanderung von osteuropäischen Juden am Bundestag vorbei,
finanzielle Unterstützung von völkerrechtswidrigen Kriegen der USA im Interesse
Israels, Ruinierung des Bundeshaushalts, sinnlose Zerschlagung von
DDR-Betrieben usw.
366)
"Alles, was ich dazu zu sagen bereit bin, ist, daß die Protokolle (der
Weisen von Zion) mit dem, was in der Welt geschieht, übereinstimmen..."
Henry Ford in "The New York
World" vom 17. Februar 1921
367)
"I wear the black for the poor and the beaten down, livin' in the
hopeless, hungry side of the town."
In
memoriam Johnny Cash - einer der
Letzten aus der alten Garde der Country-Sänger. Sein indianisches Blut verhalf
ihm zu der Erkenntnis, daß die USA nicht 'Gods own country' sind, sondern ein
von Gott längst verlassener und verschmähter Moloch.
368)
"Nachdem Frankreich und danach Polen Maßnahmen zum Schutz ihrer Sprachen
getroffen haben, hat nun auch Russland Maßnahmen zum Schutz der russischen
Sprache getroffen. Wann wird Deutschland folgen? Das Kauderwelsch bei uns ist
doch erschreckend. ..."
Werner Drews in einem Leserbrief an
die "Lübecker Nachrichten" (4./5.5.03)
369)
"Wer deutscher Kriegsgegner ist und noch dazu Sozialdemokrat, der hat in
diesen Tagen wenig Freude, wenn er auf die 'Lübecker Nachrichten' angewiesen
ist. Als Kriegsgegner, wie 83 % aller Deutschen, musste er Tag um Tag
seitenlange Fotoplantagen über sich ergehen lassen, die ihm die Frage nahe
legten, ob Lübeck nicht vielleicht in Nebraska oder Arizona liege. ..."
Dr. Hermann Schueler in
einem Leserbrief an die "Lübecker Nachrichten" vom 4./5. Mai 2003)
Anmerkung: Die angesprochene Manipulation
innerhalb der sog. Systemmedien beruht größtenteils darauf, daß diese
einschließlich der großen Presseagenturen fest in der Hand der Freimaurer,
Rotarier, Lions und Juden sind. George Wisky Bush, jener törichte Cowboy, der
seine Präsidentschaft seinem Vater, Skull & Bones und bestochenen Richtern
verdankt, meinte mit dem Irak-Krieg zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Einmal Israel den ärgsten Feind abzuräumen und der mit ihm verfilzten Öl-Lobby
satte Milliardengewinne in die Kasse zu spülen. Beides wird "in die Hose
gehen". Israel bekommt Frieden mit seinen Nachbarn und insbesondere mit
den Palästinensern nur um den Preis von Gerechtigkeit, den es nicht zu zahlen
bereit ist. Selbst wenn im Nahen Osten Frieden einkehrte, würde Israel an
seinen inneren Problemen zerbrechen; es ist ein ebenso rassistischer Moloch wie
die USA. Und was den texanischen "Major Kinkong" anbetrifft: der Irak
ist eine weit aus größere Mausefalle als es Vietnam war. God dont bless
America!
370)
"Bei der Vorstellung, dass sich die Abgeordneten des Kieler Landtages ihre
Bezüge um 45 % erhöhen, wird mir schlecht. Ich muss von 420 Euro
Arbeitslosenhilfe leben und soll nun meinen Gürtel noch enger schnallen?"
Ein empörter Bürger zu den perversen
Diäten-Erhöhungsplänen eine gewissen Abgeordnetenmafia, die sich nicht "Volksvertreter"
nennen können, ohne einen roten Kopf zu bekommen.
(www.heide-simonis.de/gaestebuch/index.html)
371)
"Anderen das Gehalt kürzen wollen und zum Verzicht auffordern und selber
sich die Taschen vollstopfen. Unanständiger und unsozialer kann man kaum
handeln. Sie sind unglaubwürdig und sollten schleunigst zurücktreten!"
(vgl. 370)
372)
"Frau Simonis, kennen Sie das Buch von Helmut Schmidt 'Auf der Suche nach
einer öffentlichen Moral'? Nach der Lektüre müssten Sie vor Scham im Boden
versinken." (vgl. 370)
373)
"Die Diätenerhöhung auf Pump halte ich für politische Instinktlosigkeit.
Alle Abgeordneten haben mit ihrer Zustimmung einen bedeutenden Beitrag zur
Erhöhung der Politikverdrossenheit geleistet."
Ein empörter Bürger zu den perversen Diäten-Erhöhungsplänen
im schleswig-holsteinischen Landtag (www.cdu-sh.de)
374)
"Leider haben Sie alle kein Rückgrat." (vgl. 373)
375)
"Ish bin ein Bearleener"
US-Präsident John F. Kennedy am
27. Juni 1963 (orthographische Meisterleistung auf seinem Spickzettel). Er war
einer der besten US-Präsidenten, deshalb wurde er ja auch umgebracht.
376)
"Nachdem ich alle Abgeordneten des Schleswig-Holsteinischen Landtages in
Kiel angeschrieben und um einen Untersuchungsausschuß gebeten hatte, in dem
geklärt werden sollte, weshalb es in diesem Prozeß so viele pflichtvergessene
Richter und Anwälte gibt, votierten die Abgeordneten in einer
außerparlamentarischen Abstimmung für einen Untersuchungsausschuß. Dieser wurde
vom Landtagspräsidenten Arens weggebügelt, weil er keinen Untersuchungsausschuß
wollte. Warum wohl? Auf Nachfrage beschied mir Herr Brüggensiecker,
Geschäftsführer des Petitionsausschusses, Kiel, ich hätte zu akzeptieren, -
wörtlich - : "daß ich als Deutsche
in Deutschland keine Rechte habe!" Muß ich demnach erst eine andere
Staatsbürgerschaft annehmen und nach Deutschland als Asylantin einreisen, um
den Schutz des Rechtsstaates zu erhalten?"
Hannelore M. Röhl -
Fax: 040 - 449 890 - E-Mail: HMRoehl@web.de
377)
Ausgerechnet in Italien ... hat ein Ehepaar mit seinen lautstarken
Schäferstündchen seine Nachbarn an den Rand der Verzweiflung getrieben. Das
Gericht in Treviso verordnete eine Probezeit der Mäßigung. Als auch das nichts
nutzte und der Prozeß der um den Schlaf gebrachten Anwohner fortgesetzt wurde, gestand
der feurige Liebhaber mit hochrotem Kopf: "Ich kann nicht, wenn sie nicht
schreit." Der Richter war konsequent: Jetzt müssen beide in der
Mittagspause vögeln.
Frei
nach einer dpa-meldung in Lübecker
Nachrichten vom 2.7.2003
378)
"Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus und zwar
schnell!"
Bundeskanzler Gerhard Schröder
379)
"Lernt, Gutes zu tun! / Sorgt für das Recht!
Helft
den Unterdrückten! / Verschafft den Waisen Recht, / tretet ein für die
Witwen!"
Jesaja 1,17
380) "Was
ist des Deutschen Vaterland? ... Soweit die deutsche Zunge klingt / Und Gott im
Himmel Lieder singt."
Ernst Moritz Arndt aus dem Lied "Des Deutschen
Vaterland"
381)
"Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen,
Das
Unvermeidliche mit Würde tragen,
Das
Rechte tun, am Schönen sich erfreuen,
Das
Leben lieben und den Tod nicht scheuen,
Und
fest an Gott und beßre Zukunft glauben,
Heißt
leben, heißt dem Tod sein Bittres rauben.
Karl Streckfuss (1779
- 1844)
382)
"Man lebt ja nicht mit vollkommenen Menschen und vollendeten Weisen,
sondern mit Leuten, bei denen schon Glück dazu gehört, wenn sie wenigstens ein
Schattenbild der Tugend darstellen ..."
Marcus Tullius Cicero (106 -
43 v. Chr.) im Folgenden: Cicero
383)
"Der scheint mir kein freier Mann, der nicht hie und da einmal gar nichts
tut."
384)
"Je rechtschaffener einer ist, desto schwerer fällt es ihm, andre für
Gauner zu halten."
385)
"Es ist ein rechtes Merkmal der Dummheit, die Fehler andrer zu sehen, die
eigenen aber zu vergessen." 383) - 385) Cicero
386)
"Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in
deinem Auge bemerkst du nicht?"
Jesus Christus - Bergpredigt (Matthäus
7,3)
387)
"Aber freilich, was soll's mich wundern, wenn schlechte Menschen schlecht
von mir reden?"
388)
"Gewaltig ist die Macht des Irrtums."
389)
"Siehe wie bunt und wechselvoll des Lebens Art ist, wie unstät und
wetterwendisch das Glück, wie vielerlei Treulosigkeit unter Freunden, wieviel
zeitbedingte Heuchelei, in Gefahren wieviel feige Abkehr der Nächsten, wieviel
Zaghaftigkeit ..."
390)
"Ums Vaterland hab' ich nun ausgetrauert - schwerer und länger als nur je
eine Mutter um ihren einzigen Sohn."
391)
"... Aristoteles wenigstens sagt, alle geistreichen Leute seien
Melancholiker - Gott sei Dank, daß ich nicht gar so gescheit bin!"
392)
"Mich ekelt vor all der Verantwortungslosigkeit und Liebedienerei, vor
dieser Lakaiengesinnung, die sich nicht der Pflicht, sondern den Zeitumständen
verdingt."
393)
"Ich bekenne, daß in der Macht als solcher etwas Böses liegt. Aber das
Gute, das man mit ihr anstrebt, könnten wir ohne dieses Böse nicht haben.
394)
"Wer sollte nicht einsehen, daß dem Machtspruch eines anwesenden
Bösewichts größere Gewalt innewohnt als dem Schutz abwesender
Ehrenmänner!"
395)
"Groß ist die Vollmacht des Schwertes."
396)
"Zu schwach ist die menschliche Natur, um die Macht zu verachten."
397)
"Es ist ein einziges recht, an das die Gemeinschaft der Menschen gebunden
und das in einem einzigen Gesetz niedergelegt ist; dies Gesetz aber ist die
wahre Vernunft in Befehl und Verbot; wer sie außer acht läßt, der ist
ungerecht, mag nun das Gesetz irgendwo oder nirgends geschrieben sein."
398)
"Heilsame Strenge ist wertvoller als der eitle Schein der Milde."
399)
"Unrecht leiden ist besser als Unrecht tun."
400)
"Ein Flecken der Seele kann weder durch lange Dauer verschwinden noch
durch Ströme Wassers abgewaschen werden."
401)
"Denn die fürs Vaterland das Leben gaben, von denen habe ich wahrlich ...
nie geglaubt, sie seien in den Tod, und nicht vielmehr in die Unsterblichkeit
eingegangen." 387)
- 401) Cicero
402) "Sollen wir etwa alle nur Diener und Knechte der US