Zitate und Merkwürdigkeiten
(33)
1) „Es gibt nichts
Beruhigenderes, als Befehle von Idioten auszuführen.“
Thomas
Edward Lawrence (1988 – 1935) – englischer Abenteurer mit politischen Aufträgen und
Ambitionen im Nahen Osten (gar nicht einmal schlechte Darstellung durch Peter
O’Toole in „Lawrence von Arabien“)
2) „Intimen Umgang mit Frauen
lehnte er (Thomas Edward Lawrence) zutiefst ab, (er war) ‚ein
gequälter Homosexueller’.“
W.
Lange-Eichbaum / W. Kurth in „Genie, Irrsinn und Ruhm“, Frechen 1979, S. 446 zitieren Anthony
Nutting: „Lawrence of Arabia, the Man and the Motive“, London 1961
3) „Vieles spricht dafür, dass
Banken es beim Handel mit Lehman-Zertifikaten gezielt auf das Geld unwissender
deutscher Rentner abgesehen hatten.“
4) „Korruption scheint ein generelles Problem des Handballs zu sein, die Akteure halten Schiedsrichter offenbar grundsätzlich für bestechlich.“
Jörg
Schmitt in
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 3
5) „ ... und bestimmte Akten
halten auch die Briten zurück.“
Bundesinnenminister
Wolfgang Schäuble in DER SPIEGEL 11 / 2009 / 19 über Geheimakten und die
Freigabe von Verschlusssachen nach 30 Jahren
6) „Wenn Ingrid Deutsch nicht
mehr wäre als eine der über 40.000 deutschen Geschädigten der amerikanischen
Pleitebank (Lehman Brothers), würde sie kaum noch Aufmerksamkeit
erregen, sie wäre der Kollateralschaden eines modernen Krieges. Ingrid
Deutsch aus Saarbrücken, 67, Oma, zählt zu denen, die von Bankberatern
‚AD-Kunden’ genannte werden. A für ‚alt’ und D für ‚doof’.“
DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 42 („Gorillas Spiel“) – Hervorhebung vom Bearbeiter
7) „Sie haben uns
ausgetrocknet, sie haben uns gefickt.“
Richard
Fuld (Jude)
als ihm telefonisch mitgeteilt wurde, daß Fed und Großbankenkonsortium Lehman
Brothers nicht helfen würde (DER SPIEGEL 11 / 2009 / 42)
8) „In der Nacht seiner Wahl (zum
Chef von Lehman Brothers) ereilte ihn (Richard Fuld) eine
Angstattacke, 45 Sekunden lang bekam er keine Luft.“
DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 43 („Gorillas Spiel“)
9) „Richard Fuld (der
jüdische Chef von Lehman Brothers) hatte einen ausgestopften Gorilla in
sein Büro gestellt.“ Wenn einer seiner Leute ihm einen Verlust meldete, wischte
er Akten von dessen Schreibtisch ...“
DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 43 („Gorillas Spiel“)
10)
„Die Lehman-Zentrale (in New
York) war das ‚Mutterschiff’, die Zweigstellen in London und sonst wo waren
‚die Flotte’, Zerstörer natürlich.“
DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 44 („Gorillas Spiel“) - Hervorhebung vom Bearbeiter
11)
„Dass der amerikanische
Immobilienmarkt nicht ewig wachsen könnte, dass all die Häuser längst
überbewertet und all die Kredite nicht weiter gesichert waren, wussten die
Experten auch bei Lehman.“
DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 44 („Gorillas Spiel“)
12)
„750.000 Dollar (im Jahr) war
das Durchschnittseinkommen der Händler bei Lehman in den guten Jahren.“
DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 43 („Gorillas Spiel“)
13)
„Wie unvoreingenommen kann ein
ehemaliger Goldman-Chef sein, wenn er als Finanzminister über jene Firma zu
entscheiden hat, die sich selbst zum Feind von Goldman Sachs erklärt hat? Um
Interessenkonflikte zu vermeiden, verkauft (Henry) Paulson erst einmal
seine Goldman-Aktien, für 470 Millionen Dollar.“
DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 44 („Gorillas Spiel“)
14)
„Wenn wir auf dem Mariaplatz
‚Ave Maria’ singen, behauptet die Süddeutsche (Zeitung), wir hätten das
Horst-Wessel-Lied gesungen.“
Franz
Schönhuber (sicherlich
satirisch und nicht wortwörtlich gemeint)
15)
„Deutschland war offenbar das
Hauptziel der Spekulationen, weil Zertifikate dieser Art in Deutschland erlaubt
sind, anders als in Frankreich oder den USA. Es sieht darum ganz nach einem
gezielten Angriff auf Senioren wie Ingrid Deutsch aus.“
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 45 („Gorillas
Spiel“)
Anmerkung: Wenn ein Anlageberater einer deutschen Bank solche Schrottzertifikate à la Lehman Brothers an ältere mehr oder weniger unbedarfte Kunden verhökert, Bedenken bezüglich der Sicherheit der Anlage mit dem Bemerken zerstreut, die viert oder drittgrößte US-Investmentbank könne nicht Pleite gehen und verschweigt, daß diese Papiere in Frankreich und den USA verboten sind, wäre jede richterliche Entscheidung, die eine Haftung der Bank ablehnt, zumindest unvertretbar, wenn nicht sogar Rechtsbeugung.
16)
„Mit dem Ende von Bear Stearns hatte etwas
begonnen, was Marktpsychologen die ‚Todesspirale’ nennen.
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 45 („Gorillas
Spiel“)
17)
„Ich glaube nicht, dass wir heute Nachmittag
pleitegehen. Aber ich bin mir nicht hundertprozentig sicher. Viele
seltsame Dinge passieren gerade.“
Jeremy Isaacs – Chef des
Europa- und Asien-Geschäfts von Lehman Brothers am 17.3.2008 (Hervorhebung vom
Bearbeiter)
Anmerkung: Sollte Isaacs mit den „seltsamen Dingen“ etwa die 400 Milliarden Dollar gemeint haben, die nach einer nicht bestätigten Information aus dem Internet in kürzester Zeit an drei israelische Banken überwiesen worden sein sollen? Merkwürdig ist jedenfalls, daß Lehman Brothers mit 12 Milliarden Dollar hätte gerettet werden können aber kurzfristig später mit einem Schuldenberg von über 600 Milliarden Dollar (exakt sollen es 613 Mrd. $ sein) Insolvenz anmeldet. Derartiges kann weder dem FBI noch dem den Datenverkehr überwachenden NSA verborgen geblieben sein. Dann wäre Paulsons Weigerung, Lehman zu retten nicht – wie der SPIEGEL wähnt – in einer Intimfeindschaft und Rivalität zwischen Paulson und Fuld begründet, sondern im nationalen Interesse, nicht für Verbindlichkeiten einzustehen, die über den Jordan gegangen sind. Wenn es so gewesen sein sollte, fragt man sich natürlich, warum die Systemmedien dies nicht flächendeckend verbreiten. Hat man eventuell Angst vor Pogromen?
18)
„Wusste wirklich nur die Deutsche Bundesbank,
dass die Credit Default Swaps (CDS) zu ‚Instabilitäten im Finanzsystem’
beitragen könnten? Schon im Jahr 2004 schrieb sie das. Weil CDS das Risiko
nicht nur besser verteilten, sondern auch am Ende ‚zu einer Erhöhung der im
gesamten Finanzsystem akkumulierten Risiken’ führen könnten?“
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 47 („Gorillas
Spiel“)
19)
„Der Haken (bei den Credit Default Swaps =
CDS) aber war, dass man Risiken (des Kreditausfalls) nicht wegreden
kann. Man kann sie zerhacken und anders nennen, kann sie ‚verbriefen’,
verstecken, vermarkten, sie bleiben Risiken. Und das Problem war, dass auch (die
Versicherungsgesellschaft) AIG in Wahrheit nicht genug Geld hatte, um für
die tatsächlich ausfallenden Kredite zu haften.“
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 48 („Gorillas
Spiel“)
20)
„Die Meinungsumfragen sind deutlich: Die Wall
Street verdient kein Steuergeld, lasst sie sterben.“
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 48 („Gorillas
Spiel“)
21)
„Wir haben keine gesetzlichen Grundlagen für
ein Eingreifen.“
Henry Paulson – damals
US-Finanzminister zur Begründung, Lehman Brothers nicht zu stützen, außerdem
sei Lehman nicht systemrelevant (DER SPIEGEL 11 / 2009 / 49)
Anmerkung: Das habe ich mich, als es krachte, auch für die deutschen Verhältnisse gefragt. Da haben wir Tausende von hochbezahlten Ministern und Ministerialbeamten, aber keine Gesetze für den Ernstfall. Alles muß in Nacht- und Nebelaktionen entworfen und in Bundeskabinett, Bundestag und Bundesrat mit heißer Nadel zugepeitscht werden. Genauso wie bei dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung: Jahrzehntelang haben die Politiker geredet, gefordert, geschimpft und das ewige, unteilbare, heilige Deutschland beschworen, Kerzen in die Fenster gestellt, Anstecknadeln mit dem Brandenburger Tor am Revers getragen und Pakete an die Brüder und Schwestern geschickt, aber als es so weit war, hatte Kohl und seine Truppe nichts in der Schublade.
22)
„Das ist der Zustand der Welt. Ein Perpetuum
mobile fortschrittlicher Selbstzerstörung?“
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 49 („Gorillas
Spiel“)
Anmerkung: Das Fragezeichen am Ende dieses Zitates zur Bankenkrise hat seine volle Berechtigung! Nur ein Blinder oder Tauber oder Debiler vermag nicht zu erkennen, daß JENE, über die der Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer 1938 in seinem GPU-Verhör berichtete, dieses Debakel ersonnen, konzipiert und losgetreten haben. Ein „Witzblatt für Juden und Freimaurer“ kann sich mit einigen subkutanen Andeutungen begnügen, denn die Brüder sind es ja gewohnt, zwischen den Zeilen zu lesen und sich einer mafiosen Andeutungssprache zu bedienen. Einzelheiten, wie Teilbereiche dieses Schmierentheaters in der New Yorker Filiale einer deutschen Großbank, die übrigens auch von einem Juden geleitet wird, ausgeheckt wurden, sind zwischenzeitlich bekannt geworden.
23)
„Wir begannen in einem Zustand totaler
Verwüstung.“
Bryan Marsal –
Insolvenzverwalter in Sachen Lehman Brothers (DER SPIEGEL 11 / 2009 / 50)
24)
„Die Weltwirtschaft stünde heute besser da,
hätte man Lehman nicht scheitern lassen.“
Bryan Marsal –
Insolvenzverwalter in Sachen Lehman Brothers (DER SPIEGEL 11 / 2009 / 50)
25)
„Niemals hätte man dieses Business (Lehman
Brothers) über Nacht sich selbst überlassen dürfen, sagt Bryan Marsal (Insolvenzverwalter):
‚Allein dieser Fehler kostet Sie in diesem Raum (Gläubigerversammlung im
Spiegelsaal im New Yorker Hilton) 50 bis 75 Milliarden Dollar – konservativ
gerechnet.’ Er sieht das ganz unabhängig von der Frage, ob Lehman zu Recht
scheiterte. Der Übergang in die Insolvenz wurde verpatzt, da ihn niemand
vorbereitet hatte, und das ist für ihn schlimm genug; ‚wer auch immer diese
Entscheidung getroffen hat’.“
DER SPIEGEL 11 / 2009 / 50 („Gorillas
Spiel“)
26)
„Richard Fuld war so gierig und arrogant, dass
er die Not der Firma nicht erkannte und alle Chancen verspielte. Solche Leute
gehören in den Knast.“
Mickey Isabelle –
Computer-Expertin, die 30 Jahre für Wall-Street-Häuser – zuletzt für Lehman
Brothers – gearbeitet hat, auf der Gläubigerversammlung im Spiegelsaal des New
Yorker Hilton
27)
„Ich habe als jüngerer Mann
die Juden nicht leiden mögen. Manchmal ging es mir gegen die Hutschnur, mit
Juden mich einlassen zu müssen ... Aus den jüdischen Männern kann man vollends
den Rassenteufel weder mit Belzebub noch mit Samthandschuhen austreiben. Wenn
der Jude in eine hohe Stellung hinaufpoussiert ist, dann erwacht in ihm der
bisher mit Not zurückgehaltene Hochmut, jenes hochfahrende Bewußtsein und jener
widrige Strebergeist, den Jesus so gegeißelt hat ... Als Christ möchte ich
allerdings dem Taufwasser nicht alle und jede koschernde Wirkung abgesprochen
wissen!“
Otto von
Bismarck (August 1890, vgl. Willy Andreas: "Bismarcks
Gespräche", Bremen 1963)
28)
„Wahrscheinlich ist, dass in Amerika am Ende
drei Gesichter von dieser Krise bleiben werden: Henry Paulson, der allmächtige
Finanzminister, der den entscheidenden Moment seiner Amtszeit versaute; Richard
Fuld, der Mann, der die Welt in den Abgrund führte; und Bryan Marsal, der alles
aufräumen muss.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 52 („Gorillas Spiel“)
29)
„Mit
dem ‚Finanzmarktstabilisierungsgesetz’ vom Oktober 2008 hat die
Merkel-Regierung einen Sonderfonds über 480 Milliarden Euro aufgelegt, aus dem
Finanzinstitute Kapitalhilfen erhalten können. Privatanleger, die ebenfalls
wertlose Wertpapiere haben, bleiben auf diesen sitzen.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 52 („Gorillas Spiel“)
30)
„Jetzt
verbreitet (der serbische) Innenminister Ivica Dacic, Vizepremier und
Chef der einst von Milosevic geführten Sozialisten, einen ganz neuen
Denkansatz. Wenn Geheimdienstchef Stanisic (derzeit vor dem Haager
Uno-Tribunal wegen Kriegsverbrechen angeklagt) für Washington tätig war,
könne von einer Alleinverantwortung Serbiens für die Massaker in Kroatien und
Bosnien keine Rede mehr sein.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 105 („Amerikas wichtigster Mann“)
31)
„Die (dänische)
Polizei sieht Anzeichen für einen ‚Rassenkrieg Weiß gegen Schwarz’.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 107 über bürgerkriegsähnliche Zustände in einem
Stadtteil von Kopenhagen mit bisher über 60 Schießereien und Überfällen mit
bereits vier Toten und etlichen Verletzten
32)
„Ich
weiß wohl, dass, wer dies hört und gesehen hat, ganz verwirrt wird und nicht
weiß, was er denken soll.“
Niccolò
Machiavelli (1469 bis 1527) zitier vom SPIEGEL als Vorspann zu
dem Artikel „Mädchen, Macht und Mamma“ über Silvio Berlusconi
33)
„Silvio Berlusconi ist besessen von Macht,
also von Sex.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 116 („Mädchen, Macht und Mamma“)
34)
„Wenn
ich drei Stunden schlafe, habe ich danach genug Energie, um noch drei Stunden
Liebe zu machen.“
Silvio
Berlusconi (72) im Oktober 2008 (DER SPIEGEL 11 / 2009 / 116)
35)
„Immer
wieder überkommt es ihn (Silvio Berlusconi), das Denken aus dem
Unterleib.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 116 („Mädchen, Macht und Mamma“)
36)
„Man
kann nicht jemanden zur Ministerin für Gleichberechtigung ernennen, nur weil
sie einem den Schwanz lutscht.“
Comedy-Star Sabina Guzzanti über Silvio Berlusconi und Mara Carfagna, die
darob Anzeige wegen Verleumdung erstattet hat (DER SPIEGEL 11 / 2009 / 117)
37)
„Berlusconi hat das Entertainment zur Politik
gemacht und Politik zur Reality-Show. Sein Anwalt wurde zum Justizminister
ernannt, sein Hausarzt zum Abgeordneten, neben diversen anderen Angestellten
und Gefährtinnen. Und ein ehemaliges Show- und Pin-up-Girl vertritt die Belange
der Frauen im Kaninett.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 117 („Mädchen, Macht und Mamma“)
38)
„Ein
anderes belauschtes Telefonat aus dem Frühsommer 2007 ist auf YouTube noch zu
hören. Berlusconi bittet den damaligen Direktor des öffentlich-rechtlichen
Fernsehsenders Rai Fiction, Agostino Saccà um einen Gefallen. (...) Dann kommt
er (Berlusconi) zur Sache: ‚Ich versuche gerade, die Mehrheit im Senat
zu bekommen.’ Und deswegen könnte man vielleicht eine Aufgabe für ein Starlet
finden, das einem Senator der Linken am Herzen liege, mit dem wiederum er,
Berlusconi, gerade in Verhandlungen sei.
Wenige Monate später stürzte die Regierung Prodi, weil ihr die Mehrheit
im Senat abhandengekommen war.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 117 + 120 („Mädchen, Macht und Mamma“)
39)
„Die
Italiener sind von einer merkwürdigen Lust an der Knechtschaft befallen.“
Carlo Azeglio
Ciampi – ehemaliger italienischer Staatspräsident (DER
SPIEGEL 11 / 2009 / 120)
40)
„In
Deutschland wird die Politik Berlusconis meist als grober Unfug wahrgenommen.
Berlusconi ist der, der sich beim Gipfeltreffen in Triest hinter einer Säule
versteckt und mit dem Ruf ‚Kuckuck!’ die Kanzlerin erschreckt.“
DER SPIEGEL 11
/ 2009 / 120 („Mädchen, Macht und Mamma“)
41)
„In
Großbritannien steht – anders als in Deutschland – die Leugnung des Holocaust
nicht unter Strafe.“
Anmerkung: Auch in vielen anderen Ländern ist die Leugnung, Relativierung oder Verharmlosung des Holocaust nicht strafbar, weil man u.a. das Grund- und Menschenrecht auf Meinungsfreiheit (nebst Presse- und Wissenschaftsfreiheit) höher bewertet als die Befindlichkeit einer bestimmten Volksgruppe. Neben Großbritannien sind zuallererst die USA und die arabisch-muslimischen Staaten zu nennen. Die den BRD-Verhältnissen vergleichbare Strafvorschrift in Spanien wurde von dem dortigen Verfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt, nachdem offenbar jüdisch-freimaurerisch inspirierte Instanzgerichte einen revisionistischen Buchhändler zu fünf Jahren Haft verurteilt hatten. Die juristische Fachliteratur in Deutschland hält die Vorschrift (§ 130 III StGB) ebenfalls für verfassungswidrig. Die Fundstellen können u.a. in dem Beitrag „Zündels Verteidigung“ nachgelesen werden. Das ficht die deutsche Justiz jedoch nicht an, was einmal mehr belegt, daß die richterliche Unabhängigkeit ein Aberglaube ist. „Die Justiz wird gelenkt“, sagte sogar der ehemalige Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, Michael Bouteiller, der es wissen muß, war er doch früher einmal Richter an einem Verwaltungsgericht. Bestätigung haben die Kritiker dieses Missstandes durch Äußerungen kürzlich pensionierter Richter am Bundesverfassungsgericht erhalten; Prof. Dr. Hoffmann-Riem (emeritierter Ordinarius für öffentliches Recht an der Universität Hamburg und zeitweilig parteiloser Justizsenator in Hamburg) und der Vizepräsident i.R. Hassemer sprachen sich für eine Abschaffung aus.
42) „Hartz IV ist als Arbeitsmarktinstrument gescheitert. Es ist nicht gelungen, Langzeitarbeitslose in großer Zahl in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Hartz IV hat die soziale Zerrissenheit deutlich verschärft.“
Ulrich
Schneider –
Hauptgeschäftsführer vom Paritätischen Gesamtverband (LN vom 21.2.2009)
43)
„Der Drogenkrieg in Mexiko hat
am Freitag (20.2.2009) einen neuen Höhepunkt erreicht: 51 Menschen
wurden im Laufe des Tages getötet, die Hälfte davon im nordmexikanischen
Bundesstaat Chihuahua. In der größten Stadt des Staates, Ciudad Juárez, trat am
selben Tag Polizeichef Roberto Orduna Cruz auf Druck der Drogenmafia zurück.
Die Verbrecher hatten damit gedroht, jeden zweiten Tag einen Polizisten zu
ermorden, falls Orduna im Amt bleiben sollte.“
Anmerkung: Vergleichbar mit den USA und Großbritannien sieht man an Mexiko, was letztendlich aus einem Land wird, was sich in seinen herrschenden Strukturen von der Kirche abwendet und sich der Freimaurerei zuwendet.
44)
„Lieber ein Ende mit Schrecken
als ein Schrecken ohne Ende.“
Ferdinand
von Schill (1776
– 1809) legendärer Freikorpsführer aus den Befreiungskriegen
45)
„Was für ein Desaster! Erst
wurde Lübecks CDU-Bundestagsabgeordnete Anke Eymer für die September-Wahl vom
Landesvorstand auf den aussichtslosen sechsten Platz der Landesliste befördert.
Gestern watschte der Parteitag sie gleich noch weiter ab: Selbst für diesen
Platz gab’s nur 50,4 Prozent der Delegierten-Stimmen – und das ohne einen
Gegenkandidaten. Um Haaresbreite hätte es die Lübecker Kandidatin ganz von der
Liste gefegt.“
Wolfram
Hammer in
den Lübecker Nachrichten vom 1./2.3.2009 („Eymers Desaster“)
Anmerkung: Auch wenn Anke Eymer diese Demontage voll und ganz verdient hat, vermisse ich gleichwohl einen interventionistischen Zwischenruf des Zentralrats der Juden, der sich ja bekanntermaßen in alle möglichen Dinge einmischt, unabhängig davon, ob die ihn etwas angehen oder nicht. Anke Eymer ist nämlich nicht nur Mitglied in dem jüdisch-freimaurerisch inspirierten LIONS Club, sondern auch im Netz der Israel Lobby schwer aktiv, so beispielsweise in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und in der Vereinigung, die sich für „Jerusalem als Welthauptsstadt“ einsetzt.
46) „Ein empörendes Buch: Tilman Jens verrät seinen an Demenz erkrankten Vater Walter Jens, der einst das linke Gewissen der Republik war. (...) Tilman Jens, 54, ist der älteste Sohn von Walter und Inge Jens. Journalist, Filmemacher, Denunziant. Bekannt – und berüchtigt – wurde er, als er 1984 direkt nach dem Tode von Uwe Johnson in dessen Haus im englischen Sheerness einbrach und privateste Schriftstücke fotografierte. Von seinem Arbeitgeber ‚Stern’ wurde Tilman Jens daraufhin gefeuert.“
Lübecker
Nachrichten vom 24.2.2009 (Roland Mischke: „Abrechnung mit dem Übervater“)
Anmerkung: Der Vater lebt und kann sich wegen Demenz nicht verteidigen. Der Sohn schreibt ein Buch und zieht seinen Erzeuger durch den Dreck. Es gibt Hunderte und Tausende Deutsche, die Anfang der 1920er Jahre geboren wurden und in letzten Jahren des Dritten Reiches in die NSDAP gekommen sind wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind. Selbst wenn der eine oder andere in der Anfangszeit Sympathien für Hitler und die NSDAP hatte, so ist das ganz natürlich und keinesfalls verwerflich. Tilman Jens lese Gottfried Benn, Sebastian Haffner („Anmerkungen zu Hitler“) und diese Weltnetzseite. Und dann muß man sich noch in Erinnerung rufen, daß der unselige jüdische Hauptmann des polnischen Geheimdienstes Marcel Reich-Ranicki, den man ungestraft den „Eichmann von Kattowitz“ nennen darf, einst von Walter Jens verlangte, er möge sich von seinem Sohn Tilman zu distanzieren. Der Vater hat sich verhalten, wie es sich für einen Vater gehört und hat dem „Literaturpapst“ mutig den Marsch geblasen. Der Sohn ist seines Vaters nicht würdig. Wenn der Sohn noch einen Funken Ehre im Leib hat, setzt er sich eine Sonnenbrille auf, stülpt sich einen Schlapphut über und geht nach Australien in den Busch.
47) „Wir gehen auf Kosten der Kinder ins subventionierte Theater. Wir brauchen einen generationsgerechten Haushalt.“
Raimund
Mildner (BfL) –
Mitglied der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck (LN 27.2.2009)
48)
„Ich halte es für richtig, dass
ein Bürgermeister (Bernd Saxe / SPD), der den städtischen Haushalt nicht
bewältigt, seinen Hut nimmt.“
Hildegund Stamm (Bunt) –
Mitglied der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck (LN 27.2.2009)
49)
„Rechtsbeugungen sind in der deutschen Justiz
nicht ungewöhnlich.“
Dr. Edmund Haferbeck
50)
„Alles Böse was auf Erden geschieht, wird von
Überzeugten und Ehrgeizigen getan. Der Skeptiker, der keinen Ehrgeit besitzt,
ist das einzige unschuldige Wesen.“
Henry de Montherlant (1896
– 1972) – französischer Schriftsteller
51)
„Das Streben nach absoluter Gewissheit war der
versuch, den Glauben überflüssig zu machen. Dies hat sich als unmöglich
erwiesen. Indem wir leben, glauben wir.“
Carl Friedrich von Weizsäcker
52)
„Bei Meinungsumfragen (in der Ukraine) gaben
29 Prozent der Befragten offen an, Aversionen gegenüber Juden zu empfinden.
Besonders verheerend waren die Befragungsergebnisse innerhalb der Gruppe der 18
bis 20Jährigen, von denen 45 Prozent sich eine ‚Ukraine ohne Juden’ wünschten.“
Junge Welt vom 8.8.2008
53)
„Hollywood war eine schmerzhafte Erfahrung. Es
ist kein realer Ort.“
Penélope Cruz – über
ihre Zeit in den USA (LN vom 3.1.2009)
54)
„In jeder Partei gibt es nun mal gleich viele
Deppen.“
Bundesfinanzminister Peer
Steinbrück (LN Weihnachten 2008)
55)
„Laut einem Bürgerschaftsbericht gelten 262
Menschen in Lübeck als wohnungslos. Sie
haben ihre Wohnung durch Zwangsräumung verloren und werden in
Ersatzunterkünften untergebracht. Weitere fünf Personen sind obdachlos. Sie bestreiten ihr Leben auf eigene Faust, nehmen
keinerlei Hilfen vom Staat in Anspruch.“
Lübecker Nachrichten Weihnachten 2008
56)
„Häufig heißt es, wir kümmern uns mehr um die
Täter als um die Opfer. Da ist was dran.“
Uwe Döring (SPD) –
schleswig-holsteinischer Justizminister (LN Weihnachten 2008)
57)
„UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat
ugandischen Rebellen ‚entsetzliche Gräueltaten’ im Kongo und im Südsudan
vorgeworfen.“
Lübecker Nachrichten vom 31.12.2008
Anmerkung: Um die Behauptung, die Taten im Rahmen der Judenverfolgung hätten „singularen“ Charakter, zu verifizieren oder zu widerlegen, muß man sich nicht nur mit den Forschungsergebnissen der sog. Revisionisten auseinandersetzen (man darf sie also nicht pauschal und ungelesen als nicht existent behandeln), sondern auch mit den aus der Menschheitsgeschichte überlieferten Genoziden. Dazu kann man u.a. zurückgreifen auf Gerhard Ludwig: „Massenmord im Weltgeschehen“, Stuttgart 1951 und Imanuel Geiss: „Massaker in der Weltgeschichte“ in „Die Schatten der Vergangenheit“ (herausgegeben von Uwe Backes / Eckhard Jesse, Rainer Zitelmann). Bei der vergleichenden Analyse kommt man dann auch nicht umhin, objektive Kriterien herauszuarbeiten, wie z.B. Zahl der Opfer, Folter, qualvolle Tötungsarten, langwierige Marterungen, verwerfliche Gesinnung, grundlose (nicht provozierte) Mordlust usw.
58)
„Das ist wie wenn man eine Krankheit im Fuß
hat und Medizin für das Ohr nimmt.“
Daniel Barenboim –
jüdischer Dirigent zur Militäroffensive Israels im Gazastreifen (LN vom
31.12.2008)
59)
„Dieser Flughafen (Lübeck-Blankensee)
kann nicht rentabel betrieben werden.“
Hans-Georg Weißkichel –
Bürgermeister der südlich an lübsches Gebiet angrenzenden Nachbargemeinde Groß
Grönau (Lübecker Nachrichten vom 31.12.2008)
60)
„Der 25. Mai (2008) hat die politischen
Verhältnisse in Lübeck auf den Kopf gestellt: Eine Kommunalwahl mit einem
großen Verlierer (CDU) – und keinem echten Gewinner.“
Lübecker Nachrichten vom 31.12.2008
61)
„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich
oft verändern.“
Konfuzius
62)
„Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit
und ein schlechtes Gedächtnis.“
Ernest Hemingway
63)
„Das Glück ist eine leichtfertige Person, die
sich stark schminkt und von ferne schön ist.“
Johann Nepomuk Nestroy
64)
„Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei,
ist im Plan der Schöpfung nicht vorhanden.“
Sigmund Freud
65)
„Der (katholische)
Mainzer Bischof Kardinal K. Lehmann hat seinerzeit Martin Luther mehrmals
als 'Lehrer des Glaubens', 'unseren gemeinsamen Lehrer', 'gemeinsamen Lehrer
der Kirchen' bezeichnet.“
66)
„Es spricht einiges dafür, daß der Staat
Israel unter falschen Voraussetzungen gegründet wurde.“
67)
„Die Welt hat über ihre Verhältnisse gelebt.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer
Neujahrsansprache (LN vom 31.12.2008)
Anmerkung:
Diese Aussage stimmt hinten und vorne nicht. Die Milliarden von Menschen auf
dieser Erde, die nicht satt werden, kein sauberes Wasser zur Verfügung haben
und keine hinreichende ärztliche Versorgung bekommen, haben ebenso wenig über
ihre Verhältnisse gelebt wie beispielsweise die Hartz-IV-Empfänger und viele
Kleinrentenbezieher. Nur ein relative kleiner Prozentsatz der Weltbevölkerung
und sicher auch nicht die Mehrheit der Deutschen haben über ihre Verhältnisse
gelebt; allerdings viele US-Bürger mit ihrem kontinuierlichen Konsumrausch und
ihren spritsaufenden Monstern.
68)
„Was soll denn das Ziel einer Großoffensive (Israel
gegen Hamas bzw. Gaza) sein – die Zerschlagung der Hamas, wie israelische
Spitzenpolitiker verkünden? Wie abstrus! Erinnern wir uns an den Sommer 2006.
Da wollte Jerusalem die Hisbollah im Libanon vernichten. Dabei sind die
Extremisten heute stärker als damals.“
Neue Osnabrücker Zeitung in
den „Pressestimmen“ der Lübecker Nachrichten vom 31.12.2008
Anmerkung:
Israelische Politiker denken grundlegend anders als der Rest der Welt. Deshalb
waren auch die Friedensbemühungen der letzten Jahrzehnte sinnlos. Den
maßgeblichen Israelis macht es Spaß, Krieg zu führen und dabei auch unschuldige
Kinder, Frauen und Greise zu töten. Ihre Ideologie wird von ihrem irrationalen
Auserwähltheitsdünkel geprägt. Sie fühlen sich u.a. der Rückendeckung durch die
einzige verbliebene Supermacht USA sicher und begehen jeden beliebigen
Rechtsbruch, weil sie sich des Vetos der USA im Weltsicherheitsrat sicher sind.
Kein US-Präsident käme auf die für ihn politisch selbstmörderische Idee, die
finanziellen und militärischen Hilfen für Israel in Frage zu stellen. Mehrere
führende israelische Politiker haben es ausgesprochen: Die Juden kontrollieren
die USA. Mit dem absehbaren Zusammenbruch der USA steht allerdings auch die
zukünftige Nahostpolitik vor einer grundlegenden Neupositionierung. Dann
spricht einiges dafür, daß Israels Schicksal besiegelt sein wird.
69)
„Gegen die Macht der Bilder ist eine Armee
machtlos.“
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
in den „Pressestimmen“ der Lübecker Nachrichten vom 31.12.2008
Anmerkung: Natürlich verursachen die Bilder
von getöteten oder verwundeten oder ihrer Lebensgrundlagen beraubten
Palästinensern weltweit starke Antipathien gegen Israel. Man darf aber nicht
verkennen, daß sich zwischenzeitlich auch einige historische Tatsachen
herumgesprochen haben, welche die Gründungsmythen des Staates Israel in einem
völlig anderen Licht erscheinen lassen. Israel ist zu jedem imperialistischen
Rechtsbruch bereit und wird hoffentlich eines nicht mehr all zu fernen Tages
die Quittung dafür erhalten.
70)
„Frau sein ist schwer: Man muss denken wie ein
Mann, sich benehmen wie eine Dame, aussehen wie ein junges Mädchen und schuften
wie ein Pferd.“
Anke Spoorendonk (SSW) kommentiert
am 28.2.2008 die Anforderungen ans weibliche Geschlecht (LN vom 31.12.2008)
71)
„Lieber Herr Stegner, bei einem solch
kümmerlichen Ergebnis wäre ich nicht so stolz. Da würde ich etwas mehr Demut
zeigen ... Hätte Ihre Partei Sie plakatiert, wäre das SPD-Ergebnis noch
schlechter ausgefallen.“
CDU-Ministerpräsident Peter Harry
Carstensen am Abend der Kommunalwahl am 25.5.2008 (LN vom 31.12.2008)
72)
„Es wäre auch ganz schön, wenn der Präsident
des Landesrechnungshofes nicht so über das Parlament reden würde wie
Reich-Ranicki über das Fernsehen.“
SPD-Fraktionschef Ralf Stegner am
10.12.2008 (LN vom 31.12.2008)
73)
„Die frühere Parlamentarische Staatssekretärin
im Verteidigungsministerium Agnes Hürland-Büning ... 1987 vom damaligen
Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) ins Ministerium geholt, soll sowohl in die
Leuna-Affäre als auch in die CDU-Spendenaffäre verstrickt gewesen sein. Anklage
wegen Schmiergeldzahlungen wurde erhoben, das Verfahren aber eingestellt.“
74)
„1100 Jobs auf der Streichliste, 2,8
Milliarden Euro Verlust allein 2008 und eine Kapitalspritze von drei Milliarden
Euro vom Steuerzahler – aber eine eigene Hochsee-Yacht kann sich die HSN Nordbank
noch leisten.“
75)
„Betrübt hat mich, dass auch Katholiken, die
es eigentlich besser wissen konnten, mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich
einschlagen zu müssen glaubten.“
Papst Benedikt XVI. in
dem Erklärungsbrief zur Rücknahme der Exkommunikation der vier Bischöfe der
Piusbruderschaft (LN vom 12.3.2009)
76)
„Herr (Wolfgang) Halbedel, dieses
‚Urgestein der Kommunalpolitik’ mischt also seit 1974 in Lübeck mit! Damit
gehört er zum engsten Kreis derjenigen, die für das finanzielle Desaster
verantwortlich sind, in dem sich die Stadt Lübeck befindet. Wenn er zum Ende
seines Interviews (mit den Lübecker Nachrichten) sagt, der Weiterbau des
Flughafens Blankensee sei die Erfüllung seiner Arbeit, kann ich bewundernd nur
zwei Dinge feststellen: 1. Er bleibt sich bis zum Ende seines
kommunalpolitischen Wirkens treu. 2. Er hat während der ganzen langen Zeit seit
1974 nicht dazugelernt.“
Dr. Jürgen Fein in
einem Leserbrief (LN vom 10.3.2009)
Anmerkung:
Der interessierte Leser mag zur Bestätigung der Kritik von Dr. Fein oben das
Zitat mit der lfd. Nr. 59 zur Kenntnis nehmen.
77)
„Die Finanzkrise hat nach einer Studie der
Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) weltweit Vermögenswerte von 50 Billionen
Dollar – umgerechnet 39,4 Billionen Euro – vernichtet.“
78)
„Opel hat nach einem ‚Focus’-Bericht in
Deutschland keine Steuern bezahlt. Die Gewinne hätten stets zur Konzernmutter
General Motors in die USA transferiert werden müssen, schrieb das Nachrichtenmagazin
unter Berufung auf Mitglieder des Bundeskabinetts. ‚Die Verluste hingegen sind
hierzulande geltend gemacht worden’.“
79)
„Die Politik hat weltweit versagt, weil die
den Bankern erlaubte, systematisch und rücksichtslos ihre Taschen zu füllen.
Sie hat die tiefgreifenden monetären und letztlich ökonomischen Folgen solchen
Handelns nicht durchschaut, geschweige denn gegengesteuert.“
Prof. Dr. Klaus Haefner im
SPIEGEL-Leserbrief 12 / 2009 / 8
80)
„15 der 27 EU-Staaten betreiben derzeit (März
2009) Atomkraftwerke.“
81)
„Das
Gefühl, dass die Demokratie noch nicht die rechte Form der Freiheit sei, ist
ziemlich allgemein und breitet sich immer mehr aus ... Wie frei sind Wahlen?
... Gibt es nicht die Oligarchie derer, die bestimmen, was modern und
fortschrittlich ist, was ein aufgeklärter Mensch zu denken hat. ... Und wie ist
es mit der Willensbildung in den Gremien demokratischer Repräsentation? ... Wer
könnte an der Macht von Interessen zweifeln, deren schmutzige Hände immer
häufiger sichtbar werden? Und überhaupt: Ist das System von Mehrheit und
Minderheit wirklich ein System der Freiheit?“
Joseph Kardinal Ratzinger –
DER SPIEGEL 12 / 2009 / 69 zitiert aus dem Aufsatz „Demokratiekritik“ des
heutigen Papstes
Anmerkung:
DER SPIEGEL hält diese Passagen für „befremdlich“. Wir nicht! Auch ein in der
Wolle gefärbter Demokrat darf über die Geburtsfehler der Demokratie lamentieren
und Kritik an Fehlentwicklungen der Verfassungswirklichkeit üben. Es dürfte dem
„Witzblatt für Juden und Freimaurer“ kaum entgangen sein, daß eben JENE die
Schwachstellen der Demokratie für ihre finsteren Zwecke missbrauchen. Was ist
denn das für eine Volksherrschaft, in der die Geld- und Medienmacht jedes
beliebige Wahlergebnis durch Manipulation und Volksverdummung erreichen kann?
82)
„Premier (Nuri al-) Maliki braucht
Profis, um seine korrupte Verwaltung zu organisieren.”
DER SPIEGEL 12 / 2009 / 83 („Rückkehr
der alten Elite“)
83)
„Der Sänger Joe Cocker ... prahlt damit, dass
er 60 Bücher über Adolf Hitler besitzt ...“
84)
„Auf jeden Fall haben die Strafverfolger mit
dem Fall (John) Demjanjuk rechtliches Neuland betreten. Denn bislang ist
in Westdeutschland noch nie ein kleiner KZ-Wachmann verurteilt worden, und
Demjanjuk ist ‚der kleinste der kleinen Fische’, sagt Christiaan F. Rüter,
Strafrechtsprofessor in Amsterdam und Herausgeber einer Sammlung von Urteilen gegen
NS-Täter.“
85)
„ ... in Hagen wurden von 12 SS-Männern, die
in Sobibór ihren Morddienst versahen, 5 freigesprochen – nur die Exzesstäter
nicht.“
Anmerkung:
Obwohl Justiz Ländersache ist und die zuständige Staatsanwaltschaft in München
Weisungen nur vom Generalstaatsanwalt oder dem Justizminister in München
entgegenzunehmen hätte, war dem Internet zu entnehmen, daß die Münchner
Ankläger in enger Abstimmung mit der Bundesregierung den Fall Demjanjuk
bearbeiten. Vielleicht leitet die Bundesregierung ja auch nur Befehle der
amerikanischen Ostküste weiter. Zum Fall Zündel wurde ebenfalls im Internet
behauptet – ohne daß wir ein Dementi der Bundesregierung wahrgenommen hätten –
die dann verhängte Höchststrafe beruhe auf einer direkten Einflussnahme aus dem
Kanzleramt heraus.
86)
„Viola Roggenkamp
hat deutsch-jüdische Vorfahren.“
Lübecker
Nachrichten vom 12.3.2009
87)
„ ... so ist es
besonders reizvoll, sich mit (William S.) Burroughs durch seine Drogenwelt
Interzone zu bewegen und nachzuvollziehen, wie er in den späten 50er Jahren die
Grenzen der literarischen Obszönität weit ins bis dahin Unbekannte hinaus
schob. Ein unglaubliches Buch („Naked Lunch“), ein Buch über den Tod und
gieriges Leben, über Drogenabhängigkeit und das Strichermilieu – und ein Buch
von einem atemlosen, unverwechselbaren Humor, der so bitter ist, dass das
Lachen schmerzt.“
Lübecker
Nachrichten vom 12.3.2009
Anmerkung:
Zweitausendeins hatte 1978 Burroughs „vier Granaten“ als preiswertes
Taschenbuch herausgebracht; „Junkie“, „Auf der Suche nach Yage“, „Naked Lunch“
und „Nova Express“.
88)
„Von alters her
definieren sich Juden über ihre Religion: Die 613 Aufträge Gottes an sein Volk
sind einzuhalten.“
Prof. Dr.
Rolf Verleger in „Ethnizität als Religionsersatz“
Anmerkung:
Mit eben 613 Milliarden Dollar meldete die alte jüdische Bank „Lehman Brothers“
unter Führung des Juden Richard Fuld Insolvenz an und löste damit weltweit das
größte Fiasko seit dem Zweiten Weltkrieg aus. Man mag an Zufall denken, wenn
man nicht wüsste, welche Bedeutung die Zahlenmystik im kabbalistisch geprägten
Judentum besitzt.
89)
„Wem bewusst ist,
dass er im Atomzeitalter lebt, und sich dem Militärdienstzwang trotzdem nicht
widersetzt, gedankenlos in die Kasernen trottet, obwohl er den Kriegsdienst
verweigern kann - den kann ich nicht einmal mehr bedauern. Er hat nur durch
einen Irrtum sein Großhirn bekommen, das Rückenmark hätte ihm vollkommen
genügt.“
90)
„Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der
dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten werden die Menschen mit
Stöcken und Steinen kämpfen.“
Albert Einstein
91)
Der Käfer „Ophtalmus hitleri“ ist nach Adolf
Hitler benannt. Er lebt in Höhlen in Slowenien.
Lexikon des unnützen Wissens
Anmerkung: Und das hat der
Zentralrat der Juden in Deutschland noch nicht zu einer groß angelegten
Kampagne zur Umbenennung dieses bösartigen Käfers veranlasst?
92)
Benedikt XVI. trinkt am liebsten Fanta.
Lexikon des unnützen Wissens
93)
Jedes dritte Seepferdchen ist schwul.
Lexikon des unnützen Wissens
94)
Dieter Bohlen war Mitglied in der Deutschen
Kommunistischen Partei.
Lexikon des unnützen Wissens
95)
John F. Kennedy ließ sich von seinem
Pressesprecher 1200 Havanna-Zigarren besorgen, bevor er das Handels-Embargo
gegen Kuba unterschrieb.
Lexikon des unnützen Wissens
96)
„Die
Rüstungsindustrie ist in der Tat eine der größten Gefährdungen der Menschheit.“
97)
„Die entfesselte
Macht des Atoms hat alles verändert, nur nicht unsere Denkweise ... Wir brauchen
eine wesentlich neue Denkungsart, wenn die Menschheit am Leben bleiben will.“
98)
„Wenn ich die Folgen
(meiner physikalischen Forschungen) geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher
geworden.“
99) „Das Denken der Zukunft muss Kriege
unmöglich machen.“
Albert Einstein
100)
„Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm,
die Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.“
Albert Einstein
101)
„Zwei Dinge sind
unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich
mir aber noch nicht ganz sicher.“
Albert Einstein
102) „Die
Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die
das Böse zulassen.“
Albert Einstein
102)
„Die Majorität der
Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer
Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.“
103)
„Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der
Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar
unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.“
Albert Einstein
104)
„Phantasie ist wichtiger als Wissen.“
Albert Einstein
105)
„Wenn ich mit meiner
Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei
Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie
als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen,
ich sei Jude.“
106)
„Das Geld zieht nur
den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.“
Albert Einstein
107) „Einen innerlich freien und
gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder
zum blinden Werkzeug machen.“
Albert Einstein
107)
„Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.“
Heinrich von
Kleist (1777
– 1811)
108)
„Im Recht zu sein,
kann vor Gericht zum entscheidenden Nachteil werden.“
Heinrich von
Kleist (1777
– 1811)
109)
„Ich erkenne nur ein
höchstes Gesetz an, die Rechtschaffenheit, und die Politik kennt nur ihren
Vorteil.“
Heinrich von
Kleist (1777
– 1811)
110) „Die Ausbreitung der Juden hat ... lange vor dem Falle Jerusalems (70 n. Chr.) eingesetzt. Schon im 7. Jahrhundert vor Christi lebten sie als Händler in Ägypten, Kleinasien und Griechenland. Der Römer Straton berichtete etwa 30 Jahre vor Christi, man finde kaum ein Land, wo nicht Juden wohnten.“
Curt Herrmann in „Der Jude und der deutsche Mensch“, Breslau 1936, S. 6
111) „Macht euch inmitten einer militärisch straff erzogenen und gezüchteten Rasse durch euer verwahrlostes, schiefes und schlaffes Einhergehen nicht zum Gespött.“
Walther
Rathenau ermahnte
so seine jüdischen Mitbürger in Deutschland
112) „Die Juden haben das Ghetto geschaffen, das
ja - ein Vorrecht, nicht eine Feindseligkeit bedeutete. Sie wollen abgesondert
leben, weil sie sich erhaben dünkten über das gemeine Volk ihrer Umgebung.2
Professor
Werner Sombart (1863 – 1941) – jüdischer Abkunft
113)
„Die Abneigung der Juden gegen die Christen ist nicht die Folge erlittenen
Unrechts, sie ist etwas ihnen Angeborenes. In keinem Land der Erde, wo der Jude
auch hinkommen mag, findet er eine Heimat, er bleibt fremd.“
Curt Herrmann in „Der
Jude und der deutsche Mensch“, Breslau 1936, S. 7
114) „Wir leben in einem christlichen Staate, das ist mit
den Interessen des Judentums unvereinbar. Der christliche Staat muß beseitigt
werden.“
der jüdische Rechtsanwalt Loeb am 24. Januar
1912 in der Versammlung gesetzestreuer Juden (zit. n. Curt Herrmann in
„Der Jude und der deutsche Mensch“)
115)
„Täuschen Sie sich nicht, mit Deutschland, diesem infamen, idiotisch-tierischen,
gemeinen Volk werden wir in Kürze fertig werden. Dieses deutsch-arische Volk
muß vom Schauplatz verschwinden.“
Loubet im „Weltdienst 1933“ in einem offenen Brief an den
österreichischen Unterrichtsminister (zit. n. Curt Herrmann in „Der Jude
und der deutsche Mensch“)
Anmerkung:
Es dürfte sich um einen posthum veröffentlichten Brief des Senators und
kurzfristigen französischen Ministerpräsidenten Émile Loubet (1838 – 1929)
handeln, der ein antiklerikaler ranghoher Freimaurer war. Trotz zweier Anläufe
ist es JENEN (jüdisch-freimaurerisch inspirierten Kreisen) nicht gelungen,
Deutschland, bzw. die Deutschen „vom Schauplatz verschwinden“ zu lassen. Voller
bitterem Neid sagte einst die als „eiserne Lady“ umschriebene britische
Ministerpräsidentin M. Thatcher sinngemäß, nun habe man die Deutschen schon
zweimal in die Tonne getreten und nun liefen sie den anderen schon wieder
vorneweg. An einer weiteren potentiellen Vernichtungsaktion beteiligte sich der
Bilderberger Helmut Schmidt im Zusammenhang mit dem Nato-Doppelbeschluß.
Derzeit laufen die freimaurerisch gelenkten Langzeitprogramme wie
Ausländerzuzug, Überfremdung, Multikultiunfug, Treibhaushysterie, Feminismus,
Gender-Mainstream, Überschuldung, Balkanisierung der Städte, Drogen, Abzocke,
Verblödung der Bevölkerung, verschärftes Verbreiten von Geschichtslügen, Kampf
gegen den Terror-Popanz, Spaltung der Gesellschaft, zunehmende Kooperation mit
der Organisierten Kriminalität, Einrichtung eines Überwachungsstaates,
Aushöhlung der Grund- und Bürgerrechte, Bekämpfung fundamentaler christlicher
Bewegungen, die sich nicht dem allgemeinen induzierten Irresein unterwerfen
usw.
116) „Entweder ächten wir den Rassismus weltweit oder wir akzeptieren ihn als radikale Form des Patriotismus. Es geht aber nicht an, daß beispielsweise Israel einerseits nach dem Ende des südafrikanischen Apartheid-Systems den gröbsten Rassismus praktiziert, aber andererseits weltweit – auch durch seine Diasporajuden – den Moralapostel spielt.“
Detlef
Winter
117) „Das Grundübel ist eine Gesellschaft, in der Eltern und Lehrer die Kinder nicht so annehmen können, wie sie sind.“
Claudia
Reichel im
SPIEGEL-Leserbrief 13 / 2009 / 8
118)
„Bezeichnend finde ich, dass zunehmend Amokläufe in Schulen stattfinden.
Scheinbar verbinden viele Sozialversager ihr Unglück mit den von ihnen
besuchten Bildungseinrichtungen.“
Benjamin
Brand im
SPIEGEL-Leserbrief 13 / 2009 / 12
119) „Deutschland ist ein kalter Parteienstaat geworden, in dem die Parteien immer stärker degenerieren und an dem das Volk immer weniger beteiligt ist. Die Formierung der exekutiven Organe wie auch grundsätzliche politische Entscheidungen erfolgen weitgehend ohne die Bürger. Das Volk ist kein Souverän mehr, sondern steht daneben und geht immer seltener zu den vielen sogenannten Wahlen.“
120)
„Der schleswig-holsteinische Finanzminister Rainer Wiegand hat (bezüglich
einer angeblichen Sonderprüfung bei der HSH Nordbank) vor dem Parlament die
Unwahrheit gesagt.“
121) „Nach dem Scheitern der Jobcenter-Reform droht Ämtern und Arbeitslosen das Chaos.“
122)
„Ihr Befehl habe gelautet, ‚die untere Tür zu stürmen, hineinzuschießen, und
dann – ich nenne das Mord – sollten wir Stockwerk für Stockwerk hinaufgehen und
auf jede Person, die wir antrafen, schießen’. Das berichtete der Soldat Aviv
von der (israelischen) Givati-Brigade während eines Veteranentreffens im
Februar (2009).“
Anmerkung:
Da von der chauvinistisch und Goyim gegenüber extrem menschenverachtend
eingestellten israelischen Führung keine angemessene Aufklärung und Bestrafung
des Völkermords in Gaza zu erwarten ist, muß die Staatengemeinschaft dafür
sorgen, daß jeder Tatverdächtige sofort verhaftet und vor Gericht gestellt
wird, wenn er israelisches Territorium verlässt.
123)
„Die Äußerungen des Militärs (des georgischen Generals Mamuka Kuraschwili) sind
ein Indiz dafür, dass Georgiens Präsident Micheil Saakaschwili nicht eine
‚russische Aggression’ abwehrte, wie er bis heute behauptet, sondern einen
Angriffskrieg (gegen Südossetien) anzettelte.“
DER
SPIEGEL 13 / 2009 / 98
124)
„Im Bereich der Wissenschaft darf an allem gezweifelt werden.“
125)
„(Das Publikum lechzt nach Parodie) Weil die Qualität des Fernsehens in
den vergangenen zwei Jahrzehnten so gelitten hat. Fernsehen ist nicht mehr
ehrlich. Fast alles ist Fake (Fälschung, Schwindel). Die Medien
entwickeln sich zu wertelosen und gewinnorientierten Gelddruckmaschinen.“
Komiker
Michael Kessler im Interview mit SPIEGEL-ONLINE vom 24.3.2009
126)
„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu recht ein Sklave.“
Aristoteles
127)
„Die Entscheidung des Arbeitsgerichts (das Landesarbeitsgericht
Berlin-Brandenburg bestätigte eine fristlose Kündigung einer Kassiererin wegen
des Verdachts, Leergutbons über 1,30 Euro unrechtmäßig eingezogen zu haben) zeigt
wieder einmal die Bundesrepublik nicht als Rechtsstaat, sondern als Land der
Juristerei. Und das Urteil ist im wahren Sinn des Wortes asozial.“
Alfred
Grosser – Paris (Leserbrief in der FAZ vom 3.3.2009)
128)
„Der Beweis, dass die Reichen ehrlicher sind als die Armen, ist die Tatsache,
dass man nie einen Reichen einen Laib Brot hat stehlen sehen.“
französisches
Witzwort aus dem 19. Jahrhundert (zit. n. Alfred Grosser im FAZ-Leserbrief vom
3.3.2009)
129)
„Klaue einen Euro, und du wirst verknackt. Klaue eine Million und du wirst
HonoratiorIn deines Gemeinwesens. Ab zehn Millionen bist du dann
Regierungsberater.“
Frank
Heinze in
einem Leserbrief zum Urteil des LAG (vgl. die lfd. Nr. 127) – Frankfurter
Rundschau vom 27.2.2009
130)
„Scharfe Attacke aus Köln: Erzbischof Kardinal Meisner hat die Kanzlerin (Angela
Merkel) aufgefordert, sich bei
Benedikt
XVI. für ihre Kritik im Zusammenhang mit dem Holocaust-Leugner Williamson zu
entschuldigen.“
Anmerkung:
Wir schließen uns als Lutheraner der Forderung von Kardinal Meisner an.
131)
„Die Kanzlerin hat einen Fehler gemacht.“
Joachim
Kardinal Meisner – Erzbischof von Köln zu der öffentlichen unqualifizierten Kritik von
Merkel an Benedikt
132)
„Adolf Hitler wegen des Autobahnbaus zu loben, ist lächerlich. Sechs Millionen
Arbeitslose von der Straße zu holen und in Lohn und Brot zu bringen war allerdings
eine – auch damals international bewunderte – Großtat. Ähnlich positiv war die
Entmachtung der Partikularismen und Klüngelwirtschaften, die wir heute leider
wieder durch den ungesetzlichen Wildwuchs in Clubs, Logen und studentischen
bzw. akademischen Korporationen finden. Und wie Eva Herman zutreffend bemerkte
– und damit das übliche Wutgeheule der Medienidioten auslöste – war seine
Familienpolitik auch nicht schlecht. Wenn wir eines Tages wieder zu
verfassungskonformen Zuständen zurückkehren und ungehinderte undogmatische
Wissenschaftsfreiheit, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit zulassen, werden wir
auch über Hitlers unbestreitbare Verbrechen ein ausgewogenes und
differenziertes Urteil fällen können.“
133) „Wer sich vom System befreien will, muss Kredite aufnehmen und sie nie zurückzahlen.“
Enric
Duran – ein
als moderner Robin Hood bezeichneter Globalisierungskritiker und Unterstützer
einer antikapitalistischen Publikation (LN vom 19.3.2009)
Anmerkung:
Wir können uns diesem Ratschlag nicht anschließen, da er illegal ist. In der
alten Fassung dieser Weltnetzseite hatten wir dezidiert dargelegt, wie man sich
gesetzeskonform dem System verweigern und wirksam entgegenstellen kann. Ein
gewisses Problem liegt allerdings darin begründet, daß das korrupte
Schweinesystem sich von Fall zu Fall selber nicht an seine von ihm fabrizierten
Normen hält oder sich dem vorauseilenden Gehorsam der Rechtsbeugermafia
bedient. Das hilft oft nur die Auswanderung.
134) „Als die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft heimgekehrt waren, wieder einen Staat gegründet und Jerusalem sowie den Tempel aufs neue aufgebaut hatten, erstand ihnen (etwa 450 vor Christi) in dem Priester Esra ein hervorragender Gesetzgeber. Er hatte erkannt, daß die Sittenverschlechterung seines Volkes dem Einflusse der Nachbarvölker zuzuschreiben war. Darum erreichte er durch Androhung schwerster Strafen die Vertreibung aller fremdstämmigen Weiber. Und dieses Verbot jeder Mischung – die fremden Völker wurden als tierisch bezeichnet – machte er zu einer Religionsvorschrift. Die Strafe Gottes für eine Übertretung war so fürchterlich, daß kein Jude es gewagt hätte, dagegen zu handeln. Damit wurde Juda wirklich zum ‚auserwählten’ Volke Gottes. Und diese durch die Religion erreichte Blutsreinigung führte zu einem Stolz, der bald in Selbstüberhebung und Verachtung anderer
Menschen
ausartete. Im Talmud heißt es: ‚Die Sonne bescheint die Erde, der Regen
befruchtet sie, nur weil die Juden darauf wohnen. Sie werden Menschen genannt,
weil ihre Seelen von Gott sind. Die Nichtjuden aber, deren Seelen von dem
unreinen Geiste stammen, werden Schweine geheißen. Gott hat den Gojim
(Nichtjuden) nur darum menschliche Gestalt gegeben, damit die Juden sich nicht
von Tieren bedienen lassen müssen.’ Ist es ein Wunder, wenn die Gesinnung, die
aus solchen Worten spricht, bei den Beschimpften Haß erzeugte? Ein arabischer
Schriftsteller hieß die Juden ‚listige, menschenfeindliche und gefährliche
Geschöpfe,
die
man gleich giftigen Schlangen austilgen muß’. Mohammed nannte sie ‚Betrüger’
und der Perser Mirza Hassan ‚mordschnaubende Bestien’; man sieht, daß die
Judengegnerschaft nicht erst aus unseren Tagen stammt.“
Curt
Herrmann in
„Der Jude und der deutsche Mensch“, Breslau 1936, S. 5
135) „In der Nachkriegszeit (1918) haben jüdische
Hochstapler, wie Iwan Kutisker, Sklarz, Sklarek, Judko Barmatt und andere die
Preußische Staatsbank um mehr als 30 Millionen betrogen. Zu ihren gutbezahlten
Hintermännern zählten Abgeordnete der Sozialdemokratie und des Zentrums,
ehemalige Ministerpräsidenten, Minister, Staatssekretäre,
Oberbürgermeister usw. Ihre Bestechungen erreichten, daß Richter, die sich
nicht bereit finden ließen, das Recht zu beugen, strafversetzt und entlassen
wurden. Drohte eine Verurteilung, so halfen vorgetäuschte Krankheiten und
schließlich die Flucht ins Ausland weiter.“
Curt
Herrmann in
„Der Jude und der deutsche Mensch“, Breslau 1936, S. 9
Anmerkung:
Wenn jemand auf die Idee verfiele, zu behaupten, dieses „Spiel“ habe sich nach
1945 wiederholt, riskierte er eine Verurteilung wegen „Volksverhetzung“.
Solchem Ungemach sollte man besser aus dem Weg gehen.
136) „Wenn nun jemand dazu sagt: ‚Aber unter den Deutschen gibt es ja genau so schlechte Menschen’, so läßt sich darauf erwidern: Auf 100 deutsche Menschen kommt erst ein Jude. Wäre die Veranlagung gleich, so dürfte auf 100 Betrüger erst ein jüdischer kommen. Nach der Reichsstatistik kommen aber auf einen einzigen deutschen Betrüger zwei jüdische. Das ergibt also umgerechnet, daß auf einen deutschen Gauner 200 jüdische zu rechnen sind. Bei Hehlerei wären es 350, bei betrügerischem Bankrott 600, bei Wucher sogar 1700. Wer will auf solche Zahlen noch etwas erwidern?“
Curt Herrmann in „Der Jude und der deutsche Mensch“, Breslau 1936, S. 9 f
Anmerkung: Wenn jemand auf die Idee verfiele, eine
Parallele zu der unerträglich hohen Kriminalitätsrate von Migranten in der BRD
zu ziehen, riskierte er eine Verurteilung wegen „Volksverhetzung“. Solchem
Ungemach sollte man besser aus dem Weg gehen.
137) „Nein, der (Dschungel von Hollywood) hat sich nicht verändert. Er war vor vielen Jahrzehnten schon ein Dschungel. Und er ist es auch heute noch. Und noch immer gilt: Achte auf die Wege, damit Du wieder herausfindest. Lege Dich nicht mit den falschen Tieren an.“
Robert de Niro in WELT KOMPAKT vom 24.3.2009 (Interview mit Peter Beddies)
138) „Die beste Lösung wäre, den Flughafen in (Lübeck-) Blankensee dichtzumachen. Stattdessen redet man von einer Startbahnverlängerung. Das ist purer Schwachsinn. Bei einer Flugbeteiligung von gerade einmal einer halben Million Fluggästen ist das rausgeschmissenes Geld.“
Artur Karl im Leserbrief (LN vom 18.3.2009)
Anmerkung: Ohne Frage hat Herr Karl recht. Allerdings
ist der „pure Schwachsinn“ tragende Säule lübscher Politik ganz allgemein, der
immer wieder – kaum zu glauben, aber wahr – personellen Nachwuchs aus den
beiden großen Volksparteien erhält, die sich sein zwei Generationen Macht und
Korruptionsvorteile in einer inoffiziellen großen Koalition teilen.
139) „Die DDR betrieb nahe an ihrer Westgrenze mehrere devisenbringende Deponien, so auch in Schönberg (Mecklenburg). Diese wuchs in Jahrzehnten zur größten Giftmülldeponie Europas. Nach dem Fall der Mauer wurden diese Müllkippen geschlossen, mit Ausnahme Schönberg.“
Eugen Prinz aus Schwarzenbeck im Leserbrief (LN vom 18.3.2009)
140) „Peer Steinbrück, das darf man in aller Offenheit sagen, definiert das Bild des hässlichen Deutschen neu. Er erinnert mich an jene Generation von Deutschen, die vor 60 Jahren mit Ledermantel, Stiefel und Armbinde durch die Gassen gegangen sind.“
Thomas Müller – Schweizer Parlamentsabgeordneter (LN vom 19.3.2009)
141) „Ich finde das Geheule von Frau (Anke) Eymer über ihren verlorenen Listenplatz zur Bundestagswahl allmählich unerträglich, und dass ihr hierfür immer noch ein ganzseitiges Forum in der Zeitung (LN) geboten wird, schon sehr merkwürdig. (...) Ich hoffe, dass sie mit ihrem Versuch, als Direktkandidatin zur kommenden Bundestagswahl anzutreten, mit Pauken und Trompeten durchfällt.“
Dieter Heine aus Lübeck im Leserbrief (LN vom 18.3.2009)
142) „Die Europäische Union hat Israel erneut aufgefordert, den Bau neuer Siedlungen im Westjordanland zu stoppen. ‚Es ist absolut entscheidend, dass dieser Siedlungsbau aufhört’, sagte EU-Chefdiplomat Javier Solana gestern (17.3.2009) in Brüssel.
Lübecker Nachrichten vom 18.3.2009
143) „Die Masche ist bekannt: Wann immer der Staat als Bauherr auftritt, fallen die Kosten eines Projekts in der Planungsphase sehr bescheiden und der Nutzen überaus üppig aus. Hinterher ist es oft umgekehrt. Schönrechnen gehört zum politischen Ritual, weil politische Entscheidungen so gut wie immer umstritten sind.“
Lübecker Nachrichten vom 18.3.2009 über die Fehmarn-Brücke und die Kosten (Arnold Petersen: „Rechenkünstler“)
Anmerkung: Die Fehmarn-Brücke ist genau so ein
ausgemachter Unfug wie die Travequerung durch den Herrentunnel. Die
Kostenkalkulationen der Befürworter und der Gegner liegen um Lichtjahre
auseinander. Ein kleiner Lichtblick besteht darin, daß unsere dänischen
Nachbarn die Kosten tragen wollen.
144) „Ich war schon immer eine Art Robin Hood, selbst in der Kindheit. Dagegen kann man nichts tun. Es klingt zwar ziemlich großklappig, aber ich wollte immer die Welt verändern und will es heute noch.“
Peter Sodann – Tatort-Kommissar und Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten (LN-Interview vom 22./23.3.2009)
145) „ ... es kann doch nicht sein, dass die Bankmanager in der Krise weich fallen und die Bürger die Zeche zahlen.“
Peter Sodann – Tatort-Kommissar und Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten (LN-Interview vom 22./23.3.2009)
146) „Seit Bekanntgabe meiner Kandidatur bekomme ich gar nichts (weder Film- noch Fernsehangebote)! Null! Es gibt Absprachen, und dann hat man einfach ein Problem. Das sagt Ihnen niemand, aber ich wüsste sonst nicht, warum mich niemand nimmt, obwohl mich die Leute gerne sehen.“
Peter Sodann – Tatort-Kommissar und Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten (LN-Interview vom 22./23.3.2009)
Anmerkung: Wenn wir die erstrebenswerte Direktwahl des
Bundespräsidenten hätten, würden wir ohne jeden Zweifel Peter Sodann wählen.
Sein einziges Manko ist, daß er leider und ungerechterweise keine Chance hat.
147) „Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen.“
Jesus
Christus (Joh. 15,20)
148) „Patriotismus ist in Japan Lehrerpflicht. Lehrer werden hart bestraft, wenn sie sich weigern, vor der Flagge die Nationalhymne zu singen.“
SPIEGEL-ONLINE vom 30.3.2009
149) „Als die Bürger aller Länder den Geldbetrug durchschauten, war die Macht der Raffenden gebrochen!“
„Der freie Mensch“ – Heft 3/4 – 2009 Titelseite
150) „Die Wahrheit macht euch frei.“
Jesus Christus
151) „Die Wahrheit ist revolutionär.“
Rosa Luxemburg
152) „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.“
Sitting Bull – Stammeshäuptling der Hunkpapa-Lakota-Sioux
153) „Wer in der angeblich freiheitlichsten Republik auf deutschen Boden in einigen Bereichen die Wahrheit sagt, wird entweder als Rechtradikaler und/oder Antisemit denunziert oder ins Gefängnis gesteckt. So hat jeder Minister einen Ausputzer – wie Martin Bormann für Adolf Hitler – der solche offenkundigen Missstände mit dem Prädikat eines ‚funktionierenden Rechtsstaats’ versieht. Wer erfahren möchte, wie es tatsächlich um diesen Rechtsstaat bestellt ist, der lese beispielsweise ‚Die Rechtsbeugermafia’ und beachte, daß auch jeder Unrechtsstaat sich Rechtsstaat nennt.“
Detlef Winter
154) „Obgleich die kritische Intelligenz im Deutschen Reich fast ausgerottet wurde und mittlerweile eigentlich unter Artenschutz gestellt werden müsste, wird sie nach wie vor politisch verfolgt.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 102
155) „Die deutschen Medien werden weitestgehend von der Mafia, den USA und Israel dominiert. Israelische Medien machen hierüber sogar Witze.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 105
156) „Weltweit kontrollieren jüdische Investmentbanken und Medien das Geschehen und sie verwalten die Gelder der Mafia und arbeiten eng mit ihnen zusammen.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 105
157) „Schreibtischtäter schliefen in Deutschland schon immer gut.“
Terenz Abbé
158) „Mit dem Ermorden von Kindern und Frauen kennt ihr (Juden/Israelis) euch ja aus.“
Recep Tayip Erdogan – türkischer Ministerpräsident
159) „Eine Million Araber sind nicht soviel wert wie der Fingernagel eines einzigen Juden.“
Rabbiner Yaacov Perrin
Anmerkung: Solch einen rassistischen Schwachsinn haben
ja nicht einmal die Fanatiker unter den Nazis verzapft!
160) „Gesichtsforscher, die sich mit der Funktion und Arbeitsweise der Gesichtsmuskeln befassen, haben entdeckt, dass Politiker und Nachrichtensprecher zu 100 Prozent lügen. Sie glauben nicht ein einziges Wort von dem, was sie sagen. Denn gewisse Gesichtsmuskeln lassen sich nicht von uns beeinflussen und sie senden verräterische Signale, die bei Filmaufnahmen in Zeitlupe jede Lüge offenbaren.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 115
161) „Je dreister die Lüge, um so eher wird man sie glauben.“
Joseph Goebbels
Anmerkung: Man mache sich Gedanken darüber, warum das
jiddische Wort „Chuzpe“ übernommen wurde und es zuvor keinen entsprechenden
Begriff in der deutschen Sprache gab.
162) „Politische Macht ist stets durch Verbrechen begründet worden.“
Werner Heisenberg
163) „Nicht die viel beschworene Drogenkriminalität oder der islamische Terrorismus gefährden Amerika in seinen Grundfesten, sondern die Machenschaften einer kleinen reichen Elite an New Yorks Wall Street.“
STERN vom 2.1.2009
Anmerkung: Darf man erwähnen, welchen ethnischen
Hintergrund diese „kleine reiche Elite“ hat oder ist man dann schon verdächtig,
ein Antisemit zu sein?
164) „Die EU ist ein Konstrukt der Mafia.“
„Kampf gegen die Mafia“ im Fernsehsender „arte“
Anmerkung: Diesen Aussage bedarf der Modifizierung.
Zutreffend ist, daß die EU eine freimaurerisch inspirierte Schöpfung ist und
die Freimaurerei sich für die „groben Dinge“ der organisierten Kriminalität
bedient. Der Mafia geht es ums Geld. Der Freimaurerei geht es um die Umsetzung
ihrer philosophischen Jauche.
165) „Schengen verschaffte Auftragskillern in Europa freie Fahrt.“
„Kampf gegen die Mafia“ im Fernsehsender „arte“
166)
„Es ist bezeichnend, daß der deutsche (Heinrich) Ströbel aus dem
revolutionären Vollzugsrate ausgeschlossen wurde, weil er in einem Flugblatt
das deutsche Volk befragt hatte: ‚Kannst Du es über Dich ergehen lassen, daß 80
Prozent Deiner Führer in der Regierung Semiten sind?’“
Curt
Herrmann in
„Der Jude und der deutsche Mensch“, Breslau 1936, S. 17
167) „Die jüdische Auffassung vom Wesen Gottes ist eine ganz andere als die unsrige. Uns Christen ist Gott ein liebender Vater aller Menschen. Dem Juden ist er ein Vertragspartner, der nur mit dem auserwählten Volk ein Abkommen geschlossen hat. Er verspricht ihnen irdische Dinge: Gut und Geld, Herrschaft über andere Völker, er erlaubt ihnen Diebstahl, Raub und Wucher. Jedes Volk hat eben in seiner Gottesauffassung ein Spiegelbild des eigenen Wesens.“
Curt Herrmann in „Der Jude und der deutsche Mensch“, Breslau 1936, S. 18 f
168) „Der sonderbare deutsche
Ritterstaat an den Ufern der Ostsee hat großes Interesse geweckt, denn er war
der aufgeklärteste und modernste Staat des Mittelalters. Er war die eigentliche
Wiege Preußens, und ein lichter Punkt in der Finsternis der Zeiten. Kaufleute
aus Bremen und Lübeck hatten um 1190 eine Spitalbrüderschaft gegründet, die
Pilger und Kreuzfahrer medizinisch versorgte. Im Jahr 1198 wurde daraus der
Deutsche Ritterorden, der deutsche Christen, die zu den heiligen Stätten
pilgerten, schützen sollte.
Franken-Buecher - Bewerbung von Karl Julius Weber „Das Ritterwesen“ Band 2
169) „Der Hinweis aufs
Nichtverhinderbare ist das bequeme konservative Argument aller
Besitzstandwahrer. Die Waffenlobby führt es im Augenblick besonders frech im
Munde.“
FAZ zum SPIEGEL-Artikel „Bewaffnete Republik Deutschland – Vom
lebensgefährlichen Unsinn privater Schusswaffen“ (zit. n. „Rückspiegel“ in DER
SPIEGEL 14 / 2009 / 166)
170) „Mir ist natürlich bewusst,
dass sich Verbrechen mit Schusswaffen nicht völlig verhindern lassen. Aber wir
können sie erschweren. Wir müssen sie erschweren.“
Berlins Innensenator Ehrhart
Körting im SPIEGEL Nr. 13 / 2009
Anmerkung: Natürlich sind die
Amokläufe von bewaffneten – meist jugendlichen – Psychopaten u.a. in den USA,
in Finnland und der BRD unerträglich. Zuallererst stellt sich jedoch die Frage,
ob dies ein Problem der gesellschaftlichen Missstände, mangelhafter schulischer
Verhältnisse oder des Waffenrechts ist. Dann geht es wohl nicht um den Gegensatz
zwischen konservativ argumentierender Waffenlobby und aufgeschreckten
Innenpolitikern. Im 20. Jahrhundert sind mehr oder weniger durch staatlich
sanktionierten Schusswaffengebrauch weit mehr als 100 Millionen Menschen zu
Tode gekommen, wogegen sich die politischen Bemühungen, diesen Wahnsinn
abzustellen, recht bescheiden ausnehmen. Unverdient in den Hintergrund getreten
ist das Motiv für das in der US-Verfassung verankerte Recht eines jeden
Bürgers, Waffen tragen zu dürfen: Es soll dem Volk die Möglichkeit eröffnen,
sich gegen eine Diktatur oder einen Staatsstreich zu wehren und die
Verteidigung seiner demokratischen Freiheitsrechte im Sinne eines kodifizierten
Naturrechts auf Widerstand in die eigene Hand zu nehmen. Wer den Lauf der
Geschichte insbesondere seit dem Zweiten Weltkrieg genau verfolgt hat, wird
bestätigen, daß kaum etwas aktueller werden könnte. Man beachte die Worte von
John F. Kennedy wenige Tage vor seiner Ermordung. Außerdem sollte in das
Zentrum der Diskussion über eventuelle rechtspolitische Schlussfolgerungen aus
den Massakern die Relation von Verbrechensopfern gestellt werden, soweit sie
auf legalem oder illegalem Waffenbesitz beruhen. Das nimmt schon viele heiße
Luft aus der weitgehend hysterisch geführten Diskussion. DER SPIEGEL scheint
sich im Sinne seiner jüdisch-freimaurerischen Grundausrichtung auch auf die
Seite derer geschlagen zu haben, die die Auffassung vertreten, ohne privaten
Waffenbesitz lasse sich der „Planet der Sklaven“ viel leichter vollenden.
171) „Über die Osterweiterung
der Nato ist der ehemalige Generalsekretär der KPdSU, Michail Gorbatschow, 78,
noch immer empört. Ihm sei bei den Verhandlungen über die deutsche Einheit
zugesichert worden, dass dies nicht geschehen werde ... Dass der
Einflussbereich der Allianz nun bis an die Grenzen Russlands reiche, sei ‚ein
klarer Wortbruch, auch der Deutschen’.“
DER SPIEGEL 14 / 2009 / 3
Anmerkung: Mit Wortbrüchigen
sollte man keine Verträge schließen. Die Nato ist ohnehin nur ein Instrument
des Imperialismus der Freimaurerbande vom Potomac und von der Themse. Kaum
etwas war entlarvender als der – dann Gott sei Dank verweigerte – Befehl, auf
die russischen Truppen auf dem Balkan das Feuer zu eröffnen und damit den
Dritten Weltkrieg zu eröffnen.
172) „Die Zahl der auffälligen
Kinder in Deutschland steigt.“
DER SPIEGEL 14 / 2009 / 4
173) „Ein kleines Arschloch hat
seine Aggression, angestaut durch seine offenbar ignorante Umwelt, freien Lauf
gelassen. Das ist in der Tat tragisch, traurig und nicht wiedergutzumachen. Sportschützen
aber pauschal als gewaltbereit darzustellen ist absolut unsachgemäß.“
Ines Genrich im SPIEGEL-Leserbrief 14 / 2009 / 6
174) „Als Konsequenz aus dem
Amoklauf von Dunblane zog die britische Regierung 1997 sukzessive alle in
Privatbesitz befindlichen groß- und kleinkalibrigen Kurzwaffen gegen
Entschädigung ein – europaweit einmalig. Folgt man den offiziellen
Verlautbarungen des britischen Innenministeriums, so hat sich die
Gewaltkriminalität in England und Wales bereits seit Mitte der neunziger Jahre
annähernd halbiert, wohingegen sich die Gewaltkriminalität mit Schusswaffen
seitdem etwa verdoppelt hat. Die Gleichung ‚weniger Waffen, weniger
Waffenmissbrauch’ ist daher populistisch.“
Dr. Peter Brauer im SPIEGEL-Leserbrief 14 / 2009 / 6
175) „Wer nicht weiß, dass der
Platz des Kabarettisten immer an der Seite der Schwachen zu sein hat, der darf
sich nicht beklagen, wenn man ihn günstigenfalls für einen talentierten
Spaßmacher hält, der vom Wesen der Satire nichts begriffen hat.“
Ulrich Hartter im SPIEGEL-Leserbrief 14 / 2009 / 13
176) „Was immer auch geschieht,
nie dürft Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch
noch zu trinken!“
Erich Kästner
177) „Herr Stoiber, eine
einfache Frage: Wer spricht eigentlich für die Konservativen in der Union?“
DER SPIEGEL 14 / 2009 / 28 (Dirk Kurbjuweit und René Pfister im Gespräch mit Edmund
Stoiber)
178) „Ich kann hier nur die
Weisheit von Franz Josef Strauß zitieren: Wahlen gewinnt man mit der
Stammkundschaft und nicht mit dem Laufpublikum.“
Edmund Stoiber im SPIEGEL-Gespräch 14 / 2009 / 29
179) „Es ist doch ein Skandal,
wenn die oberste Familienrichterin Deutschlands (die Vorsitzende Richterin
des am Bundesgerichtshof für Familiensachen zuständigen Senats), wie
kürzlich im SPIEGEL, sagt, dass Kinder am besten in einem Hort aufgehoben sind,
weil sie durch ‚isolierte Einzelerziehung’ zu ‚Haustyrannen’ würden.“
Edmund Stoiber im SPIEGEL-Gespräch 14 / 2009 / 30
Anmerkung: Edmund Stoiber ist
gelernter Jurist; er müsste also wissen, das Richter dazu neigen, in ihrem
Beruf perverse Omnipotenzphantasien auszuleben, die u.a. dazu führen, sich auf
fachfremden Gebieten aus nicht zu verallgemeinernden persönlichen Erlebnissen
ein gefährliches Wissen anzumaßen.
180) „Die Mediziner klagen über
existenzbedrohende Verluste, die ihnen die Honorarreform angeblich beschert.
Dabei verdient ein Arzt mit eigener Praxis im Durchschnitt 10.000 Euro brutto
im Monat. Seit der SPIEGEL und andere Medien über diese Zahlen berichteten,
stehen die Ärzte im Verdacht, unersättlich zu sein.“
DER SPIEGEL 14 / 2009 / 102 („Ärzte ohne Grenzen“)
181) „Es gibt nur zehn wirklich
gute Medizinjournalisten bei den Qualitätsmedien. Die anderen gehen den Ärzten
auf den Leim.“
Dr. Karl Lauterbach – Professor für Gesundheitsökonomie und
SPD-Bundestagsabgeordneter (DER SPIEGEL 14/2009/102)
182) „Jeder völlig ahnungslos
dahergelaufene Landarzt wird von unerfahrenen Journalisten als Kommunikator
ernst genommen.“
Dr. Karl Lauterbach – Professor für Gesundheitsökonomie und
SPD-Bundestagsabgeordneter (DER SPIEGEL 14/2009/102)
183) „Medien hecheln doch im
Grunde immer dem Mainstream hinterher.“
Frank Ulrich Montgomery - ehemals
Bundesvorsitzender des Marburger Bundes (DER SPIEGEL 14 / 2009 / 104)
184) „Dass der Staat kaum als
Bankier taugt, gilt spätestens seit dem Desaster der Bayerischen Landesbank und
dem Scheitern der Sachsen LB als gesichert. Die Manager versagten, die
Politiker in den Aufsichtsräten kamen ihrer Kontrollpflicht nicht nach – zu
Lasten der Steuerzahler, die Abermilliarden zur Rettung der Landesbanken
bereitstellen müssen.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 5
185) „Nach seinem Rücktritt als
Kieler Wirtschaftsminister beschreibt Werner Marnette ... einen Abgrund an
Inkompetenz, Verdrängung, Lüge und Leichtfertigkeit im Umgang der Politik mit
den Milliardenrisiken der HSH Nordbank.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 6
186) „Der langjährige
Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Hamburg und CDU-Bürgerschaftsabgeordnete,
Andreas C. Wankum, ist aus der Gemeinde ausgeschlossen worden. Wegen
‚arglistiger Täuschung’ über seine Religionszugehörigkeit erklärte der
amtierende Gemeindevorstand Ruben Herzberg die Mitgliedschaft mit ‚sofortiger
Wirkung’ für beendet.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 22
187) „Auf dem Finanzgipfel in
London probten die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Nationen die
Weltregierung. Doch ein Protokoll der entscheidenden Sitzung zeigt, wie mühsam
es ist, gemeinsam global zu handeln.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 24
188) „Berlusconi spricht ihn nun
direkt an: ‚Ich möchte Barack Obama meine Glückwünsche übermitteln’, sagt er.
Die Wirtschaftskrise habe ihren Ausgang in den USA genommen. ‚Jetzt muss er es
richten’, sagt er und blickt hinüber zu Obama. ‚Wir wünschen ihm alles Gute,
für die Bürger der USA und die der ganzen Welt.’ (...) Seine (Obamas) Stimme
wird leiser: ‚Es stimmt, was mein italienischer Freund gesagt hat, dass die
Krise in den USA begonnen hat. Ich übernehme die Verantwortung, auch wenn ich
damals noch gar nicht Präsident war’.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 24
189) „Man müsse das Unerwartete
erwarten, sagt der Weltbankpräsident (Robert Zoellick). ‚2009 wird ein
gefährliches Jahr’.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 27
190) „Es gab schon Telefonate,
auch auf Ministerebene, in denen Kollegen versucht haben, mich in Grund und
Boden zu schreien.“
Bundesfamilienministerin Ursula
von der Leyen im SPIEGEL-Interview 15 / 2009 / 30
191) „Ich hatte es mit
Politikern zu tun, die sich scheuten, Zahlen zur Kenntnis zu nehmen und sich
damit auseinanderzusetzen.“
Werner Marnette (CDU) – der zurückgetretene schleswig-holsteinische
Wirtschaftsminister im SPIEGEL-Gespräch 15/2009/48
192) „Ich kenne kein
Unternehmen, in dem so gearbeitet wird.“
Werner Marnette (CDU) – der zurückgetretene schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister
im SPIEGEL-Gespräch 15/2009/48 über Staatskanzlei und Finanzministerium in Kiel
in Bezug auf das Desaster der HSH Nordbank
193) „Herr Nonnenmacher (Chef
der HSH-Nordbank) hat mir nach der Akteneinsicht (in die Unterlagen der
HSH Nordbank im Finanzministerium bei Kopierverbot), noch am gleichen Tage,
in einer – er nennt das – ‚Edukation’ dargelegt, dass die Puffer, die von der
Bank vorgesehen sind, völlig ausreichen.“
Werner Marnette (CDU) – der zurückgetretene schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister
im SPIEGEL-Gespräch 15/2009/48
194) „Schäubles Paradies ... Auf
der Polizeifachmesse in Münster wird vorgeführt, wie ein perfekt überwachter
Staat aussehen könnte.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 63
195) „Im Bundesfinanzministerium
(BMF) wird für dieses Jahr (2009) mit Steuerausfällen von 20 Milliarden
Euro bei Bund, Ländern und Gemeinden gerechnet.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 76
196) „Der Vesuv speit 300 Tonnen
des Treibhausgases (Kohlendioxid) pro Tag aus, und das, obwohl er
derzeit nicht aktiv ist.“
DER SPIEGEL 15 / 2009 / 119
197) „Jetzt brechen alle Dämme,
sagt der Kieler Ökonom Alfred Boss, der das Staatsdefizit für 2009 auf bis zu
160 Milliarden Euro taxiert. Und diese Annahme basiert auf einem Rückgang des
Bruttosozialprodukts um 3,7 Prozent.“
198) „Wir steuern unmittelbar
auf einen Kollaps zu.“
199) „Mir und sicher vielen
anderen Gemeindemitgliedern (in Kronsforde) fällt es schwer, der Predigt
eines Pastors zuzuhören, der offensichtlich sich selbst mehr liebt als seinen
Nächsten. Gott möge die Gebete des Pastors erhören und ihm zu der Einsicht
verhelfen, dass es durchaus möglich und inspirierend ist, mit Kollegen
gedeihlich zusammenzuarbeiten.“
Kornelia Block in einem Leserbrief (LN vom 25.3.2009 zum Artikel „Mobbing?
Kirchenkrach in Kronsforde“)
200) „Der Anteil der Löhne am
Volkseinkommen ist seit 2000 von 72 auf 64,6 Prozent gesunken. Es gibt acht bis
neun Millionen Niedriglöhner, mehr denn je; eine Million sind
Hartz-IV-Aufstocker. Seit 1995 stieg der Niedriglohnanteil um 43 Prozent.“
Lübecker Nachrichten vom
25.3.2009
201) „Der US-Finanzinvestor Lone
Star will Gutachten zur Beinahe-Pleite der Mittelstandsbank IKB trotz
nachdrücklicher Forderungen von Kleinaktionären nicht veröffentlichen.“
Lübecker Nachrichten vom
26.3.2009
202) „Mirek Topolanek (der
gestürzte Prager Regierungschef) ... sorgte ... im Europaparlament für einen
Eklat. Er nannte die milliardenschweren US-Konjunkturhilfen einen ‚Weg in die
Hölle’... Die US-Konjunkturhilfen würden die Stabilität der globalen
Finanzmärkte untergraben ...“
Lübecker Nachrichten vom
26.3.2009
203) „Seit dem Jahr 2000 wurde
bereits über insgesamt 16 rechtsextreme Organisationen wie ‚Blood and Honour’,
‚Fränkische Aktionsfront’, ‚Sturm 34’ und eben die HDJ (Heimattreue Deutsche
Jugend) der Bann verhängt.“
Lübecker Nachrichten vom
1.4.2009
Anmerkung: Ob es nun darum
geht, Vereine zu verbieten, Bücher auf den Index zu setzen oder Bürger mit
verfassungswidrigen Gesetzen wegen unliebsamer Meinungsäußerungen ins Gefängnis
zu stecken, die Heuchler vom angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden
schrecken vor nichts zurück, um eine Halbdiktatur in eine Dreivierteldiktatur
umzuformen.
204) „Mit seinem Rücktritt
beweist Werner Marnette (zuvor Schleswig-Holsteiner Wirtschaftsminister),
dass er Rückgrat hat. Die Umstände liefern ein erschreckendes Bild vom Zustand
der Landesregierung.“
Hartmut Borchert – Chef des Steuerzahlerbundes (LN vom 31.3.2009)
205) „Mit Marnettes Rücktritt
ist der Versuch der Großen Koalition gescheitert, dem prominentesten Kritiker
in den eigenen Reihen einen Maulkorb zu verpassen.“
Anke Spoorendonk SSW-MdL (LN vom 31.3.2009)
206) „Ein durchschnittlicher
Mann (John Rabe) wächst in einer Krisensituation über sich hinaus und
rettet (während der japanischen Massaker in Nanking) 250.000 Chinesen
das Leben. In seiner deutschen Heimat fällt er aber vollkommen der Vergessenheit
anheim. (...) In Deutschland ist er 1950 völlig verarmt gestorben ...“
Schauspieler Ulrich Tukur im
LN-Interview vom 29./30.3.2009
207) „Nach dem bayerischen
Gesundheitsminister Markus Söder rückt auch Ministerpräsident Horst Seehofer
(beide CSU) vom Gesundheitsfond ab.“
Lübecker Nachrichten vom
31.3.2009
208) „Es scheint so, als ob Golo
Mann sich gerade in diesem Buch („Wallenstein“) als Autor beweisen
wollte, und das in einer Zeit, als ihm Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund
Adorno die schlimmste Demütigung seines Lebens verschafft hatten. Adorno und
Horkheimer hintertrieben Manns Berufung an die Frankfurter Universität. In
seiner neuen und ungemein lesenswerten Biografie über Golo Mann hat Tilman
Lahme die Hintergründe der Affäre so weit ausgeleuchtet, wie das heute noch
möglich ist. Offenbar fürchteten Adorno und Horkheimer den Konkurrenten und
ließen hinter vorgehaltener Hand alle möglichen Menschen wissen, dass Golo Mann
homosexuell und somit eine Gefährdung der akademischen Jugend sei. Adorno
wusste darum durch Golo Manns ehemaligen Psychiater ... In einem TV-Interview
mehr als 20 Jahre nach der Affäre nannte Mann Adorno und Horkheimer ‚Lumpen’ –
aus seiner Sicht mit vollem Recht, da diese beiden Halbgötter der Frankfurter
Intellektuellenszene ihm auch noch ‚latenten Antisemitismus’. Eine absurde
Beschuldigung, ausgesprochen wohl in der Hoffnung, dass irgendetwas immer
hängen bleibt von dem Schmutz, mit dem man wirft. Die Verleumdungen werfen ein
übles Licht auf den Charakter von Adorno, der selbst den großen Satz geprägt
hatte, nach dem in Fragen der Sexualmoral der Ankläger stets im Unrecht sei.“
Lübecker Nachrichten vom
27.3.2009 („Leben im Schatten des Vaters“)
209) „Sie
nannten sich ‚die Weisen von Zion’ und wollten die ganze Welt beherrschen. Ein
Jahrhundert ist es her, daß sie sich heimlich zusammengefunden und sich zu
ihrem finsteren Vorhaben verschworen haben sollen. Den Fahrplan zur ‚jüdischen
Weltherrschaft’ fixierten sie schriftlich. In 24 ‚Protokollen’ ist ihr Programm
festgehalten. Grundlagen, Strategie, angestrebtes Ziel: Was ist schon erreicht?
Was bleibt zu tun? Wie sieht es aus, wenn es vollbracht ist? Stolz verkündeten
die Ränkeschmiede: ‚Nur noch wenige Schritte trennen uns von unserem Ziel.’ Mit
der Französischen Revolution sei es bereits gelungen, ‚alle Grundlagen der
nichtjüdischen Staaten zu zerstören’. Der Liberalismus habe die traditionelle
Gesellschaft unterminiert. Für ‚die Weisen’ sind die Ideale von ‚Freiheit,
Gleichheit, Brüderlichkeit’ nichts anderes als Lügenmärchen für den Pöbel. ‚Die
Presse ist bereits in unseren Händen.’ Mit ihrer Hilfe habe man
Wirtschaftskrisen entfesselt und die christlichen Staaten dazu verführt, sich
mit Anleihen hoch zu verschulden. Jetzt erdrücke diese die Last der Zinsen. Triumph
spricht aus den Zeilen: ‚In unseren Händen befindet sich die größte Macht
unserer Tage - das Gold.’ Und: ‚Wir sind heute als eine internationale Macht
unbesiegbar.’ Denn das Kapital regiere die Welt. ‚Unsere Losung ist Gewalt und
Täuschung’ ... Bei einem Besuch einer japanischen Gruppe von Geschäftsleuten
und Wissenschaftlern in Israel überreichte der Delegationsleiter eine
Luxusausgabe der ‚Protokolle’ als Gastgeschenk. Den peinlich berührten
Gastgebern erklärte er, dies sei ein Zeichen der Bewunderung für die Juden,
‚weil sie den in dem Buch dargelegten anspruchsvollen Plan mit so großem Erfolg
in die Tat umsetzten’.“
DER SPIEGEL
19 / 1998 / 196 + 200
210) „Die
Elite hat den Groll des Prekariats vollauf verdient.“
Gabor
Steingart in
SPIEGEL-ONLINE vom 8.4.2009
211) „Wer den Gegnern geistig nicht gewachsen ist, greift zu Verboten!“
Studienrat i.R. Georg Wiesholler
212) „Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit / suchen und verbreiten wird,
/ dann verkommt alles Bestehende auf Erden, / denn nur in der Wahrheit sind
Gerechtigkeit, Frieden und Leben.“
Johann Wolfgang von Goethe
213) „Am schlimmsten ist das
Schlagwort oder Totschlagwort ‚Revisionismus’, da alle Wissenschaft auf dem
Grundsatz der Revidierbarkeit überkommener Auffassungen beruht und die Bahnbrecher
des Erkenntnisfortschritts ‚Revisionisten’ waren und sein werden. Darum ist es
eine Ehre, zu ihnen gezählt zu werden. Nu[1]r
Dogmatiker können diesen Ausdruck als Schimpfwort verstehen.“
Ernst Topitsch - Ordinarius in Philosophie in Graz
214) „Revision ist der Alltag der ernstzunehmenden Historiker. Neue
Fragen werden aufgeworfen, neue Quellen ermittelt, neue Perspektiven entwickelt. ... Trotz zunehmendem
Meinungsterror und deren ständigen Versuche, Denkverbote aufzuzwingen, haben
viele den Sinn für Verhältnismäßigkeit nicht verloren. Trotz schändlicher
persönlicher Attacken haben viele die Freiheit des Denkens und des Schreibens
behauptet. Das soziologische Phänomen des Historikerstreits mündete –
eigentlich artete – in die pathologische Begeisterung einiger für die
Goldhagen-Thesen und neuerdings für die Geschichtsklitterung der sogenannten
Wehrmachtsausstellung.“
Der
US-Historiker und Völkerrechtler Prof. Alfred M. de Zayas (Genf)
215) „Die Kriegspropaganda hat die harten Tatsachen der Geschichte verschleiert, sonst müßten die Amerikaner wissen, daß die Deutschen – wenn überhaupt – keineswegs angriffslustiger sind als die Franzosen, Briten, Niederländer, die in Asien und Afrika Riesenreiche eroberten, während die Deutschen zu Hause blieben, Musik komponierten, Philosophie studierten und ihren Dichtern lauschten. Vor gar nicht so langer Zeit gehörten die Deutschen noch zu den friedfertigsten Völkern dieser Erde; sie könnten es wieder werden, wenn man ihnen eine Welt gäbe, in der es erlaubt wäre, im Frieden zu leben. Die Böcklers in Deutschland waren zwar im Irrtum, wenn sie glaubten, daß man von den Westmächten Zugeständnisse auf dem Verhandlungswege erringen könne, ihre Haltung beweist aber die Bereitschaft vieler Deutscher, sich bei der Verfolgung ihrer Ziele friedfertiger Methoden zu bedienen.“
Freda Utley – gebürtige Engländerin und Dozentin für Geschichte an der Universität London
216) „Sie wissen, das einzige Problem mit dem Kapitalismus sind die Kapitalisten. Sie leiden an Habgier.“
US-Präsident Herbert Hoover
217) Marschall Józef Pilsudski ... hat es
seinen Landsleuten einmal im Zorn gesagt, „daß das neue Polen (1916)
nicht aus eigener Kraft, sondern aus dem Blut im Kampf gefallener deutscher
Soldaten erwachsen ist.“
Studienrat i.R. Georg Wiesholler
218) „Winston Churchill hat nach dem Krieg den Dänen Schleswig-Holstein angeboten, aber die dänische Regierung lehnte dieses Angebot klugerweise ab; sie wollten sich die dann wieder zu erwartenden Volkstumskämpfe ersparen.“
Studienrat i.R. Georg Wiesholler zitiert „Svenska Dagbladet“ vom 17.10.1946
219) „Verzicht ist Verrat!
Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Glogau, Grünberg, das sind nicht nur Namen, das sind
lebendige Erinnerungen, die in den Seelen von Generationen verwurzelt sind und
unaufhörlich an unser Gewissen klopfen. 100 Jahre SPD heißt vor allem 100 Jahre
Kampf um das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Das Recht auf Heimat kann man
nicht für ein Linsengericht verhökern. Niemals darf hinter dem Rücken der
Heimatvertriebenen und geflüchteten Landsleuten Schindluder getrieben werden.
Der Wiedervereinigung gilt unsere ganze Leidenschaft. Wer an diesem Feuer sein
kleines Parteisüppchen zu kochen versucht kann vor dem großen Maßstab der Geschichte nicht
bestehen.“
Willy Brandt im Juni 1963
220) „Die deutsche Sozialdemokratie hat 1945 als erster Faktor Deutschland und der Welt erklärt: Die Oder-Neiße-Linie ist unannehmbar als Grenze. Ich erkläre weiter: Keine deutsche Regierung und keine deutsche Partei kann bestehen, welche die Oder-Neiße-Linie anerkennen will. Wir lehnen es ab, uns in die Politik des Nationalverrats und des Verrats der Menschheitsideen durch die Kommunisten, durch die pseudo-bürgerlichen Satelliten in der Zone und durch die Sowjets verstricken zu lassen.“
Kurt Schumacher am 4.3.1951
221) „Immerhin gab der
polnische Außenminister Beck in einer Unterredung 1938 mit dem
Völkerbundskommissar Burckhardt seiner Meinung Ausdruck, daß die „hybride Gründung“ der Freien Stadt
Danzig mit der Absicht stattgefunden habe, zwischen Polen und Deutschland
dauernde Unstimmigkeiten zu schaffen.“
222) „Die Vereinigten Staaten verfügen England
gegenüber über verschiedene und ungeheuer bedeutsame Zwangsmittel.“
US-Botschafter William
Bullitt im Februar 1939 zum polnischen Botschafter Lukasiewicz; Bullitt ermunterte die Polen,
ihre feindliche Haltung gegenüber Deutschland aufrechtzuerhalten
223) „Weder die Franzosen noch die Briten
hätten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht
Washington dauernd gebohrt hätte.“
Joseph Kennedy – US-Botschafter in London (und Vater des
nachmaligen US-Präsidenten John F. Kennedy)
224) „Welcher
Recht hat, weiß ich nicht - / Doch es will mich schier bedünken, / Daß der
Rabbi und der Mönch, / Daß sie alle beide stinken.“
Heinrich Heine – Disputation (aus dem Romanzero)
225) „Manchmal
haben wir vor Feigheit gestunken.“
Peter Gauweiler
in SPIEGEL ONLINE vom 10.4.2009
über das Duckmäusertum vieler Parlamentarier
226) „Eure heiligen (jüdischen) Bücher. Blutgeruch. Jacob Grill, Freund Grill und Neumann, für den ich Postkarten malte, sie rochen nach Scheiße. Aber ich lernte von ihnen. Daß ein Volk auserwählt sein müsse, um sein Schicksal zu erfüllen, daß es kein anderes glorreiches Volk geben könne. Daß eine wahre Nation ein Geheimnis darstellt, einen einzigen, gottgewollten Körper, von der Geschichte, von der unvermischten Glut seines Blutes gewollt.“
George Steiner in „The Portage to San Cristobal of A. H.” (Adolf Hitler in den Mund gelegt)
Anmerkung: Die Identität gewisser rassistischer Ideen
im Judentum und im Nationalsozialismus wird gerne vertuscht. Wer darauf
hinwies, wie beispielsweise der Ritterkreuzträger Hennecke Kardel („Adolf
Hitler – Begründer Israels“, „Springers Nazionismus“ usw.), wurde von der
Vasallenregierung – hörig Israel und den USA – gnadenlos und rechtsbrechend
untergepflügt.
227) „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüsten wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
Jesus Christus zu den Obersten der Juden (Johannes 8,44)
228) „Finanzmarktbeobachter schätzen, dass 70 Prozent der chinesischen Devisenreserven (1,954 Billionen US-Dollar per 31.3.2009) in Dollar angelegt sind.“
SPIEGEL-ONLINE vom 11.4.2009
229) „Eine Gesellschaft ohne Gott ist die Hölle auf Erden.“
Walter Mixa – Bischof von Augsburg in seiner Osterpredigt 2009
230) „Ohne Gott ist alles erlaubt.“
Fjodor Dostojewski
231) „’Tu, was du willst’ soll sein das Ganze des Gesetzes.“
Alister Crowley – von Freimaurern und Rosenkreuzern inspirierter Begründer des modernen Satanismus, Esoteriker, Geheimagent und eine der schillerndsten und abartigsten Persönlichkeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
232) „Gemeinsam ist (Gesine) Schwan und (Horst) Köhler vor allem die gegenseitige Abneigung. In beiden Lagern wird gern darauf hingewiesen, wie beliebig der andere doch sei. Dass er heute dies und morgen jenes sage.“
DER SPIEGEL 16 / 2009 / 25 („Schlacht ums Schloss“)
233) „Ich kann doch meine Meinung nicht wegwerfen wie einen alten Hut, sobald ich den Bundestag betrete. Und die CSU-Bundestagskollegen haben meine Verfassungsklage gegen den EU-Vertrag von Lissabon einmütig befürwortet.“
CSU-Bundestagsabgeordneter und Rechtsanwalt Peter Gauweiler im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 28
234) „Die Bevölkerung spürt ganz genau, wenn der Durchschnittsparlamentarier genauso machtlos ist wie sie selbst.“
CSU-Bundestagsabgeordneter und Rechtsanwalt Peter Gauweiler im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 29
235) „Verstehen Sie, dass es für eine Kanzlerin furchtbar ist, mit Anarchos und anderen Unberechenbaren zu tun zu haben?“
DER SPIEGEL fragt den CSU-Bundestagsabgeordneten und Rechtsanwalt Peter Gauweiler im SPIEGEL-GESPRÄCH 16/2009/30
236) „Natürlich hat Merkel etwas Mutter-Beimer-haftes. Dieses emanzipatorisch-kuschelige ‚Lindenstraßen’-Milieu ist ja für eine konservative Partei nicht ganz unproblematisch.“
CSU-Bundestagsabgeordneter und Rechtsanwalt Peter Gauweiler im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 30
237) „Keiner schenkt den amerikanischen Worten Vertrauen.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 93
238) „118 Länder der Bewegung der Blockfreien stehen auf unserer (Irans) Seite. Ich sehe ein, unser Ruf bei der amerikanischen Regierung und bei manchen europäischen Regierungen ist nicht positiv. Aber das ist doch deren Problem. Alle Völker haben die Nase voll von der alten amerikanischen Regierung.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 93
239) „Bis heute wurden mehr als 250 Milliarden Dollar für den Militäreinsatz in Afghanistan ausgegeben.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 93
240) „Wissen Sie, dass die Rauschgiftproduktion unter der Nato-Herrschaft in Afghanistan um das Fünffache gestiegen ist?“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 93
241) „Den Berichten amerikanischer Geheimdienste schenken wir keine Beachtung. Die Amerikaner haben den Irak besetzt und sind zuständig für die Sicherheit. Früher haben sie von ihrem eigenen Versagen abgelenkt, indem sie uns für Unruhen verantwortlich gemacht haben. Sie müssen ihre Fehler beheben.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 94
242) „Mindestens zehn Mitglieder des Uno-Sicherheitsrats haben uns erklärt, dass sie nur auf amerikanischen und britischen Druck gegen uns gestimmt haben.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 94
243) „Die Zusammensetzung des Sicherheitsrats und das Vetorecht der fünf sind Folgen des Zweiten Weltkriegs, und der ist schon über 60 Jahre vorbei. Müssen die Siegermächte auf alle Ewigkeit die Völker beherrschen, müssen sie die Weltregierung bilden? Die Zusammensetzung des Sicherheitsrats muss geändert werden.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 95
244) „Glauben Sie, dass das deutsche Volk auf der Seite des zionistischen Regimes steht? Glauben Sie, dass dazu eine Volksbefragung in Deutschland durchgeführt werden könnte? Falls Sie so ein Referendum zulassen, werden Sie feststellen, dass das deutsche Volk das zionistische Regime hasst.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 96
Anmerkung: Auf diese Einschätzung des iranischen
Präsidenten antworteten die SPIEGEL-Redakteure (Dieter Bednarz, Erich Follath
und Georg Mascolo): „Wir sind sicher, dass das nicht so ist.“ Eine solche
Volksbefragung (Referendum) wird es nicht geben, weil dafür die gesetzlichen
Grundlagen fehlen. Demoskopische Erhebungen in der von Irans Präsidenten
formulierten Schärfe wird kaum ein Institut wagen. Würde man allerdings nicht
nach Hass, sondern nach Verachtung gegenüber der Politik der Zionisten seit dem
Zweiten Weltkrieg fragen oder ob den Juden oder den gequälten Palästinensern
mehr Sympathie zuteil wird, würde der Optimismus des SPIEGEL wohl widerlegt.
SPIEGEL-ONLINE vom 6.2.2009 berichtete von der alljährlich von der BBC
durchgeführten Umfrage, die wiederum Deutschland als das weltweit beliebteste
Land auswies: „Israel ist bei Deutschen äußerst unbeliebt. (...) In Deutschland
haben 65 Prozent den Eindruck, dass von Israel ein eher schlechter Einfluss
ausgeht. Nur noch 9 Prozent der Deutschen bewerten das Land positiv – weniger
als in allen anderen befragten Staaten der Europäischen Union. Noch ablehnender
sind lediglich Ägypter und Japaner gegenüber dem israelischen Staat
eingestellt.“
245) „Ich glaube, für das deutsche Volk ist der Streit um den Holocaust kein Thema. Das Problem liegt tiefer.“
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im SPIEGEL-GESPRÄCH 16 / 2009 / 96
246) „Im 18. Jahrhundert entwickelte sich ein neuer Verbindungstyp, der Studentenorden mit stark freimaurerischen Zügen.“
FOCUS-ONLINE vom 4.4.2005
247) „Fernsehpfarrer Jürgen Fliege blieb dreimal sitzen.“
T-Online – Boulevard vom 13.4.2009
248) „Seit Mitte 1520 war er (Martin Luther) überzeugt, das Papsttum sei der Antichrist.“
WIKIPEDIA im Stichwort „Antichrist“
249) „Nur die Wahrheit kann den Mythos richtig stellen, und nur die Wahrheit macht frei.“
Joseph Kardinal Ratzinger anlässlich der Öffnung des Archivs des „Heiligen Offiziums“
250) „Wenn der Papst seine Archive nicht öffnet, könnte der Eindruck entstehen, er hätte etwas zu verbergen.“
251) „General (Lucius) Clay sagte, er werde wahrscheinlich in die Geschichte, zumindest in die deutsche Geschichte eingehen, als einer der größten Henker aller Zeiten. Er habe bereits etwa 200 Todesurteile unterzeichnet, und dies seien mehr als jemals einer unterschrieben hätte, mit der Ausnahme von vielleicht Hitler und Stalin.“
Botschafter Robert Murphy – Clays politischer Berater in einem Gedächtnisprotokoll
252) „Es gehen verhängnisvolle Irrtümer um, die einen Menschen für schuldig und verantwortlich erklären nur deshalb, weil er Glied oder teil irgendeiner Gemeinschaft ist, ohne daß man sich die Mühe nimmt, nachzufragen und nachzuforschen, ob bei ihm wirklich eine persönliche Tat- oder Unterlassungsschuld vorliege.“
Papst Pius XII. am 20.2.1946 in einer Ansprache an das Heilige Kollegium
253) „Dieser Krieg wird ein Krieg zwischen dem internationalen Kapital und den Dynastien sein. Das Kapital wünscht niemand über sich zu haben, kennt keinen Gott und möchte alle Staaten wie große Banken regieren. Ihr Gewinn soll zur alleinigen Richtschnur der Regierenden werden.“
Kardinal Faley aus New York auf dem Eucharistischen Kongreß 1914
254) „Der gegenwärtige Krieg ist der Krieg der Reichen gegen die Armen, des Wohlgenährten gegen den, der Mühe hat zu leben, des Kapitalisten gegen den Arbeiter ...“
Angelo Giuseppe Roncalli (ab 1958 Papst Johannes XXIII.) in einem Brief vom 11.12.1942 an seine Familie
255) „Wenn wir ehrlich und aufrichtig Frieden wollen, müssen wir den Kapitalismus beseitigen. Denn der Kapitalismus ist die Hauptursache der Kriege.“
Dr. Dr. Dr. Johannes Ude – Professor für katholische Theologie
256) „Immer wenn sich unsere etablierten Politiker durch eine neuaufkommende nationale Partei bedroht fühlen, werden sie national; oder ‚patriotisch’, wie sie es nennen.“
Georg Wiesholler in „Die Patrioten“ (Recht und Wahrheit Nr. 3 + 4 / 2005, S. 28)
257) „ ... vor einigen Jahren weigerte sie (Angela Merkel) sich, Professor Ernst Nolte den Adenauer Preis der Deutschlandstiftung zu überreichen, weil Johannes Willms in der Süddeutschen Zeitung Professor Nolte einen ‚Auschwitzleugner’ nannte.“
Georg Wiesholler in „Die Patrioten“ (Recht und Wahrheit Nr. 3 + 4 / 2005, S. 28)
258) „Er (Helmut Kohl) erwies sich als korrupt und hinterließ einen stinkenden Sumpf größer denn je zuvor: Er hinterließ in Koalition mit den Manchester-Liberalen die höchste Arbeitslosigkeit (5 Millionen), die höchste Verschuldung (2,4 Billionen), die meisten Konkurse, die größte Umweltzerstörung und als Folge die höchste Kriminalität und Selbstmordrate.“
Georg Wiesholler in „Die Patrioten“ (Recht und Wahrheit Nr. 3 + 4 / 2005, S. 28)
259) „Man muß sich der nationalen Kräfte bedienen, auch wenn sie noch so reaktionär sind. So hat es auch de Gaulle gemacht. Hinterher (nach der Wahl – d. Verf.) ist es immer möglich, sie elegant abzuservieren. Denn mit Hilfstruppen darf man nicht zimperlich sein.“
Franz-Josef Strauß auf einer Parteiversammlung im engsten Kreise in Bad Reichenhall - zit. n. Georg Wiesholler in „Die Patrioten“ (Recht und Wahrheit Nr. 3 + 4 / 2005, S. 28)
260) „ ... Wo Belagerungszustand ein Recht ist / und das Volk ein gehorsamer Knecht ist / wo die Volksvertreter Philister sind / und die ärgsten Heuler die Minister sind / Da ist Vetter Michels Vaterland ...“
Hoffmann von Fallersleben 1848 („Vetter Michels Vaterland“)
260) „Mercedes Benz verspielte mit der Übernahme von Chrysler 36 Milliarden (Euro).
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 18
261) „Die Aristokratie der Händler, die schrecklicher ist als die Aristokratie des Adels und der Priester, macht sich in einem grausamen Spiel über das Vermögen der Privatleute und die Schätze der Republik her.“
Jacques Roux (1752 – 1794) – französischer Priester, Jakobiner und linksradikaler Revolutionär
262) „Der Kapitalismus findet im organisierten Verbrechen zu sich selbst. Genauer gesagt: Das organisierte Verbrechen bildet die höchste Entwicklungsstufe der kapitalistischen Produktionsweise und Ideologie. Es ist die Essenz des Kapitalismus.“
Prof. Dr. Jean Ziegler – UNO-Menschenrechtsbeauftragter
263) „Wenn 20 der größten Unternehmen der Welt mehr erwirtschaften als 80 der ärmsten Länder zusammen genommen, dann ist das ein Zeichen, dass die Wirtschaft die Politik übernimmt und zu Statisten degradiert. Wenn aber alle wichtigen Entscheidungen von der Wirtschaft getroffen werden, stellt sich die Frage inwieweit die parlamentarische Demokratie noch eine Bedeutung hat.“
Holger Dohmen in „Hamburger Abendblatt“ vom 11./12.10.1997, S. 2
264) „Unter anderem interviewte sie (Claire Sterling) den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl zum Schengen-Vertrag. Kohl warnte, dass die Mafia die westlichen Länder überschwemmen und übernehmen würde. Dennoch hatte er nichts eiligeres zu tun, als Schengen durchzupeitschen.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 32 unter Hinweis auf Claire Sterling: „Verbrecher kennen keine Grenzen“, 1994
265) „Die EU ist ein Konstrukt der Mafia ... Schengen war die Grundvoraussetzung für den Aufstieg der Mafia.“
TV-Sendung „Kampf gegen die Mafia“ auf arte am 16.12.2008
266) „Die Mitglieder des Europäischen Rechnungshofes sind stark im Abzocken und schwach bei der Kontrolle.“
DER SPIEGEL vom 20.3.2004, S. 120
267) „Sowohl Italiens Mafiajäger Giovanni Falcone, als auch der Chef des BKA, Hans-Jürgen Zachert, präsentierten bereits im Sommer 1993 schockierendes Material über das Ausmaß der Unterwanderung der Justiz, Verwaltung und Politik durch die Mafia. Der damalige Innenminister Rudolf Seiters (CDU – später Rücktritt wegen des Debakels in Bad Kleinen) verpasste daraufhin dem BKA-Chef einen Maulkorb. Rainer Funke, Staatssekretär im Bundesjustizministerium, blies ins gleiche Horn: Solche Äußerungen würden die Bevölkerung verunsichern, und die gewählten Abgeordneten (lt. MdB Wolfgang Neskovic = 600 dressierte Meerschweinchen) segneten den Maulkorb ab.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 38
268) „Als 1996 Polizisten wegen eines Mafia-Mordes das Lokal ‚Paganini’ in Erfurt stürmten, stießen sie auf ihren Chef, ‚den damaligen Innenminister Richard Dewes – und auch noch auf dessen Chef, den damaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel’.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 39 zit. DER SPIEGEL vom 18.8.2007, S. 45
269) „Der Ministerpräsident des Kosovo, Ramush Haradinaj, stand 2007 vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Chefanklägerin Carla Del Ponte warf ihm schwere Kriegsverbrechen, ethnische Säuberungen an Kindern, Frauen und Organhandel vor. Doch George W. Bush bedrohte das Hohe Gericht, wenn es nicht sofort Haradinaj freilassen würde, würde er die Marines schicken und ihn und die Richter gleich mit holen. Haradinaj wurde umgehend freigelassen, wurde Ministerpräsident und der Kosovo wurde sofort von der Bundesrepublik Deutschland anerkannt.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 44
270) „Die sehr empfehlenswerte Reihe ‚europäische ideen’ (Herausgeber: Andreas W. Mytze, London) veröffentlichte 2008 die Aussage von William J. Casey (CIA-Direktor unter Ronald Reagan von 1981 – 1986) vor dem Generalbundesanwalt Ray Kohlman, indem es heißt, dass der US-Präsident Ronald Reagan mit Hilfe der Geheimdienste (NSA, ASA), Bill Clinton und General Manuel Noriega über eine Million Pfund Kokain in die USA schmuggelten und dort von der Mafia (dem Al Carone-Clan) verkaufen und das Geld waschen ließ. Das Geld sei für die Bekämpfung des Kommunismus (u.a. der Ermordung von 40.000 Personen) in Süd-Amerika benötigt worden.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 45
271) „Die ARD bezeichnete die Bush-Administration als eine kriminelle Vereinigung, die praktisch alle Gesetze breche und tief in die Wirtschafts- und Mafiakriminalität verwickelt sei und sprach von einem Sumpf, Durchstechereien, Korruption und Banditentum.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 56 unter Hinweis auf die Fernsehsendung „Das Kartell: Die US-Regierung und das Öl“ (ARD – 22.1.2003, 23.30 Uhr)
272) „So zitiert (Jürgen) Roth den ehemals höchsten Chef des Bundeskriminalamtes, Hans-Ludwig Zachert, mit den Worten: ‚Organisierte Kriminalität zu knacken ist heute fast nicht mehr möglich ... Die Bekämpfung von organisierter Kriminalität ist politisch nicht gewollt ... Es wird bis in die höchsten Spitzen verhindert, dass wir gegen Prominente ermitteln ... der Staat ist unter die Räuber gefallen’.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 66 (Jürgen Roth: „Ermitteln Verboten!“, 2008, S. 7 – 25)
273) „Die Justiz ist völlig korrupt.“
Mitteldeutscher Rundfunk in der Sendung „Anklage unerwünscht“ – 21.6.2007 / 21.45 Uhr zitiert Jürgen Roth
274) „Das Recht ist nur solange Recht, solange es der Politik recht ist.“
Immanuel Kant
275) „Anstatt die Banken zu enteignen, enteignet die Bundesregierung die Steuerzahler.“
Oskar Lafontaine
276) „Nach Meinung des ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger sind 90 Prozent der Politiker korrupt. Korruption ist also eine Berufskrankheit und Vorbedingung für eine Politikerkarriere.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 81
277) „Es war eine dunkle Epoche unserer Geschichte. Aber sie muß verarbeitet werden und sie kann nur von einem selbstbewußten Volk verarbeitet werden und nicht von Menschen, die jetzt schon mehr als 60 Jahre lang zur Anpassung, Verdrängung und Heuchelei gezwungen wurden.“
Publizist Rainer Röhl in „Du bist Deutschland“
278) „Es kann nicht sein, dass der ruinierte Planet zurücktreten muss, damit erst mal die mutwillig ruinierte Finanzwirtschaft gerettet werden kann.“
Klaus Töpfer – ehemals Bundesumweltminister
279) „Der Katastrophen-Atlas der Münchner Rück prognostiziert eine verheerende Zukunft: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen und extreme Dürreperioden. Millionen Menschen würden durch extreme Hitzeperioden sterben und Unwetter würden Regionen so verwüsten, dass eine Versicherungspolice unerschwinglich sei.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 91 f zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ vom 17.2.2009, S. 19
280) „Doch ‚Umweltengel’ (Angela) Merkel, die sich im Jahr zuvor noch medienwirksam vor einem grönländischen Eisberg ablichten ließ, beschleunigte ‚als Dienstmagd der Industrie’ ungerührt, mit ihren kurzsichtigen, rein an den Interessen der Industrielobby orientierten Forderungen, den Kurs auf das Desaster.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 92 zitiert STERN vom 17.12.2008, S. 30 f
281) „Das deutsche Volk will mit der Welt in Frieden leben. Die Reichsregierung wird gerade deshalb mit allen Mitteln für die endgültige Beseitigung der Trennung der Völker der Erde in zwei Kategorien eintreten.“
Adolf Hitler am 21. März 1933 in der Garnisonskirche von Potsdam zur Eröffnung des Reichstages
282) „ ... die Medien spielen nicht etwa die Rolle eines Wachhundes, sondern sie dienen dem Establishment als ‚Propagandaministerium’, das Zustimmung bei den Kontrollierten herstellen soll.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 97
283) „Die Irreführung der Öffentlichkeit durch die gezielte Beeinflussung der Medien ist ein Merkmal der organisierten Kriminalität.“
Jürgen Roth - Schriftsteller und investigativer Journalist
284) „Die Selbstzensur hat die Journalisten so im Griff, dass eine formale Zensur unnötig ist.“
Süddeutsche Zeitung vom 24.10.2002, S. 13
285) „Im Journalismus wird geschnorrt, eingesackt, zugegriffen.“
Hans Leyendecker – Journalist
286) „Nichts hat mich mehr abgestoßen als die Alternanz einer totalen Unterwerfung der Deutschen unter den amerikanischen Sieger.“
Peter Scholl-Latour – Journalist
Anmerkung: Ausnahmen bildeten u.a. die 68er; die
waren antiamerikanisch, antiautoritär, antifaschistisch, antizionistisch und
antiimperialistisch.
287) „Man hat nichts gelernt und es ist alles, bis auf die Vertreibung von Hitler gleich geblieben.“
Alfred Döblin (1878 – 1957) – Nervenarzt und Schriftsteller, konvertierte vom Judentum zum Katholizismus
288) „Herrgott, gib und das Fünfte Reich, das Vierte ist dem Dritten gleich.“
Prof. Dr. Karl Peters – weiland Ordinarius in Münster und Nestor des Strafprozessrechts
289) „Die deutschen Medien werden weitestgehend von der Mafia, den USA und Israel dominiert.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 105
290) „Wir werden systematisch desinformiert und belogen. Dass gilt auch für die ‚Sieger-Propaganda’, die in deutschen Medien und Schulen verbreitet wird.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 105
Anmerkung: Entgegen fortgesetzten Beteuerungen
(weitgehender) Souveränität soll noch zumindest 1980 ein britischer
Oberstleutnant in dem für die Auswahl von Schulbüchern zuständigen Gremium in
Kiel gesessen haben. Noch schlimmer als Lüge und Desinformation erscheint die
verfassungswidrige Einschränkung der in Artikel 5 GG gewährten Grundrechte
durch § 130 III StGB und die ungeheuerliche Anzahl von verhängten
Freiheitsstrafen welchen solcher sog. Propagandadelikte, denen oft nur
hochwissenschaftliche – aber unbequeme – Abhandlungen zugrunde liegen.
291) „Hitlers Aufgabe war es ... Deutschland zu schaden – so schlimm wie möglich. Dafür wurde er von den französischen, englischen und amerikanischen Regierungen, als auch von Wall Street, bis 1944 mit großen Mengen Geldes ausgestattet und finanziert.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 105
292) „Weltweit kontrollieren jüdische Investmentbanken und Medien das Geschehen und sie verwalten die Gelder der Mafia und arbeiten eng mit ihnen zusammen.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 105
293) „Der IWF (Internationaler Währungsfond) wurde hauptsächlich von den USA und unseren Gefolgsleuten auf dem Weg zur Weltherrschaft, den Europäern, finanziert. Zwischen Regierungen, Unternehmen und multinationalen Organisationen entwickelte sich ein symbiotisches Verhältnis ... Wir beklagen die Sklaverei, aber unser globales Imperium versklavt mehr Menschen als die Römer und alle anderen Kolonialmächte vor uns.“
John Perkins in „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“, München 2005
294) „Innerhalb weniger Tage wurden dreistellige Milliardenbeträge oder gar Billionen für die notleidenden Banken zur Verfügung gestellt – von Politikern, die Centbeträge bei der Pauschale für geplagte Pendler, bessere Schulen oder ein paar Euro mehr für Hartz-IV-Empfänger kategorisch ablehnen. Der führende Vertreter der katholischen Soziallehre, Friedhelm Hengsbach, geißelte: ‚Das ist ein postdemokratisches Regieren gegen das Volk’.“
Holger Strohm in „Wie uns die Mafia regiert“, S. 135 f (LN vom 26./27.10.2008, S. 3)