Zitate und Merkwürdigkeiten

 

1) "... und außerdem, wer haßt den Juden mehr als der Jude?"

 

Henry Miller: "Wendekreis des Krebses", S. 15

 

Anmerkung: Wenn Günter Deckert oder Manfred Roeder derartiges schreiben würden, gäb's acht Monate ohne Bewährung und wenn dann in der Berufungsinstanz offengelegt werden würde, der Ausspruch stammt von Henry Miller, gäb's 'nen Satz heiße Ohren.

 

 

2) Wußten Sie schon, daß Joseph Gobbels (der klumpfüßige Jesuitenzögling) am 22.11.1925 auf einem Kongreß der norddeutschen Parteiführer beantragt hat, "daß der kleine Bourgeois Adolf Hitler aus der Nationalsozialistischen Partei ausgestoßen wird." (William L. Shirer: "Aufstieg und Fall des Dritten Reiches", S. 123).

 

 

3) "Ihr könnt jetzt wissen, was es wirklich war: die gewaltsame Verhinderung eurer Revolution. Sie hielten eure soziale Bewegung auf, weil einige Trustmagnaten sie gegen Völker benutzten. Ihr Beauftragter Hitler war undeutsch wie sie."

 

Heinrich Mann in "Die Weltbühne" vom 11.5.1948

 

Anmerkung: Auch diesen Ausspruch des unangreifbaren Bruders von Thomas Mann sollten die Erben von Friedrich Nieland bei einer Wiederaufnahme der BGH-Entscheidung im Indizierungsverfahren anführen.

 

 

4) "Ich habe als jüngerer Mann die Juden nicht leiden mögen. Manchmal ging es mir gegen die Hutschnur, mit Juden mich einlassen zu müssen ... Aus den jüdischen Männern kann man vollends den Rassenteufel weder mit Belzebub noch mit Samthandschuhen austreiben. Wenn der Jude in eine hohe Stellung hinaufpoussiert ist, dann erwacht in ihm der bisher mit Not zurückgehaltene Hochmut, jenes hochfahrende Bewußtsein und jener widrige Strebergeist, den Jesus so gegeißelt hat ... Als Christ möchte ich allerdings dem Taufwasser nicht alle und jede koschernde Wirkung abgesprochen wissen!"

 

Otto von Bismarck (August 1890, vgl. Willy Andreas: "Bismarcks Gespräche", Bremen 1963)

5) "... die Ehre des deutschen Volkes (ist) wiederherzustellen (und) das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite geprägt worden ist, (ist) ins rechte Lot zu rücken. Der heutigen Generation muß das Schuldgefühl genommen werden, daß ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet."

 

US-Botschafter Dr. Arthur Burns, 1983

 

 

6) "Amerika ist ein Alptraum mit Klimaanlage"

 

Henry Miller

 

 

7) "Wer eigenes Denken hat, ist ihnen unbequem und unheimlich und bietet nicht die genügende Gewähr, daß er in der Organisation in der gewünschten Weise aufgeht."

 

Albert Schweitzer zum Parteien-Staat, in "Aus meinem Leben und Denken".

 

 

8) "Die USA ist eine ungebrochene kolonialistische Macht, die die Indianer ebenso zielstrebig ausgerottet hat wie Hitler die Juden.

 

Marlon Brando, US-Schauspieler und Oscar-Preisträger

 

 

9) "Es ist einfacher, aufrecht zu sterben als auf Knien zu leben."

 

Graf Folke Bernadotte (ermordet von einem zionistischen Terroristen)

 

 

10) "In den USA ist nur die Erdnußbutter in Ordnung"

 

Joan Baez, US-Sängerin ("We shall overcome")

 

11) "Wir konnten nichts weiter tun, um den Polen zu helfen, aber unsere Imperialisten ergriffen diese Gelegenheit als Entschuldigung, um den Waffenstillstand des Jahres 1918 zu beenden und um den Krieg zur Vernichtung Deutschlands unter Wiederholung von Versailles wieder aufzunehmen. Ich glaube, dieser Krieg ist eine ziemlich jämmerliche Angelegenheit unserer stupiden Imperialisten."

 

George Bernard Shaw, Literaturnobelpreisträger 1925

 

12) "In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk"

 

George Patton, US-Vier-Sterne-General, ab 1944 Kommandeur der 3. US-Armeee

 

 

13) "Wir haben zwei Super-Hitler erlebt: Pol Pot und Heng Samrin":

 

Prinz Norodom Sihanouk (diese Einschätzung widerspricht inzident der These von der Singularität des NS-Massenmordes)

 

 

14) "Wir werden keinen Wechsel erleben, wenn wir immer dieselbe Gruppe von Insidern hin- und herschieben."

 

James Earl Carter (Erdnußfarmer und 1976 - 1980 US-Präsident und Friedensnobelpreisträger, der auf jeden Fall wegen seiner epochalen Studie "Global 2000" unvergessen bleiben wird)

 

 

15) Sinclair Lewis sah in Norman Mailer den "größten Schriftsteller, den seine Generation hervorbrachte", die amerikanische Frauenbewegung wählte ihn wegen Sexismus' zum "Schwein des Jahres" und der Pen-Club der USA machte ihn zum Chef.

 

Anmerkung: "Vögeln und Besoffensein / ist des kleinen Mannes Sonnenschein" (Anwaltsschnack aus dem Landgerichtsbezirk Lübeck)

 

 

16) "Derjenige muß in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, daß hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen."

 

Freimaurer Winston Churchill

 

Anmerkung: Ob der Kriegsverbrecher Churchill immer noch das Hohelied seiner "geheimen Oberen" gesungen hätte, wenn er die wahre Rolle der Freimaurerei gekannt hätte, die die nach Weltherrschaft Strebenden ihr zugedacht haben und wie der sowjetische Spitzendiplomat Rakowskij sie offengelegt hat, um Stalins Genickschuß zu entgehen, muß bezweifelt werden. Die Rakowskij-Protokolle nebst verschiedener Erläuterungen können auf dieser Homepage nachgelesen werden.

17) "Der größte Gewalttäter der Erde ist meine Regierung"

 

Martin Luther King (1929 - 1968, US-Bürger, Doktor zweier Fakultäten, Vorkämpfer der Bürgerechtsbewegung, Friedensnobelpreisträger; wurde - offenbar von weißen Rassenfanatikern - in Memphis/Tennesee ermordet)

 

 

18) "George W. Bush führt eine Koalition im Namen der Freiheit, die überall diktatorische Regime installiert."

 

Peter Scholl-Latour

 

 

19) "In den Bevölkerungen wächst der Antisemitismus täglich, stündlich und muß weiter wachsen, weil die Ursachen fortbestehen und nicht behoben werden können. - Die causa remota ist der im Mittelalter eingetretene Verlust unserer Assimilierbarkeit, die causa proxima die Überproduktion an mittleren Intelligenzen, die keinen Abfluß nach unten haben und keinen Aufstieg - nämlich keinen gesunden Abfluß und keinen gesunden Aufstieg. Wir werden nach unten hin zu Umstürzlern proletarisiert, bilden die Unteroffiziere aller revolutionären Parteien und gleichzeitig wächst nach oben unsere furchtbare Geldmacht".

 

Theodor Herzl (Jude und Zionist): "Gesammelte zionistische Werke", Band I, 1923, Seite 39 und 41

 

 

20) "Was die antisemitischen Sympathien betrifft, so sind die Juden selbst hieran schuld und haben die Aufregung ihrem Dünkel, ihrer Überhebung und namenlosen Frechheit zuzuschreiben".

 

Meyer Carl Rothschild an Gerson von Bleichröder, 16. September 1875

 

 

21) "Zu denen, die den Becher der ihnen zugefallenen Macht gar zu rasch und gierig an den Mund führten, gehörten auch viele Juden. - Die Juden, die dazu neigen, eine ihnen einmal lächelnde Gunst der Konjunktur unbedacht zu genießen, hatten mancherlei Anstoß erregt seit ihrer vollen Emanzipation. Sie haben viel beigetragen zu jener allmählichen Entwertung und Diskreditierung der liberalen Gedankenwelt, die seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts eingetreten ist."

 

Friedrich Meinecke "Die deutsche Katastrophe", 1946 mit Erlaubnis der US-Besatzer gedruckt

22) »Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte dieses Landes erklärt heute hier, wenn er die Tiefe der moralischen Verkommenheit Amerikas gekannt hätte, hätte er sein Kommando niemals übernommen. Solch einen Mangel an vaterländischem Geist ‑ erklärte er ‑ und solch Mangel an Tugend, und Gerissenheit in all den niedrigen Künsten, sich Vorteile von der einen oder anderen Art zu verschaffen, habe ich niemals vorher gesehen, und ich hoffe, das niemals wieder mit ansehen zu müssen. «

 

George Washington, Nationalheld und erster Präsident der Vereinigten Staaten (nach "Readers Digest", US-Ausgabe, September 1952 - vgl. den englischen Originaltext auch bei Hermann Franzis: "Die Zerstörung des politischen Standortes Deutschland", S. 244 Fn 370)

 

 

23) "Der Jude und sein Kahal sind ein und dasselbe, was eine Verschwörung gegen die Russen bedeutet."

 

Feodor Michailowitsch Dostojewski, 1821 - 1881, in "Tagebuch eines Schriftstellers" (1877)

 

 

24) "Charles Dickens hat mehr politische und soziale Wahrheiten enthüllt ... als alle professionellen Politiker, Publizisten und Moralisten zusammengenommen."

 

Karl Marx (1818 - 1883)

 

 

25) "Er war einer, der gegen den Strom schwamm in der Welt von heute, wo alles Verstellung und Schein ist".

 

Giovanni Agnelli zum Tode seines Neffen Giovanni Alberto Agnelli, der das FIAT-Imperium übernehmen sollte, aber 1997 im Alter von nur 33 Jahren einem Krebsleiden erlag

 

 

26) "Nur Müll und tote Fische schwimmen mit dem Strom".

 

Gerhard Willers, Heimatvertriebener aus Danzig, Patriot und angeblich aus gesinnungsterroristischen Gründen frühpensionierter Lehrer in Lübeck

 

 

 

 

27) "Wir werden - und das finde ich einigermaßen bedrückend - binnen kurzem von den USA wegen unserer Bestrafung der Auschwitzlüge eine förmliche, hm, na, nicht 'ne Anklage, eine förmliche Rüge über die Vereinigten Nationen bekommen, weil wir auf diese Art und Weise Meinungsfreiheit einschränken."

 

Prof. Dr. E. Schmidt-Jortzig, Ordinarius für öffentliches Recht und seinerzeit Bundesjustizminister am 10.3.1996 um 19.10 in einem Live-Interview im Fernsehsender 3-Sat

 

 

28) "Die Deutschen sollen Sklaven werden und bleiben für alle Zeiten."

 

Winston Churchill, Freimaurer und britischer Kriegspremier anläßlich der Dünkirchen-Niederlage im Juni 1940 (vgl. John Charmley: "Churchill - The End of Glory", London - Sidney - Auckland 1993, S. 410).

 

 

29) "Die Alleinschuldthese gegen Deutschland ist ein politisches Propagandamärchen und keine historische Wahrheit. Auch wer das aus Verkrampftheit seines Denkens, mangelnder Quellenkenntnis und fehlender Logik oder um machtpolitischer, gegen Recht, Wahrheit und Menschlichkeit gerichteter Ziele willen auch fernerhin nicht wahrzuhaben wünscht, ändert daran nicht das geringste. Vielmehr belastet er durch sein verhalten nur sich und seine Anhänger."

 

Prof. Dr. Bolko von Richthofen

 

 

30) Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Kalkbrenner, München:

 

"Die Bürger werden in keiner Weise gefragt, sie haben nur zu gehorchen, zu zahlen und die Folgen zu tragen. Das Volk wird als zu dumm betrachtet, um über seine eigenen Angelegenheiten befinden zu können. Das Volk wird als einsichtslose Masse verachtet, der man 'Brot und Spiele' zu bieten hat, die man aber nach Bedarf mit Hilfe willfähriger Massenmedien manipulieren kann. Dem Volk wird lediglich die Rolle des Stimmviehs zugestanden, das alle 4 Jahre zur sogenannten Wahl trotten darf, nachdem es durch den Wahlkampf der Etablierten mit entsprechender Gehirnwäsche dafür reif gemacht worden ist. Dann darf es von den Bundesparteien aufgestellte Bewerber, die es zumeist gar nicht persönlich kennt, ankreuzen und hat damit seine Pflicht und Schuldigkeit getan. Es kann sodann seine Stimme im wahrsten Sinne des Wortes 'abgeben', denn es hat jetzt 4 Jahre nichts mehr zu sagen. Die Bürger haben dem Angekreuzten eine Blankovollmacht erteilt, mit der er machen kann, was er will. Daß die Gewählten hemmungslos davon Gebrauch machen, hat die Vergangenheit zur Genüge bewiesen.

 

 

 

31) Ein hoher Staatsschützer zum verfolgten mündigen Staatsbürger Meinolf Schönborn, der von seinen demokratischen Rechten, eine eigene Meinung haben zu dürfen, im national‑freiheitlichen Sinn Gebrauch gemacht hatte:

 

"Es ist mir scheißegal, ob 20, 40 oder 60% der Deutschen gegen dieses System sind. Solange keine Alternative da ist, ist das völlig ungefährlich. Und sollte eine Alternative auftreten, werden wir sie in die Tonne kloppen. Wir werden dafür sorgen, daß es niemals eine Alternative gibt."

 

 

32) "Die alleinige Schuld Hitlers (am Zweiten Weltkrieg) ist eine Grundlage der Politik der Bundesrepublik."

 

Prof. Dr. Theodor Eschenburg (um diese dogmatische Äußerung Eschenburgs zu verstehen, muß man sowohl seine Nazi-Vergangenheit als auch seine Rotary-Mitgliedschaft nach dem Kriege kennen. Offenbar haben die West-Aliierten die Ermöglichung oder Tolerierung seiner Nachkriegskarriere von solchem "ideologischen Wohlverhalten gegen die historische Wahrheit und gegen die Interessen des deutschen Volkes" abhängig gemacht. So betätigte sich dieser Sproß aus alter Lübecker Ratsfamilie u.a. unter seinen Studenten als Agentenanwerber für höchst gefährliche Missionen im Ostblock).

 

 

33) "Wenn sich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte ... das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet."

 

Prof. Harry Elmar Barnes (Barnes und Prof. Charles Beard gehörten in der 3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts zu den angesehensten Historikern in den Vereinigten Staaten. Als sie aber die offizielle Version der US-Regierung zu Pearl Harbour (vgl. den gleichnamigen Beitrag auf dieser Homepage) ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb)

 

 

34) "... Doch die Wahrheit ist auch nicht automatisch bei der Mehrheit oder den jeweils Herrschenden. Deshalb will ich gerade beim heutigen Anlaß festhalten: Ohne kritischen Einspruch, ohne das Engagement unbequemer Denker verkümmert eine Gesellschaft. Wir brauchen Streit und Widerspruch, wir brauchen die Zumutungen und Fragen unabhängiger Köpfe. Man kann sogar sagen: Nie ist der sperrige Individualist wichtiger gewesen als heute..."

 

Bundespräsident Roman Herzog am 13.12.1997 auf dem Festakt anläßlich des 200. Geburtstages von Heinrich Heine in der Deutschen Oper Düsseldorf

 

 

35) "Ich tue das Üble, schreie dann selbst zuerst,

das heimlich Böse, das ich angerichtet,

lege ich den anderen dann zur Last

und so bedecke ich meine nackte Bosheit

mit gestohlenen Flecken aus Heiliger Schrift

und schein ein Heiliger, wenn ich Teufels Werk betreibe."

 

Nicht (!) George W. Bush, sondern Richard III. (Shakespeare)

 

 

36) "Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die später aufs Ganze gehende Kriegserklärung gegen Deutschland, die von zionistischen Führern und dem Weltjudenkongreß initiiert worden sind, versetzten Hitler derart in Wut, daß er drohte, die Juden zu vernichten."

 

Rabbi Schwartz von den "Torah True Jews" ("New York Times" National vom 30.9.1997)

 

 

37) "Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Throne eine unsichtbare Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist heute erste Aufgabe des Staatsmannes."

 

Theodore Roosevelt, "Aus meinem Leben", Leipzig 1914, S. 487

 

 

38) Das Auto hielt vor der Terrasse, und bei unserem Anblick sagte Roosevelt: "Sieh da, Rosenman, Stephen Wise und Nahum Goldmann bei einer Diskussion! Macht nur weiter, Sam wird mir Montag sagen, was ich zu tun habe." Sein Wagen fuhr an, und Roosevelt ließ ihn noch einmal halten, um uns zuzurufen: "Könnt Ihr Euch vorstellen, was Goebbels dafür gäbe, ein Foto dieser Szene zu bekommen: Der Präsident der Vereinigten Staaten empfängt Verhaltensmaßregeln von den drei Weisen von Zion."

 

Nahum Goldmann: "Das jüdische Paradoxon", S. 211

39) Richter richten als Sieger über eine besiegte Gruppe:

 

"Die Kröte (Verschweigen sowjetischer Verbrechen, ‑‑ d. Verf.) hatte man geschluckt; das gehörte zur Kriegskoalition. Darum war Nürnberg trotzdem nicht handgreiflicher ein Tribunal der Sieger, als das in einem jeden Gericht der Fall ist. Ich für meine Person gehe davon aus, daß in jedem Prozeß nicht direkt aber indirekt die Richter in ihrer Stellung Sieger einer herrschenden Klasse sind,

die über eine besiegte Gruppe richten müssen....

Mit der immanenten Gerechtigkeit ist es eben nicht so weit her. Das ist der Nachteil der Justiz überhaupt.

Wir dürfen nicht Justiz mit Gerechtigkeit verwechseln, das sind zwei verschiedene Komplexe."

 

Robert Kempner: "Ankläger einer Epoche Lebenserinnerungen", Frankfurt/M ‑ Berlin 1983, S. 273.

 

 

40) Kritik schon auf höherer Ebene

 

"Das Bundesverfassungsgericht hat stets die überragende Bedeutung der Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie sei für eine freiheitliche Staatsordnung "schlechthin konstituierend". Dabei seien nicht nur wertvolle, sondern auch falsche, ja verwerfliche Meinungen geschützt. In der Tat wäre es absurd, wenn der Staat festschriebe, für welche Meinungen die Meinungsfreiheit gilt. Genau dies tut er aber im neuen Paragraphen 130 III StGB. Der Gesetzgeber gibt historische Tatsachen wieder und verbietet bei Strafe, nicht nur, sie zu leugnen, sondern auch, sie anders zu bewerten, nämlich zu verharmlosen. (...) Wer aber mit dem Strafrecht kommt, begeht einen gefährlichen Weg. Er gefährdet die geistige Freiheit."

 

Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 1998

 

 

41) "Das konsequente Vorgehen der staatlichen Behörden gegen die Rechtsextremisten hat deren legale Aktionsmöglichkeiten weitgehend lahmgelegt."

 

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (FAZ 15.9.1995, S. 1)

 

Anmerkung: Wer nach dieser Aussage eines hohen Repräsentanten der für die innere Sicherheit verantwortlichen Verwaltung immer noch glaubt, die Bundesrepublik Deutschland sei ein die Verfassung vorbehaltlos achtender Rechtsstaat, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

 

42) "Unter der Potsdamer Erklärung (vom 2.8.1945, d.V.) sind die Vereinigten Staaten unwissend mitverantwortlich für das Massensterben besonders in Deutschland unter Verstoß gegen die bestehenden und menschenrechtlichen Regeln des Völkerrechts geworden, die es dem Sieger immer zur Verantwortung gemacht haben, die unschuldigen Opfer der betroffenen Bevölkerung bestmöglich zu schützen."

 

Congressional Record vom 1.2.1946, S. A-397

 

 

43) "Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine andere Kirche vornehmlich schwarzer Gemeinden im 'Bible Belt', dem frommen Süden der USA , durch Brandstiftung zerstört wird. Allein seit Anfang 1995 wurden (bis Mitte 1996) mindestens 27, nach anderen Berichten sogar beinahe 40 schwarze Kirchen Raub der Flammen."

 

Jürgen Schönstein: "Wenn es Nacht wird, brennen die Kirchen - Im Süden der USA wüten die Feuerteufel - Schwarze Gemeinden werden Opfer des Hasses", in "Die Welt" vom 11.6.1996

 

 

44) "Wenn das Buch eines amerikanischen Autors (Goldhagens "Hitlers willige Vollstrecker") eine so krasse antideutsche Provokation in die Welt setzt, liegt der Verdacht nahe, daß damit eine antiamerikanische und antijüdische Reaktion in Deutschland hervorgerufen werden soll. Und es stellt sich - weniger überraschend - heraus, daß das Buch überhaupt nicht 'amerikanisch' ist. Es ist vielmehr ein britisches Produkt ... um einen skandalösen Betrug gegen Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika loszulassen."

 

Anton Chaitkin, 1943 in New York geborener Historiker jüdischer Herkunft, dessen Vater vor und während des Zweiten Weltkrieges maßgeblich am Widerstand gegen Nazideutschland beteiligt war

 

 

45) "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."

 

Winston Churchill, Memoiren

 

 

46) "Ich habe aber bisweilen den Eindruck, daß sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden."

 

Hans Tietmeyer

 

 

47) "Wohl kaum etwas kennzeichnet die deutsche 'Demokratie' besser als die Tatsache, daß es Insider-gesteuerte deutsche Medien fertigbringen konnten, diesen vom Ministerium für Staatssicherheit (STASI) als 'IM Tulpe' geführten 'Zonenflüchtling' (und Rotarier, d.V.) zum beliebtesten deutschen Politiker und dienstältesten Außenminister der westlichen Welt zu machen."

 

Hermann Franzis, Referatsleiter in der Bonner Ministerialbürokratie

 

 

48) "So sehen Sie, lieber Coningsby, daß die Welt von ganz anderen Personen regiert wird, als jene sich einbilden, die nicht hinter den Kulissen stehen."

 

Benjamin Disraeli, britischer Premierminister in seinem Roman "Coningsby; or the new generation"

 

 

49) "Die gesamte Freimaurerei ist nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind."

 

Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33. Grades und Zeitgenosse Garibaldis und Mazzinis (vgl. dazu auch das Rakowski(j)-Protokoll nebst Erläuterungen auf dieser Homepage)

 

 

50) "Was faselt Ihr! Solange wir nicht die Presse der ganzen Welt in Händen haben, ist alles, war ihr tut, vergeblich; wir müssen die Zeitungen der ganzen Welt beeinflussen, um die Völker zu täuschen und zu betäuben."

 

Baronet Moses Montefiore, auf einem internationalen Oberrat zu Krakau (1840)

 

 

51) "Israel war für Mose nur ein Mittel, um mit Hilfe einer universellen Religion eine Priesterherrschaft über die ganze Welt zu errichten. Nicht anders dienten Christen und Moslems einer Weltreligion und deren hierarchischer Machtspitze. Nicht anders unterwirft die marxistisch-leninistische Ideologie die sogenannten Proletarier aller Völker der Herrschaft der kommunistischen Päpste. Nicht anders dient den freimaurerischen Hochgraden die Idee der Weltrepublik als Mittel zu ihrer Herrschaft. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man die Geschichte auch einmal betrachten. Die zahlenmäßig kleine Gruppe machtgieriger Menschen und ihre Hörigen verlieren dann auf gewaltlosem Wege ihre Macht, wenn die Völker ihnen den Gehorsam aufsagen."

 

Gerhard Müller: "Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert - Hinter den Kulissen des Weltgeschehens", Pähl 1982, S. 364

 

 

52) "Einige der bedeutendsten Männer der Vereinigten Staaten, aus den Bereichen Handel und Produktion, fürchten sich vor jemandem, vor etwas. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam, so vernetzt, so durchdringend, daß sie besser nur flüstern, wenn sie schlecht von ihr sprechen."

 

Thomas Woodrow Wilson, 27. Präsident der USA

 

 

53) "Aber selbst hochangesehene deutsche Historiker scheinen das Ausmaß des Antisemitismus' Kaiser Wilhelms II. schwer einschätzen zu können. Sie weisen darauf hin, daß Wilhelm mit Männern wie Albert Ballin und Walter Rathenau - den sogenannten "Kaiserjuden" - befreundet war und zahlreiche jüdische Wissenschaftler zum Professor ernannt hat, und folgern daraus, daß er deshalb kein Antisemit gewesen sein kann. Sie übersehen dabei, daß der Kaiser mehrmals erklärt hat, er sehe Ballin nicht als Juden an, daß er Rathenau als 'gemeinen, hinterlistigen, niederträchtigen Verräter' beschimpfte, der zu dem 'inneren Ring' der zweihundert Juden gehört habe, die die Welt regierten, und der mit Recht ermordet worden sei, ..."

 

W. Benz / W. Bergmann: "Vorurteil und Völkermord", S. 255

 

 

54) "In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre Sprachregelung in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der Begriffe und der Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der Kampf um die Sprache zur entscheidenden Schlacht."

 

Friedrich Nietzsche

 

 

55) In der Nacht, als der in Agonie liegende Kaiser Chinas sterben sollte, fragte der Kronprinz den großen Meister der Ideen um Rat: "Was - weiser Konfuzius - soll das erste sein, das ich zu befehlen habe, wenn ich Kaiser geworden bin?" Ohne langes Zögern antwortete der Philosoph: "Gib den Begriffen ihre ursprüngliche Bedeutung wieder."

 

Alte chinesische Weisheit

 

 

56) "Die Stadt der Zukunft wird in ihren Einrichtungen einer Stadt des Mittelalters gleichen ... und wer nicht aufgrund seines Berufes dazu verdammt ist, in der Stadt zu arbeiten, wird aufs Land ziehen. Unsere Zivilisation ist eine Kultur der Großstädte. Daher ist sie eine Sumpfpflanze, geboren von degenerierten, kränklichen, dekadenten Menschen, die freiwillig oder unfreiwillig in einer Sackgasse des Lebens gelandet sind."

 

Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894 - 1972) in seinem 1932 erschienenen Buch "Revolution durch Technologie"

 

 

57) "Man wird das Entstehen der faschistischen Bewegungen in Europa nur verstehen können, wenn man die Angst vor dem Aufbruch des Kommunismus zur Weltherrschaft als treibende Kraft für das Handeln der politischen Führungseliten der westlichen Welt erkennt."

 

Andreas von Bülow: "Im Namen des Staates", S. 372

 

Anmerkung: In Ergänzung dieser elementaren, gleichwohl immer wieder vernachlässigten Einsicht sollte man noch die Antwort auf die Frage hinzufügen, wer denn nun nach dem Ende des Ersten Weltkrieges etwas an den drohenden Weltkommunismus zu verlieren hatte. Das Deutsche Reich jedenfalls nicht. Es lag ausgeblutet am Boden und hatte die praktisch unerfüllbaren Belastungen des Schandfriedens von Versailles vor sich. Wenn jemand etwas zu verlieren hatte, dann waren es gewisse angelsächsische Kreise in London und an der amerikanischen Ostküste.

 

 

58) "Hitler war auf dem jahrelang ausgerollten Teppich der Westmächte inzwischen so populär und unanfechtbar geworden, daß von nun an jeder Widerstand von militärischer wie ziviler Seite als dem (deutschen, d.V.) Volk nicht mehr zu vermittelnder Hochverrat angesehen worden wäre. Man wird den Eindruck nicht los, als sei dieses bewußte Gewährenlassen, dieses massive Unterstützen der nationalsozialistischen Sache in Deutschland nicht nur der Naivität und Beschränktheit deutscher Führungskräfte in allen Teilen der Gesellschaft zuzuschreiben gewesen, sondern einem eigennützigen Kalkül auch der ausländischen Partner entsprungen..."

 

Andreas von Bülow: "Im Namen des Staates", S. 375

 

Anmerkung: In einem ähnlichen Sinne hatte sich schon Sebastian Haffner in seinen "Anmerkungen zu Hitler" geäußert. Man muß wirklich kein Nationalist sein, um die Ungerechtigkeit gegenüber dem deutschen Volk zu erkennen. Zuerst wird Hitler von angelsächsischen Kreisen mit dreistelligen Millionen-Reichsmark-Beträgen an die Macht gekauft, dann bringt er in den Massakern anläßlich der Röhm-Affäre alle die Personen um, die etwas von seinen Geldgebern wissen und die ihm sonst bei seinen gegenüber dem deutschen Volk hochverräterischen Vorhaben im Wege gestanden haben, dann beginnt er mit dem Massenmord an den Juden, über den die Alliierten von Beginn an über vielfältige Quellen informiert waren, ohne einzuschreiten und "zu guter letzt" wird dem deutschen Volk die Schuld für die ganze Katastrophe in die Schuhe geschoben.

 

 

59) "Nur Freimaurer der höchsten Grade durften sich Hoffnung machen, ins Komitee der 300 gewählt zu werden."

 

Dr. John Coleman, laut NEXUS Magazin ein ehemaliger MI6-Agent in "Das Komitee der 300", S. 147

 

 

60) "Nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz stammen rund 90 Prozent des in Deutschland verteilten rechtsradikalen Materials aus den USA. Rechtsradikale Gönner aus Übersee unter Einschluß von Kanada wählen sich nach rassischen Gesichtspunkten Führer deutscher Neonazigruppen aus, um diese nach Kräften finanziell und mit Material zu unterstützen."

 

Andreas von Bülow: "Im Namen des Staates", S. 468

 

 

61) "Irgendwelche Schuldgefühle gegenüber der jüdischen oder irgendeiner anderen ausländischen Volksgemeinschaft sind mir fremd, und ich halte diejenigen Deutschen für psychisch krank, die solche Schuldgefühle entwickelt haben, aber an irgendwelchen Verbrechen gegen Juden nicht beteiligt waren. Es ist offensichtlich und leicht zu beweisen, daß in Deutschland und ganz Mitteleuropa eine Kulturvernichtung großen Ausmaßes stattfindet. Da ich jedoch die deutsch‑mitteleuropäische Kultur schätze, weil sie meinem Leben Sinn und Inhalt gegeben hat, werde ich für den Erhalt dieser Kultur arbeiten und kämpfen. Außerdem ist offensichtlich, daß eine Vernichtung der menschlichen Lebensräume in großem Ausmaß stattfindet. Das Aussterben von Tier‑ und Pflanzenarten, Erosion, Verwüstung und Versteppung, sowie die atomare Verseuchung riesiger Gebiete nimmt nahezu ungehindert seinen Laut Diese Tatsache sollte insbesondere die Aufmerksamkeit der jungen Menschen dieser Erde auf diejenigen richten, die dafür die Hauptverantwortung tragen. Ohne wirksame Opposition gegen solche Taten wird dieser Planet düsteren Zeiten entgegengehen."

 

Dieter Rüggeberg, aus dem Vorwort der 3. Aufl. der "Geheimpolitik - Band 2 - Logen-Politik"

 

 

62) "Seit einiger Zeit bin ich über die Art beunruhigt, wie sich die CIA von ihrem ursprünglichem Auftrag entfernt hat. Sie ist ein operationeller und manchmal ein Politik machender Arm der Regierung geworden."

 

Harry S. Truman, 33. Präsident der USA im Dezember 1963

 

 

63) "Die Roten Brigaden waren unterwandert. Die Baader-Meinhof-Gruppe war unterwandert. Die Action Direct - viele dieser linken Terrorgruppen waren entweder unterwandert oder assoziiert."

 

Dr. Oswald Le Winter, CIA-Verbindungsoffizier im Range eines Oberst, CIA-Direktor, der zwischenzeitlich in Portugal um politisches Asyl nachgesucht hat und dort unter anderem enthüllt hat, daß auch Olof Palme im Auftrag der CIA ermordet wurde

 

 

64) "Ich hatte vorgeschlagen, eine Gruppe von 2 - 3 Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte."

 

Dr. Hans Kollmar, Kriminaldirektor im Bundeskriminalamt

 

 

65) "Die Autonomie der RAF, auf die wir uns so viel eingebildet haben, war zu großen Teilen Fiktion und Selbstbetrug. Wir sind vermutlich öfters von Geheimdiensten wie ein Pfingstochse am Ring durch die Arena geführt worden."

 

Peter-Jürgen Bock TAZ vom 16.2.1992

 

 

66) "Sicher ist: die 'RAF', die den Anschlag auf das Gefängnis in Celle verübt hatte, bestand aus Mitarbeitern des Verfassungsschutzes und der GSG 9. Unter anderem waren ein Ministerialrat und zwei Hauptkommissare daran beteiligt. Bei diesem Anschlag wurde ein gestohlenes Kraftfahrzeug verwendet. Gleichzeitig verfügte man über Ausweispapiere, die aus einem von der 'RAF' verübten Überfall im Jahr 1974 in Michelstadt im Odenwald stammten."

 

diverse Zeitungen und Zeitschriften

 

 

67) "Man weiß nicht mehr, welche Anschläge von Terroristen und welche vom Staat zu verantworten sind"

 

Jürgen Trittin, damals Landtagsabgeordneter der GRÜNEN, heute Bundesumweltminister

 

 

68) "Meine gesamten Aussagen, was das Attentat (auf Herrhausen) betrifft, was die Personen betrifft, die es gemacht haben sollen, ist gelogen gewesen. Aber nur, weil ich durch das Hessische Landesamt für Verfassungsschutz dazu gezwungen wurde."

 

Siegfried Nonnen, der u.a. Christoph Seidler, Andrea Klump und sich selbst fälschlicherweise bezichtigt hatte, am Attentat auf Herrhausen beteiligt gewesen zu sein

 

 

69) "Sein Tod zu dieser Zeit ... und die bestürzenden Umstände seines Todes ... ähneln der Ermordung Präsident Kennedys 1963. Betrachtet man die enormen Ereignisse in der Sowjetunion, in Osteuropa und besonders in Deutschland ... dann hat der Mord an Herrhausen eine enorme Bedeutung. Er darf nicht als einer von vielen Terroranschlägen unter den Teppich gekehrt werden ... Wirkliche Terroristen ermorden einen Bankpräsidenten nicht ohne besonderen Grund. Die meisten Terroristen sind bezahlte Strohmänner und Werkzeuge großer Machtzentren. Irgendwelche großen Machtzentren wollten den Vorstandssprecher der Deutschen Bank an diesem Tag, auf diese Weise, aus irgend einem Grund aus den Weg räumen und anderen eine Lehre erteilen. In dieser Art und Weise seines Todes lag eine Botschaft. ...

Kennedy, Aldo Moro, Enrico Mattei und Olof Palme sind alle aus demselben Motiv ermordet worden ‑ weil sie die Kontrolle der Welt durch das 'Kondominat von Jalta' nicht akzeptiert haben. Ja, in der Tat, hat sich eine kleine Machtelite bedroht gefühlt".

 

Fletcher Proutly, Oberst der US-Air Force, für die CIA gegen Kuba tätig

70) "Jetzt gab eine protestantische Großmacht dem heiligen Reiche den Gnadenstoß, und durch die Schlachten am Ohio und am Ganges wurde für alle Zukunft entschieden, daß die Herrschaft über das Weltmeer und die Colonien den protestantischen Germanen gehörte."

 

Heinrich von Treitschke, (1834 - 1896, Historiker, Professor u.a. in Berlin)

 

Anmerkung: Mit der protestantischen Großmacht ist Preußen unter Friedrich dem Großen gemeint, die dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation den "Gnadenstoß" versetzte, welches dann endgültig 1806 erlosch, als Franz II unter dem Druck Napoleons auf die Kaiserkrone verzichtete.

Den antisemitisch angehauchten Verschwörungstheoretikern wird es nicht in den Kram passen, aber die Machtanhäufung protestantischer Angelsachsen in Groß Britannien und den USA dürfte die hintergründige Macht Zions immer noch in den Schatten stellen. Und wo kommen sie her? Aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein machten sie sich um 450 n.Chr. auf den Weg über die Nordsee nach Britannien.

 

 

71) "Gott würfelt nicht!"

 

Albert Einstein, 1879 - 1955, Nobelpreisträger für Physik (1921)

 

 

72) "... ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war, und halb zitternd, mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gebeugt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete."

 

Aus dem "Dritten Geheimnis von Fatima", Marien-Erscheinung am 13.7.1917 in Portugal

 

 

73) "Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen."

 

Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

 

74) "Die D-Mark ist in gewisser Weise Deutschlands Nuklearwaffe."

 

Francois Mitterand

 

 

75) "Die CIA kontrolliert die kriminelle Geheimloge P 2 (Propaganda Due). Nur das Pentagon ist im Besitz der vollständigen Mitgliederliste. Die CIA gründet in dem befreundeten Italien eine geheime Regierung und die gesamte politische Szene der westlichen Welt schweigt. Chef und Meister vom Stuhl dieser Freimaurer-Loge ist der Matratzenhändler Gelli, dem es sogar gelang, aus dem sichersten Gefängnis der Schweiz 'auszubrechen'. Dieser Gelli ist so 'ehrenwert', daß er seit den 1970er Jahren zu allen Amtseinführungen der amerikanischen Präsidenten eingeladen wurde. Von den jetzt schon über 40 Präsidenten der USA war gerade eben eine Handvoll keine Freimaurer. Ein Schelm, der sich nichts Böses dabei denkt."

 

Detlef Winter, 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck, Berufsaufgabe wegen übelsten Mobbings durch Rotarier, Lions, Kiwanis-Club-Leute und andere Logenbrüder

 

 

76) "Sie können nicht Präsident der Vereinigten Staaten sein, wenn Sie keinen Glauben haben. Denken Sie an Lincoln, geht auf die Knie in schweren Zeiten und im Bürgerkrieg und lauter so Zeug. Kann man nicht. Und wir sind gesegnet. Sie brauchen sich wegen mir keine Sorgen - Don't cry for me, Argentina. Jetzt muß ich aber los und mich entspannen. Der Doktor hat mir gesagt, ich soll mich entspannen. Der Doktor hat mir gesagt, ich soll mich entspannen. Der Doktor hats gesagt. Er wars. Er hat gesagt: 'Entspannen'".

 

George Bush, der größte Präsident zwischen Ronald "Alzheimer" Reagan und Billy "Blas mir einen" Clinton. Der Vater des amtierenden Cowboys war häufig unfähig, verständliche Sätze zu bilden, was aber die Bevölkerung in "Gods own country" nicht hinderte, ihn zu ihrem Oberfuzzi zu wählen. "God bless America", kann man da nur wünschen.

 

 

77) "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nicht zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."            Napoleon Bonaparte

 

 

78) "Bürger auf die Barrikaden! Wir dürfen nicht zulassen, daß alles weiter bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen."

 

Arnulf Baring (DER SPIEGEL 48 / 2002 / 24)

 

 

79) "Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."

 

Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

 

 

80) "55.000 Mitglieder in etwa 30 Ländern haben sich diesem informellen Netzwerk angeschlossen, getragen von einer Welle der Begeisterung, die bisweilen an die Frühphase der New Economy erinnert. Und doch kann niemand sagen, ob Attac nicht irgendwann genauso zusammenbrechen wird wie viele Internet-Start-ups."

 

DER SPIEGEL 33 / 2001 / 90 (Dabei darf man nicht vergessen, daß der Führer von Attac, Bernard Cassen, gleichzeitig Chef der französischen Monatszeitschrift LE MONDE DIPLOMATIQUE ist und daß das Weltherrschaftssystem jeden Widerstand bricht, in dem Aufmüpfige nicht nur gemobbt, sondern auch brotlos gemacht werden. Cassens berufliche Karriere wird jedoch nicht angetastet.)

 

 

81) "Der Dritte Weltkrieg hat begonnen, aber die Gefahr für Israel ist vorüber....Saddam Hussein unterstützt den Terror seit langem. Jetzt können islamische Terroristen mit Iraks Hilfe an Massenvernichtungswaffen herankommen. Außerdem gibt Saddam den Familien der Selbstmordattentäter Geld und materielle Hilfe".

 

Efraim Halewi, Ex-Mossad-Chef im Januar 2003 (Es wurden keinerlei Beweise vorgelegt. Das Handeln von USA + UK + Israel bleibt völkerrechtswidrig. Die übrige Staatengemeinschaft sollte diese drei Rechtsbrecher zukünftig wie Leprakranke behandeln, die diplomatischen Beziehungen abbrechen und in jeder Beziehung vollständig boykottieren. Der maßgebliche Rest der Völkergemeinschaft dürfte es vorziehen, in einer Welt des Rechts und der Menschlichkeit zu leben)

 

 

82) "Der Irak ist der Anfang, Syrien wird das nächste Ziel sein und danach der Iran!"

 

US-Kriegsminister Donald Rumsfeld

 

 

83) "Wir haben 1945 angefangen, uns den Globus zu erobern. Die NATO wurde nicht eingerichtet, um die armen Europäer vor den Russen zu schützen, sondern um die totale Kontrolle über Westeuropa zu erlangen. Meine Botschaft an die Leser lautet deshalb: Nehmen Sie die offizielle Politik der USA nicht ernst! Es macht keinen Unterschied, wer gewählt wird. Das Land wird längst von Großkonzernen geleitet. Die entscheiden, wer auf verschiedenen Ebenen der Regierungsgewalt dienen darf. Und sie sind niemand auf Erden verantwortlich."

 

Gore Vidal, amerikanischer Politiker und Publizist (Zitiert in der BERLINER ZEITUNG, 3.1.1997)

 

 

84) "Möge Jupiter nur geben, daß die Deutschen sich ihrer eigenen Kräfte bewußt werden und ein wenig enthaltsamer all ihren Eifer auf große Dinge richten, und sie werden nicht mehr Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, ja göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen Wissenschaften noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen Gefallen fand!"

 

Giordano Bruno, am 8. März 1588 in Wittenberg.

Bruno (1548 - 1600) war einer der ersten neuzeitlichen Denker. Er trat 1563 in den Dominikanerorden ein, den er 1576 wegen seiner Anschauungen verlassen mußte. Er wanderte durch die Schweiz, Frankreich, England, wo er am Hofe der Königin Elisabeth seine Hauptwerke schrieb, und Deutschland. Als er 1592 nach Italien zurückkehrte, fiel er durch Verrat in die Hände der Inquisition und wurde nach siebenjähriger Gefangenschaft am 17.2.1600 auf dem Campo de'Fiori in Rom verbrannt. In Ausgestaltung der Lehre des Kopernikus hatte Bruno ein Weltbild entworfen, das in seinen Grundlagen durch Nikolaus von Kues beeinflußt ist. Das Universum sei unendlich und von der göttlichen Weltseele durchwaltet. Die Einzeldinge seien in der Weltvernunft begründet; in ihnen spiegele sich die Einheit des Universums wider. Brunos Lehre ist beherrscht vom Widerspruch zwischen negativer Theologie und Pantheismus. Brunos Philosophie beeinflußte unter anderem Leibnitz, Herder, Goethe, Jacobi und Schelling.

 

 

85) "Welches ist nun die Partei, die gegen uns Deutsche arbeitet? Das sind die Freimaurer; sie fordern in allen Ländern ihre Brüder auf, zu Gunsten des Dreiverbandes (Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien) zu arbeiten ... Mit vielem Geld unterstützen die Freimaurer, die die gehässigsten Feinde des Christentums sind, die deutsch-feindlichen Zeitungen."

 

"Apologetischer Vortrag" über das Thema "Thron und Altar", gehalten am 20.11.1914 in der St. Emmeranskirche zu Mainz. Vgl. "Mainzer Journal" (Nr. 272)

 

 

86) "Der Berliner Börsenvorstand hat Adolf Hitler das Ehrenprotektorat übertragen. Dies festliche Ereignis wird künftig als Versöhnungstag (auf deutsch Jom-kippur) gefeiert."

 

"Simplicissimus" vom 1. Dezember 1930

 

 

87) "... es ist bekannt, daß konservative und imperialistische Politiker wie Stahl und Disraeli jüdischen Blutes waren. Vielleicht trifft Rabbi Michels das Rechte, wenn er sagt: 'Es gibt eben schlechthin nichts in der Welt, das ohne Juden vor sich ginge: weder Bolschewismus noch westliche Demokratie noch Fascismus...'"

 

"Süddeutsche Monatshefte", Juli 1927, Seite 280

 

 

88) "Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das sicherste Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann, wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde Menschenverstand vorschreibt, und das überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir nahe daran, Moses zu überlisten, und der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß zu versetzen."

 

Professor A. Fr. Gförer: "Geschichte des Urchristenthums", Stuttgart 1838

 

 

89) "70,6 Prozent aller Verfahren werden in einem Anwaltsbüro außergerichtlich erledigt."

 

ZAP 14 / 2002 / 797

 

Anmerkung: Dadurch ist wieder einmal die insbesondere auch von der Richterschaft kolportierte Denunziation, die deutschen Rechtsanwälte seien geldgierig und Schuld an der ansteigenden Prozeßflut, widerlegt. Die deutsche Richterschaft täte besser daran, sich in ihrer konservativen Standesvertretung einen anderen Häuptling zu wählen als G. Mackenroth (Präsident des Landgerichts Itzehoe), der kaum verhüllt Sympathien zur Legalisierung von Foltermethoden bekundet hat. Der einstmals jüngste Staatsanwalt der Republik scheint im "Schnellwaschgang" seiner Ausbildung die Kapitel "Gestapo" und "Stasi" ausgelassen zu haben.

 

 

90) Ein weiteres Beispiel der manipulativen Grundtendenz der bundesdeutschen Systemmedien ist die Berichterstattung über die Anklageerhebung gegen den Ex-Mannesmann-Konzernchef Esser, der fast 60 Mio. DM Abfindung kassierte, und andere Mitbeschuldigte, einschließlich IG-Metall-Chef Zwickel. Diese überfällige Klärung der Rechtmäßigkeit/Rechtswidrigkeit der Selbstbedienungsmentalität deutscher Manager ist keinesfalls das Verdienst der die Anklage nunmehr fertigenden Staatsanwaltschaft in NRW; die hatte das Verfahren nämlich schon eingestellt. Erst auf Grund der Beschwerde nebst hochqualifizierter Begründung der Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Mark Binz und Dr. Martin Sorg hat der zuständige Generalstaatsanwalt die Einstellung kassiert und die Wiederaufnahme der Ermittlungen angeordnet, was dann zur Anklageerhebung führte.

 

 

91) "Psychologie und Lebenserfahrung besagen, daß mit dem Ansteigen der fachlichen Inkompetenz die Fähigkeit und Bereitschaft abnimmt, sich selbst zu erkennen."

 

Dr. Egon Schneider, Nestor des deutschen Zivilprozeßrechts

 

 

92) "Die Freimaurerei ist in New York laut dem Massonic‑Standard heute so zahlreich verbreitet, dass auf 14,4 stimmberechtigte Bürger ein Freimaurer gezählt wird, und ein Freimaurer auf 45,75 Einwohner. Diese Tatsache findet nach dem genannten Freimaurerorgan in dem Umstande eine Erklärung, dass die Hälfte der in den Vereinigten Staaten wohnenden Juden sich in New York vorfindet, und diese Juden weisen in der Freimaurerei einen hohen Prozentsatz auf. Dies ist auch ein beachtenswertes Moment, um die Kriegstreiberei in Amerika verstehen zu lernen."

 

"Kölner Volkszeitung" vom 24. April 1916

 

 

93) "Die deutschen Bürger sind (erheblich) weniger kriminell als die Amerikaner. (Im Jahre) 2001 saß jeder 145. US-Bürger hinter Schloß und Riegel, in Deutschland (trotz seiner hohen Ausländerkriminalität) nur jeder 1.220. Bürger."

 

Zeitschrift für Anwaltspraxis (ZAP) vom 12.6.2002, S. 611

 

 

94) "Wir haben Bücher und Blumen, eigentlich alles, was der Mensch zum Glücklichsein braucht. (...) Genau das Gegenstück zu Bush mit seiner wahnwitzigen Kriegslüsternheit, Mordgier und Anmaßung. Er spielt sich als Tugendwächter und Garant für Freiheit und Gerechtigkeit auf. Aber sein eigenes Land versinkt im Chaos. Amerika braucht jede Woche ein neues Gefängnis für 1000 Straftäter. In den USA leben ca. 4 % der Weltbevölkerung, aber ein Viertel aller Strafgefangenen der Welt schmachten in US-Gefängnissen. Aber sie wollen die ganze Welt mit diesen Zuständen beglücken."

 

Manfred Roeder, Rundbrief 02/2003, Seite 2

 

 

95) "Das Freimaurertum bezweckt, die öffentliche Meinung zu bilden und zu leiten. Es will auf die Regierung des Landes jenen Einfluß haben, welcher mächtigen Institutionen gebührt. Deshalb arbeitet es darauf hin, in die öffentliche Verwaltung, in die legislative Körperschaften und an die höchsten Stellen der Macht seine eigenen Leute zu bringen."

 

Adriano Lemmi, Großmeister des Großorients von Italien und Großkommandeur des Supremo Consiglio (1822 - 1906); zitiert nach "Freimaurer und Irredenta" von Theodor von Losnosky in "Köln. Volkszeitung" vom 8. Oktober 1917

 

 

96) "Virus, Virus, gib mir meine Legionen wieder!"

 

Kaiser Augustus, nachdem er davon erfahren hatte, daß sein Feldherr Quintilius Virus im Teutoburger Wald von Hermann dem Tuberkel vernichtend geschlagen worden war

 

 

97) "Du willst mich wohl verarchen!"

 

Noah zu Jahwe, anläßlich der Diskussion zum Thema "Sintflut"

 

 

98) "Es genügt nicht, arm und unbegabt zu sein, wenn man dabei nicht glücklich ist."

 

George Bernard Shaw

 

 

99) "Ich sehe im Arbeiter einen Unternehmer, alles andere ist von gestern."

 

Rainer Barzel, 1954 jüngster Ministerialrat der Bundesrepublik, der später Willy Brandt mit konstruktivem Mißtrauensvotum stürzen wollte, was HVA-Chef Markus Wolf durch "reichlich Knete" an korrupte Abgeordnete vereitelte

 

 

100) "Gebt mir die Befugnisse einer Notenbank; dann kümmere ich mich nicht um den Gesetzgeber."

 

Anselm Rothschild

 

 

101) "Nur ein Deutschland, das sich seinem Wesen entfremden würde, war vom Yankee wohlgelitten"

 

Adolf Halfeld in "USA greift in die Welt", S. 132

 

 

102) "Die hintergründige Identifikation der USA mit jenen Verbrechen, die vom und im nationalsozialistischen Deutschland begangen wurden, stellt der Sache nach ein höchst ungewöhnliches Novum dar - wenngleich die Struktur weltanschaulicher Vorurteile häufig ähnlich gelagert ist: Abspaltung eigener Negativität und ihre Projektion auf das gegenläufig Andere."

 

Dan Diner in "Verkehrte Welten - Antiamerikanismus in Deutschland", S. 131

 

 

103) "So rissen wir uns ringsherum von fremden Banden los. Nun sind wir Deutsche wiederum, nun sind wir wieder groß... Zusammenhaltet euren Wert und euch ist niemand gleich."

 

Johann Wolfgang von Goethe (in einem Gedicht nach der Völkerschlacht bei Leipzig)

 

 

104) "Wir leben in einer Zeit, in der politische Korrektheit mehr gilt als Ehrlichkeit".

 

Madonna, Popikone im Jahre 2001

 

 

105) "In den vergangenen Jahren arbeitete jeder Siebte in der NPD-Führung in Personalunion auch für einen deutschen Geheimdienst, also etwa 30 von 200 Vorstandsmitgliedern der NPD".

 

Süddeutsche Zeitung vom 28.2.2003

 

 

106) "Der Spionageabwehrchef beim BND Volker Foertsch wurde 1998 vorzeitig entlassen, da man ihn aufgrund falscher Aussagen der Doppelspionage verdächtigte. Der BND bespitzelte deshalb seinen eigenen Chef mehr als 16 Monate."

 

Süddeutsche Zeitung vom 27.7.2002

 

 

107) "Laut Gesetz unterrichtet die Regierung das parlamentarische Kontrollgremium PKG über die Arbeit von Spitzeln und Spionen. Ausnahmen sind durch einen Gummi-Paragrafen zulässig und führen die Kontrolle ad adsurdum."

 

Süddeutsche Zeitung vom 1.2.2002

 

 

108) "Nach den Terror-Attacken auf die USA ist der Ruf nach stärkeren Geheimdiensten als spontane emotionale Reaktion verständlich, politisch aber fatal. Gerade angesichts einer Verdächtigung von Bin Laden als Drahtzieher wäre der Ausbau der Geheimdienste pervers. Die USA selbst haben über den pakistanischen Geheimdienst ISI die afghanischen Mudschaheddin und Bin Laden in hohem Maße gefördert."

 

Ilka Schröder, GRÜNE Abgeordnete des Europäischen Parlaments in einer Presseerklärung vom 13.9.2001

 

 

109) "Die Organisation des Militärgeheimdienstlers unter Adolf Hitler Reinhard Gehlen, die Vorläuferbehörde des BND, wurde zum 'braunen Biotop'. Zu ihnen gehörten SS-Oberführer Willi Krichbaum, Freund von Reinhard Heydrich. 'So zogen alte Kämpfer aus SD und Gestapo ins neue Amt und wurden schnell wieder von Gejagten zu Jägern.'"

 

DER SPIEGEL 36 / 2001 / 167

 

 

110) "Die Grenzlinie zwischen Verfassungsschutz und rechter Szene ist nicht mehr erkennbar."

 

Bodo Ramelow, PDS-Fraktionsvize laut DER SPIEGEL 21 / 2001 / 38

 

 

111) "Der BND ließ sich jahrelang von eigenen Agenten gegen bar alte Informationen andrehen."

 

DER SPIEGEL 5 / 2001 / 40 ff

 

 

112) "Der Verfassungsschutz Brandenburgs beschäftigte jahrelang einen wegen Mordversuchs verurteilten Neonazi als Spitzel. 1992 beteiligte sich der spätere Verfassungsschutzangestellte an einem Mordversuch an einem Asylbewerber aus Nigeria. Dafür wurde er 1995 mit acht Jahren Freiheitsentzug bestraft und prompt beim Verfassungsschutz angestellt."

 

Süddeutsche Zeitung vom 10.7.2000

 

 

113) "Im Frühjahr 1990 hat das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz ein Staatssicherheits-Dossier über den ehemaligen Ministerpräsidenten Franz Strauß, CSU, vernichtet. Andere werden aufgrund der Staatssicherheits-Akten vor Gericht gestellt; mit dem richtigen Parteibuch kann das nicht passieren. Günther Beckstein, CSU, hält diese Vertuschungsmaßnahme für o.k."

 

Süddeutsche Zeitung vom 10.4.2000

 

 

114) Das Berliner Landesamt für Verfassungsschutz beschäftigte über Jahre einen ehemaligen Hauptmann der DDR-Staatssicherheit unter dem Decknamen "Förster".

 

Süddeutsche Zeitung vom 27.3.2000

 

 

115) "Den früheren Büroleiter von Strauß und späteren Verfassungsschutzchef Ludwig-Holger Pfahls - in der Staatskanzlei einst enger Kontaktmann Stoibers - jagt das Bundeskriminalamt. Er soll 3,8 Millionen Mark Bestechungsgelder angenommen haben."

 

DER SPIEGEL 37 / 1999 / 29

 

 

116) "Nach wie vor - und das heißt seit über 28 Jahren - wird Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt, renommierter Publizist und engagierter Bürgerrechtler vom Verfassungsschutz geheimdienstlich überwacht. Diese Tatsache hat das Bundesamt - auf Antrag - dem Betroffenen Ende letzten Jahres mitgeteilt."

 

Humanistische Union, Presseerklärung vom 12. Januar 1999

 

 

117) "Kein anderes Land hat in dem nun ausklingenden Jahrhundert, in dem es die Vereinigten Staaten zur allgemeinen Weltführerschaft brachten, internationale Vereinbarungen häufiger gebrochen ... Die Vereinigten Staaten können nicht anders als in Gewalt agieren; die Gewalt ist ihr Schicksal."

 

Rolf Winter, "Die amerikanische Zumutung", S. 129

 

 

118) "Der Krieg gegen den Terrorismus ist die Mutter aller Lügen."

 

Peter Scholl-Latour, ZDF 12. März 2003, 20:15 Uhr

 

 

114) "Klar liegt da kein Puderzucker!"

 

Karlheinz Anding, seinerzeit Staatssekretär im Umweltministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Januar 1994 im Rahmen der Untersuchungen, ob 41 dioxinhaltige Fässer aus Seveso auf der Giftmülldeponie bei Schönberg gelandet waren.

 

 

115) "Ein Volk geht unter, wenn ihm Opfermut mangelt. Voller Stolz und Dankbarkeit gedenke ich der Opfer, die unsere Ahnen für das Vaterland der Freien gebracht haben. Was wäre aus dem Volk der Deutschen geworden ohne sie?

Wer einen sinnvollen sowie notwendigen Angriff gegen unsere Feinde unternimmt mit dem freigewählten Gefängnisaufenthalt als Waffe, der wächst zum Helden heran. Nichts Besseres kann ihm im Leben widerfahren. In ihm wird der Kern des Guten, der in jedem ruht, angeregt, in Erscheinung zu treten. Wer sich so zeigt, verschwindet nicht in der Versenkung. Er tritt ein in die Ruhmeshalle unseres Volkes als ein zu verehrendes Vorbild.

Wenn die vielen jungen Deutschen, die wegen sinnloser und unbedachter 'Aktionen' die Gefängnisse des Lagerregimes kennen gelernt haben, diesen Ort freiwillig gewählt hätten im Kampf gegen den an unserem Volk verübten Seelenmord, dann wären wir schon am Ziel. Dann wäre unserem Volke schon längst wieder eine Kampf‑Elite erwachsen... . Endlich schiene die Sonne wieder auf Deutsche, die stolz das Werk unserer Ahnen fortsetzen.

Mit Feigheit kann ich nachsichtig umgehen, aber nicht mit der Pflege dieser Untugend. Sie sorgen sich um die Seelen von Sklaven. Mich verlockt der Mut der Freiheit."

 

Horst Mahler, Rechtsanwalt in Berlin, kürzlich vor dem Bundesverfassungsgericht wohlverdienter Prozeßsieger über seinen alten Weggefährten Otto Schily

 

 

116) "Das älteste Recht der Germanen ist Volksrecht, also ungesetztes Recht, nicht das Werk eines göttlichen oder menschlichen Gesetzgebers, autonome, nicht heteronome Ordnung. Es lebt im Gewissen jedes einzelnen und in der Überzeugung aller; es fließt aus dem 'Volksgeist' als der Summe der verbindenden Wertvorstellungen einer konkreten Gemeinschaft. Es gehört zum Weltbild der Germanen; ihre Welt ist eine Welt des Rechts, dem selbst die Götter unterworfen sind. Von der Wahrung des Rechtes hängt der Bestand der Welt ab. ... Es ist eine vernünftige Ordnung der Dinge, eine objektive Wahrheit, die nur gefunden zu werden braucht. ..."

 

Heinrich Mitteis / Heinz Lieberich: "Deutsche Rechtsgeschichte", 11. Aufl., München 1969, Seite 9

 

 

117) "Staatliches Handeln ist bedenklich entparlamentarisiert und kompliziert, ja undurchschaubar geworden."

 

Johannes Rau, Bundespräsident am 31. März 2003 in Lübeck

 

 

118) "Der Irak-Krieg hat dem Ansehen der USA bei den Deutschen erheblich geschadet. Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage sind die USA für 89 % der Deutschen kein Vorbild mehr."

 

Lübecker Nachrichten vom 3. April 2003, Seite 3

 

 

119) "Zu Recht fragen sich die Leute im Land, ob wir noch ganz bei Trost sind."

 

Anke Spoorendonk, Abgeordnete des SSW im Kieler Landtag zur maßlosen Diätenerhöhung, die von SPD und CDU trotz der akuten Not im Lande durchgeboxt wurde. Diese beiden Parteien sind in S-H nicht mehr wählbar!

 

 

120) "Was ist das für ein Staat, in dem Richter, die im Dritten Reich erwiesenermaßen an Justizmorden mitgewirkt haben, freigesprochen werden?"

 

Anfrage des ASTA der PH Augsburg an den seinerzeitigen Bundesjustizminister Dr. Gustav Heinemann anläßlich des Freispruchs von Hans-Joachim Rehse durch das Landgericht Berlin am 6.12.1968. Rehse war neben Roland Freisler der am schwersten belastete Angehörige des Volksgerichtshofs. Dort war er von November 1941 bis Mai 1945 an mindestens 231 Todesurteilen beteiligt.

 

 

123) "Der Ausruf Kurt Schumachers, Konrad Adenauer sei ein 'Kanzler der Alliierten', war nicht bloß unbedachte Polemik, sondern traf durchaus einen Nerv. Doch umgekehrt daraus zu schließen, Adenauer habe sich voll und ganz der politischen Kultur des Westens verschrieben, hieße die tiefen abendländischen-katholischen Bindungen des Kanzlers übersehen. Adenauer ging es vornehmlich um die institutionelle Integration des deutschen Weststaates in den politischen Westen. Kulturell wahrte der Kanzler bei aller Bereitschaft zur Zusammenarbeit den klassischen westlichen Demokratien gegenüber eine innere Distanz. Dies macht im übrigen auch sein rückblickendes Bekenntnis deutlich, er erachte die bundesrepublikanische Verfassung, das Grundgesetz, als 'sehr schlecht'. Warum das? Nun, dieses hätten Amerikaner und Franzossen den Westdeutschen aufgezwungen."

 

Dan Diner in "Verkehrte Welten - Antiamerikanismus in Deutschland", S. 126 f unter Hinweis auf Hans-Jürgen Grabbe "Das Amerikabild Konrad Adenauers", in Amerikastudien 31 / 31986, S. 315 ff, 319

 

 

124) "Die Vertreter des USA-Monopolkapitals betreiben intensiv die Spaltung und Zerreißung Deutschlands, dem sie ihre Bedingungen diktieren können, dem gegenüber sie ihre egoistischen Interessen durchsetzen können."

 

Walter Ulbricht zitiert bei Jack Zipes: "Die Freiheit trägt Handschellen im Land der Freiheit. Das Bild der Vereinigten Staaten von Amerika in der Literatur der DDR", in Sigrid Bauschinger u.a. "Amerika in der deutschen Literatur", S. 328

 

 

125) "Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation."

 

Ernst Thälmann, Vorsitzender der KPD als er schon im KL saß

 

 

126) "Die deutschen Historiker sind Lügner und Feiglinge."

 

David Irving, britischer Historiker und so genannter Revisionist, der sich insbesondere mit Deutschland, dem Nationalsozialismus, dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt

 

 

127) "Die öffentliche Meinungsmache und der öffentliche Kunst- und Literaturbetrieb unserer Zeit sind eine Art von Logenbetrieb, nur Eingeweihten zugänglich und begreifbar und jeder Versuch, ihn in breite Volksschichten in seiner Gefährlichkeit, Perfidie und seiner ungeheuren Wirkungsmacht deutlich zu machen, gilt als Sakrileg."

 

Kurt Ziesel in "Das verlorene Gewissen", München 1960

 

 

128) "In diesem Klima, gemischt aus Erpressung, Heuchelei und Demagogie auf der einen Seite, Feigheit, Opportunismus und Verrat aller politischen Einsichten und Grundsätze auf der anderen Seite, kann natürlich keine wahre und gesunde öffentliche Meinungsbildung geschehen."

 

Kurt Ziesel in "Die verratene Demokratie", München 1960

 

 

129) "Verlern es, dich zu fügen! Sich fügen heißt lügen!

 

Erich Mühsam 1919 in dem Gesicht "Der Gefangene"

 

 

130)  .... Kennt ihr jene, die dahintersitzen

und die Schnüre ziehn bei jeder Wahl?

.... Dein Geschick, Deutschland, machen

Industrien, Banken und die

Schiffahrtskompanien

-"welch ein Bumstheater ist die Wahl!

Reg dich auf und reg dich ab im Grimme!

Wähle, wähle!

Doch des Volkes Stimme is ja janz ejal!

is ja janz ejal! is ja janz ejal - !"

 

Kurt Tucholsky

 

 

131) "Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt werden, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung wichtiger alliierter Interessen."

 

Direktive ICG 1067 der amerikanischen Militärregierung aus April 1945

 

 

132) "Jeder Unrechtsstaat nennt sich Rechtsstaat"

 

Neue deutsche Volksweisheit

 

 

133) "Wir haben keinen Rechtsstaat sondern einen Rechtsmittelstaat!"

 

Dr. Edmund Haferbeck, GRÜNEN-Politiker in Schwerin, Tierschützer und Buchautor

 

 

134) "Wie wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat"

 

Bärbel Boley, DDR-Bürgerrechtlerin - zwischenzeitlich im kroatischen Exil

 

 

135) "Das Verteilen von politischen Flugblättern auf innerörtlichen Straßen ist wegen der überragenden Bedeutung des in Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes garantierten Grundrechts der freien Meinungsäußerung regelmäßig vom Gemeingebrauch gedeckt. Landesrechtliche Regelungen des Gemeingebrauchs sind verfassungskonform in diesem Sinne auszulegen."

 

Oberverwaltungsgericht Lüneburg Az: IV OVG A 190/75

 

 

136) "Der plötzliche Tod Uwe Barschels, des Ministerpräsidenten, mitten hinein in den Morast von Affären und Machenschaften, ... erregt ja nicht nur die persönliche Teilnahme vieler, vieler Menschen, sondern eben auch eine brennende Scham über den inneren Zustand unseres Gemeinwesens, wie er hier wie in einem Menetekel offenbar geworden ist. .......... Und das möchte ich jetzt auch Euch Kindern sagen: Die Ehre Eures Vaters liegt in Gottes Hand - da, nur da, ist sie unantastbar; dessen dürft Ihr immer gewiß bleiben und Euch von keinem Menschen darin irre machen lassen."

 

Dr. Ulrich Wilckens, Bischof von Holstein und Lübeck, in seiner Predigt am 27. Oktober 1987 anläßlich der Trauerfeier für Uwe Barschel im Dom zu Lübeck

 

 

137) "Uwe Barschel, der als junger Mann von einem großen Förderer 'in die Freimaurerbewegung gelotst wurde', wollte sich von diesem in Waffengeschäfte verwickelten Kreis vermutlich befreien. Nicht nur das - er wollte auch 'auspacken', 'Die ganze Bande in die Luft jagen'. Dabei sprach er sogar von einer 'politischen Mafia'. Beweisen kann ich nur die in Anführungszeichen gesetzten Zitate. .... Es ist Tatsache, daß alle Mitglieder in der Familie Barschel bereits wenige Tage nach dem Tode Barschels von mehreren Seiten den Hinweis erhielten: Uwe Barschel ist von Freimaurern umgebracht worden. Es war eine klassische und rituelle Hinrichtung...."

 

Ex-"Hör-zu"-Chefreporter und Vorsitzender der "Deutschen Konservativen" Joachim Siegerist in der 5. Auflage von "Das Testament des Uwe Barschel"

 

 

138) "Bei den weitreichenden Untersuchungen, wer den Tod des Papstes wohl herbeigeführt haben könnte, kam Yallup auf eine Liste des Osservatore Politiko, einer Miniagentur, die politische Hintergrundinformationen herausgab. Aus dieser Liste waren die Namen von 121 Kardinälen, Bischöfen und Prälaten zu entnehmen, die als Mitglieder einer Freimaurerloge aufgeführt wurden. Dabei auch einige nichtgeweihte Männer. 'Wenn diese Liste zutraf, bedeutete dies, daß Luciani (Papst Johannes Paul I.) praktisch von Freimaurern umgeben war."

 

Wolfgang Bittner "Angriffe gegen die deutsche Freimaurerei 1970 - 1995", S. 167

 

 

139) "Der bizarrste Aspekt der engsten und dauerhaften Kontakte, die zwischen der 'P 2' und dem Vatikan bestanden, war die Tatsache, daß diverse Kardinäle, Bischöfe und Priester für diesen mißratenen Sprößling des orthodoxen Freimaurertums viel Wohlwollen übrig hatten. Die katholische Kirche betrachtet die Freimaurerei als eine konkurrierende Religion. Eine Religion der Gottlosen. Sie geht davon aus, daß eines der Hauptziele der Freimaurer die Vernichtung der katholischen Kirche ist. Daher wurde bis vor kurzem jeder als Mitglied einer Loge enttarnte Katholik mit sofortiger Exkommunizierung bestraft. Es unterliegt hier kaum einem Zweifel, daß viele revolutionäre Bewegungen in der Geschichte sich des Freimaurertums als einer Waffe gegen die Kirche bedient haben" (S. 168). "Denn die Freimaurerloge, der Sidone angehörte, konnte ihre Ursprünge nicht bis zu den Steinmetzen Salomons zurückführen. Sie hatte auch nichts mit den Logen zu tun, die sich auf den italienischen Patrioten Garibaldi beriefen. Sie hatte keinen Herzog von Kent zum Großmeister, Sidonas Freimaurerloge war die 'Propaganda 2' und ihr Großmeister war Lucio Gelli" (S. 159).

 

David A. Yallup "Im Namen Gottes? Der mysteriöse Tod des 33 Tage-Papstes Johannes Paul I. - Tatsachen und Hintergünde"

 

 

140) "Ich möchte doch ganz gerne nach der Anhörung des Zeugen Lienshöft deutlich machen, daß ich starke Zweifel an der Überparteilichkeit und Unparteilichkeit der Lübecker Staatsanwaltschaft habe."

 

Gert Börnsen, Abgeordneter des schleswig-holsteinischen Landtages und für die SPD Mitglied des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Barschel-Affäre

 

 

141) "Nichts wird sich ändern: die Politik nicht, die Politiker nicht. Man wird Besserung geloben, aber mit schon gespanntem Knie für den nächsten Tritt".

 

Rudolf Augstein nach dem Tode Uwe Barschels und der Aufdeckung von "Waterkantgate"

 

 

142) "Es darf nicht sein, daß die Herabsetzung, die Demütigung, die persönliche Diffamierung oder gar die psychische Einwirkung zur zulässigen Methode politischer Auseinandersetzung werden. Was im mitmenschlichen Umgang ehrenrührig oder unzulässig ist, darf auch in der Politik nicht angewendet werden."

 

Bericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses des schleswig-holsteinischen Landtages in der so genannten "Barschel-Pfeiffer-Affäre", Seite 283

 

Anmerkung: Rudolf Augstein (vgl. Ziff. 141) hat voll und ganz recht behalten. Es hat sich zwischenzeitlich mit kaum überbietbarer Deutlichkeit gezeigt, daß es nach Kriterien moralischer Integrität völlig gleichgültig ist, ob Stoltenberg und Barschel einerseits oder Engholm und Simonis andererseits regieren. Der Mensch ist eben doch eine üble und gefährliche Mutation und die durchschnittlichen Politiker in der schleswig-holsteinischen Schlangengrube nimmt dabei noch die unteren Ränge ein.

 

 

143) "Rechtfertigt das Ausmaß der Bedrohung (durch den Irak, d.V.) den Einsatz eines Krieges, der Tausenden von Unschuldigen den sicheren Tod bringen wird? Nein!"

 

Gerhard Schröder, Bundeskanzler

 

 

144) "Es gibt für eine einseitige Entscheidung, einen Krieg zu beginnen, keine Rechtfertigung. Der Irak stellt keine unmittelbare Bedrohung dar."

 

Jacques Chirac, französischer Staatspräsident

 

 

145) "Die Möglichkeiten einer friedlichen Lösung des Irak-Konflikts sind noch nicht ausgeschöpft. Wir sind eine pazifistische Nation."

 

Vicente Fox, Präsident von Mexiko

 

 

146) "Die Tür für den Frieden darf nicht zugeschlagen werden. Das Problem muss in den Vereinten Nationen friedlich gelöst werden."

 

Hu Jintao, Staatschef der VR China

 

 

147) "Die USA und ihre Regierung haben keine sauberen Hände. Ich glaube, dass wir die USA und ihr Unheil bald in Europa haben werden. George Bush führt sich auf, als sei er ein Auserwählter, der im Namen Gottes und einer höheren Wahrheit spricht."

 

Harry Belafonte

 

 

148) "Mit dieser Politik können die USA zwar den Krieg militärisch gewinnen, politisch ist es aber eine Niederlage großen Stils. Es ist tragisch, dass die USA unter dem Vorwand der Demokratisierung ihre Hegemonie aufrichten wollen."

 

Hans Küng

 

 

149) "Wir empfinden tiefen Schmerz über den Krieg. US-Präsident George W. Bush wird sich vor Gott für seine Entscheidung rechtfertigen müssen."

 

Papst Johannes Paul II.

 

150) "Die Vereinten Nationen werden in ihrer moralischen Autorität und damit in ihrer politischen Wirkung gestärkt aus dem Irak-Krieg hervorgehen."

 

Hans-Dietrich Genscher, von 1974 bis 1992 Außenminister der Bundesrepublik Deutschland

 

 

151) "Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen, die einen sind heilbar und die anderen zum Schlachten"

 

Freimaurer Winston Churchill 1941 über das deutsche Volk

 

 

152) "Es gibt Menschen, die sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens bewegen, und deshalb gibt es zwei Arten der Geschichtsschreibung: erstens die offizielle, gefälschte "ad usum Delphini" und zweitens die geheime, in der die wirklichen Ursachen der geschichtlichen Ereignisse verzeichnet sind - einer schändlichen Geschichte."

 

Honoré de Balzac

 

 

153) "Schaffe Probleme auf internationaler Ebene und biete dann die Lösung an, die deinem erstrebten Ziel am günstigsten erscheint."

 

Colonel Mandell House, Berater und rechte Hand des syphilitischen US-Präsidenten Woodrow Wilson in "Intimate Papers"

 

 

154) "Mr. Bush, remember Nuremberg 1945: Death by hanging!"

 

Protestschild am Absperrgitter der US-Botschaft in Berlin im April 2003

 

 

155) "Die Sozialdemokratie ist ein stinkender Kadaver!"

 

Rosa Luxemburg

 

 

156) "Ronald Schill 'gehört auf die Couch'"

 

"Lübecker Nachrichten", Überschrift in der Ausgabe vom 31.8.2002 unter Bezugnahme auf Unmutsäußerungen aus der Hamburger CDU

 

 

157) "Wie himmelweit vom dogmatisierten Christus verschieden ist doch der geschichtliche Jesus! Wie unmittelbar ergreift seine Persönlichkeit und sein Denken auch den modernen Menschen! Er ist Fleisch von unserem Fleische und Bein von unserem Beine. Nur über diesen echten Jesus der Geschichte kommt man zum Christus von heute."

 

Arno Neumann: "Jesus, wie er geschichtlich war", Leipzig 1904

 

 

158) "Von Jesus gibt es keine Psychologie, keine soziologische oder historische Erklärung, keine Idee und keinen Mythos. Er steht anders in der Welt als die Wesen dieser Welt."

 

Romano Guardini: "Die menschliche Wirklichkeit des Herrn. Beiträge zu einer Psychologie Jesu", Würzburg 1958

 

Anmerkung: Zu den Zitaten unter Ziffern 157 und 158 wird ergänzend hingewiesen auf die hervorragende Deutung Jesu in bezug auf die heutige Welt und den aktuellen Zustand der katholischen Kirche durch Eugen Drewermann ("Jesus war anders" - Auszug aus einem SPIEGEL-Beitrag auf dieser Homepage)

 

 

159) "Wir müssen vor dieser geheimnisvollen Persönlichkeit, die in der Form ihrer Zeit weiß, daß sie auf Grund ihres Wirkens und Sterbens eine sittliche Welt schafft, welche ihren Namen trägt, in den Staub gezwungen werden, ohne es nur zu wagen, ihr Wesen verstehen zu wollen."

 

Albert Schweitzer: "Das Messianitäts- und Leidensgeheimnis. Eine Skizze des Lebens Jesu", Tübingen 1901

 

 

160) "Wenn du fliegst, fliegst du!"

 

Bundeskanzler Gerhard Schröder zu seinem Genossen Verteidigungsminister Rudolf Scharping, als dieser im Dezember 2001 um Urlaub über die Weihnachtstage nachsuchte; er wollte mit seiner damaligen Gefährtin und heutigen Ehefrau Gräfin Pilati in die Karibik reisen - zum Badeurlaub unter Palmen. Schröder soll so gebrüllt haben, daß man es im Kanzleramt vom achten Stock bis in das Erdgeschoß hören konnte.

 

 

161) "Zu welchem Gott beten Sie, Mr. Bush?"

 

Balkenüberschrift der Münchener "Abendzeitung" vom 27.3.2003. Weiter heißt es dort: "Bagdad: Bombe auf Marktplatz - viele Tote ... Der ach so fromme US-Präsident nimmt es in Kauf, dass immer mehr Zivilisten getötet werden." In diesem Zusammenhang darf auf den Beitrag über Albert Pike (auf dieser Homepage) verwiesen werden, der den schottischen Ritus der Freimaurerei entwickelte und dessen "Religion" die Verehrung Luzifers war und nicht des Christen-Gottes.

 

 

162) "Ständig erfinden wir Geschichten über uns und unser Leben, damit wir ja nicht der Wahrheit über unsere Existenz ins Gesicht sehen müssen."

 

Woody Allen (DER SPIEGEL 14 / 1999 / 233), der jüdische "Stadtneurotiker", der angeblich sein halbes Leben auf der Chouch seiner Psychiater verbracht hat und die Adoptivtochter seiner Ex-Frau heiratete. Amerika, hast du es wirklich besser???

 

 

163) "Manchmal ist Sachkompetenz in der Politik sogar schädlich."

 

Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth im März 1997 auf der "Baltic Dea Women's Conference" in der Musik- und Kongresshalle der Hansestadt Lübeck

 

 

164) "Sehr geehrte Frau Rübezahl, Ihre letzte Zahlung datiert vom 7.10.1998. Ich habe es satt, Sie wegen jeder Rate anzuschreiben. Sie erhalten eine Woche noch Gelegenheit, die Forderung auszugleichen, sollte nichts geschehen, lasse ich Sie endgültig verhaften und zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung vorführen. Anschließend rate ich meiner Mandantschaft, die uneinbringliche Forderung an derzeit am Markt erfolgreich tätige osteuropäische Inkassounternehmen zu verkaufen. Meine Mandantschaft wird dann zwar ihre Forderung nicht in voller Höhe realisieren können, Ihnen wird jedoch einige Freude bereitet werden."

 

Ein deutscher Rechtsanwalt ( = Organ der Rechtspflege), zitiert in ZAP vom 14.4.1999, S. 333

 

 

165) "Der Kapitalismus ist nicht das letzte Wort der Geschichte."

 

Detlef Winter, 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck

 

 

166) "Wer unbedingt den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren will, sollte Jurist in Schleswig-Holstein werden."

 

Detlef Winter

 

 

167) "Wir 68er sind angetreten, um die Gesellschaft zu verändern, die Republik zu verbessern und nicht - wie diese schwarz-braunen Quartalswichser - den betonsklerotischen Hirn-, Herz- und Seelentod zu sterben."

 

Detlef Winter

 

 

168) "Zu viele Staatsjuristen befinden sich noch in der Zwangsjacke gruppenpsychologisch erzwungener kastenspezifischer Disziplin. Verschafft ihnen die vom Vizepräsidenten des OLG Schleswig beobachtete 'manchmal geradezu atemberaubende Befreiung eines Mitarbeiters aus gehorsamer Erstarrung.'"

 

Detlef Winter

 

 

169) "Die fünf gefährlichsten Bedrohungen der richterlichen Unabhängigkeit sind der Korpsgeist, der parteipolitische Postenschacher, die 'Mohrrübe' der Beförderung, die Rückgrat- und Charakterlosigkeit und der typisch deutsche vorauseilende Gehorsam."

 

Detlef Winter

 

 

170) "Wenn es den Bürgerrechtlern und Montagsdemonstranten in der latenten Gefahr eines längeren Aufenthalts im Stasi-Knast Bautzen gelungen ist, ohne einen Schuß abzugeben und ohne einen Tropfen Blut zu vergießen, die Betonköpfe des DDR-Politbüros und ihre SED-Nomenklatura hinwegzufegen und wenn es Mahatma Gandhi mit ähnlichen gewaltfreien Mitteln gelungen ist, eine der stärksten Militärmächte der Zeit außer Landes zu treiben und die koloniale Fremdherrschaft zu beenden, sollte es uns doch möglich sein, die verrottete BRD-Justiz zum Teufel zu jagen."

 

Detlef Winter

 

 

171) "Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!"

 

warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Rotarier vor seinem Parteifreund, leider vergeblich; die 16 Jahre Kohl-Regierung waren - abgesehen von der Wiedervereinigung - der größte Rückschritt und Sittenverfall der Machtelite in der Geschichte der Bundesrepublik. Für Benda gilt allerdings der Hinweis mit dem Glashaus, wobei nur beispielsweise an die Notstandsgesetze und das Urteil seines Senats zur Hochschulverfassung erinnert werden soll.

 

 

172) "In den großen philosophischen Texten wird der menschliche Verstand wesentlich dazu benutzt, um Unterdrückungssysteme im Vorgriff zu entwerfen."

 

Oskar Negt in "Achtundsechzig - Politische Intellektuelle und die Macht" - Kapitel: "Politisches Konvertitentum aus der Wut revolutionärer Enttäuschung"

 

 

173) "Die Aufgabe der Politik und der Politikwissenschaft ist es zu aller erst, die Herrschaft des Menschen über den Menschen soweit wie möglich abzubauen."

 

Ein Gastprofessor im Fachbereich für Politische Wissenschaft der Universität Hamburg in einem Hauptseminar Anfang der 1970er Jahre

 

 

174) "Der gründlich gescheiterte Angriff der Kirchen-­Konservativen in Nordelbien war angetan, viele Menschen aus der Kirche zu treiben, die in ihr einen Hort der Hoffnung sehen und von ihr klare Stellungnahmen zu gesellschaftlichen Werten hören wollen.

Das Kirchenparlament hat entschieden. Es will den eingeschlagenen Weg in Nordelbien nicht verlassen. Das Schweigen derer auf der Synode, die wochenlang üble Attacken ritten, macht Mut. Das Entsetzen über unchristliche Umgangsformen durchaus Gebildeter weicht der Hoffnung, daß jeder auch künftig die Bergpredigt zitieren darf, ohne gleich als linksradikal zu gelten."

 

Torsten Teichmann in "Inquisition gescheitert - Elisabeth Lingner bleibt Synodenpräsidentin" (Lübecker Nachrichten vom 28.9.1997)

 

 

175) "Auf jedem Schiff, das dampft und segelt / ist einer, der die Sache regelt / doch leider fand man jene nie / in fremdbestimmter Dem'kratie

 

Hütejunge aus Schlut-up, eigentlich Fremdarbeiter aus Danzig

 

 

176) "Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland."

 

Philipp Jenninger am 11.11.1988

 

 

177) "Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen?

Die Wenigen, die was davon erkannt,

Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten,

Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten,

Hat man von je gekreuzigt und verbrannt."

 

Johann Wolfgang von Goethe (Faust I, V. 589 ff)

 

 

178) "Statt die Bevölkerung deutscher Städte Tag und Nacht in ihren besonders leicht entflammbaren Altstadtwohnvierteln zu bombardieren, wäre wohl eine Zerstörung der Wege zu den Konzentrationslagern und den dortigen Mordeinrichtungen ohne weiteres denk‑ und machbar gewesen. Das Wissen um die Mordmaschinen von Auschwitz, Majdanek und anderen Todeslagern war auf alliierter Seite von Beginn an und über vielfältige Quellen vorhanden. Doch nichts dergleichen geschah. Die amerikanische Politik wie die Medienwelt der USA unterdrückten das Thema mit wenigen Ausnahmen."

 

Dr. Andreas von Bülow, Bundesminister a.D., in: "Im Namen des Staates - CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste", PIPER, TB Mai 2000, S. 376

 

Anmerkung: Großbritannien, USA und die übrige freie Welt stehen mithin unter Anklage, die Verantwortung für die Vernichtung des europäischen Judentums mit dem nationalsozialistischen Deutschland und seinen Komplizen zu teilen.

 

 

179) "Gegängelt von den USA, haben wir das internationale Recht und die Charta der Vereinten Nationen mißachtet."

 

Helmut Schmidt, Altbundeskanzler, zur deutschen Beteiligung am Krieg gegen Serbien

 

180) "Die kritische Debatte hat die SPD an die PDS verloren."

 

Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein im April 1999

 

 

180) "Europa hat aus dem Krieg in Bosnien und dem dadurch ausgelösten Flüchtlingselend überhaupt keine Lehren gezogen."

 

Hans Koschnick, Bosnien-Beauftragter der Bundesregierung

 

 

181) "Wann begreift man hierzulande, daß viele sogenannte psychische Probleme die Folgeschäden von Intoxikationen sind ... und bei ihrer Beseitigung Panikattacken, Depressionen und Ängste verschwinden."

 

Ingrid Scherrmann, Sudiendirektorin a. D., Ochsenhausen

 

 

182) "Die Psychoanalyse ist längst wieder der Geheimtip für die Zukunft."

 

Dr. Hans Becker, Professor für Psychosomatik und Psychoanalyse der Universität Heidelberg

 

 

183) "Psychologen und Psychotherapeuten haben eine außerordentlich niedrige Erfolgsstatistik. Die beste Therapie für Menschen mit starken seelischen Problemen ist eine gesunde Familie und ein gutes soziales Umfeld ..."

 

Robert Bayer, Schlüsselfeld

 

 

184) "Es ist jedoch viel wichtiger, wie Du vor Dir selbst, als wie Du vor anderen erscheinst, nur auf gemeine Weise kann man Zuneigung gemeiner Leute gewinnen."

 

Seneca, 29. Brief an Lucilius

 

 

185) "Ich bin für Gesetz und Ordnung."

 

Otto Schily, Bundesinnenminister

 

 

186) "Ein Noske möchte ich nicht sein. Doch mit Härte und Stehvermögen kann ich auch auftreten."

 

Otto Schily, Bundesinnenminister

 

187) "Einer muß der Bluthund sein."

 

Gustav Noske, SPD, Reichswehrminister, der im Januar 1919 mit Regierungstruppen und Freikorps den Berliner Spartakistenaufstand niederschlug

 

 

188) "Nur Idioten ändern sich nicht. Ich nehme für mich in Anspruch, kein Idiot zu sein."

 

Otto Schily, Bundesinnenminister

 

 

189) "Aber ja doch, ich bin eitel. Nur Dummköpfe wissen ihren Wert nicht zu schätzen."

 

Otto Schily, Bundesinnenminister

 

 

190) "Das Machtverhältnis zwischen den Geschlechtern ist seit Woody Allens "Mighty Aphrodite" aus dem Gleichgewicht geraten. Früher waren alle gleich neurotisch und redeten darüber. Heute wird bevorzugt Oralsex eingesetzt, um den Frauen das Maul zu stopfen."

 

"Vanity Fair"

 

 

191) "Ich war immer zornig. Ich glaube, ich war schon zornig, als ich in der Wiege lag. Ich bin jetzt weder wütender noch toleranter als früher. Viele Leute, die in ihrer Jugend eher linke Ideen vertraten, werden im Alter konservativ, weil sie nur langsam begreifen, daß sie es mit Menschen zu tun haben. Und Menschen enttäuschen."

 

Woody Allen

 

 

192) "Man fragt sich langsam, ob der sogenannte Verfassungsschutz in Brandenburg nur noch aus Kriminellen besteht."

 

Liane Hesselbarth, Mitglied des Landtages von Brandenburg

 

 

193) "Das man uns Ausländerfeindlichkeit vorwirft, weil wir einen Zuwanderungsstopp befristet vertreten, kann und nur belustigen."

 

Jörg Haider, Kärntner Landeshauptmann

 

Anmerkung: Es nützt nichts, Haider Jörgl als "Alpendiktator" oder "Nazibua" zu denunzieren, wo er recht hat, hat er recht. Wir sollten lieber weltweit dafür sorgen, daß Menschen nicht gezwungen werden, aus Not, Elend und Verfolgung ihre Heimat zu verlassen, als uns mit weitgehend integrationsunwilligen Immigranten zukünftige Bürgerkriege einzufangen.

 

 

194) "Man definiert Öffentlichkeit mehr und mehr als das, worin übel gelaunte Menschen ihr Bedürfnis nach Überlegenheit über Personen und Sachverhalte auskippen dürfen."

 

Peter Sloterdijk, Professor für Philosophie

 

 

195) "Im Gegensatz zu den perspektivlos dumpfgeistig grölenden Fußtretern der 98er forderten die 68er Solidarität, wollten die Welt verbessern und verstanden sich als politisches Sprachrohr der Schwachen."

 

Walter Koppe, in SPIEGEL-Leserbrief 6 / 2001 / 14

 

 

196) "Deutsche Vergangenheitsbewältigung bleibt Glücksache. '68 wird von Uraltbetonköpfen und Gel-Jüngelchen pauschalisierend in die Pfanne gehauen. Es gab aber haufenweise und flächendeckend brave 68er, welche den 'revolutionären Elan' in die Institutionen mitnahmen und so sachte wie nachhaltig die Republik reformierten."

 

Johannes Leismüller, in SPIEGEL-Leserbrief 6 / 2001 / 14

 

 

197) "Das einzig Wichtige im leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen."

 

Albert Schweitzer, Urwalddoktor in Lambarene / Gabun

 

 

198) "Leo Kirch hat mit fremden Geld gezockt. Eine Menge Leute in der Politik und bei den Banken hat ihn in einer Mischung aus Blindheit und Inkompetenz zocken lassen. Vor allem die Bayerische Landesbank hat da immer wieder Geld hineingepumpt - gegen alle Warnungen von Experten, und ohne irgendwelche Sicherheiten zu haben. Da darf man gespannt sein, wie die Landesregierung das rechtfertigen wird."

 

Siegfried Weischenberg, Professor für Journalistik

 

 

199) "Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten."

 

Otto Schily, Bundesinnenminister 1998 gegenüber dem "Tagesspiegel"

 

 

200) "Schily hat nur ausgesrochen (vgl. oben Zitat 199), was jeder vernünftige Mensch in Deutschland seit 20 Jahren weiß."

 

Rolf Schlierer, Vorsitzender der Republikaner

 

 

201) "Heutzutage ist es geradezu amerikanische Gewohnheit, sich mit den Opfern der Nazis zu identifizieren. Holocaust‑Museen geben 'Opfer‑Pässe' an die Besucher aus. Den Besuchern ist das nicht unangenehm, im Gegenteil: Opfer sind vom Schicksal geadelt. Einer schwarz‑weißen, in Amerika beliebten Moralvorstellung zufolge kann man zudem als Opfer nicht schuldig sein. Ein Amerikaner mit 'Opferpaß' hat mit den Fehltritten seines Landes nichts zu tun. Dieser Mechanismus ... wirkt seit dem Vietnam‑Krieg und bis zum heutigen Tag: Die Vereinigten Staaten würden lieber Holocaust-Museen unterhalten, als daß sie sich mit dem Schicksal der Indianer oder mit den Verbrechen an den afrikanischen Sklaven beschäftigen."

 

Franziska Augstein in der FAZ vom 9. Februar 2001

 

 

202) "Rechtsvorschriften in europäischen Ländern, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu nationalen Minderheiten ... oder aufgrund anderer gruppenspezifischer Merkmale diskriminiert haben oder die die Grundlage für Maßregelungen, Freiheitsentzug oder gar Vertreibung waren oder sind, müssen vor einem Beitritt zur Europäischen Union aufgehoben werden."

 

Einstimmige Resolution des Landtages von Südtirol auch im Hinblick auf die völkerrechtswidrigen Benesch-Dekrete, die Grundlage der Vertreibung der Sudetendeutschen aus Böhmen waren (Es bleibt anzumerken, daß der Tscheche Benesch - wie so viele andere "europäische Neuordner" auch - Freimaurer war)

203) "Man muß hier mal klar sagen, daß die in der Öffentlichkeit stehenden Juden den Begriff der "Juden in Deutschland" statt "deutscher Juden" immer wieder betonten. Eine solch trennende Begriffsbildung ist doch keine Erfindung nichtjüdischer Deutscher, schon gar nicht die der jüngeren. Zu "Mitbürgern" haben sich die jüdischen Funktionäre letztendlich selbst gemacht. Man bekommt auch eine Trennwand nicht niedriger, indem man behauptet, Martin Walser hätte den Rechtsradikalen Tür und Tor geöffnet und den Antisemitismus fast salonfähig gemacht. Ebensogut könnte man Johannes Gutenberg als den Erfinder der 'Bildzeitung' bezeichnen. Solange der Antisemitismus einzig gemeinsamer Gesprächsstoff ist, werden wir noch weit von einem ungestörten Verhältnis entfernt sein. In einem Land, in dem Personen wie Philipp Jenninger oder Christoph Ströbele zu Antisemiten erklärt werden, wundert mich sowieso nichts mehr. Könnten hier nicht auch deutsche Juden die Trennwand einreißen?"

 

Frank Engelhardt, in einem Leserbrief (JUNGE FREIHEIT vom 20.10.2000)

 

 

204) "Es gibt in Deutschland keinen Rechtsradikalismus, der dem Staat, der Gesellschaft in der jetzigen demokratischen Form gefährlich werden könnte. Kleine Demagogen nutzen die Gewalt, von der verhaltensgestörte junge Menschen angezogen werden. Begehen diese Straftaten, soll man sie verurteilen, aber ansonsten sollte man sie nicht weiter beachten, da sie sich ansonsten nur aufgewertet fühlen. Ebensowenig gibt es einen Fremdenhaß in Deutschland, der über Randerscheinungen, wie wir sie auch in anderen Staaten finden, hinausgeht."

 

Rudolf Koch, in einem Leserbrief (JUNGE FREIHEIT vom 20.10.2000)

 

Anmerkung: Beiden vorstehenden Leserbriefen ist zuzustimmen. Es darf ergänzt werden, daß das Grundgesetz es verdient hat, vor den schlimmsten Provokationen durch Mitarbeiter der Verfassungsschutzämter behütet zu werden, dann wären diese Randerscheinungen noch nebensächlicher.

 

 

205) "Die Verteufelung der DDR, der ehrverletzende Versuch, sie dem Faschismus gleichzusetzen, damit bemüht sich der Westen heute, den deutschen Faschismus als harmlos darzustellen. Auf diesem Nährboden gedeiht jetzt auch der Neofaschismus in Ostdeutschland. Das Klima fördert Kraftproben und eine für die extreme rechte günstige Atmosphäre, wie 1933."

 

Margot Honecker, im Oktober 2000

 

 

206) "Aber ich kann und will es nicht als normal ansehen, wie eine hysterische Debatte über den in Deutschland - besonders natürlich in Ostdeutschland - angeblich allgegenwärtigen Rechtsextremismus geführt wird ... Sollten wir uns nicht fragen, ob wir den Menschen genügend geeignete Identifizierungsmöglichkeiten anbieten, wenn wir ihnen nationale Symbole vorenthalten?"

 

Steffen Heitmann, Ex-Justizminister von Sachsen und Ex-Bundespräsidenten-Kandidat im "Rheinischen Merkur" vom 26.10.2000

 

 

207) "Wir brauchen mit Sicherheit eine Kultur des Abendlandes in Deutschland, das heißt eine Kultur geprägt durch christliches Menschenbild, geprägt durch Liberalität, Toleranz, durch Gleichberechtigung und natürlich auch durch Werte, die im Grundgesetz stehen."

 

Günther Öttinger, Chef der baden-württembergischen CDU-Fraktion, im Deutschlandfunk am 25.10.2000

 

 

208) " Aufweichen bürgerlicher Grundrechte? Bespitzelungen? Denunziationen, Denk- und Parteienverbote, Gesinnungsterror? Multikulti-Gehirnwäsche ohne Unterbrechung? Gut so, denn das erhöht den Druck im Topf. Dem Big Business samt der von ihm ausgehaltenen Medien- und Politikerkaste scheint die Lage brenzlig zu werden. Wer weiß, wie lange der Topf dem Druck standhält?

 

Otto Foedtke, Leserbrief in JUNGE FREIHEIT vom 10.11.2000

 

209) "Das Rückgrat ist der in Deutschland am meisten bedrohte Körperteil."

 

Dieter Weirich, Chef der 'Deutschen Welle' im Interview mit der 'Welt' vom 14.2.2001

 

 

210) "Ich bin nicht daran interessiert, den Deutschen eine Last von den Schultern zu nehmen. Die Deutschen werden immer die Verantwortung für die Verbrechen des Dritten Reichs zu tragen haben. Genauso wie wir Amerikaner, wenn sie jemals eine Vorstellung von den Verbrechen ihres Staates entwickeln. Mein Anliegen ist, daß die Integrität der historischen Überlieferung erhalten bleibt, die historische Erinnerung nicht ausgebeutet wird und man an die Deutschen keine anderen moralischen Maßstäbe anlegt als an andere Nationen. Die Amerikaner haben kein Recht, den Deutschen moralische Lehren zu erteilen."

 

Norman Finkelstein, Autor des Buches "Die Hohocaust‑Industrie", in einem Interview im "Rheinischen Merkur" vom 16. Februar 2001

 

 

211) "Vor ein paar Monaten galt Ariel Sharon allgemein als erledigt. Der alte Haudegen war fast vergessen. Um Heinrich Manns Bezeichnung zu benutzen: Er war ein ausrangierter Schlagetot."

 

Uri Avnery, Publizist, im "Spiegel" vom 12 Februar 2001

 

Anmerkung: Uri Avnery ist nicht nur Träger des Alternativen Nobelpreises, sondern war auch Klassenkamerad von Rudolf Augstein. Beide besuchten ein Gymnasium in Hannover. Der Parallelen nicht genug, begründete Avnery im jungen Staat Israel ein dem SPIEGEL vergleichbares Nachrichtenmagazin, welches kritisch und respektlos viele Skandale aufdeckte und Affären heraufbeschwor. Avnery setzt sich zusammen mit seiner Ehefrau beharrlich für eine friedliche Aussöhnung mit den Palästinensern ein.

 

 

212) "Die Frage, ob Jesus Christus historisch nachweisbar ist, ist völlig irrelevant. Auch der Erfinder des Rades ist historisch nicht nachweisbar, und trotzdem wissen wir alle, daß es ihn gegeben hat, weil wir es an seinem Werk erkennen". ... "Zynismus wird den Unzähligen nicht gerecht, die in Leprastationen, in den Slums, in der Hospizbewegung und in den Nachtcafés für Obdachlose dem jüdischen Rabbi aus Nazaret nachfolgen. Egal, ob sie ihn als Christus bekennen oder nicht, wie auch immer sie das Wort von der Auferstehung für sich verstehen oder erfahren. Auch wenn es die kirchliche Hierarchie oft genug selbst versucht hat - zum wirkungslosen Mythos hat er sich in 2000 Jahren nie degradieren lassen."

 

Günther Nitsch / Karin Köhn, SPIEGEL-Leserbriefe 23 / 1999 / 8

 

 

213) "Die Grünen sind die opportunistischste Partei aller Zeiten."

 

TAZ, nach dem Beschluß für den völkerrechtswidrigen Kosovokrieg auf dem Bundesparteitag in Bielefeld

 

 

214) "Jeder Gesamtschüler kostet derzeit das Doppelte eines Schülers im bestehenden Schulsystem."

 

Dr. Tilo Mackenroth, Leserbrief in den "Lübecker Nachrichten" vom 8.9.1995

 

 

215) "Wie ist es  in einem Rechtsstaat möglich, daß ein KZ-Arzt im katholischen Allgäu unbehelligt ein biederes Dasein führen kann, bis zum Lebensende? Ohne Skrupel, ohne Reue, ohne Scham, ohne intellektuelle Einsicht?"

 

Gaston Hoffmann, in einem SPIEGEL-Leserbrief (42 / 1998 / 12) zum Artikel über den Auschwitz-Arzt Hans Münch

 

 

216) "Nach offiziellen Angaben sind zwischen 1933 und 1945 circa drei Millionen Deutsche, sei es für Wochen oder Jahre, in über 400 Lagern und Zuchthäusern gefangengehalten worden, davon 800.000 wegen aktiven Widerstandes gegen das Regime. Solch eine starke Widerstandsaktivität hat es in keinem europäischen Land gegeben. Vor dem Hintergrund der großen Zahl an KZ-Lagern ist der Widerstand in diesem Land beachtlich, zumal er keine Auslandshilfe erfuhr."

 

Peter H. Mess, SPIEGEL-Leserbrief 36 / 1998 / 12

 

 

217) "Im Jahre 1999 bezahlten 165.000 Christen ihren Glauben mit ihrem Leben, in Ägypten und Sudan genauso wie in Indonesien und Indien."

 

JUNGE FREIHEIT vom 24.11.2000 zitiert Schulte & Gerth "Märtyrer heute. Eine Dokumentation zur weltweiten Diskriminierung und Verfolgung von Christen"

 

 

218) "Ich halte das Reality‑TV für eine zivilisatorische Geisteskrankheit, die in ganz Europa ausgebrochen ist. Erfunden haben dieses elektronische BSE wie alles diesbezüglich Grauenhafte die Amerikaner. Dort konnte man sich ja schon vor fünfzig Jahren vor Talkshows fürchten. Jetzt ist das eins zu eins von uns übernommen worden. Der gesellschaftliche und massendidaktische Sinn besteht offensichtlich darin, auch dem Deppertsten ausreichendes Selbstbewußtsein zu verleihen, Unsinnigstes im Fernsehen zu Gehör zu bringen."

 

Gerd Bacher, Ex‑Generalintendant des ORF, im Gespräch mit der österreichischen Illustrierten "Format" vom  13. November 2000

 

219) "Warum hat der CDU­-Fraktionsvorsitzende überhaupt mit der Kultur angefangen? Kultur ist absolut nicht mehrheitsfähig, in der ARD eingestellt, im ZDF verboten und bei den Privaten ein Entlassungsgrund. Kein Staat spricht über Kultur, die überwiegend von Spinnern gemacht wird und den Steuerzahler Millionen kostet. Wenn überhaupt, dann sind die Deutschen eim Volk zwischen Hydrokultur und Parkhausphilosophie. Wohnkultur, Eßkultur, Spaßkultur ‑ darüber kann man mit uns reden."

 

Harald Schmidt, Kabarettist, im "Fo­cus" vom 13.11.2000

 

 

 

220) "Daß ich Amerikaner hin, merke ich erst hier in Europa. Hier ist man von Geschichte umgeben. In Amerika ist das, was gestern war, heute vergessen."

 

Arthur Hirsch, amerikanischer Universitätsdirektor, in der österreichischen Illustrierten "profil" vom 13.11.2000

 

Anmerkung: Diesen kenntnisreichen Auspruch sollte Herr Hirsch freundlicherweise seinem amtierenden Kriegsminister unterbreiten, der für den völkerrechtswidrigen Überfall gegen den Irak mit verantwortlich ist und fortlaufend geistigen Dünnschiss über das "alte Europa" abläßt.

 

221) "Es sei hinzugefügt, daß für die Menschen in der Regel mehrheitlich die mit 'Nationalität' umschriebenen Momente für die eigene Identität, für Wertorientierung und Lebensweise bedeutend sind ... (Diese) Schlüsselbegriffe ... dem politischen und intellektuellen Gegner zu überlassen, bedeutet an der Mystifizierung von 'Vaterland', 'Nation' und 'Deutschland'... mitschuldig zu werden. Direkt dadurch, daß weltweit gegebene ethnische Bindungen ignoriert und die genannten Kategorien selbst als fragwürdig, irrational und letztlich unerklärbar, zumindest aber als völlig bedeutungslos dargestellt werden."

 

Ludwig Elm, einstiger DDR-Experte für "Konservative Revolution" und "Neofaschismus", in einem Beitrag "Linke ohne Nationalität?" in der "Jungen Welt" vom 17.11.2000

 

 

222) "Die Hochburg der Nazis war die 'Ostmark', also Österreich. Österreich stellte mit weniger als einem Zehntel der Bevölkerung des Nazi-Reiches fast die Hälfte aller Nazi-Obermörder: Rund 3 Millionen der 6 Millionen von den Nazis umgebrachten Juden wurden unter dem Kommando von Österreichern getötet - neben Adolf Eichmann selber auch die Kommandanten von Treblinka, Flossenbürg, Theresienstadt, Sobibor und Belzec, genauso wie die Kommandanten des Warschauer, Rigaer und Wilnaer Ghettos, von Adolf Hitler selber und seinem engen Mitarbeiter Kaltenbrunner (Chef der Gestapo) und Seys-Inquart (der 'Arisierer' der Niederlande) und den Hunderttausenden von kleinen Kriminellen ganz zu schweigen. 'Kaum ein Konzentrationslager, in dem nicht an leitender Stelle Österreicher saßen, kaum eine Sondereinsatztruppe, zu der sich nicht Österreicher freiwillig gemeldet hatten' (Josef Haslinger)."

 

Lexikon der populären Irrtümer

 

 

223) "Diplomat, das ist für mich ein Schimpfwort."

 

Christoph Zöpel, Staatsminister im Auswärtigen Amt (DER SPIEGEL 30/2000/28)

 

 

224) "Es war so, dass das Parlament geradezu der Feind war. Auch ich habe mich von dieser Stimmung mitreißen lassen."

 

Sabine S., Sachbearbeiterin im Kanzleramt unter Helmut Kohl und Friedrich Bohl /beide CDU (DER SPIEGEL 30 / 2000 / 30)

 

 

225) "Aznar, Berlusconi, Merkel, Stoiber und Co., die sich 'christlich' nennen, wenden sich vom Papst ab und konvertieren zu Muslimen (Arabisch: Die sich unterwerfen). Allerdings unterwerfen sie sich nicht Gott, sondern dem Mammon der Öl-Lobbyisten der Bush-Regierung!"

 

Holger Strohm, Autor u.a. des Bestsellers (400.000 Ex.) "Friedlich in die Katastrophe"

 

 

226) "Der deutsche Steuerzahler musste über die EU rund 100 Milliarden DM an Spanien zahlen, obgleich die Spanier mittlerweile viel reicher sind als wir, und hierzulande immer mehr Kinder hungern müssen. Seit dem Totalversagen Aznars in der Tankeraffäre "Prestige", die laut "New Scientist" noch für weitere 40 Jahre Öl abgeben wird, ist er die meistgehasste Person Spaniens. Das qualifiziert für höhere Aufgaben. Jetzt möchte er EU-Präsident werden, denn in seinem Land hat er keine Chance zur Wiederwahl! Sind wir eigentlich schon alle Opfer des Rinderwahns?"

 

Holger Strohm (siehe oben / 225)

 

227) "Kohl kann seinem Lebenswerk eine weitere historische Leistung hinzufügen: Noch eine Enthüllung, und die SPD muss ihn zu ihrem Ehrenvorsitzenden machen."

 

Wolfgang Willig (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 8)

 

 

228) "Helmut Kohl hat uns 1982 die geistig-moralische Wende versprochen. Wir haben diese Wende bekommen. Wir hatten nur vergessen zu fragen, in welche Richtung."

 

Karl Rittler (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 8)

 

 

229) "Der geistig-moralische Wendekanzler a. D., dessen charakterliches und intellektuelles Defizit schon Franz Josef seilig Magensausen verursacht hat ... bleibt was er war: kaltschnäuzig, überheblich, listig und partiell aggressiv. Er sieht sich ausschließlich der Verantwortung 'für das Wohl unseres Volkes' verpflichtet und bedauert, mögliche Verstöße gegen das Parteiengesetz nicht gewollt zu haben. Ist er nun ein Trottel, ein Schlaumeier oder etwa beides? Zum Patriarchen fehlt ihm die Würde und Ausstrahlung. Als Pate bietet er eher die Karikatur eines Provinzfürsten"

 

Helmut Fassbender (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 8)

 

Anmerkung: Was Kohls Rotarier-Freunde aus den Chefetagen der Firma Siemens dazu sagen, wenn das Objekt ihrer Freigebigkeit als "Pate" in die Nähe der Mafia, also der Organisierten Kriminalität, gerückt wird?

 

 

230) "Während in Bayern ein Arbeitsloser mit knapp bemessenen Mitteln wegen Entwendung einer 'geringwertigen Sache' (10 Mark) in einem Kaufmarkt jetzt über Weihnachten und Silvester für sieben Wochen die Haft antritt, können gewisse Philister aus Wirtschaft und Politik Millionen unterschlagen, ungeniert und ungestraft. Da sage noch mal einer, bei der bayerischen Justiz ginge es nicht (ir)rational, human und gerecht zu."

 

Peter Weisse (SPIEGEL-Leserbrief in 51 / 1999 / 12)

 

 

231) "Hitler hatte mit fast allem recht."

 

Stanley Kubrick (DER STERN 27 / 1999 / 134)

 

Anmerkung: Von solch einer Äußerung muß man sich schnell distanzieren, aber vorenthalten sollte man sie nicht. Stanley Kubrik durfte so etwas sagen, denn er war nicht nur ein genialer Filmemacher, er war auch Jude und ein Jude darf so etwas sagen, wofür ein Nicht-Jude heute womöglich in den Knast gehen würde. Zur Bildung einer eigenen Meinung kann das Parteiprogramm der NSDAP auf dieser Homepage eingesehen werden. Im weiteren wird empfohlen, in den "Anmerkungen zu Hitler" nachzulesen, was der unangreifbare Sebastian Haffner zur nationalen und internationalen Anerkennung geschrieben hat, die Adolf Hitler bis 1938 zu Teil geworden war, die nationale Anerkennung dauerte ja noch einige bittere Jahre länger. Natürlich hat die Veröffentlichung dieses Kubrick-Zitats wie eine Bombe eingeschlagen, insbesondere in das von Juden beherrschte Hollywood. Von "Nestbeschmutzung" war die Rede und natürlich vom "jüdischen Selbsthass". Davon kündete schon das Henry-Miller-Zitat (oben Nr. 1) aus dem 'Wendekreis des Krebses': "...wer haßt den Juden mehr als der Jude." Veröffentlichung fand dieser markante Spruch durch den Drehbuchautor Frederic Raphael, der  sich diesen Hitler-Spruch des Meisters als "typisch jüdisch" erklärt: "Unter Juden gibt es nichts, was einige Juden nicht sagen würden. Daß wir beide Juden waren, hat uns nicht etwa geeint, sondern gab ihm den Freibrief, gewissenlos mit mir umzugehen."

 

 

232) "Ein Ergebnis immerhin hatte der von Himmler entfesselte Hexen-Hokuspokus erbracht - mit 'diebischer Freude' meldete Reinhard Heydrich seinem Chef am 9. Januar 1939, dass in der Ahnengalerie des Reichsführers SS wohl tatsächlich eine Hexe auftauche: Margareth Himbler aus Markelsheim, verbrannt am 4. April 1629."

 

Hans Michael Kloth in DER SPIEGEL 2 / 2000 / 43

 

 

233) "Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen?

Die Wenigen, die was davon erkannt,

Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten,

Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten,

Hat man von je gekreuzigt und verbrannt.

 

Faust I, V. 589ff

 

 

234) "Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland."

 

Philipp Jenninger, am 11.11.1988, damals noch Bundestagspräsident

 

 

235) Frage an den Kulturredakteur von "luebeck-kunterbunt.de":

"Gibt es im freiheitlichsten Rechtsstaat auf deutschen Boden, der sich darüber hinaus demokratisch nennt, eine Pressezensur?"

Antwort: "Im Prinzip nein. Das in Artikel 5 Absatz 1 Satz 3 des Grundgesetzes enthaltene Verbot betrifft nach herrschender Meinung allerdings nur die so genannte Vorzensur. Ob eine Nachzensur zulässig ist und/oder faktisch praktiziert wird, kann unter den in der Republik obwaltenden Umständen nicht gefahrlos beantwortet werden, da gewisse - mafios operierende - Hintergrundmächte mit höchster Wahrscheinlichkeit irgendeinen hyperkarrieregeilen Richter finden, der eine wahrheitsgemäße Beantwortung dieser Frage als 'Verunglimpfung des Staates' gemäß § 90 a StGB bestraft. Dies ist um so bedauerlicher, als die Vermutung traurige Gewißheit geworden ist, daß Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky auch heute noch ihren Kampf gegen die Windmühlen der bornierten deutschen 'Eliten' verlieren würden."

 

 

236) "Die gravierenden Vorgaben für das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurden nicht auf deutschem Territorium, sondern in den USA von Deutschland-Experten an den Universitäten von Wisconsin, Harvard in Amherst, an der New School for Social Research, im US-Kriegsministerium und später im Office of Military Government formuliert. Die unter amerikanischer Aufsicht tätigen deutschen 'Väter des Grundgesetzes' hatten sich an sie zu halten.

 

Prof. Dr. W.....  "Die verdrängte Wahrheit"

 

 

237) "Als das Zarenreich zusammenbrach, putschte sich der Berufsrevolutionär Lenin an die Macht. Brutal setzte er, noch vor Stalin, die russische Auffassung von Marxismus durch - mit Konzentrationslagern und 140.000 Exekutionen."

 

Fritjof Meyer, in DER SPIEGEL 29 / 1999 / 141

 

 

238) "Unter Stalins fast 30jähriger Herrschaft stieg die Sowjetunion zur Weltmacht auf. Sein eigenes Volk versklavte der Diktator und ließ es im Namen des Sozialismus grausam bluten: Allein in der Ukraine starben in einem Jahr Millionen Menschen."

 

Stéphane Courtois, in DER SPIEGEL 30 / 1999 / 115

 

239) "Alice Schwarzer ist die falsche Prophetin, die den jungen Frauen vorgegaukelt hat, sie könnten alles haben, wenn sie sich nur gegen die Männer durchzusetzen wüssten. Was bei dieser Art Kriegführung am Rande alles kaputt ging, interessiert sie nicht."

 

Traugott Timme, SPIEGEL-Leserbrief 43 / 2000 / 14

 

 

240) "Wir brauchen eine Männerbewegung, die ein selbstbewusstes Gegengewicht zur Frauenbewegung darstellt und den übereifrigen Feministinnen die Grenze aufzeigt."

 

Marc René Preuss, SPIEGEL-Leserbrief 43 / 2000 / 14

 

 

241) "Herr Reemtsma sagt: 'Nicht alle Soldaten (der deutschen Wehrmacht, d.V.) haben Verbrechen begangen.' Das ist wohl wahr und bösartig zugleich. Denn hinter dem 'nicht alle' steht unausgesprochen 'aber die meisten'. Es war aber umgekehrt: Die Zahl derer, die Verbrechen begingen, wird seriös auf nicht mehr als zwei Prozent geschätzt."

 

Hans Jörg Kimmich, SPIEGEL-Leserbrief 32 / 1999 / 12

 

 

242) "Der Kanzler trägt auf dem Titelbild (DER SPIEGEL 34 / 2000, d.V.) zu Unrecht die Bundesflagge. Zu deutscher Eigenstaatlichkeit hat dieser ständig mit seiner angeblich proletarischen Herkunft kokettierende Kaschmirsozialist wohl kaum ein Verhältnis. Wenn er seine Worthülse von der Wichtigkeit Deutschlands ernst meint, so möge er eine deutsche Politik machen - soweit unsere ausländischen Freunde dies gestatten. Seinen vermeintlichen ... Höhenflug verdankt er in erster Linie der dämlichen Korruptheit der oppositionellen CDU mit ... noch andauernder Führungskrise."

 

Eberhard Koenig, SPIEGEL-Leserbrief 36 / 2000 / 8

 

 

243) "Das Landsberger Gefängnis (War Criminal Prison Nr. 1), in dem von 1946 bis 1958 unter US-amerikanischer Aufsicht rund 1700 deutsche Kriegsverbrecher verwahrt wurden, war ein zentraler Kommunikationsort für die Elitenbildung in der Bundesrepublik, eine Parallelwelt zum Parlamentarischen Rat."

 

DER SPIEGEL 41 / 2000 / 98 (These des Publizisten und Zeithistorikers Lutz Hachmeister)

 

 

244) "Der israelische Geheimdienstmann berichtet von mindestens 18 Morden in ganz Europa, die durch israelisch  angeleitete Palästinenser durchgeführt wurden."

 

Quelle: "Im Namen des Staates - CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste" von Andreas von Bülow (Bundesminister a.D.), S. 269

 

 

245) "Amerikaner mögen Blutbäder"

 

Norman Mailer, DER SPIEGEL 43 / 2000 / 274

 

 

246) "Wie konnte es passieren, dass die profundeste Kultur der westlichen Welt den Nationalsozialismus hervorbrachte?"

 

Norman Mailer, DER SPIEGEL 43 / 2000 / 274

 

 

247) "Chruschtschow war ein typischer Russe. Als typischer Russe hatte er eine hohe Meinung von den Deutschen. Die ist auch im Zweiten Weltkrieg nicht kaputtgegangen. Er hat sich niemals negativ über uns Deutsche geäußert."

 

Werner Eberlein, Russisch-Dolmetscher von Walter Ulbricht (DER SPIEGEL 33 / 2001 / 42)

 

 

248) "Bei Filmen, die einem wirklich etwas bedeuten, sollte man die Zusammenarbeit mit Hollywood vermeiden. ... Hollywood war ein Alptraum!"

 

Jean-Pierre Jeunet, französischer Erfolgsregisseur (DER SPIEGEL 33/01/166)

 

 

249) Der Westen mit den USA an der Spitze sollte seine Entwicklungshilfe steigern und den ärmsten Ländern der Erde ihre Schulden erlassen. Armut und Elend, wirtschaftliche und technologische Rückständigkeit, Massenkrankheiten wie Aids und Malaria, unzureichende Bildung stellen für die Dritte Welt ebenso ein Konfliktpotential dar wie Wassermangel, Umweltzerstörung, unfaire Arbeitsbedingungen, Korruption und undemokratische Regimes. Der islamistische Terrorismus, die organisierte Kriminalität, die Wanderungsbewegung in Süd-Nord-Richtung sind Folgen der ökonomischen, sozialen und politischen Entwicklung. Der Westen kann nicht in Frieden und Wohlstand leben, wenn die Menschen in der Dritten Welt verarmen, ganze Staaten kollabieren und die Kluft zwischen Nord und Süd wächst.

 

Studie der CIA + US-Army aus dem Jahre 2001 (was überrascht; denkt man doch beim unbefangenen Lesen, dies stamme von Globalisierungskritikern).

 

 

250) "Wenn Amerika chemische oder nukleare Waffen gegen uns einsetzt, könnten wir mit chemischen und nuklearen Waffen zurückschlagen. Wir haben diese Waffen zur Abschreckung."

 

Usama Bin Ladin (FAZ-SZ 11.11.2001)

 

Anmerkung: Man sollte Bin Ladin keinesfalls für einen Maulhelden halten und daran denken, daß ungefähr 100 Atombomben "kleinerer Art" im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion verschwunden sind. Sie sollen teilweise für eine Million US-$ das Stück verscherbelt worden sein.

 

 

251) "Die terroristischen Anschläge (auf das WTC, d.V.) waren furchtbare Greueltaten. Vom Ausmaß her reichen sie wohl nicht an viele andere heran ‑ etwa an die 1998 von Clinton angeordneten Bombenangriffe auf den Sudan, bei denen die Hälfte der pharmazeutischen Vorräte vernichtet und eine unbekannte Anzahl von Menschen getötet wurde."

 

Noam Chomsky, 13. September 2001

 

 

252) "Seit der Besetzung der US‑Botschaft in Teheran 1979 hat sich die (amerikanische) Öffentlichkeit im Laufe der Jahre halbwegs an die Vorstellung gewöhnt, daß es im Nahen Osten Leute gibt, die Amerika nicht gewogen sind ... Solange unter den Trümmern (des WTC, d.V.) noch das klägliche Piepsen von Handys zu hören ist, wird die Frage, ob die Vereinigten Staaten irgend etwas getan haben könnten, was einen so furchtbaren Haß hervorruft, den meisten Menschen wohl als unanständig erscheinen. Dies überhaupt zu denken ist vorerst tabu."

 

Christopher Hitchens, Guardian, 13. September 2001

 

 

253) "Was wir am Dienstag (11.9.2001, d.V.) sahen, so schrecklich es auch ist, könnte eine Kleinigkeit sein, wenn Gott tatsächlich weiterhin den Vorhang hebt und es zuläßt, daß die Feinde Amerikas uns geben, was wir vermutlich verdient haben ... Die Abtreibungsbefürworter tragen hier eine gewisse Verantwortung, weil Gott nicht mit sich spaßen läßt. Und wenn wir 4o Millionen kleine unschuldige Babys töten, ist Gott wütend. Ich glaube wirklich, daß die Gottlosen, die Abtreibungsbefürworter und die Feministinnen, die Schwulen und Lesben, die ihren Lebensstil eifrig als Alternative anpreisen, die Bürgerrechtler, die People for the American Way ‑ auf all diese Leute, die Amerika säkularisieren wollen, zeige ich mit dem Finger und sage: Ihr habt mit dazu beigetragen, daß dies passieren konnte."

 

The Rev. Jerry Falwell, "The 700 Club", 13. September 2001

 

 

254) "Die Verantwortung für Gewalttaten liegt bei denen, die sie verüben."

 

Salman Rushdie, In Good Faith, 1990

 

 

255) "Der Mensch ist eine gefährliche Mutation."

 

256) "Mit der Zulassung privater Fernsehprogramme in Deutschland begann der absehbare endgültige Untergang des Abendlandes."

 

257) "Menschenrecht geht vor Völkerrecht" (Zitat ist rund zwei Jahrzehnte älter als der gleichlautende Ausspruch des damaligen Bundesaußenministers und hallensischen Rotariers Hans-Dietrich Genscher)

 

Detlef Winter (255 - 257)

 

 

 

258) "Ich fürchte, es kommen viele Konflikte auf die amerikanische Gesellschaft zu. Von außen betrachtet waren die Terror‑Anschläge (vom 11.9.2001, d.V.) ja Symptom eines andauernden Prozesses, einer zerfallenden Weltordnung. Von innen stellt sich das Ganze als psychologischer Schock dar, der in seiner Wucht auch Ergebnis von Verdrängung ist: Seit dem Sezessionskrieg haben unsere Kriege außerhalb der Landesgrenzen stattgefunden. Nun ist uns auf einmal unsere Verletzlichkeit bewußt geworden."

 

 

259) "Daß Amerika in der Realität ankommen würde, hatte sich schon länger abgezeichnet: Seit 1970 hat Amerika Kriege verloren ‑ zuerst Vietnam, dann wurde es von Chomeini gedemütigt; 1982 sind nach dem Anschlag auf US-Marines in Beirut die amerikanischen Streitkräfte abgezogen worden, obwohl Reagan zwei Tage zuvor noch versichert hatte, daß sie das Feld niemals räumen würden. Der Golfkrieg schließlich war nur ein Unentschieden, denn nach dem sogenannten Sieg wurde nur der Status quo ante wiederhergestellt. Und nun benutzt Bin Ladin die USA, um Pakistan und Saudi­-Arabien zu destabilisieren. Unsere Handlungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Deshalb werden wir auch dann nicht gewinnen, wenn wir gewinnen. Zugleich dämmert Amerika langsam die Erkenntnis, daß sich mit militärischer Macht keine Werte durchsetzen lassen."

 

260) "In der modernen Welt hat es immer die Koppelung von Universalismus und Rassismus gegeben, da sich durch diese Gegensätze ökonomisch notwendige Hierarchien schaffen lassen. Die kurzfristigen Folgen des Schocks (vom 11.9.2001, d.V.) zeigen sich in dem Gefühl von Verbundenheit, das jetzt rassenübergreifend im ganzen, Land herrscht. Langfristig glaube ich jedoch nicht daran, daß sich die Spannungsfelder nun aus der Welt schaffen lassen werden."

 

261) "Amerikaner neigen dazu, ihre Gefühle über Patriotismus auszudrücken. Darin liegt eine Gefahr: Es werden bereits manche von konservativen Kommentatoren wegen mangelnden Patriotismus gerügt. Aber ich halte das für ein vorübergehendes Phänomen. Eine Lehre aus dem Vietnam­-Krieg war, daß er die rassistischen Spannungen innerhalb Amerikas letztlich noch verschärft hat."

 

262) "Das Rollenbild der neunziger Jahre ("shareholder values") war sowieso eine Illusion und mit der sich wandelnden wirtschaftlichen Situation zum Untergang verurteilt. Die Wiederkehr eines Macho‑Helden läßt sich vom Patriotismus nicht trennen. Aber auch das wird nicht andauern. Auch das hat uns Vietnam gelehrt: Das funktioniert nur, solange das Land gewinnt."

 

Immanuel Wallerstein (einer der weltweit wichtigsten Wirtschaftssoziologen) in FAZ SZ vom 11.11.2001 (258 - 262)

 

 

263) "Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht."

 

Evangelium des Johannes 1, 17 + 18

 

 

264) "Eine norwegische Wochenzeitung (elektronische Version) hat am 14. Mai 2003 die Liste der 17.000 Mitglieder veröffentlicht, die der französischen Freimaurerei angehören (Abgeordnete, Wirtschaftsführer, Richter, Rechtsanwälte, Polizisten sowie ... Pastoren). Wenn man das Geheimnis kennt, das diese Sekte umgibt, kann man sich fragen, wie diese Zeitschrift sich diese Liste hat beschaffen können."

 

LECTURES FRANCAISES, n° 555 - 556, juillet-aout 2003

 

 

265) "Nichts ist so verborgen, daß man es nicht erfahren kann, oder so geheim, daß es nicht ans Tageslicht kommt.     Sprecht im Licht der Sonne von dem, was ich euch beim Schein des Mondes sage. Und das, was man euch ins Ohr flüstert, sollt ihr laut von den Hausdächern verkünden."

 

Jesus Christus, Zimmermann aus Galiläa, Heiland, Erlöser und Messias

 

 

266) "Gebt mir sechs Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich finde darin etwas, um ihn aufhängen zu lassen."

 

Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 -1642)

 

 

267) "Giftiger als Giftgas, wirksamer als die Unterseeboote war die Lügenpropaganda."

 

H. Vivian, Brite

 

 

268) Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Greuellügen überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen würden die gefallenen Soldaten nackt bündeln und in Leichenfabriken zu Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken, damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer Industrie.

 

Vgl. A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch "Die Lüge im Kriege"

 

 

269) "Greuelpropaganda ... damit haben wir den totalen Sieg gewonnen ... Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werde sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird und bis die Deutschen selbst so durcheinander gebracht sein werden, daß sie nicht mehr wissen was sie tun."

 

Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches "Politische Justiz - die Krankheit unserer Zeit", Bonn 1953)

 

 

270) "Man merkte nicht oder wollte nicht merken, welch einseitige Diffamierung vom Ausland betrieben wurde ... Für immer sollte Deutschland in der Schuldecke stehen und dadurch für immer erpreßbar bleiben ... Selbstgerecht, mit einer Unverfrorenheit sondergleichen wurde die eigene Blutschuld verschwiegen, wagte man, ungeheuerliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie sie die alliierten Völker begangen hatten, zu annullieren, zu amnestieren, ja mit Orden und Ruhm zu belohnen ... Doch die übelsten Hetzfilme sind in Amerika hergestellt, die grimmigsten Anklagen kamen vom Westen her und wurden in Deutschland selbstmörderisch übernommen ... Die Deutschen selber verurteilten und zerfleischten sich. Ein Umfall ohnegleichen erfolgte ... Doch sein eigenes Volk in den Schmutz ziehen und schändlich verleumden zu lassen ... das ist einmalig in der Weltgeschichte."

 

Friedrich Franz von Unruh

 

 

271) "Unsere abendländische Philosophie, wenn man sie auf ihre letzten und unmittelbaren Aussagen hin beurteilt, ist viel naiver, als wir es uns eingestehen. Dies liegt nur nicht so zutage, weil wir uns die Kunst angeeignet haben, das Einfache gelehrt auszudrücken."

 

Albert Schweitzer in "Kultur und Ethik" (Vorrede S. XIII)

 

 

272) "Die Unterschiede zwischen Demokraten (Gore) und Republikanern (Bush) sind hier nicht von tiefer, grundsätzlicher Natur. Und beide wollen das Militärbudget, das schon jetzt größer ist als die Ausgaben für die Verteidigung weltweit, noch einmal kräftig aufstocken."

 

273) "Amerika ist arrogant, überheblich, selbstsicher."

 

274) "Was die Sowjetunion zu Fall brachte, war ihre imperiale Überdehnung, nicht der Wettbewerb mit den USA oder die Unfähigkeit zur Reform. Amerikaner denken, sie seien gegen das russische Schicksal immun. Das ist falsch."

 

275) "Das amerikanische Militär ist auf dem besten Wege, sich in ein autonomes System zu verwandeln."

 

276) "Nun sagt aber jeder Wirtschaftstheoretiker von Adam Smith bis John Hobson, dass der überwiegende Einfluss von Finanzkapital an Stelle von Fertigungsprozessen ein Indiz ist für eine kapitalistische Wirtschaft in der Krise."

 

277) "Unsere (amerikanische) Wirtschaft steht auf tönernen Füßen."

 

278) "Die sowjetische Bedrohung ist entfallen, aber Amerikas imperiale Strategie braucht offensichtlich die prahlerische Demonstration seiner militärischen Macht in Europa. Doch wird das nicht mehr lange gut gehen."

 

279) "Washington ist wahrscheinlich die korrupteste Hauptstadt der westlichen Hemisphäre. Hier ist alles für Geld verfügbar."

 

280) "Die Amerikaner werden irgendwann ihre Dominanz verlieren, aber sie werden, solange es geht, weltweit die Rolle eines Ersatz-Rom spielen wollen. Sobald Washingtons Vorherrschaft zusammenbricht, wartet China schon in der Kulisse."

 

281) "Es gibt abgesehen von Rockmusik-Fans wenige Leute, die mit den USA den Begriff von Zivilisation verbinden."

 

Chalmers Johnson, lehrte von 1962 bis 1992 politische Wissenschaften an der University of California in Bekeley und San Diego und leitet nunmehr das "Japan Policy Research Institute" (272 - 281) vgl. DER SPIEGEL 45 / 2000 / 252 ff

 

 

282) "Falls jemand es schafft, von einem virtuellen Schnitzel satt zu werden, glaube ich auch, dass er durch virtuellen Sex befriedigt wird. Glaube soll ja bekanntlich Berge versetzen und sogar die unbefleckte Empfängnis ermöglicht haben. Die anderen haben derweil guten, altmodischen Spaß."

 

Thomas Lang, Bayreuth (SPIEGEL-Leserbrief 50 / 2000 / 8)


 

 

283) Dem auch in Ihrer Titelabhandlung nicht mit besonderer Wertschätzung bedachten "Sexpapst der Apo", Wilhelm Reich, ist unlängst eine späte Genugtuung widerfahren. 1927 hatte er postuliert: "Die Sexualbefriedigung im Orgasmus bedeutet nicht bloß eine Umsetzung nervöser Erregung, sondern was für den Gesamtorganismus wesentlicher ist, auch eine physiochemische Auffrischung der übrigen vegetativen Funktionen. Hier harrt der physiologischen Chemie eine Fülle hoffnungsvoller Arbeit." Diese Feststellung konnte von einem Team der Wilkes‑University in Pennsylvania im Rahmen einer Studie über potenzielle Zusammenhänge zwischen Sexualverhalten und Immunstatus insoweit verifiziert werden, als ‑ kurz gefasst ‑ gegenüber einem weniger sexualaktiven Kreis von Versuchspersonen bei ein‑ bis zweimaliger wöchentlicher Koitusfrequenz ein deutlich erhöhter Immunglobulin‑ A‑Spiegel nachzuweisen war.

 

BURGHAUSEN (BAYERN) MARTIN P. KREUTZHUBER (SPIEGEL-Leserbrief 50 / 2000 / 8)

 

 

284) Als treuer SPIEGEL‑Leser habe ich mich sehr über Ihr Titelbild geärgert. Amerika versinkt im Chaos, Europa wird von Sessel furzenden überbezahlten Beamten blockiert, die deutsche Regierung macht noch weniger als der Oberblockierer Kohl, und der SPIEGEL denkt an Sex?!

 

FRANKFURT AM MAIN   PHILIPPE CHEVALLIER (SPIEGEL-Leserbrief 50 / 2000 / 8)

 

 

285) "Je mehr man sich von der Tradition abkoppelt, desto mehr löst sich die Identität auf."

 

Prof. Hans Peter Duerr, Ethnologe und Kulturgeschichtler (DER SPIEGEL 49/2000/189)

 

 

286) "Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt."

 

Philipp Scheidemann, am 9.11.1918, dem Tag als er die Republik ausrief

 

 

287) "Das Volk steht auf, der Sturm bricht los."

 

Theodor Körner, 1813 bei Gadebusch gefallener Befreiungskämpfer

288) "Nationale Kriege gegen imperialistische Mächte sind nicht nur möglich und wahrscheinlich, sie sind unvermeidlich, sie sind fortschrittlich und revolutionär."

 

Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt "Lenin", in "W. I.. Lenin Werke", Band 22 S. 318

 

 

289) "Ein unterrichtetes Volk läßt sich leicht regieren."

 

Friedrich der Große

 

 

290) "Ich glaube und bekenne: Daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins."

 

Karl von Clausewitz, preußischer General, Bürochef von Scharnhorst und einer der größten Militärtheoretiker der Neuzeit

 

 

291) "Schande über den verfluchten Zarismus, der die Juden gequält und verfolgt hat. Schmach und Schande über den, der Feindschaft gegen die Juden, Haß gegen andere Nationen sät."

 

Lenin (vgl. 288), in "W. I. Lenin Werke" Band 29, S. 240

 

 

292) "Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ"

 

Heinrich von Treitschke, Vaterländische Gedichte

 

 

293) "Wir wollen sein ein einzig (meist zitiert: "einig") Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr ... Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben ... Wir wollen bauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen."

 

Friedrich von Schiller, "Wilhelm Tell"

 

Anmerkung: Bezeichnenderweise hatte der "Tell" unter den Nazis Aufführungsverbot

 

 

 

294) "Des Volkes Wohlfahrt ist die höchste Pflicht."

 

Friedrich von Schiller, "Maria Stuart"

 

 

295) "Möge Jupiter nur geben, daß die Deutschen sich ihrer eigenen Kräfte bewußt werden und ein wenig enthaltsamer all ihren Eifer auf große Dinge richten, und sie werden nicht mehr Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, ja göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen Wissenschaften noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen Gefallen fand!"

 

Giordano Bruno, am 8. März 1588 zu Wittenberg

 

 

296) "Die exklusiven Zirkel der konservativen Herren-Clubs von Rotary bis Lions suchen öffentliches Ansehen durch die Vergabe milder Gaben und pflegen intern den Filz im Nadelstreifen. Geld- und Blutadel sind dabei, ebenso hohe Militärs wie die Spitzen von Banken, Handel und Industrie. Der Rotary-Club, 'einer rund um den Erdball zündenden Verschwörung der Anständigkeit', gilt unter den wohlhabenden Herren als die feinste Vereinigung. Ihre Mitglieder beherrschen die hohe Kunst des Obenbleibens perfekt - das gelang vielen auch während der Nazi-Zeit."

 

DER SPIEGEL 21 / 1983

 

 

297) "Die Amerikaner sind schrecklich, sie nehmen keinerlei Rücksicht auf Gesetze und Traditionen. Sie brechen in unsere Häuser ein, zertrümmern Türen, durchwühlen die Schlafzimmer unserer Frauen."

 

Scheich Nadschi Dschabara al-Dschaburi über das US-Besatzungsregime im Irak (DER SPIEGEL 35 / 2003 / 110)

 

 

298) "Seine (britische) Einheit war im Kampf gegen den Mau-Mau-Aufstand in Kenia besonders erfolgreich, weil sie keine Gefangenen machte. Als Diktator von Uganda blieb Idi Amin seinem Stil treu. Seine achtjährige Gewaltherrschaft forderte mindestens eine viertel Million Opfer. Das hinderte die afrikanischen Staatschefs nicht daran, ihn 1975 zum Vorsitzenden der Organisation Afrikanischer Einheit zu küren. Im Westen ist Hitler-Verehrer Amin eher als ideenreicher Polit-Clown in Erinnerung... Er ließ politische Gegner an Krokodile verfüttern oder zwang sie, sich gegenseitig mit Vorschlaghämmern den Schädel einzuschlagen."

DER SPIEGEL 35 / 2003 / 162      (auch wegen der Singularität des Holocaust)

 

299) "Die Krankheiten der Gesellschaft können ebensowenig wie die Krankheiten des Körpers verhindert oder geheilt werden, ohne daß man offen von ihnen spricht."

 

John Stuart Mill, englischer Philosoph und Volkswirt (1806 - 1873)

 

 

300) "Wir erstreben die eurasisch-negroide Zukunftsrasse in einem orientalischen Europa. Führer werden die Juden sein - als neue Adelsrasse von Geistes Gnaden."

 

Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894 - 1972), seit 1922 Freimaurer, Verfechter der Pan-Europa-Idee

 

Anmerkung: Seine eigene Mischlingsidentität scheint ihn zu der Anschauung verleitet haben, nun müßten sich alle Völker der Welt vermischen; offenbar sollen nur die Juden ihre "Reinrassigkeit" als "Adelsrasse von Geistes Gnaden" bewahren dürfen. Was die Gnaden des Geistes anbetrifft, hätte Herr C.-K. einmal einen Blick auf die Nationalitäten in der Liste der Nobelpreisträger insbesondere bis zum Zweiten Weltkrieg werfen sollen. Welch unermeßlicher Unfug hinter der Multikulti-Idee steht und welche schwersten praktischen Probleme diese bereits in Deutschland hervorgebracht hat, wird auf dieser Homepage in mehreren Beiträgen verdeutlicht.

 

 

301) "Darum sind von jeher Dichter gewesen und Helden, Sänger und Gotteserleuchtete, daß an ihnen die armen zerrütteten Menschen sich aufrichten, ihres Ursprungs gedenken und ihres Ziels."

 

Franz Grillparzer (1791 - 1872)

 

 

302) "Essen ist das Zweitwichtigste im Leben."

 

Honoré de Balzac (1799 - 1850), französischer Erzähler, scharfer Beobachter der Wirklichkeit und romantischer Phantast; seine Hauptgestalten sind erfüllt von der Gier nach Genuß und Besitz.

 

 

301) "Rebellion gegen Tyrannen ist Gehorsam gegen Gott"

 

Thomas Jefferson  (1743 - 1826), 3. Präsident der USA (1801 - 1809)

 

302) "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."

 

George Bernhard Shaw (1856 - 1950), Literaturnobelpreis 1925

 

 

303) "Ich kenne kein Land, in dem allgemein weniger geistige Unabhängigkeit und weniger wahre Freiheit herrscht als in Amerika."

 

Alexis Clérel Graf von Tocqueville (1805 - 1859), Außenminister der Zweiten Republik, der mit fast prophetischer Gabe die immanenten Gefahren der demokratischen Entwicklung voraussah.

 

 

304) "Obgleich Amerika immer überzeugt gewesen ist, das Land der Freiheit par excellence zu sein ..., so gibt es doch kein zweites, in dem die Menschen unter einem mehr überwältigendem Zwang legen... . Man hat einen tödlichen Haß für unzähmbare Menschen und reine Seelen."

 

George de Santayana

 

 

305) "Ich meine, daß Amerika der größte Mißerfolg der Geschichte ist. Es ist ihm mehr, viel mehr gegeben worden als irgendeinem Land der Welt; aber wir haben unsere Seele verloren."

 

Eugene O'Neill (1888 - 1953), Literaturnobelpreis 1936

 

 

306) "Wenn Du eine warme Seele hast, denn hast Du auch warme Füße."

 

Heidi Kabel, begnadete Volksschauspielerin aus dem Ohnesorg-Theater

 

 

307) "Ick sluder nich!"

 

Henry Vahl, ebenso begnadeter Volksschauspieler aus dem Ohnesorg-Theater

 

 

308) "Amerika ist eine Mißgeburt" - "Ich hasse es nicht. Ich bedauere, daß Kolumbus es entdeckt hat."

 

Sigmund Freud (1856 - 1939)

 

309) "So hoffen die Befürworter der Einheitlichen Europäischen Akte, das traditionelle Muster der Trennung der Bevölkerungsgruppen nach ihrer ethnischen Herkunft zu durchbrechen. Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den 'Vereinigten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können."

 

David Krivine, "Jerusalem Post" vom 3. Juli 1986, Seite 3

 

 

310) "Die russische Revolution hat in den Hinterzimmern der Wall-Street ihren Ursprung."

 

Henry Ford, legendärer Autobauer, Großkapitalist, Freimaurer, zeitweiliger Antisemit und Träger höchster Nazi-Orden

 

 

311) "Wenn wir erlauben, daß der Terrorismus unsere Aktionsfreiheit untergräbt, könnten wir einen Teil der nach dem Zweiten Weltkrieg verzeichneten Globalisierungserfolge verlieren."

 

Allen Greenspan, US-Notenbankchef jüdischer Abkunft

 

 

312) "Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Im Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm, und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hörten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie ärgerlich ..."

 

Matthäus 21,12-15

 

 

313) "Nie war die Welt friedloser als zu Beginn der 90er Jahre. Nach einer Studie der Universität Hamburg wurden 1992 weltweit 52 Kriege geführt."

 

Lübecker Nachrichten im Dezember 1992

 

 

314) "Es kommt darauf an, wer es macht und wie schnell es geht. Wir haben einige Hundert von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele überall werfen, vielleicht selbst auf Rom. Mit Flugzeugen sind die meisten europäischen Hauptstädte ein Ziel."

 

Martin van Creveld, Professor der Militärgeschichte an der hebräischen Universität in Jerusalem zu den Plänen, die Palästinenser zu deportieren und zur Frage, ob die Weltgemeinschaft eine solche ethnische Säuberung zulassen würde

 

 

315) "Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor Israel untergeht."

 

Martin van Creveld (siehe 314)

 

 

316) "Im Jahre 1998 veröffentlichte Meinungsumfragen ergaben, daß 60 % der deutschen Bevölkerung mit den die Bundespolitik tragenden Parteien unzufrieden sind. Ich glaube, daß sich dieser Prozentsatz seit dem eher erhöht hat. Insbesodere der SPD laufen die Wähler und Mitglieder weg, weil diese krasse Demontage des Sozialstaates nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun hat, sondern mit neoliberaler Umverteilung von unten nach oben."

 

Detlef Winter, von 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck

 

 

317) "Pamela Smedley war eines von etwa 150.000 britischen Heimkindern zwischen 3 und 14 Jahren, die ohne ihre Einwilligung oder die Einwilligung ihrer Eltern an die entferntesten Grenzen des einstigen Empires verschickt wurden - als billige Arbeitskräfte, zur Auffrischung des weißen Bevölkerungsanteils oder auch nur, um in Großbritannien Kosten zu sparen. ... Die Deportation nicht nur von Sträflingen, sondern auch von Kindern, begann fast sofort nach Gründung der ersten Kolonien. ... Die Gesellschaft für Kinderemigration genoß königliche Förderung bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Begründung: "Wir müssen Australien mit Weißen bevölkern, sonst bekommen wir Angst vor den asiatischen Horden." ... Jetzt stellt ein Untersuchungsausschuß fest, was den Kindern in den Heimen ihrer neuen Heimat angetan wurde, sei zuweilen von so außerordentlicher Verworfenheit gewesen, daß Ausdrücke wie sexueller Mißbrauch zu schwach sind, um das Vorgefallene zu beschreiben."

 

DER SPIEGEL

 

318) "Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den Individualismus, das Nationalbewußtsein, die religiösen Dogmen und die Loyalität zur Familie aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren."

 

Dr. Brock Chrisholm, "illuminiereter" erster Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation

 

Anmerkung: Deutlicher kann man die Bereitschaft zur Aufhebung oder Verletzung elementarer Menschenrechte durch die Strategen der "Neuen Weltordnung" kaum zum Ausdruck bringen. Es bestärkt sich der Verdacht, daß 90 % aller Kriege in den letzten zwei Jahrhunderten auf die Kappe dieser Weltverschwörer gehen.

 

 

319) "Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird."

 

Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung "Tatscha Retsch"

 

 

320) "Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."

 

Emil Ludwig, zionistischer Schriftsteller im Mai 1934

 

 

321) "Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen."

 

Der Herausgeber des "American Hebrew" New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934

 

 

322) "Um unsere verlorenen Positionen zurückzugewinnen, müssen die Arbeiter mitwirken an der Entfesselung eines neuen Krieges."

 

Dr. Bauer, österreichischer Zionist und Sozialdemokrat im Juli 1934

 

 

323) "Die Juden von Amerika stellen eine große politische Macht dar. Sie benutzen sie, wie sie wollen; was wollt Ihr dagegen tun?"

"New York Jewish Nationale" am 9. April 1936

 

 

324) "Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und belgien, sowie die Völker der Tschecheslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen."

 

"The Youngstown Jewish Times", jüdische Zeitung / Ohio am 16. April 1936

 

 

325) "Unser Kampf gegen Deutschland muß an die Grenzen des Möglichen gehen."

 

Zionist Pierre Cregagne 1938 in seinem Buch "Epitre aux Juifs"

 

 

326) "Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."

 

Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung "Le droit de vivre"

 

 

327) "Der Erzherzog wußte sehr wohl davon, daß man ihm nach dem Leben trachtete. Ein Jahr vor Kriegsbeginn wurde er davon informiert, daß die Freimaurer seinen Tod beschlossen hatten."

 

Graf Ottokar Czernin von und zu Chudenitz (1872 - 1932), österreich-ungarischer Staatsmann, u.a.1916 - 1918 Außenminister. Freund des in Sarajewo im Auftrag der Weltfreimaurerei ermordeten Thronfolgers. Das Attentat führte zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges

 

 

328) "Der nachweislich erste Freimaurer, der Papst werden konnte, war Pius IX. ...Nachdem Giovanni Ferretti Mastai in das Priestertum aufgenommen wurde, ernannte man ihn zum Sonderbotschafter des Papstes in Uruguay. Dort trat er in verschiedenen Freimaurerlogen auf. Als er jedoch im Jahre 1873 zum Papst gewählt wurde, kritisierte er die Freimaurerei öffentlich in einer Epistel und sagte, daß sie vom Teufel abstamme."

 

Robin de Ruiter

 

329) "Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen."

 

Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. "Welt" vom 4. Juli 1994

 

 

330) "O Moses, unser Lehrer Mosche Rabenu, hoher Bekämpfer der Knechtschaft, reiche mir Hammer und Nägel, damit ich unsere gemütlichen Sklaven in schwarz-rot-goldener Livree mit ihren langen Ohren festnagele an das Brandenburger Tor."

 

Heinrich Heine

 

 

331) "Mit dem Eintritt Polens in die EU ist ein Präzendenzfall dafür geschaffen, daß Völkermord, Raub und die Vertreibung einheimischer Bevölkerungen ... völkerrechtlich legalisiert werden und somit ... basiert das Europa von heute auf der Grundlage von Kriegsverbrechen und ihren Ergebnissen."

 

Ferdinand Otto Miksche in "Das Ende der Gegenwart"

 

 

332) "Der Unterschied zwischen CDU und SPD ist nicht fundamental."

 

Kurt Biedenkopf, Rotarier, CDU-Mitglied, Professor für Arbeitsrecht, Intimfeind des Dicken aus Oggersheim und König von Sachsen am 29.8.1998

 

 

333) "Wir müssen uns schöner Worte und trügerischer Ausdrücke bedienen, bis alles in unsere Hände fällt."

 

Alexander Kraushara, jüdischer Advokat in seinem Buch "Frank and the Frankists", Krakau 1895

 

 

334) "Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache unserer Hände sein ... Diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen Rasse über alle anderen befestigen."

 

Das jüdische Organ "Le peuple juif" vom 8. Februar 1919

 

 

335) "Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich Korsika, so hat England Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es kurz zu sagen: Israel die ganze Menschheit zum Sklaven ... Der Völkerbund wird bringen: die Einheit der Sprache, die Einheit der Währung, der Maße, des Rechts, der Religion ... Zur Hauptstadt soll er Zion, die Stadt des Friedens haben."

 

Der Jude Simon-Tov Yacoel in seinem Buch "Israel. Réflexions sur la grande guerre et l'avenir des peuples", Saloniki 1921

 

 

336) "Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (aschkenasischen) Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus/Sozialismus gewesen sind. Das Endziel der Zionisten ist eine Eine-Welt-Regierung unter Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers."

 

Der antizionistische Jude Jack Bernstein in seinem Buch "Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel", Steinkirchen 1985, S. 17 f

 

 

337) "Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen Schriften zum Lügen, betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert würde. Mit Recht könnte man uns dann eine "verbrecherische" Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei."

 

Wolfgang Borowsky, evangelischer Pfarrer, in "Kommt Luzifer an die Macht?", Aglasterhausen 1985, S. 83)

 

Anmerkung: Die von Borowsky festgestellte Christus- und Christenfeindschaft einiger Juden wurde auch durch Michel Friedman offenbar, der es offenbar nicht nur mit Koks und osteuropäischen Nutten in Lack und Leder trieb, sondern sich auch zu der gotteslästerlichen öffentlichen Äußerung hinreißen ließ, wir sollten endlich unseren Christus vom Kreuz holen. Weiter verstieg er sich zu der - offenbar rhetorisch gemeinten - Frage, was das denn für eine Religion sei, die sich durch eine Gewalttat definiere.

 

 

338) "Die Maurerei ist eine jüdische Einrichtung, deren Geschichte, Grade, Ämter, Paßworte und Erklärungen von Anfang bis zu Ende jüdisch sind."

 

Landesrabbiner Dr. Isaac Wise in der jüdischen Zeitschrift "Israelite of America" vom 3. August 1866

 

 

339) "Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionären Regierung nur 16 echte Russen; alle anderen waren Juden mit der Ausnahme eines amerikanischen Negers. 265 dieser Juden kommen aus dem unteren Ostviertel New Yorks."

 

George Simons, Petersburger Superintendent, am 12.2.1919 vor einem Komitee des US-Senats

 

 

340) "Die russische Revolution war zum großen Teil ein Werk von Personen mit jüdischen Ideen, jüdischer Unzufriedenheit, jüdischer Planung ... Was durch jüdisch denkende Personen von jüdischer Unzufriedenheit und jüdischem Planungsgeist in Rußland so gut verwirklicht wurde, wird auch in anderen Ländern durch dieselben Kräfte des jüdischen Geistes eine Wirklichkeit werden."

 

Die führende jüdische Zeitschrift der USA "American Hebrew" vom 30.9.1920

 

 

341) "Jacobs Enkel John Schiff schätzt heute, daß sein Großvater ungefähr 20 Millionen Dollar für den endgültigen Triumph des Bolschewismus in Rußland aufwandte."

 

"New York Journal American" vom 3.2.1949

 

 

342) "Hitler hatte mit fast allem recht."

 

Stanley Kubrick, jüdischer Regisseur, zusammen mit dem Juden Billy Wilder einer der größten Filmemacher des 20. Jahrhunderts, anläßlich der Arbeiten am Drehbuch zu "Eyes Wide Shut" (vgl. STERN 27/1999/134). Man kann sich vorstellen, daß diese Äußerung das jüdisch dominierte Hollywood "narrisch" gemacht hat. Wir halten Hitler nach wie vor für einen Massenmörder und Verräter (Verrat am Nationalsozialismus, an seinen SA-Kameraden und zum Schluß am gesamten deutschen Volk)

 

343) "Amerika hat durch den Irak-Krieg an moralischer Autorität dazugewonnen, es hat das Leben seiner Soldaten mit eingebracht zur Sicherung der Zukunft Israels."

 

Ex-Kanzler Helmut Kohl in FAZ vom 14.6.2003

 

UN-Anmerkung: Welche Vorstellungen von Moral der Herr Ex-Kanzler hat, wissen wir zur Genüge. Daß er aber so offen zugibt, in wessen Interesse die USA die Zerstörung des Irak planten und durchführten, ist schon bemerkenswert.   Ob der Träger des "Joseph-Ordens", einer Auszeichnung, die neben ihm nur Ben Gurion und Menachim Begin verliehen wurde, der "Buber-Rosenzweig-Medaille" und zweimalige B'nai B'rith-Ordensträger (Verleihungen 1992 und 1996) nun auch im Verfassungsschutzbericht landet, weil er das bestätigt, was UN-Leser schon lange wissen?

 

Anmerkung luebeck-kunterbunt: Es gibt Leute, die behaupten, die Familie des Ex-Kanzlers habe früher "Kohn" geheißen und seine Großeltern seien auf einem jüdischen Friedhof in Wien begraben. Das sind natürlich alles nur Spekulationen, an denen wir uns nicht beteiligen wollen. Sein Parteifreund und Rotarier Ernst Benda, dessen Vorfahren in grauer Vorzeit einmal Ben David geheißen haben sollen und der es mit mäßigen juristischen Fähigkeiten zum Bundesinnenminister und Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts gebracht hatte, sagte einmal: "Der Kohl ist ein Idiot und es höchste Zeit, daß die Öffentlichkeit das erfährt!" Damit offenbart sich einmal mehr, was wir fortgesetzt predigen: das Judentum ist kein homogener Block, weder ethnisch, noch religiös, noch politisch. Weltverschwörungstheorien müssen sich also einen anderen Ansatz suchen oder den Vorwurf gefallen lassen, von den eigentlichen Problemen abzulenken oder liegt es daran, was Henry Miller schrieb ("...und außerdem, wer haßt den Juden mehr als der Jude?")?

 

 

344) "Die politischen Verhältnisse könnten mich rasend machen. Das arme Volk schleppt geduldig den Karren, worauf die Fürsten und Liberalen ihre Affenkomödie spielen."

 

Georg Büchner, der der deutsche Shakespeare geworden wäre, wenn Verfolgung und Tod ihn nicht schon im 24. Lebensjahr dahingerafft hätten, schrieb diese in der Quintessenz unverändert gültigen Zeilen im Jahre 1833 an seine Braut Luise Wilhelmine (Minna) Jaegle

 

 

345) Etwa 130.000 Deutsche nichtjüdischer Abkunft, die aus politischen oder religiösen Motiven aktiven oder passiven Widerstand im Dritten Reich geleistet haben, sind durch verbrecherische Maßnahmen, also ohne Einbeziehung von Kriegshandlungen, des Nazi-Regimes umgekommen.

 

Vgl. Hellmuth Auerbach in "Legenden Lügen Vorurteile" von Wolfgang Benz (Hg.), S. 162

 

Anmerkung: Ich kenne kein anderes Volk unter Gottes Sonne, daß im 20. Jahrhundert so tapfer und opferbereit Widerstand gegen ein verbrecherisches Regierungssystem geleistet hätte.

 

 

346) "In Israel findet ein Kampf statt, bei dem offenbar keine Regeln und humanitären Rücksichten gelten, auch nicht die des Kriegs-Völkerrechts. ... Krankenwagen? Palästinenser müssen ihre Toten in Löchern vor der Haustüre verscharren, weil man sie nicht auf den nahen Friedhof lässt. Dann werden von Israel 5000 Olivenbäume in palästinensischem Gebiet vernichtet. ... Was hat das mit Kampf gegen den Terrorismus zu tun? Das alles ist blind-wütig - ein anderes Wort fällt mir hierfür nicht ein. ... Die Israelis kümmern sich einen Dreck um das, was die UN beschließen. Rückzug ihrer Truppen - abgelehnt. Eine UN-Untersuchungskommission nach Jenin - kommt nicht infrage. Keine neuen Siedlungen mehr - seit dieser Abmachung sind Tausende Siedler hinzugekommen ... Es geht um Morde und nicht um Worte. Ich kann in den Aktionen der israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehen - sondern nur Vernichtung. ..."

 

Norbert Blüm in einem stern-Interview aus Juni 2002

 

 

347) "Der US-Senat ist unter jüdischem Druck mehr mit den Interessen Israels als den Interessen der USA befaßt"

 

J. W. Fulbright, US-Senator und Mitglied des außenpolitischen Ausschusses

 

 

348) "Dem betrügerischen Volke möge nicht gestattet werden, die neue Kolonie zu vergiften."

 

Peter Stuyversant, Quäker und Gouverneur von New Amsterdam (New York) im Jahre 1654 an seine Vorgesetzten in Holland, zur Verhinderung jüdischer Einwanderung

 

 

349) "1948 hatte Israel nicht das Recht, als Staat zu entstehen."

 

Independet, London, 3.12.2001, Seite 15

 

 

350) "Der neue Judenstaat mußte notwendigerweise auf Enteignung gegründet werden. ... Doch die Juden hatten kein Recht, auch nur einen einzigen Hektar palästinensischen Landes zu enteignen."

 

Independent, London, 3.12.2001, Seite 15

 

 

351) "Israel hat bislang kategorisch jedes Recht auf Rückkehr der etwa 3,7 Millionen Palästinenser abgelehnt, die 1948 das jetzige Israel verlassen haben und jetzt im Exil leben."

 

FAZ, 5.1.2001, Seite 1

 

 

352) "Krieg im Nahen Osten: Ein Szenario. Was passiert, wenn Ariel Scharon wirklich die Palästinenser vertreiben will? ... 1948 vertrieb Israel 650.000 Palästinenser. Sollte es heute etwas Ähnliches versuchen, könnte das zu einem großen Krieg führen."

 

Die Welt, 26.4.2002, Seite 9

 

 

353) "Putin ist derzeit der einzige Staatsmann, der sich dagegen wehrt, von einer fremden Macht-Elite zum Idioten im eigenen Land gemacht zu werden."

 

National Journal 66/67 - 2003

 

 

354) "Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge."

 

Jesus Christus - Streitgespräch mit den Juden (Johannes 8, 43 und 44)

 

355) "Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren."

 

Nahum Goldmann in "Das jüdische Paradox", Frankfurt 1988, S. 77

 

 

356) "Das israelische Religionsministerium soll eine Liste mit zehntausend Israeli erstellt haben, die nicht heiraten dürfen, weil sie als 'Bastarde' oder 'Unreine' gelten. Das berichtete gestern (21.12.1994) der israelische Rundfunk. Die Betroffenen seien davon nicht unterrichtet worden und würden erst von den rabbinischen Gerichten darüber in Kenntnis gesetzt, wenn sie heiraten wollten. Diese orthodox-religiösen Instanzen verfügen über das Monopol der Eheschließung in Israel. Als 'Bastarde' gelten unter anderem Kinder, die aus einer außerehelichen Beziehung einer verheirateten Frau hervorgegangen sind. Über zehn Generationen dürften die Nachkommen sich nicht mit einem jüdischen Partner verheiraten."

 

"Die Welt" vom 22.12.1994

 

 

357) "Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden.   Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande!   Begreift ihr, was ihr wegwerft? ..."

 

Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der "New York Times"

 

 

358) "Helmut, du musst das Zigeunerlager auflösen, samt der Marketenderin."

 

Hanns Martin Schleyer zu Helmut Kohl wegen seiner Wohngemeinschaft mit Juliane Weber und seinem Fahrer. Wenn man allerdings Bernt Engelmanns Schilderung bedenkt, wie Schleyer in den letzten Tagen des II. Weltkrieges aus Prag entkommen ist, denkt man unwillkürlich an das "Glashaus".

 

 

359) "Einerseits pochte Franz Josef Strauß heftig auf sein Recht auf Privates, andererseits aber wollte er einen Rivalen mit der Geschichte klein halten, dass jener eine Ehefrau und außerdem eine Freundin habe und die Freundin wiederum einen Vater, der Tiere liebe und letzteres leider mehr, als normal sei."

 

DER SPIEGEL 35 / 2003 / 38

 

 

360) "Also wissen Se, solange der misch nit anpackt, isset mir ejal."

 

Konrad Adenauer, auf die Homosexualität seines Außenministers von Brentano angesprochen

 

 

361) "Aber was sie auch / in der Welt mischen / wir Juden / sind immer dazwischen."

 

Jossy Halland, jiddischer Kleinkünstler

 

 

362) "Wieso sollte Kohl kein Jude sein? Wer 1946 eine Partei gründen oder eine Zeitung herausgeben wollte, bekam die Erlaubnis nur, wenn er zumindest Judenmischling war. Judenmischlinge gründeten damals alle Parteien, damit sie auf jeden Fall an die Macht kämen, egal, welche Partei die Mehrheit bekäme. Welchen Grund sollte denn ein Jude haben, einen Nichtjuden als Nachfolger zu installieren. ... Selbst in Freys Nationalzeitung sitzen zwei: der Chefredakteur ist ein jüdischer Professor und sein Stellvertreter ein jüdischer Doktor. Kohl hat zumindest einen Juden zum Großvater. Eine Regierung aus Deutschen dürfen wir nicht haben, die würden unser Volk niemals so verraten, verkaufen und betrügen."

 

Heinz Bucher, Ludwigshafen (Leserbrief)

 

 

363) "Selbst der Gebildetste, der in spezifisch jüdisch-zionistischen Dingen nicht zu hause ist, bleibt ein weltpolitischer Analphabet!"

 

J. G. Burg, jüdischer Publizist, u. a . Verfasser des Bestsellers "Schuld und Schicksal - Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern"

 

 

364) "Unser heutiger Rechtsstaat ruht auf den Grundlagen des jüdischen Glaubens ..."

 

Alois Mertes, Staatsminister im Auswärtigen Amt ("DIE RHEINPFALZ" vom 12.03.1984)

365) "Chaim Henoch Cohn, der Großvater unseres Bundeskanzlers, Jude, stammt aus Galizien, Ostpolen. Nach seinem Übertritt zum katholischen Glauben nahm er den deutschen Namen Helmut Kohl an. Auch sein Enkel, Bundeskanzler Helmut Kohl, trägt mit Stolz die Jarmulka, das jüdische Käppi für bekennende Juden. 1987 erschien auf dem amerikanischen Büchermarkt ein Buch des jüdischen Schriftstellers Jakov Lind: "Der Erfinder", in dem auf Seite 80 behauptet wird, daß der heute in Deutschland amtierende Bundeskanzler Helmut Kohl in Wirklichkeit Kohn heißt und Jude ist; er stammt von einem jüdischen Urgroßvater Kohn, der damals in Buczacs, einem Juden-Städl in Südpolen (aus dem auch der Vater von Sigmund Freud stammte), als Hausierer lebte ... Jakov Lind bekräftigte seine Aussage mit der Versicherung, daß er in der Bank von Vaduz, Liechtenstein, eine Reihe von Dokumenten deponiert habe, die Kohls Abstammung beweisen."

 

Ein weiterer Leserbrief, der indiziell u.a. durch folgende Fakten belegt wird: Verleihung mehrerer hoher und höchster jüdischer Orden an Kohl, Verzicht auf die Ostgebiete, Chuzpe im Umgang mit Freund, Feind und Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen, Schwarze Konten, gesetzeswidrige Einwanderung von osteuropäischen Juden am Bundestag vorbei, finanzielle Unterstützung von völkerrechtswidrigen Kriegen der USA im Interesse Israels, Ruinierung des Bundeshaushalts, sinnlose Zerschlagung von DDR-Betrieben usw.

 

 

366) "Alles, was ich dazu zu sagen bereit bin, ist, daß die Protokolle (der Weisen von Zion) mit dem, was in der Welt geschieht, übereinstimmen..."

 

Henry Ford in "The New York World" vom 17. Februar 1921

 

 

367) "I wear the black for the poor and the beaten down, livin' in the hopeless, hungry side of the town."

 

In memoriam Johnny Cash - einer der Letzten aus der alten Garde der Country-Sänger. Sein indianisches Blut verhalf ihm zu der Erkenntnis, daß die USA nicht 'Gods own country' sind, sondern ein von Gott längst verlassener und verschmähter Moloch.

 

368) "Nachdem Frankreich und danach Polen Maßnahmen zum Schutz ihrer Sprachen getroffen haben, hat nun auch Russland Maßnahmen zum Schutz der russischen Sprache getroffen. Wann wird Deutschland folgen? Das Kauderwelsch bei uns ist doch erschreckend. ..."

 

Werner Drews in einem Leserbrief an die "Lübecker Nachrichten" (4./5.5.03)

369) "Wer deutscher Kriegsgegner ist und noch dazu Sozialdemokrat, der hat in diesen Tagen wenig Freude, wenn er auf die 'Lübecker Nachrichten' angewiesen ist. Als Kriegsgegner, wie 83 % aller Deutschen, musste er Tag um Tag seitenlange Fotoplantagen über sich ergehen lassen, die ihm die Frage nahe legten, ob Lübeck nicht vielleicht in Nebraska oder Arizona liege. ..."

 

Dr. Hermann Schueler in einem Leserbrief an die "Lübecker Nachrichten" vom 4./5. Mai 2003)

 

Anmerkung: Die angesprochene Manipulation innerhalb der sog. Systemmedien beruht größtenteils darauf, daß diese einschließlich der großen Presseagenturen fest in der Hand der Freimaurer, Rotarier, Lions und Juden sind. George Wisky Bush, jener törichte Cowboy, der seine Präsidentschaft seinem Vater, Skull & Bones und bestochenen Richtern verdankt, meinte mit dem Irak-Krieg zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Einmal Israel den ärgsten Feind abzuräumen und der mit ihm verfilzten Öl-Lobby satte Milliardengewinne in die Kasse zu spülen. Beides wird "in die Hose gehen". Israel bekommt Frieden mit seinen Nachbarn und insbesondere mit den Palästinensern nur um den Preis von Gerechtigkeit, den es nicht zu zahlen bereit ist. Selbst wenn im Nahen Osten Frieden einkehrte, würde Israel an seinen inneren Problemen zerbrechen; es ist ein ebenso rassistischer Moloch wie die USA. Und was den texanischen "Major Kinkong" anbetrifft: der Irak ist eine weit aus größere Mausefalle als es Vietnam war. God dont bless America!

 

 

370) "Bei der Vorstellung, dass sich die Abgeordneten des Kieler Landtages ihre Bezüge um 45 % erhöhen, wird mir schlecht. Ich muss von 420 Euro Arbeitslosenhilfe leben und soll nun meinen Gürtel noch enger schnallen?"

 

Ein empörter Bürger zu den perversen Diäten-Erhöhungsplänen eine gewissen Abgeordnetenmafia, die sich nicht "Volksvertreter" nennen können, ohne einen roten Kopf zu bekommen. (www.heide-simonis.de/gaestebuch/index.html)

 

 

371) "Anderen das Gehalt kürzen wollen und zum Verzicht auffordern und selber sich die Taschen vollstopfen. Unanständiger und unsozialer kann man kaum handeln. Sie sind unglaubwürdig und sollten schleunigst zurücktreten!" (vgl. 370)

 

 

372) "Frau Simonis, kennen Sie das Buch von Helmut Schmidt 'Auf der Suche nach einer öffentlichen Moral'? Nach der Lektüre müssten Sie vor Scham im Boden versinken." (vgl. 370)

373) "Die Diätenerhöhung auf Pump halte ich für politische Instinktlosigkeit. Alle Abgeordneten haben mit ihrer Zustimmung einen bedeutenden Beitrag zur Erhöhung der Politikverdrossenheit geleistet."

 

Ein empörter Bürger zu den perversen Diäten-Erhöhungsplänen im schleswig-holsteinischen Landtag (www.cdu-sh.de)

 

 

374) "Leider haben Sie alle kein Rückgrat." (vgl. 373)

 

 

375) "Ish bin ein Bearleener"

 

US-Präsident John F. Kennedy am 27. Juni 1963 (orthographische Meisterleistung auf seinem Spickzettel). Er war einer der besten US-Präsidenten, deshalb wurde er ja auch umgebracht.

 

 

376) "Nachdem ich alle Abgeordneten des Schleswig-Holsteinischen Landtages in Kiel angeschrieben und um einen Untersuchungsausschuß gebeten hatte, in dem geklärt werden sollte, weshalb es in diesem Prozeß so viele pflichtvergessene Richter und Anwälte gibt, votierten die Abgeordneten in einer außerparlamentarischen Abstimmung für einen Untersuchungsausschuß. Dieser wurde vom Landtagspräsidenten Arens weggebügelt, weil er keinen Untersuchungsausschuß wollte. Warum wohl? Auf Nachfrage beschied mir Herr Brüggensiecker, Geschäftsführer des Petitionsausschusses, Kiel, ich hätte zu akzeptieren, - wörtlich - : "daß ich als Deutsche in Deutschland keine Rechte habe!" Muß ich demnach erst eine andere Staatsbürgerschaft annehmen und nach Deutschland als Asylantin einreisen, um den Schutz des Rechtsstaates zu erhalten?"

 

Hannelore M. Röhl - Fax: 040 - 449 890 - E-Mail: HMRoehl@web.de

 

 

377) Ausgerechnet in Italien ... hat ein Ehepaar mit seinen lautstarken Schäferstündchen seine Nachbarn an den Rand der Verzweiflung getrieben. Das Gericht in Treviso verordnete eine Probezeit der Mäßigung. Als auch das nichts nutzte und der Prozeß der um den Schlaf gebrachten Anwohner fortgesetzt wurde, gestand der feurige Liebhaber mit hochrotem Kopf: "Ich kann nicht, wenn sie nicht schreit." Der Richter war konsequent: Jetzt müssen beide in der Mittagspause vögeln.

 

Frei nach einer dpa-meldung in Lübecker Nachrichten vom 2.7.2003

 

378) "Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus und zwar schnell!"

 

Bundeskanzler Gerhard Schröder

 

 

379) "Lernt, Gutes zu tun! / Sorgt für das Recht!

Helft den Unterdrückten! / Verschafft den Waisen Recht, / tretet ein für die Witwen!"

 

Jesaja 1,17

 

 

380) "Was ist des Deutschen Vaterland? ... Soweit die deutsche Zunge klingt / Und Gott im Himmel Lieder singt."

 

Ernst Moritz Arndt  aus dem Lied "Des Deutschen Vaterland"

 

 

381) "Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen,

Das Unvermeidliche mit Würde tragen,

Das Rechte tun, am Schönen sich erfreuen,

Das Leben lieben und den Tod nicht scheuen,

Und fest an Gott und beßre Zukunft glauben,

Heißt leben, heißt dem Tod sein Bittres rauben.

 

Karl Streckfuss (1779 - 1844)

 

 

382) "Man lebt ja nicht mit vollkommenen Menschen und vollendeten Weisen, sondern mit Leuten, bei denen schon Glück dazu gehört, wenn sie wenigstens ein Schattenbild der Tugend darstellen ..."

 

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.) im Folgenden: Cicero

 

 

383) "Der scheint mir kein freier Mann, der nicht hie und da einmal gar nichts tut."

 

 

384) "Je rechtschaffener einer ist, desto schwerer fällt es ihm, andre für Gauner zu halten."

 

 

385) "Es ist ein rechtes Merkmal der Dummheit, die Fehler andrer zu sehen, die eigenen aber zu vergessen."                 383) - 385) Cicero

 

 

386) "Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?"

 

Jesus Christus - Bergpredigt (Matthäus 7,3)

 

 

387) "Aber freilich, was soll's mich wundern, wenn schlechte Menschen schlecht von mir reden?"

 

 

388) "Gewaltig ist die Macht des Irrtums."

 

 

389) "Siehe wie bunt und wechselvoll des Lebens Art ist, wie unstät und wetterwendisch das Glück, wie vielerlei Treulosigkeit unter Freunden, wieviel zeitbedingte Heuchelei, in Gefahren wieviel feige Abkehr der Nächsten, wieviel Zaghaftigkeit ..."

 

 

390) "Ums Vaterland hab' ich nun ausgetrauert - schwerer und länger als nur je eine Mutter um ihren einzigen Sohn."

 

 

391) "... Aristoteles wenigstens sagt, alle geistreichen Leute seien Melancholiker - Gott sei Dank, daß ich nicht gar so gescheit bin!"

 

 

392) "Mich ekelt vor all der Verantwortungslosigkeit und Liebedienerei, vor dieser Lakaiengesinnung, die sich nicht der Pflicht, sondern den Zeitumständen verdingt."

 

 

393) "Ich bekenne, daß in der Macht als solcher etwas Böses liegt. Aber das Gute, das man mit ihr anstrebt, könnten wir ohne dieses Böse nicht haben.       

 

 

 

394) "Wer sollte nicht einsehen, daß dem Machtspruch eines anwesenden Bösewichts größere Gewalt innewohnt als dem Schutz abwesender Ehrenmänner!"

395) "Groß ist die Vollmacht des Schwertes."

 

 

396) "Zu schwach ist die menschliche Natur, um die Macht zu verachten."

 

 

397) "Es ist ein einziges recht, an das die Gemeinschaft der Menschen gebunden und das in einem einzigen Gesetz niedergelegt ist; dies Gesetz aber ist die wahre Vernunft in Befehl und Verbot; wer sie außer acht läßt, der ist ungerecht, mag nun das Gesetz irgendwo oder nirgends geschrieben sein."

 

 

398) "Heilsame Strenge ist wertvoller als der eitle Schein der Milde."

 

 

399) "Unrecht leiden ist besser als Unrecht tun."

 

 

400) "Ein Flecken der Seele kann weder durch lange Dauer verschwinden noch durch Ströme Wassers abgewaschen werden."

 

 

401) "Denn die fürs Vaterland das Leben gaben, von denen habe ich wahrlich ... nie geglaubt, sie seien in den Tod, und nicht vielmehr in die Unsterblichkeit eingegangen."                   387) - 401) Cicero

 

 

402) "Sollen wir etwa alle nur Diener und Knechte der US