Zitate und Merkwürdigkeiten
(40)
1) „Der deutsche Fisch stinkt
vom Kopf her – und wie!“
JUNGE
FREIHEIT vom 28.8.2009 („Das Trauma“) über die Lügenhaftigkeit und Dummschwätzigkeit der deutschen
Pseudoelite – von Merkel bis zum SPIEGEL – in bezug auf die Ursachen und
Verantwortlichkeiten des Zweiten Weltkrieges
2) „Eine virtuelle, blitzartige
Erkenntnis, daß ihnen (den Deutschen), den Besiegten des internationalen
Bürgerkriegs, ihr Leid von keiner sittlichen Instanz, sondern vom kalten Gesetz
der Macht zudiktiert wurde, hätte ihren (der Vertreter der
Alleinschuldmetaphysik wie z.B. Merkel & Co.) moralischen Zusammenbruch
zur Folge.“
JUNGE
FREIHEIT vom 28.8.2009
3) „In Deutschland bildet ein falsches Bewußtsein vom Zweiten Weltkrieg die Grundlage der politischen, psychischen und physischen Existenz – und stellt sie zunehmend in Frage. Denn aus kollektiver Verwirrung wird Kollektivwahn, der kein rationales Handeln erlaubt. Am 1. September werden wir hören und sehen, in welchem Krankheitsstadium wir uns befinden.“
JUNGE
FREIHEIT vom 28.8.2009
4) „Ob die Justizminister von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt wohl je einen Blick in das deutsche Strafgesetzbuch geworfen haben? (...) Vermutlich verbirgt sich hinter den ... falschen Auslassungen der Minister (höhere Strafen bei rechtsextremen Taten) die Absicht, ... den Gerichten von Gesetzes wegen ein Korsett zu verpassen, das diese auf eben die links/rechts-Assymmetrie und Parteilichkeit verpflichtet, die den Politikern selbst und ihren Claqueuren längst so in Fleisch und Blut übergegangen ist, daß sie den Widerspruch zwischen ihrer Anmaßung und der simplen Richterpflicht, unparteiisch, objektiv und gerecht zu urteilen und zu bestrafen, nicht mehr wahrnehmen können.“
Günter Bertram in JF vom 28.8.2009 („Schriller Pathos“)
Anmerkung: Bertram ist pensionierter Vorsitzender
Richter am Landgericht Hamburg. Nach seiner Pensionierung hat er einen viel
beachteten Aufsatz in einer angesehenen juristischen Fachzeitschrift
veröffentlicht, mit dem er für eine verfassungskonforme Einschränkung des
Volksverhetzungstatbestandes warb. Allerdings hat es schon immer jedem
Strafrichter freigestanden, im konkreten Fall Teile des § 130 StGB für
verfassungswidrig zu erachten und dem Bundesverfassungsgericht gemäß Artikel
100 GG vorzulegen. Auch in dem obigen
Zitat berührt Bertram einen wunden Punkt. Landesjustizminister leisten sich in
mehrfacher Hinsicht peinliche Entgleisungen. Beweggründe, Ziele und Gesinnung
sind schon nach geltendem Recht (§ 46 II StGB) Grundsätze der Strafzumessung.
Wer – sonst gleichgelagerte - rechtsextreme Taten härter bestrafen will als
linksextreme, kann mit guten Gründen als Verfassungsfeind bezeichnet werden.
5) „Wahlkampf ... Außer Guttenberg physiognomisch nichts Neues: Angela als Konfirmandin, Claudia als Honigkuchenpferd, Steinmeier als Staatsmann, von der Leyen als jugendliche Mutter, Schavan als entrückte Nonne, Oskar als guter Onkel ...“
Herbert Ammon in JF vom 28.8.2009 („Gegen die Langeweile helfen die Statistiken“)
6) „Wer die Sozialstaatsdebatten hierzulande beobachtet, der wird sich gelegentlich fragen, ob wir heute nicht doch eher in einer Art Räuberhöhle leben.“
Jürgen Liminski in JF vom 28.8.2009 („Gefahr durch Heuchelei“)
7) „Staatssozialismus
ist tatsächlich der Sündenfall. Aber schon Bismarck hat ja vorausgesagt, daß ihm die Zukunft
gehören wird. Er hat leider recht behalten. Der Staat ist der allmächtige
Vater, und die staatstreue Linke hat einen autoritären Charakter. Das ist die
große geschichtsphilosophische Enttäuschung des letzten Jahrhunderts.“
Norbert Bolz - Professor für Medienwissenschaft an der TU Berlin, in der „Welt“
vom 24. August 2009
8) „Je populärer Angela Merkel,
desto schwächer ihre Partei. Das eine bedingt das andere. Die
Identitätsentkernung der CDU - weg mit allen nationalen, konservativen,
ordnungsliberalen und christlichen Werten - ist schließlich ihr Werk, das den
präsidialen Nimbus der Kanzlerin zwar nährt, aber eben nicht
mannschaftsdienlich ist.“
Malte
Lehming im
„Tagesspiegel“ vom 24. August 2009
9)
„Nur 12 Prozent (der Deutschen) wollen sich
(gegen Schweinegrippe) impfen lassen.“
lifestyle.t-online
am 17.10.2009
Anmerkung:
Die große Mehrheit des deutschen Volkes macht instinktiv das Richtige. Wer sich
über die Einzelheiten dieses kolossalen Schwindels kundig machen möchte, der
lese „Das Pandemie-Gespenst. Politische und medizinische Hintergründe einer
Inszenierung“ von Beatrix Ullrich u.a., Köln 2009, ISBN 978-3-934323-08-7.
Einige „knackige“ Auszüge daraus findet der geneigte Leser unter den lfd. Nr.
155 ff des Beitrags „Zitate (39)“.
10)„Mit Erstaunen habe ich, als ich 1987 aus der UdSSR in die Bundesrepublik gekommen bin, festgestellt, daß hier die Entstehung des Zweiten Weltkrieges nicht viel anders dargestellt wird, als es von der stalinistischen Propaganda für die sowjetischen Geschichtsbücher formuliert worden ist. (...) Ich finde das unerklärlich.“
Dr. Dmitrij Chmelnizki – Historiker und
Russlandexperte jüdischer Abstammung im JF-Gespräch vom 28.8.2009
11)„Aber – und das sage ich
gerade mit meiner Erfahrung als ehemaliger Sowjet-Bürger – wenn in der
Wissenschaft politisch motivierte Thesen existieren, die man nicht mehr
überprüfen darf, dann ist das keine Wissenschaft mehr.“
Dr. Dmitrij Chmelnizki – Historiker und
Russlandexperte jüdischer Abstammung im JF-Gespräch vom 28.8.2009
Anmerkung: Was Chmelnizki in bezug auf die These von Hitlers Präventivkrieg gegen Stalins Aufmarsch zur Unterjochung Europas bis zum Atlantik sagt, gilt auch für andere Bereiche, wie beispielsweise die in § 130 StGB enthaltenen verfassungswidrigen Verbote und Einschränkungen bezüglich gewisser nationalsozialistischer Verbrechen.
12)„Wer die Geschichte des Weltkrieges unvoreingenommen
erforscht hat, weiß, daß er wegen Polens Weigerung begann, die deutschen
Forderungen zu erfüllen.“
Sergej Kowaljow –
russischer Historiker im Juni 2009 (JF vom 28.8.2009)
Anmerkung: Die Ursachen für den Zweiten Weltkrieg sind vielschichtig und verlaufen auf verschiedenen Handlungssträngen. Die vom britischen Geheimdienst angeheizten Exzesse gegen die volksdeutsche Minderheit in Polen haben dabei ebenso eine Rolle gespielt wie Polens Ablehnung der moderaten Forderungen des Deutschen Reichs zur Lösung einiger Dauerprobleme, die in Folge des schweinischen und ungerechten Diktatfriedens von Versailles entstanden waren. Auf einem anderen Handlungsstrang verläuft Stalins Hochrüstung und gewaltiger Truppenaufmarsch kurz vor dem Unternehmen „Barbarossa“.
13)„Sie (Dr. Dmitrij Chmelnizki) haben 2006 in
Rußland eine sechsbändige Aufsatzsammlung herausgegeben, die diese (deutsche)
Alleinschuld in Frage stellt. Im Kern geht es um die Thesen des ehemaligen
KGB-Agenten und Sowjet-Diplomaten Wladimir Resun, alias Viktor Suworow, der in
den neunziger Jahren mit seiner ‚Präventivkriegsthese’ genannten Argumentation
von einem 1941 bevorstehenden sowjetischen Angriff für Furore sorgte, dem
Hitler nur zuvorgekommen sei.“
JUNGE FREIHEIT vom 28.8.2009 im Gespräch mit dem Historiker Dr. Dmitrij Chmelnizki
14)„ ... während man in Deutschland für Thesen, wie
Viktor Suworow sie vertritt (Unternehmen „Barbarossa“ als Präventivschlag),
in die ‚rechte Ecke’ gestellt wird, ist es in Rußland gerade umgekehrt, hier
werden seine Thesen vor allem von liberalen und demokratischen Leuten
unterstützt, und dagegen sind Rechte, Neofaschisten, Stalinisten.“
Dr. Dmitrij Chmelnizki –
Historiker und Russlandexperte jüdischer
Abstammung im JF-Gespräch vom 28.8.2009
15)„(Viktor) Suworow fehlen
meiner Meinung nach keine Beweise. Daß Stalin keine anderen Pläne hatte, als
Europa - vor allem Deutschland, aber auch die asiatischen Länder -
anzugreifen, um sein Reich zu vergrößern, und daß der Angriff auf Deutschland für die
Sommer 1941 geplant wurde, hat Suworow ausreichend bewiesen. Und viele andere Wissenschaftler haben Ergebnisse seiner Arbeit mit eigenen Forschungen bestätigt. Tragfähige Argumente für eine alternative
These fehlen dagegen komplett! Es gibt gar keine argumentierende Theorie,
wonach Stalin nicht Angriffs-,
sondern Verteidigungspläne hatte.
Oder weder an den Angriff noch an die
Verteidigung gedacht hat. Dafür gibt es
absolut keine Beweise. Alles spricht dafür, daß die ganze Innen- und Außenpolitik Stalins immer die geheimen Militärziele hatte.“
Dr. Dmitrij Chmelnizki – Historiker und
Russlandexperte jüdischer Abstammung im JF-Gespräch vom 28.8.2009
16)„Wie können die Deutschen
das Luftbrückendenkmal und das Sowjetische Ehrenmal in Berlin mit seinen Stalin-Zitaten
in Gold gleichzeitig ehren?“
Dr. Dmitrij Chmelnizki – Historiker und
Russlandexperte jüdischer Abstammung im JF-Gespräch vom 28.8.2009
17)„In Werbung und Medienwelt,
Film- und Kunstszene ist homosexueller Lebensstil schon seit geraumer Zeit eher
Leitbild als Randgruppenverhalten, und auch in der Politik sind
gleichgeschlechtliche Neigungen spätestens seit Wowereits ‚gut so!’ aus dem
Jahr 2001 von der Abseitsfalle zum Karrieremotor geworden.“
JUNGE FREIHEIT vom 28.8.2009
(Michael
Paulwitz: „Die Regenbogenfamilie als Ziel“)
18)„Der afghanische Staat war
immer Spielball innerer und äußerer Mächte. Aus eigener Kraft konnte er nie
bestehen.“
JUNGE FREIHEIT vom 28.8.2009
19)„Sie (die afghanische
Zentralregierung) gilt im ganzen Land weithin als schwach, machtlos,
unfähig und extrem korrupt – und das ist sie auch tatsächlich. Und die
korruptesten Kräfte sind Alliierte des Westens.“
JUNGE FREIHEIT vom 28.8.2009
20)„Die Entscheidung der
blockfreien Staaten vom Juli 2009, ihre nächste Sitzung in Teheran abzuhalten,
ist ein schlagkräftiger Beleg dafür, daß der Iran dort anders wahrgenommen wird
als im Westen.“
Kishore Mahbubani – indischstämmiger Diplomat
und Dekan der Lee Kuan Yew School of Public Policy in Singapur
Anmerkung: Die Verteufelung
des Iran ist das Produkt zionistisch gelenkter Medien in der westlichen Welt.
21)„Die Arabische Liga hat
erneut eine internationale Überprüfung des israelischen Atomprogramms
gefordert. (...) Die EU-Staaten stimmten bislang immer gegen eine solche
Entschließung.“
JUNGE FREIHEIT vom 28.8.2009
22)„In den vergangenen zehn
Jahren hat sich die Zahl der binationalen Eheschließungen in Italien
verdreifacht.“
JUNGE FREIHEIT vom 28.8.2009
23)„Im Kopenhagener
Problemstadtteil Nörrebro ist die linke Multikulti-Seligkeit längst
ausgeträumt. (...) Hells Angels kämpfen gegen muslimische Jugendbanden.“
JUNGE FREIHEIT vom 28.8.2009
(Überschriften)
24)„Die Kanzlerin, die
Mitglieder ihres Kabinetts und Beamte der Ministerien sowie nachgeordneter
Behörden sollen mit einem Impfstoff ohne Verstärker (gegen Schweinegrippe) geschützt
werden.“
lifestyle.t-online
am 17.10.2009
25)„Die Gesundheitsbehörden sind
auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer
vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.“
Prof.
Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig – Vorsitzender der
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und Chefarzt in Berlin
26)„Merkel-Regierung will Männer
emanzipieren.“
SPIEGEL-ONLINE
vom 16.10.2009 (Überschrift)
27)„In den Monaten danach (nach
dem 1.9.1939) folgte zwischen den neuen Kriegsparteien (Deutschland,
Polen, Frankreich und Großbritannien) ... ein publizistischer
Schlagabtausch ... Das Auswärtige Amt stellte für diesen Zweck fast fünfhundert
Dokumente zusammen, darunter eine vierundvierzig Punkte umfassende Liste von
Orten und Daten, an denen von Polen verschuldete Grenzvorfälle geschehen sein
sollten. Weltberühmt wurde nach 1945 der angebliche polnische Überfall auf den
Rundfunksender Gleiwitz ... In der nationalsozialistischen Rechtfertigungsliteratur
spielte er während des Krieges praktisch keine Rolle. Auch das Auswärtige Amt
hatte nicht behauptet, dort seien reguläre polnische Truppen aufgetreten. Die 1945 entfachte Aufregung über diesen
Überfall reduzierte das kollektive Gedächtnis deshalb in erstaunlichem Ausmaß
auf diesen Punkt.“
Stefan
Scheil in „Deutsch-polnischer Nervenkrieg“ (JF vom 28.8.2009)
Anmerkung:
Soweit hier bekannt, hat die polnische Seite seitdem die vom Auswärtigen Amt
zusammengetragenen polnischen Grenzverletzungen nicht stichhaltig widerlegt.
Die Konzentration auf den Sender Gleiwitz war und ist ein glasklares
Ablenkungsmanöver, das von der globalen Medienmacht der Eingeweihten und
Auserwählten wohlgefällig transportiert wurde.
1)
„Ein Stück aus dem Tollhaus“ oder „Brandstifter
als Feuerwehrleute“, lauteten die Vorwürfe, als bekannt wurde, daß bei der HSH
Nordbank ehemalige Manager der notverkauften Sächsischen Landesbank als
Sanierungsberater tätig werden sollen.
2) „Der schleswig-holsteinische Ex-Finanzminister und jetzige SPD-Spitzenkandidat Ralf Stegner wirbt damit, er habe an der Harvard-Universität in den USA studiert. Doch sein Abschluß als ‚Master of Public Administration’ der Kennedy School of Government hat ihn offenbar nicht in die Lage versetzt, rechtzeitig zu erkennen, ob bei den ‚Kreditersatzgeschäften eine angemessene Risikokontrolle’ stattgefunden hat.“
JUNGE
FREIHEIT vom 28.8.2009
3) „Die
Freimaurer erwarben sich so mit Recht seit 250 Jahren den Ruf von
Unruhestiftern. Folgt man den Spuren auflösender Erscheinungen in den
verschiedensten Lebensgebieten, so führt der Weg ausnahmslos in die Loge. Und
das weiß die Loge, das weiß ihre Führung, das ist wesentlicher Teil ihrer
Realität, auf die sie so stolz ist.“
Juan Maler in „Einst sangen die Wälder“, Buenos Aires 1985, S. 67 f
4) „Der (frei-)
maurerische Anteil an Revolutionen, Kriegen und politischen Morden ist
ungeheuerlich.“
Juan Maler in „Einst sangen die Wälder“, Buenos Aires 1985, S. 67 f
5)
„Die ganze Bundesliga
ist eine Farce.“
Ulrich „Uli“ Hoeneß (sport.t-online am 18.10.2009)
33) „Elf Monate
vor 9/11 (11. September 2001) sagte mir (Nick) Rockefeller ein
Ereignis voraus, woraus die Rechtfertigung der Invasion Afghanistans
hervorgehen würde. Es sollten Pipelines verlegt werden bis zum Kaspischen Meer.
Rockefeller sagte: ‚Wir werden den Irak besetzen, um die Ölfelder zu übernehmen
und um im Mittleren Osten eine Militärbasis zu errichten. Danach erledigen wir
Chavez in Venezuela’.“
6) „Als Roosevelt befahl, die Flotte von der Westküste dorthin (nach Pearl Harbour) zu verlegen, protestierte der amtierende Admiral Richardson dagegen und weigerte sich schließlich sogar, den Befehl auszuführen. Er wurde durch Admiral Kimmel ersetzt − den man nach dem japanischen Angriff wegen Nachlässigkeit vor einen Untersuchungsausschuss brachte. Er wurde freigesprochen, als bekannt wurde, dass man ihm 188 entschlüsselte japanische Nachrichte vorenthalten hatte, aus denen der bevorstehenden Angriff samt Datum und Uhrzeit hervorging.“
„Kriegsspiele“
7) „General Dwight D. Eisenhower berichtete später, die Entscheidung zum Einsatz der beiden Atombomben habe am 16. Juli (1945) bereits festgestanden. Er hatte Truman davon abgeraten, weil die Japaner schon Kapitulationsbereitschaft signalisiert hätten und die Vereinigten Staaten solche Waffen nicht als erste einsetzen sollten.“
„Kriegsspiele“
Anmerkung: Truman war
Freimaurer und soll wegen des Befehls zu den Atombombenabwürfen auf japanische Städte
vom 32° in den höchsten, den 33° aufgestiegen sein. Wie unendlich weise heißt
es in der Bibel? „An ihren Früchten (Taten) sollt ihr sie erkennen.“
8) „Das berüchtigtste Zitat – ‚Israel muss von der Landkarte gelöscht werden’ – ist das am krassesten falsche. In seiner Rede im Oktober 2005 hat Herr Ahmadinejad das Wort ‚Landkarte’ oder den Begriff ‚auslöschen’ nie verwendet. Laut Experten der Farsi-Sprache ... zufolge, sagte er in Wirklichkeit: ‚Dieses Regime, das Jerusalem besetzt, muss von der Seite der Zeit verschwinden.’ Was meinte er damit? In dieser Rede vor einer jährlich stattfindenden antizionistischen Konferenz war Herr Ahmadinejad prophetisch, nicht drohend. Er zitierte Imam Khomeini, der diese Worte in den 80er Jahren sagte (zu der Zeit verkaufte Israel sogar Waffen an den Iran, offensichtlich wurde es also damals nicht als so grässlich angesehen). Herr Ahmadinejad hatte seine Zuhörerschaft nur daran erinnert, dass das Schah-Regime, die Sowjetunion und Saddam Hussein alle enorm mächtig und unüberwindbar erschienen waren, dennoch seien die ersten beiden nahezu unwiderruflich verschwunden und der dritte sieche nun im Gefängnis dahin. In diesem Sinne werde auch das ‚Besetzungsregime’ in Jerusalem eines Tages vorbei sein. Seine Botschaft war im wesentlichen: ‚Auch das wird vorübergehen’.“
Virginia Tilley – Johannesburg / Südafrika
9) „So hat Kaiser Wilhelm II ... 1924 behauptet, die Schuld an der Revolution von 1918 ‚trifft in erster Linie die Freimaurer’.“
Sigurd von Ilsemann in „Der Kaiser in Holland“, München 1968, S. 11
10)„Ganz ähnlich (wie 1917 der Jesuit Hermann Gruber) hat der langjährige alldeutsche Präsident des Flottenvereins Fürst Otto zu Salm-Horstmar am 9.Juli 1918 in einer Herrenhaus-Rede argumentiert. Darin behauptete er unter Nennung der radikalaufklärerischen bayerischen Illuminaten, alle Revolutionen der Neuzeit wären von Freimaurern ‚in Szene’ gesetzt worden. Im übrigen stellte er die ‚jüdisch-demokratische’ der ‚deutsch-aristokratischen Weltanschauung’ gegenüber und warnte vor der ‚jüdisch-freimaurerischen’ Sozialistischen Internationale.“
Johannes Rogalla von
Bieberstein
38) „Hitler ist überzeugt, daß eine jüdisch-freimaurerische Verschwörung vorhanden ist, die den englischen Absichten dient. Ich weiß, daß Ihnen all das etwas primitiv vorkommt, aber ... jetzt sind es die großen Prinzipien, die uns leiten und wir fühlen uns wohl dabei.“
Gauleiter Erich Koch zu dem Danziger Völkerbundskommissar Carl J. Burckhardt in „Meine Danziger Mission 1937-1939“, München 1960, S. 314.
11)„Für (Bundesinnenminister Wolfgang) Schäuble sollen die Tests (zur Prüfung der Einbürgerungsvoraussetzungen) nach holländischem Vorbild radikal vereinfacht werden. Das Ertragen von entblößten Brüsten in der Öffentlichkeit könnte so eine Minimalanforderung für die Integration von Muslimen in unserer christlichen Leitkultur darstellen.“
www.heise.de (Satire!)
12)„Wenn der Vertrag von Lissabon in Kraft tritt, ist Deutschland keine Demokratie mehr, kein Rechtsstaat mehr, kein Sozialstaat mehr, sondern Teil einer Region der globalen Rechtlosigkeit. Daraus ergibt sich, daß wir in eine Widerstandslage (Artikel 20 Absatz 4 GG) geraten.“
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider (UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 6 / 2008 / 2)
13)„Geistliche / Theologen / Politiker aller Couleur und andere, die medienwirksam an ihrer Imagepflege sehr interessiert sind, lassen sich gern mit markigen Worten in Publikationen ablichten. Das hat bestimmt auch die Bundesministerin (Dr. med. Ursula von der Leyen) von ihrem Vater, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Ernst Albrecht, gelernt. Auch zum CDU-Stimmen-Fang hielt sich der Landesvater gern im ‚Geistliches Rüstzentrum Krelingen’. Walsrode, bei Pastor Heinrich Kemner auf, der mit solch politischen Vertretern wie Albrecht für sich und sein Zentrum Kapital zu schlagen verstand.“
Pastor Manfred Junger in einem offenen Brief vom 30.4.2008 an Landessuperintendent Manfred Horch
14)„Warum Ihre Chefin und Kirchenleiterin der Evang.-Luth. Landeskirche Hannovers, Dr. Margot Kässmann, auf dem ‚christival 2008’ in Bremen nicht von der Partie ist, wirft Fragen auf. Hat sie vielleicht wieder einen Auftritt in der ‚St. JOHANNES FREIMAURERLOGE ZUM SCHWARZEN BÄR’ in Hannover??“
Pastor Manfred Junger in einem offenen Brief vom 30.4.2008 an Landessuperintendent Manfred Horch
15)„Deregulierung, Flexibilisierung, Privatisierung, Umverteilung von unten nach oben und die quasi religiösen Bekenntnisse zur ‚freien Marktwirtschaft’ sind mehr oder weniger geschickte Kopien ‚amerikanischer Verhältnisse’.“
Karl Georg Zinn – emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre (UN 5 / 2008 / 9)
16)„Jeder achte Deutsche lebt in Armut. Zu diesem Ereignis kommt der am 19. Mai vorgelegte Entwurf des Reichtums- und Armutsberichts der Bundesregierung.“
UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 5 /
2008 / 10
17)„Wenn es die Sozialtransfers wie Arbeitslosengeld II, Wohn- und Kindergeld nicht gäbe, dann hätten wir statt 13 Prozent 26 Prozent Arme.“
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD)
18)„Praktisch ohne Vorbereitung sprang der unbekannte Virtuose für die erkrankte Helene Zimmermann ein und interpretierte in der (Hamburger) Musikhalle das erste Klavierkonzert von Tschaikowski so kraftvoll und rasant, dass dem Publikum die Spucke wegblieb. Vladimir Horowitz (1903 bis 1989) hat nie vergessen, dass dieser Auftritt seinen Durchbruch zur Weltkarriere bedeutete.“
Johannes Saltzwedel („Piano zum Finale“) in Kultur SPIEGEL 6 / 2008 / 41
19)„Das Alte Testament ist ebenso von Gott offenbart, wie das Konversationslexikon.“
Dr. Arthur Dinter (geb. 27.6.1876 in Mülhausen/Elsaß) – Reichsvorstand der Deutschen Volkskirche E. V.
20)„Es genügt, an das Buch Esther zu erinnern, dessen Schilderung eines Arierpogroms und der Ermordung des persischen Reichskanzlers Haman nebst seinen zehn Söhnen noch heute als hoher Festtag, ‚Purim’ von den Juden überall ... gefeiert wird.“
Adolf-Georg Alt-Hermann – Schweizer Buchdrucker und Verleger
21)„Das Streben der Juden nach Weltherrschaft führt seinen Anfang schon von den Zeiten der jüngeren Propheten. Das ist die große Sehnsucht der Juden, die sie auch in ihren dunkelsten Zeiten niemals verlassen hat.“
Otto Hauser in „Geschichte des Judentums“ (Alexander Duncker Verlag, Weimar)
22)„Zerstreut Euch unter den Völkern und vergiftet Alles in ihrem verfluchten Hause durch den Luftmangel des Dunstes; und jeder von Euch säe den Samen des Zerfalls überall, auf Schritt und Tritt!“
Chaim Nachmann Bialick – jüdischer Dichter in seiner lyrischen Dichtung „Die Feuerrolle“
23)„Die Soldaten von Bar-Kochba (Anführer im letzten Aufstand der Juden gegen die Römer, 132 – 135 n. Chr.) trugen auf ihren Mützen genau dasselbe rote Pentagramm, das der Jude Leiba Bronstein, genannt Trotzky, seinen Soldaten in Russland aufsteckte.“
Wall Street – Edition Veritas Genf, 1932, S. 23
24)„Kaiser Hadrian taufte Jerusalem in Elia Kapitolina um, wohin unter Todesstrafe kein einziger Jude Zutritt hatte. (...) Und trotz des römischen Sieges (135 n. Chr.) blieb die geheime jüdische Regierung bestehen und besteht bis auf den heutigen Tag.“
Wall Street – Edition Veritas Genf, 1932, S. 24
Anmerkung: Bevor man in
spontane Ablehnung eines vermeintlichen Antisemitismus verfällt, sollte man dem
Versuch wissenschaftlicher Ergründung Chance und Vorzug geben. In diesem
Zusammenhang beginne man mit dem „Buch des Kahals“ des ehemaligen Rabbiners
Jakob Brafmann (1869 russisch / 1927 deutsch) und fahre fort mit dem
dreibändigen Klassiker „Israels Geheimvatikan“ von Wolfgang Eggert (seit 2001
mehrere Auflagen).
25)„Lasset Eure Kinder Advokaten und Notare werden; lasset sie sich in alle Staatsangelegenheiten mischen, damit sie schließlich die Christen unter Euer Joch beugen, damit Ihr die Welt beherrschet und Euch an ihnen rächen könnet!“
sogenannter „Judenbrief von Toledo“ („Der Fürst der Juden von Konstantinopel“ antwortet am 21. Kislew 1489 Thabor, dem Rabbi der Juden von Arles auf dessen Anfrage vom 13. Schewat 1489)
26)„Dass die jüdische Freimaurerei es mit der Einsetzung eines jüdischen Weltenkönigs in Jerusalem durchaus ernst nimmt, beweist die wenig bekannte Tatsache, dass im Jahre 1908 ... amerikanisch-jüdische Freimaurer in der Nacht die Wächter der Omar-Moschee, auf dem Berge Maria, in Jerusalem, bestachen, sodann an einer ihnen nach alten Plänen scheinbar gut bekannten Stelle Ausgrabungen unternahmen und die Reliquien herausholten und mitnahmen, die zur Krönung eines jüdischen Königs notwendig sind. – Und zwar das Urim und Tummim des jüdischen Hohepriesters, die Tafeln des Bundes, den Stab Arons, die Krone und das Szepter König David. Das alles wurde nach Amerika angeblich nach der ... Grossloge von Charleston, gebracht, bis eben der Tag kommt!“
Wall Street – Edition Veritas Genf, 1932, S. 34
Anmerkung: Charleston/USA
assoziieren wir sogleich mit der Spitze der Hochgradfreimarerei, Albert Pike
und der synchron verlaufenden Inthronisation Luzifers dort und in einer Kapelle
des Vatikans, nachdem Montini im Konklave als Nachfolger Johannes XXIII. gewählt
worden war und den Namen Paul (VI.) annahm, was einer alten Prophezeiung der
Satanisten entsprach. Montinis Mutter soll jüdische Wurzeln gehabt haben.
27)„Im deutschen Direktorium der um Jerusalem als Welthauptstadt bemühten Stiftung wirken: Erwin Teufel (CDU und Rotarier), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, als Vorsitzender, Wolfgang Clement (SPD und Rotarier), Bundesminister, als Stellvertreter, Anke Eymer (LIONS-Club), christdemokratische Bundestagsabgeordnete, als Schatzmeisterin (sie gehört auch der Leitung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft an).“
David Korn in „Das Netz. Israels Lobby in Deutschland“, München 2003, S. 33
Anmerkung: Erwin Teufel ist
nicht mehr Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Wolfgang Clement ist nicht mehr
Bundesminister und nicht mehr SPD-Mitglied. In unserem
Rotary-Mitglieder-Verzeichnis 1988/89 steht ein „Wolfgang Clement“ für den
Rotary Club Hamburg-Wandsbek. Da Clement von 1986 bis 1989 Chefredakteur der
„Hamburger Morgenpost“ war, dürfte es sich um die nämliche Person handeln. Anke
Eymer unterlag bei der Bundestagswahl 2009 ihrer SPD-Konkurrentin Gabriele
Hiller-Ohm und war auf der Landesliste auf einen hinteren Platz gesetzt worden,
weil einige Parteifreunde ihr mangelhaftes Engagement für den Lübecker
Wahlkreis bescheinigten. Kein Wunder, wenn man sich so intensiv für die
Israel-Lobby ins Zeug legt. Daß alle drei Mitglieder in Serviceclubs sind,
sollte dem Profanen zu denken geben. Eingeweihten ist die jüdische Inspiration
dieser Geheimniskrämer schon länger bekannt.
28)„Eine Venezianische Republik wurde damals (1848) tatsächlich errichtet und ihr erster und letzter Präsident wurde der Führer im Kampfe gegen Österreich, der Judenstämmling Daniele Manin, Enkel des Ghetto-Juden, Samuel Modena.“
Wall Street – Edition Veritas Genf, 1932, S. 34 (zitiert NZZ vom 5.8.1929)
29)„Wer aber die Geschichte und die Methoden der Geheimbünde kennt, der weiss, dass die ‚Brüder’ über eine ganz raffinierte Kunst verfügen, geheime, nur ihren Ordensbrüdern verständliche, Zeichen an Denkmälern und Bildern anzubringen, die von ihresgleichen, im Sinne ihres Ordens und dessen Zielen geschaffen worden sind.“
Gregor Schwartz-Bostunitsch in „Das Geheimnis des Löwen von Luzern“
Anmerkung: Dazu vergleiche
auch www.luebeck-kunterbunt.de/FM/aphorismen.htm
und zwar den Abschnitt 22 („Das Morsealphabet der Eingeweihten“)
30)„Das ist der größte haushaltspolitische Betrug in der deutschen Geschichte.“
Alexander Bonde – Haushaltsexperte der Grünen („Massive Kritik an Schattenhaushalt von Union und FDP“ / bundestagswahl.t-online.de vom 21.10.2009 zitiert die Süddeutsche Zeitung)
31)„John Bolton, der ehemalige US-Botschafter bei der UNO, empfiehlt Israel, den Iran mit Atombomben anzugreifen.“
SaarBreaker vom 18.10.2009
32)„Die Behauptung, vom Iran gehe eine atomare Bedrohung aus, ist eine Lüge.“
SaarBreaker vom 11.10.2009
33)„Die französische Revolution ist, wie wir aus freimaurerischen Selbstbekenntnissen wissen (Louis Blanc u. a.), ein Werk der Freimaurer, auf das sie nie genug stolz sein können.“
Wall Street – Edition Veritas Genf, 1932, S. 67 f
Anmerkung: Jean Joseph
Charles Louis Blanc (29.10.1811 – 6.12.1882) war ein französischer utopischer
Sozialist und Mitglied der Loge „L’Humanité de la Drome“ in Valence.
34)„Die Revolution in Rußland, die schon 1823 beschlossen worden war, wurde auf dem Freimaurerkongreß von Malmaison im Jahre 1904 neuerdings besprochen. An diesem nahm auch Lenin, als Bruder der Schweizer Loge ‚Art et Travail’, dem französischen Orient untergeordnet, teil, und als am 13. Oktober 1905 in Petersburg der erste Arbeiterrat – natürlich ungesetzlich – konstituiert wurde, erschien als dessen Präsident Leo Trotzky-Bronstein, ebenfalls Mitglied der Loge ‚Art et Travail’, dazu auch noch ... des Mizraim-Ritus und der B’nai B’rith.“
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch in „Die Freimaurerei in England, Frankreich, Italien und Rußland“, S. 287
35)„Wer den Untergang des Zarentums betrieb, erhellt aus der Tatsache, daß alle Hauptvertreter der sogenannten provisorischen Regierung von 1917 Freimaurer waren: der Präsident Fürst Lwow, Großmeister der damals noch geheimen russischen Maurerei, die Minister Miljukow, Kerensky und Gutschkow.“
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch in „Die Freimaurerei in England, Frankreich, Italien und Rußland“, S. 287
36)„Acht Monate nach dem Umsturz übernahm der Bolschewismus die Herrschaft in Rußland. Deren Hauptführer waren ebenfalls fast alle Freimaurer und zwar zumeist Brüder jüdischer Logen, so Lenin und Trotzky, so Sinowjew (Radomyslsky ...), Radek (Sobelsohn), Swerdlow.“
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch in „Die Freimaurerei in England, Frankreich, Italien und Rußland“, S. 288
37)„Das scheußlichste Verbrechen des Bolschewismus ist wohl die Ermordung der Zarenfamilie in Jekaterinburg. Das mysteriöse Dunkel, das man von gewisser Seite darüber verbreiten möchte, ist aufgehellt. Man hat den telegraphischen Bericht der Mörder nach Moskau, ‚sie hätten den von Jankel Swerdlow (Jude) unterzeichneten Befehl’ ausgeführt. Dieser Bericht wurde von dem englischen General Knox, dem Vertreter der englischen Regierung in Omsk, durch das englische ‚Weißbuch’ im April 1919 dem englischen Parlament vorgelegt. Die Ermordung des Zaren wurde insbesondere von den Juden Wainin und Safarow betrieben, die mit Lenin zusammen im plombierten Wagen durch Deutschland gereist waren.“
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch in „Die Freimaurerei in England, Frankreich, Italien und Rußland“, S. 288
38)„Wir leben in einer so korrupten Zeit, wo nur bewusste Schädlinge hochkommen können ... In einer Zeit, wo Können und Wissen gar nichts bedeuten und Geld und Beziehungen alles. In einer Zeit, wo Schöpfer kultureller Werte am Hungertuche nagen und Vernichter dieser Werte an Überfütterung leiden!“
Wall Street – Edition Veritas Genf, 1932, S. 73
Anmerkung:
Erstaunlicherweise paßt diese vor knapp 80 Jahren geschriebene Einschätzung
auch auf unsere heutigen Zustände wie die Faust aufs Auge.
39)„Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdrückervolk vereint.“
Napoleon Bonaparte am 7.5.1806
40)„Wissen Sie, wer kürzlich in Basel als Kandidat der radikaldemokratischen Partei als Strafgerichtspräsident von Basel gewählt wurde? Antwort: Der getaufte (Jude) Dr. H. Oettinger.“
Wall Street – Edition Veritas Genf, 1932, S. 77
Anmerkung: Da kann man
sehen, daß der Wahn des Antisemitismus auch in der Schweiz vertreten war und
zwar schon vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Reich.
41)„Die
Weltkriege des 20. Jahrhunderts waren für die Elite schwerer zu gewinnen gewesen, als man es uns
heute einreden möchte. Zur legal praktizierten Form der Volksverhetzung gehört es heute, den Deutschen einzureden, die
jeweilige übergeschnappte Führung hätte damals nach ‚Weltherrschaft’
gestrebt und deshalb unüberlegt Kriege vom
Zaun gebrochen, die nicht zu gewinnen waren. Tatsache
ist, daß weder der Kaiser noch der Führer solche Pläne gehabt hatten. Auch
wenn die kaiserlichen Armeen und die Wehrmacht hervorragend gedrillte und ausgerüstete Truppen gewesen waren -
dem deutschen Generalstab war bewußt, daß diese nicht stark genug sind, um die
‚Weltherrschaft’ zu erringen. Der inszenierte Mord von Sarajewo diente
genauso dazu, Deutschland in den Krieg zu treiben, wie die Verhandlungen um den
polnischen Korridor. Beide Kriege kosteten die Kriegstreiber mehr
Material und Todesopfer, als sie ursprünglich kalkuliert hatten. Aber aus
beiden Kriegen erzielten diese Leute gigantische Gewinne und unermeßliche
Kriegsbeute. Kein anderes Volk ist jemals so schamlos ausgeplündert
worden wie das deutsche.“
Michael Winkler in „Wann knallt es endlich?“
(„Der freie Mensch“ Heft 3/4 - 2008 / S.
7)
42)„Die Geschichte der
materialistischen Herrschaften ist die Geschichte vom Werden, Aufstieg und
Untergang konkurrierender Räuberbanden, von denen die Übelste den bis heute
andauernden Sieg davongetragen hat.“
43)„Ein Kaffeekränzchen regiert
unser Land.“
Dr. med. J. E. Döllein (CSU)
in
„Gesundheitspolitik – was derzeit wirklich passiert“ („Der freie Mensch“ Heft
3/4 - 2008 / S. 14) im Hinblick auf die
Freundschaft zwischen Angela Merkel, Liz Mohn und Friede Springer
44)„Der gezielte Ausbau
frühkindlicher Bildung erhöhl die Chancengleichheit.
Gleichzeitig erhöhten der Besuch des Gymnasiums und das Abitur die Chance auf
ein höheres Lebenseinkommen. Die Differenz der erwarteten Lebenseinkommen von
Abiturienten und schlechter ausgebildeten Menschen liege bei rund
230.000 Euro. Davon seien im Schnitt fast 22.000
Euro auf Effekte des Krippenbesuchs zurückzuführen. Damit seien die
Kosten eines Krippenplatzes von rund 8.000 Euro für einen durchschnittlichen Krippenbesuch von 1,36 Jahren
leicht auszugleichen, argumentierten die Verfasser der Studie. Das
bedeutet, wenn 35 Prozent der Kinder eines
Jahrgangs eine Krippe besucht hätten, dann könnte das einen
volkswirtschaftlichen Nutzen von 2,1 Milliarden Euro je Geburtsjahrgang haben.
Laut Berechnungen der Stiftung entgehen der deutschen Volkswirtschaft
damit für die sechs untersuchten Jahrgänge von 2009 an insgesamt 12,6
Milliarden Euro.“
Johannes Meier – Vorstand der
Bertelsmann-Stiftung (zitiert in „Materialismus im Endstadium“ in „Der freie
Mensch“ Heft 3/4 - 2008 / S. 19 mit der
zutreffenden Anmerkung: „Wie gut, daß wir den Bertelsmann haben, der sich
umfassend um uns kümmert!“)
Anmerkung: Die von Merkel,
von der Leyen, Bertelsmann & Co. propagierte Ausweitung vorschulischer
externer Betreuung widerspricht eindeutig dem Kindeswohl. Zustände, wie wir
hofften, daß sie mit dem Untergang des rotfaschistischen Systems in der DDR
endgültig verschwinden würden, kommen durch die kapitalistische Hintertür
wieder angekrochen. Wir brauchen weniger Gefängnisse und mehr Heime, in denen
wir die „politische Elite“ unseres Landes auf ihren Geisteszustand untersuchen
und therapieren können.
45)„Der Krieg von 1914 bedeutet
vor allem die Zertrümmerung des Nationalstaates als eines selbständigen
Wirtschaftsgebietes.“
Lew Dawidowitsch Trotzki (eigentlich Leib Bronstein)
– Jude, Freimaurer, Berufsrevolutionär im Jahre 1914 in seinem Buch „Krieg und
Internationale“
46)„Von der Öffentlichkeit nur
wenig beachtet, fand im Juni 2007 ein großes Freimaurertreffen
in Straßburg statt. Zum ersten Mal seit 20 Jahren hatten sich 150 Logen
aus 50 Staaten getroffen. Die Konferenz kreiste um das Thema ‚Europa und die
Welt aufbauen’. So sollen Frankreichs Freimaurer wie alle anderen Religionsgemeinschaften eine eigene
Fernsehsendezeit erhalten. Nicolas Sarkozy soll ihnen das zugesagt haben,
nachdem eine Freimaurerdelegation bei ihm vorstellig geworden war, um
Sarkozy für einen Auftritt im Vatikan zu
kritisieren. Bei einer Papstaudienz hatte Sarkozy in einer Rede gesagt, daß
ein Mensch, der glaube, ein Mensch sei, der hoffe. Er
sagte auch, daß Pfarrer und Pastoren bei der Weitergabe von Werten durch
niemanden zu ersetzen seien. Diese Äußerung missfiel den Freimaurern, weil sich
der Staat in Frankreich traditionell (weltanschaulich) strikt neutral
verhält.“
Topic – Februar 2008 (zitiert in
„Der freie Mensch“ Heft 3/4 - 2008 / S.
36 f)
47)„Heidi
Lippmann, ehemalige PDS-Bundestagsabgeordnete, betreibt seit kurzem in der Nähe von Marburg/Hessen,
einen sog. ‚Swinger-Club’, der mit ‚Dark-Room’
und ‚stabilen Betten für bis zu 10 Personen’ um sexbesessene Mitglieder wirbt. Ihren Wechsel von der Politik zur
Porno-Szene kommentiert sie unter anderem so: ‚Sex ist ehrlicher als
Politik. Im Bundestag habe ich mich mehr prostituieren müssen’.“
48)„Jetzt
bringt auch die ‚Welt’ (vom 14.3.2008) einen Artikel, nach dem die
angeblich so friedliebende Sowjetunion seit spätestens 1930 massiv für einen Weltkrieg aufgerüstet
hat, oder besser, für die ‚Befreiung Europas’. Nach den Stalin-Plänen sollten zuerst die europäischen Länder
untereinander Krieg führen, worauf die Sowjetunion mit 20.000 Flugzeugen,
40.000 Panzer und massivem Giftgaseinsatz für klare Verhältnisse sorgen
wollte. Den Rüstungsplänen Stalins sind mindestens zehn Millionen Menschen zum
Opfer gefallen, schon bevor sich mit Hitler die Möglichkeit geboten hatte, den
erhofften europäischen Krieg in die Wege zu leiten. Stalin hat nach seinem
Einmarsch in Polen nicht nur schnellstens die polnische Elite ausgelöscht,
sondern sofort damit begonnen, die Infrastruktur anzulegen, um Deutschland und
den Westen zu überfallen. Deutschland war
nur ein wenig schneller. Stalin hat nicht etwa einen bloßen Eroberungskrieg
geplant, sondern wollte von Anfang an einen Vernichtungsfeldzug. So steht das
nicht etwa auf den Seiten der Revisionisten im Internet, sondern in der ‚Welt’
- aber wen interessiert das? Im Fernsehen wird weiterhin das Evangelium nach Guido Knopp gepredigt, mit der
armen, überfallenen Sowjetunion - Dokumödien, bezahlt aus den
Zwangsgebühren der Zuschauer.“
www.michaelwinkler.de 18.03.2008 (zitiert in „Der freie Mensch“ Heft 3/4 - 2008 / S. 67)
49)„Viktor Suworow (eigentlich
Wladimir Resun / ehemals Major im sowjetischen Militärgeheimdienst GRU) spricht
darin (in seinen Büchern „Der Eisbrecher“ und „Der Tag M“) eine klare Sprache
und behauptet, daß der Zweite Weltkrieg im wesentlichen von Stalin und dem
kommunistischen Regime in der Sowjetunion entfesselt wurde. Und zwar mit einem
klaren Ziel, Deutschland und den Westen auf dem Schlachtfeld ausbluten zu
lassen, um später, zu einem für Stalin
geeigneten Zeitpunkt, der deutschen Wehrmacht in den Rücken zu fallen
und Europa zu sowjetisieren. Viktor
Suworow behauptet auch, daß Hitler Stalins Pläne erst im Sommer 1940
durchschaute und mit seinem Überfall auf die Sowjetunion dem Angriff der Roten
Armee um zwei Wochen zuvor kam...“
50)„Torquemada, Thomas de, von jüdischer Abkunft, trat in den Dominikanerorden, ward 1483 Grossinquisitor von Spanien, liess 8800 Ketzer verbrennen, vertrieb 1492 die Juden aus Spanien.“
Meyers
Handlexikon,
3. Auflage, 1883
51)„Dieses Phänomen, dass
Männer mit jüdischem Blut die Jagd auf Angehörige der eigenen Rasse anführten,
ist seitdem so oft zu beobachten gewesen, dass auf seine Bedeutung nicht
besonders hingewiesen zu werden braucht.“
Henry
Kamen –
britischer Historiker (zitiert bei Hennecke Kardel in „Hitlers Verrat am
Nationalsozialismus“, Genf 1981, S. 118)
52)„Als Präsident (des
Zentralrats der Juden in Deutschland) will sich (Henryk M.) Broder (im
Falle seiner Wahl) dafür einsetzen, dass die Holocaustleugnung als
Straftatbestand aufgehoben wird.“
nachrichten.t-online.de
vom
21.10.2009
Anmerkung:
Bravo, Herr Broder. Wir drücken Ihnen die Daumen und sagen Ihnen „masl-tów“ zu
Ihrer Kandidatur. Wir waren mit vielen Dingen, die Sie u.a. im SPIEGEL
geschrieben haben, nicht einverstanden; aber das gehört zu einer freien
Gesellschaft. Wenn Sie es schaffen, die Mehrheit des Deutschen Bundestages zu
einer verfassungskonformen Novellierung des Volksverhetzungstatbestandes zu
bewegen, werden Sie einen nicht hoch genug einzuschätzenden Beitrag auf dem Weg
zu echter Versöhnung zwischen Deutschen und Juden geleistet haben. Dann wäre
auch der Weg frei für eine Amnestierung vieler politischer Gefangener.
53)„Es ist äußerst bezeichnend,
daß uns die Historiker und Diplomatiker (Urkundenforscher) allen Ernstes
glauben machen wollen, das ganze Mittelalter hindurch bis an die Schwelle der
Neuzeit seien unsere Vorfahren Halbidioten gewesen.“
54)„Wer die Nadel der Wahrheit sucht, der muß den kunstvoll über sie geschichteten Misthaufen abfackeln!“
Vorspruch
aus Gerrit
Ullrich in „Geschichtsschreibung zur Recht-Fertigung von Herrschaft“, Köln 2008
(posthum)
55)„Die Aufgabe, der Endzweck
der spätmittelalterlichen Fälschungsaktion war, die ganze deutsche
mittelalterliche Vergangenheit nach einem bestimmten Grundplan umzugießen und
dann von Grund auf neu zu formen. (...) Das wirkliche Gebäude unserer deutschen
mittelalterlichen Geschichte, wie es einstmals stand, wurde abgerissen und
seine einzelnen Steine teils für den Neubau verwendet, teils vernichtet.“
Gerrit
Ullrich in „Geschichtsschreibung
zur Recht-Fertigung von Herrschaft“, Köln 2008 (posthum), S. 4
56)„Vorläufer (Friedrich
Wilhelm Ferdinand) Kammeiers bei der Behauptung einer universalen
Geschichtsfälschungsaktion waren ein Jesuitenpater namens Johannes Hardouin
(1646 – 1729) sowie P.J.S. Müller, ein Gerichtspräsident (in Düsseldorf),
der 1814 seine Auffassung in einem Buch („Meine Ansicht der Geschichte“) niederlegte.
Beide kamen, trotz fehlender Methodik, zu dem Schluß, daß in der ‚Renaissance’
‚ganze Fälscherscharen am Werk gewesen, jeder für ein bestimmtes Fach und einen
bestimmten Zeitabschnitt’ sind.“
Gerrit
Ullrich in
„Geschichtsschreibung zur Recht-Fertigung von Herrschaft“, Köln 2008 (posthum),
S. 4
57)„Im Jahre 1693 griff der
Jesuit Hardouin, Pater Harduinus, zum erstenmal in einer numismatischen (münzkundlichen)
Abhandlung nicht die auf die Urkunden, sondern die auf Manuskripte
gestützte Überlieferung an: nur Cicero, Plinius (d.h. des älteren Plinius
Historia naturalis), Virgils Georgika, Horaz’ Satiren und Episteln seien echt,
alle anderen lateinischen Schriftsteller unter Leitung eines gewissen Severus
Archontius gefälscht. Später führte er aus, dies sei 1350 – 1480 geschehen.“
Ludwig
Traube in
„Vorlesungen und Abhandlungen I“, S. 31
58)„Reliquienkult,
erfundene Märtyrer, gefälschte Kaiserurkunden - phantasievolle Kleriker haben
im Mittelalter ein gigantisches Betrugswerk in Szene gesetzt. Neuester
Forschungsstand: Über 60 Prozent aller Königsdokumente aus der Merowingerzeit
wurden von Mönchen getürkt.“
59)„Was Jerusalem seine bis heute anhaltende Bedeutung
gab, war nicht etwa die Erinnerung und
Würdigung an seine Eroberung, also das Finale des 1. Kreuzzuges, sondern Jerusalem erhielt seine anhaltende Bedeutung erst durch das, was die Anführer der
Kreuzritter hier für ihre eigene Zukunft
planten. Sie verteilten Europa unter sich! Sie ließen sich vom ‚Stellvertreter Gottes auf Erden’, dem ‚Verwalter
der göttlichen Schöpfung’ und Kaiser
des oströmischen Imperiums die Länder und Regionen in Europa zuweisen, die sie
als Belohnung für die nun anstehenden Eroberungskriege erhalten sollten. Die
kommende europäische Landbeute wurde in Jerusalem verteilt. In Jerusalem
verhandelte und formierte sich
der kommende europäische Uradel! Jerusalem
wurde zur Geburtsstätte des europäischen Uradels der künftigen Könighäuser!
Aus Jerusalem brachen 12 neue Könige
auf, um sich ihre europäischen Reiche zu erobern und zu unterwerfen. Einzig hierin liegt die wahre
und bis heute anhaltende Bedeutung Jerusalems, wobei dies aber nur deshalb von
solch anhaltender Wichtigkeit ist, weil dieser Uradel bis heute
die machtpolitischen Fäden dieser Welt in seinen Händen hält.“
Gerrit Ullrich in „Geschichtsschreibung zur
Recht-Fertigung von Herrschaft“, Köln 2008 (posthum), S. 48
60)„Betrachten wir die
militärischen Aktivitäten Napoleons, so fällt insbesondere sein Kriegszug gegen
Ägypten auf. Auch sonst zeigt der Aufstieg Napoleons Besonderheiten, die darauf
schließen lassen, daß er Zugang zu alten Archiven und zu altem Wissen hatte.
Nicht umsonst hat er größte Teile des vatikanischen Archivs nach Paris bringen
lassen, von dem auch nach seinem Sturz nur geringe Teile zurückgegeben wurden.“
Gerrit Ullrich in „Geschichtsschreibung
zur Recht-Fertigung von Herrschaft“, Köln 2008 (posthum), S. 49 f
61)„Die Verwandlung von
Millionen Amerikanern in fundamentalistische wiedergeborene Pseudochristen, die
buchstäblich bereit waren, ‚für Christus zu töten’, war ein Projekt der
Rockefeller-Fraktion in der US-Führungselite, das mehrere Jahrzehnte
andauerte.“
F. William Engdahl in „Apokalypse jetzt!“
62)„Die
absonderlichen Christen, die sich selbst christliche Zionisten nannten
und die den Kern der aktiven Wahlmaschine für die Präsidentschaft der Bushs
bildeten, lehrten etwas, das sich nun wirklich sehr von der traditionell christlichen
Botschaft der Menschenliebe und der
Toleranz unterscheidet. Sie predigten Haß und Krieg, eine militante Art des
Glaubens, die mehr Ähnlichkeit mit den blutigen Kreuzzügen des zwölften
Jahrhunderts hat als mit dem modernen Christentum.“
F. William Engdahl in „Apokalypse jetzt!“, S.
180
63)„Auch
christliche Zionisten, wie die Prediger Jerry Falwell und Pat Robertson, ließen
sich auf ein Projekt des britischen Geheimdienstes und der britischen
herrschenden Schicht zurückverfolgen. Diese benutzten
die zionistische Ideologie, um ihr Empire und ihre Macht in Nordamerika auszubauen. Die amerikanischen
christlichen Zionisten übernahmen im
Zeitalter des US-Empires der 1950er Jahre und danach diese Ideologie
und gaben ihr nur einen amerikanischen Namen.“
F. William Engdahl in „Apokalypse jetzt!“, S.
183
64)„Religiöse Zwangsjacken waren
immer und sind auch heute noch Mittel zum Zweck der Herrschaftsausübung, was
keineswegs voraussetzt, daß diejenigen, die herrschen wollen, an das von ihnen
Verkündete ernsthaft glauben!“
Beatrix Ullrich in „Brückenschlag zur
Gegenwart“ (Gerrit Ullrich in „Geschichtsschreibung zur Recht-Fertigung von
Herrschaft“, Köln 2008 (posthum), S. 61)
65)„Während das Rechtssystem
des Materialismus als Römisches Recht bezeichnet wird, wurde schon in der
Vergangenheit das idealistische Recht, ohne daß man es detailliert überhaupt
beschreiben konnte, als germanisches Recht bezeichnet. Diese beiden
Rechtssysteme und die sie tragenden Rechtsgedanken und –empfindungen könnten
unterschiedlicher und gegensätzlicher kaum sein.“
Gerrit Ullrich in „Zur Entstehung und zum
Wesen des Römischen Rechts“
66)„Wenn
die geistlichen Fürsten nicht hören wollen Gottes Wort, sondern
wüten und toben mit Bannen, Brennen, Morden und allem Übel, was
wäre billiger als starker Aufruhr, der sie von der Welt ausrottet? Alle,
die dazu tun, Gut und Ehre dransetzen, daß die Bistümer zerstört und das
Bischöfe-Regiment vertilgt werde, das sind liebe Gotteskinder und rechte Christenmenschen; sie streiten wider des Teufels Orden. Es soll ein jeglicher Christ dazu
helfen mit Leib und Gut, daß ihre Tyrannei ein Ende nehme; denn der
Gehorsam gegen sie ist Teufelsgehorsam.“
67)„Die Chicago Sun-Times hat
sich die Mühe gemacht, aus der bunten Herkunft
von Obama 16 Biographien zusammenzustellen und dabei unter anderem
festgestellt, daß es verwandtschaftliche Verbindungen zu drei U.S. Präsidenten gibt - Harry S. Truman,
George W. Bush and George Herbert Walker Bush - und ebenso zu Vizepräsident
Dick Cheney. Obama und George W.
Bush sind Cousins 11. Grades, sie haben die gleichen Vorfahren in Massachusett
im 17. Jahrhundert. Von Präsident Truman ist Obama ein Cousin 4. Grades und
mit Vize Cheney hat er einen gemeinsamen Vorfahren, der im 17.Jahrhundert aus
Frankreich einwanderte.“
Beatrix Ullrich in „Die Blutlinien der
Kreuzritter“ (Gerrit
Ullrich in „Geschichtsschreibung zur Recht-Fertigung von Herrschaft“, Köln 2008
(posthum), S. 75)
68)„Geschichte ist die Lüge,
auf die man sich geeinigt hat.“
Anmerkung:
Der Spruch könnte ebenso gut von Angela Merkel stammen. Zuerst
FdJ-Propagandistin des SED-Systems, dann Bundeskanzlerin im Rotary-Club und
Kaffeekränzchen mit Liz Mohn und Friede Springer. Um den charakterlichen
Verrenkungen die Krone aufzusetzen, werden die Lügengeschichten der
Siegermächte per Ordre de Mufti zur Staatsräson erklärt.
69)„Im griechischen Osten gehörte während des sechsten bis achten Jahrhunderts das Fälschen recht eigentlich zum Beruf des Theologen!“
Wolfgang
Speyer in
„Religiöse Betrüger. Falsche göttliche Menschen und Heilige in Antike und Christentum“
70)„(Ralf) Stegner
ordnet Zwangsfusion an. Minister verpflichtet Lübeck, Lauenburg, Storman und
Ostholstein zur Zusammenarbeit – Landräte empört.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 26.4.2006 (Überschriften)
Anmerkung:
Nur einer von vielen Rohrkrepierern dieses nassforschen Harvard-Studenten, den
uns das böse Weib Heide Simonis als Erblast ins Nest gelegt hat.
71)„Mehr als 100.000 Patienten, darunter auch deutsche Soldaten, die an der Front Gehirnschäden erlitten oder den Verstand verloren hatten, starben in den psychiatrischen Mordstätten. Hitler ließ die T4-Aktion nach Protesten aus Kirchenkreisen im August 1941 stoppen. Doch auch danach ging das Morden, insgeheim, weiter. Wenige Tage zuvor, am 3. August 1941, hatte der katholische Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen, von der Kanzel herab die Tötungsaktionen verdammt und bereits Ende Juli Strafanzeige gegen die mutmaßlichen Täter erstattet. (...) In Briefen an Anwälte und Behörden wurde von Galen noch deutlicher als in seiner Predigt. So sprach er in einem Schreiben an den westfälischen Landeshauptmann Karl Friedrich Kolbow von ‚organisiertem Mord’ und einem ‚Verbrechen, das zum Himmel schreit und das zum Unheil und Verderben für das deutsche Volk führen wird’.“
72)„Wie konnten deutsche Ärzte, akademische Nachfahren weltberühmter Lichtgestalten wie Robert Koch oder Rudolf Virchow, zu Komplizen einer Mörderbande werden, die kranke Kinder, Frauen und Greise wie Unkraut beseitigte?“
73)„Als kurz vor Ostern (2001)
das niederländische Parlament ein Gesetz verabschiedete, das – bislang
einmalig in der Welt – den Ärzten aktive Sterbehilfe erlaubt, vereinigten sich
Politiker, Kirchen und Medien zu einer geschlossenen Abwehrfront.“
74)„Mit dem Blick eines
Viehzüchters musterte der spätere ‚Führer’ (während seiner Landsberger
Festungshaft bei Abfassung seines programmatischen Wälzers ‚Mein Kampf’) seine
Volksgenossen.“
75)„Hitlers Botschaft vom angeblich verrotteten Genpool der Deutschen war dem Publikum damals längst aus anderen Quellen geläufig.“
Anmerkung:
Da die relativ kleine Schar deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen mit
hervorragenden Leistungen und teilweise brillanten Erfolgen quasi gegen den
Rest der Welt angetreten war, kann es um den Genpool nicht so schlecht bestellt
gewesen sein. Und auch in Friedenszeiten wurden in wenigen Jahren aus
Trümmerlandschaften blühende Städte und ein Bruchteil des einstigen Reiches zum
Exportweltmeister.
76) „Haft auf Verdacht: Israel hat mehr als 300 Palästinenser ohne fairen
Prozess eingesperrt. Manche der Häftlinge werden isoliert, stundenlang verhört
und bekommen keinen Einblick in das angebliche Belastungsmaterial. Kritik aus
dem Ausland blockt die Regierung in Jerusalem ab.“
Anmerkung: Israel behauptet von sich zwar großmäulig,
angeblich die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein; tatsächlich aber ist
ein durch und durch kriminelles System.
77)„Dass die bislang
glänzende Laufbahn des Menschengeschlechts
plötzlich einen Karriereknick erleiden könnte, dämmerte Darwin, als er die Schriften seines Landsmanns Thomas Robert Malthus studierte. Der Ökonom und Historiker hatte um 1800 als Erster die damals in Europa beginnende Bevölkerungsexplosion bemerkt und sie als Folge wirtschaftlicher, technischer und sozialer
Fortschritte gedeutet. Ohne Kriege, große Seuchen und Hungersnöte, schätzte Malthus, werde sich die
Bevölkerung in den zivilisierten Erdregionen etwa alle 25 Jahre verdoppeln, nach seiner Überzeugung eine Katastrophe, die alle inzwischen erreichten Verbesserungen der Lebensumstände
schnell wieder zunichte machen würde. Darwin hielt das Problem für noch weit ernster: Da bei der von Malthus vorhergesagten
Entwicklung zunehmend auch den vital
Schwachen, Kränkelnden und Minderbegabten
das Überleben erleichtert werde,
fürchtete Darwin, müsse zwangsläufig der
evolutionäre Fortschrittsmotor ins Stottern geraten; mit dem Erfolgsmodell Mensch werde es dann wohl bald bergab gehen.“
78)„Keiner weiß, was den jungen
Hitler, einen Schulversager ohne Berufsaussichten, bewogen hat, sich für die
Verfechter eines unerbittlichen Ausleseprinzips zu begeistern.“
79)„Durch besonders krassen
Rassenhochmut, fanatischen Antisemitismus oder eine mitleidlose Sozialpolitik
waren die Deutschen auch vor 1933 kaum aufgefallen.“
Anmerkung:
Eher durch das Gegenteil.
80)„Eine Philosophie, die nicht ihren Ausgang nimmt von der Einsicht in einen objektiven Unterschied zwischen Gut und Böse, mag zwar groß sein – aber auch die genialste Philosophie, die amoralisch bleibt, ist in einem radikalen Sinne unvollständig.“
81)„Auf dem Weg zur
Ein-Welt-Regierung / Die Strukturen des Globalismus / Der organisatorische
Aufbau des Geheimbundsystems der Freimaurerei ... ADL (Anti-Defamation
League), Aspen-Institut, Atlantik-Brücke, BIZ (Bank für Internationalen
Zahlungsausgleich), Bertelsmann-Stiftung, Bilderberger, B’nai-B’rith-Loge,
Club of Rome, Council om Foreign Relations (CFR), Deutsche Gesellschaft für
Auswärtige Politik (DGAP) ... Druiden, ERT (European Round Table), Blaue
und rote Freimaurerei, Illuminaten, IPPF (International Planned Parenthood
Federation) und profamilia, Internationaler Währungsfond (IMF oder IWF),
Kiwanis, Lions, Odd Fellow, Paneuropa, Rotarier, Trilaterale Kommission,
Weltbank und die Vorreiter einer One-World-Religion (Welt-Einheitsreligion)“
PHI
POLITISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN – LT-56337 Rumsiskes / Litauen Fax: 00370-346-47572
82)„Der Autor (Udo Ulfkotte)
ist unseren Lesern durch seine Bücher ‚Der Krieg in unseren Städten’ und ‚SOS
Abendland’ bekannt. Unsere ... Kunden lesen in dem neuen Buch, wann und wo die
Geheimdienste den Ausbruch von Bürgerkriegen erwarten, speziell auch in welchen
Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig
innere Unruhen erwartet. Der Autor berichtet auch, wie sich die Behörden darauf
vorbereiten: 1) Bau von mehr Gefängnissen,
2) Anschaffung einer ganzen Reihe verschiedener Waffen, die nicht tödlich sein
sollen, aber in der Lage sind Demonstrationen zu zerstreuen und vor allem 3)
Ausbau der Überwachung der Bürger mit vielen Geräten, von denen heute nur
Prototypen existieren, die aber zumeist schon im Herbst 2010 in ausreichender
Menge ausgeliefert werden können. Außerdem soll 4) die Bundeswehr auch im
Inland zur Aufstandsbekämpfung eingesetzt werden, wenn Sie mit dem Ruf ‚Wir
sind das Volk’ auf die Strasse gehen. Die
Anlässe für Unruhen und Bürgerkrieg werden sehr verschieden sein: Finanzcrash
und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität,
Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, Linke gegen Rechte, Arme
gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, vor allem aber Ausländer gegen Banken,
Geschäfte und Behörden. Viele Deutsche glauben unsere Prognose nicht, weil Deutsche
wegen ihrer Mentalität sich nicht als Aufrührer eignen. Leser erinnern uns, wie
schnell die Demonstrationen gegen die Hartz-4-Beschlüsse abflauten. PHI Politische
Hintergrund Informationen) erinnert jedoch an die Unruhen und Straßenkämpfe zwischen Nationalsozialisten und
Kommunisten, aber auch zwischen der Staatsgewalt und den Kommunisten in
den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen. Heute kommt noch ein weiteres
Unruheelement dazu: Die in Deutschland lebenden Ausländer! Diese sind nicht so
brav und ruhig, wenn es keine Sozialunterstützung mehr gibt, sobald die
Staatskassen leer sind.“
PHI POLITISCHE
HINTERGRUNDINFORMATIONEN – Bewerbung des Buches „Vorsicht Bürgerkrieg“
83)„Florian Pfaff weigerte sich
im März 2003 an der logistischen Unterstützung des US-geführten Angriffs auf
den Irak mitzuwirken. Er wurde daraufhin zur psychiatrischen Untersuchung in
ein Bundeswehrkrankenhaus eingeliefert, mit Gefängnis bedroht und degradiert.
Dagegen legte er Berufung (Rechtsmittel) ein und wurde im Jahre 2005
durch das Bundesverwaltungsgericht rehabilitiert.“
VAWS Report April 2008 – Bewerbung des Buches
“Totschlag im Amt. Wie der Friede verraten wurde“ von Florian D. Pfaff
84)„Sie schreiben Gesetze.
Sitzen in Ministerien. Bezahlt von Konzernen. Früher nannte man das Korruption.
Lobbyismus war gestern. Die deutsche Politik ist längst unterwandert. Mehr als
hundert Vertreter deutscher Großkonzerne haben in Bundesministerien eigene
Schreibtische bezogen. Bezahlt werden sie von den Unternehmen. Sie arbeiten an
Gesetzen mit und sind politisch immer am Ball.“
VAWS Report April 2008 – Bewerbung des Buches „Der
gekaufte Staat“ von Sascha Adamek und Kim Otto
85)„Hendrik Hiwi (Pseudonym)
/ Leichen im Keller des Bundesverfassungsgerichts / Kriminalroman / für Prof.
Dr. Johann Friedrich Henschel / Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts /
zum Abschied aus dem Amt / von seinen Wissenschaftlichen Mitarbeitern / 1995 /
Nomos Verlagsgesellschaft / Baden-Baden“
Innendeckblatt eines Schlüsselromans über
das Bundesverfassungsgericht verfasst von Mitgliedern des sogenannten „Dritten
Senat“, den Zuarbeitern des höchsten deutschen Gerichts
86)„Kunst ist schön, macht aber
viel Arbeit.“
Karl Valentin
87)„Die
Bundesverfassungsrichterin trug wegen der drückenden Schwüle nur wenig unter ihrer Robe. Vielleicht war das der Grund dafür, daß ihre Gedanken am Problem der
Grundrechtsschranken innehielten und auf Abwege gerieten: statt über den
Schutzbereich von Ehe und Familie
weiter nachzudenken, gab sie sich Phantasien hin, in denen der nicht unattraktive Berichterstatter der heutigen
Verhandlung keine geringe Rolle spielte.“
Erster Absatz aus dem unter der lfd. Nr.
112) vorgestellten Buches
88)„Es hat keiner vor Freude
auf dem Kantinentisch getanzt“, verrät ein langgedienter „Spiegel“-Redakteur
am Tag, nachdem bekannt wurde, dass Chefredakteur Stefan Aust (61) das
Magazin Ende 2008 verlassen muss. „Jeder im Haus weiß, dass er uns in den
vergangenen 13 Jahren einige Krisen erspart hat.“ Aust, der zurzeit in Urlaub
weilen soll, habe dafür gesorgt, dass die Auflage stabil blieb. Auch sei der „Spiegel“ nicht vom Rückgang im
Anzeigengeschäft gebeutelt worden. Dennoch hat die Mitarbeiter-KG (Kommanditgesellschaft),
die 50,5 Prozent der Anteile hält, den Mann an der Spitze gekippt.“
„Lübecker Nachrichten“ vom
17.11.2007
89)„Böse Zungen behaupten, der
Kapitän verlässt das sinkende Schiff. Gerade in Zeiten knapper Finanzmittel
hätte dem scheidenden Propst (Ralf Meister) gut zu Gesicht gestanden,
dem Kirchenkreis treu zur Seite zu stehen und nicht nach höheren Ämtern
Ausschau zu halten. Dem Kirchenkreis hätte Kontinuität gut zu Gesicht
gestanden. Da hat der vormalige Propst Hasselmann ein gutes Beispiel gegeben. Der Kirchenkreis wäre gut beraten, sich bei
der Suche nach einem Nachfolger dieses Beispiel vor Augen zu halten. Die
Messlatte wurde seinerzeit hoch angelegt, zu hoch für den ausscheidenden
Propst. Man kann dem Kirchenkreis nur wünschen, bei der Auswahl des neuen mehr
Glück zu haben, der ihm dann über eine längere Zeit die Treue hält.“
Peter Hoffmann im LN-Leserbrief am 7.11.2007
Anmerkung: Der ausscheidende Probst war mir mehrfach
unangenehm aufgefallen, insbesondere, wenn er sich im trauten Einvernehmen mit
dem unsäglichen Landgerichtspräsidenten Hans-Ernst Böttcher
öffentlichkeitswirksam in Politikfelder vorwagte, die mit christlichem
Verständnis herzlich wenig zu tun hatten. Wir können heilfroh sein, wenn wir
beide los sind!
90)„Das nennt man wohl perfekte
Parteitags-Strategie. In weniger als einer Stunde zog der CDU-Ortsverband St.
Gertrud am Montagabend die Kür seiner Kandidaten für die nächste Bürgerschaft
durch. Obwohl rund 50 stimmberechtigte
Mitglieder anwesend waren und immerhin drei Neue gewählt wurden, gab
es keine Fragen. Stattdessen klare Ergebnisse. Alle fünf Bewerber wurden
einstimmig gewählt, keine Gegenstimme, keine Enthaltung. ‚Wir können die Wahl nur gewinnen, wenn wir
nach außen geschlossen auftreten’, sagte die Vorsitzende
Anke Eymer. Die Versammlung im Restaurant Twiehaus war sich so einig, dass die Bewerber erst gewählt wurden
und sich anschließend den Anwesenden vorstellten. (...) Früher waren sich (Roswitha)
Kaske und (Anke) Eymer spinnefeind. Seit einer gemeinsamen Sitzung
pflegen die Ortsverbände (St. Gertrud und Marli-Brandenbaum-Eichholz) eine
neue Harmonie.“
„Lübecker Nachrichten“ vom
7.11.2007 („Stabwechsel
bei Familie Eymer“)
91)„Diejenigen
(Contergangeschädigten), die ich getroffen habe, sind sehr tatkräftige,
lebenslustige, auch sehr hilfsbereite Menschen. Doch als der Film fertig war und es mit den Prozessen losging,
sagte eine Frau zu mir: ‚Gegen Grünenthal könnt ihr nicht gewinnen. Grünenthal
gewinnt immer.’ Das war sozusagen die Summe ihrer Lebenserfahrungen, was die
juristische Auseinandersetzung mit Grünenthal anging. Das hat mich sehr
deprimiert.“
Adolf Winkelmann im Interview mit Tobias
Goltz (LN vom 7.11.2007)
Anmerkung: Um den ungeheuerlichen
Skandal – betreffend Pharmaindustrie und Justiz – zu erfassen, mag der
interessierte Leser den Beitrag www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Contergan-Prozess.htm
zur Kenntnis nehmen.
92)„Das Gesetz zur
Vorratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig und wird vom
Bundesverfassungsgericht gekippt. Davon ist Schleswig-Holsteins
Datenschutzbeauftragter Thilo Weichert überzeugt.“
Anmerkung: Das Gesetz – ein
weiterer unübersehbarer Schritt in den Orwell-Staat – wurde am 9.11.2007 vom
Deutschen Bundestag beschlossen und zwar mit 366 Ja-Stimmen aus den
Regierungsfraktionen. Die Union konnte man noch nie wählen; spätestens jetzt
kann man auch die SPD nicht mehr wählen.
93)„Erstmals in der Geschichte
der Bundesrepublik haben 34.939 Beschwerdeführer einen Rechtsanwalt mit der
Erhebung einer Verfassungsbeschwerde (gegen das Gesetz zur
Vorratsdatenspeicherung) beauftragt.“
94)„Am 11. März 2008 hat das
Bundesverfassungsgericht ... das Gesetz zur Massenspeicherung ... per
einstweiliger Anordnung stark eingeschränkt.“
WIKIPEDIA
95)„Abgeordnete erhalten jetzt
7.700 Euro Grunddiäten, obwohl 82 Prozent der Bürger eine Diätenerhöhung
ablehnen. Prof. von Arnim wies in der Debatte (bei Anne Will) darauf
hin, daß sie zusätzlich eine steuerfreie Kostenpauschale von 3.720 Euro und
eine üppige Pension auf Lebenszeit erhalten, ohne je einen Cent eingezahlt zu
haben. Sie bekommen einen Dienstwagen, fahren umsonst mit der Bahn, kassieren
Tagegelder, auch wenn sie an keiner Sitzung teilnehmen. Der Skandal wird aber
dadurch komplett, daß am Tag zuvor, also am 10. November (2007), in der
WESERZEITUNG eine ganzseitige Anzeige von 2137 Polizisten in Bremen und
Bremerhaven vollständig mit allen Namen erschien, in dem sich die Beamten
beklagen über die Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Kürzung der Pensionen,
Verlängerung der Arbeitszeit: Sogar die Zusage einer mageren Gehaltserhöhung
von 2,9 Prozent wurde gebrochen.“
Deutsche Bürgerinitiative – Rundbrief 11 / 2007 / S. 1
96)„Iran nimmt keine Dollar
mehr, andere Staaten werden folgen. ‚Arm trotz Arbeit’ ist ein Massenphänomen
in Amerika und ‚Mein Heim ist mein Kartenhaus’.“
Deutsche Bürgerinitiative – Rundbrief 11 / 2007 / S. 2
97)„Nur ein Berufsoptimist oder
Heuchler kann behaupten, daß der Zustand von Staat und Politik, in dem sich
unser Land befindet, aus dem freien Willen seiner Bürger hervorgegangen ist.“
Deutsche Bürgerinitiative – Rundbrief 11 / 2007 / S. 2
98)„Wir wollen nicht länger von
Parteien bevormundet werden.“
Manfred Roeder in „Unsere Überzeugung und unser Programm“
(November 2007)
99)„Die etablierten Parteien
haben nicht mehr unser Vertrauen. Sie allein sind für die Katastrophe
verantwortlich und dienen nicht dem Wohl des deutschen Volkes.“
Manfred Roeder in „Unsere Überzeugung und unser Programm“
(November 2007)
100)
„Wir dulden nicht mehr, daß die Parteien, ohne uns zu fragen,
kriegerische Unternehmen in anderen Ländern finanzieren (U-Boote für Israel,
Tornados für Afghanistan, Nato-Einsätze im Kosovo oder anderswo).“
Manfred Roeder in „Unsere Überzeugung und unser Programm“
(November 2007)
101)
„Wir wollen, daß deutsches Geld nur für deutsche Interessen ausgegeben
wird, daß unser soziales Netz nur für diejenigen da ist, die dafür eingezahlt
haben und zur Solidargemeinschaft gehören.“
Manfred Roeder in „Unsere Überzeugung und unser Programm“ (November
2007)
102)
„Der Fall Eva Herman hat deutlich gezeigt, daß von der herrschenden
politischen Klasse alle traditionellen Werte verteufelt werden, welche die
Mehrheit des Volkes immer noch bejaht, ganz gleich, in welcher Zeit sie
gepflegt wurden. Diese politische Klasse, die das Volk verachtet, muß vom Volk
entmachtet werden, denn: Wir sind das Volk! Wir allein bestimmen, was gut für
uns ist.“
Manfred Roeder in „Unsere Überzeugung und unser Programm“
(November 2007)
103)
„Holocaust-Überlebende in Israel erhalten keine zusätzliche Finanzhilfe
aus Deutschland. Die Bundesregierung hat eine entsprechende Bitte Jerusalems
nach Gesprächen mit dem israelischen Minister für Rentenfragen abgelehnt. 1952
hatte sich die Bundesregierung verpflichtet, jüdischen Opfern des
Nationalsozialismus rund 3,5 Milliarden Mark als Wiedergutmachung zu leisten.“
104)
„Weil der Kapitän eines russischen Frachters sturzbetrunken am Steuer
stand, manövrierte er sein Schiff gestern (16.11.2007) nicht in den
sicheren Hafen, sondern auf den Grund der Ostsee. Sieben Bergungsschiffe
versuchten vergeblich, den unter der Billigflagge von Belize fahrenden Frachter
von einer Sandbank vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zu ziehen, um ihn in
den Rostocker Hafen zu schleppen. (...) Bei dem Kapitän wurde ein
Atemalkoholwert von 2,56 Promille festgestellt.“
105)
„Andreas Schmidt, Gründer der VIP-Filmfonds, muss für sechs Jahre in
Haft. Die Anleger fürchten dennoch um ihr Geld – auch in Lübeck. (...) Die
11.000 Zeichner der Fonds sind alle ‚Premium-Kunden’ der Commerzbank. Zu dem
elitären Kreis zählen auch der Schauspieler Ottfried Fischer, Fußball-Legende
Uwe Seeler und der Lübecker Holger Frank. Er ist Fachanwalt für Baurecht, hat
eine größere fünfstellige Summe investiert.“
106)
„Das ist der schlimmste Präsident seit Hermann Göring.“
Helmut Kohl über Wolfgang Thierse (LN
vom 16.11.2007)
Anmerkung: Wer im Glashaus sitzt,
soll nicht mit Steinen werfen und sich im Dunkeln ausziehen!
107)
„Seine Frau im Dunkeln in Ludwigshafen sitzen zu lassen, wie es Helmut
Kohl gemacht hat, ist kein Ideal.“
Wolfgang Thierse (LN vom 16.11.2007)
108)
„Schon wieder eine ganze Seite Eymer (Sonntagsinterview mit Burkhart
Eymer, Sohn der CDU-Granden Ekkehart und Anke Eymer in den Lübecker
Nachrichten). Das langweilt ungemein. Außerdem möchte ich mal wissen, wer
von der Zurwahlstellung zur Bürgerschaft, soooo viel Presse bekommen hat oder
bekommen wird. Sehr unverhältnismäßig.“
109) „Widersprüche gegen Rentenbescheide lohnen sich. Jede vierte Rentenbeschwerde aus der Zeit zwischen 2003 und 2006 sei berechtigt gewesen und zugunsten der Senioren geändert worden, weist eine Statistik der Deutschen Rentenversicherung aus.“
110) „Amnesty International hat der Internationalen Schutztruppe (Isaf) in Afghanistan vorgeworfen, sich indirekt an Folter und Misshandlungen zu beteiligen. Die Isaf übergebe Festgenommene an afghanische Behörden und den Geheimdienst. Mehrere Menschen seien danach gefoltert worden oder verschwunden.“
111) „Der weltweite Energieverbrauch wird in den kommenden Jahrzehnten nochmals deutlich steigen. Nach einer Studie des Weltenergierates (WEC) ... wird die Nachfrage nach Energie bis 2050 um 70 bis 100 Prozent steigen ...“
112)
„Ich habe mich immer dagegen gewehrt, erwachsen zu werden.“
Schauspieler
Ben Becker attestiert sich selber das „Peter-Pan-Syndrom“ (LN vom
13.11.2007)
113)
„Deutsche trinken zu viel. (...) Übermäßiger Alkoholkonsum verursacht
nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Deutschland
einen wirtschaftlichen Schaden von 20 Milliarden Euro pro Jahr.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 13.11.2007
114) „Die Serie von Brandanschlägen auf Autos in Berlin reißt nicht ab. (...) Da die Polizei einen politischen Hintergrund für wahrscheinlich hält, übernahm der Staatsschutz die Ermittlungen.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 13.11.2007
Anmerkung:
Im Jahre 2007 wurden bis zum 12. November 96 Brandanschläge auf Autos in Berlin
verübt. Im Jahre 2009 waren es bis zum 22. Oktober bereits 411 Abfackelungen.
Die Ermittlungs- und Präventionstätigkeit des Staatsschutzes scheint wenig
effektiv und wahrscheinlich auch nicht hinreichend ambitioniert zu sein.
Während man früher, als sich in Justiz und Exekutive noch viele Altnazis
tummelten, sich vorzugsweise als auf dem rechten Auge blind zeigte, sind die
heutigen Ordnungsbehörden von einer rechtsstaatfeindlichen Langmut gegenüber
linksextremistischen Chaoten beseelt und zwar nicht auf Grund eigener
Überzeugung „an der Front“, sondern durch Vorgaben des vom Kopfe her stinkenden
Fisches. Bestes Beispiel dafür ist der Umgang einer völlig deplazierten
Berliner Justizsenatorin gegenüber einem Oberstaatsanwalt, der endlich einmal
in punkto Ausländer- und Jugendkriminalität öffentlich Klartext gesprochen hat.
115) „Dem französischen Fahrradhersteller Paul Cornu gelang am 13. November 1907 der erste vertikale Freiflug in einem bemannten Hubschrauber, ‚Fliegendes Fahrrad’ genannt. Bei dem Erstflug in Lisieux, Calvados, Frankreich erreichte Cornu eine Höhe von etwa 30 Zentimetern und 20 Sekunden Flugzeit.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 13.11.2007
116)
„Was würde geschehen, wenn alle Menschen die Zehn Gebote halten? Diese
Frage ergab sich in der vergangenen Woche im Religionsunterricht am Johanneum (zu
Lübeck). Zu meiner Überraschung waren sich alle Schüler einig: Dann wäre
Friede auf der ganzen Welt! Auch meine Konfirmanden und Gemeindemitglieder
stimmten dem zu. Das ist ein verbreiteter aktueller Trend: Auch viele Fundamentalisten
in den Religionen teilen die Überzeugung, dass Friede wäre, wenn alle die
göttlichen Gebote hielten.“
Pastor Heinz Rußmann – St. Stephanus in
Lübeck-Karlshof (LN vom 11./12. November 2007)
117)
„FDP-Mann Thomas Schalies ist erbost. Er spricht von einem ‚einmaligen Akt der Missachtung, ja
Verhöhnung eines durch die Bürgerschaft eingesetzten
Gremiums’. Was Schalies derart in Rage versetzt, ist der
LHG-Lenkungsausschuss (LHG = Lübecker Hafen-Gesellschaft) vom
Montagabend. Dort wurde über den Startschuss für die Ausschreibung zum Verkauf
des Lübecker Hafens abgestimmt. Das
positive Ergebnis stand gegen 18.40 Uhr. Tags darauf waren Anzeigen zum Hafen-Verkauf
beispielsweise in ‚Die Welt’ geschaltet. Schalies: ‚Eine solche Anzeige kann
nicht mehr so kurzfristig aufgegeben werden.’ Er vermutet, dass der Auftrag bereits deutlich vor Beschlussfassung durch
den LHG-Ausschuss von der Stadt oder der LHG ausgelöst worden ist. Schalies will diesen ‚ungeheuerlichen
Vorgang’ nicht auf sich beruhen zu lassen. Er fordert eine Sondersitzung des
LHG-Ausschusses. Dort ‚erwarte ich eine
lückenlose Aufklärung’, so Schalies. Er hat Bürgermeister Bernd Saxe (SPD)
eine Frist bis zum 14. November, 16 Uhr, gesetzt. Sollten seine Fragen nicht
beantwortet sein, so denkt Schalies daran, nicht mehr in dem Gremium
mitzuarbeiten, der sich ein ‚pseudodemokratisches Mäntelchen’ umhänge. Auch
Ver.di hatte sich kritisch zum Verfahren geäußert. Gewerkschaftssekretär
Andreas Bergemann wirft Saxe und CDU vor,
den Ausschuss als ‚scheindemokratische Alibiveranstaltung’ zu
missbrauchen.“
„Lübecker Nachrichten“ vom
10.11.2007 („Hafenverkauf:
FDP fühlt sich veralbert“)
Anmerkung: Typisch lübsch!
Die Machtausübung erfolgt durch eine „ewige Große Koalition“ aus CDU und SPD.
In wichtigen Fragen kommen die Direktiven aus der Loge, den freimaurerischen
Vorfeldorganisationen wie Rotary, Lions usw. und der Kaufmannschaft. Die in
diesen Hinterzimmer-Kungelrunden abgestimmten Vorgaben sind von Senat und
Bürgerschaft nur noch abzunicken. Ob der Aufsichtsratsvorsitzende der Lübecker
Hafen-Gesellschaft Ekkehart Eymer (CDU und Lions Club) heißt oder Björn Engholm
(SPD und Kiwanis Club) ist relativ gleichgültig, denn die parteipolitische
Diskrepanz ist nur vordergründig. Und wie schlimm muß es mit einem Gemeinwesen
bestellt sein, das es nötig hat, einen Mann wie den ehemaligen Landesminister
Claus Möller zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Stadtwerke zu machen?
118)
„So funktioniert unsere Wirtschaft. Denn wenn wir alles so lange
benutzen würden, bis es kaputt ist, führen viele noch den Golf II. Und VW wäre
pleite.“
„Lübecker Nachrichten“ vom
10.11.2007 (Andreas
Hess zum Verkaufsstart des iPhone)
119)
„In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des Rechtsanwalts
Reinhardt H. ... Lübeck wurde am 7.11.2007 ... das Insolvenzverfahren
eröffnet.“
Amtliche Bekanntmachung in den LN vom 10.11.2007
Anmerkung: Rechtsanwalt
Reinhardt H. hatte an der Universität Kiel Jura studiert und soll nach Aussagen
des Kollegen Werner Klabursky schon damals als Ufologe in Erscheinung getreten sein.
Zeitweilig vertrat er Mitglieder des Mieterbundes. Mit Amtsrichter Dr.
Watschenpeter geriet er in Hader, der an angelsächsischen Redewendungen des
Advokaten Anstoß nahm („Die Gerichtssprache ist deutsch“). Seine Ehe war
geschieden. Dr. Martin Hirschberger wusste von der geschiedenen Ehefrau – einer
Lehrerkollegin an der Wakenitz Grund- und Hauptschule – einige
Absonderlichkeiten zu berichten. Da Lübeck ein Dorf ist und die Tapeten Ohren
haben, war es kein großer Zufall, daß Edwin Wolf auch in einem anderen
Zusammenhang von dem Jäger fliegender Untertassen erfuhr, als er bei dem
Gastronomen Rolle M. zum Frühstück weilte und dessen Aushilfskoch „zum
schmierigen Löffel“ neben ihm am Tresen lümmelte und zu berichten wusste, daß
seine Schwester und ein Architekt mit eben jenem Advokaten einen Effektenclub
betrieben hätten. Als seinerzeit die Spekulationen über die Fusion zweier
Stahlkocher ins Kraut schossen, habe der Jurist alles verfügbare Kapital auf
die richtige Aktie gesetzt und sage und schreibe vier Millionen Mark sein eigen
genannt. Kein Wunder also, daß die Immobilie, die später in die
Zwangsversteigerung geriet, mit über 800.000 Euro bewertet wurde. Obwohl
Reinhardt H. seine Anlageentscheidungen – esoterisch korrekt – auszupendeln
pflegte, verließ ihn das Börsenglück. Jedenfalls für schlechte Zeiten hatte er
vorgesorgt; sein Keller soll mit Dosenbrot und Fischkonserven angefüllt gewesen
sein.
120)
„In Berlin geht es viel um ‚sehen und gesehen werden’. Der politischen
Bühne droht die Gefahr, zum Laufsteg politischer Gefallsucht zu werden. (...)
Der Bundesrat muss ein Vertreter der Länder in Berlin sein – mittendrin, aber
doch fernab vom politischen Mikrokosmos rund um den Reichstag.“
Hamburgs Bürgermeister Ole
von Beust zum Auftakt seiner Bundesratspräsidentschaft (LN vom 10.11.2007)
121)
„Er ist der Sprößling einer der einflussreichsten Familien der Stadt.
Burkhart Eymer (CDU) will im Mai (2008) für die Bürgerschaft
kandidieren. Der Sohn der Bundestagsabgeordneten Anke Eymer und des
Bürgerschaftsmitglieds (und ehemaligen Bundestagsabgeordneten) Ekkehart
Eymer wehrt sich im LN-Interview gegen Vorwürfe, nach denen er seine
Nominierung nur dem Namen und der
Protektion der Eltern zu verdanken habe.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 11./12. November 2007 („Erbhof-Politik? Eymer wehrt sich gegen Vorwürfe“)
122)
„Doch wenn Sie (Burkhart Eymer) schon das Mandat Ihres Vaters (Ekkehart
Eymer) erben, kann man sich vorstellen, dass Sie auch das Mandat Ihrer
Mutter, der Bundestagsabgeordneten Anke Eymer, erben.“
„Lübecker Nachrichten“
vom 11./12. November 2007 im Sonntags-Interview mit Burkhart Eymer (CDU)
123)
„Der Name Eymer ist in Lübeck und darüber hinaus sehr bekannt. Ist das
Fluch oder Segen für Sie?“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 11./12. November 2007 im Sonntags-Interview mit Burkhart Eymer (CDU)
124)
„Ich (Burkkart Eymer) hoffe, dass wir (die CDU in Lübeck) wieder
die absolute Mehrheit (bei der Kommunalwahl 2008) bekommen.“
Burkhart
Eymer im
Sonntags-Interview mit den „Lübecker Nachrichten“ vom 11./12. November 2007
Anmerkung:
Diese Hoffnung ging – Gott sei Dank – nicht in Erfüllung. Die CDU wurde in
Lübeck von 50,4 % im Jahre 2003 auf 25,5 % im Jahre 2008 praktisch halbiert.
Der Verdacht der Erbhofpolitik durch die Familie Eymer dürfte der CDU ebenso
geschadet haben wie die Vorgänge um die Teilprivatisierung der Lübecker
Hafen-Gesellschaft; dort war seinerzeit Ekkehart Eymer (CDU und Lions Club)
Aufsichtsratsvorsitzender und wohl auch Strippenzieher.
125)
„Er (Norman Mailer) produzierte fünf belanglose Filme, wurde von
einem Treffen des jüdischen Frauenverbandes YWHA wegen Rezitierens obszöner
Verse ausgeschlossen und wetterte gegen die Frauenbewegung. Das Magazin ‚Time’
schrieb 1971, Mailer habe sich mit seinen Breitseiten gegen angeblich
lustfeindliche Feministinnen eine ‚permanente Nische im Pantheon
chauvinistischer männlicher Schweine’ verdient.“
„Lübecker
Nachrichten“ vom 11./12. November 2007
126)
„Wenn ich in Günters (Günter Grass) Schuhen gesteckt hätte, wäre
ich ganz genauso bei der Waffen-SS gelandet.“
Norman Mailer - Sohn einer jüdischen
Familie - auf einer Podiumsdiskussion in New York im Sommer 2007 (LN vom
11./12. November 2007)
127)
„Ein schwerer Abschied von Lübeck war es nicht.“
Willy Brandt
über den
April 1933
128)
„Für einen jungen, radikal denkenden Menschen war das Lübecker Milieu
sicherlich nicht unbedingt inspirierend.“
Dr. Jürgen
Lillteicher –
Leiter des Willy-Brandt-Hauses in Lübeck über den Gegensatz zwischen lübschen
Großbürgertum und Arbeitermilieu speziell zum Ende der Weimarer Republik (LN vom
11./12. November 2007)
129)
„Der am Freitag zurückgetretene
SPD- Fraktionschef in der Hamburger Bürgerschaft, Uwe Grund, hat
schwere Vorwürfe gegen einzelne Mitglieder seiner Partei erhoben. ‚Das war
eine gezielte Intrige von Eugen
Wagner’, sagte Grund in einem Interview der ‚Welt am Sonntag’. Wagner
ist früherer Bausenator der Hansestadt, gehört bis heute der SPD-Fraktion an und gilt als äußerst
einflußreich. Grund attackierte
auch SPD-Generalsekretär Olaf Scholz, der
zugleich Landeschef in Hamburg ist
...“
130)
„Recht ist im Wesentlichen Interpretationsherrschaft.“
Prof. em. Dr. Uwe Wesel im LN-Interview vom 4.9.2002
131)
„Es gibt ein berühmtes Beispiel (wie
Gesetzestexte allgemeinverständlich umgeschrieben wurden): das
Zivilgesetzbuch der DDR von 1975. Das haben auch Juristen entworfen
- und es war zunächst genauso unverständlich wie das BGB. Sie legten es
dem Ministerpräsidenten Willi Stoph vor, und der sagte: Das versteht
ja kein Schwein. Das muss jemand umschreiben, und zwar ein Journalist. Und dann hat der stellvertretende Chefredakteur der ‚Berliner Zeitung’, der auch Jurist war, das in vier oder fünf Wochen in eine normale Sprache gebracht. Das ZGB war das erste deutsche Gesetz seit dem preußischen Allgemeinen
Landrecht von 1794, das populär war.
Die Leute haben reingeguckt und
konnten es verstehen.“
Prof. em. Dr. Uwe Wesel im LN-Interview vom 4.9.2002
132)
„Lübeck ist eine Stadt mit Entfaltungsmöglichkeiten. Leider scheiterte
so mancher große Wurf an Kleingeistigkeit und mangelndem Zusammenhalt.“
Gabriele Hiller-Ohm – damals noch SPD-Kandidatin
für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis 11 (LN vom 4.9.2002); seit dem MdB
133)
„Der Oberste
Gerichtshof Israels hat die Ausweisung von Verwandten palästinensischer
Extremisten unter bestimmten Auflagen gebilligt. Danach müssen die Angehörigen eine Bedrohung
der Sicherheit darstellen. Menschenrechtler
verurteilten die Ausweisungen als Kollektivstrafe und Verstoß gegen das Völkerrecht.“
Anmerkung: Die Frage, ob
sich Israel je um das Völkerrecht gekümmert hat, ist eine rhetorische!
134)
„Nazi-Vergleiche kommen Helmut Kohl offenbar schnell über die Lippen.“
Arnold Petersen (LN vom 4.9.2002)
Anmerkung: Grundlage dieser
Feststellung sind dessen Vergleiche von Michail Gorbatschow mit Joseph Goebbels
und Wolfgang Thierse mit Hermann Göring. Wer sich die Freiheit nimmt, mit
Ronald Reagan den Soldaten-Friedhof in Bitburg zu besuchen, sollte in diesem
Metier auf das Steine werfen verzichten.
135)
„Im Zuge des NPD-Verbotsverfahrens ist ein weiterer führender
Funktionär der rechtsextremen Partei als V-Mann enttarnt worden. Der 26-Jährige
Lübecker lieferte Jahre lang für den schleswig-holsteinischen Verfassungsschutz
Informationen aus der NPD. (...) Der 26-jährige Bastian T. sei seit Februar
2001 im Landesvorstand zuständig für den Ordnerdienst und habe das Amt des
stellvertretenden Kreisvorsitzenden von Lübeck inne ...“
136)
„Brüder und Schwester können sich nicht riechen, die meisten Kinder
mögen das Eigenaroma ihres Vaters nicht: Der Geruch naher Verwandter stinkt den
meisten Familienmitgliedern, haben Forscher der Wayne State University in
Detroit festgestellt.“
„Lübecker Nachrichten“ vom
1./2. September 2002
137)
„Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils,
sondern wer dazu nötigt.“
138)
„Was Gott an und für sich ist, wissen wir so wenig, wie ein Käfer weiß,
was ein Mensch ist.“
139)
„Ein Reporter der niederländischen Tageszeitung ‚De Telegraaf’ spricht
Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der
schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung auf die Rolle von Wolfgang Schäuble bei
der CDU-Spendenaffäre von 1999/2000 an, weil dieser ausgerechnet Finanzminister
der CDU/CSU/FDP-Koalition werden soll. Merkel ist sichtlich verärgert, dass da
jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um 100.000
verschwundene DM wieder aufzuwärmen, antwortet nur knapp und ignoriert die
weiteren Nachfragen des Journalisten.
Ganz großes Lob an den Journalisten (bei dem man die
Berufsbezeichnung nicht in Anführungszeichen schreiben muss) – solch
beißend sarkastisches Nachbohren ist Merkel sichtlich nicht gewohnt.“
http://de.altermedia.info/ vom 25.10.2009
140)
„Revisionismus ist spannender als 100 Spielbergfilme.“
141)
„Man kann das Wesen eines Käfigs nicht erkennen, solange man sich in
diesem Käfig befindet. Man kann das Wesen der Arbeit nicht erkennen, solange
man arbeitet ...“
Dr. Iwan Götz am 8.7.2008
142)
„Fern davon, das bedrohliche Gespenst (Kommunismus) zu sein, das
einst die Kapitalisten in Angst und Schrecken versetzte, flehen sie (die
Unterprivilegierten) ihren Klassenfeind um Arbeit an.“
Dr. Iwan Götz am 8.7.2008
143)
„Arbeiter aller Länder – entspannt euch!“
Dr. Iwan Götz am 8.7.2008
144)
„Im Grunde fühlt man jetzt ..., daß eine solche Arbeit die beste
Polizei ist, daß sie jeden im Zaume hält und die Entwicklung der Vernunft, der
Begehrlichkeit, des Unabhängigkeitsgelüstes kräftig zu hindern versteht. Denn sie (die Arbeit) verbraucht
außerordentlich viel Nervenkraft und entzieht dieselbe dem Nachdenken, Grübeln,
Träumen, Sorgen, Lieben, Hassen.“
Friedrich Nietzsche in „Die Lobredner der
Arbeit“
145)
„Die meisten Arbeitslosen bewerten ihre Situation negativ, für viele
ist diese gleichbedeutend mit trostloser Beschäftigungslosigkeit – für andere
die große Chance, sich aus überflüssigen Abhängigkeiten zu lösen, denn die Arbeit
ist die Ursache nahezu allen Elends in der Welt.“
Dr. Iwan Götz am 8.7.2008
Anmerkung: Arbeit ist in dem
Umfang eine soziale Verpflichtung, wie diese für die Aufrechterhaltung eines
Versorgungssystems – wenn auch nur auf bescheidenem Standard – erforderlich
ist. Richtig ist, daß wir bei vernünftiger Reduzierung unserer Ansprüche und
Verzicht auf Luxus mit etwa 15 bis 20 Wochenstunden Arbeit auskämen, was
außerdem Vollbeschäftigung garantieren dürfte. Die schädlichen Wirkungen
übermäßiger – insbesondere entfremdeter – Arbeit wären minimiert und genug Freizeit
fürs Nachdenken und kulturelle Bedürfnisse vorhanden. Daß das gemeine Volk –
die Masse der Werktätigen – anfängt, nachzudenken und vielleicht auch noch in
Bibliotheken finsteren Verschwörungstheorien auf die Schliche kommt, ist
natürlich nicht im Interesse der Herrschenden. Deshalb werden die
Intelligenteren und Skrupelloseren in das Joch eines 50-Stunden-Jobs gepresst
und der Rest mit Hartz-IV, Bier, Korn und Primitivprogrammen im Fernsehen ruhig
gestellt.
146)
„Es ist ein einförmiges Ding um das Menschengeschlecht. Die meisten
verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen
von der Freiheit übrigbleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen,
um es loszuwerden.“
Johann Wolfgang von Goethe in „Die Leiden des jungen
Werther“
Anmerkung: Einige fordern
die Aufnahme des „Rechts auf Arbeit“ in den Grundrechtekatalog der Verfassung.
Paul Lafargue, der Schwiegersohn von Karl Marx, forderte das „Recht auf Faulheit“
und Wolfgang Neskovic postulierte als Vorsitzender Richter am Landgericht
Lübeck in Vorlagebeschlüssen an das Bundesverfassungsgericht ein „Recht auf
Rausch“, welches durch das Betäubungsmittelgesetz verfassungswidrige
Einschränkung erfahre. Wer arbeiten will, soll arbeiten, notfalls bis er
umfällt. Wer sich seine Zeit vernünftig einteilen möchte, der arbeite nur so
viel, daß er – ohne auf Sozialsysteme angewiesen zu sein – so über die Runden
kommt und wer gelegentlich einen Rausch benötigt, hole sich eine Kiste Pils
oder Einbecker Mai-Urbock und setze sich in seinen Schrebergarten. Prost!
147)
„Es gibt mehr Freiheit in jeder einigermaßen entstalinisierten Diktatur
als an einem gewöhnlichen deutschen Arbeitsplatz. In einem Büro oder
einer Fabrik herrscht dieselbe Art von Hierarchie und Disziplin wie in einem
Kloster oder einem Gefängnis. Tatsächlich haben Foucault und andere
gezeigt, daß Gefängnisse und Fabriken etwa zur gleichen Zeit aufkamen, und ihre
Betreiber entliehen sich bewußt Kontrolltechniken voneinander.“
Dr. Iwan Götz am 8.7.2008
148)
„Es ist gar nicht so irreführend, unser System ‚Bundesrepublik
Deutschland GmbH’ bei seinem wirklichen Namen zu nennen: Fabrikfaschismus
und Besatzeroligarchie.“
Dr. Iwan Götz am 8.7.2008
149)
„Eine gute Arbeit, eine, die man gern und gut macht, die befriedigend
ist, erfüllend und inspirierend, ist traumhaft. Daß solche Arbeit ein Privileg
ist, darf man für skandalös halten. Daß angesichts so wenig guter Arbeit und so vieler
mieser Jobs die Arbeit als solche ein Privileg ist, eine Gnade, die gewährt
oder entzogen werden kann, ist weit skandalöser. Sich gönnerhaft
Arbeitgeber nennen und andere zur Arbeit unter miserablen Bedingungen und zu
ganovischen Konditionen pressen - das ist die Freiheit, die sie meinen, wenn von
Freiheit die Rede ist. Ich wünsche ihr keine Dauer.“
Wiglaf Droste in taz vom 22.12.2000,
Seite 19 „Lob der Faulheit“
150)
„Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten,
das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört; es liegt also
der Natur der Sache nach jenseits der Sphäre der eigentlichen materiellen
Produktion.“
Karl Marx im 3. Band „Das Kapital“
151)
„Das Verständnis der Mehrzahl der Menschen wird notwendigerweise von
ihren gewöhnlichen Beschäftigungen geformt. Der Mann, dessen Leben darin
besteht, wenige einfache Tätigkeiten auszuführen ... hat keine Gelegenheit,
sein Verständnis zu schulen ... Er wird im allgemeinen so dumm und ignorant,
wie ein Mensch eben werden kann.“
Adam Smith in „Reichtum der Nationen“
152)
„Zweihundert Millionen Menschen in Europa haben keinen Sinn in ihrem
Leben und wollen geboren werden. Die Industrie hat sie der bäuerlichen Sippe
entzogen und sie in riesige Gettos gebannt, die aussehen wie lange Zeilen
rußiger Bahnwagen auf den Geleisen eines Verschiebebahnhofs. Aus diesen
Arbeiterstädten wollen sie erweckt werden. Es gibt allzu viele, die in das
Räderwerk der Berufe geschmiedet sind, denen alle Freuden des Bahnbrechers, des
Gläubigen, des Wissenden versagt sind. Man meinte, es genüge, sie zu bekleiden,
zu nähren und sonstige Bedürfnisse zu befriedigen, um sie groß zu machen. Man
hat auf diese Weise nur den kleinen Spießer, den Kannegießer und den
Maschinenmenschen großgezogen. Man bildet sie aus, statt sie zu unterrichten.
Eine armselige Auffassung der Kultur greift um sich, die im Formelgedächtnis
das Höchste sieht.“
Antoine de Saint-Exupéry in „Wind, Sand und
Sterne“
153)
„Arbeit ist eine Gesundheitsbedrohung.“
Dr. Iwan Götz am 8.7.2008
154)
„Sehet
die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln
nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr
nicht viel mehr als sie? ... Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen:
sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht; ich sage euch aber, daß auch Salomo
in all seiner Pracht nicht gekleidet war wie eine von diesen.“
Jesus Christus (Matthäus 6:26ff)
155)
„Die, die mit dem Finger auf die Faulen zeigen, sind verzweifelt ob
ihrer eigenen Unfähigkeit zum Glücklichsein, oder sie sind maßlos sadistisch,
indem sie den vermeintlichen Faulen nicht einmal das gönnen, was sie ohnehin
nicht haben.“
Robert Hagen im TAZ-Leserbrief vom
28./29. April 2001
156)
„Ich bin Alkoholiker.“
Kabarettist Dieter
Hildebrandt im Oktober 2009 anläßlich einer Buchpräsentation in München
157)
MINISTERRAT DER DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK URKUNDE
Iwan Götz geboren am
28.9.1947 in Nowosibirsk wohnhaft in
Cottbus Straße der Jugend 33/57 wird gemäß § 7 des Gesetzes vom 20. Februar 1967
über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik (GBl. I S. 3)
die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik verliehen. (...)
Berlin, den 22.12.1972 Der Vorsitzende
gez. Stoph
Einbürgerungsurkunde
158)
„In der Öffentlichkeit ist völlig unbekannt, dass es gerade wegen der
langfristig angelegten Wendepolitik der USA seit Mitte der 80er Jahre ein
gemeinsames sowjetisch-amerikanisches Geheimdienstprojekt mit dem Decknamen
‚Gawrilow’ gegeben hat. Regelmäßig trafen sich amerikanische und sowjetische
Geheimdienstexperten, um operative Probleme zu besprechen, um Unklarheiten zu
bereinigen... Leider wird der operative Inhalt des Geheimprojekts weiter im
Dunkeln bleiben, weil die Akteure es so wollen. ... Die Wahrheit über die Wende
soll nicht ans Licht kommen, aus welchen Gründen auch immer. Die
Wendeaktivitäten der geheimen KGB-Einheit Luch ( ... Strahl) wurden nach der
Wende fortgesetzt. Luch ist in der Bundesrepublik aktiv, wie ein Dokument des
Bundesamtes für Verfassungsschutz offenbart. Die Bundesrepublik ist heute
ähnlich stark vom russischen Geheimdienst zersetzt wie seinerzeit durch MfS und
HVA.“
Dr. Iwan Götz am 8.8.2008
159)
„Weder in Europa noch in den USA wird es offen gesagt, aber die
Ereignisse der letzten Jahre scheinen den Mythos von einer jüdischen
Verschwörung zu bekräftigen, die weit über alles hinausgeht, was sich die
Autoren der Weisen von Zion hatten träumen lassen.“
DIE ZEIT Nr. 42 vom 7.10.2004, S. 46
160)
„Es ist völlig unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden hat oder
nicht! Seine Leugnung steht in Deutschland unter Strafe. Und nur das zählt vor
Gericht.“
Ullrich Meinerzhagen – Vorsitzender Richter der
Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim im Prozeß gegen Zündel (zitiert
nach taz vom 9.2.2007)
161)
„Es gibt sie noch heute, die furchtbaren Juristen.“
Dr. Ingo Müller - Bestsellerautor und
Bremer Staatsjurist
162)
„Hält ein Gericht ein Gesetz, auf dessen Gültigkeit es bei der Entscheidung
ankommt, für verfassungswidrig, so ist das Verfahren auszusetzen und, ... wenn
es sich um die Verletzung dieses Grundgesetzes handelt, die Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichtes einzuholen.“
Artikel 100 Absatz 1 Satz 1
des Grundgesetzes
163)
„Sobald ich das Wort ‚antisemitisch’ höre oder lese, weiß ich,
daß ich es mit einem Bioroboter (Gehirn-Besitzer im Gegensatz zum
Gehirn-Benutzer) zu tun habe, der logischen Argumenten nicht zugänglich ist
...“
Dr. Iwan Götz April/Mai 2008
164)
„Ich erinnere mich noch, welchen Haß ich mir von den Mahler-Jüngern
zugezogen habe, als ich geschrieben habe, daß Horst Mahler ein Jude
ist. Ich habe nichts gegen die Juden,
deswegen ist es mir auch egal, ob Herr Mahler ein Jude ist oder nicht ... Und
obwohl Horst Mahler danach selbst zugegeben hat, ein Jude zu sein, hat sich
seitdem nichts geändert; ich habe jemanden seine Ikone zuerst angekratzt und
dann auch genommen.“
Dr. Iwan Götz April/Mai 2008
Anmerkung: Eben jener Iwan
Götz besuchte den sich vom internationalen Machtjudentum wegen seiner
germanischen Medizin verfolgt fühlenden Dipl. theol. Dr. med. Ryke Geerd Hamer in dessen norwegischem
Exil, wobei er sich als Oberrabbiner vorstellte.
165)
„Unter den Juden trifft man besonders viele gebildete und
begabte Menschen, aber auch Verrückte gibt es unter den Juden vier bis sechs
Mal soviel, wie unter den anderen Völkern. In Deutschland gab es acht Mal
soviel psychisch kranke Juden als Deutsche. (...) In der Politik schufen die
Juden den Nihilismus und den Sozialismus.“
Prof. Dr. Cesare
Lombroso (1835 – 1909) – italienischer Gerichtsmediziner und Psychiater
jüdischer Abstammung in „Genie und psychische Krankheiten“
166)
„Ständiges Jammern und Wehklagen wäre auf die Dauer unerträglich.
Deshalb hat Gott für zehn Juden, die lamentieren, jeweils einen geschaffen, der
verrückt ist und die Lamentierer aufheitert. Als ich fünf war, hatte ich
heraus, daß ich dieser eine war.“
Mel
Brooks (eigentlich
Kaminsky) – Sohn eines Juden aus Danzig. Beteilig an der Herstellung einiger
lustiger Filme. Oskar-Preisträger
167)
„Wissen Sie, das mit dem Antisemitismus wird erst was werden, wenn’s die
Juden selbst in die Hand nehmen!“
Max
Liebermann (1847
– 1937) – berühmter jüdischer Maler und Präsident der Preußischen Akademie
der Künste zu dem Chemiker und Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald
168)
„Darwin selbst hielt seine Evolutionstheorie 20 Jahre in einer
Schublade, weil er sie für fehlerhaft hielt und erst dann veröffentlichte, als
er Gefahr lief, daß Thomas Henry Huxley ihm mit seinen Forschungsergebnissen
zuvor kam. Aber die Geister, die er rief, wurde er nicht mehr los.“
Dr.
Iwan Götz April/Mai
2008
169)
An editorial in "Zig
Zag", Santiago, Chile, January 16, 1948, STATES that on April 30th, 1945,
Flight Captain Peter Baumgart took Adolf Hitler, his wife Eva Braun, as well as
a few loyal friends by plane from Tempelhof Airport to Tondern in Denmark
[still German controlled]. From Tondern, they took another plane to
Kristiansund in Norway [also German controlled]. From there they joined a
SUBMARINE convoy. … The Jewish writer Michael Bar-Zohar in "The
Avengers," p. 99, said: "In 1943 Admiral Doenitz had declared: 'The
German U-boat fleet is proud to have made an earthly paradise, an impregnable
fortress for the Fuhrer, somewhere in the world.' He did not say in what part
of the world it existed, but fairly obviously it was in South America."
The German writer Mattern said that Admiral Doenitz told a graduating class of
naval cadets in Kiel in 1944: "The German Navy has still a great role to
play in the future. The German Navy knows all hiding places for the Navy to
take the Fuhrer to, should the need arise. There he can prepare his last
measures in complete quiet."
http://www.theforbiddenknowledge.com/hardtruth/omegafile18.htm
170)
“Der Faschismus ist die Macht des Finanzkapitals selbst …”
Georgi
Dimitroff in
seiner Rede auf dem VII. Weltkongreß der Kommunistischen Internationale am
2.8.1935
171)
„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für
den Schien des Rechts ...“
Anmerkung:
Die Richtigkeit dieser Feststellung kann der Kulturredakteur an vielen
Dutzenden von Entscheidungen des Amtsgerichts Lübeck, des Landgerichts Lübeck
und des Oberlandesgerichts Schleswig belegen. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und
die Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig hielt es dagegen mehr mit knappen
Machtsprüchen, denen allerdings der Rechtsbruch auf die Stirn gemeißelt war.
172) „Wir ergreifen keine Idee, sondern die Idee ergreift uns und knechtet uns und peitscht uns in die Arena hinein, daß wir wie gezwungene Gladiatoren für sie kämpfen.“
Heinrich
Heine
173)
„Das von der (CDU/CSU/FDP) Koalition (2009) beschlossene Stipendiensystem
ist ebenso teuer wie überflüssig.“
174) „An manchen amerikanischen Hochschulen putschen bereits ein Viertel der Studenten heimlich ihr Gehirn mit Psychopharmaka auf. Zunehmend tun Deutsche es ihnen gleich.“
175)
„ (Thilo) Sarrazin gebührt das Verdienst, eine Diskussion
provoziert zu haben über unabdingbare Wertschöpfungsprozesse und fehllaufende
Sozialtransfers, die schon längst hätte offen geführt werden müssen und die
längst politische Konsequenzen hätte zeitigen müssen.“
Kurt
Birr im
SPIEGEL-Leserbrief 44 / 2009 / 10 (Berlins ehemaliger Finanzsenator als
Prügelknabe der Integrationsdebatte)
176)
„Es muss in einer aufgeklärten Gesellschaft, in der Meinungsfreiheit
propagiert wird, möglich sein, seine Meinung kundzutun, ohne die Rassistenkeule
überzogen zu bekommen.“
Nina
Kaspar im
SPIEGEL-Leserbrief 44 / 2009 / 10 + 14
Anmerkung:
Die Meinungsfreiheit wird in Staat und Gesellschaft nicht nur propagiert, sie
ist auch verfassungsrechtlich geschützt und insoweit nach der Rechtsprechung
des Bundesverfassungsgerichts für ein demokratisches Gemeinwesen schlechthin
konstituierend. Die Leute, die Sarrazin im Rahmen einer unverkennbaren
Strafaktion die Kompetenzen in der Bundesbank beschnitten haben, setzen sich
dem Verdacht aus, Verfassungsfeinde zu sein.
177)
„Wenn (SPIEGEL-Redakteur) Alexander Osang
heute so tut, als sei er bis an sein Lebensende als linientreuer DDR-Journalist
gebrandmarkt worden, ist das eben nur die halbe Wahrheit. Nur wer einen gefestigten
Klassenstandpunkt im Sinne der herrschenden Ideologie hatte, wurde in der DDR
überhaupt zum Journalistikstudium zugelassen!
Zu groß war die Angst der
Herrschenden, der Klassengegner könnte subversive Elemente in die sozialistische
Holberichterstattung einschleusen.
Jürgen Kubitz im SPIEGEL-Leserbrief 44 /
2009 / 17
178)
„Wer 1989 Mitte, Ende zwanzig und angestellter Journalist in der
DDR war, der wusste ganz genau, auf was er
sich einließ - ganz genauso wie
Lehrer, Psychologen, Lektoren, all
die Ingenieure der Seele. Keiner
musste das machen. Jeder, der es machen
durfte, wollte das auch so haben. Und brachte
die entsprechenden Voraussetzungen
mit, wozu Ungefährlichkeit (!) und die unbedingte Fähigkeit zur
Selbstverleugnung gehörten. Redakteure in der DDR bewahrten ihr Land nicht vor dem Untergang, sie hatten es nie vor,
auch nicht mit einem einzigen Wort.“
Amrei Drechsler im SPIEGEL-Leserbrief 44 /
2009 / 17
179)
„Vor Elvis war gar nichts!“
John Lennon
180)
„Es zählt in der Politik nicht das, was wirklich fachlich in Ordnung
wäre.“
Ulla Schmidt – von 2001 bis 2009
Bundesgesundheitsministerin bei der Amtsübergabe an Philipp Rösler
181)
„Man muss sich nur einmal den Film ‚Brust oder Keule’ von Louis de
Funès aus dem Jahre 1976 zu Gemüte führen. Schon vor über 30 Jahren wurde auf
Missstände in der Lebensmittelindustrie aufmerksam gemacht.“
Robert Cihlars im SPIEGEL-Leserbrief 44 / 2009
/ 17
182)
„Zwischen den Verhandlungsführern
der geplanten Jamaika-Koalition im Saarland gibt es offenbar nicht nur auf
politischer, sondern auch auf beruflicher
Ebene enge Verbindungen. So ist Grünen-Chef
Hubert Ulrich als Marketingleiter für die IT-Beratungsfirma Think & Solve
tätig, zu deren Gesellschaftern der Unternehmer und FDP-Kreisvorsitzende Hartmut Ostermann aus Saarbrücken zählt. Bei den Sondierungsgesprächen
mit den Grünen saß neben FDP-Chef Christoph
Hartmann und vier weiteren Landtagsabgeordneten
der Liberalen wiederholt auch Ostermann als
Vermittler am Tisch. Zu den Stammkunden der Informatikfirma, die
Ulrich seit 2001 beschäftigt, zählen zwei
große Unternehmen des weitverzweigten Ostermann-Imperiums:
die Hotelkette Victor’s sowie die Pro Seniore-Unternehmensgruppe, die
bundesweit mehr als 100 Altenheime mit rund 17.000 Betten betreibt.“
Anmerkung: In Thüringen und im Saarland hätte die CDU
aus der Regierung gekegelt werden müssen. Daß dies nicht geschehen ist, riecht
nach Korruption.
183)
„Deutschland ist kein Kampfgebiet.“
Mohammed al-Fasasi – marokkanischer Prediger in
einem Schreiben an alle Muslime in Deutschland (DER SPIEGEL 44/2009/19)
184)
„Weiterwursteln im Merkelland. Schwarz-Gelb kann sich auf keine großen
Reformen einigen. Merkel und Westerwelle treiben die Schulden in die Höhe und
erwogen dabei sogar (verfassungswidrige) Tricksereien. Eine Idee für
einen Aufbruch bleiben sie dem Land schuldig.“
DER SPIEGEL 44 / 2009 / 24 (Artikelüberschriften)
185)
„Eine Frau und ein
Homosexueller werden künftig Deutschland regieren. Es sind zwei Menschen, die
wissen, wie es ist, Außenseiter zu sein. Merkel war es, als Tochter eines
Pfarrers in der DDR und als ostdeutsche Frau in der CDU, in der bis dahin nur
westdeutsche Männer den Ton angegeben hatten. Westerwelle war und ist es als
Schwuler in einer Hetero-Welt.“
DER SPIEGEL 44 / 2009 / 26
186)
„Aber damit (von den Medien
herbeigeführte Aufgabe des Plans, Schattenhaushalte einzurichten) war es
schon ein abenteuerlicher Fehlstart (der schwarz-gelben
Koalitions-Unterhändler). Zu tief sitzt der Eindruck, dass die Politiker
der neuen Regierung einen möglichen Verfassungsbruch schon beschlossen hatten
und erst von der Öffentlichkeit gehindert wurden, ihn ins Koalitionsprogramm
aufzunehmen.“
187)
„Bei den Verhandlungen zum Koalitionsvertrag hat
sich die Abkehr der Liberalen von der Klientelpolitik freilich noch nicht
bemerkbar gemacht, im Gegenteil. Überraschend leicht ist es den Lobbyisten
FDP-naher Interessengruppen gelungen, Schaden abzuwenden, Pfründen zu
verteidigen und teils neue Vergünstigungen herauszuholen.“
DER SPIEGEL 44
/ 2009 / 36
188)
„ ... die deutsche Demokratie befindet sich
in einem bedenklichen Zustand.“
Dirk
Kurbjuweit im SPIEGEL-ESSAY 44 / 2009 / 54 („Sieg der
Ängstlichkeit“)
189)
„Eine Gesellschaft erkennt man an ihren
Gräben.“
Dirk
Kurbjuweit im SPIEGEL-ESSAY 44 / 2009 / 54 („Sieg der
Ängstlichkeit“)
190)
„Die Bundesrepublik hat sich in den
vergangenen40 Jahren in eine Mediendemokratie verwandelt.“
Dirk
Kurbjuweit im SPIEGEL-ESSAY 44 / 2009 / 55 („Sieg der
Ängstlichkeit“)
191)
„Die Hauptbeschäftigung des modernen
Politikers ist das Satzdesign geworden: Wortreihen finden, mit denen man gut
durch die Mediendemokratie kommt.“
Dirk
Kurbjuweit im SPIEGEL-ESSAY 44 / 2009 / 55 („Sieg der
Ängstlichkeit“)
192)
„Faktisch haben die Habermasianer (Anhänger
des Philosophen Jürgen Habermas) es fertiggebracht, den zwanglosen Zwang
des besseren Arguments durch den sehr zwangvollen Zwang der schnelleren
Denunziation zu ersetzen – und wo sich Denunzianten zu Wort melden, ist die
Debatte vorbei, bevor sie begonnen hat.“
Philosoph Peter Sloterdijk in der SPIEGEL-DEBATTE 44 / 2009 / 172
193)
„Rund 25 Millionen Menschen zahlen in
Deutschland in nennenswertem Umfang Steuern, sofern man von
den Konsumsteuern absieht. Rein fiskalisch gesehen sind diese 25 Millionen
die Leistungsträger, die den Rest der 82-Millionen-Population in
Deutschland mittragen. Nicht nur Junge und Alte, was völlig in Ordnung
ist, sondern auch ein wachsendes Heer an Leistungsfernen, die,
da sind sich die Experten einig, tendenziell nie wieder in der
Leistungszone auftauchen werden, weil sie durch das
Transfersystem in eine maligne (bösartige) Abhängigkeit gelockt
werden.“
Philosoph
Peter Sloterdijk in der
SPIEGEL-DEBATTE 44 / 2009 / 172
194)
„Im Moment übertreffen die Transferleistungen
an die Banken bei weitem diejenigen für die Hartz-IV-Empfänger. Da wurden über
Nacht Hunderte von Milliarden lockergemacht – virtuell zumindest. Offenbar ist
der Staat viel reicher, als wir dachten.“
Matthias Matussek in der SPIEGEL-DEBATTE 44 / 2009 / 173 mit
dem Philosophen Peter Sloterdijk
195)
„Die objektive Sozialdemokratisierung der
Staatsstruktur sorgt dafür, dass man die Sozialdemokratie als Partei während
ihres Aufenthalts im Oppositionssanatorium vorübergehend entbehren kann.“
Philosoph
Peter Sloterdijk in der
SPIEGEL-DEBATTE 44 / 2009 / 173
196)
„Ludovic Kennedy ... Der britische Journalist
war ein beseelter Streiter in oft wenig aussichtsreichen Missionen
... Sein Kampf gegen die Justiz und vor allem die Todesstrafe war
hingegen höchst erfolgreich.
In seinem Buch ‚Rillington Place Nr. 10’ wies er 1961 nach, dass Großbritannien elf Jahre zuvor einen Unschuldigen als Mörder der eigenen Tochter gehängt hatte. Die Empörung über dieses Fehlurteil brachte 1969 die Todesstrafe im Parlament zu Fall. Vergleichsweise geringe Resonanz fand Kennedy in den achtziger Jahren
in den USA mit seinen Zweifeln am Jahrhundertprozess um die Entführung und
Ermordung des Lindbergh-Babys. Das angloamerikanische Justizsystem, so fand
Kennedy, produziere regelmäßig Unrecht,
auch weil es die Polizei geradezu zu Falschaussagen anstifte.“
Anmerkung: Auch im Fall des
entführten und ermordeten Lindbergh-Babys hat man mit hoher Wahrscheinlichkeit mit
Bruno Richard Hauptmann den Falschen hingerichtet. Der Jude Isidor Fisch dürfte
der wahre Täter gewesen sein. Ermittlungsverfahren und Prozeß gegen Hauptmann
strotzten nur so vor Rechtsfehlern und Unkorrektheiten. Obwohl diverse Fisch
belastende Umstände bekannt waren, wurde in diese Richtung nicht ermittelt.
Fisch hatte sich nach Europa abgesetzt und Hauptmann befand sich in den Fängen
der in vielen Bereichen satanisch-freimaurerisch inspirierten amerikanischen
Justiz.
197)
„Demokratie beruht im Wesentlichen auf Vertrauen.“
Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.) –
Politiker, Anwalt, Schriftsteller, Konsul im Jahre 63 v. Chr. und der
berühmteste Redner Roms in „de officiis“ I,24
198)
„Die Frucht dieser amerikanischen Politik (des
Eingreifens in den Ersten Weltkrieg) war der Kommunismus in Rußland, der
Faschismus in Italien und der
Nationalsozialismus in Deutschland. Dies zu erwähnen wird immer
vergessen.“
Georg Wiesholler in „Die verhinderte Demokratie“
199)
„Nach dem Kriege 1918 gab es bedeutend mehr Diktaturen als vorher.
Rußland 1918, Ungarn 1920, Polen 1920, Italien 1922, Türkei 1923, Spanien 1923,
Jugoslawien 1929, Rumänien 1931, Japan 1931, Portugal 1932 und Deutschland
1933.“
Georg Wiesholler in „Die verhinderte Demokratie“
200)
Die Amerikaner selber hatten 1917 (im Zeitpunkt des Eintritts in den
Ersten Weltkrieg, um angeblich den Mittelmächten die Demokratie zu bringen)
keine Demokratie – und haben auch heute
keine. Indianer und Neger durften zu
jener Zeit gar nicht mal wählen. Der ehemalige und jetzige Kandidat für die
Präsidentschaft, der Demokrat Bill Bradley, räumt in seinem Buch „Time present
- Time past“ damit auf, daß die USA ein Rechtsstaat, ein demokratischer Staat
sei: „Über die politische Macht verfügen alleine die Lobbyisten (lies: die
Finanzkapitalisten); noch nie war die Verflechtung vom großen Geld und Politik
so kraß wie jetzt; 25 Millionen $ muß ein Kandidat heute aufbringen, um mit
Aussicht auf Erfolg an den Vorwahlen teilnehmen zu können (Senator Gramm).“ „1988
erforderte die Wahl zu den Sitzen im Senat schon einen Etat von 500 Millionen
Dollar.“
Georg Wiesholler in „Die verhinderte Demokratie“ – teilweise Alain Cotta, Le capitalism dans tous les états, Paris 1991, S. 158
zitierend
201)
„Kein Ausdruck ist wohl abgedroschener als das Wort ‚Demokratie’, und
die, welche es am häufigsten im Munde führen, wollen, meiner Erfahrung nach, am
wenigsten die ‚Demokratie’. Ich werde immer mißtrauisch, wenn ich gar zu viel
von Demokratie reden höre. Ich frage mich dann immer, ob die Betreffenden eine
Art von Despotismus begründen wollen oder ob sie wünschen, daß andere für sie
verrichten, was sie von Rechts wegen selbst tun müßten.“
Henry Ford – Automobilbauer, Großkapitalist, Freimaurer, zeitweiliger Antisemit
und Träger hoher Nazi-Orden in „Mein Leben und Werk“
202)
„Die vornehmen Stände sind die Verderbten, Hof- und Staatsbeamte die
Verderbtesten. Sie wünschen nicht blos wie die anderen Ruhe und Sicherheit, sie
sind nicht blos des Gedankens entwöhnt unter Gefahren ihre Pflicht zu erfüllen,
sondern sie verfolgen auch jeden mit unversöhnlichem Haß, der nicht
verzweifelt. … Wer also nicht
verzweifelt an der Erhaltung des Staates auf dem Weg der Pflicht und Ehre, wer
nicht glaubt, daß nur die bedingungsloseste, schändlichste Unterwerfung Pflicht
sey und daß es der Ehre nicht bedürfe, der ist ein Staats-Veräther. Der darf
sicher seyn, von jenen pflichtvergessenen Staatsbeamten gehaßt, verfolgt, vor
dem Publiko verleumdet, vor dem Könige angeklagt – und dem französischen
Gesandten verrathen zu werden (heute Zentralrat der Juden). So sind die
wahren Patrioten in der Acht der öffentlichen Meinung gethan, und von dem
Aberwitz und der Bosheit eigennütziger Weichling und nichtswürdige Schlemmer
als Mitglieder eines gegen den Staat und König gerichteten Bundes angeklagt.“
Karl von Clausewitz (1780 - 1831) lieferte
diese ausgezeichnete Charakteristik über die damalige Gesellschaft, die man
auch mit der heutigen in der BRD vergleichen kann
203)
„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: Weil die Völker nackte
Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen,
während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In
republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner
Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der
Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler,
durch geschäftliche und
gesellschaftliche Beziehungen die Minister.“
Richard N. Coudenhove-Kalergie in „Adel“, Leipzig 1922,
S.31.
204)
„Wenn wir das geschichtliche Geschehen in den letzten 250 Jahren
betrachten, so drängt sich der Verdacht auf, daß die Entwicklungen von geheimen
Kräften wie von einer unsichtbaren Hand
gesteuert werden. Gerade im 20. Jh. gibt es viele belegte Hinweise , daß
europäische Staaten, bewußt einem Zusammenbruch zugeführt wurden, um einer
kleinen Gruppe die rücksichtslose, unumschränkte Weltherrschaft zu
ermöglichen.“
Hans-Jürgen Evert in „Der Zeiten Wende“, S.
40
205)
„Die vier hessischen SPD-Abweichler gelten als Helden (wurden von
den kapitalhörigen Medien zu Helden hochstilisiert). Doch der
FAZ-Journalist Volker Zastrow zeigt in seiner mit scharfer Feder geschriebenen
Geschichte der Ereignisse um die verhinderte Wahl Andrea Ypsilantis zur
Ministerpräsidentin, daß auch in diesem Fall nichts so ist, wie es zunächst
scheint.“
Das JF-Buchdienst-Magazin
„Bücher 2009 / 2010 in der Bewerbung von Volker Zastrow: „Die Vier. Eine Intrige“
Anmerkung: Die Eingriffe des
Großkapitals in die Politik werden immer häufiger und dreister. Die
Verhinderung von Andrea Ypsilanti als hessische Ministerpräsidentin steht da in
einer Reihe mit der Medienkampagne gegen Kurt Beck als potentieller
Kanzlerkandidat, die minutiöse Planung Merkels Bundestagswahlkampf durch die
Atomkraft-Lobby und die Herbeiführung einer Jamaika-Koalition im Saarland.
206)
„Burg kritisiert als Israeli sein Land als militaristisch,
fremdenfeindlich und anfällig für Extremismus. So wird der Weg zu einem Frieden
im nahen Osten immer wieder verbaut.“
Das JF-Buchdienst-Magazin
„Bücher 2009 / 2010 in der Bewerbung von Avraham Burg: „Hitler besiegen. Warum Israel sich
endlich vom Holocaust lösen muss“
207)
„Immer, wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische
Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammenkamen, hat es blutige
Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt
sich.“
Das JF-Buchdienst-Magazin
„Bücher 2009 / 2010 in der Bewerbung von Udo Ulfkotte: „Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange
gärt, wird endlich Wut“
208)
„Der Kollaps der Finanzmärkte war ein gigantischer Informationscrash.“
Das JF-Buchdienst-Magazin
„Bücher 2009 / 2010 in der Bewerbung von Max Otte: „Der Informations Crash. Wie wir
systematisch für dumm verkauft werden“
209)
„Alle Kernelemente, die dem Nationalsozialismus gemacht werden müssen,
finden sich im klassischen Sozialismus ideologisch vorgezeichnet.“
Das JF-Buchdienst-Magazin
„Bücher 2009 / 2010 in der Bewerbung von Josef Schüßlburner: „Roter, brauner und grüner
Sozialismus“
Anmerkung: Mein verstorbener
Freund Gerhard Willers pflegte zu diesem Thema anzumerken „braun ist eine rote
Farbe“. Man sollte aber nicht übersehen, daß die nationalsozialistische
Bewegung gewissen ideologische Schwenks durchgemacht hat, die sich am
deutlichsten in der Ermordung der SA-Führung um Röhm und Hitlers Arrangement
mit Bourgeoisie und Reichswehr dokumentieren. In diesem Zusammenhang wird auch
auf das Kapitel „Die Sozialisten verlassen die NSDAP“ in Hennecke Kardel: Adolf
Hitler – Begründer Israels“ hingewiesen, auf dieser Seite unter
www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Begruender_Israels.pdf
210)
„Wir Deutschen leben in einem für immer aufrecht erhaltenen Bewußtsein,
als einziges Volk der Erde eine vollkommen unsühnbare Vergangenheit zu haben.
Das ist erschütternd in seiner Unsinnigkeit, Heuchelei und Brutalität.“
Anmerkung: Jedem Deutschen
steht es frei, ein solches Bewußtsein abzustreifen oder gar nicht erst
aufzukommen zu lassen. Jedem schamgebeugten Philosemiten oder jedem
machtbewussten Ausländer/Nichtdeutschen, der mich darauf anspricht, sage ich:
„Bin Jahrgang 1948, da gab es das Dritte Reich schon drei Jahre nicht mehr;
meine Eltern, Großeltern und Urgroßeltern haben sich in der Nazizeit anständig
benommen und sich nichts zu schulden kommen lassen. Ich habe daher absolut
keine Veranlassung, irgendwelche Verantwortung und erst recht keine Schuld für
etwas zu übernehmen, mit dem ich auch im Entferntesten nichts zu tun habe; um
so mehr, als sich viele Dinge ganz anders abgespielt haben, als es die
Siegermächte einschließlich eines kleinen Besatzervolkes in der Levante seit
1945 darstellen.“ Richtig ist natürlich, daß JENE massiv dieses „Bewußtsein
einer unsühnbaren Vergangenheit“ zu induzieren versucht haben und daß eine
große Mehrheit im Deutschen Bundestag die Verfassung gebrochen hat, als diese
durch eine Verschärfung des Volksverhetzungstatbestandes einen Kernbereich der
Ausübung der Meinungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit unter Strafe
stellten. Das aber soll jeden anständigen Deutschen nicht anfechten. Man kann
das Thema auch meiden, dann läuft die Lügenpropaganda ins Lehre, man kann im
Rahmen der eingeengten formalen Legalität Volksaufklärung betreiben und man
kann es mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen, daß der ganz überwiegende Teil der
nachgeborenen Deutschen sich den Schuh mit Auschwitz trotz aufwendigster
Gehirn- und Charakterwäsche nicht anzieht, wenn man einmal von Joschka Fischer,
dem Ex-Außenminister ohne Volksschulabschluß, absieht – aber der ist ja auch
mehr Ehrenjude von Saloniki als deutscher Patriot.
211)
„Volle Kirchen und Millionen Menschen bei Papstbesuchen vermitteln den
Eindruck tiefer Religiosität und unbeschränkter politischer Herrschaft der
katholischen Geistlichkeit über die polnische Bevölkerung. Bei näherer
Betrachtung ergibt sich ein anderes Bild. (...) Mit der Religiosität der
polnischen Katholiken ist es heute nicht mehr weit her, denn Katholizismus wird
in erster Linie als eine ererbte Gewohnheit der Vorväter betrachtet.“
Kai Homilius Verlagskatalog
Herbst/Winter 2009 in der Bewerbung von Holger Michael: „Der schwarze Mythos. Die
katholische Kirche Polens im XX. Jahrhundert“
Anmerkung: Und der Brüsseler
EU-Freimaurerstall wird sicherlich dafür sorgen, daß die Religiosität der Polen
einen weiteren Niedergang erfährt.
212)
„Endlich, nach vielen Eröffnungsterminverschiebungen soll 2011 der
Flughafen Berlin-Brandenburg-International (BBI) in Betrieb genommen werden,
vorausgesetzt, es kommt nichts dazwischen. In Analogie zum Berliner
Bankenskandal ist jedoch alles schief gegangen, was nur schief laufen kann.“
Kai Homilius Verlagskatalog
Herbst/Winter 2009 in der Bewerbung von Frank Welskop: „BBI – ein neuer Berliner
Bankenskandal?“
213)
„Jürgen Todenhöfer, ehemals MdB für die CDU, später Finanzchef bei
Burda ... ist Gegner der Antiterror-Kriege der USA im Irak und Afghanistan. So
schrieb er einen offenen Brief an den Präsidenten des Internationalen
Strafgerichtshof und klagt Bush und Blair der Kriegsverbrechen des Irakkrieges
an.“
Kai Homilius Verlagskatalog
Herbst/Winter 2009 in der Bewerbung von Jürgen Todenhöfer: „Bush und Blair vor Gericht!“
(DVD)