Zitate und Merkwürdigkeiten (51)

 

1)     „Was nützen den Bildungsbürgern noch ihre schönen Gymnasien, wenn ihnen die Verlierer aus den Hauptschulen ihre Häuser anzünden?“

 

DER SPIEGEL 27 / 2010 / 60 zitiert einen namentlich nicht genannten Bildungsexperten in Hamburg

 

Anmerkung: Zum einen haben irgendwelche experimentierfreudigen Ideologen in den letzten Jahrzehnten ein ehemals gut funktionierendes und effizientes Bildungssystem ohne Not zerschlagen und zum anderen haben freimaurerisch inspirierte Kreise den massenhaften Zuzug weitgehend integrationsunfähiger oder integrationsunwilliger Migranten mohammedanischer Provenienz gefördert oder zumindest zugelassen, die nicht nur für starke Behinderungen im Bildungssektor gesorgt haben, sondern auch für eine massive „Bereicherung“ der Kriminalitätsstatistik. Wenn dann Christian Wulff von den Systemmedien dafür gelobt wird, eine Türkischstämmige zur Landesministerin gemacht zu haben und er in seinem neuen Amt als Bundespräsident sogleich loslegt, und den „eingeborenen“ Deutschen eine „Willkommenskultur“ gegenüber Migranten abverlangt, geht vielen Bürgern „das Messer in der Tasche auf“, insbesondere denen, die – oft mehrfach – höchst unliebsame Bekanntschaft mit Mitbürgern mit Migrationshintergrund gemacht haben. 40 Prozent der Hartz-IV-Empfänger haben einen Migrationshintergrund und viele der Türken, die unser Bildungssystem erfolgreich durchlaufen haben, gehen zurück in ihre Heimat. Solche unnatürlichen Eingriffe in das Bildungssystem und die nationale Identität, die übrigens nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts von den öffentlichen Gewalten zu wahren wäre (!!!), sind Teile des „großen Plans“, von dem u.a. schon der Freimaurer und Kriegsverbrecher Winston Churchill sprach. Alle wesentlichen Punkte dieses „großen Plans“ kann der interessierte Leser dem Beitrag www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Teuflische_Ziele.htm entnehmen.

 

 

2)     „Wie schafft es unser Bildungssystem, zugleich leistungsfeindlich und ungerecht zu sein?“

 

Prof. Dr. Karl Lauterbach – MdB und Gesundheitsexperte der SPD, der sich auch um die geistige Gesundheit der Nation Gedanken macht (DER SPIEGEL 27 / 2010 / 60)

 

 

3)     „Am vergangenen Montag reiste der Wiener Kardinal Christoph Schönborn nach Rom, er gilt als mutigster Kämpfer für die Aufklärung der Missbrauchsfälle. Schönborn kam, um sich eine persönliche Rüge des Papstes abzuholen, weil er einem Kardinalskollegen vorgeworfen hatte, Miss­brauchsermittlungen jahrelang behindert zu haben. Nur der Papst dürfe Kardinäle zurechtweisen, sonst niemand. Auch die deutschen Bischöfe Robert Zollitsch und Reinhard Marx erhielten ei­nen Rüffel. Ihnen hält Benedikt vor, sie hätten sich nicht liebevoll genug um ihren Kollegen Walter Mixa gekümmert, als er ins Kreuzfeuer der Kritik geriet. Wie man in wahrhaft christlichem Geist mit gefallenen Brüdern umgeht, machte der Heilige Vater deutlich. Er ließ verkünden, dass Bischof Mixa ‚nach ei­ner Periode der Heilung und Versöhnung’ wie andere emeritierte Bischöfe für Auf­gaben der Seelsorge zur Verfügung stehe.“

 

DER SPIEGEL 27 / 2010 / 87 („Krimi in der Schweinestraße“)

 

Anmerkung: Wie bereits mehrfach angesprochen, hat DER SPIEGEL sich das Prädikat „Witzblatt für Juden und Freimaurer“ redlich verdient. An dem Kampagnenjournalismus gegen die katholische Kirche in Sachen Mißbrauch hat sich DER SPIEGEL demzufolge auch eifrig beteiligt. Die hinter dieser Kampagne stehende böse Absicht wird allein schon dadurch offenkundig, daß nach der Statistik über Mißbrauch Minderjähriger in der Zeit von 1975 bis 2009 nur etwa ein Promill (ein Fall von Tausend) von Priestern verübt wurde. Über die 999 anderen Fälle, über die es gerade in Hamburg sehr viel interessantes zu berichten gäbe (!!!), was auch dem SPIEGEL hinreichend bekannt ist, schweigt sich das rohrkrepierte Sturmgeschütz der Demokratie schamvoll aus. Hinzu kommt, daß etwa 80 Prozent der Fälle von homosexuellen Priestern an geschlechtsreifen Jugendlichen - also nicht von Pädophilen - verübt wurden und die katholische Kirche praktizierte Homosexualität als widernatürliche Unzucht verurteilt, während die freimaurerisch inspirierten Kreise dies als gegenüber heterosexueller Betätigung gleichwertige Spielart akzeptieren, was allerdings nicht die einzige Offenbarung ihrer perversen Moral darstellt. Auch der skandalöse Vorfall in Belgien, der selbst den dortigen Justizminister empörte, war offenkundig freimaurerisch inspiriert, wurde der „Überfall in der Schweinestraße“ doch am 24. Juni – Johanni, dem höchsten Festtag der Freimaurerei – ausgeführt. Mixa hat Fehler gemacht. Zollitsch, Marx und die Intriganten gegen Mixa haben gezeigt, wie wenig sie vom Heiligen Geist erfüllt sind. Schönborn ist ein Typ, über den Lefebvre zu recht getobt hätte. Benedikt XVI. aber hat die Angelegenheit wirklich (und das ist nicht polemisch gemeint) „in wahrhaft christlichem Geist“ geregelt. Roma locuta, causa finita!

 

 

4)     „Ich habe in meinem Leben viele Gräber von Malariaopfern gesehen. Aber kein einziges von einem DDT-Opfer.“

 

Simon Kunene – Malariabeauftragter im Königreich Swasiland (DER SPIEGEL 27 / 2010 / 94)

 

 

5)     Wenigstens auf kirchlichen Beistand dürfen die (von der Schließung ihrer Fakultät) bedrohten Mediziner zählen. Der Lübecker Pastor Bernd Schwarze wählte dazu markige Worte. Er habe nie gedacht, dass aus seiner Kirche mal „eine Festung gegen politischen Irrsinn“ wer­den würde. Aber „so viel Böses, so viel Lüge und so viel Dummheit“ habe er noch nie gehört.

 

DER SPIEGEL 27 / 2010 / 117

 

Anmerkung: Es spricht einiges dafür, daß Pastor Schwarze „das Böse“ in Personen wie Jost de Jager und Carl Hermann Schleifer verortete.

 

 

6)     War es nicht jener Ministerpräsident Carstensen, der beim Blick auf Merkels Konjunkturbeschleunigungsgesetz brüllte „Ihr habt sie ja nicht alle“? Dieser Spruch knallt ihm jetzt wie ein Bumerang an den nordfriesischen Dickschädel, wenn er und sein unseliger Wissenschaftsminister unsere Medizinische Fakultät ohne Sinn und Verstand zunageln wollen. Vielleicht erschien Peter Harry bisher nur deshalb so jovial und sympathisch, weil er gegen Stegner, den Viele als „Rambo“ und „Kotzbrocken“ empfinden, positiv abstach. Zweifel an seiner Integrität kamen spätestens dann auf, als er Carl Hermann Schleifer (LIONS Club) zum Chef-Sanierer des UKSH (und den Rotarier Dr. Klaus Brock zum Verfassungsrichter)  machte. Hat denn ganz Schleswig-Holstein vergessen, was Barschel noch kurz vor seinem Tod über seinen Finanzstaatssekretär gesagt hat? Warum sollte Barschel gesponnen haben, als er von einer „politischen Mafia“ sprach, die er hochgehen lassen wollte. Ist auch Engholms Äußerung vor dem Untersuchungsausschuss, Schleswig-Holstein sei ein einziger großer Schweinestall zwischen Nord- und Ostsee, einer allgemeinen Amnesie zum Opfer gefallen? Die Bemühungen der politischen Klasse, diesen ungeheuerlichen Beschuldigungen auf den Grund zu gehen, hielten sich erstaunlicherweise sehr in Grenzen.

 

Detlef Winter in einem (selbstverständlich nicht abgedruckten) Leserbrief vom 22. Juni 2010 an die „Lübecker Nachrichten“

 

 

7)     „DFB-Präsident Theo Zwanziger führt den größten Sportfachverband der Welt fast ganz allein nach seinen Vorstellungen. Bei der Weltmeisterschaft in Südafrika wirkt er neben dem jungen deutschen Nationalteam seltsam überflüssig.“

 

DER SPIEGEL 27 / 2010 / 128 („König ohne Volk“)

 

 

8)     Walther Leisler Kiep, 84, ehemaliger CDU-Schatzmeister und zentrale Figur im Parteispendenskandal, soll vorm Gorleben-Untersuchungsausschuss erschei­nen. Er ist als Zeuge vorgesehen, um die Rolle der Energiekonzerne bei der Aus­wahl Gorlebens als mögliches Atommüll­endlager aufzuklären. Mitte Juni hatte in dem Gremium ein Historiker Äußerungen Kieps vor dem niedersächsischen Land­tag zitiert. Danach hatte sich Kiep 1976, seinerzeit niedersächsischer Wirtschafts- ­und Finanzminister, mit einem Vor­standsmitglied von RWE und wei­teren Industrievertretern getrof­fen, bevor er mit den drei Bundesminis­tern Hans Friderichs, Hans Matthöfer und Werner Maihofer eine Ent­scheidung fällte. Aus den Aufzeich­nungen geht auch her­vor, dass Kiep in der Runde mit den Mana­gern von sich aus Gorle­ben als möglichen Stand­ort ins Gespräch gebracht hat. „Kiep war die Schnitt­stelle zwischen Politik und Atomwirtschaft“, vermutet Sylvia Kotting-Uhl, atompoli­tische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, „der Druck der AKW-Betreiber hat zum Tempo der Gorleben-Auswahl beigetragen.“

 

DER SPIEGEL 27 / 2010 / 140

 

Anmerkung: Walther Leisler Kiep war/ist Mitglied im Rotary Club Frankfurt Friedensbrücke. Welche Rolle Rotarier bei dem Energiekonzern RWE spielen, kann man exemplarisch bei „Die Macht II Geheimgesellschaften“ von Jonathan May (Peiting 1998) nachlesen. Es hat den Anschein, daß das „Atommüllendlager Gorleben“ und die „Giftmülldeponie Schönberg“ nach dem gleichen Strickmuster abgelaufen sind. Die erstaunliche Rolle der Serviceclub-Mitglieder im letzteren Fall kann in dem Beitrag www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Enholm_&_Konsorten.htm nachgelesen werden.

 

 

9)     „Ich freue mich für die Uni Lübeck (dass die medizinische Fakultät erhalten bleibt) ... Aber der Bund muss darauf achten, dass er mit den Ländern gleichberechtigt umgeht und nicht nach Gutsherrenart einzelne bevorzugt, weil es politisch opportun ist.“

 

Erwin Sellering (SPD) – Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern (LN vom 10.7.2010)

 

Anmerkung: Das beherzte Eingreifen der CDU-Bundesministerin Annette Schavan ist nicht geeignet, daß von ihren Parteifreunden in Kiel zerdepperte Porzellan zu kitten. Wir haben noch nie CDU oder FDP gewählt und jeder aus Lübeck und Umgebung, der bei den Landtagswahlen der nächsten Jahrzehnte noch CDU oder FDP wählt, setzt sich dem Verdacht aus, ein ausgemachter Hundsfott zu sein.

 

 

10)„Erst mit der Schließung der Uni zu drohen, um sie sich dann vom Bund gegen andere Zusagen retten zu lassen – das ist ein Kuhhandel, den ich nicht mag.“

 

Christoph Matschie (SPD) – Wissenschaftsminister in Thüringen (LN vom 10.7.2010)

 

Anmerkung: Nicht nur wegen der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung war die Beteiligung des Bundes an der Rettungsaktion eine kitzlige Angelegenheit. Die Rufe nach Gleichbehandlung aus den anderen Bundesländern waren zu erwarten. Die Hintergründe der beabsichtigten Schließung der medizinischen Fakultät der Uni Lübeck deutet Matschie allerdings falsch. Es war keineswegs nur eine vorgetäuschte Schließungsabsicht, um den Bund oder andere Geldgeber unter Druck zu setzen. Es war bitterer Ernst. Die universitäre Ausbildung war den Vertretern der Hintergrundmächte bei der Privatisierung des UKSH im Wege. Mit dieser Privatisierung wollten JENE sich nicht nur eine goldene Nase verdienen, sie verfolgten damit auch weiterhin ihren großen Plan. Privatisierung schafft nicht nur lukrative Gewinne für einige wenige, sondern entzieht auch die Einrichtungen der Daseinsvorsorge demokratischer Einflussnahme.

 

 

11)„Uni-Rettung: Carstensen zollt Studenten Respekt“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 10. Juli 2010

 

Anmerkung: Kaum ist die Schlacht, an der die „Lübecker Nachrichten“ – das muss man fairer Weise anerkennen – tapfer (und ausnahmsweise auf der richtigen Seite) mitgefochten haben, gewonnen, schon fallen sie in alte Sünden zurück. Die Studenten der Uni Lübeck müssen sich doch beleidigt fühlen, wenn ein Hauptverantwortlicher für diesen Skandal von „Respekt“ spricht. Carstensen hat doch nicht aus besserer Einsicht gehandelt, sondern weil er für die schweinischen Pläne seines Ministers keine parlamentarische Mehrheit mehr hatte und weil der Sturm des Protestes die Landesregierung wegzufegen drohte. By the way: Ein ähnlich großer Skandal besteht darin, dass die für die Katastrophe bei der Nordbank Verantwortlichen immer noch frei herumlaufen! War es nicht der CDU-Ministerpräsident Dr. Uwe Barschel, der kurz vor seiner Ermordung (!) beklagte, Schleswig-Holstein werde von einer politischen Mafia regiert?

 

 

12)„Nun haben wir also auch unseren Wa­tergate-Skandal an der Kieler Förde. Hier wurde ein perfides Komplott ge­schmiedet, um der Lübecker Uni den Garaus zu machen, weil dieser Neider namens (Prof. Dr. Michael) Illert (Ex-Dekan an der Uni Kiel) Lübeck den Medizinstu­diengang nicht gönnt. Piraterie wird den Lübeckern vorgeworfen, dabei sind es die Kieler Verantwortlichen, die - selber Piraten - sogar noch das Schiff versenken wollen.“

 

Wilfried Hellebrandt im LN-Leserbrief vom 10 Juli 2010

 

 

13)„Eine Koalitionsregierung kann man nicht so führen wie einen Familienbetrieb.“

 

Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (CDU) – Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt gibt Angela Merkel Tipps für eine bessere Führung (LN vom 10.7.2010)

 

 

14)„Gegenwärtig hat man den Eindruck, dass die Zusammenarbeit sowohl mit einer regionalen (CSU) als auch mit einer sektoralen Klientelpartei (FDP) schwieriger zu sein scheint als zuvor die Zusammenarbeit zweier Volksparteien mit unterschiedlicher Programmatik.“

 

Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (CDU) – Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt (LN vom 10.7.2010)

 

Anmerkung: Genauso haben wir das bisher auch gesehen. Man kann es noch deutlicher formulieren. Es spricht einiges dafür, daß Merkel mehr oder weniger inbrünstig den Zeiten der Großen Koalition nachtrauert, wo sie in den führenden Sozialdemokraten loyale und überwiegend (in den Maßstäben des Systems) fachlich versierte Kabinettskollegen hatte.

 

 

15)„71 Prozent der Deutschen sind laut einer aktuellen Umfrage des US-Meinungsforschungsinstitutes Pew Research für ein Burka-Verbot. In Frankreich unterstützten sogar 82 Prozent der Befragten derartige Pläne der Regierung.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 10. Juli 2010

 

 

16)„Eine Schließung der Universität Lübeck wird die schwarz-gelbe Landesregierung in Kiel politisch nicht überleben.“

 

Frank Sauter in seiner Abschiedsrede nach 16 Jahren als CDU-Kreisvorsitzender von Lübeck (LN vom 7. Juli 2010)

 

 

17)„Ich habe mir nicht vorstellen können, dass eine CDU-Regierung daran geht, die zweitgrößte Stadt im Lande so zu schädigen. Unsere anfängliche Besorgnis ist in Wut umgeschlagen.“

 

Gerd Rischau – ehemals langjähriger Finanzsenator der Hansestadt Lübeck auf dem CDU-Kreisparteitag (LN vom 7.7.2010)

 

 

18)„Welche Idioten haben eigentlich das Merkel und die Schwesterwelle an die Macht gewählt? Leiden etwa maßgebliche Teile des deutschen Volkes nach der Regentschaft des Krypto-Juden  H. Kohl und des Ehrenjuden J. Fischer unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die psychiatrischer Behandlung bedarf? Seehofer Horst kann man als bayerischen Naturburschen noch durchgehen lassen; die frische Luft des Voralpenlandes lässt ihn offenbar gelegentlich noch den einen oder anderen klaren Gedanken fassen.“

 

Detlef Winter – Kulturredakteur und gelegentlicher Satire-Produzent

 

 

19)„Die Homöopathie ist die Antwort auf die Fehler der Schulmedizin.“

 

SPIEGEL-Redakteur Markus Grill (DER SPIEGEL 28 / 2010 / 5)

 

 

20)„Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“

 

FAZ vom 14.12.1991

 

Anmerkung: Wenn man diese Feststellung mit der Aussage von Thilo Sarrazin (Deutschland wird durch Einwanderer „dümmer“) verbindet, würden die USA also mit geplanter Dummheit die Wettbewerbsgleichheit mit Deutschland herstellen.

 

 

 

21)„Der Streit zwischen den Universitäten Lübeck und Kiel eskaliert. Die Kieler Uni hat die Uni Lü­beck gestern (am 6.7.2010) scharf attackiert und ihr vorgeworfen, mit ih­rem alternativen Sparkon­zept ‚Piraterie’ zu betreiben, da laut Lübecker Plan auch in der Landeshauptstadt ge­spart werden soll. Kiels Uni-Präsident Gerhard Fouquet spricht von einem ‚unbe­rechtigten Eingriff einer Uni in die Strukturen einer ande­ren Universität’. Dabei stammt der Vorschlag, den Medizin-Studiengang in Lü­beck zu schließen, aus der Kie­ler Uni. Das belegen vertrauli­che Papiere, die den LN (Lübecker Nachrichten) vorlie­gen. Der Plan der Landesre­gierung für das Aus der Hoch­schulmedizin in Lübeck ist demnach nahezu deckungs­gleich mit einem Konzept, das der Ex-Dekan der Medizi­nischen Fakultät der Uni Kiel 2009 ausgearbeitet hat. Ex-Dekan Prof. Michael lIllert stellte sein Konzept im Januar vergangenen Jahres (2009) bei einer geheimen ‚Strategiesit­zung’ in Kiel Jost de Jager (CDU) vor. Damals war der heutige Minister de Jager noch Wissenschaftsstaatsse­kretär. An dem Treffen nah­men auch der damalige Wis­senschaftsminister Werner Marnette und der Chefsanierer des Uniklinikums Schles­wig-Holstein, Carl Hermann Schleifer, teil. Illert empfahl ‚die Schließung des Campus Lübeck als sicheres Modell’, die Medizinerausbildung soll­te in Kiel konzentriert wer­den. Außerdem plädierte er dafür, in Lübeck einen ‚medizintechnischen-biotechnologischen Transfercampus ein­zurichten’. Im Protokoll heißt  es: ‚Dies  würde  die Chance geben, Lübeck in Zu­sammenarbeit mit dem For­schungszentrum Borstel und einem neuen Fraunhofer Insti­tut zu einem Wissenschaftsstandort für Medizintechnik und Biotechnologie zu entwi­ckeln’, Illert war 2009 emeri­tiert, gehörte aber noch zum Physiologischen Institut der Medizin-Fakultät in Kiel. Schleifer hatte ihn als Bera­ter in wissenschaftlichen Fra­gen engagiert. In dem Proto­koll der Geheimsitzung heißt es, ‚dass Prof. Illert und auch Dr. Schleifer eine gewisse Par­teilichkeit zum Vorteil von Kiel erkennen ließen’. So­wohl Marnette als auch de Ja­ger hätten die Konzentration der Medizinerausbildung al­lein auf Kiel in der Strategie­sitzung als ‚kritisch’ einge­schätzt. Es wurde absolute Vertraulichkeit vereinbart. Das Konzept sollte damals laut Protokoll weiterentwi­ckelt werden, so dass zwar Studienplätze abgebaut wer­den, aber dennoch sowohl Kiel als auch Lübeck erhalten bleiben. Doch dazu kam es durch den Regierungswechsel im September 2009 nicht.“

„Lübecker Nachrichten“ vom 7. Juli 2010 (Josephine von Zastrow: „Aus für Lübecks Medizin: Plan kam aus der Ini Kiel“)

 

 

22)Dr. Carl Hermann Schleifer, LIONS-Club. Mein Gott, das wird ein Roman!!! Er ist die Spinne im Netz. Er war nicht nur Amtschef des Finanzministeriums in Kiel, sondern auch Barschels alter Weggefährte, der noch kurz vor seinem Tode über ihn sinngemäß sagte, Schleifer sei ein schlimmer Finger und in dessen Haut wolle er ums Verrecken nicht stecken. Das mit dem Verrecken kam dann doch anders. Das haben entweder zwei Mafia-Killer aus Mailand besorgt (so ein hoher Schweizer Polizeioffizier) oder der Mossad (so der ehemalige - nun öffentlich mit dem Tode bedrohte - Major des israelischen Geheimdienstes Victor Ostrovsky)  und Leitende Oberstaatsanwalt Heinrich Wille ertränkt noch heute seinen Gram im Alkohol, daß er diesen Fall seines Lebens nicht aufklären durfte und daß man sogar nicht davor zurückschreckte, seiner lieben Frau ans Leder zu gehen. Barschels tödlicher Fehler war, daß er nach seinem politischen Sturz „auspacken“ wollte; in diesem Zusammenhang sprach er ausdrücklich von „einer politischen Mafia“, die er „hochgehen“ lassen wollte. Schleifer stand offenbar auf seiner beabsichtigten „Demaskierungsarie“ ganz oben an, hatte der doch durch seine Aussage Barschels Demontage eingeleitet. Schleifer war u.a. Mitglied des Aufsichtsrates der HDW, als diese Werft und Waffenschmiede unappetitliche Dinge mit dem rassistischen System in Südafrika abwickelte. Es ging um Verstöße gegen ein UN-Embargo, um Blaupausen usw. von U-Booten. Norbert Gansel hat da in Bonn einiges aufgeklärt, bevor es ihn in die Schlangengrube an der Förde zurück verschlagen hat. Sonst weiß Frau Simonis eine Menge über den Scherbenhaufen, den Schleifer (auch wegen seiner gertenschlanken Balettmäuse im Schloß Salzau) zurückließ; sie durfte als nachfolgende Finanzministerin aufräumen, als Engholm noch „zum Aufklaren“ zu mute war. Auch DER SPIEGEL (13 / 1988 / 43) wußte von Schleifers Freizügigkeiten unter der Rubrik „Filz“ zu berichten: „Staatliches Lottogeld wird seit Jahren zum Wohle der Kieler CDU-Landesregierung verwendet. ... Die oppositionellen Parlamentarier haben das System der Umwegfinanzierung durchschaut: Als Schlüsselfigur bei der Geldvergabe fungiert Carl-Hermann Schleifer, Staatssekretär im Finanzministerium, der als Vorsitzender des Beirats der Lotto-Gesellschaft auch bei der Spendenvergabe mitentscheidet.“ Schleifers Berührungen mit (der Giftmülldeponie)Schönberg werden u.a. durch ein Pressefoto belegt, auf dem er Arm in Arm und in gelöster Atmosphäre zusammen mit Adolf Hilmer und Rudolf Kenner auf der Deponie abgelichtet wurde. Heute ist Schleifer Vorstandsvorsitzender der Damp Holding AG; dieser Klinikkomplex wurde in den 1970er Jahren mit reichlich Zonenrandförderung und Baukombinaten aus der DDR hochgezogen. Diese (noch) nicht börsennotierte „Wellness-Anstalt“ erwirtschaftete im Jahre 2000 immerhin 311,6 Mio. DM Umsatz.

„Engholm & Konsorten“ auf „luebeck-kunterbunt.de“

 

23)„Ein Skandal erste Güte. Da stellt sich die Uni Kiel hin und wirft den Akade­mikern in Lübeck ‚Piraterie’ vor - und hat selbst das Aus der Uni Lübeck herbei konzeptioniert. Wo leben wir eigentlich? Ein Skandal, der auch politisch seines­gleichen sucht. Minister Jost de Jager (CDU) übernimmt das Kieler Konzept, präsentiert es als das eigene. Jetzt erklärt sich, warum die Kieler Uni bislang sehr zurückhaltend war bei der Debatte. Wenn jemand gezweifelt hat, dass es eine Anti-Lübeck-Stimmung in Kiel und im Kabinett gibt - hier ist der Beweis. Dabei ist die Regierung für das ganze Land da und nicht dafür, die Interessen einer ein­zelnen Stadt zu vertreten. Wie will Minister de Jager jemals wie­der in die Hansestadt reisen? Wie will der Kieler Präsident dem Lübecker jemals wieder gegenübertreten? Hinter dem Beschluss der Landesregierung steckt eine Kungelei zwischen Ministerium und Kie­ler Uni, die einer Demokratie unwürdig ist. Hält die schwarz-gelbe Landesregie­rung an dem Uni-Irrsinn und an ihrem Minister fest, dann hat sie den Süden des Landes für sich verloren. Endgültig.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 7. Juli 2010 (Josephine von Zastrow: „Skandalös“)

 

 

24)„Der Personalrat im Bundesentwicklungsministerium hat die Einstellungspolitik von Minister Dirk Niebel scharf kritisiert. Der Politiker habe Parteifreunde untergebracht. Die ‚handverlesene externe Besetzung wichtiger Stellen’ gehe weiter. Niebel hatte seit Amtsantritt für Aufsehen gesorgt, weil er Staatssekretäre, alle Abteilungsleiter und die Mitarbeiter der Pressestelle ausgetauscht und mit zum Teil fachlich unerfahrenem Personal besetzt hat.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 7. Juli 2010

 

Anmerkung: Es ist notwendig, daß die FDP im Bund und in Schleswig-Holstein bei den Wahlen der nächsten Jahrzehnte an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert.

 

 

25)Darüber, ob Deutschland jemals der „Schrecken der Welt“ war, läßt sich trefflich streiten, aber daran, daß die BRD-regierten Deutschen mittlerweile die „Deppen der Welt“ sind, kann kein vernünftiger Zweifel bestehen. „Wer everybodys darling sein will, ist everybodys Depp“, soll Franz-Josef Strauß mal gesagt haben und zumindest hier hat er wohl Recht gehabt, denn die Geschichte der BRD liefert immer wieder Beweise für diese These des langjährigen CSU-Vorsitzenden. Die Managementtrainerin Irene Becker hingegen klärt uns in ihrem neuesten Buch darüber auf, daß „übertriebenes Harmoniestreben und ständige Anpassung an die Erwartungen anderer extrem unzufrieden machen und auf Dauer zum Verlust der eigenen Persönlichkeit führen“ kann.

de.altermedia.info/ vom 13. Juli 2010

 

26)„Mit jedem landespolitischen Farbwechsel werden die Schüler zu Versuchskaninchen: 16 verschiedene Bundesländer mit 16 unterschiedlichen Bildungskonzeptionen sind angesichts der stets geforderten beruflichen Mobilität und Chancengleichheit ein Anachronismus.“

Mia Herber im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 8

Anmerkung: Der Föderalismus entsprach Willen und Forderungen der westlichen Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Begründet wurde dies mit der nicht schlüssigen Behauptung, die zentralistischen Strukturen im Kaiserreich und im Dritten Reich hätten beide Katastrophen herbeigeführt oder zumindest begünstigt. Beide Weltkriege haben ganz andere Ursachen und Hintergründe und fallen nur zu einem relativ geringen Anteil den jeweiligen deutschen Regierungen zur Last. Dies auszusprechen, ist zwar nicht opportun, entspricht aber der historischen Wahrheit. Daß der Föderalismus auch eine bremsende Wirkung auf die Entwicklung der jungen Bundesrepublik haben würde, wurde von den Siegermächten als durchaus angenehmer Nebeneffekt in Kauf genommen, wusste man seit langem von Fleiß, Intelligenz und Disziplin des deutschen Volkes. Der Neid auf diese Eigenschaften und den damit verbundenen Erfolg war einer der Motive der eigentlichen Kriegstreiber. Die Föderalismuskritik hat insbesondere im Bildungsbereich seine besondere Berechtigung, wird jedoch von den illuminierten Hintergrundmächten nunmehr auch als Vehikel für einen Generalangriff auf den Bund-Länder-Föderalismus genutzt. Da zwischenzeitlich bereits etwa 85 Prozent aller Gesetzgebungsvorhaben ihren demokratisch kaum legitimierten Ursprung in den freimaurerisch inspirierten Brüsseler Amtsstuben haben und jede Form von Gewaltenteilung bereits zu Grabe getragen wurde, gehen JENE nun dazu über, auch diesen Rest von „balance of power“ zu schleifen.

 

27)                „Die eigentliche Bildungsmisere liegt darin, dass das Aussprechen von simplen Wahrheiten sehr erfolgreich mit (Tot-)Schlagwörtern wie „Diskriminierung“ und „Selektion“ unterbunden wird.“

Andreas Simandi im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 8

 

28)„Hätte man auch nur zehn Prozent der (für den Aufbau Ost ausgegebenen) 1,3 Billionen Euro dafür eingesetzt, um den jungen Familien zu helfen, ihre Kinderwünsche zu verwirklichen, dann müsste man heute keine Kindergärten und Schulen schließen, weniger Häuser abreißen, und die verbesserte Infrastruktur, sogar die Spaßbäder, würde wirklich genutzt. Jedes Kind bringt etwa 0,7 Arbeitsplätze, die man nicht ins Ausland verlagern kann. Wenn wir nicht sofort umdenken, dann können wir an den Ostländern erkennen, wie es in 20 Jahren in ganz Deutschland aussieht.“

 

Lothar Nickel im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 12

 

Anmerkung: Wenn die Politiker sowohl Art. 6 GG, als auch das vom Bundesverfassungsgericht bestätigte Gebot der Wahrung der Identität des deutschen Volkes ernst genommen hätten, hätten sie beispielsweise den Zuzug von nunmehr 16 Millionen Migranten (einschließlich ihrer hier geborenen Abkömmlinge) – jedenfalls in dieser erdrückenden Größenordnung – verhindert, hätten kriminelle oder auf arbeitsfreie Sozialleistungen angewiesene Migranten zügig in ihre Heimat zurückgeschickt, hätten Ausländern (Nicht-Deutschen) kein Kindergeld zugestanden und den Deutschen das Kindergeld verdoppelt usw. Obwohl viele Spitzenpolitiker und unverdächtige Meinungsführer der Republik seit Jahren das Multikulti-Projekt mit unwiderlegbaren Feststellungen für gescheitert erklärt haben, sich abgeschottete Parallelgesellschaften, No-Go-Areas und Vorstufen bürgerkriegsähnlicher Zustände entwickelt haben und ein CIA-Chef Deutschland – eben aus diesen Gründen – etwa von dem Jahr 2020 an für unregierbar hält, wird ein System-Parteisoldat für das Amt des Bundespräsidenten auch deshalb für besonders geeignet erachtet, weil er als Regierungschef eine Türkischstämmige zur Ministerin gemacht hat. Als eine seiner ersten Amtshandlungen fordert er von uns „Eingeborenen“ eine „Willkommenskultur“, gleichgültig wie oft und wie intensiv wir mehr oder weniger üble Erfahrungen mit Migranten gemacht haben. Wann fangen unsere Politiker endlich an zu begreifen, daß Demokratie ganz wesentlich etwas damit zu tun hat, im Großen und Ganzen den Willen der Mehrheit umzusetzen und nicht auf die satanischen Einflüsterungen freimaurerisch inspirierter Kreise zu hören.

 

 

29)„Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen.“

 

Aufkleber-Text der UNABHÄNGIGEN NACHRICHTEN

 

 

30)„Viele finden sich mit dem System ab und gehen wählen, aber unzufrieden ist fast jeder.“

 

Henning Winkler im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 13 zum Essay von Richard David Precht über das gestörte Verhältnis zwischen Politikern und Bürgern

 

 

31)„Die Frage, wie lange ein Volk sich diese schnöde, herzlose Verunglimpfung des Begriffs ‚Demokratie’ noch gefallen lässt, ist schnell beantwortet: Solange der Bauch noch voll und jeder noch Lobbyist seiner eigenen kleinen Belange ist.“

 

Jutta Brasch im SPIEGEL-Leserbrief 28 / 2010 / 13 zum Essay von Richard David Precht über das gestörte Verhältnis zwischen Politikern und Bürgern

 

Anmerkung: Die Erfolge der Proteste gegen die Schließung der Medizinischen Fakultät der Universität in Lübeck und die Verhinderung der sechsklässigen Primarschule in Hamburg geben wieder Auftrieb, auch wenn die politische Klasse nach wie vor unter weitgehend beratungsresistenten und betonsklerotischen Hirnzuständen zu leiden scheint. Gerade die in der 68er Zeit sozialisierten und geprägten Mitbürger sollten nie vergessen: Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

 

 

32)„Alle verzweifeln an Angela Merkel.“

 

SPIEGEL-ONLINE vom 19. Juli 2010

 

Anmerkung: Das ist auch kein Wunder, wenn man www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Merkels_Strippen.htm gelesen hat!

 

 

33)„Es darf keine Selektion zwischen behinderten und nichtbehinderten Leben geben.“

 

Maria Böhmer (CDU) – Staatsministerin im Kanzleramt (DER SPIEGEL 28 / 2010 / 15)

 

 

34)„Man kann in Afghanistan nicht siegen.“

 

Alexej Tukalkin – einst als junger Sowjetsoldat in Afghanistan (SPIEGEL-ONLINE vom 21. Juli 2010)

 

 

35)„Es gibt ... in Deutschland zugewanderte Menschen, die nie vorhatten, sich einzufügen, sondern schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur gelebt haben und aus meiner Sicht weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren.“

 

Kirsten Heisig – kürzlich verstorbene Jugendrichterin in Berlin, dort zuständig für Delinquenten aus dem Stadtteil Neukölln (DER SPIEGEL 29 / 2010 / 127)

 

Anmerkung: Es erscheint derzeit offen, ob Frau Heisig freiwillig aus dem Leben schied oder ob es sich um einen als Selbstmord getarnten Mord handelte. Daß kein Abschiedsbrief (an ihre Kinder) vorgefunden wurde, spricht für letzteres. An das Verwirrspiel von Politik und Medien im Todesfall Uwe Barschel sei erinnert. Zuerst wurde alles auf die Selbstmordschiene geschoben und heute besteht kein vernünftiger Zweifel daran, daß Barschel (vom Mossad) ermordet wurde. Es ist erstaunlich, wie wenige Juristen den Mut finden, die skandalösen und bedrohlichen Zustände und Entwicklungen im Zusammenhang mit bestimmten Ausändergruppen anzuprangern. Vor wenigen Jahren hatte der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch einen härteren Umgang mit jugendlichen Intensivtätern (die weit überproportional einen Migrationshintergrund haben) gefordert, woraufhin er versetzt wurde.

 

 

36)„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

 

Maria Böhmer – Integrationsbeauftragte der Bundesregierung

 

Anmerkung: Das war (lt. „Altermedia“) im übrigen die Böhmer’sche Reaktion im März, auf die Forderung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan härtere Strafen für Deutsche einzuführen, die kein Wohlgefallen an den in Deutschland lebenden Türken finden können! Viele („eingeborene“) Deutsche fragen sich, wie vernagelt man sein kann und/oder muss, wenn man die Bereicherung eines harmonischen Gesellschaftslebens mit der Bereicherung der Kriminalitätsstatistik verwechselt.

 

 

37)„Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente (ein Italo-Amerikaner), empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde. Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei ‚nicht übertrieben’, schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden. Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein. (Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No. 23).”

Altermedia zitiert Kybelines Webblog

 

38)„Nicht die Mutter muß weg – sondern der ‚Europarat’.“

kreuz.net vom 7. Juni 2010 (Überschrift) im Hinblick auf eine vom Europarat beratene Beschlussvorlage, die Verwendung des Begriffs „Mutter“ als sexistische Stereotype zu bekämpfen

Anmerkung: Für die freimaurerisch inspirierten Kreise, die diesen Schwachsinn eingebracht haben, gilt das oben zur Integrationsbeauftragten der Bundesregierung gesagte entsprechend.

 

39)„Elfjähriger Drogendealer schon elfmal (in Berlin) erwischt.“

WELT-ONLINE vom 20. Juli 2010

 

40)„Ich will (dem US-Finanzanalysisten Robert) Prechter (der für das Jahr 2016 den Untergang der Finanzmärkte voraussagt) nicht zustimmen. Denn wenn er recht hat, müssen wir nur noch mit einem Gewehr und einigen Dosensuppen in die Berge ziehen, weil dann alles vorbei ist.“

US-Marktanalysist Ralph J. Acampora zitiert nach Yahoo.com vom 21.7.2010  

Anmerkung: Mit seinen bisherigen Prognosen lag Prechter regelmäßig richtig. Ohne auf die spezifischen Gegebenheiten der Börsen und Finanzmärkte einzugehen, hatten wir bereits vor Jahren gemutmaßt, das Jahr 2017 könne den von JENEN angestrebten „großen Knall“ bringen. Diese in Zahlenmythologie verliebten Satanisten hätten dann nämlich das 300jährige Jubiläum der ersten Großloge in London ebenso zu feiern, wie 100 Jahre Balfour-Deklaration und russische Oktoberrevolution. Ob Israel allerdings noch solange durchhalten kann, ist fraglich.

 

41)„Ein Palästinenser wurde (von einem israelischen Gericht trotz Einvernehmlichkeit des Geschlechtsverkehrs) als ‚Vergewaltiger’ verurteilt, weil er seiner Unzuchts-Partnerin nicht rechtzeitig gesagt hatte, daß er kein Jude, sondern nur ein ‚dreckiger Araber’ ist.“

kreuz.net vom 22. Juli 2010

Anmerkung: Der jüdische Auserwähltheitswahn trägt eindeutig pathologische Züge. Der Umgang der jüdischen Israelis mit ihren palästinensischen Mitbürgern ist unerträglich rassistisch. Kaum etwas offenbart die Verlogenheit der „westlichen Wertegemeinschaft“ so sehr, wie der weitgehend sanktionsfreie Umgang mit Israel, die imperialistischen Schweinereien gegenüber dem Deutschen Reich, Serbien, Iran usw. und die Tatenlosigkeit gegenüber unglaublichen Genoziden in Schwarzafrika.

 

42)„Die schwarz-gelbe Koalition versinkt auch deshalb im Chaos, weil Kanzleramtschef Ronald Pofalla seiner Aufgabe nicht gerecht wird.“

DER SPIEGEL 28 / 2010 / 18 („Merkels Missmanager“)

 

43)  „Die deutschen Bundeskanzler wa­ren immer nur so gut wie ihre Amtschefs. Willy Brandt konnte sich seine depressiven Phasen leisten, weil Horst Ehmke derweil das Tagesgeschäft verrichtete. Helmut Kohl fasste erst Tritt, als er Wolfgang Schäuble in die Regierungszentrale holte, und Gerhard Schröders Reformpolitik ist ohne deren Architekt Frank-Walter Steinmeier nicht denkbar. Angela Merkel hat es weniger gut. Ihr Kanzleramtschef heißt Ronald Pofalla.“

 

DER SPIEGEL 28 / 2010 / 18 („Merkels Missmanager“)

 

 

44)„Die Beamten des Innen- und des Justizministeriums kamen zu dem Schluss, dass die Atomlaufzeiten ohne Zustimmung des Bundesrats allenfalls ‚moderat’ verlängert werden dürfen.“

 

DER SPIEGEL 28 / 2010 / 19

 

 

45)„Manchmal hat man den Eindruck, das Kanzleramt ist nur in Intrigen unterwegs, nicht in der Sache.“

 

DER SPIEGEL 28 / 2010 / 20 zitiert einen namentlich nicht genannten „wichtigen Strippenzieher der CDU“

 

 

46)„Im System Merkel werden Entscheidungen zentral getroffen, von oben nach unten ... Das ist in einer Parteiendemokratie bedenklich.“

 

Josef Schlarmann – Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21

 

 

47)„Unter Merkel wurde der Einfluss der Partei marginalisiert. Die Folgen sind nicht zu übersehen: Unsere Mitglieder sind unglücklich, viele völlig frustriert. Die CDU hat ein großes Problem.“

 

Josef Schlarmann – Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21

 

 

48)„Ich will eine CDU, deren Mitglieder in die Meinungsbildung einbezogen werden, die selbstbewusst sind und diskutieren.“

 

Angela Merkel bei ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden im Jahre 2000

 

 

49)„Das (was Angela Merkel bei ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden sagte; vgl. Nr. 48) klang prima, hatte aber nichts mit der Realität zu tun. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass Frau Merkel einen zentralistischen Führungsstil pflegt.“

 

Josef Schlarmann – Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21

 

Anmerkung: Dabei ist es nur von akademischem bzw. zeitgeschichtlichem Interesse, ob Merkel die CDU im Jahre 2000 getäuscht bzw. belogen hat oder ob ihre Sozialisierung im real existierenden Sozialismus und als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda sie übermächtig eingeholt hat oder ob ihr neuer Führungsstil den Direktiven der Bilderberg-Treffen oder von Rotary International entspricht. Jedenfalls nehmen die wohlverstandenen Interessen des deutschen Volkes im Merkels Agenda – entgegen dem von ihr geleisteten Amtseid !!! – einen minimalen Stellenwert ein und deshalb muß sie schnellstmöglich von der politischen Macht entfernt werden.

 

 

50)„Sie (die CDU) ist in jedem Fall keine Partei mehr, die Politik kreativ mitgestaltet.“

 

Josef Schlarmann – Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/21

 

 

51)„ ... Merkel hat die CDU tiefgreifend verändert, vermutlich mehr als jeder andere (CDU-Vorsitzende) vor ihr. Sie regiert aber an der Partei vorbei, aus der Exekutive.“

 

Josef Schlarmann – Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/22

 

 

52)„Die (40.000 CDU-Mitglieder der Mittelstandsvereinigung) fragen: Wo ist eigentlich der wirtschaftliche Sachverstand der CDU? Auf allen wesentlichen Themenfeldern fehlt es uns an repräsentativen Köpfen hinter Frau Merkel.“

 

Josef Schlarmann – Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung und Mitglied des Parteivorstands im SPIEGEL-INTERVIEW 28/2010/22

 

 

53)„Die Bildungsrepublik Deutschland verliert den Anschluss an den Weltstandard.“

 

DER SPIEGEL 28 / 2010 / 43

 

 

54)„Deutschland ist ein Top-Land.“

 

Rapper Bushido im SPIEGEL-GESPRÄCH 28 / 2010 / 122  

 

 

55)„Die Situation der Schwarzen in den USA ist (gegenüber den Migranten in Deutschland) eine völlig andere. Die sind traumatisiert durch die Sklaverei. Das Trauma haben wir Araber oder Türken oder Afrikaner in Deutschland nicht. Im Gegenteil: So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem ei­genen Land, da können wir uns nicht be­schweren. Ist doch klar, dass wir Deutsch­land lieben. Wir ziehen euch die Trans­ferleistungen aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch Deut­schen. Wir halten euch für Kartoffeln, für Opfer. So denken manche. Aber diese Haltung finde ich respektlos.“

 

Rapper Bushido im SPIEGEL-GESPRÄCH 28 / 2010 / 122  

 

Anmerkung: Man fragt sich unwillkürlich, was schlimmer ist: Die „Rotznasen“, die uns auf der Nase rumtanzen, die Transferleistungen aus der Tasche ziehen, keinen Respekt vor uns haben und uns für Kartoffeln bzw. Opfer halten oder die politische Klasse, die diesen Zustand nicht nur zulässt, sondern sogar befördert. Da gibt es im Bund eine Integrationsbeauftragte, die kulturelle Bereicherung behauptet, aber offenbar gegenüber der Kriminalitätsstatistik blind ist. Da gibt es auf kommunaler Ebene eine Beauftragte mit Migrationshintergrund, die berechtigte Beschwerden der „Eingeborenen“ mir der dummdreisten Bemerkung abbügelt, wenn ihnen Multikulti nicht passt, sollten sie eben wegziehen und dann gibt es noch einen Bundespräsidenten, dessen Frau einen Baphomet als Tattoo auf dem Oberarm trägt, was ihr Gatte „cool“ findet, der noch als Ministerpräsident eine Türkischstämmige mit merkwürdiger unternehmerischer Vergangenheit zur Ministerin machte, die sogleich die Kruzifixen abhängen und die Journalisten zu noch weichgespülterem Umgang mit Ausländern verpflichten wollte. Wo ist der Mann oder die Frau, um diesem Alptraum von Narrenschiff ein Ende zu bereiten.

 

 

56)„Switch Reloaded“ ... spiegelt den Zustand wider, in dem sich das Fernsehen selbst befindet. Und das ist offenbar kein guter. Es wimmelt von Dauerquasslern, sich produzierenden Dilettanten und Jurys, in denen kaum einer einen geraden Satz sprechen kann.

 

DER SPIEGEL 28 / 2010 / 129

 

 

57)„Die SPD nimmt im Gorleben-Untersuchungsausschuss die Bundeskanzlerin ins Visier.“

 

DER SPIEGEL 30 / 2010/ 14

 

Anmerkung: Merkels Tage als Bundeskanzlerin dürften gezählt sein. Gorleben, Asse, Bundespräsidentenwahl, Mattenflucht diverser Führungskräfte, einen Sack voll (hoch) verlorener Landtagswahlen, rechtswidriges Handeln zur Euro-Rettung. Wenn Madame nicht im Rotary Club und bei den Bilderbergern wäre, hätte man sie längst abgeschossen. DER SPIEGEL kann es gleichwohl nicht lassen, diese Katastrophenkanzlerin mit wohlfeilen Bildchen den Lesern als optimistisches Mädchen in glücklicher Aufbruchsstimmung unter die Weste zu drücken. Merke: Die eigentliche Geisteskrankheit vieler Intellektueller ist der Opportunismus!

 

 

58)„Heute ist es endlich an der Zeit, den Standort Gorleben zu delegitimieren – politisch, wissenschaftlich und juristisch.“

 

DER SPIEGEL 30 / 2010/ 14

 

 

59)„Bei den Richard-Wagner-Festspielen erschien Angela Merkel in einer nicht gerade vorteilhaften XXL-Schlaghose.“

 

t-online vom 26.7.2010

 

Anmerkung: Gerhard Schröder hatte einen erheblich kompetenteren Modeberater, aber auf Äußerlichkeiten haben wir noch nie großen Wert gelegt. Warum die Großkopferten allesamt nach Bayreuth pilgern, wird uns allerdings ewig ein Rätsel bleiben. Der Erfinder des nordischen Mythos in der Welt der Oper war doch des Führers liebster Komponist und der war doch mit einigen seiner Nachfahren recht eng und herzlich verbandelt, so daß man eigentlich erwarten sollte, der zur „Inkarnation des absolut Bösen“ herabstilisierte Reichskanzler mit seinem Faible für die nordische Rasse ziehe alles Wagnerische mit in  den Dreck. Sollte Gegenteiliges etwa darauf beruhen, daß die allgegenwärtigen „philosemitischen Schmeißfliegen“ (Yves Kugelmann) entdeckt haben, daß der Charakterlose einen Juden zum Vater hatte?

 

 

60)„Ein Teufelskreis: Staatsbankrott oder Bürgerkrieg? Merkel in der Zwickmühle!“

 

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 7 / 2010 / 1 (Überschrift)

 

Anmerkung: Es steht unter Berücksichtigung ihrer bisherigen „Regierungsarbeit“ zu befürchten, daß ihre Entscheidung zu Gunsten der Internationalisten und gegen die Interessen des deutschen Volkes ausfällt. Einst war man geneigt, die 16 Jahre der Kanzlerschaft des „Dicken aus Oggersheim“ als nicht mehr zu überbietende Katastrophe einzuordnen. Die Ex-FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation aus dem Rotary Club hat uns eines „besseren“ belehrt!

 

 

61)„Obwohl Geheimdienste in der Vergangenheit mehr als einmal mit der Einschätzung zukünftiger Szenarien daneben lagen, kann jeder vernünftige Mensch, der mit offenen Augen durch unsere Städte geht bzw. auch den Wirt­schaftsteil der Zeitungen liest, nachvollziehen, was auf uns zu­kommt, wenn nicht ganz schnell in den Ländern Europas wieder Politik für die angestammte Bevölkerung betrieben wird.“

 

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 7 / 2010 / 2

 

 

62)„Die gleichen Kreise, die uns heute zum Schuldenmachen zwingen wollen, und die euro­päische Multi-Kulti-Nationen propagieren, werden keine Se­kunde zögern, die Völker Eu­ropas in einen neuen Krieg zu treiben, wenn es ihren Profitin­teressen entspricht.“

 

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 7 / 2010 / 2

 

 

63)„Wenn man wirklich eine globale Kern­schmelze befürchtet, sollte man seinen Vor­rat an Waffen, Dosen­nahrung und anderen Waren aufstocken, die man in seinem Block­haus tatsächlich ge­brauchen kann.“

 

Nouriel Roubini – Professor an der zur New York University gehörenden Stern School of Business (UN 7/2010/2 zitiert FAZ.net vom 20.12.2009)

 

 

64)„Während das amerikanische Großkapital uns auffordert noch mehr Schulden zu machen, damit die Wirtschaft in Amerika endlich nachhaltig in Fahrt kommt, be­fürchtet der BND in einer Analyse vom Mai 2009 Kriege zwischen den europäischen Staaten, und zwar genau wegen der hohen Verschuldung in der Euro-Zone.“

 

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 7 / 2010 / 2

 

 

65)„Auf Pump wurden weltweit Konjunkturprogramme verabschiedet, um die Finanzkrise zu meistern. Jetzt droht vielen Ländern ein Staatsbankrott.“

 

„Weltwoche“ Nr. 14 / 2010 (Schweizer Wochenzeitung)

 

 

66)„Allein in den vergangenen 200 Jahren haben Griechenland und Rußland fünf Pleiten (Staatsbankrotte) erlebt, die Türkei und Portugal sechs, Ungarn hat sieben erlitten, Deutschland acht, Spanien gar dreizehn.“

 

„Weltwoche“ Nr. 14 / 2010 (Schweizer Wochenzeitung)

 

 

67)„Prof. Dr. Eberhard Hamer, der Vorsitzende des Mittelstandsin­stitutes Niedersachsen e.V., hat Ende Juni 2010 Jean-Claude Trichet von der EZB wegen Untreue ( § 266 StGB) angezeigt. Der Träger des Bundesverdienst­kreuzes und Jurist Hamer erklär­te gegenüber UN, daß Trichet als Vorstand der EZB seine gesetz­lich ihm anvertraute Pflicht zur Wahrung der Vermögensinteres­sen der EZB verletzt habe. Unter anderem gegen die Stim­me des Bundesbankpräsidenten Weber habe Trichet den Kauf von griechischen Staatsanleihen im Wert von 40 Milliarden Euro durchgesetzt. Diese Anleihen seien zu diesem Zeitpunkt jedoch schon durch sogenannte Rating-Agenturen als Schrott eingestuft worden. Der Ankauf von wertlosen Staatsan­leihen bedrohe die EZB nun mit einem Kapitalverlust und widerspreche den Grundsätzen der Zentralbank. Der Untreue-Ver­dacht sei somit naheliegend. Hamer deutete auch an, daß der französische Staatspräsident Sarkozy unter Umständen auch als Anstifter zu dieser Straftat in Frage käme. Er wäre dann gleich dem Täter zu bestrafen. Der Vorgang liegt nun bei der Staatsanwaltschaft des LG Frankfurt/Main, wo Trichet sei­nen Dienstsitz hat. Sollte diese sich für unzustän­dig erklären, könnte die Anzeige an die Staatsanwaltschaft beim EuGH in Brüssel weitergeleitet werden.“

 

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 7 / 2010 / 12

 

 

68)Die CDU-FDP-Landesregierung in Kiel musste gestern klein beigeben und die Schließungspläne (hinsichtlich der Medizinischen Fakultät der Universität Lübeck) ad acta legen. Immer mehr eigene Abge­ordnete waren ihr in den letz­ten Wochen von der Fahne ge­gangen, die Mehrheit im Land­tag für die Uni-Schließung - sie sollte 25 Millionen Euro sparen - war bereits verloren. Gestern eröffnete CDU-Bun­desbildungsministerin Annet­te Schavan der Landesregie­rung schließlich einen gesichts­wahrenden Ausstieg: ...“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 9. Juli 2010

 

 

69)„Der enorme öffentliche Druck und die geschlossene Solidarität einer ganzen Stadt haben dies (die Verhinderung der Schließung der Medizinischen Fakultät der Universität Lübeck) möglich gemacht. Darauf kann Lübeck stolz sein.“

 

Gabriele Hiller-Ohm – SPD-Bundestagsabgeordnete (LN vom 9.7.2010)

 

 

70)„Über die Zukunft des ‚Wissenschaftsministers’ aber wird noch zu reden sein. Durch Starrsinn, offenkundige Kumpanei mit den Kieler Honoratioren und diverse flaue Dementis, die niemand außer ihm selbst glauben mochte, hat (Jost) de Jager in kürzester Zeit jeden Kredit verspielt. Dieser Mann hat sich für höhere Aufgaben, zumal für die Nachfolge Carstensens, nachhaltig disqualifiziert.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 9. Juli 2010 (Christian Longardt: „Das Lübecker Lehrstück“)

 

 

71)„Die Intrigen im Zusammenhang mit der Uni sind kaum noch zu ertragen. Ei­ne Mitschuld an diesem Desaster müs­sen sich auch einige Lübecker Bürger anrechnen lassen. Schließlich haben sie im September 2009 der Truppe um Peter Harry Carstensen ihre Stimme gegeben. Was sich da in Kiel formiert hat, ist keine Ministerriege und Carstensen ist kein Ministerpräsident. Der Mann ist allenfalls gut, um Orden zu vertei­len oder Feuerwehrgerätehäuser einzu­weihen.“

 

Günter Schüttauf im LN-Leserbrief vom 9. Juli 2010   

 

 

72)„Die LN decken in der Diskussion um die Medizinerausbildung in Lübeck einmal mehr unappetitliche Seilschaf­ten oder sollte man besser sagen: ma­fiose Strukturen zwischen der Landes­regierung und der Landeshauptstadt Kiel zum Nachteil der Region Lübeck auf. Es geht im Kern vorrangig nicht um rationale Erwägungen im Sinne des Wohls des ganzen Landes Schles­wig-Holstein, sondern um kaltschnäu­zige, bewusste Bevorzugung der Lan­deshauptstadt.“

 

Thomas Schalies (FDP) im LN-Leserbrief vom 9. Juli 2010

 

Anmerkung: Die Bevorzugung der Stadt Kiel und die Benachteiligung der Hansestadt Lübeck durch die Kieler Landesregierung hat eine lange traurige Tradition. In diesem Fall lag allerdings die vorrangige Motivation vermutlich in den mafiosen Bestrebungen, die Privatisierung des UKSH voranzutreiben.

 

 

73)„Einer Bundesregierung ist es nicht egal, was aus einer Universität wird, von der alle sagen, da gibt es exzellente Forschung. Da wäre es doch ein Treppenwitz, wenn im Süden überlegt wird, ob man zusätzliche Studienplätze schafft, um am Ende die gleiche Zahl im Norden abzuschaffen.“

 

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) anlässlich der Rettung der Uni Lübeck durch den Bund (LN vom 9.7.2010)

 

Anmerkung: Das 24 cm x 16 cm großformatige Bild auf der LN-Seite dieses Zitates ist köstlich und exzellent getroffen. Auf der Berliner Pressekonferenz verkündet Bundesbildungsministerin Schavan den Erfolg auch ihrer Bemühungen. Dahinter stehen – wie drei begossene Pudel – Wolfgang Kubicki, Jost de Jager und Peter Harry Carstensen, denen man folgendes satirisch in die Sprechblase schreiben möchte. Kubicki: „Und da sagen die Logenbrüder, sie seien unbesiegbar und gewönnen jede Schlacht. Pustekuchen!“ de Jager: „Ein Satz mit x – das war wohl nix. Aber wehe dem, der behauptet hat, JENE hätten mir ein Nummernkonto in der Schweiz versprochen. Wenn ich den erwische!“ Carstensen: „Ich werde jetzt nur noch Volksfeste eröffnen und Spritzenhäuser einweihen und dann schnellstmöglich hinterm Deich abtauchen!“

 

 

74)„Die Landesregierung in Kiel soll sich jetzt nicht (wegen der erfolgreichen Rettung der Uni Lübeck durch den Bund) auf die Schulter klopfen. Sie hat nur Unheil angerichtet. Der Vertrauensbruch ist erheblich. In diesem Sinne hat Kiel sehr nachhaltig Politik gemacht.“

 

Peter Reinhardt – Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck (LN vom 9.7.2010)

 

Anmerkung: Die Ergebnisse der beiden letzten Kommunalwahlen haben gezeigt, daß die Lübecker Wähler recht kritisch und konsequent sind. Die CDU hatte bei der vorletzten Wahl mit über 50 % die absolute Mehrheit errungen und wurde u.a. wegen undurchsichtiger Dinge im Bereich der Teilprivatisierung der Hafengesellschaft bei der letzten Wahl „halbiert“. Ein ähnliches Desaster droht der CDU bei der nächsten Landtagswahl.

 

 

75)„Spötter fragen, ob Merkel vom (Fußball-) Spiel auf dem grünen Rasen mehr versteht als vom Geschäft auf dem harten politischen Parkett.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 9. Juli 2010 („Angela Merkel – allein zu Haus“)

 

 

76)„Gewisse Lautsprecher aus Wirtschaft und Politik haben das Projekt (Fehmarnbelt-Querung) wider besseren Wissens immer wieder schön geredet.“

 

Malte Siegert – Nabu-Experte und Sprecher des Aktionsbündnisses gegen eine feste Fehmarnbeltquerung im Hinblick auf das HTC-Gutachten (LN vom 8.7.2010) 

 

 

77)„Nicht zum ersten Mal belegt eine Studie, dass die ökonomischen Effekte der festen Beltquerung für die Region gering sind und die Nachteile nicht aufwiegen.“

 

Grünen-Abgeordnete Marlies Fritzen (LN vom 8.7.2010)

 

 

78)„Die Jugendgewalt hat in Schleswig-Holstein weiter zugenommen. Nach einem Bericht des ‚Hamburger Abendblatts’ hat sich die Zahl der jugendlichen Intensivtäter seit dem Jahr 2004 mehr als verfünffacht – von 164 auf 945 im Jahr 2009.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 8. Juli 2010

 

Anmerkung: Man wird wohl nicht um die Wiedereinführung geschlossener Jugendheime herumkommen.

 

 

79)„Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg ver­langt vom ehema­ligen Chef der Karstadt-Mutter Arcandor und weiteren Managern 175 Millio­nen Euro Scha­denersatz. Eine entsprechende Klage gegen Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff und die anderen Manager sei beim Essener Landgericht eingereicht worden.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 8. Juli 2010

 

 

 

80)SPD-Fraktionsge­schäftsführer Thomas Oppermann sagt, es handele sich bei der geplanten Finanzreform im Gesundheitswesen um die „größ­te Nettolüge einer deutschen Re­gierung“. Vor der Wahl hätten die Koalitionsparteien „mehr Netto vom Brutto“ versprochen. Das Gegenteil sei nun der Fall.

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 8. Juli 2010

 

81)Ser­biens Staatschef Boris Tadic hat vor der UNO erneut seine Ablehnung einer Unabhängigkeit des Kosovo bekräftigt. In einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat sag­te Tadic, keine demokratisch ge­wählte Regierung in Serbien wer­de jemals „unter welchen Um­ständen auch immer“ die Unab­hängigkeitserklärung des Koso­vo akzeptieren.

„Lübecker Nachrichten“ vom 8. Juli 2010

 

Anmerkung: Durch den Abschluß der sogenannten 2 + 4-Verträge hat sich die völkerrechtliche Situation wegen der deutschen Ostgebiete verändert, wobei allerdings mit guten Gründen die Auffassung vertreten wird, die auf deutscher Seite handelnden „Regierungsstellen und Parlamente“ seien zu einem derartigen Gebietsverzicht nicht (hinreichend) legitimiert gewesen. Unabhängig davon ist der sowohl bei Willy Brandt als auch bei Helmut Kohl eingetretene Sinneswandel (um 180 °) äußerst befremdlich und sicherlich nicht nur etwas für Verschwörungstheoretiker. Jahrelang ziehen sie unisono mit der Parole „Verzicht ist Verrat“ in die Wahlkämpfe, was insbesondere für die Vertriebenen und ihre Interessenvertretungen „Katechismus“ war und plötzlich lehnen sie sogar etwas ab, was ihnen Gorbatschow auf dem silbernen Tablett anbietet. Es bleibt abzuwarten, ob die serbischen Politiker mehr Ausdauer und Courage haben, den Ergebnissen imperialistischer Schweinereien der Logenbrüder in Washington und London zu trotzen. Übrigens: Kuwait gehört völkerrechtlich zum Irak!

 

 

82)„De Jager halte ich nicht geeignet für das Amt des Wissenschaftsministers.“

 

Ex-Ministerpräsident Björn Engholm (LN vom 8.7.2010)

 

 

83)„Ich fordere den Rücktritt von de Jager. Er ist als Minister untragbar geworden.“

 

Wolfgang Halbedel – CDU-Parteifreund von Jost de Jager und langjähriger Wirtschaftssenator der Hansestadt Lübeck (LN vom 8.7.2010)

 

 

84)„Das ist ein Beispiel für die unselige Kumpanei zwischen Uni Kiel und Ministerium.“

 

Bernd Saxe – Bürgermeister der Hansestadt Lübeck (LN vom 8.7.2010)

 

 

85)„Bereits von 1487 bis 1490 war Lü­beck die Heimat einer Universität. In dieser Zeit war Lübeck der Sitz der Ros­tocker Universität, die wegen der Dom­fehde aus Rostock vertrieben wurde. Die Bindung zwischen Rostock und Lü­beck war eng, denn die Rostocker Uni war 1419 mit Lübecker Hilfe gegründet worden.“

 

„Lübecks Uni – Lebensnerv der Region“ – Eine Sonderbeilage der LN, S. 15

 

 

86)„Die Zahl der Bankpleiten in den USA hat in diesem Jahr (2010) die 100 übersprungen.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 25./26. Juli 2010

 

 

87)„Unter dem Deckmantel der Haushaltskonsolidierung soll der ökologische Landbau als ungeliebte Konkurrenz platt gemacht werden.“

 

Sybille Macht-Baumgarten – BUND-Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein (LN vom 26./26.7.2010)

 

 

88)„Angela Merkel sagt selbst, sie könne nur Schritt für Schritt denken. Das ist für eine Regierungschefin ein Offenbarungseid. Kein deutscher Bundeskanzler vor ihr hätte einen solchen Satz zu sagen gewagt.“

 

SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel im LN-Interview vom 25./26. Juli 2010

 

 

89)„Für die Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten hat Angela Merkel der FDP und ihrer Klientel in den Privatversicherungen das deutsche Gesundheitssystem verkauft.“

 

SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel im LN-Interview vom 25./26. Juli 2010

 

 

90)„Warum soll der Steuerzahler die Sanierung der beiden maroden Atommüllendlager Asse II und Morsleben bezahlen? Da reden wir über zweistellige Milliardenbeträge. Das sollten die bezahlen, die an der Billig-Entsorgung verdient haben.“

 

SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel im LN-Interview vom 25./26. Juli 2010

 

 

91)„Wie schon der Elitenforscher Thomas Hartmann von der TU Darmstadt festgestellt hat: Die Elite will unter sich bleiben.“

 

Stephan Roth im LN-Leserbrief vom 25./26. Juli 2010

 

 

92)„In Lübeck und Umgebung sind wir (die Clubfreunde von Rotary, Lions, Kiwanis und Round Table) die selbsternannte Elite. Wir sitzen an den Schaltstellen der Macht und stehen deshalb meist über dem Gesetz. Viele von und leugnen die Gleichheit der Bürger vor dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Die sich uns in den Weg stellen, bringen wir zur Räson. Untereinander sind wir zur Verschwiegenheit (nur böse Zungen sprechen von ‚omerta’), Rücksichtnahme und Nützlichkeit verpflichtete Freunde fürs Leben. Konsequent verfolgte ‚hohe ethische Ziele’ führen dazu, dass wir leider ’ne Menge Leichen im Keller haben. Vieles haben wir den Logenbrüdern abgeguckt, verzichten allerdings auf das pseudosakrale Brimborium. Dass unsere Clubs zum Teil in Chicago und Detroit gegründet wurden, spricht für Qualität. Wir vergöttern den Kapitalismus. Einer unserer besten Männer ist Richard Nixon, der bei seinen politischen Gegnern einbrechen ließ und von dem angeblich kein Amerikaner mehr einen Gebrauchtwagen kaufen würde.“

 

Detlef Winter in einem Vorspann zu einer vereinigten Mitgliederliste

 

 

93)„Ich habe mich nie nach dem Posten eines ersten Bürgermeisters in Hamburg gedrängt.“

 

Rotarier Ole von Beust – einen Scherbenhaufen hinterlassender Homosexueller, der seinen damaligen Lover zum Justizsenator machte

 

Anmerkung: Was dabei herauskommen kann, wenn ein schwules Pärchen in hochangesiedelten und sensiblen Bereichen tätig ist, kann man an dem FBI-Chef Hoover und seinem Vize studieren. Zu der obigen – an Naivität kaum zu überbietenden – Äußerung fragt der Leserbriefschreiber Herbert Lukas (LN vom 25./26. Juli 2010) rhetorisch an, ob Ole von Beust, der übrigens wie Ex-Kanzler Helmut Schmidt einen jüdischen Großelternteil vorweisen kann, denn – womöglich mit Waffengewalt – in das Amt gezwungen oder sogar „schanghait“ wurde.

 

 

94)„Nun auch noch die Weihen für Frau Käßmann – sie in die Nähe einer Heldin zu hieven, ist schon ein starkes Stück. (...) Eine Heldin sieht anders aus.“

 

Dieter A. Müller im LN-Leserbrief vom 25./26. Juli 2010

 

Anmerkung: Wir bitten, die obigen Zitate 88 bis 94 auch unter dem Aspekt zu würdigen, daß Angela Merkel, Ole von Beust und Margot Käßmann allesamt Mitglieder im Rotary Club sind; einer selbsternannten Elite, deren Mitglieder das große Rad drehen, sich für die Besten halten und „eine Verschwörung der Anständigkeit“ zelebrieren. Wie es dabei allerdings zu diesem an Eigenlob kaum zu überbietenden Selbstverständnis passt, daß der Massenmörder Pinochet und einer der global größten Rauschgifthändler in der Person des verstorbenen marokkanischen Königs Rotarier waren, bleibt das Geheimnis dieses Tentakels der Synagoge Satans. Bemerkenswert bleibt, daß die Systemmedien – allen voran DER SPIEGEL und die „Lübecker Nachrichten“ – Serviceclubmitglieder in der Regel in Watte packen und ihnen – oft völlig unverdiente – Lobeshymnen singen.

 

 

95)„Das alles ist einfach ein Drama!“

 

Wehrbeauftragter Hellmut Königshaus über die Ausrüstungsmängel der Bundeswehr in Afghanistan (LN vom 24.7.2010)

 

 

96)„Eine Versteigerung von AKW-Laufzeiten: wieder so eine irrwitzige Idee aus dem schwarz-gelben Tollhaus!“

 

Kornelia Mrowitzky im LN-Leserbrief vom 24. Juli 2010

 

 

97)„Jene Expertengruppe im Bundesarbeits­ministerium, die alleinstehende Hartz-IV-Empfänger in Mini-Wohnun­gen zwingen will, hat offenbar ein Hitze­koller erfasst. Denn der Vorschlag ist der­art unsozial und unpraktikabel, widersin­nig und abstrus, dass Sachverstand da­bei einfach nicht am Werke gewesen sein kann.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 24. Juli 2010 (Jens Ehlers: „Fixe Idee“)

 

 

98)„Es ist kaum denkbar, dass sich der Anbieter der Steuer-CD die Daten legal beschafft hat. Das bedeutet, dass der Staat einen Straftäter belohnen würde, falls er den Datenträger kaufen sollte.“

 

Wolfgang Kubicki – Vorsitzender der FDP-Fraktion im Kieler Landtag (LN vom 23. Juli 2010)

 

Anmerkung: Die FDP ist die einzige im Kieler Landtag vertretene Partei, die sich gegen den Ankauf der Steuer-CD stemmt.

 

 

99)„Niemand sollte behaupten, die Geheimhaltung hinterzogener Steuern, eventuell gar in Millionenhöhe, wäre nötig zur freien Entfaltung eines freien Menschen in einer sozialen Gemeinschaft.“

 

Thilo Weichert – oberster Datenschützer in Schleswig-Holstein (LN vom 23. Juli 2010)

 

 

100)                   „Ihr (Angela Merkel) Führungs­schwäche vorzuwerfen, wäre zu milde formuliert. Es findet sich kein roter Fa­den, kein klares Ziel, kein Konzept. Die Bürger stimmt sie stattdessen auf ‚schwierige Zeiten’ ein. Die erwarten auch nichts anderes - bei dieser Rumpelfüßler-Truppe.“

 

„Der neue Tag“ (Weiden) zitiert in LN vom 23. Juli 2010

 

101)                   „Die Kanzlerin wird mit den Worten zi­tiert, dass ihr beim Unkrautzupfen im Garten ,der eine oder andere kluge Ge­danke’ kommt. In unser aller Interesse ist zu hoffen, dass dort im Urlaub eini­ges an Arbeit auf sie wartet.“

„Westdeutsche Zeitung“ (Düsseldorf) zitiert in LN vom 23. Juli 2010

Anmerkung: Da in Merkels bisheriger Kanzlerschaft auch nicht ein Hauch von klugen Gedanken feststellbar war, steht zu befürchten, daß die Kanzlerin alle verwilderten Gärten Vorpommerns von Wildkräutern (ist „Unkraut“ nicht politisch unkorrekt?) befreien könnte, ohne daß sich Ansätze der Rettung oder zumindest der Verbesserung offenbaren würden. Zwischenzeitlich ist nicht mal mehr erkennbar, ob ein Vorstoß von den „Wildsäuen“ aus Bayern, der liberalen „Gurkentruppe“, den CDU-Abnickern oder dem Sommertheater der Hinterbänkler kommt.

 

102)                   „Die eigentlichen Drahtzieher (der somalischen Seeräuber) sitzen in Dubai, Saudi-Arabien oder London, kümmern sich um Ausspähung der Schiffe, um den Verkauf der Beute, um Logistik und Nachschub.“

„Lübecker Nachrichten“ vom 23. Juli 2010 unter Bezugnahme auf den Afrika-Experten Hanno Schedler und einen detailreichen UN-Report

 

103)                   „Jedenfalls fand ich bald heraus, daß Schiffe mit den Waren ganz bestimmter Kaufleute nie von den Kaperern überfallen wurden. Dazu gehörten auch die Schiffe der Herren Cronen und Baltes. Zufall? Absicht? Immer wieder tauchten die gleichen Namen auf. Nicht nur Cronen und Baltes. Doch die beiden sind deswegen wichtig, weil sie die einzigen Hamburger sind. Die sind in der Stadt, ja an der ganzen Küste höchst angesehen, sind Mitglieder des Rates. Der eine war Kläger gegen, der andere Richter über Claas, genannt Störtebeker. Sie vor allem haben das Gerücht erfunden und ausgestreut, daß Claas ein Totschläger gewesen sei. Also eine äußerst gerissene Firma, gegen deren guten Ruf mein Wissen, mein Bericht schwerlich etwas werden ausrichten können. In dieses seit langem geknüpfte Netz von Beziehungen und Bereicherungen, von Betrug und Verrat ließ sich nun auch unser Claas einspannen. Aber eben doch nicht so ganz, wie sich bald herausstellen sollte. Denn als kluger Kopf, als kluger Planer, der er war, durchschaute er alsbald die Ausbeutungsmethoden und kehrte sie gegen ihre Urheber. Vielleicht hatte er damit schon damals sein Todesurteil unterschrieben.“

Uwe Ziegler in „Die Hanse. Aufstieg, Blütezeit und Niedergang der ersten europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“, Bern / München / Wien 1996, S. 122

 

 

104)                   „Eine Studie des Müncheners Versicherungsgiganten Munich Re (Münchener Rückversi­cherungs-Gesellschaft) kommt zu dem Ergebnis, dass in Deutschland die volkswirtschaft­lichen Schäden von Fettleibig­keit jährlich acht bis 20 Milliar­den Euro ausmachen - Tendenz steigend.“

 

 „Lübecker Nachrichten“ vom 23. Juli 2010


 

105)                   „2009 waren in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 51 Prozent der er­wachsenen Bevölkerung (60 % Männer und 43 % Frauen) über­gewichtig. 1999 waren es noch 56 % Männer und 40 % Frauen.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 23. Juli 2010

 

 

106)                   „Ich bereue nichts und blicke auf mein ganzes Leben mit großer Genugtuung zurück.“

 

Rolling Stone Mick Jagger (LN vom 23.7.2010)

 

 

107)                   „Ein israeli­scher Militärhubschrauber mit sieben Soldaten an Bord ist in den rumänischen Karpaten abge­stürzt. Sechs der Soldaten waren Israelis, der siebte ist Rumäne. Nach Angaben der israelischen Armee war der Trainingsort für den Flug in Rumänien wegen sei­ner ‚herausfordernden’ Land­schaft ausgewählt worden, da die israelische Armee in Zukunft mit einem derartigen Gelände konfrontiert werden könnte.“

„Lübecker Nachrichten“ vom 28. Juli 2010

 

 

108)                   „Der irani­sche Staatschef Mahmud Ahmadinedschad will die internationa­len Verhandlungen über das um­strittene Atomprogramm seines Landes bald wieder aufnehmen. Ein iranischer TV-Sender zitierte Ahmadinedschad mit den Wor­ten, die Verhandlungen mit dem Westen würden im September wieder aufgenommen.“

„Lübecker Nachrichten“ vom 28. Juli 2010

 

 

109)                   „Müsste die Frage heute entschieden wer­den, wäre die Türkei nicht bei­trittsfähig und die Europäische Union nicht aufnahmefähig.“

Außenminister Guido Westerwelle (LN vom 28. Juli 2010)

 

 

110)                   „Das Parla­ment in Belgrad hat eine Resolu­tion verabschiedet, wonach Serbien das Kosovo nie anerkennen wird.“

„Lübecker Nachrichten“ vom 28. Juli 2010

 

 

111)                   „Die Berliner Polizei darf friedliche Demonstranten nicht länger filmen. Das Verwal­tungsgericht erklärte jetzt die langjährige Berliner Polizeipra­xis für rechtswidrig.“

„Lübecker Nachrichten“ vom 28. Juli 2010

 

112)                   US-Regisseur Oliver Stone hat Ärger wegen Aussagen zum angebli­chen Einfluss von Juden in den USA. Der 63-Jährige, der selbst jüdische Wurzeln hat, entschuldigte sich gestern für seine Bemerkungen in der „Sunday Times“. Stone hatte gesagt: „Hitler war ein Fran­kenstein-Monster. Aber da gab es auch ei­nen Dr. Frankenstein“, der es erschaffen habe. „Deutsche Industrielle, die Ameri­kaner und die Briten. Er hatte viel Unter­stützung. Hitler hat den Russen viel mehr angetan als den Juden.“ Gefragt, warum der Mord an den Juden stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert sei, antwortete der Regisseur: „Das ist die jüdische Dominanz in den Medien. Da gibt es eine große Lobby in den Verei­nigten Staaten. Sie sind fleißige Arbeiter. Sie sind ganz oben bei den Kommenta­ren, die mächtigste Lobby in Washing­ton.“ Jüdische Verbände warfen Stone da­raufhin vor, er habe sich als Antisemit entlarvt.

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 28. Juli 2010

 

Anmerkung: Natürlich ist Stone kein Antisemit und hatte auch nicht den geringsten Anlass, sich zu entschuldigen. Wenn er es gleichwohl tat, hat man ihm vermutlich zuvor die „Folterwerkzeuge“ der jüdischen Lobby gezeigt, die problemlos zu einer Existenzvernichtung führen können. Marlon Brando ging es ähnlich, als er sich vor Jahren über die Macht der Juden in Hollywood ausließ (vgl. www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Hollywood_in_Zitaten.htm). Wer in maßgeblichen Teilen den Wahrheitsgehalt der Stoneschen Thesen bestätigt finden möchte, mag sich kundig machen in

www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Hitlers_Auslandsfinanzierung.htm

www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Strippenzieher_der_Schoah.htm

www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski_Protokoll.htm

www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm .

Im übrigen ist zwar richtig, daß im Zweiten Weltkrieg mehr Sowjetbürger als Juden ums Leben gekommen sind; dabei darf aber nicht verschwiegen werden, wie es dazu kam. Wesentliche Ursache für den Ausbruch des zweiten Weltkriegs war die grausame, gesetzlose und blutige Unterdrückung der Volksdeutschen in Polen, die maßgeblich von britischen Agenten angefacht wurde und der Hitler nicht länger tatenlos zusehen konnte. Man beachte dabei das Einschreiten der Nato zu Gunsten der Albaner im Kosovo und der Roten Armee zu Gunsten der Südosseten. Es ist nicht möglich, das eine zu verurteilen und das andere gut zu heißen! Im übrigen war das Unternehmen „Barbarossa“ nach dem heutigen Stand der Geschichtsforschung ein klassischer Präventivschlag. Einige Wochen später hätte Stalin mit über 170 Divisionen Europa bis zum Atlantik überrannt (soviel zum Thema „Weltrevolution“). Die Faktenlage ist ziemlich eindeutig. Einige Russen wollen aus naheliegenden nationalistischen Gründen an alten Thesen festhalten. Gleiches gilt für diverse erfolgreich umerzogene deutsche Historiker, denen jedes Mal „einer von der Nudel hüpft“, wenn sie ihr Vaterland in den Dreck ziehen dürfen.

 

 

113)                   „Der Deutsche Presserat hat mehr als 150 Beschwerden über Medienberichte zur Loveparade-Tragödie in Duisburg erhalten. Die meisten Beschwerden richten sich gegen die ‚Bild’-Zeitung und bild.de.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 28. Juli 2010

 

 

114)                   „Die FDP gibt im Land (Schleswig-Holstein) ein desaströses Bild ab. (...) Unter dem Deckmantel der liberalen Rechtsstaatlichkeit kommt die gesamte FDP in den Geruch einer Klientelpartei. (...) Wer stoppt Wolfgang Kubicki?“

 

Thomas Schalies – Ex-FDP-Fraktionsvorsitzender in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck (LN vom 29.7.2010)

 

Anmerkung: Daß die FDP die Freimaurerpartei und die Klientelpartei der Hotelbesitzer und Apotheker ist, hat sich herumgesprochen. Daß die FDP augenscheinlich auch die Klientelpartei der Steuerhinterzieher werden möchte, ist neu.

 

 

1)     „Im mexikanischen Drogenkrieg sind seit Ende 2006 über 25.000 Menschen getötet worden.“

 

nachrichten.t-online.de vom 30.7.2010

 

 

2)     „Die immer wieder vorgebrachten Gegenargumente (Argumente gegen Volksentscheide auf Bundesebene) sind längst so hohl, dass man Zweifel am Demokratieverständnis derjenigen Volksvertreter (aus der Union) bekommen muss, die sie wieder und wieder vorbringen.“

 

„Lübecker Nachrichten“ vom 21. Juli 2010 (Arnold Petersen: „Volkes Stimme hilft“)

 

 

3)     Angela Merkel segelt immer weiter in einen innerparteilichen Orkan, während ihre Matrosen fleißig das sinkende Schiff verlassen.“

 

Marlene Löhr – eine von zwei gleichberechtigten Vorsitzenden des Landesverbandes Schleswig-Holstein der Grünen (LN vom 18./19.7.2010)

 

 

4)     „Es ist das traurige Ende einer Amtszeit, die als Epochenwandel begann: Maria Jepsen, 1992 in Nordelbien zur ersten lutherischen Bischöfin der Welt ge­wählt, tritt zurück. Sie tritt zurück, weil sie sich in einem schrecklichen Missbrauchsfall falsch verhalten hat, und weil sie zu lange leugnete, sich falsch verhalten zu haben. Es funktio­nierten im evangelischen Nordelbien die gleichen Mechanismen wie in der katholischen Kirche: Der Wunsch, die Institution zu schützen, trübte den Blick für die Opfer. Der Täter konnte sich zum Opfer stilisieren.“

Süddeutsche Zeitung zitiert nach LN vom 18./19. Juli 2010

Anmerkung: Diese Mechanismen funktionieren nicht nur in den beiden Amtskirchen, sondern auch beispielsweise im Schulbetrieb und der Justiz (man lese dazu exemplarisch das Kapitel 30 aus der „Rechtsbeugermafia“ / „Mir ist immer so warm ums Herz“). Daß die Fünfmarksnutten aus den Systemmedien sich in einer Kampagne Goebbelscher Qualität zuerst die katholische und dann – abgemildert – die evangelische Kirche vorgeknöpft haben, obwohl in Deutschland nur ein Fall von 1000 Kindesmissbräuchen auf einen Geistlichen zurückgeht, ist das Werk der Logenbrüder in ihrem antichristlichen Kampf.

 

5)     „Für die Evangelische Kirche ist das ein schwe­rer Schlag: Innerhalb von sechs Mona­ten verliert sie zwei der beliebtesten und profiliertesten Gesichter in ihren Reihen. Im Februar hatte sich schon Hannovers Landesbischöfin Margot Käßmann wegen einer Alkoholfahrt von ihren Ämtern zurückgezogen, in ähnlich schnellem Tempo. Und jetzt Jepsen, eine Galionsfigur für viele weibliche Kirchenmitglieder. Den Frauen gemeinsam ist ihre Gradlinig­keit und Aufrichtigkeit, Wahrhaftig­keit und eine streitbare Seele.“

Neue Presse (Hannover) zitiert nach LN vom 18./19. Juli 2010

Anmerkung: Diese Lobeshymnen hätten wir vor vielen Jahren noch unterschrieben; heute aber nicht mehr. Die Dritte im Bunde, Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter, beteiligte sich an der Herausgabe der Bibel in gerechter Sprache und mußte sich deshalb von einem ihrer Amtsvorgänger Ketzerei vorwerfen lassen. Frau Käßmann hat sich nicht nur scheiden lassen und hat stark angetrunken eine „rote“ Ampel überfahren, sondern ist auch Mitglied im Rotary Club, einer freimaurerischen Vorfeldorganisation und hielt Vortrag vor den Logenbrüdern. Frau Jepsen hat von noch viel schlimmeren Kindesmissbräuchen in Hamburg erfahren, aber geschwiegen und sich angeblich darauf beschränkt, für die Opfer zu beten.

 

6)     „Wird von (Prof. Dr. med. Karl) Lauterbach die gezielte Anti-Homöopathie-Kampagne aus England (er studierte an der Harvard Universität) jetzt nach Deutschland getragen?“

Inga Maria Stalljann – klassische Homöopathin im LN-Leserbrief vom 18./19. Juli 2010

Anmerkung: Prof. Lauterbach war uns bisher doch recht sympathisch, insbesondere, als er noch unter rot-grüner Regierung ein Einsparvolumen in der Größenordnung von 17 Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung vorrechnete, worauf er – man mag es kaum glauben – von seinem Fraktionsvorsitzenden Struck zurückgepfiffen worden sein soll. Mit seinen Äußerungen zur Homöopathie hat Lauterbach sich und die SPD allerdings ins Knie geschossen. Die Kassenaufwendungen für homöopathische Behandlungen sind minimal und die Patienten und Therapeuten, die darauf schwören (ob nur Placeboeffekt mag dahinstehen), sind verärgert.

 

 

7)     „Angesichts der Tatsache, dass die Ausgaben für ho­möopathische Behandlun­gen inklusive Arzneimittel et­wa 0,003 Prozent der Gesamt­ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen aus­machen, ist kaum vorstell­bar, dass dieser Schritt die Lage des Gesundheitswesens im Geringsten verbessern wird.“

 

Dr. A. Schulze-Rohr – Ärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie im LN-Leserbrief vom 18./19. Juli 2010