Zitate und Merkwürdigkeiten
(38)
1) „Bernard („Bernie“)
Cornfeld, der einen der gewaltigsten Finanzskandale des 20.
Jahrhunderts verschuldete, kam 1927 als Sohn eines jüdischen Literaten aus
Istanbul zur Welt. In den 70er Jahren rief er durch waghalsige Börsenspekulationen
die Pleite seines ‚Investor Overseas Service’ (IOS) hervor. Weltweit brachte er
750.000 Personen um ihre Ersparnisse, Abertausende um ihre Existenz. Unter den
Geprellten waren rund 300.000 Deutsche ... Er hatte einen Großteil der ergaunerten
Milliarden zur Seite geschafft ... Als Lebensphilosophie hatte er verkündet:
‚Wir sind der neue Kommunismus, der kapitalistische Kommunismus.’ Er selbst sei
der ‚Marx des Kapitals’.“
David
Korn in
„Wer ist wer im Judentum“, München 2003, S. 88
2) „Der Brennpunkt der Animosität gegenüber Juden hat sich in überwältigendem Maß zu Juden anderer Länder verschoben: nach Israel und in die Vereinigten Staaten, die angeblich die moralischen und materiellen Hauptverbrecher in der internationalen Arena seien. Für viele ist der Zionismus zu einer mythischen Wesenheit geworden, zu einer zerstörerischen Kraft; und der Antizionismus ist mit dem Antiamerikanismus mittlerweile so weit verwoben, dass nationalistische Politiker in Russland ihre Furcht vor der amerikanischen Vorherrschaft ausdrücken, indem sie sagen, Russland sei in Gefahr, 'zionisiert' zu werden.“
Die
Welt vom
28.6.2003, S. 7
3) „Dreh- und Angelpunkt des Talmudismus ist die
Unterdrückung und Ausbeutung der Völker, die seinen Jüngern
Gastfreundschaft gewähren. Weshalb der heilige Paulus, am Ende seiner Tage, die
Juden als Gott mißfällig und allen Menschen feindlich
bezeichnete: Deo non placent, et omnibus hominibus
adversantur?(1. Brief des Paulus an die Thessalonicher 2,15 vollständig: „Die
haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und
gefallen Gott nicht und sind allen Menschen feind.“)“
„Die jüdische Frage in Europa – Eine Artikelserie der römischen Jesuitenzeitschrift ‚La Civiltà Cattolica’ aus dem Jahre 1890“, Nachdruck, Durach 2001, S. 18
Anmerkung:
‚La Civiltà Cattolica’ erschien mit Billigung und Lob der Päpste Pius IX. Leo
XIII., Benedikt XV. und Pius XI..
4) „Aber man muß immer die schon seit August Bebel umgehende Furcht der SPD, als illoyal zu gelten, in Rechnung stellen, und die der Grünen erst recht.“
Rudolf
Augstein (DER
SPIEGEL 18 / 1999 / 24)
5) „Jährlich kommt es in den
2,3 Millionen deutschen Unternehmen zu weit mehr als 100.000 Fällen von
Korruption. Doch aus Furcht vor einem ramponierten Firmen-Image informieren die
betroffenen Firmen so gut wie nie die Polizei. Das geht aus einem Dossier der
Frankfurter KDM Klaus Dieter Matschke Unternehmensberatung hervor.“
6) „Die Korruption ist in
Deutschland längst allgegenwärtig.“
KDM-Chef
Klaus Dieter Matschke in „Welt am Sonntag“ vom 1.6.1997
7) Juristen sind „zu Würmern
geworden, die nur von dem faulen Holze leben ...“
Julius
H. von Kirchmann – Richter am Kammergericht (1847)
8) „Drei berichtigende Worte
des Gesetzgebers, und ganze Bibliotheken werden zu Makulatur.“
Julius
H. von Kirchmann – Richter am Kammergericht
9) „Das Schlimmste an mir ist
das Mundwerk.“
Helmut
Kohl (DER
SPIEGEL 43 / 1997 / 28)
10) „Die Widersacher des
‚wüsten Burschen’ (Helmut Kohl) und ‚rotzigfrechen Mannes’ (Helmut
Kohl), ermittelten Kanzler-Biographen, dachten in den wilden Jahren sogar
über einen Rauswurf nach.“
Anmerkung:
Hätten sie es denn bloß getan. Deutschland wäre viel Unrecht und Unfug erspart
geblieben.
11) „Wir sollten das Nachdenken
nicht verbieten.“
Wolfgang
Schäuble auf
dem CDU-Parteitag 1997
12) „Mit Hilfe eines
trinkfesten Freundeskreises wurde Kohl 1969 im Alter von 39 Jahren
Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz – der jüngste in der ganzen Republik.“
13) „Auch wenn ich ihn nachts
um drei anrufe, muß er springen.“
Fritz
Ries über
Helmut Kohl (Manager Magazin)
14) „ (Fritz) Ries und
besonders (Hanns Martin) Schleyer (der der Leibfuchs von Ries während
ihrer gemeinsamen Zeit in der schlagenden Verbindung Suevia Heidelberg war ...)
schätzten an Kohl die absolute Rücksichtslosigkeit, die ihn schon in jungen
Jahren auszeichnete.“
Anmerkung:
Am intensivsten hat sich wohl Bernt Engelmann mit dem Geflecht Fritz Ries,
Hanns Martin Schleyer, Helmut Kohl und Kurt Biedenkopf beschäftigt. Einen
diesbezüglichen Einblick gewährt
www.luebeck-kunterbunt.de/BRD-System/Kohl_Ries_Schleyer.htm
15) „Der Journalist Volker Zastrow hat in einem Buch das Debakel der hessischen SPD aufgearbeitet. Dabei kommen vor allem die Abweichler schlecht weg – sie sollen das Linksbündnis entschieden vorangetrieben haben, um es dann zu kippen.“
16) „Wer nicht die Hosen an
hat, sollte sie nicht all zu oft herunterlassen.“
Prof.
Dr. Karl-Friedrich Börne in der „Tatort“-Wiederholung vom 10.8.2009 („Der Frauenflüsterer“)
Anmerkung:
Soll heißen, wer in der Ehe nichts zu melden hat, sollte sich beim Fremdgehen
zurückhalten.
17) „Wie sieht die Vollendung
der jüdischen Weltherrschaft aus?“
Jüdische
Presszentrale Zürich 1928 (Ausgabe 511)
18) „Wir haben es mit dem
absolut Bösen zu tun!“
19) „Madoff wird mehr Juden
töten als Hitler.“
Brad
A. Greenberg in
„The Jewish Journal“ vom 14.12.2008
20)
„Tatsache ist, die vier naiven Jungs (sog. Sauerland-Gruppe) wurden
offenbar regelrecht vom Mossad, CIA und vom BND dafür aufgebaut. Nachdem die
jungen Männer am 4. September 2007 ‚spektakulär’ festgenommen wurden,
kommentierten wir den Vorgang im NJ (National Journal) wie folgt: ‚Die
Großinszenierung der Festnahme von sogenannten Planungs-Terroristen erinnert an
die Geheimdienstverbrechen wie den Mord an Uwe Barschel, wie die Feuerlegungen
in den Ausländerhäusern von Mölln und Solingen. … Was uns jetzt geboten wird,
um uns von einer 'Terrorgefahr' zu überzeugen, grenzt sogar ans Lachhafte. Die
drei jungen Leute wußten gemäß Spiegel-Bericht, daß sie rund um die Uhr beschattet
wurden. … Wer würde einen solchen Anschlag planen, wohlwissend, daß jeder
seiner Schritte 24 Stunden lang überwacht wird? … Als die jungen Leute
festgenommen waren, rückte Schäuble sofort wieder mit seinem
Computer-Ausspähgesetz auf den Plan’.“
20) „Wir leben nicht in einer echten Demokratie,
was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben. Die Herrscher haben
vor dem Volk Angst, deshalb gibt es Maulkorbgesetze, und das Volk hat vor den
Regierenden Angst, deshalb wagt es nicht zu sagen, was es denkt.“
21) „Es ist schon fast tragisch, wie die übertriebenen Bemühungen vieler Eltern, aus ihrem Kind das Beste herauszuholen, nicht nur ins Leere laufen, sondern teilweise sogar das Gegenteil bewirken.“
Dipl.-Psych.
Katrin Baum im SPIEGEL-Leserbrief 33 / 2009 / 10
22)
„Das EU-Glühlampenverbot ist eine Zumutung. Neben all den bekannten
Nachteilen bergen Energiesparlampen erhebliche gesundheitliche Gefahren ...“
Hans
Schrewe im
SPIEGEL-Leserbrief 33 / 2009 / 13
23) „Es ist sinnvoll, im
öffentlichen Raum Glühlampen durch Leuchtkörper mit niedrigem Energieverbrauch
zu ersetzen. Bei der Innenbeleuchtung ist es aber so, dass die 95 Prozent der
‚nutzlosen Wärme’ helfen, die Wohnung aufzuheizen. Ersetzt man die Glühlampen,
dann muss man diese Wärme anderweitig ersetzen.“
24) „In Deutschland gibt es riesige Fußballstadien, die mit Flutlicht und Rasenheizungen betrieben werden. Und der Bürger soll sich Energiesparlampen von der EU verordnen lassen? Da fühlt man sich doch verspottet.“
25) „Das Urteil des Verfassungsgerichts zum Lissabonner EU-Vertrag bietet die Chance, den Bundestag zu stärken und Europa bürgernäher zu machen. Die Koalition ist dabei, sie zu verspielen.“
DER
SPIEGEL 33 / 2009 / 22 („Zwerge der Demokratie“)
26) „Nahezu die gesamte
Führungsriege der größten islamischen Partei, der Jammat-i-Islami, wird
demnächst vor einem Kriegsverbrecher-Tribunal (in Bangladesch) angeklagt,
38 Jahre nachdem das Land – ehemals ‚Ostpakistan’ – einen blutigen
Unabhängigkeitskrieg gegen das pakistanische Mutterland führte. Nach
Regierungsangaben starben dabei bis zu drei Millionen Menschen, meist
nichtmuslimische Bengalen, viele durch Massenmorde pakistanischer Militärs und
ihrer bengalischen Kollaborateure.“
DER
SPIEGEL 33 / 2009 / 85 („Späte Gerechtigkeit“)
27) „Wir (Israelis) haben
nicht nur dort (in den Siedlungen auf besetztem Gebiet), sondern auch in
unseren Herzen viele Umgehungsstraßen gebaut, um nicht mit der Realität
konfrontiert zu werden.“
Schriftsteller
David Grossman (DER SPIEGEL 33 / 2009 / 96)
28) „Wir (Soldaten im Ersten
Weltkrieg) waren alle Opfer, egal, welche Uniform wir trugen.“
Harry
Patch – im
August 2009 im Alter von 111 Jahren verstorbener letzter britischer Veteran des
Ersten Weltkriegs (DER SPIEGEL 33 / 2009 / 99)
Anmerkung: Sehr richtig; Opfer einer freimaurerischen Verschwörung! (vgl. etwa Wolfgang Eggert: „Im Namen Gottes. Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“, Band 1 und 2, München 2001)
29) „Ein Mulekularbiologe hat
ein Medikament entwickelt, das vor den Folgen radioaktiver Verstrahlung
schützen soll ... (...) Entdeckt hat das Mittel (CBLB502) der
amerikanische Molekulargenetiker Andrei Gudkov. Es handelt sich um ein Protein,
das aus Salmonellen gewonnen wird. Seine mutmaßliche Wirkung: Das
Bakterieneiweiß dockt auf einer strahlengeschädigten Zelle an einen Rezeptor
an, der normalerweise das Immunsystem aktivieren würde. Auf diese Weise wird das Selbstmordprogramm
(„Apoptose“) der beschädigten Zelle gestoppt, mit dem sie sich sonst aus dem
Verkehr ziehen würde, um dem Gesamtorganismus nicht zu schaden; so gewinnt sie
Zeit, um beispielsweise Reparaturmechanismen in Gang zu setzen.“
DER
SPIEGEL 33 / 2009 / 111 („Spritze gegen die Bombe“)
30) „Aus jeder Frau lässt sich
ein Quäntchen Erotik herausholen.“
Freizeitfotograf
Bo, dem die nackten Frauen zu Hunderten zufliegen (DER SPIEGEL 33 / 2009
/ 115)
31) „Das, worauf es ankommt,
hat jede Frau.“
Sexist
N. N.
32) „Nur alte Geigen spielen
schöne Lieder.“
33) „Yoko Ono ... hat mit ihrem
Status als ‚Hexe’ kein Problem.“
34) „Die Justiz ist auf dem Niveau eines Glückspiels angekommen. Würden Urteile mit dem Knobelbecher ausgewürfelt, es wäre kein Unterschied in Resultat und Niveau zu Entscheidungen der Richter festzustellen.“
Dr.
Henri Richthaler in „Recht ohne Gerechtigkeit“, 1989, S. 4f
35) „Ich darf dazu vortragen,
daß die Vernichtung lebensunwerten Lebens ... m. E. notwendig ist.“
Franz
Hagemann –
Generalstaatsanwalt in Düsseldorf (Ernst Klee: „Was sie taten – was sie wurden.
Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord“, S. 253 –
zitiert aus dem Bundesarchiv)
Anmerkung: So viel zum Thema „der Dolch des Mörders unter der Robe des Juristen“!
36) „Es muß damit gerechnet
werden, daß im ganzen Reich (wegen der Krankentötung / Euthanasie) Anzeigen
wegen Mordes bzw. wegen eines Verstoßes gegen das Heimtückegesetz erstattet
werden ...“
Oberstaatsanwalt
Paul Steimer (seit dem 1.4.1941 Generalstaatsanwalt in Kattowitz und am
25.10.1943 verstorben)
Anmerkung:
Soviel zum Thema „welche Einstellung zur Rechtsordnung muß ich haben, um als
Staatsjurist in Deutschland Karriere machen zu können“!
37) „Ohne Bakschisch geht bald
nichts mehr.“
Lübecker
Nachrichten vom
16.11.1996 (Uwe Nesemann: „Die Krake hat uns fest im Griff“)
38) „Korruption wuchert
inzwischen wie ein Krebsgeschwür in unserem Staatswesen.“
Lübecker
Nachrichten vom
16.11.1996 (Uwe Nesemann: „Die Krake hat uns fest im Griff“)
39) „Die Hemmschwelle der
Käuflichkeit ist in den letzten Jahren dramatisch abgesunken.“
Wolfgang
Schaupensteiner – seinerzeit Oberstaatsanwalt und Leiter der Sonderabteilung zur
Korruptionsbekämpfung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (LN vom
16.11.1996)
40) „In deutschen Amtsstuben
wird bestochen wie niemals zuvor, und nicht nur dort.“
Lübecker
Nachrichten vom
16.11.1996 (Uwe Nesemann: „Die Krake hat uns fest im Griff“)
41) „Korruption ist der Wurm
der Apokalypse, der die Demokratie von innen aushöhlt.“
Fahnder
Eike Bleibtreu (LN vom 16.11.1996)
42) „Sie (Wolfgang Neskovic)
kritisieren Angelika Beer und Ludger Volmer. Was werfen Sie ihnen vor?“ /
„Beide sind Leute, die in Oppositionszeiten noch mit Leidenschaft die grüne
Friedensidee hochgehalten haben und jetzt das Gegenteil vertreten. Diesen
gnadenlosen Opportunismus lehne ich ab. Ich sehe darin auch einen
Charaktermangel.“
Lübecker
Nachrichten vom 15.5.1999 im Interview mit Wolfgang Neskovic, seinerzeit Vorsitzender Richter am
Landgericht Lübeck
43) „Man darf nicht ein ganzes
Volk bestrafen. Diesen Fehler hat man nach dem Ersten Weltkrieg mit Deutschland
gemacht.“
Elie
Wiesel –
Friedensnobelpreisträger 1986
44) „Die Dachverbände der (jüdischen)
Siedlerbewegung arbeiten seit Jahrzehnten daran, eine Zwei-Staaten-Lösung
unmöglich zu machen.“
Hagit
Ofran –
Siedlungs-Expertin der israelischen Organisation „Frieden Jetzt“
(SPIEGEL-ONLINE vom 13.8.2009)
45) „Der
blaue Drachen“ Gleich nach der Fertigstellung in China verboten: Tian
Zhuangzhuuangs eindringliche Familien- und Geschichtschronik. »Vater«,
»Onkel«, »Stiefvater« heißen die drei Akte des Films, in dem Tian Zhuangzhuang eine
bittere Bilanz der 14 Jahre von Stalins
Tod 1953 bis zur Kulturrevolution
zieht. Drei Männer hat Shujuan (Lu
Liping) in dieser Zeit und drei Väter ihr Sohn Tietou, aus dessen Perspektive die Ereignisse erzählt werden. Das erste Kapitel beginnt mit der Heirat von Tietous Eltern und endet
mit dem Verschwinden des Vaters in einem Arbeitslager, nachdem er während der »Hundert-Blumen-Bewegung« denunziert worden ist. Ein »Onkel« avanciert zur neuen Vaterfigur für
Tietou - eben jener Denunziant, der sein
schlechtes Gewissen beruhigen will. Doch ausgerechnet, als offiziell der »Große Sprung nach vorn«
propagiert wird, stürzt er bei einem
Schmerzanfall vom Hocker. So kommt
»Stiefvater« zum Zuge: Der alte Parteifunktionär wird Shujuans dritter
Partner - bis er der Kulturrevolution zum Opfer fällt. Wie so die totalitäre
Politik des Übervaters Mao die drei
individuellen Väter Tietous
dahinrafft, das schildert dieses Werk
von 1993 derart eindringlich, daß es eigentlich zum Verzweifeln ist. Der Regisseur aber setzt der Tristesse etwas entgegen: einen ebenso grimmigen wie lakonischen
Humor.
Fernsehwoche
Anmerkung: Wir sehen
Parallelen in der generationsübergreifenden Irrationalität. Die Eltern ließen
sich von Hitlers martialischer Rhetorik und Goebbels „Kanonen statt
Butter“-Philosophie einfangen und die Kinder verherrlichten ohne Not in Mao den
größten Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Damit es keinen Ärger mit der
einseitigen Sichtweise des Zentralrats der Juden in Deutschland gibt,
sei darauf hingewiesen, daß sich diese Wertung vorrangig an der Zahl der Opfer
orientiert.
46) „Wenn alle die Axt schwingen, kann man mit dem Florett nichts ausrichten.“
Hans-Olaf Henkel als BDI-Chef
47) „Nicht etwa, weil wir im alten Dreck wühlen wollen – nein, wir müssen das Erlebte und Erlittene benennen und begreifen, damit wir es wirklich loswerden.“
Wolf Biermann im Nachruf auf Jürgen Fuchs
(DER SPIEGEL 20 / 1999 / 318)
48) „Hedgefonds spekulieren auf
Hyperinflation.“
www.politonline.ch vom 1.8.2009
49) „Das Ausmaß der Illusionen, Doppelzüngigkeit
und Dummheit in Regierung, Finanzwelt und Medien ist unglaublich.“
www.politonline.ch vom 1.8.2009
50) „Daniel Kehlmann übte in seiner Eröffnungsrede der
Salzburger Festspiele harsche Kritik am
deutschsprachigen Regietheater und sorgte für eine hitzige Kontroverse in den
Feuilletons. Sein eigener Vater, der 2005 gestorbene Theaterregisseur Michael
Kehlmann, habe sich als ‚Diener des
Autors’ verstanden, weshalb er in seinen
letzten beiden Lebensjahrzehnten ‚nicht mehr arbeiten durfte’, so
Kehlmann. Das von eitlen Regisseuren dominierte deutsche Regietheater
sei ‚zur letzten Schrumpfform linker Weltanschauung degeneriert’.
Einige Kritiker und Theatermacher verurteilten Kehlmanns
Vorwürfe als ‚Schwachsinn’. Von anderen wie der Regisseur Andrea
Breth gab es heftige Zustimmung, die Rede sei ‚gut und wichtig für die sich
selbst überschätzende momentane Theaterszene’.“
DER SPIEGEL 32 / 2009 / 108 („Wieso
die schäumende Wut?“)
Anmerkung: Was Michael Kehlmann
nach der Aussage seines Sohnes widerfuhr (er durfte nicht mehr arbeiten), liegt
auf einer Wellenlänge mit dem nur als Boykott zu deutenden Umstand, daß Peter
Sodann, der beliebte Tatort-Kommissar Ehrlicher, keine Engagements mehr bekam,
nachdem er sich bereit erklärt hatte, als Kandidat der Linkspartei für die
Bundespräsidentenwahl anzutreten.
51) „Es
folgte das
programmierte Chaos, und dies verschaffte zunächst einigen wenigen
herausragenden ‚progressiven’ Regisseuren
die Gelegenheit, sich als Retter und ‚einzige Alternative’ bemerkbar zu
machen; man denke an Wilfried Mincks, Peter Stein, den vorige Woche verstorbenen Peter Zadek. Heute sind diese Heroen längst eines Besseren belehrt,
mutierten zu Hütern des Wortes und der
hochkulturellen Nuance. Doch die Büchse der Pandora war geöffnet, und
der Geistespöbel besetzte nun die Bretter,
die die Welt bedeuten. Wie schilderte in Salzburg Daniel Kehlmann die
Misere? ‚Ständig Videowände und Spaghettiessen,
ständig irgendwer mit irgendwas beschmiert,
ständig Gezucke und hysterisches Geschrei.’ Man könnte beliebig viele, viel schlimmere Versatzstücke
aus dem Standardrepertoire des Regietheaters zitieren, bis hin zum Pissetrinken aus WC-Becken in Schiller-Dramen. Das
Verhackstücken von Klassikertexten steht
längst nicht mehr im Zentrum, dient im Grunde nur noch dazu, öffentliche Geldgeber glauben zu machen, hier finde etwas irgendwie
Wichtiges statt.“
Pankraz (Prof. Dr. Günter
Zehm) in JUNGE FREIHEIT vom 7. August 2009, S. 11 (Kulturteil)
52) „Im Grunde haben sich die Theaterregisseure mit der Einführung des ‚Regietheaters’ selbst ein Bein gestellt. Ihr Beruf ist
ja nicht, dem Autor zu dienen, von dem sie
im Idealfall selbst ein Teil sind,
sondern sie sollen dem Theater als
ganzem dienen, seine geistige
Exzellenz und gesellschaftliche Bedeutsamkeit
sichern. Just das haben sie verfehlt,
Sie sind zu Feinden des Theaters
geworden.“
Pankraz (Prof. Dr. Günter
Zehm) in JUNGE FREIHEIT vom 7. August 2009, S. 11 (Kulturteil)
53) „In seinem Buch ‚Orgasmus und
Alltag’ (2000)
hatte der Medienwissenschaftler Georg
Seeßlen vom ‚Fernseher als
elektronischem Lagerfeuer’ gesprochen. Tatsächlich läßt sich die abgedunkelte
Wohnung als Höhle deuten, in der Mitte eine
helle Flackerkiste, die das Zentrum der abendlichen Clanversammlung
bildet: Fernsehkonsum als archaisches
Verhalten - auch beim einsamen Großstadtnomaden, der in modernen Asphaltwüsten einen Unterschlupf
(Einzimmerwohnung) bezieht und sich abends
durchs elektrische Lagerfeuer zappt.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Harald
Harzheim: „Seelische Heizung“)
54) „Nicht Hirnlosigkeit, sondern
die Seichtigkeit ist der todsichere Indikator für das Fernsehprogramm zur
‚besten Sendezeit’.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Harald
Harzheim: „Seelische Heizung“)
55) „Der Philosoph Martin
Heidegger, dem das ‚uneigentliche Gerede’ höchst suspekt war, der über die
Langeweile ‚geselliger Abende’ philosophierte und die Runde schweigender Bauern
vorzog – natürlich hatte er kein TV-Gerät in seiner Hütte. Aber wenn ein
Fußball-Pokalspiel angesagt war und Franz Beckenbauer mitspielte, dem er
‚Unverwundbarkeit’ attestierte – dann gab es für den Denker kein Halten mehr.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Harald
Harzheim: „Seelische Heizung“)
56) „Biokost ist nicht gesünder,
sondern nur teurer als die herkömmlichen Lebensmittel, sowohl was Fleisch als
auch was Gemüse und Obst betrifft. Leute, achtet beim Lebensmitteleinkauf in
der großen Krise auf euer Haushaltsgeld! Kauft bewußt preiswert, nicht auf
Teufel komm raus bio! Ihr dürft es, die Wissenschaft macht euch Mut dazu.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Richard
Stoltz: „Chemikalien und andere Nährstoffe“ unter Bezugnahme auf einen
Forschungsbericht des hochrenommierten Londoner Instituts für Hygiene und
Tropenmedizin)
57) „Kein Schriftsteller hat das
Lebensbild der bayerischen Provinzialität und des bundesdeutschen Spießertums
so gnadenlos und virtuos beschrieben wie (Eckhard) Henscheid.“
Wolfgang Heubisch –
bayerischer Kunstminister (FDP) in der Begründung der Verleihung des
Jean-Paul-Preises (JF vom 7.8.2009)
58) „Wer nach denen fragt, die
die wichtigsten Interpretationen des Schlüsseljahrs 1989 geliefert haben,
wird Francis Fukuyama genannt bekommen und Samuel Huntington, der eine oder
andere verweist vielleicht auf Panajotis
Kondylis, aber Rolf-Peter Sieferle dürfte in der Reihe fehlen. Das zu
Unrecht, denn Sieferle hat mit seinem Buch ‚Epochenwechsel’ (1994, 2. veränderte Auflage 1999) eine der klügsten Analysen des
Geschehens geschrieben und diese außerdem mit Prognosen verbunden,
deren Wert uns heute, zwanzig Jahre später,
immer deutlicher vor Augen steht:
von den Illusionen des Posthistoire, vom monopolaren Weltstaatensystem
als einem — kurzfristigen —
Durchgangsstadium der Entwicklung, den Illusionen der
Menschenrechtspolitik, den Zwängen der
Massenintegration und den Verwerfungen,
die die Einwanderung mit sich bringen mußte.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Karlheinz
Weissmann: „Die Illusionen der Ideologie“)
59) „Anlaß (für eine Debatte
um eine prähistorische Bedeutung Helgolands) war der Erfolg des Buches ‚Atlantis
enträtselt’, das 1953 von Jürgen Spanuth, einem evangelischen Geistlichen,
veröffentlicht wurde. Spanuths These lautete kurz gefaßt: Helgoland und
Atlantis seien identisch beziehungsweise Helgoland der verbliebene Rest des
sagenhaften Inselreiches, das durch eine Naturkatastrophe vernichtet wurde, die
dessen Einwohner zwang, nach Süden zu ziehen, wo sie im Zuge der ‚dorischen
Wanderung’ Griechenland besetzten und im Bündnis mit anderen als ‚Seevölker’
bis in das Nildelta vordrangen.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Karlheinz
Weissmann: „ ... über alles in der Welt“)
60) „Das Erfrischende an Merkel
ist nun: Sie versucht gar nicht mehr den Eindruck zu erwecken, es ginge der CDU
um eine ‚andere Politik’.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Dieter
Stein: „Ablenken und ausweichen“)
61) „In ernsten und unser Land in
seinem Kernbestand betreffenden Fragen gibt es keine kontroverse Debatte im
öffentlichen Raum: Islamisierung, Einwanderung, Aufnahme der Türkei in die EU,
demographische Selbstaufgabe, Zerstörung der traditionellen Familie, Auflösung
nationalstaatlicher Souveränität und Demokratieverfall durch den
Lissabon-Vertrag – alles keine Themen für den Bundestagswahlkampf.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Dieter
Stein: „Ablenken und ausweichen“)
62) „Auch (Gerhard) Schröder
versprach im Wahlkampf 2005 Vollbeschäftigung – wird aber nicht mehr zur
Rechenschaft gezogen werden können, weil er inzwischen lieber im
internationalen Röhrenbau mitmischt.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009 (Paul
Rosen: „Leere Versprechungen“)
Anmerkung: Wenn wir uns
richtig erinnern, sind Schröders postpolitische Tätigkeiten nicht auf den Bau
der Ostseepipeline beschränkt. Er soll auch in Gremien eines großen
schweizerischen Verlagshauses und eines Bank- bzw. Investmentgeschäfts der
Rothschilds eingestiegen sein.
63) „In der neuen
Historikergeneration ist das Drängende in der Auseinandersetzung mit dem
Nationalsozialismus einer distanzierten Haltung gewichen.“
Michael Wildt –
Geschichtsprofessor an der Berliner Humboldt-Universität in der „Zeit“ vom 30.7.2009
(JF vom 7.8.2009)
64) „Stolz hat mich beim
Wiederaufbau der Frauenkirche gar nichts gemacht. Heute bin ich nur froh und
dankbar, daß sie wieder steht. Bürgerliches Engagement stirbt bei uns den
Heldentod. Wenn ich an den massiven Widerstand allein der Baupfleger Deutschlands (...) denke, die
bis zuletzt meinten, der Wiederaufbau der Frauenkirche passe nicht in die
Zeit, so habe ich auch diese Manifestation des Kleinglaubens wieder vor Augen.“
Ludwig Güttler -
Trompeter und Förderer des Wiederaufbaus, im „Cicero“ / August 2009
65) „Wenn es um die
Beschäftigung mit historischen und aktuellen Formen rechtsextremistischen
Denkens und Handelns geht, dann suspendieren Lehrer oft gerade die Prinzipien,
die sonst zu den Mantras zeitgenössischer Pädagogik zählen. Während dort das
‚entdeckende Lernen’ und das selbständige
Erkunden von Sachverhalten als Merkmale modernen Unterrichts gelten,
sind bei diesem Thema der jugendlichen Entdeckerfreude enge Grenzen gesetzt.
Der Stoff ist nach sehr strikt definierten Normen vergangenheitspolitischer
Korrektheit aufbereitet.“
Heribert Seifert - Pädagoge und Publizist am
31. Juli 2009 im Politischen Feuilleton von Deutschlandradio
66) „Warum etwa tauchten Bilder
von Helgoland lange Zeit im Fernsehen auf, wenn zum Sendeschluß die
Nationalhymne gespielt wurde?“
Pfarrer René Leudesdorff im
JF-Gespräch vom 7.8.2009 auf die Frage, ob Helgoland tatsächlich die Insel
deutscher Sehnsucht sei
67) „In der Zeit, in der Frauen,
gefördert mit Quoten und Milliardensummen, ein paar Verwaltungsposten mehr
erringen konnten, verwirklichten Männer aus eigener Kraft Menschheitsträume. So
entwickelten sie etwa jenes Internet, mit dem auch einzelne Sand ins Getriebe
der herrschenden Ideologie streuen können.“
Michail Savvakis – einer der führenden Köpfe
der Männerrechtsbewegung (JF vom 7.8.2009)
68) „Die TV-Moderatorin Eva
Herman hat einen Rechtsstreit gegen den Axel-Springer-Verlag gewonnen. Das
Oberlandesgericht Köln entschied in der vergangenen Woche, daß die ehemalige
Tageschau-Sprecherin im Hamburger Abendblatt zu Unrecht in die Nähe des
Nationalsozialismus gerückt wurde. Das Gericht folgte damit der Entscheidung
des Landgerichts Köln. (...) Zudem muß er (der Axel-Springer-Verlag) 25.000
Euro Schmerzensgeld an Herman zahlen.“
69) „Ustascha ... ist kroatisch für ‚Aufständische’ und bezog sich ursprünglich auf die Freiheitskämpfer gegen die osmanische Herrschaft. 1929 übernahm Ante Pavelic die Bezeichnung für eine von ihm gegründete, radikalnationalistische und antisemitische Bewegung, die Kroatien von der serbischen Vorherrschaft in Jugoslawien losreißen sollte.“
JUNGE
FREIHEIT vom 7.8.2009
70) „Das Shylock-Trauma. London,
1937. Der zehnjährige Peter Zadek, Sohn deutsch-jüdischer Emigranten, sitzt mit
seinen Eltern im Theater. Gegeben wird, natürlich, Shakespeare. In ‚The
Merchant of Venice’ (Der Kaufmann von Venedig) spielt der legendäre John
Gielgud die Rolle des Shylock, zeigt ihn derart widerlich-monströs, daß der
kleine Peter Angst bekommt und die Mutter ihn beruhigen muß. (...) ‚Näher kann
mir nichts gehen’, gestand er später über das Stück und die Shylock-Figur.“
JUNGE
FREIHEIT vom 7.8.2009
71) „Spielt es (den
„Kaufmann von Venedig“) nie wieder! Lautete ein Edikt von Rolf Hochhuth.“
JUNGE
FREIHEIT vom 7.8.2009
Anmerkung:
In der ursprünglichen und für uns immer noch maßgeblichen Bedeutung hat der
Kaufmann von Venedig nichts antisemitisches, weil Shylock ja unbestreitbar
nicht als typischer Vertreter der gesamten Judenheit dasteht. Die Leute, die
sich diesen Schuh anziehen, haben eine gestörte Wahrnehmung oder leiden an
philosemitischen Ausfällen. Wir hätten es nicht für möglich gehalten, daß
Hochhuth sich zu solchen Zensuraufrufen versteigen und dabei solche
Kleingeistigkeit an den Tag legen könnte. Weitaus eher als „Der Kaufmann von
Venedig“ verdiente „Der Stellvertreter“ wegen seiner historisch schlicht
falschen Darstellung Papst Pius XII. nicht mehr gespielt zu werden. Die
selektive Wahrnehmung von geschichtlicher und zeitgenössischer Realität gehört
heut zu Tage offenbar zum Rüstzeug des Gutmenschentums.
72) „Ich will kein
Intellektuellen-Theater. Ich will Schocks.“
Peter Zadek (1926 – 2009)
73) „Wirkliche Freigeister sind selten. Mit Peter
Zadeks Tod ... verlor die Theaterwelt einen.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009
74) „Regionale und saisonale Lebensmittel sind ein
Schlüssel zur Gesundheit. (...) Unser Organismus kennt, erkennt und akzeptiert
heimisches Obst und Gemüse viel besser als Importware.“
JUNGE FREIHEIT vom 7.8.2009
75) „Am 3. Juli 2009 fasste die OSZE den Beschluß, den
Stalinismus auf eine Stufe mit dem Nationalsozialismus zu stellen und sogar
einen Gedenktag für die Stalin-Opfer einzurichten.“
Globalfire vom 16.8.2009
76) „ (Jesse) Owens trug immer ein Bild in
seiner Brieftasche, das ihn zeigt, wie ihm Hitler die Hand schüttelte, bevor er
das Stadion verließ.“
Telegraph om 11.8.2009
77) „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns
passt oder nicht.“
Paul Warburg jüdischer Banker und „Erfinder“ der FED am
17.2.1950 vor dem US-Senat
78) „Im Interview mit SPIEGEL
ONLINE holte Hochhuth noch weiter aus und donnerte vor allem gegen Berlins
Regierenden Bürgermeister und Kultursenator: ‚Klaus Wowereit ist in Sachen
Kunst der schlimmste Prolet, den ich in meinem ganzen Leben erlebt habe. Er ist
der Mann, der sich erlaubt, was sich nicht einmal Adolf Hitler getraut hat’,
sagte Hochhuth. Der Autor meint damit
die Pläne des Politikers, das ‚Theater am Kurfürstendamm’ und die ‚Komödie am
Kurfürstendamm’ abreißen zu lassen, die der jüdische Architekt Oskar Kaufmann
unter anderem im Auftrag des ebenfalls jüdischen Theatergründers und
-regisseurs Max Reinhardt entworfen hatte. ‚Hitler hätte nie gewagt, die Bühnen
abzureißen’, so der Dramatiker.“
SPIEGEL ONLINE
am 20.8.2009
79) „Das bislang als
Dopingmittel verschriene Hormon Erythropoietin (Epo) könnte bald bei
Schlaganfall und Schizophrenie helfen.“
JUNGE FREIHEIT
vom 7.8.2009 unter
Bezugnahme auf erste Forschungsergebnisse des Instituts für Physiologie der Uni
Lübeck
80) „Neun Zehntel unseres
Glückes beruhen allein auf der Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des
Genusses. Hingegen ist ohne sie kein äußeres Gut, welcher Art es auch sei,
genießbar.“
Arthur
Schopenhauer
81) „Im Sommer 1945 verdoppelte
sich die Bevölkerung der Agrarprovinz Schleswig-Holstein.“
JUNGE FREIHEIT
vom 7.8.2009 über
die Folgen der Vertreibung
82) „Sicherlich kann (Hans-Martin)
Tillack kaum widersprochen werden, wenn er konstatiert, daß Korruption –
ein ‚Delikt der Mächtigen’ und ‚Oberschichtenphänomen’, die Täter gehörten zur
Creme de la Creme der Gesellschaft – letztlich von der steuerzahlenden
Allgemeinheit getragen werden muß.“
JUNGE FREIHEIT
vom 7.8.2009 (Hans-Jürgen
Hofrath: „Die dunkle Seite der Macht“ / Besprechung von Hans-Martin Tillack:
„Die korrupte Republik. Über die einträgliche Kungelei von Politik, Bürokratie
und Wirtschaft“)
83) „Jeder junge Mensch braucht
etwas, an dem er sich aufrichten kann. Wenn es darum geht, ihn als wertvolles
Mitglied der Gemeinschaft zu gewinnen, muß ihm die Nation etwas bieten, das ihn
beflügelt. Das hat diese BRD nicht zu bieten – im Gegenteil.“
JUNGE FREIHEIT
vom 7.8.2009 (Erik
Lehnert: „Die Situation, in der wir stehen“)
Anmerkung: Wenn
ich dreißig Jahre jünger wäre, wäre ich schon längst ausgewandert, weil dieses
Land von einem „Schweinesystem“ beherrscht wird (vgl. etwa den Beitrag
„Wolfgang Grams“ auf dieser Weltnetzseite). Wer sich konsequent für die
verfassungsmäßige Ordnung einsetzt, wird beruflich existenziell vernichtet, muß
materiell rechtswidrige Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen, muß
zusehen, wie sein Ehepartner dabei nervlich zusammenbricht und diese Typen
scheuen nicht einmal davor zurück, gegenüber Minderjährigen Straftaten zu
konstruieren. Das haben nicht einmal die Nazis nötig gehabt.
84) „Während sich Linke-Chef
Oskar Lafontaine 1999 aus der Bundesregierung zurückzog, weil er unter anderem
die Liberalisierung des Finanzsektors nicht mittragen wollte, hat sich Angela
Merkel noch bis zum Platzen der Derivateblase für die Ausweitung der Zulassung
strukturierter Finanzprodukte eingesetzt.“
Jan Brese im Leserbrief (JF vom
7.8.2009)
Anmerkung: Wenn
der durchschnittlich intelligente Bundesbürger diese Wahrheiten von den
Systemmedien vermittelt bekäme, dürften die Wahlprognosen rollenvertauscht
aussehen: 38 % für die Linkspartei und 11 % für die Union. Da wir aber von
einem „Schweinesystem“ (s.o.) beherrscht werden, das sich nicht nur den Staat,
sondern auch die öffentlich-rechtlichen Medien zur Beute gemacht hat, wird
Merkel (man lese „Merkels Strippen“ auf dieser Weltnetzseite) nur mit
wohlgefälligen Bildern und weitgehend kritikfrei dargestellt, während man so
tut, als habe die Linkspartei (und erst recht die Rechtsparteien) die Pest. Der
Versuch einer Regierungsbildung unter rot-roter Beteiligung in Hessen war da
ein bühnenreifes Lehrstück. Gleiches gilt von der abscheulichen Demontage von
Kurt Beck, der doch das gesamte Merkel/Steinmeier-Kabinett in die Tasche
steckt; er wurde durch eine üble Medienkampagne abserviert. Man kann vermuten,
das dies alles vom Ausland gesteuert wird. Merkel freut sich kindlich, daß sie
zu den Bilderberg-Treffen eingeladen wird und daß man ihr dort auf den Bauch
pinselt und Honig ums Maul schmiert und ihr den Irrglauben vermittelt, sie
dürfe bei der Gestaltung der Globalisierung mitwirken. Mit der Aufnahme in den
Rotary Club erhielt sie den Ritterschlag der Internationalisten („Wir sind die
Besten“ und betreiben eine „Verschwörung der Anständigkeit“) und wenn sie sich
mit Horst Seehofer zofft, ist das im Zweifel Theater, denn der ist auch bei
Rotary.
85) „Das Volk der Reformatoren,
Philosophen, Dichter und Erfinder hat andere Aufgaben, als sich an heutigen
Militärmissionen alter Kolonialmächte zu beteiligen.“
Hermann Schaber im Leserbrief (JF vom
7.8.2009)
86) „Heute stellen sich die
Polen als unschuldiges Opfer der Hitler-Aggression dar. Daß sie durch ihre
ständigen Provokationen gegen die Deutschen den Zweiten Weltkrieg mitverursacht
haben, wollen sie nur ungern hören, obwohl es geschichtlich wahr ist.“
Günter Zemella im Leserbrief (JF vom
7.8.2009)
Anmerkung: Wenn
man die völkerrechtlichen Maßstäbe anlegt, die der „westlichen
Wertegemeinschaft“ glauben machte, Krieg gegen Serbien führen zu dürfen, um den
angeblich so friedfertigen und gesetzestreuen Kosovoalbanern beizustehen, war
Hitlers Einmarsch in Polen ebenso gerechtfertigt. Die etwa 750.000
Volksdeutschen in Polen wurden tatsächlich fürchterlich und brutal
drangsaliert, was man beispielsweise bei David L. Hoggan nachlesen kann.
87) „Wenn schon auf Wunsch der
USA, einer Siegermacht des Zweiten Weltkriegs, Deutschland ‚am Hindukusch
verteidigt wird’ und deutsche Soldaten sich dabei eine blutige Nase oder gar
den Tod holen, so hätte eine ehrende Tapferkeitsauszeichnung für die in
Afghanistan kämpfenden Soldaten einen Sinn, wenn sich die USA im Gegenzug dafür
einsetzen, daß Polen die uns geraubten Ostgebiete an Deutschland zurückgibt.“
Rudolf Görz im Leserbrief (JF vom
7.8.2009)
88) „ ... Uwe Siemon-Netto wies
1996 in seinem Buch ‚Luther als Wegbereiter Hitlers? Zur Geschichte eines
Vorurteils’ nach, daß Luther und später das bibeltreue Luthertum schon im 16.
Jahrhundert Grenzen des Gehorsams gegenüber missbrauchter staatlicher Obrigkeit
lehrten ...“
Roland Sckerl im Leserbrief (JF vom
7.8.2009)
89) „Die
schleswig-holsteinische Erhebung von 1848 als hinterhältigen Ausbruch nationalistischen
deutschen Gedankengutes zu interpretieren, geht an den historischen Tatsachen
vorbei. Vorausgegangen war nämlich die staats- und völkerrechtswidrige
Annexion des Herzogtums Schleswig an das dänische Königreich - ein Verstoß
gegen den Vertrag von Ripen. Dagegen griffen die Schleswig-Holsteiner zu den
Waffen, unterstützt von den Preußen. Im Londoner Abkommen von 1852 mußte
Dänemark die Annexion rückgängig machen und den alten Rechtszustand wieder als
verbindlich anerkennen. Ende 1863 griff
Dänemark erneut zu unerlaubten Mitteln und annektierte wiederum Schleswig. Der
Deutsche Bundestag in Frankfurt beschloß daraufhin eine ‚Bundesintervention’
gegen den unbotmäßigen Herzog von Holstein und Lauenburg und beauftragte
damit Preußen und Österreich. Am Ende stand dann der Vertrag zu Wien 1864 und
der dänische Verzicht auf alle Ansprüche auf das Herzogtum Schleswig. Zu
dieser Entwicklung hat doch wohl in erster
Linie die seinerzeitige Politik Dänemarks beigetragen.“
90) „Warum wird Frank-Walter Steinmeier in den Medien immer als langweilig und ohne Elan dargestellt? Habt ihr euch mal unsere Kanzlerin angesehen? Die ist doch einschläfernder als ein Faultier auf Schlaftabletten im Zeitlupenmodus. Dazu noch ohne eigene Meinung, wenn es darauf ankommt.“
Martin
Müsken im
SPIEGEL-Leserbrief 34 / 2009 / 12
Anmerkung: Das hohe Maß an Sympathie für Merkel in den Politbarometern u. ä. ist unter Berücksichtigung ihrer schlechten Leistungen und beschränkten politischen Fähigkeiten für einen auch nur durchschnittlich intelligenten Bundesbürger absolut nicht nachvollziehbar und ein deutliches Zeichen für die extreme Macht der manipulativen Systemmedien. Wozu benötigt Merkel denn eine eigene Meinung, wo sie doch die amerikanische Ostküste und Friede Springer als Stichwortgeber und Blindenhund hat.
91) „Es gibt eine Menge Regisseure und Regisseurinnen,
die in diesem zynischen Kartell der Theaterleiter und Dramaturgen keine Chance
auf Arbeit haben.“
Dirigent und Komponist Peter
Stangel im SPIEGEL-Leserbrief 34 / 2009 / 13
zum SPIEGEL-Gespräch mit dem Schriftsteller Daniel Kehlmann über die
Auseinandersetzung um Avantgarde oder Werktreue im deutschsprachigen
Schauspielbetrieb
92) „Dieser Einsatz (in Afghanistan) ist ein
Desaster. Für die Nato, für Deutschland und für die Soldaten, die am Hindukusch
sterben. Wenn Verteidigungsminister Jung und SPD-Fraktionschef Struck noch zehn
Jahre in Afghanistan bleiben wollen, dann ist das ein Alptraum.“
Volker Rühe – ehemaliger
Verteidigungsminister im SPIEGEL-INTERVIEW 34 / 2009 / 18
93) „Mit der Rückkehr von Kanzlerin Merkel aus dem
Urlaub hat ein seltsamer Wahlkampf begonnen. Die Parteien fürchten vor allem
eines: die Wahrheit.“
DER SPIEGEL 34 / 2009 / 24 („Hang
zum Heimlichen“)
94) „Nun soll die isländische Regierung von London und
Den Haag eine Art Zwischenkredit über knapp vier Milliarden Euro zur Auszahlung
der Sparer (isländischer Banken) akzeptieren und, inklusive Zinsen,
bezahlen. Der Zwangskredit würde das Staatsdefizit mit einem Schlag von 200 auf
240 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erhöhen. Die Forderung werde als
‚engstirnig und unfair’ empfunden, hat Außenminister Ossur Skarphédinsson seine
EU-Kollegen wissen lassen. Auf der Nordatlantik-Insel werden Vergleiche mit dem
Versailler Vertrag laut.“
DER SPIEGEL 34 / 2009 / 86 („Teurer
EU-Beitritt“)
95) „Amerika muss seinen eigenen Idealen genügen.“
Barack Obama (DER
SPIEGEL 34/2009/89)
Anmerkung: Heuchelei und Schizophrenie gehören zum satanischen Kernbereich freimaurerischer Ideologie. Die USA haben seit ihrer Gründung ihren vorgetäuschten Idealen nicht genügt. Es handelt sich um einen imperialistischen bigotten Verbrecherstaat.
96) „Der Ursprung des Gerüchts (die US-Regierung
wolle ältere Patienten ins Grab bringen, um Gesundheitskosten zu sparen) findet
sich tief verborgen in einem der bisherigen Gesetzesentwürfe. Da steht, dass
die staatliche Krankenversicherung Senioren alle fünf Jahre ärztliche
Beratungsgespräche bezahlen müsse. Dort könne auch darüber gesprochen werden,
wie viel medizinische Behandlung sie am Lebensende noch bekommen wollen und ob
sie eine Patientenverfügung erlassen möchten.“
DER SPIEGEL 34 / 2009 / 89 („Sommer
der Wut“)
97) „Unsere (US-) Außenpolitik war
übermilitarisiert, das sagt selbst Verteidigungsminister Robert Gates, der
Großteil der Ressourcen wanderte ins Pentagon.“
Joseph Nye –
Harvard-Politologe im SPIEGEL-GESPRÄCH 34 / 2009 / 91
98) „Unsere Seelen sind vergiftet.“
Yasar Kemal – kurdischer
Schriftsteller über den Krieg zwischen Türken und Kurden, der zwischen 1984 und
2009 etwa 40.000 Todesopfer forderte (DER SPIEGEL 34/2009/94)
99) „Über 100 illegale (jüdische) Außenposten
gibt es im Westjordanland, illegal auch nach israelischem Recht, sowie gut 120
Siedlungen, illegal nur nach internationalem Recht.“
DER SPIEGEL 34 / 2009 / 98
100)
„Es (Golf) ist
kein Volkssport. Nur kleine Gruppen der Bourgeoisie und des Kleinbürgertums
können es spielen.“
Hogo Chávez – Präsident
von Venezuela (DER SPIEGEL 34/2009/101)
101)
„Die Trainer
und die Sportärzte in der DDR haben Gott gespielt.“
Andreas Krieger (früher: Heidi Krüger) in DER SPIEGEL 34 / 2009 / 103 („Wettlauf um die
Wahrheit“)
102)
„Eine
Klimaerwärmung muss nicht immer negative Auswirkungen haben, unsere Ergebnisse
zeigen, dass sie die Entwicklung einer Gesellschaft auch fördern kann.“
DER SPIEGEL 34 / 2009 / 110 („Hitze half den Inka“)
Anmerkung: Unabhängig von dieser Erkenntis bleibt festzuhalten, daß die aktuelle Diskussion über eine angeblich bevorstehende Klimakatastrophe absolut schwachsinnig ist und lediglich Hysterie erzeugen soll, um die Pläne der nach Weltherrschaft strebenden Hintergrundmächte zu befördern. BK Merkel hat zwar ihrem Amtseid entsprechend dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen; demgegenüber hat es den Anschein, als hätten die Einflüsterungen gewisser Internationalisten einen höheren Stellenwert und für sie scheint es einen „inneren Reichsparteitag“ zu bedeuten, wenn sie von ihrer (angeblichen) Mitwirkung bei der „Gestaltung der Globalisierung“ spricht.
103)
„Sie (die Patienten)
müssen sich in der Tat verschaukelt vorkommen.“
Prof. Dr. Karl Lauterbach –
MdB und SPD-Gesundheitsexperte im SPIEGEL-Interview 34/2009/111 zu der von
Funktionären der Ärzteschaft verbreiteten Honorarlüge
104)
„Was zum
Beispiel hat die CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld geritten, als sie ihren
Wahlkreis in Berlin mit Bildern wuchtiger Dekolletés tapezieren ließ?“
DER SPIEGEL 34 / 2009 / 126
Anmerkung: In der Tat eine kaum zu überbietende Peinlichkeit!
105)
„Ich aber
beschloss, Politiker zu werden.“
Adolf Hitler
106)
„Bundesregierung
kauft 31 neue Dienstwagen für 8,6 Mio. Euro. Dabei wurden die Alten doch gar
nicht geklaut.“
„Bild am Sonntag“ im
„Hohlspiegel“ (DER SPIEGEL 34 / 2009/ 150)
107)
„Lübeck hatte
am Ende des Ersten Weltkrieges 3.580 Gefallene zu beklagen. Der Ehrenfriedhof
an der Travemünder Allee kündet von ihnen.“
Gerhard Meyer in
„Lübeckische Geschichte“ herausgegeben von Antjekathrin Graßmann, Lübeck 1988,
S. 678
Anmerkung: Zu diesen Gefallenen zählt auch mein Großvater, der Unteroffizier Bernhard Friedrich Heinrich Karl Winter, im Zivilberuf Buchhalter und Stenograph. Er fiel am 3. April 1918 bei den Kämpfen um Sailly-Laurette (etwa 20 Kilometer östlich von Amiens). Mein Großvater mütterlicherseits war 15 Jahre bei der kaiserlichen Marine und den gesamten Ersten Weltkrieg hindurch als Obermaschinistenmaat auf einem Kleinen Kreuzer in Kampfeinsätzen. Mein Vater hat im Zweiten Weltkrieg als Leutnant der Reserve gedient und zwar im Osten (Rumänien und Ungarn) und zuletzt als Kompanieführer im Westen. Der Sohn/Enkel ist Kriegsdienstverweigerer; er bekämpft die freimaurerisch inspirierten Schweinereien mit Papier, Stift, PC und Weltnetz.
108)
„Du sollst an
Deutschlands Zukunft glauben / an Deines Volkes Auferstehn, / laß diesen
Glauben Dir nicht rauben, / trotz allem, allem, was geschehn. / Und handeln
sollst Du so, als hinge / von Dir und Deinem Tun allein / das Schicksal ab der
deutschen Dinge, / und die Verantwortung wär’ Dein.“
Albert Matthäi (1855 – 1924)
109)
„Er (Prof. Hermann Cohen, 1842 – 1918, Begründer der
neukantianischen ‚Marburger Schule’) sah in Deutschland den wahren
klassischen Humanismus, den wahren Universalismus, in dem sich für Juden gut
leben ließe. ... In seinen patriotischen Artikeln ,Deutschtum und Judentum’
verteidigte er während des Ersten Weltkrieges Deutschland als den wahren
Vorboten der zu erwartenden messianischen Ordnung. Seit der Gründung
Deutschlands (II. Reich / 1871) repräsentierte es den jüdischen Geist
und Juden auf der ganzen Welt stehen ‚Deutschland gegenüber zum Dank verpflichtet,
wie Kinder ihren Eltern gegenüber, und sie sollen für den gerechten Krieg
kämpfen, der ihnen den ewigen Frieden bringt’.“
David Biale in „Gershom Scholem.
Kabbalah and Counter-History, Messianism“, S. 152
110)
„Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die
Höherstellung der Gesamtheit über den Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller
Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des
Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen
Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der
deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. ... Die
weltkulturelle Aufgabe des Judentums muß die der intensivsten positiven
Mitarbeit an der künftigen Weltkultur sein. Denn diese Weltkultur wird sich in
derselben Tendenz bewegen, von der die gesamte weltkulturelle Wirksamkeit des
Judentums beherrscht. Darum war das moderne Judentum eine der stärksten Kräfte
in der Kritik und Zerstörung der alten, individualistischen, im Grunde englisch-französischen
Kultur, um Raum zu schaffen für die
neue deutsche soziale Weltkultur, die in ihrem tiefsten Wesen den jüdischen
Kulturtendenzen parallel ist. ... Im Lichte der neuen großen
Zukunft, die uns nach dem Kriege harrt, erblicken wir auch das Bild einer
innigen und starken Kultur- und Geistesgemeinschaft von Deutschtum und
Judentum.“
Nahum Goldmann der im polnischen
Wiszniewiec geborene Jude und spätere Präsident des Jüdischen Weltkongresses im
Jahre 1916 („Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums,
Weltkultur und Weltpolitik“, Folge 8, München, S. 31/48f)
111) „Den Juden auf der Welt ist es nirgends besser gegangen als in Deutschland. Da war Herr Rathenau, der war inbezug auf Finanzen und Industrie möglicherweise für Deutschland hundertmal wichtiger als Baruch für Amerika; da war Herr Albert Ballin, der besaß die zwei größten Reedereien Deutschlands, den Norddeutschen Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie; da war Herr Bleichroeder, er war der Bankier der Hohenzollerndynastie; da war Herr Max Warburg in Hamburg, er war der größte Bankier der Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Daran gibt es nichts zu deuteln.“
Benjamin H. Freedman – wohlhabender, jüdischer Großkaufmann aus New York 1961 in einer Rede im Willard Hotel in Washington zu Ehren des Zeitungsherausgebers Conde McGinley
112)
„Sehr wichtig ist der Hinweis auf den Tod von Franz Xaver Schwarz,
NSDAP-Schatzmeister bis 1945, der von den Amerikanern zu Tode gefoltert wurde,
gerade auch, damit sein umfassendes und detailliertes Wissen um die
Finanzierung der NSDAP niemals bekannt wird.“
113) „Unser letztes Ziel ist es, eine allmächtige Regierung auf Weltebene einzurichten. Dieses Ziel werden wir auch zu verwirklichen trachten.“
114) „Anfang April 1945 begannen sowohl die amerikanische als auch die französische Armee mit dem kaltblütigen Mord an einer Million deutscher Männer, die meisten hiervon verblieben in amerikanischen Flüchtlingslagern.“
Oberstleutnant
Dr. Ernest F. Fisher von der 101. Luftbrigade der US-Armee
115)
„Das kleine Serbien hat bewiesen, daß es möglich ist, Widerstand zu
leisten. Dieser Widerstand ist von Anfang an als eine politische und ethische
Volksbewegung gegen die Tyrannei und das Monopol der Meister der freien Welt
des Westens organisiert worden. Diese Bewegung eskalierte und brachte Haß,
Furcht und neue Formen der Gewalt gegen die Inquisitoren des modernen Westens
hervor. Uranbomben, Computermanipulationen, drogensüchtige Auftragsmörder und
erpreßte Geheimdienstleute sollten Vorwände für die Neue Weltordnung liefern.
Damit waren die Folterwerkzeuge der Inquisition vorgeführt worden, die man uns
androhte. Der grausame Zynismus, mit dem dies geschah, kennt keinen Vergleich
in der Geschichte.“
116)
„Der Krieg der Deutschen. 1939: Als ein Volk die Welt überfiel.“
DER SPIEGEL 35 / 2009 / 1 (Titelblatt: Zwei deutsche Landser mit Stahlhelm und geschultertem Karabiner entfernen sich von einem im Hintergrund brennenden Bauernhaus)
Anmerkung:
Es ist ungeheuerlich, was sich DER SPIEGEL leistet! Das Saar-Echo hatte völlig
recht, als es sinngemäß schrieb, DER SPIEGEL „eiere“ sich zu Tode. Auch als
(vermeintliches) Witzblatt für Juden und Freimaurer sollte man den Bogen nicht
überspannen. Die wahren Hintergründe des zweiten Dreißigjährigen Krieges gegen
das deutsche Volk (1914 bis 1945) findet der interessierte Leser auf dieser
Weltnetzseite (noch umfassender auf dem ursprünglichen Bestand). Was sind das
für Knechte fremder Mächte, die ihrem eigenen Volk, ihren eigenen Vorfahren
alle Schlechtigkeit der Welt in die Schuhe schieben wollen, für die ganz andere
Strippenzieher verantwortlich sind. Die Redaktion des SPIEGEL sollte vor Scham
in den Boden versinken. Dies um so mehr, als diese Arschkriecherei zu Gunsten
der Siegermächte freiwillig geschieht. Aber selbst in Zeiten als Deutschland
nur über eine noch weitergehend eingeschränkte Souveränität verfügte (ein
Friedensvertrag wurde bis heute nicht geschlossen und die Feindstaatenklausel
gilt fort), waren Maßnahmen der Siegermächte völkerrechtlich illegal, die auf
die Indoktrinierung von Lügengeschichten gerichtet waren.
117) „Wegen ihrer Amtsführung gerät die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) in Erklärungsnot. Vertrauliche Unterlagen legen den Verdacht nahe, dass sie ihre Landesschulbehörde angewiesen hat, gegen den schärfsten Kritiker ihrer Schulpolitik, den Gewerkschaftsfunktionär Eberhard Brandt, ein Disziplinarverfahren einzuleiten. Und das, obwohl die Behörde zuvor bereits festgestellt hatte, dass für diesen Schritt keinerlei Veranlassung bestehe.“
Anmerkung:
Dieser Vorgang ist skandalös, wenngleich in der Bananenrepublik fast schon
alltäglich. Wenn allerdings in Schleswig-Holstein von Staatswegen gegen den
minderjährigen Sohn eines Justizkritikers wegen eines konstruierten Delikts ein
Strafverfahren über zwei Jahre in die Länge gezogen wird, wird in den Medien
mit keinem Wort darüber berichtet.
118)
„Wie eine giftige graue Viper schlängelt sie (die von Israel
errichtet Mauer) sich über die Hügel. Was gegen Terroristen hilft, ist auch
ein schlichter Landraub: Israel hat für den Bau der Sperranlagen über 12.000
Hektar Äcker konfisziert, 83.000 Olivenbäume gefällt, 36 Siedlungen
zerschnitten.“
DER
SPIEGEL 35 / 2009 / 94 („Gott kennt keine Kompromisse“)
Anmerkung: Israels Tage sind gezählt. Auch Israel hat den Bogen überspannt.
119) „Die meisten Israelis glauben nicht mehr an einen Friedensprozess. Sie haben sich arrangiert. Sie denken, wenn sich etwas ändert, wird es schlimmer.“
Tom
Segev –
israelischer Historiker (zit. n. DER SPIEGEL 35 / 2009 / 94)
120)
„Noch mehr (als die weit verbreitete Resignation in Sachen
Friedensprozess) macht mir zu schaffen, dass in Israel Intoleranz und
Rassismus gesellschaftsfähig geworden sind.“
Tom
Segev –
israelischer Historiker (zit. n. DER SPIEGEL 35 / 2009 / 94)
121)
„Hätte ich in einem palästinensischen Flüchtlingslager aufwachsen
müssen, wäre ich wohl Terrorist geworden.“
Ehud
Barak –
israelischer Politiker (zit. n. DER SPIEGEL 35 / 2009 / 94)
122)
„Es interessiert niemanden mehr, was in den besetzten Gebieten
passiert. Wir verdrängen es. Und das, obwohl eigentlich alle wissen, dass die
fortdauernde Besatzung am Ende eine selbstmörderische, zukunftzerstörende
Politik ist.“
Tom
Segev –
israelischer Historiker (zit. n. DER SPIEGEL 35 / 2009 / 94)
123)
„Es ist noch verfrüht, das Fazit der Großen Französischen Revolution zu
ziehen.“
124)
„Daß mir keiner auf die Menschen schießt.“
Dmitri
Jasow –
sowjetischer Verteidigungsminister 1991 im Zusammenhang mit dem Putsch gegen
Gorbatschow
125)
„Was haben die derzeitigen Präsidenten und Premierminister von
Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Indien, Georgien, Griechenland,
Kolumbien, Philippinen, Portugal und vielen anderen Ländern gemeinsam? Sie
wurden alle von den US-Botschaften ausgewählt und vom US-Außenministerium
ausgebildet. Früher in ihrer Karriere haben sie alle am Programm für
ausländische Führer teilgenommen (Heutzutage läuft das Foreign Leader Program
unter dem Namen International Visitor Leadership Program). Nach der Teilnahme
an diesem speziellen Programm wurden mehr als 240 ehemalige Studenten
Präsidenten und Premierminister in ihren Heimatländern.“
Robin de Ruiter zitiert
Giles Scott-Smith in „Networks of Empire; The US State Department’s Foreign
Leader Program in the Netherlands, France and Britain 1950-1970”, Brüssel 2008
126)
„Ihre Macht liegt in ihrer Anonymität.”
Walther
Rathenau in
einem Brief an den Dichter Frank Wedekind in Bezug auf das Komitee der 300 =
geheime Weltregierung. Dazu hatte Rathenau 1909 in der Weihnachtsausgabe der
Neuen Freien Presse den denkwürdigen Satz veröffentlicht: „Dreihundert Männer,
von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des
Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung.“
127)
„Wir sind dahin gelangt, eine der am schlechtesten geführten, eine der
am umfassendsten kontrollierten und beherrschten Regierungen der Welt zu sein,
jedoch keine Regierung der freien Meinungsäußerung mehr, keine durch die
Überzeugung und die Stimmen der Mehrheit zustande gekommene mehr, sondern eine
Regierung, die von den Meinungen einer kleinen Gruppe dominanter Männer und dem
von diesen ausgeübten Druck beherrscht wird.“
Woodrow
Wilson in
einer 1912 gehaltenen Wahlkampfrede
128)
„Überall auf der ganzen Welt widersetzt sich uns eine gigantische,
skrupellose Verschwörung.“
John F. Kennedy am
27. April 1961
in einem Vortrag im Waldorf-Astoria Hotel in New York
129)
„Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen,
bei Radio, Film und für geschickte Erziehungs-Propaganda. Es ist die größte und
vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt
worden ist, denn es geht darum, das geistige
Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören
und diesem einen neuen Charakter einzuprägen.
(...) Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des
deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“
Der
Nizer-Plan in
„Deutschland muß vernichtet werden“, Bd. 2, Bingen 1997, S. 185
Anmerkung: Der „Nizer-Plan“ stammt von Louis Nizer (1902 – 1994), einem in London geborenen jüdischen Rechtsanwalt, der in den USA studiert und „gewirkt“ hat.
130) „Die Kinder der Umerziehung regieren uns im Geist der Großmannssucht und des Spesentums statt des Preußentums!“
UNABHÄNGIGE
NACHRICHTEN 8 / 2009 / 1
131)
„Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für
unsere internationalen Partner und uns
selbst sein mag. (...) Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche.
Nicht, wie wir es verhindern, daß deutsche Panzer
über die Oder oder Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird,
dessen Zahl, Talent und Effizienz es
zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten,
um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor
Auschwitz oder den Kontinent vor dem
Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“
„Sunday Correspondent“
zitiert nach FAZ vom 18.9.1989
132)
„CDU und SPD / tun uns gemeinsam weh, / Rote,
Grüne, Gelbe / bescheren uns dasselbe. / Wenn zu Wahl - / dann national!“
Plakataushang in einer
Thüringer Landarztpraxis zitiert nach UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 8 / 2009 / 2
133)
„Spitzenreiter bei der Zahl der gemeldeten
‚Entgeltlichen Tätigkeiten neben dem (Bundestags-) Mandat’ ist die SPD-Abgeordnete
Anette Kramme mit 62 ‚Nebenjobs’.“
UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 8 / 2009 / 11 („Verdienen statt Dienen“)
134)
„Ich bin der erste Diener meines Staates.“
135)
„Es soll niemandem ein Amt aufgegeben werden, der sich dazu nicht hinlänglich
qualifiziert und Proben seiner Geschicklichkeit abgelegt hat. Niemand soll sein
Amt zur Beleidigung oder Bevormundung anderer missbrauchen.“
Bestimmung aus dem Allgemeinen Preußischen
Landrecht – 1780 von Friedrich dem Großen in Auftrag gegeben und 1794 unter
seinem Nachfolger verkündet
136)
„Idealismus aber ist der natürliche Feind des Materialismus. Und das
ist der wahre Grund dafür, daß Preußen verboten werden mußte. Denn in einem
Lande, in dem kein Beamter bestochen werden kann, in dem jeder Einwohner sich
der Allgemeinheit verbunden und verpflichtet fühlt, können keine unlauteren
Geschäfte gemacht werden, weder materielle noch politische. Ein solches Land
kann man nicht auf Dauer in Unfreiheit halten.“
Oberst a.D. Hans-Heinrich Scheffer am 14.6.1970
in einem Vortrag anlässlich der Gründungsversammlung des Unabhängigen
Freundeskreises
137)
„Das alles ist nur die Spitze des Eisberges, die politische Kaste ist
noch viel mehr versumpft und versifft, als bekannt ist. Das ist meine
Überzeugung nach dreißig Jahren Berufstätigkeit.“
Journalist Klaus Bednarz am 3.2.2000 im ZDF
138)
„Diese ‚politische Kaste’ wurde von den Alliierten nach der
Zertrümmerung Deutschlands lizensiert und nach 1949 mit einer bedingten
Selbstverwaltung unter alliierter Kontrolle beauftragt. Und diese politische
Kaste ist bis heute an der Macht.“
UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 8 / 2009 / 3
139)
„Für Deutschland war der Zweite Weltkrieg hinsichtlich seines Ausbruchs sowie seiner Ausweitung und Brutalisierung
schwer vermeidbar. Seit Ende des Ersten Weltkrieges gab es maßgebende,
international verbundene und auf die Imperialmächte USA und Großbritannien
gestützte Kräfte, die den ‚Frieden von Versailles’ lediglich als Waffenstillstand
betrachteten, um mit Hilfe seiner Bedingungen nach und nach in Deutschland die
Macht zu ergreifen und damit Deutschland als eigenständige politische Nation
dauerhaft auszuschalten.“
Diplom Politologe Udo Walendy im Interview mit
den UNABHÄNGIGEN NACHRICHTEN 8 / 2009 / 7
140)
„Erst Jahrzehnte nach Kriegsende informierte der britische Geheimdienstchef
William Stephenson die Öffentlichkeit darüber, daß im Frühjahr 1939 führende
Männer in London hinter dem Rücken des Premiers Chamberlain ‚in schmutzigen
Tricks ausgebildete Missionen’ getarnt nach Polen geschickt haben, um Polen
anzuleiten und zu unterstützen, mit Hilfe eines verschärften Volkstumskampfes
gegen die deutsche Minderheit den Kriegsausbruch Polens mit Deutschland zu
schüren.“
Diplom Politologe Udo Walendy im Interview mit
den UNABHÄNGIGEN NACHRICHTEN 8 / 2009 / 8
141)
„Mit zahlreichen Nachweisen belegt er (Patrick Buchanan), daß
Churchill sein Leben lang ein eiskalter Kriegstreiber war. In Hitler sieht
Buchanan aber einen Politiker, der nach der Untat von Versailles berechtigte
Anliegen der Deutschen verfocht.“
UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 8 / 2009 / 10
Anmerkung: Patrick Joseph Buchanan, am 2.11.1939 als
Sohn irischer Einwanderer in Washington D.C. geboren, war mehrfacher
US-Präsidentschaftskandidat mit Achtungserfolgen in den Vorwahlen. Außerdem war
er Berater der US-Präsidenten Richard Nixon, Gerald Ford und Ronald Reagan.
142)
„Ein Hoch auf Schiller, Deutschlands besten Mann.“
Heinrich Meyer im Jahre 1859
143)
„Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum.“
Karl Moor (Friedrich von Schiller: „Die Räuber“ / im Anfang der
2. Szene des I. Aktes)
144)
„Ertragen muß man, was der Himmel sendet, / Unbilliges erträgt kein
edles Herz.“
Gertrud (Friedrich von Schiller: „Wilhelm Tell“)
145)
„Wir sind Zeugen einer offenen Schlacht zwischen den transnationalen
Konzernen und den souveränen Staaten; die grundlegenden politischen,
ökonomischen und militärischen Entscheidungen dieser Staaten werden durch
weltweite Organisationen untergraben, die von keinem Staat abhängen und die in
ihrer Tätigkeit nicht durch irgendwelche Parlamente oder Einrichtungen des
öffentlichen Interesses kontrolliert oder zur Rechenschaft gezogen werden
können. Die gesamte politische Struktur der Welt ist unterminiert.“
Salvador Allende – Präsident Chiles 1972 vor den Vereinten
Nationen
146)
„Wir haben es mit dem Aufstieg einer neuen geopolitischen, übernationalen
Weltmacht zu tun. Diese geopolitische Macht geht von den reichsten Familien auf
Erden aus. Zusammen mit den mächtigsten Multis beherrschen und kontrollieren
sie alle Länder und internationalen Zusammenschlüsse. Das eigentliche Ziel
dieser elitären Gruppe ist die vollständige Kontrolle über den Planeten Erde.“
Leonid Iwaschow – russischer General in
einem Interview („Targets“, erstes Quartal 2005)
147) „Das World Institute for Development Economics (Weltinstitut für wirtschaftliche Entwicklung) behauptet ..., daß sich der größte Teil des gesamten Reichtums auf Erden in den Händen nur einer kleinen Zahl von Familien befindet.“
Robin de Ruiter in „Die 13 satanischen Blutlinien. Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich“, S. 12 (zitiert „BBC World Service“ vom 23.12.2006)
148) „Derjenige, der nicht sieht, daß ein weltweites Unternehmen im Gange ist, ein wichtiger Plan, an dessen Durchführung wir als treue Diener teilnehmen dürfen, muß sicherlich blind sein.“
Freimaurer
und Kriegsverbrecher Winston Churchill
Anmerkung:
Obwohl der von satanischem Haß durchtränkte Logenbruder für die bestialische
Ermordung von Hunderttausenden unschuldiger deutscher Zivilisten verantwortlich
war, hat man ihm Nobelpreis und Karlspreis umgehängt anstatt ihn zu behandeln,
wie das Nürnberger Lynchtribunal agiert hat, wobei jahrtausendealten
Rechtstraditionen ins Gesicht geschlagen wurde. Die Macht der international
weitgehend monopolisierten Medien zeigt sich an solchen Beispielen, in denen hochgradige
Kriminelle und der Abschaum der Menschheit wegen ihres freimaurerischen
und/oder zionistischen Hintergrundes nicht nur reingewaschen, sondern sogar zu
Vorbildern umgemodelt werden. Wer an einer kritischen Beurteilung dieses
Terroristen, den Hitler „einen whiskysaufenden Bettnässer“ nannte, interessiert
ist, lese www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Schurke_Churchill.htm.
149) „Wir als Politiker kennen diese Ängste (der Bürger vor der Kehrseite der Globalisierung) nur zu gut und müssen deshalb alles dransetzen, die Globalisierung auch politisch zu gestalten.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel am 24.1.2007 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
Anmerkung:
Wie naiv ist diese Frau eigentlich. Die Globalisierung ist nicht vom Himmel
gefallen, sondern von einer sich elitär dünkenden Clique reicher, mächtiger und
skrupelloser Menschen initiiert und durchgepeitscht worden, um noch reicher und
noch mächtiger zu werden und – in einem letzten Schritt – die Erde in einen
Planeten von Sklaven zu verwandeln. Der einzige Weg mit einer gewissen
Erfolgsaussicht wäre gewesen, seinerzeit den Anfängen zu wehren und die
Dunkelmänner mit ihren finsteren Absichten dem hellen Licht der breiten
öffentlichen Diskussion auszusetzen.
150) „Im letzten Jahrzehnt des neunzehnten Jahrhunderts nahm eine Gruppe Männer große Mühen auf sich, um die öffentliche Meinung auf große Veränderungen vorzubereiten ... Das führte zur Gründung der ‚London Scholl of Economics and Political Science’, welche heute zu den berühmtesten Bildungseinrichtungen zählt.“
Paul Mantoux in dem Vorwort zu „International Understanding“ von John Eugene Harley, 1931
Anmerkung:
In der vorletzten Dekade des 19. Jahrhunderts, nämlich 1887, geschah in Londoner
Logenkreisen unter Einbeziehung der Spitzen der britischen Monarchie
Weltbewegendes, was in dem Beitrag „Freimaurer ordnen Mitteleuropa“ (innerhalb
der pdf-Datei „Imperialismus und Weltherrschaft“) nachgelesen werden kann. Die
süßliche Verlogenheit wird wiederum deutlich („eine Gruppe Männer große
Mühen auf sich, um die öffentliche Meinung auf große Veränderungen
vorzubereiten“). Niemand hat diese „Gruppe Männer“ aufgefordert, sich
irgendwelcher Mühen zu unterziehen. Dieser „Gruppe Männer“ fehlte jede demokratische
Legitimation. Im Jahre 1931 war auch hinreichend bekannt, welche Auswirkungen
die Verschwörung von 1887 im Ersten Weltkrieg angerichtet hatte.
151) „In seinem 1933 erschienenen Buch ‚The Shape of Things to Come’ (Die Gestalt der zukünftigen Dinge) kündigte H. G. Wells für die Zeit um 1940 einen Zweiten Weltkrieg an, der durch einen Konflikt zwischen Deutschland und Polen ausgelöst werde.“
Robin de Ruiter in „Die 13 satanischen Blutlinien. Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich“, S. 16
Anmerkung:
Herbert George Wells (1866 – 1946) war u.a. Schüler von Prof. Thomas Henry
Huxley. Seit 1887 hatte er Kontakt zur Fabian Society und wurde Mitglied. Wells
war antichristlich und antimonarchistisch eingestellt und befürwortete den
Ersten Weltkrieg, in dem er kurzzeitig Propagandaleiter gegen Deutschland war.
Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki deutete er als Kontrollverlust
der Menschheit. Wells starb in Verzweiflung.
152) „Für mein Empfinden sollte diese ‚Neue Weltordnung’ auf den Grundsätzen des Mitgefühls und der Freiheit aufbauen.“
Dalai Lama am 18.4.1991 vor den Mitgliedern des US-Kongresses
153) „Der derzeitige Aufbau einer Neuen Weltordnung muß sich auf die Schaffung einer Welt der Demokratie, des Friedens und des Wohlstands für alle konzentrieren.“
Nelson
Mandela
Anmerkung:
Das negative Beispiel der EU zeigt, welche Mängel bezüglich demokratischer
Legitimation entstehen, wenn man auch nur große Teile eines Kontinents „mit der
Brechstange“ zusammenfügt. Wir können erahnen, welche diktatorischen Methoden
erforderlich sein müssten, um die etwa 200 Staaten der Welt unter eine
Regierung und Verwaltung zu bringen. Die vorstehend zitierten Äußerungen des
Dalai Lama und von Nelson Mandela verstehen wir als Warnungen, die Entwicklung
der „Neuen Weltordnung“ in die richtige Richtung zu lenken. Es wäre jedoch
frivol zu erwarten, die Freimaurerbande von Themse und Potomac würde jemals
freiwillig ihre militärische, politische und wirtschaftliche Macht aus der Hand
geben. Die Nagelprobe fällt schon negativ aus, solange (selbstverständlich)
kein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats auf sein Vetorecht zu verzichten
bereit ist. Wie bereits von vielen Top-Insidern kolportiert, benötigen die
geheimen Weltenlenker den „dritten Durchgang“ und den „big bang“, um die
Weltbevölkerung endgültig in ein Ochsenjoch zu zwingen. Man darf gespannt sein,
was sich die „Elite“ dazu noch alles einfallen läßt. Vieles spricht jedoch
dafür, daß es im Fall einer solchen Machtergreifung einen globalen Bürgerkrieg
geben wird.
154) „Wenn (Senator Joseph) McCarthy erfolgreich gewesen wäre, würde Präsident Kennedy heute sehr wahrscheinlich noch am Leben sein.“
Dr. John Coleman (ehemaliger Mitarbeiter eines britischen Geheimdienstes) in „Das Komitee der 300“, S. 195
155) In dem Buch „The Open Conspiracy“
beschreibt Herbert George Wells, wie
sich die Neue Weltordnung (die er „Neue Republik“ nennt) „nutzloser Esser“,
also der Übervölkerung, entledigt: „Die Menschen
der Neuen Republik werden nicht feige sein, wenn es darum geht, den Tod zu bringen oder zu erleiden... Sie
werden ein Ideal haben, welches das Töten der Mühe wert macht und sie
werden keinem Aberglauben über den Tod
anhängen... Sie werden die Ansicht vertreten, so meine ich, daß ein
gewisser Teil der Bevölkerung nur unter stillschweigender Duldung, aus Mitleid
und unter der Bedingung existiert, daß er
sich nicht fortpflanzt, und ich kann keinen Grund erkennen, warum sie zögern
sollten, zu töten, wenn diese Duldung mißbraucht wird... All diese Tötungen
werden mit Opiaten durchgeführt werden... Wenn es im Gesetzbuch der Zukunft
überhaupt noch Abschreckungsstrafen geben wird, so wird die Abschreckung weder Tod noch Verstümmelung sein... sondern guter,
wissenschaftlich verursachter Schmerz.“
Dr. John Coleman (ehemaliger Mitarbeiter eines britischen
Geheimdienstes) in „Das Komitee der 300“, S. 263 (inhaltsgetreu geringfügig
umformuliert)
Anmerkung: Zur Person von Herbert George Wells
vergleiche die Anmerkung zu der lfd. Nr. 151). Von den Systemschreiberlingen
wird in unterwürfiger Wahrnehmung der erahnten Interessen der Hintergrundmächte
gerne versucht, Wells ideologische Perspektiven als „Science Fiktion“ zu
entschärfen. Tatsächlich hing Wells offenbar der menschenverachtenden Lehre des
ehemaligen Pfarrers Thomas Robert Malthus (1766 – 1834) an.
155)
„Er (Adam Weishaupt – Begründer des Illuminatenordens)
verachtete alle Vorstellungen von Zivilisation, Ehrlichkeit, Ehre, Anstand,
Moral, Ethik und Menschlichkeit und tat sie als minderwertige Wurzel der
Schwäche ab, welche die Menschheit und ihre zivilisierten Widersacher in die
Hände der Verschwörer treiben würde. Stattdessen hielt er Lüge, Täuschung,
List, Unehrlichkeit, Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Mord als Tugenden
hoch. In der wahren etymologischen Bedeutung des Wortes wird eine Tugend als
eine ‚Quelle der Macht’ dargestellt. Weishaupt legte fest, daß diese Tugenden
allen jungen heranwachsenden Generationen mit allen Mitteln der Bildung,
Unterhaltung und Propaganda eingeschärft werden müßten. Er befahl, die
förderlichen elterlichen Einflüsse zu zerstören, um Kinder auf diese Weise zu
dankbaren Opfern dieser grauenhaften Vereinigung zu machen.“
Robin de Ruiter in „Die 13 satanischen
Blutlinien. Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich“, S. 30
156) „Es ist wichtig, daß wir unsere Ziele erreichen; die Maske hinter der wir uns verbergen ist unwichtig, solange es eine Maske gibt. Die größte Macht unseres Ordens liegt in dessen Geheimhaltung; gebt zu keinem Zeitpunkt und an keinem Ort den wahren Namen und die Absichten des Ordens preis, sondern agiert unter falschem Namen und unter Angabe anderer Gründe.“
Adam Weishaupt – Begründer des Illuminatenordens
157) „Private Organisationen wie der Rat für auswärtige Beziehungen, das Royal Institute of International Affairs, die Trilaterale Kommission und die Bilderberger-Gruppe dienen dazu, die Pläne zur Schaffung einer neuen Weltordnung in einflussreichen wirtschaftlichen, finanziellen, akademischen und behördlichen Kreisen zu verbreiten.“
Senator Jesse Helms am 15.12.1987 vor dem US-Senat
Anmerkung:
Der manipulative Charakter und die selektive Berichterstattung durch die
Systemmedien wird auch durch die Tatsache offenkundig, daß über die
vorgenannten „privaten Organisationen“ praktisch nie informiert wird; diese
quasi mit einem Tabu belegt sind, obwohl sie mächtiger sind als die meisten
Nationalstaaten.
158) „Bis in die 80er Jahre hinein warfen die Engländer ihren hochradioaktiven Atommüll achtlos in die Nordsee. Die Russen verseuchen immer noch massenhaft die Karasee rund um die Insel Nowaja Semlja mit strahlendem Abfall. In den USA wurde Atommüll bis weit in die 60er Jahre hinein planlos irgendwo in der Landschaft verbuddelt. Die amerikanischen Behörden können bis heute nur raten, wo sich die hochgefährlichen ‚wilden’ Deponien befinden.“
Ostseezeitung vom 28.3.2008 (Jörg Köpke: „Unkontrollierbar“)
159) „Das ist mehr als ein One-Night-Stand.“
Nicolas Sarkozy am 27.3.2008 in London zu den französisch-britischen Beziehungen
160) „Ein Stasi-Major (Axel Hilpert) kauft sich ein Schloss.“
http://k.domaindlx.com/kilima/a_hilpert.htp
Anmerkung:
Durch einen Fernsehbericht vom 6.9.2009 über einen von der Stasi eingefädelten
Kunstraub in einem Dresdner Museum sind wir erneut auf die Person des Stasi-Offiziers
Axel Hilpert aus dem Dunstkreis des Juden und Koko-Chefs Dr. Alexander
Schalck-Golodkowski aufmerksam geworden.
161) „ (Axel) Hilpert pflegt Kontakte, oder schaut zuhause nach: Eine Kommode des Bernsteinzimmers taucht, - welch’ Wunder -, dank seiner Hilfe wieder auf.“
http://k.domaindlx.com/kilima/a_hilpert.htp
162)
„Corpsrecht bricht geltendes Recht.“
Geheimmaxime studentischer Korporationen
Anmerkung: Allein schon auf Grund dieser Geheimmaxime
müsste jedem Korporierten der Zugang zu öffentlichen Dienst verweigert werden.
Gleiches gilt auch für die Logen und Clubs (Rotary, LIONS, Kiwanis, Round Table
usw.). Auch als ausgewiesener Antifaschist kommt man nicht umhin, die
gesetzgeberische Weitsicht des „Duce“ zu loben, der keinen Freimaurer Richter
oder Staatsanwalt werden ließ. Angeblich soll dieses Gesetz noch heute in
Italien gelten.
163)
„Wenn man dich Großmaul nennt, hast du’s geschafft.“
Fußballtrainer Christoph Daum (SPIEGEL-ONLINE
vom 9.9.2009)
164)
„Die Einrichtung der Deponie Schönberg geschah im wirtschaftlichen
Interesse des HANSEATISCHEN BAUSTOFFKONTORS/Lübeck und der INTRAC,
Außenhandelsgesellschaft der DDR.“
DOKUMENTATION DEPONIE SCHÖNBERG vom 12.1.1989 erstellt durch
ÖKOPOL – Institut für Ökologie und Politik in Hamburg (BearbeiterInnen Conny
Jürgens und Andreas Ahrens) – S. 81
165)
„Die KoKo (Kommerzielle Koordination), vermutet denn
Ausschussmitglied Ingrid Köppe (Bündnis 90/Grüne), ‚war ein deutsch-deutsches
Geheimdienstunternehmen’.“
Anmerkung: Dazu passt, daß beispielsweise
Baukombinate aus der DDR eine bekannte Klinik im Herzogtum Schleswig
hochgezogen haben sollen, daß die Zonengrenze im Bereich Lübeck „besonders durchlässig“
war, daß Hilmers Onkel angeblich der ranghöchste MAD-Offizier in
Schleswig-Holstein gewesen sein soll usw. usf.
166)
„Geheimdienste aller Länder, verpisst euch!“
Neue HAT-Seite
167)
„Rund um (die Deponie) Schönberg gibt es einen großen Sumpf.“
DER SPIEGEL 23 / 1993 / 49 zitiert einen Ermittler der
Zentralen Ermittlungsgruppe „Regierungskriminalität“ der Berliner Justiz
168) „Es geschehen Dinge, die wir nicht begreifen /
und wir stehen machtlos und stumm daneben. Tief erschüttert und in großer
Trauer nehmen wir Abschied von unserem stellvertretenden Staatssekretär und
Abteilungsleiter, Herrn Ministerialdirigenten Dr. Wilhelm Beckmann geb.
30.8.1944 gest. 18.1.2004 Wir verlieren mit ihm einen hoch geachteten,
äußerst engagierten Kollegen und Vorgesetzten. Seine große Erfahrung und hohe
fachliche Kompetenz wurden auch weit über unsere Verwaltung hinaus geschätzt.
Wir alle, die wir in gemeinsamer Arbeit mit ihm verbunden waren, werden ihm ein
ehrendes Gedenken bewahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie. Umweltministerium
Mecklenburg-Vorpommern ...“
169) „Der plötzliche Tod unseres Beiratsvorsitzenden
für Umweltfragen der Deponie Schönberg macht uns sehr betroffen. Dr.
Wilhelm Beckmann geb. 30.08.1944 gest.
18.01.2004 Stellvertretender
Staatssekretär im Umweltministerium Schwerin. Abteilungsleiter für
Immissionsschutz, Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Wir trauern mit den
Angehörigen. Bürgerinitiative gegen die Giftmülldeponie Schönberg ...“
Lübecker Nachrichten vom 25.1.2004
170) „SPIEGEL hat das Zeug für das
Orwell-Wahrheitsministerium“
Überschrift bei Globalfire im Hinblick auf
die SPIEGEL-Titelblattzeilen in Heft 35/2009 („Der Krieg der Deutschen, 1939:
Als ein Volk die Welt überfiel“)
Anmerkung: Meine spontane Reaktion auf dies
unsäglich verlogene Titelblatt im SPIEGEL-Heft 35/2009 war „Jetzt kündige ich
endgültig das Abonnement“. Wegen der teilweise hervorragenden Leserbriefe und
einiger weniger journalistisch hochwertiger Artikel habe ich dem SPIEGEL noch
eine Galgenfrist eingeräumt.
171) „Die Arbeiter rannten um ihr Leben. Sie warfen
sich, um nicht in der von der Explosion ausgelösten Feuerwalze umzukommen, in
einen Quecksilbersee. Wieder einmal war in Texas eine Anlage von FORMOSA
PLASTICS explodiert.“
ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie / Düsseldorf im
Rundschreiben vom 10.9.2009
172) „Die ehemalige Sowjetunion hat nach Angaben der
norwegischen Behörden zwölf Schiffs-Atomreaktoren in der Barentsee versenkt.
Drei der Reaktoren, die von U-Booten und Eisbrechern stammten, enthielten
radioaktives Brennmaterial. Die Informationen stammen von russischen
Wissenschaftlern.“
Lübecker Nachrichten vom 6.8.1992
173) „Es gibt schwarze Schafe wie Kubicki, die alles
kaputt machen, weil die Leute nicht mehr zwischen schwarz und weiß
unterscheiden.“
Prof. Dr. Berndt Heydemann (Kieler Nachrichten vom
15.5.1992)
174) „Welche Journalisten ein Volk hervorbringt, das
ist heute ein wesentliches Element seines Schicksals.“
Karl Jaspers
175) „Umweltvergifter handeln wie gemeingefährliche
Verbrecher!“
Hans-Dietrich Genscher als Bundesinnenminister lt.
„Gesundheitspolitische Umschau“ 8/1971, S. 177
Anmerkung: Diesen Ausspruch sollte sich der eine
oder andere Verantwortliche für die Deponie Schönberg hinter den Spiegel
stecken.
176) „Ich finde es grauenhaft. Wir haben nicht den
Journalismus, den wir verdienen.“
Literaturnobelpreisträger Günter Grass (Weser-Kurier
vom 19.9.2009)
Anmerkung: Bravo! Endlich mal einer von denen, die
Gehör finden, der die Wahrheit über die Medien auf den Punkt bringt. Wir müssen
allerdings den Ursachen auf den Grund gehen. Warum schreiben Journalisten, die
Besseres abliefern können, solch einen manipulativen Stuss? Weil sie bereits
auf der Journalistenschule zum Lügen ausgebildet werden und weil den
Redaktionen nicht die objektiven Wahrheiten sondern die Ziele gewisse
Hintergrundmächte vorgegeben werden.
177) „Wählertäuschung ist strafbar, Wahlbetrug aber
nicht!“
Anmerkung: Die UNABHÄNGIGEN NACHRICHTEN zitieren aus
dem Standardkommentar zum Strafgesetzbuch (StGB) von Dreher-Tröndle zur
Wählertäuschung gemäß § 108a STGB. „Eine lügnerische Wahlpropagnda, die nur den
eigenen Willen des Wählers lenkt, gehört dagegen nicht dazu.“
178) „Sie werden es nicht glauben, aber es gibt
soziale Staaten, die von den Klügsten regiert werden; das ist bei den Pavianen
der Fall.“
Konrad Lorenz (1903 – 1989)
179) „25,8 Milliarden Euro wird die Bundesrepublik
im kommenden Jahr (2010) an die EU zahlen; 13,3 Milliarden Euro mehr als
von der EU nach Deutschland zurückfließen werden.“
180) „Keine Stimme den etablierten Parteien!“
181) „Die NPD lehnt die Auslandseinsätze der
Bundeswehr ab, da sie nicht dem Frieden dienen, sondern nur der
Interessendurchsetzung von Kapitalisten.“
Anmerkung: In diesem Punkt dürfte die NPD mit der Linkspartei übereinstimmen.
182) „Die NPD fordert in ihrem Europaprogramm den
Umbau der Europäischen Union (EU) in einen Europäischen Bund der Vaterländer
(EB).“
Anmerkung: Für ein „Europa der Vaterländer“ im Gegensatz zu einer Entwicklung zu einer Föderation oder sogar zu einem Bund mit zentraler Regierungsgewalt sprach sich auch der französische Staatspräsident General Charles de Gaulles aus.
183) „Zeigen Sie den Parteien die Rote Karte! Rote Karte für die Geschichtsfälschung ... für die Verzichtspolitik ... für die Umweltzerstörung ... für Demontage der sozialen Errungenschaften ... für die Verschleuderung von Steuergeldern ... für den Austausch des Deutschen Volkes ... für die Preisgabe der Souveränität und der Währungshoheit.“
UNABHÄNGIGE
NACHRICHTEN 9 / 2009 / 9 + 10
184) „Fast jede Nacht brennen Autos in Berlin. Nacht
für Nacht schlagen die Chaoten in der Dunkelheit zu. Seit Januar wurden nach
Angaben der Polizei bereits über 200 Wagen ein Raub der Flammen. Die Polizei
ermittelt nach den Tätern im linksextremen Milieu. Stellen Sie sich nun einmal
vor, die Brandstifter wären Rechtsextremisten, irgendwelche Glatzköpfe.
‚Rechte Brandstifter’! Was wäre da wohl los? Die Republik stünde Kopf! ‚Die
deutsche Hauptstadt im Griff von marodierenden Nazibanden!’, ‚Brauner
Bürgerkrieg in Berlin’, ‚Rechtsterroristen fackeln die Hauptstadt ab’ - so oder
ähnlich lauteten die Schlagzeilen. Es gäbe Lichterketten in ganz Deutschland
und eine Großdemonstration mit 100.000 Teilnehmern vor dem Brandenburger Tor.
An der Spitze des Zuges, untergehakt: Claudia Roth, Wolfgang Thierse und Gregor
Gysi - und selbstverständlich mit dabei auch Guido Westerwelle und Angela
Merkel.“
Dieter
Stein –
Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ im Rundbrief vom 16. September 2009
185)
„Die Linke hat Angst, daß Licht in die Grauzone kommt, die es zwischen ihnen
und den gewaltbereiten Linksextremisten gibt.“
Robin
Juhnke –
Berliner CDU-Innenexperte
186)
„Wir erleben die absurde Situation, daß sich Politiker von CDU und CSU in
Aktionen einspannen lassen, die sich explizit ‚gegen Rechts’ (und eben nicht
nur gegen Rechtsextremismus) wenden, also auch gegen alle, die sich nicht links
und in einer schwammigen ‚Mitte’ sehen wollen.“
Dieter
Stein –
Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ im Rundbrief vom 16. September 2009
187) „Konservative und
freiheitlich Gesinnte befinden sich im öffentlichen Meinungsstreit immer wieder
in einer scheinbar ausweglosen Defensive. Die bekannte Meinungsforscherin
Elisabeth Noelle-Neumann ist der Frage nach den Ursachen in ihrem Werk nachgegangen
und hat diese Lage auf das Phänomen der ‚Schweigespirale’ zurückgeführt.
Dominiert eine Meinung (in diesem Fall die ‚linke’) derart die öffentliche
Meinung, ist es oft sogar mit sozialer Ächtung verbunden, eine klare
Gegenposition zu beziehen. So ziehen sich die Vertreter der Gegenposition aus
der Öffentlichkeit zurück und ‚schweigen’. Das Schweigen nun verstärkt den
Prozeß wie in einer Spirale.“
Dieter Stein – Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ im Rundbrief
vom 16. September 2009
188) „Vor allem ist es ein dauerhaftes Anliegen der
‚Jungen Freiheit’, für die ‚Aussöhnung der Deutschen mit sich selbst’
einzutreten: Für die Heilung der deutschen Neurose, die Abwendung vom
Schuldkult, gegen einen negativen Nationalismus, der sich in Selbstverleugnung und
Selbsthaß ausdrückt. Demgegenüber tragen wir bei zur Formulierung eines
positiven, selbstbejahenden Patriotismus bei, der die großartigen
Traditionslinien der deutschen Nation, Höhe- und Wendepunkte deutscher
Geschichte herausarbeitet und pflegt – ohne das Problematische, Negative der
eigenen Geschichte auszublenden.“
Dieter Stein – Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ im Rundbrief
vom 16. September 2009
189) „Reporter der JF (Jungen
Freiheit) werden bei der Arbeit regelmäßig unter Verletzung des Grundrechts
auf Pressefreiheit massiv behindert. Autoren und Interviewpartner werden unter
Druck gesetzt. Zutritte zu Veranstaltungen und Pressekonferenzen werden
widerrechtlich verweigert. Aktueller Fall: Einem als JF-Mitarbeiter
angemeldeten Reporter wurde Mitte August der Zutritt zu einer Pressekonferenz
der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) verwehrt. Die JF hatte zuvor
aufgedeckt, daß die BpB Projekte fördert, die linksextrem beeinflusst sind!“
Dieter Stein – Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ im Rundbrief
vom 16. September 2009
190) „(Gordon) Brown will aus G 20
Weltregierung machen.“
SPIEGEL-ONLINE vom 22.9.2009 (Artikelüberschrift)
191) „NPD fordert Migrantenpolitiker zur Ausreise
auf.“
www.t-online.de (Artikelüberschrift)
192) „Gewissen Bankern wird
zurzeit oft vorgeworfen, sie hätten aus der Krise ‚nichts gelernt’. Das
Gegenteil ist der Fall: Sie haben gelernt, dass ihre Milliardenschäden vom
Staat im Eiltempo mit Steuergeldern aufgefangen werden. Sie haben gelernt,
dass sie auch bei erheblichem Fehlverhalten mit üppigen Bonuszahlungen rechnen
können. Und dass sie dabei - im Gegensatz zu Politikern - moralisches
Auftreten und Verhalten nicht einmal heucheln müssen.“
193)
„Wo liegt (bei der Zerstörung zweier Tanklastwagen bei Kunduz) eigentlich
das Problem, doch wohl beim Neid der Verbündeten. Während andere wahllos
Hochzeitsgesellschaften zusammenschießen, von denen keine konkrete Gefahr
ausging, hat die Bundeswehr hier bei Gefahr im Verzug erstklassig gehandelt.“
Reiner
Körner im
SPIEGEL-Leserbrief 39 / 2009 / 14
194)
„Wider das Kartell der Volksparteien ... Es reicht jetzt, es ist genug,
stopp. Die Große Koalition sollte nicht mehr dieses Land regieren, sie sollte
ins Museum wechseln ...“
DER
SPIEGEL 39 / 2009 / 36 (Kommentar von Dirk Kurbjuweit – eine Woche vor der Bundestagswahl)
195)
„Das Ziel (ein ausgeglichener Haushalt) ist perdu. Sie wird zur
Kanzlerin der tiefsten Schuldenschlucht aller Zeiten.“
196) „Die CDU – sie hebt einfach nicht ab, wie ein fetter Vogel mit zu kurzen Flügeln.“
197) „Das Schicksal des Dominik Brunner schockiert das Land: Die Gnadenlosigkeit, mit der ihn zwei Jugendliche auf einem Münchner S-Bahnhof totprügelten, wirft ein Schlaglicht auf die wachsende Verrohung unter jungen Gewalttätern.“
198)
„Richard Goldstone ... leitet die Kommission des Uno-Menschenrechtsrats, die
mögliche Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen aufklären soll. ... (Er wirft der
israelischen Regierung vor allem vor) Dass sie versucht hat, die
Bevölkerung in Gaza zu bestrafen. Dazu gehört die Zerstörung vieler ziviler
Objekte, der Wasser- und der Nahrungsmittelversorgung. Damit wurde eindeutig
humanitäres Völkerrecht verletzt.“
199) „Die unabhängige, von der EU eingesetzte Expertengruppe zur Untersuchung des Kaukasus-Kriegs im vorigen Sommer hält Georgien für den Verursacher des fünftägigen Konflikts.“
200) „In der Stadt Tula hat ihn (Wladimir Putin)
diese demonstrative Volksnähe jetzt seine Luxusuhr gekostet. Der gutgelaunte
Premier palaverte mit den Arbeitern eines Rüstungsbetriebs über die Renten, die
Finanzkrise, auch nach seinem größten Angelerfolg
wurde er gefragt. Putin wollte sich
gerade verabschieden, da bat Wiktor Sagajewski,
Schlosser von Beruf, seinen Premierminister um ein Souvenir. Putin hob die Arme, um zu zeigen, dass er nichts dabeihabe.
Doch Sagajewski schaltete schnell:
‚Vielleicht die Uhr?’ Putins Gesicht verdüsterte sich kurz, dann löste
er die 11.000 Dollar teure ‚Blancpain Léman Aqua Lung Grande Date’ vom Handgelenk und
übergab sie dem Arbeiter.“
DER SPIEGEL 39 / 2009 / 173
201) „Selten wurde in einem Wahlkampf so wenig
ernsthaft gestritten wie in diesem (Sommer 2009). Das liegt auch am
Großkonsens der Parteien: Alle sind jetzt Sozialdemokraten.“
DER SPIEGEL 37 / 2009 / 21
202) „ ... der bayerische
Ministerpräsident Horst Seehofer, ist (zwar Rotarier, gleichwohl ein) ausgewiesener
Sozialpolitiker. Er war der erbittertste Gegner von Merkels früherem Reformkurs.
Jetzt sagt Seehofer, er ‚empfinde es als große Genugtuung, dass dieses
Gesellschafts- und Wirtschaftsbild der letzten Jahre zusammengebrochen ist’.
Den Gesundheitsfonds, trauriger Rest von Merkels ehrgeizigem Reformprojekt,
will er auch noch zu Fall bringen.
Seehofer kokettiert mit seinem linken Populismus. Er hat vor einigen
Jahren ein Buch von Oskar Lafontaine vorgestellt und gesagt, er stimme mit
vielen seiner Inhalte überein. Zu FDP-Chef Guido Westerwelle fällt ihm vor
allem ein, er könne und wolle diesem nicht vertrauen.“
DER SPIEGEL 37 / 2009 / 25
203) „Die Begeisterung für den Wirtschaftsminister (Karl-Theodor
zu Guttenberg / CSU) zeugt vom Überdruss am Zustand der Politik.“
204) „Es liegen zuverlässige Informationen vor,
wonach die B. (Verena Becker) seit 1972 von westdeutschen Abwehrorganen
wegen der Zugehörigkeit zu terroristischen Gruppierungen bearbeitet bzw. unter
Kontrolle gehalten wird.“
Stasi-Dokument (zitiert in DER SPIEGEL 37 / 2009 / 66)
205) "Die
inzwischen erschienene umfangreiche Literatur zum 11. September 2001 läßt sogar
vermuten, daß es sich bei den Terrorakten vom 11.9. um eine vom Mossad und dem
CIA gesteuerte Aktion handelte. Aus der Vergangenheit wissen wir zweierlei: Erstens handelt Israel und die USA gemäß
der Lehre von Machiavelli, daß die politische Führung eines Staates ihre eigene
Opposition leiten muß. Bei den Aktivitäten der arabischen Terrororganisationen Schwarzer September (vom Mossad
gegründet) und Moslembruderschaft (vom
britischen Geheimdienst gegründet) sowie
der RAF (unter Leitung des Mossad,
wie Meinhof, Baader und Ensslin nach ihrer Inhaftierung in Stammheim in einem Offenen Brief, der im Arbeiterkampf des Kommunistischen Bundes erschien, offen bekundeten [kurz darauf
waren sie alle tot, natürlich durch Selbstmord].
Roland
Bohlinger in "Großes
Entsetzen - die Wahrheit setzt sich immer mehr durch", in "Deutsche
Freiheit" vom 1.10.2005, S. 4
206) „Aus israelischer
Darstellung des ehemaligen Mossad-Mannes Ari Ben-Menashe ist zu entnehmen, daß
die zu den radikalsten Terroreinheiten der achtziger Jahre zählende
Abu-Nidal-Gruppe letztlich vom israelischen Geheimdienst gesteuert wurde.“
Andreas von
Bülow in „Im Namen des Staates – CIA, BND und die
kriminellen Machenschaften der Geheimdienste“, München 2000, S. 268
207) „Der israelische
Geheimdienstmann (Ari Ben-Menashe) berichtet von mindestens 18 Morden in
ganz Europa, die durch israelisch angeleitete Palästinenser durchgeführt
wurden.“
Andreas von
Bülow in „Im Namen des Staates – CIA, BND und die
kriminellen Machenschaften der Geheimdienste“, München 2000, S. 269
208) „Ebenso eigentümlich
ist die Ausschleusung zahlreicher westdeutscher Terroristen in die DDR, denen
die Staatssicherheit eine neue Identität verpasste und für deren Unterkunft und
Arbeit sie sorgte. Der Fahndungsapparat der Bundesrepublik wusste über diese
Entsorgung Bescheid. Die Regierung mit Sicherheit auch, zumindest einige
ausgewählte Personen.“
Andreas von
Bülow in „Im Namen des Staates – CIA, BND und die
kriminellen Machenschaften der Geheimdienste“, München 2000, S. 271
209) „Müßten in dieser Art
Blindekuhspiel der Geheimdienste weltweit zu gleicher Zeit sämtliche
Führungsoffiziere von Terroristen ihre jeweilige Quelle preisgeben, es würde
sich kaum noch eine Terroristenpersönlichkeit finden lassen, die nicht im
geheimdienstlichen Haupt- oder Nebenerwerb ihr Auskommen fände.“
Andreas von
Bülow in „Im Namen des Staates – CIA, BND und die
kriminellen Machenschaften der Geheimdienste“, München 2000, S. 274 (unter
Hinweis auf den ehemaligen Mossad-Major Victor Ostrovsky: „Geheimakte Mossad“,
S. 198, wonach der Mossad eine Generalanweisung an sein operatives Personal
gegeben habe, unter falscher Flagge mit jeder Terrororganisation Kontakt
aufzunehmen)
210) „Der Schock über
9/15, den Tag des Börsencrashs, sitzt tiefer als der über 9/11, denn er stellt
das System in Frage.“
DER SPIEGEL 37
/ 2009 / 145 (Matthias Matussek: „Es reicht!“)
211) „Als ich ein
Interview gab und dabei einige Redakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
kritisierte, wurde ich sofort aus einem laufenden ‚Polizeiruf’-Projekt
herausgenommen.“
Drehbuchautor Felix Huby („Bienzle“, „Schimanski“) im
SPIEGEL-Interview 37/2009/153 über die Affäre um NDR-Fernsehfilchefin Doris
Heinze, die Drehbücher unter Pseudonym schrieb und diese selbst genehmigte
Anmerkung: Ich
werde unser Fernsehgerät nun doch zum kostenlosen Entsorgen in den Container
auf dem Recyclinghof Kanalstraße bringen und meine GEZ Gebühren auf „Radio“
ermäßigen lassen.
212) „Ich bin auch nie
einen Porsche gefahren. Wozu auch? Ich habe einen Penis. Der Spruch hat mir
übrigens den Tadel von Wolfgang Porsche eingebracht.“
Michael
Graeter – Münchner Klatschreporter und Vorlage für die
TV-Figur „Baby Schimmerlos“ im SPIEGEL-Gespräch 37 / 2009 / 157
Anmerkung: In
den 1970er Jahren kursierte ein Joke über die Beschreibung 300prozentiger
Impotenz, nämlich Porschefahrer, Pfeifenraucher, Bartträger.
213)
„Atomlobby
plante Wahlkampf minutiös. Eine Liste mit vermeintlich
wohlgesinnten Journalisten, Argumentationshilfe für Union und FDP, eine
U-Boot-Strategie für die SPD: Die Atomlobby hat den Wahlkampf bis ins Detail
vorbereitet - um ihn aktiv zu steuern. Das belegt ein internes Strategiepapier,
das SPIEGEL ONLINE vorliegt.“
SPIEGEL-ONLINE vom 23.9.2009
nachrichten.t-online.de
vom 24.9.2009
Anmerkung:
Wenn ein unbequemer Politiker in der UN-Vollversammlung unbequeme Wahrheiten
ausspricht, rennen die Vasallen Israels und der USA aus dem Saal. Wenn sie
gefragt werden, wogegen sich ihr Protest richte, sagen diese
Weichei-Diplomaten, der Herr aus Teheran verbreite „inakzeptablen
Antisemitismus“. Abgesehen von dem unbeirrt fortgesetzten frechen Mißbrauch des
Begriffs „Antisemitismus“, wollen doch wohl nur Geisteskranke oder induziert
Irre dem Schutz eines einen Opferstatus missbrauchenden Volkes einen höheren
Stellenwert einräumen als der Wahrheit. Dazu lese man die Worte des Erlösers im
Evangelium des Johannes. Und daß der Irak-Krieg der USA – wieder einmal auf
freche Lügen gestützt – eine von Dutzenden imperialistischer Schweinereien der
Yankees war, weiß inzwischen jeder depperter Hinterwäldler. Die verlogenen
Systemmedien in Deutschland plappern natürlich diesen manipulativen Mist brav
nach, weil sie ja schon auf der Journalistenschule das Lügen als Hauptfach
hatten. Wir können Joschka Fischer zwar nicht ausstehen, aber mit dem Begriff
„Fünfmarksnutten“ hat er einen erstaunlich großen Teil der schreibenden Zunft
tatsachen- und wertungsadäquat charakterisiert.
215) „Unter einer schwarz-gelben Mehrheit wird es für viele Normalbürger ein böses Erwachen geben, da hat Herr Steinmeier schon ganz recht.“
Alexander
Abadschieff im
SPIEGEL-Leserbrief 38 / 2009 / 10
216)
„In höchster Not ... beginnt nun sogar der neoliberale Leitwolf (Guido
Westerwelle) Kreide zu fressen.“
217)
„Schon die Vorstellung, dass sich bis zum heutigen Tage die (tschechischen) Täterinnen
und Täter der Ahndung der von ihnen begangenen Nachkriegsverbrechen entziehen
können, ist schlichtweg unerträglich und steht der ‚Aussöhnung’ zwischen
Sudetendeutschen und Tschechen vehement entgegen.“
Gunther
Pfützenreiter im
SPIEGEL-Leserbrief 38 / 2009 / 14
218)
„Die ‚moderne Sklavenhaltung’ im Hochschulbereich ist keine Rechtfertigung für
strafbare Handlungen, sollte aber (im Zusammenhang mit dubiosen Geschäften
mit Doktortiteln) nicht völlig unerwähnt bleiben.“
Prof.
Dr. Annette Tietenberg im SPIEGEL-Leserbrief 38 / 2009 / 17
219)
„Ich habe die Bezeichnung Populist noch nie als Beleidigung empfunden.“
Horst
Seehofer –
bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender im SPIEGEL-GESPRÄCH 38 /
2009 / 29
220)
„Die grünen Spitzenleute haben zwar den Willen zur Macht, aber nicht den Mut
zur Wahrheit.“
DER
SPIEGEL 38 / 2009 / 31 (René Pfister: „Partei der Angst“)
221)
„Die unterlassene Hilfeleistung für Lehman Brothers gilt heute gemeinhin als
letzter schwerer Fehler der an Fehlern reichen Ära von George W. Bush.“
DER
SPIEGEL 38 / 2009 / 109 („Der Erreger lebt weiter“)
222)
„Eine Gesellschaft, die die Korruption unter Medizinern wirklich bekämpfen
will, muss die Grenze zwischen rechtlich noch erlaubtem und strafbarem
Verhalten gesetzlich klar definieren.“
Oberstaatsanwalt
Alexander Badle (DER SPIEGEL 38 / 2009 / 122)
223)
„Angela Merkel bekommt der Karlspreis dafür, daß sie jede öffentliche Debatte
über den Lissabon-Vertrag abgewürgt hat.“
224)
„Wie kann man deutsche Identität wahren, wenn es gar keine mehr gibt?“
Anmerkung:
Die Verpflichtung aller staatlichen Organe zur Wahrung des deutschen Volkes und
der deutschen Identität ergibt sich aus dem Grundgesetz und entspricht der
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Viele der die Macht innehabenden
Politiker kümmern sich jedoch nur selektiv um die Vorgaben des Grundgesetzes,
was man beispielsweise an dem völlig unzureichenden Schutz von Ehe und Familie
(Artikel 6 GG) ablesen kann.
225) „Wie kann man deutsches Brauchtum vermitteln und pflegen, wenn in den Schulklassen kaum noch deutsche Kinder sind?“
226)
„Alles, was man uns hier über die EU erzählt, ist ‚Desinformation’ – also Lüge.
Es ist das größte Ausbeutungswerk der Geschichte.“
Professor
Karl Albrecht Schachtschneider
227) „Energiesparlampen - das Ende einer
Erfolgsgeschichte“, prangt auf dem Oktober-Titel 2008 von „ÖkoTest“, in dem
das Magazin Herters (Elektroingenieur Wolfgang Herter)
niederschmetternde Testergebnisse präsentiert. Allen geprüften
Energiesparlampen bescheinigen die Tester eine schlechte Lichtqualität. Außerdem
erreichten die meisten längst nicht die Helligkeit der 60-Watt -Glühlampe, die
sie ersetzen sollten, verbrauchten mehr Strom und gingen schneller kaputt als
angegeben. Fazit: „Energiesparlampen sind kein wirklicher Fortschritt und
keine Alternative zu Glühlampen.“
P.T. Magazin 5 / 2009 / 10 („Der Glühbirnen-Schwindel“)
228) „Es besteht eine große Unsicherheit über die
dauerhafte geologische Eignung des Untergrundes (der Deponie). Unser
Ziel ist es, Schönberg überflüssig zu machen.“
Prof. Dr. Berndt Heydemann – schleswig-holsteinischer
Umweltminister in einer Landtagsdebatte vom 5. Juli 1989
229) „Alle Bürger und Christen sind aufgerufen, die
weitere Beschickung der lebensbedrohenden und menschenfeindlichen Deponie (Schönberg)
zu unterbinden.“
Aufruf der Synode des evangelischen
Kirchenkreises Lübeck vom 23. Januar 1990
Anmerkung: Diese Deponie ist das Werk von Gottlosen;
SED-Bonzen, Stasi-Verbrechern, Freimaurern, Serviceclubmitgliedern
(freimaurerische Vorfeldorganisationen) und Liberalen.
230) „Die Deponie Schönberg ist für Lübeck ein kaum
kalkulierbares Risiko.“
Thorsten Geißler (CDU) im Kieler Landtag am 23. Januar 1990
Anmerkung: Thorsten Geißler ist heute Umweltsenator
der Hansestadt Lübeck.