Zitate und
Merkwürdigkeiten (51)
1) „Was nützen den Bildungsbürgern noch ihre schönen Gymnasien, wenn ihnen die Verlierer aus den Hauptschulen ihre Häuser anzünden?“
DER SPIEGEL 27 / 2010 / 60 zitiert einen namentlich nicht genannten Bildungsexperten in Hamburg
Anmerkung: Zum einen haben irgendwelche
experimentierfreudigen Ideologen in den letzten Jahrzehnten ein ehemals gut
funktionierendes und effizientes Bildungssystem ohne Not zerschlagen und zum
anderen haben freimaurerisch inspirierte Kreise den massenhaften Zuzug
weitgehend integrationsunfähiger oder integrationsunwilliger Migranten
mohammedanischer Provenienz gefördert oder zumindest zugelassen, die nicht nur
für starke Behinderungen im Bildungssektor gesorgt haben, sondern auch für eine
massive „Bereicherung“ der Kriminalitätsstatistik. Wenn dann Christian Wulff
von den Systemmedien dafür gelobt wird, eine Türkischstämmige zur
Landesministerin gemacht zu haben und er in seinem neuen Amt als
Bundespräsident sogleich loslegt, und den „eingeborenen“ Deutschen eine
„Willkommenskultur“ gegenüber Migranten abverlangt, geht vielen Bürgern „das
Messer in der Tasche auf“, insbesondere denen, die – oft mehrfach – höchst
unliebsame Bekanntschaft mit Mitbürgern mit Migrationshintergrund gemacht
haben. 40 Prozent der Hartz-IV-Empfänger haben einen Migrationshintergrund und
viele der Türken, die unser Bildungssystem erfolgreich durchlaufen haben, gehen
zurück in ihre Heimat. Solche unnatürlichen Eingriffe in das Bildungssystem und
die nationale Identität, die übrigens nach der Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts von den öffentlichen Gewalten zu wahren wäre (!!!),
sind Teile des „großen Plans“, von dem u.a. schon der Freimaurer und
Kriegsverbrecher Winston Churchill sprach. Alle wesentlichen Punkte dieses
„großen Plans“ kann der interessierte Leser dem Beitrag www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Teuflische_Ziele.htm
entnehmen.
2) „Wie schafft es unser Bildungssystem, zugleich leistungsfeindlich und ungerecht zu sein?“
Prof. Dr. Karl Lauterbach – MdB und Gesundheitsexperte der SPD, der sich auch um die geistige Gesundheit der Nation Gedanken macht (DER SPIEGEL 27 / 2010 / 60)
3) „Am vergangenen Montag reiste
der Wiener Kardinal Christoph Schönborn nach Rom, er gilt als mutigster Kämpfer
für die Aufklärung der Missbrauchsfälle. Schönborn kam, um sich eine
persönliche Rüge des Papstes abzuholen, weil er einem Kardinalskollegen
vorgeworfen hatte, Missbrauchsermittlungen jahrelang behindert zu haben. Nur
der Papst dürfe Kardinäle zurechtweisen, sonst niemand. Auch die deutschen Bischöfe
Robert Zollitsch und Reinhard Marx erhielten einen Rüffel. Ihnen hält Benedikt
vor, sie hätten sich nicht liebevoll genug um ihren Kollegen Walter Mixa
gekümmert, als er ins Kreuzfeuer der Kritik geriet. Wie man in wahrhaft
christlichem Geist mit gefallenen Brüdern umgeht, machte der Heilige Vater
deutlich. Er ließ verkünden, dass Bischof Mixa ‚nach einer Periode der Heilung
und Versöhnung’ wie andere emeritierte Bischöfe für Aufgaben der Seelsorge zur
Verfügung stehe.“
DER SPIEGEL 27 / 2010 / 87 („Krimi in der
Schweinestraße“)
Anmerkung: Wie bereits mehrfach angesprochen, hat DER
SPIEGEL sich das Prädikat „Witzblatt für Juden und Freimaurer“ redlich
verdient. An dem Kampagnenjournalismus gegen die katholische Kirche in Sachen
Mißbrauch hat sich DER SPIEGEL demzufolge auch eifrig beteiligt. Die hinter
dieser Kampagne stehende böse Absicht wird allein schon dadurch offenkundig,
daß nach der Statistik über Mißbrauch Minderjähriger in der Zeit von 1975 bis
2009 nur etwa ein Promill (ein Fall von Tausend) von Priestern verübt wurde.
Über die 999 anderen Fälle, über die es gerade in Hamburg sehr viel
interessantes zu berichten gäbe (!!!), was auch dem SPIEGEL hinreichend bekannt
ist, schweigt sich das rohrkrepierte Sturmgeschütz der Demokratie schamvoll
aus. Hinzu kommt, daß etwa 80 Prozent der Fälle von homosexuellen Priestern an
geschlechtsreifen Jugendlichen - also nicht von Pädophilen - verübt wurden und
die katholische Kirche praktizierte Homosexualität als widernatürliche Unzucht
verurteilt, während die freimaurerisch inspirierten Kreise dies als gegenüber
heterosexueller Betätigung gleichwertige Spielart akzeptieren, was allerdings
nicht die einzige Offenbarung ihrer perversen Moral darstellt. Auch der
skandalöse Vorfall in Belgien, der selbst den dortigen Justizminister empörte,
war offenkundig freimaurerisch inspiriert, wurde der „Überfall in der
Schweinestraße“ doch am 24. Juni – Johanni, dem höchsten Festtag der
Freimaurerei – ausgeführt. Mixa hat Fehler gemacht. Zollitsch, Marx und die
Intriganten gegen Mixa haben gezeigt, wie wenig sie vom Heiligen Geist erfüllt
sind. Schönborn ist ein Typ, über den Lefebvre zu recht getobt hätte. Benedikt
XVI. aber hat die Angelegenheit wirklich (und das ist nicht polemisch gemeint)
„in wahrhaft christlichem Geist“ geregelt. Roma
locuta, causa finita!
4) „Ich habe in meinem Leben viele Gräber von Malariaopfern gesehen. Aber kein einziges von einem DDT-Opfer.“
Simon Kunene – Malariabeauftragter im Königreich Swasiland (DER
SPIEGEL 27 / 2010 / 94)
5) Wenigstens auf kirchlichen
Beistand dürfen die (von der Schließung ihrer Fakultät) bedrohten
Mediziner zählen. Der Lübecker Pastor Bernd Schwarze wählte dazu markige Worte.
Er habe nie gedacht, dass aus seiner Kirche
mal „eine Festung gegen politischen Irrsinn“ werden würde. Aber „so
viel Böses, so viel Lüge und so viel Dummheit“ habe er noch nie gehört.
Anmerkung: Es spricht einiges
dafür, daß Pastor Schwarze „das Böse“ in Personen wie Jost de Jager und Carl
Hermann Schleifer verortete.
6) War es nicht jener Ministerpräsident
Carstensen, der beim Blick auf Merkels Konjunkturbeschleunigungsgesetz brüllte
„Ihr habt sie ja nicht alle“? Dieser Spruch knallt ihm jetzt wie ein Bumerang
an den nordfriesischen Dickschädel, wenn er und sein unseliger
Wissenschaftsminister unsere Medizinische Fakultät ohne Sinn und Verstand
zunageln wollen. Vielleicht erschien Peter Harry bisher nur deshalb so jovial
und sympathisch, weil er gegen Stegner, den Viele als „Rambo“ und „Kotzbrocken“
empfinden, positiv abstach. Zweifel an seiner Integrität kamen spätestens dann
auf, als er Carl Hermann Schleifer (LIONS Club) zum Chef-Sanierer des
UKSH (und den Rotarier Dr. Klaus Brock zum Verfassungsrichter) machte. Hat denn ganz Schleswig-Holstein
vergessen, was Barschel noch kurz vor seinem Tod über seinen
Finanzstaatssekretär gesagt hat? Warum sollte Barschel gesponnen haben, als er
von einer „politischen Mafia“ sprach, die er hochgehen lassen wollte. Ist auch
Engholms Äußerung vor dem Untersuchungsausschuss, Schleswig-Holstein sei ein
einziger großer Schweinestall zwischen Nord- und Ostsee, einer allgemeinen
Amnesie zum Opfer gefallen? Die Bemühungen der politischen Klasse, diesen
ungeheuerlichen Beschuldigungen auf den Grund zu gehen, hielten sich
erstaunlicherweise sehr in Grenzen.
Detlef Winter in einem (selbstverständlich
nicht abgedruckten) Leserbrief vom 22. Juni 2010 an die „Lübecker Nachrichten“
7) „DFB-Präsident Theo Zwanziger führt den
größten Sportfachverband der Welt fast ganz allein nach seinen Vorstellungen.
Bei der Weltmeisterschaft in Südafrika wirkt er neben dem jungen deutschen
Nationalteam seltsam überflüssig.“
DER SPIEGEL 27 / 2010 / 128 („König ohne Volk“)
8) Walther Leisler Kiep, 84, ehemaliger
CDU-Schatzmeister und zentrale Figur im Parteispendenskandal, soll vorm
Gorleben-Untersuchungsausschuss erscheinen. Er ist als Zeuge vorgesehen, um
die Rolle der Energiekonzerne bei der Auswahl
Gorlebens als mögliches Atommüllendlager aufzuklären. Mitte Juni hatte
in dem Gremium ein Historiker Äußerungen Kieps
vor dem niedersächsischen Landtag zitiert. Danach hatte sich Kiep 1976,
seinerzeit niedersächsischer Wirtschafts- und Finanzminister, mit einem Vorstandsmitglied
von RWE und weiteren Industrievertretern getroffen, bevor er mit den drei
Bundesministern Hans Friderichs, Hans Matthöfer und Werner Maihofer eine Entscheidung
fällte. Aus den Aufzeichnungen geht auch hervor, dass Kiep in der Runde mit
den Managern von sich aus Gorleben als möglichen Standort ins Gespräch
gebracht hat. „Kiep war die Schnittstelle zwischen Politik und
Atomwirtschaft“, vermutet Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der
Grünen-Bundestagsfraktion, „der Druck der AKW-Betreiber hat zum Tempo der Gorleben-Auswahl
beigetragen.“
Anmerkung: Walther Leisler Kiep war/ist Mitglied im Rotary
Club Frankfurt Friedensbrücke. Welche Rolle Rotarier bei dem Energiekonzern RWE
spielen, kann man exemplarisch bei „Die Macht II Geheimgesellschaften“ von Jonathan May (Peiting 1998)
nachlesen. Es hat den Anschein, daß das „Atommüllendlager Gorleben“ und die
„Giftmülldeponie Schönberg“ nach dem gleichen Strickmuster abgelaufen sind. Die
erstaunliche Rolle der Serviceclub-Mitglieder im letzteren Fall kann in dem
Beitrag www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Enholm_&_Konsorten.htm
nachgelesen werden.
9) „Ich freue mich für die Uni Lübeck (dass die
medizinische Fakultät erhalten bleibt) ... Aber der Bund muss darauf
achten, dass er mit den Ländern gleichberechtigt umgeht und nicht nach
Gutsherrenart einzelne bevorzugt, weil es politisch opportun ist.“
Anmerkung: Das
beherzte Eingreifen der CDU-Bundesministerin Annette Schavan ist nicht geeignet,
daß von ihren Parteifreunden in Kiel zerdepperte Porzellan zu kitten. Wir haben
noch nie CDU oder FDP gewählt und jeder aus Lübeck und Umgebung, der bei den
Landtagswahlen der nächsten Jahrzehnte noch CDU oder FDP wählt, setzt sich dem
Verdacht aus, ein ausgemachter Hundsfott zu sein.
10)„Erst mit der Schließung der Uni zu drohen,
um sie sich dann vom Bund gegen andere Zusagen retten zu lassen – das ist ein
Kuhhandel, den ich nicht mag.“
Christoph
Matschie (SPD) – Wissenschaftsminister in Thüringen (LN vom
10.7.2010)
Anmerkung: Nicht nur wegen der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung war die Beteiligung des Bundes an der Rettungsaktion eine kitzlige Angelegenheit. Die Rufe nach Gleichbehandlung aus den anderen Bundesländern waren zu erwarten. Die Hintergründe der beabsichtigten Schließung der medizinischen Fakultät der Uni Lübeck deutet Matschie allerdings falsch. Es war keineswegs nur eine vorgetäuschte Schließungsabsicht, um den Bund oder andere Geldgeber unter Druck zu setzen. Es war bitterer Ernst. Die universitäre Ausbildung war den Vertretern der Hintergrundmächte bei der Privatisierung des UKSH im Wege. Mit dieser Privatisierung wollten JENE sich nicht nur eine goldene Nase verdienen, sie verfolgten damit auch weiterhin ihren großen Plan. Privatisierung schafft nicht nur lukrative Gewinne für einige wenige, sondern entzieht auch die Einrichtungen der Daseinsvorsorge demokratischer Einflussnahme.
11)„Uni-Rettung: Carstensen
zollt Studenten Respekt“
Anmerkung:
Kaum ist die Schlacht, an der die „Lübecker Nachrichten“ – das muss man fairer
Weise anerkennen – tapfer (und ausnahmsweise auf der richtigen Seite)
mitgefochten haben, gewonnen, schon fallen sie in alte Sünden zurück. Die
Studenten der Uni Lübeck müssen sich doch beleidigt fühlen, wenn ein
Hauptverantwortlicher für diesen Skandal von „Respekt“ spricht. Carstensen hat
doch nicht aus besserer Einsicht gehandelt, sondern weil er für die
schweinischen Pläne seines Ministers keine parlamentarische Mehrheit mehr hatte
und weil der Sturm des Protestes die Landesregierung wegzufegen drohte. By the
way: Ein ähnlich großer Skandal besteht darin, dass die für die Katastrophe bei
der Nordbank Verantwortlichen immer noch frei herumlaufen! War es nicht der
CDU-Ministerpräsident Dr. Uwe Barschel, der kurz vor seiner Ermordung (!)
beklagte, Schleswig-Holstein werde von einer politischen Mafia regiert?
12)„Nun haben wir also auch
unseren Watergate-Skandal an der Kieler Förde. Hier wurde ein perfides Komplott
geschmiedet, um der Lübecker Uni den Garaus zu machen, weil dieser Neider
namens (Prof. Dr. Michael) Illert (Ex-Dekan an der Uni Kiel)
Lübeck den Medizinstudiengang nicht gönnt. Piraterie wird den Lübeckern
vorgeworfen, dabei sind es die Kieler Verantwortlichen, die - selber Piraten -
sogar noch das Schiff versenken wollen.“
Wilfried Hellebrandt im LN-Leserbrief vom 10 Juli
2010
13)„Eine Koalitionsregierung
kann man nicht so führen wie einen Familienbetrieb.“
Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (CDU) – Ministerpräsident
des Landes Sachsen-Anhalt gibt Angela Merkel Tipps für eine bessere Führung (LN
vom 10.7.2010)
14)„Gegenwärtig hat man den
Eindruck, dass die Zusammenarbeit sowohl mit einer regionalen (CSU) als
auch mit einer sektoralen Klientelpartei (FDP) schwieriger zu sein
scheint als zuvor die Zusammenarbeit zweier Volksparteien mit unterschiedlicher
Programmatik.“
Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (CDU) – Ministerpräsident
des Landes Sachsen-Anhalt (LN vom 10.7.2010)
Anmerkung:
Genauso haben wir das bisher auch gesehen. Man kann es noch deutlicher
formulieren. Es spricht einiges dafür, daß Merkel mehr oder weniger inbrünstig
den Zeiten der Großen Koalition nachtrauert, wo sie in den führenden
Sozialdemokraten loyale und überwiegend (in den Maßstäben des Systems) fachlich
versierte Kabinettskollegen hatte.
15)„71 Prozent der Deutschen sind laut einer
aktuellen Umfrage des US-Meinungsforschungsinstitutes Pew Research für ein
Burka-Verbot. In Frankreich unterstützten sogar 82 Prozent der Befragten
derartige Pläne der Regierung.“
16)„Eine Schließung der
Universität Lübeck wird die schwarz-gelbe Landesregierung in Kiel politisch
nicht überleben.“
Frank
Sauter in seiner
Abschiedsrede nach 16 Jahren als CDU-Kreisvorsitzender von Lübeck (LN vom 7.
Juli 2010)
17)„Ich habe mir nicht
vorstellen können, dass eine CDU-Regierung daran geht, die zweitgrößte Stadt im
Lande so zu schädigen. Unsere anfängliche Besorgnis ist in Wut umgeschlagen.“
Gerd
Rischau –
ehemals langjähriger Finanzsenator der Hansestadt Lübeck auf dem
CDU-Kreisparteitag (LN vom 7.7.2010)
18)„Welche Idioten haben
eigentlich das Merkel und die Schwesterwelle an die Macht gewählt? Leiden etwa
maßgebliche Teile des deutschen Volkes nach der Regentschaft des
Krypto-Juden H. Kohl und des Ehrenjuden
J. Fischer unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die psychiatrischer
Behandlung bedarf? Seehofer Horst kann man als bayerischen Naturburschen noch
durchgehen lassen; die frische Luft des Voralpenlandes lässt ihn offenbar
gelegentlich noch den einen oder anderen klaren Gedanken fassen.“
19)„Die Homöopathie ist die
Antwort auf die Fehler der Schulmedizin.“
SPIEGEL-Redakteur
Markus Grill (DER SPIEGEL 28 / 2010 / 5)
20)„Die Multikulturalität
Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan
und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“
Anmerkung:
Wenn man diese Feststellung mit der Aussage von Thilo Sarrazin (Deutschland
wird durch Einwanderer „dümmer“) verbindet, würden die USA also mit geplanter
Dummheit die Wettbewerbsgleichheit mit Deutschland herstellen.
21)„Der Streit zwischen den
Universitäten Lübeck und Kiel eskaliert. Die Kieler Uni hat die Uni Lübeck
gestern (am 6.7.2010) scharf attackiert und ihr vorgeworfen, mit ihrem
alternativen Sparkonzept ‚Piraterie’ zu betreiben, da laut Lübecker Plan auch
in der Landeshauptstadt gespart werden soll. Kiels Uni-Präsident Gerhard
Fouquet spricht von einem ‚unberechtigten Eingriff einer Uni in die Strukturen
einer anderen Universität’. Dabei stammt der Vorschlag, den
Medizin-Studiengang in Lübeck zu schließen, aus der Kieler Uni. Das belegen
vertrauliche Papiere, die den LN (Lübecker Nachrichten) vorliegen. Der
Plan der Landesregierung für das Aus der Hochschulmedizin in Lübeck ist
demnach nahezu deckungsgleich mit einem Konzept, das der Ex-Dekan der Medizinischen
Fakultät der Uni Kiel 2009 ausgearbeitet hat. Ex-Dekan Prof. Michael lIllert stellte sein Konzept
im Januar vergangenen Jahres (2009) bei einer geheimen ‚Strategiesitzung’
in Kiel Jost de Jager (CDU) vor. Damals war der heutige Minister de Jager noch Wissenschaftsstaatssekretär.
An dem Treffen nahmen auch der damalige Wissenschaftsminister Werner Marnette
und der Chefsanierer des Uniklinikums Schleswig-Holstein, Carl Hermann
Schleifer, teil. Illert empfahl ‚die Schließung des Campus Lübeck als sicheres
Modell’, die Medizinerausbildung sollte in Kiel konzentriert werden. Außerdem
plädierte er dafür, in Lübeck einen ‚medizintechnischen-biotechnologischen
Transfercampus einzurichten’. Im Protokoll heißt es: ‚Dies
würde die Chance geben, Lübeck in Zusammenarbeit
mit dem Forschungszentrum Borstel und einem neuen Fraunhofer Institut zu
einem Wissenschaftsstandort für Medizintechnik und Biotechnologie zu entwickeln’,
Illert war 2009 emeritiert, gehörte aber noch zum Physiologischen Institut der
Medizin-Fakultät in Kiel. Schleifer hatte ihn als Berater in
wissenschaftlichen Fragen engagiert. In dem Protokoll der Geheimsitzung heißt
es, ‚dass Prof. Illert und auch Dr. Schleifer eine gewisse Parteilichkeit zum
Vorteil von Kiel erkennen ließen’. Sowohl Marnette als auch de Jager hätten
die Konzentration der Medizinerausbildung allein auf Kiel in der Strategiesitzung
als ‚kritisch’ eingeschätzt. Es wurde absolute Vertraulichkeit vereinbart. Das Konzept sollte damals
laut Protokoll weiterentwickelt werden, so dass zwar Studienplätze abgebaut
werden, aber dennoch sowohl Kiel als auch Lübeck erhalten bleiben. Doch dazu
kam es durch den Regierungswechsel im September 2009 nicht.“
„Lübecker Nachrichten“ vom 7.
Juli 2010 (Josephine
von Zastrow: „Aus für Lübecks Medizin: Plan kam aus der Ini Kiel“)
22)Dr. Carl Hermann Schleifer, LIONS-Club. Mein Gott, das wird ein
Roman!!! Er ist die Spinne im Netz. Er war nicht nur Amtschef des
Finanzministeriums in Kiel, sondern auch Barschels alter Weggefährte, der noch
kurz vor seinem Tode über ihn sinngemäß sagte, Schleifer sei ein schlimmer
Finger und in dessen Haut wolle er ums Verrecken nicht stecken. Das mit dem
Verrecken kam dann doch anders. Das haben entweder zwei Mafia-Killer aus
Mailand besorgt (so ein hoher Schweizer Polizeioffizier) oder der Mossad (so
der ehemalige - nun öffentlich mit dem Tode bedrohte - Major des israelischen
Geheimdienstes Victor Ostrovsky) und
Leitende Oberstaatsanwalt Heinrich Wille ertränkt noch heute seinen Gram im
Alkohol, daß er diesen Fall seines Lebens nicht aufklären durfte und daß man
sogar nicht davor zurückschreckte, seiner lieben Frau ans Leder zu gehen.
Barschels tödlicher Fehler war, daß er nach seinem politischen Sturz
„auspacken“ wollte; in diesem Zusammenhang sprach er ausdrücklich von „einer
politischen Mafia“, die er „hochgehen“ lassen wollte. Schleifer stand offenbar
auf seiner beabsichtigten „Demaskierungsarie“ ganz oben an, hatte der doch
durch seine Aussage Barschels Demontage eingeleitet. Schleifer war u.a.
Mitglied des Aufsichtsrates der HDW, als diese Werft und Waffenschmiede
unappetitliche Dinge mit dem rassistischen System in Südafrika abwickelte. Es
ging um Verstöße gegen ein UN-Embargo, um Blaupausen usw. von U-Booten. Norbert
Gansel hat da in Bonn einiges aufgeklärt, bevor es ihn in die Schlangengrube an
der Förde zurück verschlagen hat. Sonst weiß Frau Simonis eine Menge über den
Scherbenhaufen, den Schleifer (auch wegen seiner gertenschlanken Balettmäuse im
Schloß Salzau) zurückließ; sie durfte als nachfolgende Finanzministerin
aufräumen, als Engholm noch „zum Aufklaren“ zu mute war. Auch DER SPIEGEL (13 /
1988 / 43) wußte von Schleifers Freizügigkeiten unter der Rubrik „Filz“ zu
berichten: „Staatliches Lottogeld wird seit Jahren zum Wohle der Kieler
CDU-Landesregierung verwendet. ... Die oppositionellen Parlamentarier haben das
System der Umwegfinanzierung durchschaut: Als Schlüsselfigur bei der
Geldvergabe fungiert Carl-Hermann Schleifer, Staatssekretär im
Finanzministerium, der als Vorsitzender des Beirats der Lotto-Gesellschaft auch
bei der Spendenvergabe mitentscheidet.“ Schleifers Berührungen mit (der
Giftmülldeponie)Schönberg werden u.a. durch ein Pressefoto belegt, auf dem
er Arm in Arm und in gelöster Atmosphäre zusammen mit Adolf Hilmer und Rudolf
Kenner auf der Deponie abgelichtet wurde. Heute ist Schleifer
Vorstandsvorsitzender der Damp Holding AG; dieser Klinikkomplex wurde in den
1970er Jahren mit reichlich Zonenrandförderung und Baukombinaten aus der DDR
hochgezogen. Diese (noch) nicht börsennotierte „Wellness-Anstalt“
erwirtschaftete im Jahre 2000 immerhin 311,6 Mio. DM Umsatz.
„Engholm & Konsorten“ auf
„luebeck-kunterbunt.de“
23)„Ein Skandal erste Güte. Da
stellt sich die Uni Kiel hin und wirft den Akademikern in Lübeck ‚Piraterie’
vor - und hat selbst das Aus der Uni Lübeck herbei konzeptioniert. Wo leben wir
eigentlich? Ein Skandal, der auch politisch seinesgleichen sucht. Minister
Jost de Jager (CDU) übernimmt das Kieler Konzept, präsentiert es als das
eigene. Jetzt erklärt sich, warum die Kieler Uni bislang sehr zurückhaltend war
bei der Debatte. Wenn jemand gezweifelt hat, dass es eine Anti-Lübeck-Stimmung
in Kiel und im Kabinett gibt - hier ist der Beweis. Dabei ist die Regierung für
das ganze Land da und nicht dafür, die Interessen einer einzelnen Stadt zu
vertreten. Wie will Minister de Jager jemals wieder in die Hansestadt reisen?
Wie will der Kieler Präsident dem Lübecker jemals wieder gegenübertreten?
Hinter dem Beschluss der Landesregierung steckt eine Kungelei zwischen
Ministerium und Kieler Uni, die einer Demokratie unwürdig ist. Hält die
schwarz-gelbe Landesregierung an dem Uni-Irrsinn und an ihrem Minister fest,
dann hat sie den Süden des Landes für sich verloren. Endgültig.“
„Lübecker Nachrichten“ vom 7. Juli 2010 (Josephine von Zastrow:
„Skandalös“)
24)„Der Personalrat im
Bundesentwicklungsministerium hat die Einstellungspolitik von Minister Dirk
Niebel scharf kritisiert. Der Politiker habe Parteifreunde untergebracht. Die
‚handverlesene externe Besetzung wichtiger Stellen’ gehe weiter. Niebel hatte
seit Amtsantritt für Aufsehen gesorgt, weil er Staatssekretäre, alle
Abteilungsleiter und die Mitarbeiter der Pressestelle ausgetauscht und mit zum
Teil fachlich unerfahrenem Personal besetzt hat.“
„Lübecker Nachrichten“ vom 7. Juli 2010
Anmerkung: Es ist notwendig, daß die FDP im Bund und
in Schleswig-Holstein bei den Wahlen der nächsten Jahrzehnte an der
Fünf-Prozent-Hürde scheitert.
25)Darüber, ob Deutschland
jemals der „Schrecken der Welt“ war, läßt sich trefflich streiten, aber daran,
daß die BRD-regierten Deutschen mittlerweile die „Deppen der Welt“ sind, kann
kein vernünftiger Zweifel bestehen. „Wer everybodys darling sein will, ist
everybodys Depp“, soll Franz-Josef Strauß mal gesagt haben und zumindest hier
hat er wohl Recht gehabt, denn die Geschichte der BRD liefert immer wieder
Beweise für diese These des langjährigen CSU-Vorsitzenden. Die
Managementtrainerin Irene Becker hingegen klärt uns in ihrem neuesten Buch
darüber auf, daß „übertriebenes Harmoniestreben und ständige Anpassung an die
Erwartungen anderer extrem unzufrieden machen und auf Dauer zum Verlust der
eigenen Persönlichkeit führen“ kann.
de.altermedia.info/ vom 13. Juli 2010
26)„Mit jedem landespolitischen
Farbwechsel werden die Schüler zu Versuchskaninchen: 16 verschiedene
Bundesländer mit 16 unterschiedlichen Bildungskonzeptionen sind angesichts der
stets geforderten beruflichen Mobilität und Chancengleichheit ein
Anachronismus.“
Mia Herber im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 8
Anmerkung: Der Föderalismus entsprach Willen und Forderungen der
westlichen Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Begründet wurde dies mit der
nicht schlüssigen Behauptung, die zentralistischen Strukturen im Kaiserreich
und im Dritten Reich hätten beide Katastrophen herbeigeführt oder zumindest
begünstigt. Beide Weltkriege haben ganz andere Ursachen und Hintergründe und
fallen nur zu einem relativ geringen Anteil den jeweiligen deutschen
Regierungen zur Last. Dies auszusprechen, ist zwar nicht opportun, entspricht
aber der historischen Wahrheit. Daß der Föderalismus auch eine bremsende
Wirkung auf die Entwicklung der jungen Bundesrepublik haben würde, wurde von
den Siegermächten als durchaus angenehmer Nebeneffekt in Kauf genommen, wusste
man seit langem von Fleiß, Intelligenz und Disziplin des deutschen Volkes. Der
Neid auf diese Eigenschaften und den damit verbundenen Erfolg war einer der
Motive der eigentlichen Kriegstreiber. Die Föderalismuskritik hat insbesondere
im Bildungsbereich seine besondere Berechtigung, wird jedoch von den
illuminierten Hintergrundmächten nunmehr auch als Vehikel für einen
Generalangriff auf den Bund-Länder-Föderalismus genutzt. Da zwischenzeitlich
bereits etwa 85 Prozent aller Gesetzgebungsvorhaben ihren demokratisch kaum
legitimierten Ursprung in den freimaurerisch inspirierten Brüsseler Amtsstuben
haben und jede Form von Gewaltenteilung bereits zu Grabe getragen wurde, gehen
JENE nun dazu über, auch diesen Rest von „balance of power“ zu schleifen.
27) „Die eigentliche Bildungsmisere
liegt darin, dass das Aussprechen von simplen Wahrheiten sehr erfolgreich mit
(Tot-)Schlagwörtern wie „Diskriminierung“ und „Selektion“ unterbunden wird.“
Andreas Simandi im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 8
28)„Hätte man auch nur zehn Prozent der (für den
Aufbau Ost ausgegebenen) 1,3 Billionen Euro dafür eingesetzt, um den jungen
Familien zu helfen, ihre Kinderwünsche zu
verwirklichen, dann müsste man heute keine Kindergärten und Schulen schließen, weniger Häuser abreißen, und die
verbesserte Infrastruktur, sogar die Spaßbäder,
würde wirklich genutzt. Jedes Kind
bringt etwa 0,7 Arbeitsplätze, die man nicht
ins Ausland verlagern kann. Wenn wir nicht sofort umdenken, dann können wir an den Ostländern erkennen, wie es in 20 Jahren in ganz Deutschland aussieht.“
Lothar
Nickel im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 12
Anmerkung: Wenn die Politiker sowohl Art. 6
GG, als auch das vom Bundesverfassungsgericht bestätigte Gebot der Wahrung der
Identität des deutschen Volkes ernst genommen hätten, hätten sie beispielsweise
den Zuzug von nunmehr 16 Millionen Migranten (einschließlich ihrer hier
geborenen Abkömmlinge) – jedenfalls in dieser erdrückenden Größenordnung –
verhindert, hätten kriminelle oder auf arbeitsfreie Sozialleistungen
angewiesene Migranten zügig in ihre Heimat zurückgeschickt, hätten Ausländern
(Nicht-Deutschen) kein Kindergeld zugestanden und den Deutschen das Kindergeld
verdoppelt usw. Obwohl viele Spitzenpolitiker und unverdächtige Meinungsführer
der Republik seit Jahren das Multikulti-Projekt mit unwiderlegbaren
Feststellungen für gescheitert erklärt haben, sich abgeschottete
Parallelgesellschaften, No-Go-Areas und Vorstufen bürgerkriegsähnlicher
Zustände entwickelt haben und ein CIA-Chef Deutschland – eben aus diesen
Gründen – etwa von dem Jahr 2020 an für unregierbar hält, wird ein
System-Parteisoldat für das Amt des Bundespräsidenten auch deshalb für
besonders geeignet erachtet, weil er als Regierungschef eine Türkischstämmige
zur Ministerin gemacht hat. Als eine seiner ersten Amtshandlungen fordert er
von uns „Eingeborenen“ eine „Willkommenskultur“, gleichgültig wie oft und wie
intensiv wir mehr oder weniger üble Erfahrungen mit Migranten gemacht haben.
Wann fangen unsere Politiker endlich an zu begreifen, daß Demokratie ganz
wesentlich etwas damit zu tun hat, im Großen und Ganzen den Willen der Mehrheit
umzusetzen und nicht auf die satanischen Einflüsterungen freimaurerisch
inspirierter Kreise zu hören.
29)„Tauschen wir die Politiker
aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen.“
Aufkleber-Text
der UNABHÄNGIGEN NACHRICHTEN
30)„Viele finden sich mit dem System ab und gehen wählen,
aber unzufrieden ist fast jeder.“
Henning
Winkler im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 13 zum Essay von
Richard David Precht über das gestörte Verhältnis zwischen Politikern und
Bürgern
31)„Die Frage, wie lange ein Volk
sich diese schnöde, herzlose Verunglimpfung des Begriffs ‚Demokratie’ noch
gefallen lässt, ist schnell beantwortet: Solange der Bauch noch voll und jeder
noch Lobbyist seiner eigenen kleinen Belange ist.“
Jutta
Brasch im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 13 zum Essay von
Richard David Precht über das gestörte Verhältnis zwischen Politikern und
Bürgern
Anmerkung: Die Erfolge der Proteste gegen die
Schließung der Medizinischen Fakultät der Universität in Lübeck und die
Verhinderung der sechsklässigen Primarschule in Hamburg geben wieder Auftrieb,
auch wenn die politische Klasse nach wie vor unter weitgehend
beratungsresistenten und betonsklerotischen Hirnzuständen zu leiden scheint.
Gerade die in der 68er Zeit sozialisierten und geprägten Mitbürger sollten nie
vergessen: Wer nicht kämpft, hat schon verloren!
32)„Alle verzweifeln an Angela
Merkel.“
Anmerkung:
Das ist auch kein Wunder, wenn man www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Merkels_Strippen.htm
gelesen hat!
33)„Es darf keine Selektion
zwischen behinderten und nichtbehinderten Leben geben.“
Maria
Böhmer (CDU)
– Staatsministerin im Kanzleramt (DER SPIEGEL 28 / 2010 / 15)
34)„Man kann in Afghanistan
nicht siegen.“
Alexej
Tukalkin –
einst als junger Sowjetsoldat in Afghanistan (SPIEGEL-ONLINE vom 21. Juli 2010)
35)„Es gibt ... in Deutschland
zugewanderte Menschen, die nie vorhatten, sich einzufügen, sondern schon immer
in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur
gelebt haben und aus meiner Sicht weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren.“
Kirsten
Heisig –
kürzlich verstorbene Jugendrichterin in Berlin, dort zuständig für Delinquenten
aus dem Stadtteil Neukölln (DER SPIEGEL 29 / 2010 / 127)
Anmerkung:
Es erscheint derzeit offen, ob Frau Heisig freiwillig aus dem Leben schied oder
ob es sich um einen als Selbstmord getarnten Mord handelte. Daß kein
Abschiedsbrief (an ihre Kinder) vorgefunden wurde, spricht für letzteres. An
das Verwirrspiel von Politik und Medien im Todesfall Uwe Barschel sei erinnert.
Zuerst wurde alles auf die Selbstmordschiene geschoben und heute besteht kein
vernünftiger Zweifel daran, daß Barschel (vom Mossad) ermordet wurde. Es ist
erstaunlich, wie wenige Juristen den Mut finden, die skandalösen und
bedrohlichen Zustände und Entwicklungen im Zusammenhang mit bestimmten
Ausändergruppen anzuprangern. Vor wenigen Jahren hatte der Berliner
Oberstaatsanwalt Roman Reusch einen härteren Umgang mit jugendlichen
Intensivtätern (die weit überproportional einen Migrationshintergrund haben)
gefordert, woraufhin er versetzt wurde.
36)„Die 2,7 Millionen Menschen
aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein
wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen
Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für
uns alle.“
Maria
Böhmer –
Integrationsbeauftragte der Bundesregierung
Anmerkung:
Das war (lt. „Altermedia“) im übrigen die Böhmer’sche Reaktion im März, auf die
Forderung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan härtere Strafen für Deutsche
einzuführen, die kein Wohlgefallen an den in Deutschland lebenden Türken finden
können! Viele („eingeborene“) Deutsche fragen sich, wie vernagelt man sein kann
und/oder muss, wenn man die Bereicherung eines harmonischen Gesellschaftslebens
mit der Bereicherung der Kriminalitätsstatistik verwechselt.
37)„Das amerikanische Trend
Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten
Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen
Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem
Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in
einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen
Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen
auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten
zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor
allem mit den daraus resultierenden Folgen. Der Chef des Trend Reserach
Institutes, Gerald Celente (ein Italo-Amerikaner), empfiehlt allen in Europa
lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu
erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich
in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit
noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde. Die
Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei ‚nicht übertrieben’, schreibt die
Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen
zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet
sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste
Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische
und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben
der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den
man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in
wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine
Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen
wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz
dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten
Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – nur
vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder
auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa
kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz
sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden
die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was
Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung
antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten
Zeiten von der Politik stets verdrängt worden. Das Trend Research Institute ist
unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine
Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20
Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren
politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der
früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein
Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in
Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars
sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein. (Quelle:
The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII,
No. 23).”
Altermedia
zitiert Kybelines
Webblog
38)„Nicht die Mutter muß weg –
sondern der ‚Europarat’.“
kreuz.net vom 7.
Juni 2010 (Überschrift)
im Hinblick auf eine vom Europarat beratene Beschlussvorlage, die Verwendung
des Begriffs „Mutter“ als sexistische Stereotype zu bekämpfen
Anmerkung: Für
die freimaurerisch inspirierten Kreise, die diesen Schwachsinn eingebracht
haben, gilt das oben zur Integrationsbeauftragten der Bundesregierung gesagte
entsprechend.
39)„Elfjähriger Drogendealer
schon elfmal (in Berlin) erwischt.“
WELT-ONLINE vom
20. Juli 2010
40)„Ich will (dem
US-Finanzanalysisten Robert) Prechter (der für das Jahr 2016 den
Untergang der Finanzmärkte voraussagt) nicht zustimmen. Denn wenn er recht
hat, müssen wir nur noch mit einem Gewehr und einigen Dosensuppen in die Berge
ziehen, weil dann alles vorbei ist.“
US-Marktanalysist Ralph
J. Acampora zitiert nach Yahoo.com vom 21.7.2010
Anmerkung: Mit
seinen bisherigen Prognosen lag Prechter regelmäßig richtig. Ohne auf die
spezifischen Gegebenheiten der Börsen und Finanzmärkte einzugehen, hatten wir bereits
vor Jahren gemutmaßt, das Jahr 2017 könne den von JENEN angestrebten „großen
Knall“ bringen. Diese in Zahlenmythologie verliebten Satanisten hätten dann
nämlich das 300jährige Jubiläum der ersten Großloge in London ebenso zu feiern,
wie 100 Jahre Balfour-Deklaration und russische Oktoberrevolution. Ob Israel
allerdings noch solange durchhalten kann, ist fraglich.
41)„Ein
Palästinenser wurde (von einem israelischen Gericht trotz Einvernehmlichkeit
des Geschlechtsverkehrs) als ‚Vergewaltiger’ verurteilt, weil er seiner
Unzuchts-Partnerin nicht rechtzeitig gesagt hatte, daß er kein Jude, sondern
nur ein ‚dreckiger Araber’ ist.“
kreuz.net vom 22. Juli 2010
Anmerkung: Der jüdische Auserwähltheitswahn trägt eindeutig
pathologische Züge. Der Umgang der jüdischen Israelis mit ihren
palästinensischen Mitbürgern ist unerträglich rassistisch. Kaum etwas offenbart
die Verlogenheit der „westlichen Wertegemeinschaft“ so sehr, wie der weitgehend
sanktionsfreie Umgang mit Israel, die imperialistischen Schweinereien gegenüber
dem Deutschen Reich, Serbien, Iran usw. und die Tatenlosigkeit gegenüber
unglaublichen Genoziden in Schwarzafrika.
42)„Die
schwarz-gelbe Koalition versinkt auch deshalb im Chaos, weil Kanzleramtschef
Ronald Pofalla seiner Aufgabe nicht gerecht wird.“
DER SPIEGEL 28 / 2010 / 18 („Merkels
Missmanager“)
43) „Die deutschen Bundeskanzler
waren immer nur so gut wie ihre Amtschefs. Willy Brandt konnte sich seine depressiven Phasen leisten, weil Horst
Ehmke derweil das Tagesgeschäft verrichtete. Helmut Kohl fasste erst Tritt, als
er Wolfgang Schäuble in die Regierungszentrale holte, und Gerhard Schröders Reformpolitik ist ohne deren Architekt
Frank-Walter Steinmeier nicht denkbar. Angela Merkel hat es weniger gut. Ihr Kanzleramtschef heißt Ronald Pofalla.“
DER SPIEGEL 28 /
2010 / 18 („Merkels Missmanager“)
44)„Die Beamten des
Innen- und des Justizministeriums kamen zu dem Schluss, dass die Atomlaufzeiten
ohne Zustimmung des Bundesrats allenfalls ‚moderat’ verlängert werden dürfen.“
DER SPIEGEL 28 /
2010 / 19
45)„Manchmal hat man
den Eindruck, das Kanzleramt ist nur in Intrigen unterwegs, nicht in der
Sache.“
DER SPIEGEL 28 /
2010 / 20 zitiert einen namentlich nicht genannten
„wichtigen Strippenzieher der CDU“
46)„Im System Merkel
werden Entscheidungen zentral getroffen, von oben nach unten ... Das ist in
einer Parteiendemokratie bedenklich.“
Josef Schlarmann –
Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im
SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21
47)„Unter Merkel
wurde der Einfluss der Partei marginalisiert. Die Folgen sind nicht zu
übersehen: Unsere Mitglieder sind unglücklich, viele völlig frustriert. Die CDU
hat ein großes Problem.“
Josef Schlarmann –
Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im
SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21
48)„Ich will eine
CDU, deren Mitglieder in die Meinungsbildung einbezogen werden, die
selbstbewusst sind und diskutieren.“
Angela Merkel bei
ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden im Jahre 2000
49)„Das (was
Angela Merkel bei ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden sagte; vgl. Nr. 48) klang
prima, hatte aber nichts mit der Realität zu tun. Wir müssen uns daran
gewöhnen, dass Frau Merkel einen zentralistischen Führungsstil pflegt.“
Josef Schlarmann –
Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im
SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21
Anmerkung: Dabei
ist es nur von akademischem bzw. zeitgeschichtlichem Interesse, ob Merkel die
CDU im Jahre 2000 getäuscht bzw. belogen hat oder ob ihre Sozialisierung im
real existierenden Sozialismus und als FDJ-Sekretärin für Agitation und
Propaganda sie übermächtig eingeholt hat oder ob ihr neuer Führungsstil den
Direktiven der Bilderberg-Treffen oder von Rotary International entspricht.
Jedenfalls nehmen die wohlverstandenen Interessen des deutschen Volkes im
Merkels Agenda – entgegen dem von ihr geleisteten Amtseid !!! – einen minimalen
Stellenwert ein und deshalb muß sie schnellstmöglich von der politischen Macht
entfernt werden.
50)„Sie (die CDU)
ist in jedem Fall keine Partei mehr, die Politik kreativ mitgestaltet.“
Josef Schlarmann –
Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im
SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21
51)„ ... Merkel hat
die CDU tiefgreifend verändert, vermutlich mehr als jeder andere (CDU-Vorsitzende)
vor ihr. Sie regiert aber an der Partei vorbei, aus der Exekutive.“
Josef Schlarmann –
Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im
SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/22
52)„Die (40.000
CDU-Mitglieder der Mittelstandsvereinigung) fragen: Wo ist eigentlich der
wirtschaftliche Sachverstand der CDU? Auf allen wesentlichen Themenfeldern
fehlt es uns an repräsentativen Köpfen hinter Frau Merkel.“
Josef Schlarmann –
Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im
SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/22
53)„Die
Bildungsrepublik Deutschland verliert den Anschluss an den Weltstandard.“
54)„Deutschland ist ein
Top-Land.“
Rapper
Bushido im SPIEGEL-GESPRÄCH 28 / 2010 / 122
55)„Die Situation der Schwarzen
in den USA ist (gegenüber den Migranten
in Deutschland) eine völlig andere. Die sind traumatisiert durch die
Sklaverei. Das Trauma haben wir Araber oder Türken oder Afrikaner in
Deutschland nicht. Im Gegenteil: So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem eigenen
Land, da können wir uns nicht beschweren.
Ist doch klar, dass wir Deutschland lieben. Wir ziehen euch die Transferleistungen
aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch Deutschen. Wir halten euch für Kartoffeln, für Opfer.
So denken manche. Aber diese Haltung finde ich respektlos.“
Rapper Bushido im
SPIEGEL-GESPRÄCH 28 / 2010 / 122
Anmerkung: Man fragt sich
unwillkürlich, was schlimmer ist: Die „Rotznasen“, die uns auf der Nase
rumtanzen, die Transferleistungen aus der Tasche ziehen, keinen Respekt vor uns
haben und uns für Kartoffeln bzw. Opfer halten oder die politische Klasse, die
diesen Zustand nicht nur zulässt, sondern sogar befördert. Da gibt es im Bund
eine Integrationsbeauftragte, die kulturelle Bereicherung behauptet, aber
offenbar gegenüber der Kriminalitätsstatistik blind ist. Da gibt es auf
kommunaler Ebene eine Beauftragte mit Migrationshintergrund, die berechtigte
Beschwerden der „Eingeborenen“ mir der dummdreisten Bemerkung abbügelt, wenn
ihnen Multikulti nicht passt, sollten sie eben wegziehen und dann gibt es noch
einen Bundespräsidenten, dessen Frau einen Baphomet als Tattoo auf dem Oberarm
trägt, was ihr Gatte „cool“ findet, der noch als Ministerpräsident eine
Türkischstämmige mit merkwürdiger unternehmerischer Vergangenheit zur
Ministerin machte, die sogleich die Kruzifixen abhängen und die Journalisten zu
noch weichgespülterem Umgang mit Ausländern verpflichten wollte. Wo ist der
Mann oder die Frau, um diesem Alptraum von Narrenschiff ein Ende zu bereiten.
56)„Switch Reloaded“ ...
spiegelt den Zustand wider, in dem sich das Fernsehen selbst befindet. Und das
ist offenbar kein guter. Es wimmelt von Dauerquasslern, sich produzierenden
Dilettanten und Jurys, in denen kaum einer einen geraden Satz sprechen kann.
57)„Die SPD nimmt im
Gorleben-Untersuchungsausschuss die Bundeskanzlerin ins Visier.“
Anmerkung:
Merkels Tage als Bundeskanzlerin dürften gezählt sein. Gorleben, Asse,
Bundespräsidentenwahl, Mattenflucht diverser Führungskräfte, einen Sack voll
(hoch) verlorener Landtagswahlen, rechtswidriges Handeln zur Euro-Rettung. Wenn
Madame nicht im Rotary Club und bei den Bilderbergern wäre, hätte man sie
längst abgeschossen. DER SPIEGEL kann es gleichwohl nicht lassen, diese
Katastrophenkanzlerin mit wohlfeilen Bildchen den Lesern als optimistisches
Mädchen in glücklicher Aufbruchsstimmung unter die Weste zu drücken. Merke: Die
eigentliche Geisteskrankheit vieler Intellektueller ist der Opportunismus!
58)„Heute ist es endlich an der
Zeit, den Standort Gorleben zu delegitimieren – politisch, wissenschaftlich und
juristisch.“
59)„Bei den
Richard-Wagner-Festspielen erschien Angela Merkel in einer nicht gerade
vorteilhaften XXL-Schlaghose.“
t-online
vom 26.7.2010
Anmerkung:
Gerhard Schröder hatte einen erheblich kompetenteren Modeberater, aber auf
Äußerlichkeiten haben wir noch nie großen Wert gelegt. Warum die Großkopferten
allesamt nach Bayreuth pilgern, wird uns allerdings ewig ein Rätsel bleiben.
Der Erfinder des nordischen Mythos in der Welt der Oper war doch des Führers
liebster Komponist und der war doch mit einigen seiner Nachfahren recht eng und
herzlich verbandelt, so daß man eigentlich erwarten sollte, der zur
„Inkarnation des absolut Bösen“ herabstilisierte Reichskanzler mit seinem
Faible für die nordische Rasse ziehe alles Wagnerische mit in den Dreck. Sollte Gegenteiliges etwa darauf
beruhen, daß die allgegenwärtigen „philosemitischen Schmeißfliegen“ (Yves
Kugelmann) entdeckt haben, daß der Charakterlose einen Juden zum Vater hatte?
60)„Ein Teufelskreis:
Staatsbankrott oder Bürgerkrieg? Merkel in der Zwickmühle!“
UNABHÄNGIGE
NACHRICHTEN 7 / 2010 / 1 (Überschrift)
Anmerkung:
Es steht unter Berücksichtigung ihrer bisherigen „Regierungsarbeit“ zu
befürchten, daß ihre Entscheidung zu Gunsten der Internationalisten und gegen
die Interessen des deutschen Volkes ausfällt. Einst war man geneigt, die 16
Jahre der Kanzlerschaft des „Dicken aus Oggersheim“ als nicht mehr zu
überbietende Katastrophe einzuordnen. Die Ex-FDJ-Sekretärin für Propaganda und
Agitation aus dem Rotary Club hat uns eines „besseren“ belehrt!
61)„Obwohl Geheimdienste in der
Vergangenheit mehr als einmal mit der Einschätzung zukünftiger Szenarien
daneben lagen, kann jeder vernünftige Mensch, der mit offenen Augen durch
unsere Städte geht bzw. auch den Wirtschaftsteil der Zeitungen liest,
nachvollziehen, was auf uns zukommt, wenn nicht ganz schnell in den Ländern
Europas wieder Politik für die angestammte Bevölkerung betrieben wird.“
62)„Die gleichen Kreise, die uns
heute zum Schuldenmachen zwingen wollen, und die europäische
Multi-Kulti-Nationen propagieren, werden keine Sekunde zögern, die Völker Europas
in einen neuen Krieg zu treiben, wenn es ihren Profitinteressen entspricht.“
63)„Wenn man wirklich eine
globale Kernschmelze befürchtet, sollte man seinen Vorrat an Waffen, Dosennahrung
und anderen Waren aufstocken, die man in seinem Blockhaus tatsächlich gebrauchen
kann.“
Nouriel
Roubini – Professor
an der zur New York University gehörenden Stern School of Business (UN 7/2010/2
zitiert FAZ.net vom 20.12.2009)
64)„Während das amerikanische
Großkapital uns auffordert noch mehr Schulden zu machen, damit die Wirtschaft
in Amerika endlich nachhaltig in Fahrt kommt, befürchtet der BND in einer
Analyse vom Mai 2009 Kriege zwischen den europäischen Staaten, und zwar genau
wegen der hohen Verschuldung in der Euro-Zone.“
65)„Auf Pump wurden weltweit
Konjunkturprogramme verabschiedet, um die Finanzkrise zu meistern. Jetzt droht
vielen Ländern ein Staatsbankrott.“
„Weltwoche“
Nr. 14 / 2010 (Schweizer
Wochenzeitung)
66)„Allein in den vergangenen
200 Jahren haben Griechenland und Rußland fünf Pleiten (Staatsbankrotte) erlebt,
die Türkei und Portugal sechs, Ungarn hat sieben erlitten, Deutschland acht,
Spanien gar dreizehn.“
„Weltwoche“
Nr. 14 / 2010 (Schweizer
Wochenzeitung)
67)„Prof. Dr. Eberhard Hamer,
der Vorsitzende des Mittelstandsinstitutes Niedersachsen e.V., hat Ende Juni
2010 Jean-Claude Trichet von der EZB wegen Untreue ( § 266 StGB) angezeigt. Der Träger des
Bundesverdienstkreuzes und Jurist Hamer erklärte gegenüber UN, daß Trichet
als Vorstand der EZB seine gesetzlich ihm anvertraute Pflicht zur Wahrung der
Vermögensinteressen der EZB verletzt habe. Unter anderem gegen die Stimme des Bundesbankpräsidenten Weber habe
Trichet den Kauf von griechischen Staatsanleihen im Wert von 40 Milliarden Euro
durchgesetzt. Diese Anleihen seien zu
diesem Zeitpunkt jedoch schon durch sogenannte Rating-Agenturen als Schrott
eingestuft worden. Der Ankauf von wertlosen Staatsanleihen bedrohe die EZB nun
mit einem Kapitalverlust und widerspreche den Grundsätzen der Zentralbank. Der
Untreue-Verdacht sei somit naheliegend. Hamer deutete auch an, daß der französische Staatspräsident Sarkozy
unter Umständen auch als Anstifter zu dieser Straftat in Frage käme. Er wäre
dann gleich dem Täter zu bestrafen. Der Vorgang liegt nun bei der Staatsanwaltschaft
des LG Frankfurt/Main, wo Trichet seinen Dienstsitz hat. Sollte diese sich für
unzuständig erklären, könnte die Anzeige an die Staatsanwaltschaft beim EuGH
in Brüssel weitergeleitet werden.“
68)„Die CDU-FDP-Landesregierung in Kiel musste gestern
klein beigeben und die Schließungspläne (hinsichtlich der Medizinischen
Fakultät der Universität Lübeck) ad acta legen. Immer mehr eigene Abgeordnete
waren ihr in den letzten Wochen von der Fahne gegangen, die Mehrheit im Landtag für die Uni-Schließung - sie
sollte 25 Millionen Euro sparen - war bereits verloren. Gestern eröffnete
CDU-Bundesbildungsministerin Annette Schavan der Landesregierung schließlich einen gesichtswahrenden
Ausstieg: ...“
69)„Der enorme öffentliche
Druck und die geschlossene Solidarität einer ganzen Stadt haben dies (die
Verhinderung der Schließung der Medizinischen Fakultät der Universität Lübeck)
möglich gemacht. Darauf kann Lübeck stolz sein.“
Gabriele
Hiller-Ohm –
SPD-Bundestagsabgeordnete (LN vom 9.7.2010)
70)„Über die Zukunft des
‚Wissenschaftsministers’ aber wird noch zu reden sein. Durch Starrsinn,
offenkundige Kumpanei mit den Kieler Honoratioren und diverse flaue Dementis, die
niemand außer ihm selbst glauben mochte, hat (Jost) de Jager in
kürzester Zeit jeden Kredit verspielt. Dieser Mann hat sich für höhere
Aufgaben, zumal für die Nachfolge Carstensens, nachhaltig disqualifiziert.“
71)„Die Intrigen im
Zusammenhang mit der Uni sind kaum noch zu ertragen. Eine Mitschuld an diesem
Desaster müssen sich auch einige Lübecker Bürger anrechnen lassen. Schließlich
haben sie im September 2009 der Truppe um Peter Harry Carstensen ihre Stimme
gegeben. Was sich da in Kiel formiert hat, ist keine Ministerriege und
Carstensen ist kein Ministerpräsident. Der Mann ist allenfalls gut, um Orden zu
verteilen oder Feuerwehrgerätehäuser einzuweihen.“
Günter
Schüttauf im
LN-Leserbrief vom 9. Juli 2010
72)„Die LN decken in der
Diskussion um die Medizinerausbildung in Lübeck einmal mehr unappetitliche
Seilschaften oder sollte man besser sagen: mafiose Strukturen zwischen der Landesregierung
und der Landeshauptstadt Kiel zum Nachteil der Region Lübeck auf. Es geht im
Kern vorrangig nicht um rationale Erwägungen im Sinne des Wohls des ganzen
Landes Schleswig-Holstein, sondern um kaltschnäuzige, bewusste Bevorzugung
der Landeshauptstadt.“
Anmerkung:
Die Bevorzugung der Stadt Kiel und die Benachteiligung der Hansestadt Lübeck
durch die Kieler Landesregierung hat eine lange traurige Tradition. In diesem
Fall lag allerdings die vorrangige Motivation vermutlich in den mafiosen
Bestrebungen, die Privatisierung des UKSH voranzutreiben.
73)„Einer Bundesregierung ist es
nicht egal, was
aus einer Universität wird, von der alle sagen, da
gibt es exzellente Forschung. Da wäre es doch ein Treppenwitz, wenn im Süden
überlegt wird, ob man
zusätzliche Studienplätze schafft, um am Ende die gleiche Zahl im Norden abzuschaffen.“
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) anlässlich der Rettung der Uni Lübeck durch den Bund (LN vom 9.7.2010)
Anmerkung: Das 24 cm x 16
cm großformatige Bild auf der LN-Seite dieses Zitates ist köstlich und
exzellent getroffen. Auf der Berliner Pressekonferenz verkündet
Bundesbildungsministerin Schavan den Erfolg auch ihrer Bemühungen. Dahinter
stehen – wie drei begossene Pudel – Wolfgang Kubicki, Jost de Jager und Peter
Harry Carstensen, denen man folgendes satirisch in die Sprechblase schreiben
möchte. Kubicki: „Und da sagen die Logenbrüder, sie seien unbesiegbar und
gewönnen jede Schlacht. Pustekuchen!“ de Jager: „Ein Satz mit x – das war wohl
nix. Aber wehe dem, der behauptet hat, JENE hätten mir ein Nummernkonto in der
Schweiz versprochen. Wenn ich den erwische!“ Carstensen: „Ich werde jetzt nur
noch Volksfeste eröffnen und Spritzenhäuser einweihen und dann schnellstmöglich
hinterm Deich abtauchen!“
74)„Die Landesregierung in Kiel soll sich jetzt nicht (wegen der erfolgreichen Rettung der Uni Lübeck durch den Bund) auf die Schulter klopfen. Sie hat nur Unheil angerichtet. Der Vertrauensbruch ist erheblich. In diesem Sinne hat Kiel sehr nachhaltig Politik gemacht.“
Peter Reinhardt – Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck (LN vom 9.7.2010)
Anmerkung: Die Ergebnisse
der beiden letzten Kommunalwahlen haben gezeigt, daß die Lübecker Wähler recht
kritisch und konsequent sind. Die CDU hatte bei der vorletzten Wahl mit über 50
% die absolute Mehrheit errungen und wurde u.a. wegen undurchsichtiger Dinge im
Bereich der Teilprivatisierung der Hafengesellschaft bei der letzten Wahl
„halbiert“. Ein ähnliches Desaster droht der CDU bei der nächsten Landtagswahl.
75)„Spötter fragen, ob Merkel vom (Fußball-) Spiel auf dem grünen Rasen mehr versteht als vom Geschäft auf dem harten politischen Parkett.“
„Lübecker Nachrichten“ vom 9. Juli 2010 („Angela Merkel – allein zu Haus“)
76)„Gewisse Lautsprecher aus Wirtschaft und Politik haben das Projekt (Fehmarnbelt-Querung) wider besseren Wissens immer wieder schön geredet.“
Malte Siegert – Nabu-Experte und Sprecher des Aktionsbündnisses gegen eine feste Fehmarnbeltquerung im Hinblick auf das HTC-Gutachten (LN vom 8.7.2010)
77)„Nicht zum ersten Mal belegt eine Studie, dass die ökonomischen Effekte der festen Beltquerung für die Region gering sind und die Nachteile nicht aufwiegen.“
Grünen-Abgeordnete Marlies Fritzen (LN vom 8.7.2010)
78)„Die Jugendgewalt hat in Schleswig-Holstein weiter zugenommen. Nach einem Bericht des ‚Hamburger Abendblatts’ hat sich die Zahl der jugendlichen Intensivtäter seit dem Jahr 2004 mehr als verfünffacht – von 164 auf 945 im Jahr 2009.“
„Lübecker Nachrichten“
vom 8. Juli 2010
Anmerkung: Man wird wohl
nicht um die Wiedereinführung geschlossener Jugendheime herumkommen.
79)„Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus
Hubert Görg verlangt vom ehemaligen Chef der Karstadt-Mutter Arcandor und
weiteren Managern 175 Millionen Euro Schadenersatz. Eine entsprechende Klage
gegen Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff und die anderen Manager sei beim
Essener Landgericht eingereicht worden.“
80)SPD-Fraktionsgeschäftsführer
Thomas Oppermann sagt, es handele sich bei der geplanten Finanzreform im
Gesundheitswesen um die „größte Nettolüge einer deutschen Regierung“. Vor der
Wahl hätten die Koalitionsparteien „mehr Netto vom Brutto“ versprochen. Das
Gegenteil sei nun der Fall.
81)Serbiens Staatschef Boris
Tadic hat vor der UNO erneut seine Ablehnung einer Unabhängigkeit des Kosovo
bekräftigt. In einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat sagte Tadic, keine
demokratisch gewählte Regierung in Serbien werde jemals „unter welchen Umständen
auch immer“ die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo akzeptieren.
Anmerkung:
Durch den Abschluß der sogenannten 2 + 4-Verträge hat sich die völkerrechtliche
Situation wegen der deutschen Ostgebiete verändert, wobei allerdings mit guten
Gründen die Auffassung vertreten wird, die auf deutscher Seite handelnden
„Regierungsstellen und Parlamente“ seien zu einem derartigen Gebietsverzicht
nicht (hinreichend) legitimiert gewesen. Unabhängig davon ist der sowohl bei
Willy Brandt als auch bei Helmut Kohl eingetretene Sinneswandel (um 180 °)
äußerst befremdlich und sicherlich nicht nur etwas für
Verschwörungstheoretiker. Jahrelang ziehen sie unisono mit der Parole „Verzicht
ist Verrat“ in die Wahlkämpfe, was insbesondere für die Vertriebenen und ihre
Interessenvertretungen „Katechismus“ war und plötzlich lehnen sie sogar etwas
ab, was ihnen Gorbatschow auf dem silbernen Tablett anbietet. Es bleibt
abzuwarten, ob die serbischen Politiker mehr Ausdauer und Courage haben, den
Ergebnissen imperialistischer Schweinereien der Logenbrüder in Washington und
London zu trotzen. Übrigens: Kuwait gehört völkerrechtlich zum Irak!
82)„De
Jager halte ich nicht geeignet für das Amt des Wissenschaftsministers.“
Ex-Ministerpräsident Björn Engholm (LN vom 8.7.2010)
83)„Ich
fordere den Rücktritt von de Jager. Er ist als Minister untragbar geworden.“
Wolfgang
Halbedel – CDU-Parteifreund von Jost de
Jager und langjähriger Wirtschaftssenator der Hansestadt Lübeck (LN vom
8.7.2010)
84)„Das
ist ein Beispiel für die unselige Kumpanei zwischen Uni Kiel und Ministerium.“
Bernd
Saxe – Bürgermeister der Hansestadt
Lübeck (LN vom 8.7.2010)
85)„Bereits von 1487 bis 1490
war Lübeck die Heimat einer Universität. In dieser Zeit war Lübeck der Sitz
der Rostocker Universität, die wegen der Domfehde aus Rostock vertrieben
wurde. Die Bindung zwischen Rostock und Lübeck war eng, denn die Rostocker Uni
war 1419 mit Lübecker Hilfe gegründet worden.“
„Lübecks Uni – Lebensnerv der Region“ – Eine Sonderbeilage der LN,
S. 15
86)„Die Zahl der Bankpleiten in
den USA hat in diesem Jahr (2010) die 100 übersprungen.“
87)„Unter dem Deckmantel der
Haushaltskonsolidierung soll der ökologische Landbau als ungeliebte Konkurrenz
platt gemacht werden.“
Sybille
Macht-Baumgarten – BUND-Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein (LN vom 26./26.7.2010)
88)„Angela Merkel sagt selbst,
sie könne nur Schritt für Schritt denken. Das ist für eine Regierungschefin ein
Offenbarungseid. Kein deutscher Bundeskanzler vor ihr hätte einen solchen Satz
zu sagen gewagt.“
SPD-Vorsitzender
Sigmar Gabriel im LN-Interview vom 25./26. Juli 2010
89)„Für die Wahl von Christian
Wulff zum Bundespräsidenten hat Angela Merkel der FDP und ihrer Klientel in den
Privatversicherungen das deutsche Gesundheitssystem verkauft.“
SPD-Vorsitzender
Sigmar Gabriel im LN-Interview vom 25./26. Juli 2010
90)„Warum soll der Steuerzahler
die Sanierung der beiden maroden Atommüllendlager Asse II und Morsleben
bezahlen? Da reden wir über zweistellige Milliardenbeträge. Das sollten die
bezahlen, die an der Billig-Entsorgung verdient haben.“
SPD-Vorsitzender
Sigmar Gabriel im LN-Interview vom 25./26. Juli 2010
91)„Wie schon der
Elitenforscher Thomas Hartmann von der TU Darmstadt festgestellt hat: Die Elite
will unter sich bleiben.“
Stephan
Roth im
LN-Leserbrief vom 25./26. Juli 2010
92)„In Lübeck und Umgebung sind
wir (die Clubfreunde von Rotary, Lions, Kiwanis und Round Table) die
selbsternannte Elite. Wir sitzen an den Schaltstellen der Macht und stehen
deshalb meist über dem Gesetz. Viele von und leugnen die Gleichheit der Bürger
vor dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Die sich uns in den Weg
stellen, bringen wir zur Räson. Untereinander sind wir zur Verschwiegenheit
(nur böse Zungen sprechen von ‚omerta’), Rücksichtnahme und Nützlichkeit
verpflichtete Freunde fürs Leben. Konsequent verfolgte ‚hohe ethische Ziele’
führen dazu, dass wir leider ’ne Menge Leichen im Keller haben. Vieles haben
wir den Logenbrüdern abgeguckt, verzichten allerdings auf das pseudosakrale
Brimborium. Dass unsere Clubs zum Teil in Chicago und Detroit gegründet wurden,
spricht für Qualität. Wir vergöttern den Kapitalismus. Einer unserer besten
Männer ist Richard Nixon, der bei seinen politischen Gegnern einbrechen ließ
und von dem angeblich kein Amerikaner mehr einen Gebrauchtwagen kaufen würde.“
Detlef
Winter in
einem Vorspann zu einer vereinigten Mitgliederliste
93)„Ich habe mich nie nach dem
Posten eines ersten Bürgermeisters in Hamburg gedrängt.“
Rotarier
Ole von Beust – einen Scherbenhaufen hinterlassender Homosexueller, der
seinen damaligen Lover zum Justizsenator machte
Anmerkung:
Was dabei herauskommen kann, wenn ein schwules Pärchen in hochangesiedelten und
sensiblen Bereichen tätig ist, kann man an dem FBI-Chef Hoover und seinem Vize
studieren. Zu der obigen – an Naivität kaum zu überbietenden – Äußerung fragt
der Leserbriefschreiber Herbert Lukas (LN vom 25./26. Juli 2010) rhetorisch an,
ob Ole von Beust, der übrigens wie Ex-Kanzler Helmut Schmidt einen jüdischen
Großelternteil vorweisen kann, denn – womöglich mit Waffengewalt – in das Amt
gezwungen oder sogar „schanghait“ wurde.
94)„Nun auch noch die Weihen
für Frau Käßmann – sie in die Nähe einer Heldin zu hieven, ist schon ein
starkes Stück. (...) Eine Heldin sieht anders aus.“
Dieter
A. Müller im
LN-Leserbrief vom 25./26. Juli 2010
Anmerkung:
Wir bitten, die obigen Zitate 88 bis 94 auch unter dem Aspekt zu würdigen, daß
Angela Merkel, Ole von Beust und Margot Käßmann allesamt Mitglieder im Rotary
Club sind; einer selbsternannten Elite, deren Mitglieder das große Rad drehen,
sich für die Besten halten und „eine Verschwörung der Anständigkeit“
zelebrieren. Wie es dabei allerdings zu diesem an Eigenlob kaum zu
überbietenden Selbstverständnis passt, daß der Massenmörder Pinochet und einer
der global größten Rauschgifthändler in der Person des verstorbenen
marokkanischen Königs Rotarier waren, bleibt das Geheimnis dieses Tentakels der
Synagoge Satans. Bemerkenswert bleibt, daß die Systemmedien – allen voran DER
SPIEGEL und die „Lübecker Nachrichten“ – Serviceclubmitglieder in der Regel in
Watte packen und ihnen – oft völlig unverdiente – Lobeshymnen singen.
95)„Das alles ist einfach ein
Drama!“
Wehrbeauftragter
Hellmut Königshaus über die Ausrüstungsmängel der Bundeswehr in
Afghanistan (LN vom 24.7.2010)
96)„Eine Versteigerung von
AKW-Laufzeiten: wieder so eine irrwitzige Idee aus dem schwarz-gelben
Tollhaus!“
97)„Jene Expertengruppe im Bundesarbeitsministerium, die alleinstehende Hartz-IV-Empfänger in Mini-Wohnungen zwingen will, hat offenbar ein Hitzekoller erfasst. Denn der Vorschlag ist derart unsozial und unpraktikabel, widersinnig und abstrus, dass Sachverstand dabei einfach nicht am Werke gewesen sein kann.“
„Lübecker Nachrichten“ vom 24. Juli 2010 (Jens Ehlers: „Fixe Idee“)
98)„Es ist kaum denkbar, dass sich der Anbieter der Steuer-CD die Daten legal beschafft hat. Das bedeutet, dass der Staat einen Straftäter belohnen würde, falls er den Datenträger kaufen sollte.“
Wolfgang Kubicki – Vorsitzender der FDP-Fraktion im Kieler Landtag (LN vom 23. Juli 2010)
Anmerkung: Die FDP ist die einzige im Kieler Landtag
vertretene Partei, die sich gegen den Ankauf der Steuer-CD stemmt.
99)„Niemand sollte behaupten, die Geheimhaltung hinterzogener Steuern, eventuell gar in Millionenhöhe, wäre nötig zur freien Entfaltung eines freien Menschen in einer sozialen Gemeinschaft.“
Thilo Weichert – oberster Datenschützer in Schleswig-Holstein (LN vom 23. Juli 2010)
100)
„Ihr (Angela Merkel) Führungsschwäche vorzuwerfen, wäre zu milde
formuliert. Es findet sich kein roter Faden, kein klares Ziel, kein Konzept.
Die Bürger stimmt sie stattdessen auf ‚schwierige Zeiten’ ein. Die erwarten
auch nichts anderes - bei dieser Rumpelfüßler-Truppe.“
„Der neue Tag“ (Weiden) zitiert in LN vom
23. Juli 2010
101)
„Die Kanzlerin wird mit den Worten zitiert, dass ihr beim Unkrautzupfen
im Garten ,der eine oder andere kluge Gedanke’ kommt. In unser aller Interesse
ist zu hoffen, dass dort im Urlaub einiges an Arbeit auf sie wartet.“
„Westdeutsche Zeitung“ (Düsseldorf) zitiert in LN
vom 23. Juli 2010
Anmerkung: Da in Merkels
bisheriger Kanzlerschaft auch nicht ein Hauch von klugen Gedanken feststellbar
war, steht zu befürchten, daß die Kanzlerin alle verwilderten Gärten
Vorpommerns von Wildkräutern (ist „Unkraut“ nicht politisch unkorrekt?)
befreien könnte, ohne daß sich Ansätze der Rettung oder zumindest der
Verbesserung offenbaren würden. Zwischenzeitlich ist nicht mal mehr erkennbar,
ob ein Vorstoß von den „Wildsäuen“ aus Bayern, der liberalen „Gurkentruppe“,
den CDU-Abnickern oder dem Sommertheater der Hinterbänkler kommt.
102)
„Die eigentlichen Drahtzieher (der somalischen Seeräuber) sitzen
in Dubai, Saudi-Arabien oder London, kümmern sich um Ausspähung der Schiffe, um
den Verkauf der Beute, um Logistik und Nachschub.“
„Lübecker Nachrichten“ vom
23. Juli 2010 unter
Bezugnahme auf den Afrika-Experten Hanno Schedler und einen detailreichen
UN-Report
103)
„Jedenfalls fand ich bald heraus, daß Schiffe mit den Waren ganz
bestimmter Kaufleute nie von den Kaperern überfallen wurden. Dazu gehörten auch
die Schiffe der Herren Cronen und Baltes. Zufall? Absicht? Immer wieder
tauchten die gleichen Namen auf. Nicht nur Cronen und Baltes. Doch die beiden
sind deswegen wichtig, weil sie die einzigen Hamburger sind. Die sind in der
Stadt, ja an der ganzen Küste höchst angesehen, sind Mitglieder des Rates. Der
eine war Kläger gegen, der andere Richter über Claas, genannt Störtebeker. Sie
vor allem haben das Gerücht erfunden und ausgestreut, daß Claas ein Totschläger
gewesen sei. Also eine äußerst gerissene Firma, gegen deren guten Ruf mein
Wissen, mein Bericht schwerlich etwas werden ausrichten können. In dieses seit
langem geknüpfte Netz von Beziehungen und Bereicherungen, von Betrug und Verrat
ließ sich nun auch unser Claas einspannen. Aber eben doch nicht so ganz, wie
sich bald herausstellen sollte. Denn als kluger Kopf, als kluger Planer, der er
war, durchschaute er alsbald die Ausbeutungsmethoden und kehrte sie gegen ihre
Urheber. Vielleicht hatte er damit schon damals sein Todesurteil
unterschrieben.“
Uwe Ziegler in „Die Hanse. Aufstieg,
Blütezeit und Niedergang der ersten europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“, Bern
/ München / Wien 1996, S. 122
104)
„Eine Studie des Müncheners Versicherungsgiganten Munich Re (Münchener
Rückversicherungs-Gesellschaft) kommt zu dem Ergebnis, dass in Deutschland die
volkswirtschaftlichen Schäden von Fettleibigkeit jährlich acht bis 20 Milliarden
Euro ausmachen - Tendenz steigend.“
„Lübecker Nachrichten“ vom 23. Juli 2010
105) „2009 waren in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung (60 % Männer und 43 % Frauen) übergewichtig. 1999 waren es noch 56 % Männer und 40 % Frauen.“
„Lübecker Nachrichten“ vom
23. Juli 2010
106) „Ich bereue nichts und blicke auf mein ganzes Leben mit großer Genugtuung zurück.“
Rolling Stone Mick Jagger (LN vom
23.7.2010)
107)
„Ein israelischer Militärhubschrauber mit sieben Soldaten an Bord ist
in den rumänischen Karpaten abgestürzt.
Sechs der Soldaten waren Israelis, der siebte ist Rumäne. Nach Angaben der
israelischen Armee war der Trainingsort für den Flug in Rumänien wegen seiner
‚herausfordernden’ Landschaft ausgewählt worden, da die israelische Armee in
Zukunft mit einem derartigen Gelände konfrontiert werden könnte.“
108) „Der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad will die internationalen Verhandlungen über das umstrittene Atomprogramm seines Landes bald wieder aufnehmen. Ein iranischer TV-Sender zitierte Ahmadinedschad mit den Worten, die Verhandlungen mit dem Westen würden im September wieder aufgenommen.“
109)
„Müsste die Frage heute entschieden werden, wäre die Türkei nicht beitrittsfähig
und die Europäische Union nicht aufnahmefähig.“
Außenminister Guido
Westerwelle (LN vom 28. Juli 2010)
110)
„Das Parlament in Belgrad hat eine Resolution verabschiedet, wonach
Serbien das Kosovo nie anerkennen wird.“
111) „Die Berliner Polizei darf friedliche Demonstranten nicht länger filmen. Das Verwaltungsgericht erklärte jetzt die langjährige Berliner Polizeipraxis für rechtswidrig.“
„Lübecker Nachrichten“ vom 28. Juli 2010
112)
US-Regisseur Oliver Stone hat Ärger wegen Aussagen zum angeblichen
Einfluss von Juden in den USA. Der 63-Jährige, der selbst jüdische Wurzeln hat,
entschuldigte sich gestern für seine Bemerkungen in der „Sunday Times“. Stone
hatte gesagt: „Hitler war ein Frankenstein-Monster. Aber da gab es auch einen
Dr. Frankenstein“, der es erschaffen habe. „Deutsche Industrielle, die Amerikaner
und die Briten. Er hatte viel Unterstützung. Hitler hat den Russen viel mehr
angetan als den Juden.“ Gefragt, warum der Mord an den Juden stärker im
Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert sei, antwortete der Regisseur: „Das
ist die jüdische Dominanz in den Medien. Da gibt es eine große Lobby in den
Vereinigten Staaten. Sie sind fleißige Arbeiter. Sie sind ganz oben bei den
Kommentaren, die mächtigste Lobby in Washington.“ Jüdische Verbände warfen
Stone daraufhin vor, er habe sich als Antisemit entlarvt.
Anmerkung:
Natürlich ist Stone kein Antisemit und hatte auch nicht den geringsten Anlass,
sich zu entschuldigen. Wenn er es gleichwohl tat, hat man ihm vermutlich zuvor
die „Folterwerkzeuge“ der jüdischen Lobby gezeigt, die problemlos zu einer
Existenzvernichtung führen können. Marlon Brando ging es ähnlich, als er sich
vor Jahren über die Macht der Juden in Hollywood ausließ (vgl. www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Hollywood_in_Zitaten.htm).
Wer in maßgeblichen Teilen den Wahrheitsgehalt der Stoneschen Thesen bestätigt
finden möchte, mag sich kundig machen in
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Hitlers_Auslandsfinanzierung.htm
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Strippenzieher_der_Schoah.htm
www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski_Protokoll.htm
www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
.
Im
übrigen ist zwar richtig, daß im Zweiten Weltkrieg mehr Sowjetbürger als Juden
ums Leben gekommen sind; dabei darf aber nicht verschwiegen werden, wie es dazu
kam. Wesentliche Ursache für den Ausbruch des zweiten Weltkriegs war die
grausame, gesetzlose und blutige Unterdrückung der Volksdeutschen in Polen, die
maßgeblich von britischen Agenten angefacht wurde und der Hitler nicht länger
tatenlos zusehen konnte. Man beachte dabei das Einschreiten der Nato zu Gunsten
der Albaner im Kosovo und der Roten Armee zu Gunsten der Südosseten. Es ist
nicht möglich, das eine zu verurteilen und das andere gut zu heißen! Im übrigen
war das Unternehmen „Barbarossa“ nach dem heutigen Stand der
Geschichtsforschung ein klassischer Präventivschlag. Einige Wochen später hätte
Stalin mit über 170 Divisionen Europa bis zum Atlantik überrannt (soviel zum
Thema „Weltrevolution“). Die Faktenlage ist ziemlich eindeutig. Einige Russen
wollen aus naheliegenden nationalistischen Gründen an alten Thesen festhalten.
Gleiches gilt für diverse erfolgreich umerzogene deutsche Historiker, denen
jedes Mal „einer von der Nudel hüpft“, wenn sie ihr Vaterland in den Dreck
ziehen dürfen.
113)
„Der Deutsche Presserat hat mehr als 150 Beschwerden über
Medienberichte zur Loveparade-Tragödie in Duisburg erhalten. Die meisten
Beschwerden richten sich gegen die ‚Bild’-Zeitung und bild.de.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 28. Juli 2010
114)
„Die FDP gibt im Land (Schleswig-Holstein) ein desaströses Bild
ab. (...) Unter dem Deckmantel der liberalen Rechtsstaatlichkeit kommt die
gesamte FDP in den Geruch einer Klientelpartei. (...) Wer stoppt Wolfgang
Kubicki?“
Thomas
Schalies –
Ex-FDP-Fraktionsvorsitzender in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck (LN vom
29.7.2010)
Anmerkung:
Daß die FDP die Freimaurerpartei und die Klientelpartei der Hotelbesitzer
und Apotheker ist, hat sich herumgesprochen. Daß die FDP augenscheinlich auch die
Klientelpartei der Steuerhinterzieher werden möchte, ist neu.
1) „Im mexikanischen
Drogenkrieg sind seit Ende 2006 über 25.000 Menschen getötet worden.“
nachrichten.t-online.de
vom 30.7.2010
2) „Die immer wieder
vorgebrachten Gegenargumente (Argumente gegen Volksentscheide auf
Bundesebene) sind längst so hohl, dass man Zweifel am Demokratieverständnis
derjenigen Volksvertreter (aus der Union) bekommen muss, die sie wieder
und wieder vorbringen.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 21. Juli 2010 (Arnold Petersen: „Volkes Stimme hilft“)
3) Angela Merkel segelt immer
weiter in einen innerparteilichen Orkan, während ihre Matrosen fleißig das
sinkende Schiff verlassen.“
Marlene
Löhr – eine
von zwei gleichberechtigten Vorsitzenden des Landesverbandes Schleswig-Holstein
der Grünen (LN vom 18./19.7.2010)
4) „Es ist das traurige Ende einer
Amtszeit, die als Epochenwandel begann: Maria Jepsen, 1992 in Nordelbien zur
ersten lutherischen Bischöfin der Welt gewählt, tritt zurück. Sie tritt
zurück, weil sie sich in einem schrecklichen Missbrauchsfall falsch verhalten
hat, und weil sie zu lange leugnete, sich falsch verhalten zu haben. Es funktionierten
im evangelischen Nordelbien die gleichen Mechanismen wie in der katholischen
Kirche: Der Wunsch, die Institution zu schützen, trübte den Blick für die
Opfer. Der Täter konnte sich zum Opfer stilisieren.“
Süddeutsche Zeitung zitiert nach LN vom 18./19.
Juli 2010
Anmerkung: Diese Mechanismen
funktionieren nicht nur in den beiden Amtskirchen, sondern auch beispielsweise
im Schulbetrieb und der Justiz (man lese dazu exemplarisch das Kapitel 30 aus
der „Rechtsbeugermafia“ / „Mir ist immer so warm ums Herz“). Daß die Fünfmarksnutten
aus den Systemmedien sich in einer Kampagne Goebbelscher Qualität zuerst die
katholische und dann – abgemildert – die evangelische Kirche vorgeknöpft haben,
obwohl in Deutschland nur ein Fall von 1000 Kindesmissbräuchen auf einen
Geistlichen zurückgeht, ist das Werk der Logenbrüder in ihrem antichristlichen
Kampf.
5) „Für die Evangelische Kirche
ist das ein schwerer Schlag: Innerhalb von sechs Monaten verliert sie zwei
der beliebtesten und profiliertesten Gesichter in ihren Reihen. Im Februar
hatte sich schon Hannovers Landesbischöfin Margot Käßmann wegen einer
Alkoholfahrt von ihren Ämtern zurückgezogen, in ähnlich schnellem Tempo. Und
jetzt Jepsen, eine Galionsfigur für viele weibliche Kirchenmitglieder. Den
Frauen gemeinsam ist ihre Gradlinigkeit und Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit
und eine streitbare Seele.“
Neue Presse (Hannover) zitiert nach LN
vom 18./19. Juli 2010
Anmerkung: Diese Lobeshymnen
hätten wir vor vielen Jahren noch unterschrieben; heute aber nicht mehr. Die Dritte
im Bunde, Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter, beteiligte sich an der Herausgabe
der Bibel in gerechter Sprache und mußte sich deshalb von einem ihrer
Amtsvorgänger Ketzerei vorwerfen lassen. Frau Käßmann hat sich nicht nur
scheiden lassen und hat stark angetrunken eine „rote“ Ampel überfahren, sondern
ist auch Mitglied im Rotary Club, einer freimaurerischen Vorfeldorganisation
und hielt Vortrag vor den Logenbrüdern. Frau Jepsen hat von noch viel
schlimmeren Kindesmissbräuchen in Hamburg erfahren, aber geschwiegen und sich
angeblich darauf beschränkt, für die Opfer zu beten.
6) „Wird von (Prof. Dr. med.
Karl) Lauterbach die gezielte Anti-Homöopathie-Kampagne aus England (er
studierte an der Harvard Universität) jetzt nach Deutschland getragen?“
Inga Maria Stalljann – klassische Homöopathin im
LN-Leserbrief vom 18./19. Juli 2010
Anmerkung: Prof. Lauterbach
war uns bisher doch recht sympathisch, insbesondere, als er noch unter
rot-grüner Regierung ein Einsparvolumen in der Größenordnung von 17 Milliarden
Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung vorrechnete, worauf er – man mag
es kaum glauben – von seinem Fraktionsvorsitzenden Struck zurückgepfiffen
worden sein soll. Mit seinen Äußerungen zur Homöopathie hat Lauterbach sich und
die SPD allerdings ins Knie geschossen. Die Kassenaufwendungen für
homöopathische Behandlungen sind minimal und die Patienten und Therapeuten, die
darauf schwören (ob nur Placeboeffekt mag dahinstehen), sind verärgert.
7) „Angesichts der Tatsache,
dass die Ausgaben für homöopathische Behandlungen inklusive Arzneimittel etwa
0,003 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen ausmachen,
ist kaum vorstellbar, dass dieser Schritt die Lage des Gesundheitswesens im
Geringsten verbessern wird.“
Dr. A. Schulze-Rohr – Ärztin für
Allgemeinmedizin, Homöopathie im LN-Leserbrief vom 18./19. Juli 2010