Zitate und Merkwürdigkeiten
(32)
1)
„Die amerikanische Regierung ist ein Agent Israels.“
Ussama Ibn Ladin im ABC-Interview (DER SPIEGEL 35 / 1998 / 120)
2) „Ein
Volk, das seine Verräter ungeschoren lässt, geht selbst zugrunde.“
Rigolf Henning
3)
„Nicht nur in Linz ist die Kirche bis ins Mark verfault.“
www.kreuz.net vom 16.2.2009
4)
„Wenn Lübeck bundesweit Presse macht, sind es überwiegend die negativen,
schlechten Nachrichten.“
www.lueblog.de vom 17.2.2009
5)
„In Deutschland gibt es keine objektive Geschichtsforschung.“
Holger Apfel –
NPD-Fraktionsvorsitzender im sächsischen Landtag
Anmerkung: Um keine unnötigen Angriffspunkte zu liefern, sollte man
diesen Komplex differenzierter darstellen. Danach kann man von der etablierten
universitären Geschichtswissenschaft zu bestimmten Themenkreisen keine
objektiven Verlautbarungen erwarten, soweit diese die Lügen und Halbwahrheiten
der Siegermächte beider Weltkriege als solche entlarven würden und
grundsätzlich geeignet sein könnten, die deutsche Position zu entlasten. Wer
von diesen Trampelpfaden abweicht, wird – notfalls mit Zitatfälschungen –
fertig gemacht, wie beispielsweise im Fall von Prof. Nolte geschehen. Wer im
Wissenschaftsbetrieb davon abweicht, kann seine akademische Laufbahn sogleich
als beendet ansehen. Es ist sogar schon vorgekommen, daß
sich nachgeordnete Historiker vor Gericht gegen geschichtsverfälschende Wünsche ihrer Vorgesetzten zu Wehr
setzen mussten. Was in den Medien zu diesen sensiblen Themen verbreitet wird,
kann mit Fug und Recht zu über 90 Prozent als wissenschaftlicher Dünnschiss
abgetan werden. Die weitgehend israelhörigen
Staatsfunktionäre haben es fertig gebracht, bereits die Relativierung
(„Verharmlosung“) als hochsensibel angesehener Themenkreise unter Strafe zu
stellen und damit eklatant die Verfassung zu brechen. Jene leben in permanenter
Furcht vor einer Rüge des Zentralrats der Juden in Deutschland. Außerhalb von
Universität, Medien und sonstigen staatlich oder philosemitisch
gelenkten Veranstaltungen gibt es viele um historische Wahrheitsfindung bemühte
Deutsche, die allerdings in ständiger Furcht leben, von der Rechtsbeugermafia
mundtot gemacht zu werden. Eins der beliebtesten Hilfsmittel der Justiz dabei
ist der in die ureigene Kompetenz der Historiker vorgenommene Eingriff,
geschichtliche Vorgänge durch ein Offenkundigkeitsdogma einer weiteren
wissenschaftlichen Überprüfung und eventuellen Revision zu entziehen. Man kann
es weder begreifen, noch nachvollziehen und glaubt letztendlich, Luther (für
die Theologie), Kopernikus, Kepler und Galilei (für die Astronomie) hätten nie
gelebt! Es kann auch keine (völkerrechtlich wirksame!) Vereinbarung geben,
wonach einem besiegten Staat eine Lüge als verbindlich aufoktroyiert werden
kann.
6) „Wenn der Staat einzelnen Unternehmen hilft, benachteiligt er andere und verzerrt den Wettbewerb.“
Alexander Jung
in DER SPIEGEL 9 / 2009 / 3
7) „Ich kann diesen Scheiß
langsam nicht mehr hören.“
Peter Struck –
Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag zu Forsa-
und anderen Umfragen
8) „Unter (Chefredakteur
Nikolaus) Brender, so berichten ZDF-Journalisten, seien
Einmischungsversuche der Politik seltener geworden, was auch daran liege, dass
er Politiker immer gebeten habe, ihr Anliegen doch schriftlich vorzutragen –
was nur selten geschehen sei. Vor einiger Zeit hatte der Chefredakteur im
Fernsehrat noch damit gedroht, alle Programmbeschwerden von Politikern und
Lobbyisten im Internet zu veröffentlichen.“
Anmerkung: Es
ist wie in der Justiz. Ein wichtiges Mittel zur Verhinderung missbräuchlicher
Weisungen ist die Schriftform. Es verhält sich wie in dem legendären
Antikriegsfilm „Wege zum Ruhm“ von Stanley Kubrick (Batterie-Chef per Feldtelephon an Divisionskommandeur): „Den Befehl führe ich
erst aus, wenn er mir schriftlich vorliegt, damit ich mich später vor dem
Kriegsgericht besser verteidigen kann.“
9) „Als Israeli
fühle ich mich verloren, weil so viele meiner Landsleute in den Krieg verliebt
sind – als Lösung für alle Missstände. Aber der größte Verlust ist spirituell.
Jude sein bedeutet für mich Universalismus und Humanismus. Ich kann nicht
verstehen, wie ein Jude eine fremdenfeindliche Sprache sprechen kann. Und
trotzdem tun es so viele.“
Avraham Burg –
von 1999 bis 2003 Sprecher der Knesset im SPIEGEL-INTERVIEW 9 / 2009 / 114
(„Wir sind ein wütendes Volk“)
10) „(Avigdor) Lieberman redet
nicht über die Zukunft des Westjordanlands oder die Grenzen von 1967. Er bringt
uns zurück in das Jahr 1948, als Zehntausende Palästinenser aus ihren Häusern
vertrieben wurden. Jetzt will Lieberman, dass die
verbliebenen israelischen Araber den jüdischen Staat verlassen.“
Avraham Burg –
von 1999 bis 2003 Sprecher der Knesset im SPIEGEL-INTERVIEW 9 / 2009 / 114
(„Wir sind ein wütendes Volk“)
11) „Die israelische
Gesellschaft ist von der Siedlerbewegung in Geiselhaft genommen worden.“
Avraham Burg –
von 1999 bis 2003 Sprecher der Knesset im SPIEGEL-INTERVIEW 9 / 2009 / 114
(„Wir sind ein wütendes Volk“)
12) „Der Raketenbeschuss
war für die Bevölkerung im Süden Israels nicht tolerierbar. Aber ich darf Sie
daran erinnern: In fünf der acht Jahre waren wir die Besatzer von Gaza. Okay,
es fielen einige tausend Raketen, etwa 30 Menschen wurden getötet und viele
mehr traumatisiert. Und dafür töten wir über 1000 und zerstören ein ganzes
Gebiet? Wo sind da die Proportionen?“
Avraham Burg –
von 1999 bis 2003 Sprecher der Knesset im SPIEGEL-INTERVIEW 9 / 2009 / 115
(„Wir sind ein wütendes Volk“)
13)
„Die äußere Gestaltung des Gebäudes (geplantes Hansemuseum in Lübeck, An der
Untertrave) ist malwieder wie für Lübeck leider
langsam üblich: ABSOLUT GRAUENHAFT HÄSSLICH.“
Jacke
Wahnsihn in www.hl-live.de
vom 25.11.2008
Anmerkung: Lesenswert dazu ist der Beitrag „Die Diktatur des Hässlichen“ auf dieser Weltnetzseite. Für den kürzlich abberufenen unermüdlichen Kämpfer gegen lübsche Geschmacklosigkeiten Prof. Dr. Jonas Geist mag es eine Gnade sein, derartiges nicht mehr in Vollendung erleben zu müssen.
14)
„ ... warum muss das (geplante Hanse-) Museum ausgerechnet wieder wie
ein sozialistischer Prachtbau aussehen? Bausünden wie das Haerder-Center,
P+C (Peek & Cloppenburg) auf dem Markt
oder die Pläne für die Wallhalbinsel demontieren das hanseatische Stadtbild immer
weiter. Bald kann man Lübeck tatsächlich nur noch im Museum erkennen – womit
sich der Kreis zu schließen droht.“
Neo-Folker aka
Robert Schultz in www.hl-live.de vom 25.11.2008
Anmerkung: JENE sind nicht nur im politischen Bereich mit Zersetzung und Zerstörung aktiv; sie operieren auf fast allen gesellschaftlichen Ebenen mit Relativismus und Beliebigkeit. Ihr Hauptfeind ist das Christentum, insbesondere der organisierte traditionelle Katholizismus. Aber auch das Kulturschaffen haben JENE mit ihren Giften großflächig in Beschlag genommen. Hinter der satanischen Maske der Hässlichkeit zerstören freimaurerisch inspirierte Kräfte das Gute, Schöne, Wahre und Gediegene. Sie steuern mit Macht in das Chaos, um der Menschheit ihre luziferische Doktrin überzustülpen. Ihre Reden sind Lüge, Verstellung oder Manipulation. Ihre Gesten sind süßlich oder schmierig. Ihre Gedanken sind schwül und pornographisch. Ihr Streben ist gierig und materiell ausgerichtet. Ihre sozialen Kontakte sind von Cliquenwirtschaft bestimmt. Ihre Kommentare sind ätzend und höhnisch. Ihr Selbstverständnis ist – trotz offenkundiger Unzulänglichkeiten – elitär. Ihr humanitäres Getue ist herablassend. Ihr Habitus ist staubfrei und wie geleckt. Ihre Visagen sind widerlich ölig. Ihr Tempel ist fensterlos dunkel.
15) „Heute nacht (vom 14. zum 15. Februar 1945) ist Chemnitz ihr Ziel.
Wir greifen die Flüchtlinge an, die sich besonders nach dem Angriff auf Dresden
in der letzten Nacht dort sammeln.“
Angriffsbefehl an die 1. britisch-amerikanische
Bomberflotte (David Irving: „Der Untergang
Dresdens“)
16) „Sie fliegen heute nacht (vom 14. zum 15. Februar
1945) dorthin, um alle Flüchtlinge zu
töten, die aus Dresden entkommen sein mögen.“
Angriffsbefehl an die 3. britisch-amerikanische
Bomberflotte (David Irving: „Der Untergang
Dresdens“)
17) „Wenn Staaten,
welche in der besagten Art erobert worden sind, gewohnt waren, nach eigenen
Gesetzen in Freiheit zu leben, so gibt es drei Arten sie zu behandeln. Die
erste ist, sie zu zerstören, die zweite, dort selbst zu residieren; die dritte,
sie nach eigenen Gesetzen weiterleben zu lassen, indem man sich mit einem
Tribut begnügt und ihnen eine Oligarchie schafft, die das Land in Botmäßigkeit
hält. Denn eine solche vom Eroberer geschaffene Oligarchie weiß wohl, daß sie nicht ohne dessen Macht und Freundschaft bestehen
kann (Kohl: unsere amerikanischen Freunde) und muß
alles tun, um ihm die Herrschaft zu erhalten.“
Niccolo Machiavelli im
fünften Kapitel seiner politischen Lehre
Anmerkung: Es ist eindeutig, von einer solchen Oligarchie („das System“) wird die Bundesrepublik regiert. Bereits der SPD-Chef Kurt Schumacher sagte zu dem Rotarier und Katholiken Adenauer im Deutschen Bundestag: „Sie sind der Kanzler der Alliierten!“
18) „Eine halbe Million
Dollar hat die US-Regierung an ein Unternehmen überwiesen, kurz vor den
Terrorattacken des 11. September 2001, das dann an jenem Tag Angestellte des
Unternehmens, israelische Staatsbürger, in der Nähe der beiden Türme des World
Trade Centers (WTC), verkleidet als Araber, Freudentänze aufführen, das
Geschehen filmen und Schreie des Entzückens ausstoßen ließ. Dies wurde jetzt
durch eine ‚Watchdog’-Organisation mit dem Namen ‚FedSpending’ herausgefunden.“
Karl Weiss in „Bezahlte Freudentänze“ („Recht und Wahrheit“ Nr.
7 + 8 / 2008, S. 12)
19) „Die
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien mit Sitz in Bonn hat im Juni 2007
die 1965 (!!) erschienene und bis dato nur noch antiquarisch erhältliche
Schrift ‚Der Bromberger Blutsonntag im September
1939. Die gezielte Provokation zu Beginn des Zweiten Weltkrieges. Wie es damals
wirklich war’ von Rudolf Trenkel indiziert. Nicht genug, daß
sich die Polen in Europa verhalten wie der Elefant im Porzellanladen, nein, nun
werden auch noch Schriften aus der Öffentlichkeit verbannt, die deutsches Leid
durch polnischen Chauvinismus und polnische Grausamkeiten, deutsche Schicksale
und deutsche Tragödien durch die polnischen Vertreibungen wahrheitsgemäß und
aus eigenem Erleben schildern – und zwar so, wie es damals wirklich war. Ein
unglaublicher Skandal!“
Jürgen Hösl in „Zensur in der BRD“
20) „ ... der einzige,
der die Interessen der schlesischen Heimatvertriebenen in den Schmutz zieht,
ist Herr (Christian) Wulff.“
Jürgen Hösl in „Zensur in der BRD“
Anmerkung: Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte auf dem Schlesiertreffen in Hannover Entschädigungsansprüche von deutschen Vertriebenen gegenüber Polen entschieden abgelehnt und die Vertriebenen gewarnt, sich nicht von „rechtsextremistischem Gedankengut unterwandern“ zu lassen. Nun ist es allerdings landesweit bekannt, daß in der BRDDR jeder, der in bestimmten Bereichen der jüngeren europäischen Geschichte die Wahrheit sagt, als „rechtsextrem“ und/oder „antisemitisch“ denunziert wird. Da macht Herr Wulff keine Ausnahme, auch wenn Frau Merkel (früher FdJ, jetzt CDU und Rotary Club) nach wie vor als die Inkarnation masochistischer Bußfertigkeit angesehen werden kann; dies wiederum Hand in Hand gehend mit toxischen Dosen politischer Korrektheit (vulgo: Die Kunst, sich selber das Denken zu verbieten).
21) „Israels Existenz ist nicht auf Logik gegründet. Es hat keine normale Legitimation. Es gibt keine offensichtliche Rechtmäßigkeit, weder in bezug auf seine Gründung noch sein gegenwärtiges Erscheinungsbild - obwohl es einen dringenden Bedarf gibt und eine wunderbare Erfüllung.”
George Steiner beim 6. Amerikanisch-Israelischen Dialog im Sommer 1968 in Jerusalem
Anmerkung: Wer würde heute Alfred Dreyfus für schuldig
und Adolf Hitler für unschuldig erachten? Wer in der Lage ist, die Methoden der
Meinungsbildung hinter diesen und vielzähligen
vergleichbaren Mythen zu analysieren, hat die Macht JENER zur Hälfte entlarvt.
Sie treiben ein böses Spiel mit der Menschheit und erkennen erst in der Stunde
ihres Todes, welcher Leimspur sie aufgesessen waren. Nichts führt an den Worten
des Erlösers vorbei, wonach die Wahrheit uns frei macht. Sie haben sich
genommen, was ihnen in der Zeit noch nicht zustand. Sie haben es sich mit
Gewalt und Unrecht genommen. Von wunderbarer Erfüllung zu sprechen, ist
Blasphemie.
22) „Parallelität zweier Attentate in Lübeck mit Barschel und wegen Engholm in Kiel. Am 25. September 1991 um 14:06 verunglückte in Kiel ein italienisches Journalistenteam, das Engholm interviewen wollte, um ihm Mafia-Kontakte nachzuweisen, mit einem Flugzeug. Die Maschine kam aus Mailand, landete noch in Braunschweig zwischen und setzte bei viel zu spät erst auf Mitte der Start- und Landebahn auf, weil sie bei Regen und schlechter Sicht mit einem NDB-Signal zu spät in den Landeinflug gelotst wurde (im Gegensatz zu Lübeck wo der Flieger vorzeitig runtergehen musste), und in die östliche Senke hinter der Runway vor dem Militärgelände der Britischen Streitkräfte crashte. Das stärkere falsche Signal überlagerte das Originalsignal. Engholm vor Ort gab sich als eifriger Helfer und sorgte medienwirksam persönlich für Unterbringung der Opfer und Verteilung in Krankenhäusern. Keine Toten unter den 9 Journalisten. Das Thema Engholm und Mafia wurde seitdem nie wieder erwähnt. Die Journalisten reisten je nach Gesundheitszustand doppelt geheilt wieder ab, und es kam auch kein Ersatz, um das Interview mit Björn Engholm dann doch noch durchzuführen.“
Peter Pit Liebmann (unwesentlich überarbeitet)
Anmerkung: Wenn ich das so lese, steigen alte
Erinnerungen hoch. Da war einmal ein IM Wanderer, der wanderte bei der F.D.P., vielleicht auch, weil diese Partei drei Punkte hat
und viele Mitglieder Rotarier und/oder Logenbrüder sind. Da nun aber nach einem
zwischenzeitlich geflügelten Wort eines verblichenen Porschefahrenden
Advokaten die Loge „Loge“ heißt, weil da soviel gelogen wird, nahm es der
Wanderer bei seiner Wanderschaft mit der Wahrheit auch nicht so genau. Seinem
Zuhörer bei „Horch und Guck“ offenbarte er nicht nur seine Freundschaft zu
Engmann, sondern auch die Eigenschaft des Roten Kreuzes als angeblich weltweit
größte Geldwaschanlage, größer sogar als die Mafia. Wanderer wurde steinreich
und Engmann hält gelegentlich Laienpredigten in Filzbecker
Vorortkirchen. Nach einem unbestätigten, aber glaubwürdigen Gerücht soll in
Wanderers Firmen ein anderer der große Strippenzieher sein und der ist nicht
nur promoviert, sondern hat auch einen original italienischen Vor- und Zunamen.
Als Edwin Wolf das erste Mal das Staatliche Amt für Umwelt und Natur (STAUN) in
der Heimat seiner Vorväter aufsuchte, um Bürgerrechte nach dem
Umweltinformationsgesetz wahrzunehmen, wurde er von einem leibhaftigen
Ministerialrat in dreiteiligem Nadelstreifenanzug und Brilli im Ohr überwacht,
der zudem noch selbstgedrehte Zigaretten rauchte. Seine Frau sollte – damals
jedenfalls – ziemlich weit oben auf der Gehaltsliste von Wanderer gestanden
haben. Im Laufe der Zeit hatten die Kumpels von der BI mit Wolfs Unterstützung
soviel haarsträubendes Material zusammengetragen, daß
der für Europas Superkloake zuständige Fachreferent Hagen von Dioxinne – ein leibhaftiger Diplom-Chemiker von der TU
Dresden – mit Frau und Kind in Skandinavien eine neue Heimstatt fand. Was hatte
der in Genf „verunglückte“ Anwaltskollege doch noch kurz vor seinem Tode
gesagt? Sprach er nicht von einer politischen Mafia, die er hochgehen lassen
wollte? Vor langer Zeit bestand der Judaslohn aus dreißig Silberlingen; in
unseren Tagen soll es - wie erbärmlich
banal – eine Pfeife gewesen sein, berichtete vom Hörensagen ein Ex-Major des
international übel beleumdeten Dienstes Judeaschlapp.
Und sie wissen heute immer noch nicht, was sie tun!
23) „Wenn das Vertrauen in den Dollar leidet, sind riesige Folgen zu erwarten.“
Taro Aso – japanischer Ministerpräsident zum US-Präsidenten Barack Obama
24) „Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat Schuldspruch und Berufsverbot gegen die rechtsextreme Strafverteidigerin Sylvia S. (Stolz) im Kern bestätigt. Allerdings muss das Landgericht Mannheim die gegen die heute 45-Jährige verhängte Haftdauer neu festsetzen. Die mit dem ehemaligen NPD-Anwalt Horst Mahler liierte Juristin hatte im Prozess gegen den Rechtsextremisten Ernst Zündel den Holocaust als ‚größte Lüge der Weltgeschichte’ bezeichnet. Eine Beschwerde an das Gericht hatte sie mit ‚Heil Hitler’ unterschrieben und den Schöffen mit der Todesstrafe wegen ‚Volksverleumdung und Feindbegünstigung’ gedroht.“
Lübecker Nachrichten vom 10.2.2009
24) „Ich war vier Monate Leiter der Konzernrevision, bis ich in den Vorstand wechselte. Mehdorns Aussage, er habe (vom Mitarbeiter-Datenabgleich) nichts gewusst, ist vollständig lachhaft.“
Thilo Sarrazin (SPD) – Berliner Finanzsenator (LN vom 20.2.2009)
25) „Täglich nehmen Krisenmeldungen uns unsere Sicherheit. Ein kleiner Trost: Kaum je treffen die düsteren Prognosen am Ende zu.“
Lübecker Nachrichten vom 11.2 2009
Anmerkung: Die These wird an Hand der konkreten
Beispiele der Vogelgrippe, des Waldsterbens, SARS, des Rinderwahns und des
Ozonlochs untermauert. Daß möglicherweise die
Panikberichterstattung zur Weltwirtschaftskrise ein ähnliches Schicksal
erleiden wird, mag der nicht völlig behämmerte Leser vermuten. Ehrlicher
Journalismus würde Roß und Reiter benennen und die
langfristige Methode hinter diesen Kassandrarufen entlarven. Das aber überlässt
man dann doch lieber Außenseitern, um die dann wiederum als
„Verschwörungstheoretiker“ zu denunzieren.
26) „Er (Bischof Richard Williamson) ist kein Holocaust-Leugner, er glaubt nur wie ich nicht das ganze Ausmaß.“
David
Irving gegenüber
„The Times“
27) “Ex-Ministerpräsident Münch verlässt die CDU. Er findet das Verhalten der Bundeskanzlerin ‚unerträglich’. Werner Münch kehrt nach 37 Jahren der CDU den Rücken. Als Auslöser für den Schritt nannte der frühere Ministerpräsident Sachsen-Anhalts Merkels Papst-Schelte.“
SPIEGEL-ONLINE vom 25.2.2009
Anmerkung: Bravo, Herr Münch. Endlich mal einer, der
dieser absolut unfähigen, israelhörigen, respektlosen
und frechen Person die Stirn bietet, ihr ungeheuerliches Verhalten gegenüber
dem Papst kritisiert und die Konsequenzen zieht. Jedes noch verbliebene
anständige CDU-Mitglied sollte seinem Beispiel folgen. Bei der SPD fehlt ja
auch nicht mehr viel, und sie wird von der Linkspartei und der FDP überholt und
in Sachsen vielleicht auch noch von der NPD. Wir wissen auch, warum das so ist,
aber die beiden ehemals großen Volksparteien wollen es ja gar nicht wissen. In
dem zur Beute gemachten Staat haben sie sich so festgekrallt und langfristig
gemütlich eingerichtet, daß es eine Aufgabe von
Generationen wäre, diesen Sumpf trockenzulegen und alten deutschen Tugenden
wieder zur Geltung zu verhelfen.
28) „Der deutsche Kanzler, Gerhard Schröder, löschte gestern (in Jad Waschem) zufällig Israels Flamme der Erinnerung an die sechs Millionen Juden ...“
Guardian – London, 1.11.2000
29) „Der Holocaust ist ein Thema für die Historiker, denen es jedoch erlaubt werden sollte, dies ohne Tabus und Einseitigkeit überprüfen zu dürfen.“
Ali-Resa Scheich-Attar – iranischer Botschafter in Berlin (SPIEGEL.de am 21.2.2009)
30) „Die ungelöste Südtirolfrage ist eines der letzten noch nicht beseitigten Relikte der imperialistischen Politik der Westmächte im 19. und 20. Jahrhundert. Die britisch-französischen Tricksereien auf dem Rücken der Völker hatten bereits im Ersten Weltkrieg begonnen. Palästina zum Beispiel, damals Teil des mit Deutschland verbündeten Osmanischen Reichs, hatten die Briten 1917 in Geheimvereinbarungen gleich zwei Interessenten als Lohn für Hilfsdienste versprochen – den Arabern und in der ‚Balfour-Erklärung’ auch noch den Juden. Was Südtirol angeht, hatten London und Paris 1915 im Londoner Geheimvertrag Italien, das sich 1914 bei Ausbruch des Weltkriegs für neutral erklärt hatte, die Brennergrenze zugesichert und damit den Kriegseintritt Italiens gegen die ‚Mittelmächte’ erreicht.“
JUNGE FREIHEIT vom 20.2.2009 (Günther Deschner: „Sehnsucht nach Einheit“)
Anmerkung: Es ist grundsätzlich zutreffend, wenn
Günther Deschner von „der imperialistischen Politik
der Westmächte“ und „britisch-französischen Tricksereien“
spricht, nur all dies begann nicht erst im Ersten Weltkrieg, sondern bereits
Jahrzehnte früher und die zentrale Rolle der Freimaurerei, die letztendlich das
große Leid und Elend des „zweiten Dreißigjährigen Krieges“ gegen das Deutsche
Reich zu verantworten hat, sollte nicht länger verschwiegen werden. Die beiden
nachfolgenden Zitate geben erste Anhaltspunkte für diesen völkermordenden
satanischen Komplott. Wer an Einzelheiten interessiert ist, lese beispielsweise
„Israels Geheimvatikan“ von Wolfgang Eggert.
31)
„Wilhelm König von Preußen, und seine beiden
Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit und durch ihren
unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und
Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes, wie drei tolle Hunde. Allen
unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung des
gegenwärtigen Urteils zur Pflicht gemacht. Für jede dieser drei Bestien ist
eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Urteilsvollstrecker oder an ihre
Erben durch die sieben Zentrallogen.“
Von den Delegierten der Logen R.R.C. und R.R.I. im Grand Orient am 26.11.1870
verkündetes Todesurteil (Moritz Busch: "Graf Bismarck und seine
Leute", S. 462)
32)
„Aber noch etwas geschah im Jahre 1887. Frau Prof.
Renate Riemeck schreibt in dem Buch
"Mitteleuropa, Bilanz eines Jahrhunderts", Fischer Verlag, daß aus zaristischen Geheimakten hervorgeht, wie eine
Gruppe Freimaurer des englisch‑französischen Großkapitals sich schon im
Jahre 1887 vorgenommen hatte, Mitteleuropa zu zerschlagen. Gemeint war das Deutsche Reich, Österreich und das zaristische Rußland! Der damalige Prinz von Wales, der spätere König
Eduard VII., Großmeister mehrerer englischer Logen, war die Schlüsselfigur
dieser Verschwörung. Die Ursache dieses Bündnisses war der englische
Handelsneid. Aus der Karte ersehen wir, wie man sich damals schon Deutschland vorstellte.
Auf englischen Vorschlag erfolgte dann auch 1945 die Teilung Deutschlands
zwischen Lübeck und Hof!“
Freimaurer
ordnen Mitteleuropa
33)
„In den Friedensdiktaten nach dem (Ersten
Welt-) Krieg, den ‚Pariser Vorortverträgen’, ging man noch einen Schritt
weiter: In Versailles demütigte und amputierte man das Deutsche Reich, in Sèvres zerschlug man das Osmanische Reich, in St. Germain
das habsburgische Österreich. Aberwitzige Kunststaaten wurden auf dem Reißbrett
kreiert, rücksichtslos wurden Völker zerrissen, aber Volksgruppen und
Konfessionen, die wenig Gründe hatten, miteinander auszukommen, wurden in die
neuen Staaten gepresst, die Völkergefängnissen glichen – in Europa handelte es
sich um die Tschechoslowakei und um Jugoslawien, im Orient zum Beispiel um den
Irak. Und Italien durfte das südliche Tirol, die versprochene Kriegsbeute,
annektieren. Von diesen Anschlägen auf den gesunden Menschenverstand aus zog
sich eine Spur von Spannungen, Bürgerkriegen und Kriegen durch das ganze
zwanzigste bis ins nächste, in unser Jahrhundert.“
JUNGE FREIHEIT vom 20.2.2009 (Günther Deschner: „Sehnsucht nach Einheit“)
34) „Will ein Volk überleben und nicht von Generation zu Generation schrumpfen, dann sind statistisch gesehen 2,1 Geburten pro Frau notwendig. Derzeit liegen wir in Deutschland bei 1,37.“
JUNGE FREIHEIT vom 20.2.2009 (Dieter Stein: „Eine Kernzelle ohne Lobby“)
35) „Tatsächlich bestreiten Experten aber, daß das mit großem Pomp eingeführte Elterngeld zu mehr als Mitnahmeeffekten geführt hat.“
JUNGE FREIHEIT vom 20.2.2009 (Dieter Stein: „Eine Kernzelle ohne Lobby“)
36) „Während die Kanzlerin den Papst kürzlich öffentlich spektakulär maßregelte, löste der gemeinsame Auftritt von Angela Merkel, Ursula von der Leyen und der Abtreibungspropagandistin Alice Schwarzer im Januar im Kanzleramt weder Empörung noch Überraschung aus.“
JUNGE FREIHEIT vom 20.2.2009 (Dieter Stein: „Eine Kernzelle ohne Lobby“)
Anmerkung: Da haben
ja nur noch Claudia Roth und Charlotte Knobloch gefehlt.
37) „Die von der Bundesregierung forcierte Politik des ‚Gender Mainstreaming’ zertrümmert die Reste des Fundaments, auf dem die traditionelle Familie gebaut ist.“
JUNGE FREIHEIT vom 20.2.2009 (Dieter Stein: „Eine Kernzelle ohne Lobby“)
38) „Welche Dekadenz in der passiven Reaktion der Öffentlichkeit auf den Tatbestand des beschleunigten demographischen Niederganges unseres Volkes liegt, spiegelt sich in verglichen damit hysterischen Forderungen nach milliardenschweren ‚Rettungspaketen’, die der Staat schnüren soll, nur weil unfähige Manager ihre Kreditinstitute gegen die Wand gefahren haben. Die Kategorien stimmen nicht mehr.“
JUNGE FREIHEIT vom 20.2.2009 (Dieter Stein: „Eine Kernzelle ohne Lobby“)
39) „Natürlich bin ich Rassist – das sind alle guten Dänen. Man ist entweder Rassist oder Landesverräter.“
Mogens Glistrup – dänischer Politiker und Vertreter radikaler Ideen (Ersetzung der Armee durch einen Anrufbeantworter für angriffsbereite Staaten, extreme Steuersenkungen, Bürokratieabbau usw.) in Berlingske Tidende vom 11.10.1999
40)
„Der Linksliberalismus
in unserem Land hat eine Diktatur der Sprachregelung geschaffen, die jede
normale nationale Regung als Verstoß gegen die politische Korrektheit
stigmatisiert. Die linksliberalen Wächter sind ständig auf der Suche nach
Querdenkern. Alles, was dem verordneten Zeitgeist widerspricht, wird
unterdrückt, verleumdet, ausgegrenzt und diffamiert. Alle Wahrheiten, die
Deutschland historisch entlasten könnten, sind hierzulande unerwünscht und
werden verfolgt. Der Patriotismus als die uneigennützige Kraft, dem Ganzen und
der Allgemeinheit zu dienen, wird als faschistoid gebrandmarkt. Statt Liebe zu
Volk und Vaterland wird der Haß gegen alles Deutsche
gepredigt. Sogar der Bombenkrieg, in dem eine halbe Million Menschen ihr Leben
lassen mussten, wird als Wohltat für Deutschland angesehen: Harris, do it again!“
Historiker
Prof. Dr. Franz W. Seidler
41) Franz Seidler wurde 1998 zum Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
im deutschen Bundestag mit dem Titel: Position eines Lehrenden an der
Bundeswehrhochschule München und der Revisionismus. In der Anfrage wurden
Seidler zugeschriebene Positionen und Äußerungen zusammengefasst: „a) daß die deutschstämmige Bevölkerung Polens ihre
„Befreiung durch die Wehrmacht“ erwartet habe, b) daß
der „Schutz des Abendlandes und der westlichen Kultur“ zwangsläufig eine
Unterstützung des Nationalsozialismus erfordert habe, c) daß die Kriegshandlungen des Deutschen Reiches im
Zweiten Weltkrieg als Versuch anzusehen seien, eine europäische Einigung zum
„Schutz des Abendlandes und der westeuropäischen Kultur“ voranzutreiben, d)
es sei in Frage zu stellen, daß das Deutsche Reich
im Zweiten Weltkrieg die Sowjetunion überfallen hat''“ Die Bundesregierung
sah diese angeblichen Aussagen Seidlers als weder auf ihre Richtigkeit noch auf
ihren Kontext überprüfbar an. Sie lehnte in ihrer Antwort eine Verantwortung
für die Publikationen Seidlers ab, sah keine strafrechtliche Relevanz und
verwies auf die Meinungsfreiheit des Grundgesetzes.
Wikipedia zum Stichwort
„Franz W. Seidler“
Anmerkung: Unabhängig von irgendwelchen politischen
Sympathien oder Antipathien im übrigen, ist in aller Deutlichkeit
festzustellen, daß die im obigen Zitat Prof. em.
Franz Seidler zugeschriebenen historischen Wertungen ohne maßgebliche Zweifel
zutreffend sind und die Versuche der Fraktion der Grünen, diese als falsch,
ehrenrührig, anstößig oder extremistisch darzustellen, bestenfalls auf
unzureichender Kenntnis der Fakten beruhen dürften. Im übrigen
verhält es sich mit dem „Revisionismus“ wie mit dem „Radikalismus“; beides sind
grundsätzlich positive Elemente, wurden aber bedauerlicherweise infolge
gezielter Begriffsverwirrung bzw. –umwertung mit
einem negativen Anstrich versehen. „Revision“ ist beispielsweise auch ein
Rechtsmittel zur Überprüfung von Urteilen der Tatsacheninstanzen, das
Rechtsfehler bzw. Irrtümer korrigiert und wohl kaum einer war „radikaler“ als
der göttliche Jesus, den weit über eine Milliarde Christen als ihren Lehrer und
Erlöser verehren.
42) „Abraham, Isaak, Jakob, Mose erscheinen mit all ihren Schlichen und ihrer Schläue, mit ihrem Temperament und ihrer Neigung zur Gewaltsamkeit zumindest recht mittelmäßig und armselig neben einem Buddha, Konfutse oder Laotse, aber selbst so große prophetische Gestalten wie Hosea, Jeremia, Ezechiel machen bei einem solchen Vergleich keine ganz überzeugende Figur. ... Vor der Erhabenheit mythischen Denkens erscheinen die Träger der Geschichte des Glaubens beinahe pöbelhaft. Religionsgeschichtlich gesehen, sind Abraham, Isaak und Jakob wirklich keine ‚großen religiösen Persönlichkeiten’.“
Joseph Alois Ratzinger in „Glaube - Wahrheit – Toleranz“, Freiburg 2005,
4. Auflage, S. 34 f
43) „Der Mythos vom Holocaust ist eine politische Waffe zur Gründung und Aufrechterhaltung des Staates Israel.“ So äußert sich Don Floriano Abrahamowicz, lefebvristischer Priester, der in Lanzago die Messe zelebriert, über die Shoa ... Er sprach diese Worte am Sonntagmorgen aus, ehe er in der Kapelle in der Mateottistrasse die tridentinische Messe zelebrierte, obgleich er aus der Pius-X-Bruderschaft ausgeschlossen worden war. „Der Holocaust“, sagte er, „diente als Sprungbrett für die neue Konzilsdoktrin von Vatikan II ... Die Beweise für eine Absicht zur physischen Vernichtung der Juden während des 2. Weltkriegs sind immer noch nicht erbracht. Niemand leugnet die Existenz der Konzentrationslager. Darüber, ob die Gaskammer außer zur Insektenbekämpfung auch zur Tötung von Menschen dienten, kann ich mich nicht äußern.“
gazzettino.it vom 24.2.2009
Anmerkung: Von der
Äußerung des Priesters Abrahamowicz distanzieren wir uns
nachdrücklich. Es gilt jedoch die Freiheit des Zitats und Gründe des § 86 III
StGB liegen wegen der aktuellen Affäre um Bischof Richard Williamson auf der
Hand. Interessant ist weiterhin, daß Abrahamovicz jüdischer Abkunft sein soll.
44) „Es gibt in der Bundesrepublik eine Tradition der Kontaktschuld: Wer mit dem Bösen redet, ist selbst verdächtig, dessen teuflischer Macht anheim zu fallen. Wer weiß das besser als Schily, der 1977 reihenweise nächtliche Drohanrufe bekam?“
Stefan Reinecke in „Wovor hat Otto Schily Angst?“
Anmerkung: Es
bedarf an sich keiner besonderen Hervorhebung, daß
solches Verhalten zutiefst unchristlich ist, auch wenn es bevorzugt von den
bigotten Heuchlern aus den C-Parteien praktiziert wird. Es geht dabei nicht nur
um die Überlieferung, daß der Erlöser die
Gesellschaft auch von Huren und Zöllnern nicht abgelehnt hat, sondern auch
seine konsequente Ablehnung des Pharisäertums.
45) „Es ist eine schlichte, linkspopulistische Idee, Politiker oder Intellektuelle, die ihre Meinung ändern, reflexartig unter den Generalverdacht zu stellen, sie würden ihr Mäntelchen in den Wind hängen. Dies ist ein billiger Verdacht, in dessen Hintergrund das teutonische Ideal schimmert, dass man zu bleiben hat, was man war, dass man, anstatt die zivile Kunst des Rückzugs zu praktizieren, blind und lernresistent noch rauchende Ruinen zu verteidigen hat. (Dabei hat man gerade in Deutschland mit solcher Art von Prinzipienfestigkeit böse Erfahrungen gemacht.)“
Stefan Reinecke in „Wovor hat Otto Schily Angst?“
Anmerkung: Das ist
im Prinzip schon richtig; nur, man muß auch zwischen
einer flapsigen Kaschierung eines „Umfallens“ oder eines bei einer Lüge ertappt
werdens (z.B. Helmut Kohl: „Was schert mich mein Geschwätz
von gestern?) und einer Meinungsänderung z.B. auf Grund besserer Informationen
oder Erkenntnisse unterscheiden. Der ehrliche Mitmensch steht zu seinen
Meinungsänderungen und kann diese auch nachvollziehbar begründen.
46) „Das ZDF kämpft um seine Reputation. Unionspolitiker wollen Chefredakteur Nikolaus Brender entfernen, offenbar aus rein parteipolitischen Gründen. Die Journalisten des Senders begehren dagegen auf. Hinter der Attacke stehen Roland Koch, Edmund Stoiber und Kanzlerin Angela Merkel. Nun tobt eine Grundsatzdebatte über die Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Sender.“
DER SPIEGEL 10 /
2009 / 6
47) „Die Satellitennavigation gilt als großes Geschäft der Zukunft.“
DER SPIEGEL 10 /
2009 / 7
48) „Zwar ist der Begriff Unrechtsstaat nicht exakt definiert. Dennoch verharmlost der Linkspolitiker (Knut Korschewsky – Thüringens Linke-Landeschef) die unrechtmäßigen Zustände in der DDR.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 18 („Der Münchhausen-Test“)
Anmerkung: ... und
DER SPIEGEL verharmlost seit geraumer Zeit fortgesetzt die unrechtmäßigen
Zustände in der BRD!
49) „Jetzt sind wir der Sündenbock der Welt, und jeder falsche Schritt wird sofort zum Skandal. Dabei gibt es immer und überall Fehler, die zu korrigieren sind.“
Bischof Bernard Fellay – Generaloberer der Piusbruderschaft im SPIEGEL-INTERVIEW 10 / 2009 / 19
50) „Es muss Schluss sein mit dieser modernen Variante des Kapitalismus. Da sind teilweise Leute ohne jede soziale Verantwortung unterwegs, psychotische Zocker, die Kopf und Kragen von vielen Millionen Menschen riskiert haben. 800 Milliarden Dollar sind so verschwunden. Deutschland muss dieses Jahr viele Milliarden Euro an Steuern entbehren, weil Deutsche ihre Gelder in Steueroasen deponiert haben. Da kann man doch nicht ruhig bleiben.“
Franz Müntefering – Vorsitzender des SPD im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009 / 28
51) „Die Kanzlerin ist keine gute Wahlkämpferin.“
Franz Müntefering – Vorsitzender des SPD im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009 / 30
52) „Max Weber hat gesagt, ein guter Politiker zeichnet sich durch drei Dinge aus: Leidenschaft in der Sache, Verantwortung fürs Ganze und Augenmaß. Daraus erwächst Vertrauen.“
Franz Müntefering – Vorsitzender des SPD im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009 / 30
53) „Was mich am meisten gestört hat in den letzten Tagen, waren nicht die Angriffe aus Polen. Was mich gestört hat, war die Debatte in Deutschland.“
Erika Steinbach – Präsidentin des Bundes der Vertriebenen im Zusammenhang mit dem Streit über die Ratsmitgliedschaft für die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ (DER SPIEGEL 10 / 2009 / 38)
Anmerkung: Wie
schwach Bundeskanzlerin Merkel tatsächlich ist, hat sich einmal mehr in der
causa Steinbach gezeigt. Die polnische Seite kann – außer billigen
Ressentiments – nichts gegen Frau Steinbach vorbringen; gleichwohl hat Merkel
die üblen Beleidigungen von polnischer Seite nicht zum Anlaß
genommen, sich schützend vor Frau Steinbach zu stellen. Die Rückgratlosigkeit
wird immer peinlicher. Türkische Verbände in NRW behaupten wahrheitswidrig, die
Bundesrepublik aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges mit aufgebaut zu haben;
dabei kamen die ersten türkischen Gastarbeiter erst, als die BRD bereits wieder
ein blühendes Land war. Der Zentralrat der Juden in Deutschland mischt sich in
jede Angelegenheit ein und lässt sogar einen Ministerpräsidenten wegen einer
Trauerpredigt antanzen und polnische Kreise wollen uns vorschreiben, wen wir in
die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ entsenden. Frau Merkel ignoriert
das in immerwährender Canossahaltung, zu der weitgehend keine Veranlassung
(mehr) besteht. Jeder Deutsche, der noch ein klein wenig Ehrgefühl und
Vaterlandsliebe verspürt, kann diese Frau und ihre kuschende Partei nicht
(mehr) wählen. Ihre gleichwohl hohen Popularitätswerte sind nur durch
Fälschung, Manipulation, Dummheit oder sachlich nicht gerechtfertigte positive
Medienberichte (ihrer Freunde aus dem Rotary Club und anderer freimaurerisch
inspirierter Organisationen) zu erklären.
54) „Wie die Stimmung im konservativen Unionslager gegenwärtig ist, zeigt der Parteiaustritt des früheren Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, in der vergangenen Woche. Münch, 68, klagte in einem Brief über Merkels Haltung zur Stammzell-Forschung, ihre Sympathie für Alice Schwarzer und ihren Umgang mit Personen, ‚die der Union jahrelang treu gedient haben’. Die öffentliche Demütigung Papst Benedikts XVI. durch Merkel habe das Fass zum Überlaufen gebracht.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 38 („Angst vor der Wahrheit“)
55) „Man muss Frau Steinbach zur Seite stehen, niemand kann ihr vorwerfen, revanchistische Positionen zu vertreten.“
Jörg Schönbohm – CDU-Innenminister von Brandenburg (DER SPIEGEL 10 / 2009 / 38)
56) „Erika Steinbach muss als Person vor diesen Angriffen (aus Polen) geschützt werden.“
Georg Brunnhuber – Vorsitzender der baden-württembergischen CDU-Landesgruppe im Bundestag (DER SPIEGEL 10/2009/38f)
57) „Die Vertriebenen haben das Recht, (in der ‚Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung’) von ihrer Vorsitzenden vertreten zu sein. Polen sollte anerkennen, dass das unsere Entscheidung ist.“
Erwin Huber – ehemaliger CSU-Parteichef (DER SPIEGEL 10 / 2009 / 39)
58) „Polen fürchtet nicht die Umdeutung der Geschichte. Polen fürchtet die Wahrheit.“
Erika Steinbach – Präsidentin des Bundes der Vertriebenen
(DER SPIEGEL 10 / 2009 / 39)
59) „Ein Opferverband (hier: Bund der
Vertriebenen) hat nicht die Aufgabe diplomatisch zu sein.“
Erika Steinbach – Präsidentin des Bundes der Vertriebenen
(DER SPIEGEL 10 / 2009 / 39)
60) „Der rechte Flügel der Union liebt Steinbach,
weil sie das Gegenteil von Angela Merkel ist.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 39 („Angst vor der Wahrheit“)
61) „Ich habe gar keine besondere Lust an der
Provokation. Ich bringe nur Dinge gern auf den Punkt, und das weckt bei anderen
eben manchmal Emotionen.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im
SPIEGEL-INTERVIEW 10 / 2009 / 47
62) „Mir ist dieses vorsichtige Taktieren einfach
wesensfremd. Wenn man eine Sache voranbringen will, die man für richtig hält,
sollte man tun, was dieser Sache dient, und dazu gehört, sich einer klaren
Sprache zu befleißigen.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im SPIEGEL-INTERVIEW 10 /
2009 / 47
63) „Was keine emotionale Färbung hat, das kann vom Gehirn nicht
verankert werden und ist dann leicht wieder vergessen.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im SPIEGEL-INTERVIEW 10 /
2009 / 47
64) „Äußerungen gewinnen immer dann ihre Dynamik, wenn sie den Kontext
verlassen.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im SPIEGEL-INTERVIEW 10 /
2009 / 47
65) „Ich sage niemals etwas, was ich nicht denke. Aber ich sage auch
nicht alles, was ich denke. Man darf nicht zu viele Leute vor den Kopf stoßen,
die man noch braucht. Darauf habe ich immer geachtet.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im SPIEGEL-INTERVIEW 10 /
2009 / 47
66) „Die Wahrheit ist nie zynisch, und die Wahrheit ist auch niemals
sozial kalt. Sie ist ganz einfach die Wahrheit.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im SPIEGEL-INTERVIEW 10 /
2009 / 48
67) „Ich persönlich glaube, dass ein Bedürfnis in der Bevölkerung
danach besteht, klar und für jedermann verständlich angesprochen zu werden, und
das ist weit größer, als das von vielen Politikern wahrgenommen wird.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im SPIEGEL-INTERVIEW 10 /
2009 / 48
68) „Weltweit könnten jedes Jahr 90 Millionen Autos produziert werden,
es werden aber nur rund 50 Millionen verkauft. Wir haben in der
Automobilindustrie also eine strukturelle Überkapazität, völlig unabhängig von
der Konjunktur.“
Thilo Sarrazin (SPD) – scheidender Berliner Finanzsenator im SPIEGEL-INTERVIEW 10 /
2009 / 48
69) „Am Bauch sitzt das gefährliche Fett. Es gibt eine Faustformel, die
sich jeder leicht merken kann. Ab 102 Zentimeter Bauchumfang steigt das Risiko
für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich an, bei Frauen sogar schon ab 88
Zentimeter.“
Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) – Mediziner und Bundestagsabgeordneter im
SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009 / 50
70) „In den USA ging der Autoabsatz im Januar (2009) um 37 Prozent
zurück, Europa: minus 28, Japan: minus 20 Prozent ...“
VW-Chef Martin Winterkorn im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009 / 81
71) „Selbst gesunde Unternehmen bekommen von den Banken kaum noch
Kredit. Dadurch haben wir ein explosives Gemisch, von dem noch niemand so recht
weiß, was uns noch alles um die Ohren fliegt.“
VW-Chef Martin Winterkorn im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009 / 81
72) „Für die Journalisten der 2007 erstmals erschienenen deutschen ‚Vanity Fair’ (die eingestellt wurde) kommt nun
erschwerend hinzu, dass es im gesamten Verlag keinen Betriebsrat gibt, der
überhaupt Sozialverhandlungen führen könnte.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 84 („Jahrmarkt der Traurigkeiten“)
73) „Herr Döpfner, Die Ärzte besingen ‚Bild’ gerade als Mischung aus
‚Angst, Hass, Titten und Wetterbericht’. Wann war Ihnen das Flaggschiff Ihres
Verlags zum letzten Mal peinlich?“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 86 im Gespräch mit Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner
74) „Ich begreife den Staat nicht als Getränkeautomaten.“
Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009
/ 86
75) „Sie glauben nicht, wie viele Menschen einer Zeitung ihre intimsten
Geschichten aufdrängen, um das Blatt dann für genau diese Geschichte mit
gespielter Empörung zu verklagen.“
Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009
/ 88
76) „Israels Geheimdienst leidet unter einer merkwürdigen Pechsträhne
...“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 92 („Jagd auf Mossad-Agenten“)
Anmerkung: Israels Schicksal ist besiegelt!
77) „Der Hauptgrund für die globale Krise ist das Leben auf Pump. Da
kann der Ausweg nicht darin liegen, dass sich die Länder noch mehr
verschulden.“
Donald Tusk – polnischer
Ministerpräsident im SPIEGEL-GESPRÄCH 10 / 2009 / 103
78) Stoddard, "der Mann, der
Liberty Valance erschoss", lässt zu, dass seine Karriere und damit die "neue Welt" auf
einer Lüge gründet. Am Ende weigert sich der Chefredakteur der lokalen Zeitung,
die von Stoddard enthüllte Wahrheit zu publizieren.
Er spricht einen der berühmtesten Dialogsätze der Filmgeschichte: "If the legend becomes
fact, print the legend." ("Wenn die Legende zur Wahrheit
wird, druck die Legende.") In der deutschen Synchronfassung ist der Satz
nicht in dieser Form zu hören.
WIKIPEDIA – Stichwort „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“ (Auszug)
Anmerkung: Parallelen zu zeitgeschichtlich immer noch
brisanten Themen sind nicht beabsichtigt!
79) „Es geht darum, ob in den von Parteiengeklüngel
ausreichend behelligten Journalistenriegen der öffentlich-rechtlichen
Sender-Riesen ARD und ZDF letztlich überhaupt noch Unabhängigkeit möglich ist.
Es geht darum, ob die Journalisten dort den Mächtigen dieser Republik künftig
noch auf Augenhöhe begegnen können oder Marionetten in einem Proporztheater
sind, in dem Politiker die Fäden ziehen.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 144 f („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
80) „So sponnen (Roland) Koch,
(Edmund) Stoiber und der Merkel-Vertraute Willi Hausmann eine Intrige,
die vor ein paar Tagen an die Öffentlichkeit drang und seitdem für Aufruhr
sorgt – und einen bemerkenswerten Aufstand im ZDF selbst.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 145 („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
81) „Man brauche im ZDF keinen Terrorexperten, weil man ja
mit Brender den Terror selbst im Haus habe, lautet ein Flurspruch.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 145 („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
82) „Das hat mit Staatsferne nichts mehr zu tun. Das ist
ein Fall für das Verfassungsgericht.“
WDR-Chef Fritz Pleitgen (DER SPIEGEL 10 / 2009 / 145
zur causa Brender)
83) „Es ist ein Fehler, dass gerade die außerparteilichen
Vertreter nicht unabhängig bleiben. So haben die Parteien leichtes Spiel.“
Verfassungsrichter a.D. Dieter
Grimm (DER SPIEGEL 10 / 2009 / 145 zur Problematik der Fernseh-, Rundfunk-
und Verwaltungsräten)
84) „Aus der Bundes-CDU, die mit
Ex-Bundesgeschäftsführer (Willi) Hausmann einen gewichtigen
Strippenzieher im ZDF-Verwaltungsrat sitzen hat, ist zu hören, dass es (Nikolaus)
Brender aus ihrer Sicht mit seinem öffentlich-rechtlichen ‚Katholizismus’
übertrieben habe.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 145 („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
85) „ ... in Fragen, die das ZDF betreffen, stellen die
Parteien gern filziges Einvernehmen her. Sie betrachten den Sender
gewissermaßen als gemeinsame Beute. Mainz bleibt meins.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 145 f („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
Anmerkung: Den in den sog. großen Volksparteien reichlich
vertretenen Verfassungsfeinden sollte quasi als Strafarbeit aufgegeben werden,
das von Hans Herbert von Arnim verfasste hervorragende Buch „Der Staat als
Beute“ Seite für Seite auswendig zu lernen und unter dem Weihnachtsbaum
aufzusagen.
86) „ARD und ZDF sind zwar öffentlich-rechtlich organisiert
und finanzieren sich durch immerhin 7,5 Milliarden Euro Rundfunkgebühren jedes
Jahr. Doch sie tummeln sich längst im Feld der privatwirtschaftlich
organisierten Medien – etwa auf dem Online-Sektor. Und dann werden die
Top-Posten dieser Anstalten nicht mal nach Eignung, sondern parteipolitischer
Farbenlehre besetzt?“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 146 („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
87) „Gerade jetzt, da sich in den Funkhäusern wie überall
Parteibindungen auflösen und die meisten Journalisten bei ARD und ZDF ihren Job
nicht mehr als Vorhut von Parteien verstehen. Sie wollen Journalisten sein.
Nichts anderes. Strategen vom Schlage
Koch und Stoiber ist so ein Denken offenbar nur schwer zu vermitteln. Sie
vermuten hinter jeder journalistischen Kritik rasch eine parteipolitische
Absicht.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 146 („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
88) „(Nikolaus) Brender soll (Markus) Söder
mal aufs Grundgesetz hingewiesen haben, als der ihm erklärte, die
Postenverteilung im Sender sollte die Wahlergebnisse spiegeln.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 146 („Mainz bleibt meins“
– Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender nicht
verlängern)
89) „Das Spiel, dessen Regeln (Nikolaus) Brender
missachtet haben soll, heißt: In dubio Proporz. Und es ist ein fragwürdiger Ein-Schwarzer-ein-Roter-Abzählreim, der in den Anstalten
der ARD und im ZDF bis heute die Besetzung von Posten mitentscheidet.“
DER SPIEGEL 10 / 2009 / 146 + 148 („Mainz bleibt
meins“ – Politiker wollen den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
nicht verlängern)
90) „Man findet auf allen Ebenen immer noch ein
anachronistisches Parteiengeklüngel. Man muss, um Karriere zu machen, ein Roter
oder ein Schwarzer sein. Und wenn man gar nichts ist, wird man eben passend
lackiert.“
Ex-ARD-Chefredakteur Hartmann von der
Tann (DER SPIEGEL 10 / 2009 / 148)
91) „Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt
eine fristlose Verdachtskündigung (trotz zumindest fahrlässiger
Beweismittelvernichtung durch den Arbeitgeber) einer 31 Jahre beanstandungsfrei
tätigen Kassiererin wegen eines angeblichen Fehlbetrages von 1,30 Euro und
Bahnchef Mehdorn (Burschenschaft Frankonia
Berlin) darf ungeschoren nach wie vor ‚wilde Sau’ spielen. Dieser Staat stinkt
zum Himmel, sächsische Staatsjuristen vergnügen sich ungeahndet in
Kinderbordellen und werden von dem Justizminister aus dem Kiwanis
Club auch noch befördert, die Chefin vom ganzen Laden ist Mitglied im Rotary
Club und kriecht den Staatsführern von USA, Israel und Polen nacheinander
irgendwohin, wo es dunkel ist und schlecht riecht.“
Detlef Winter – von 1977 bis 1997 Rechtsanwalt in
Lübeck. Berufsaufgabe wegen unerträglichen Mobbings.
Juristen, die mit der Einhaltung der verfassungsmäßigen Ordnung Ernst machen,
werden in dieser Bananenrepublik offenbar nicht benötigt.
92) „Noch mal, ganz langsam und zum mitschreiben: Solange die Dümmsten, Unfähigsten und Korruptesten wegen ihrer Beziehungen zu oder Einbindungen in Club, Loge oder studentischer Korporation in die machtvollsten und lukrativsten Posten gehievt werden, hat dieses pseudostaatliche Gebilde nichts anderes als den alsbaldigen Untergang verdient.“
Detlef Winter – von 1977 bis 1997 Rechtsanwalt in Lübeck. Berufsaufgabe
wegen unerträglichen Mobbings. Juristen, die mit der
Einhaltung der verfassungsmäßigen Ordnung Ernst machen, werden in dieser Bananenrepublik
offenbar nicht benötigt.
93) „Es ist viel Dummes in den Satzungen der Kirche.“
Johann Wolfgang von Goethe (Eckermann 11.3.1832)
94) Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat die
deutsche Justiz aufgefordert, bei der Aufarbeitung der Bankenskandale gegen
Manager keine Milde walten zu lassen. "Eine pflichtwidrige Vernichtung von
Kapital ist eine Straftat", sagte der CDU-Politiker der
"Hannoverschen Allgemeinen Zeitung".
Nachrichten t-online vom 2.3.2009
95) „Wenn dieser Arzt (Dr. Ryke Geerd Hamer) Recht hat – und
alles deutet darauf hin – dann steht uns die größte gesellschaftliche
Revolution bevor – die alle Bereiche unseres alten Systems erfassen wird, -
nicht nur die Medizin!“
Ing. Helmut Pilhar
96) „Dr. Hamer rehabilitiert! Eine
hochkarätige zwölfköpfige Ärztekommission aus lauter Professoren und Dozenten
der slowakischen Universität Trnava hat im September
1998 Dr. Hamers bahnbrechende Erkenntnisse bezüglich Ursache
und Therapie der Krebs- und anderer vermeintlich „unheilbarer“ Erkrankungen
zwei Tage lang wissenschaftlich geprüft und ausnahmslos bestätigt gefunden.
Damit ist der von den Medien jahrelang als „Wunderheiler“ verleumdete und von
der Justiz wegen angeblicher „Scharlatanerie“ rechtskräftig verurteilte Kölner
Arzt wissenschaftlich vollkommen rehabilitiert. Und das ist eine – von den
kontrollierten Medien bis jetzt schamhaft verschwiegene – echte Sensation!“
Pro
fide catholica –
Heft Januar 1999
97) Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden,
Stephan Kramer, hat nach Pressemeldungen vom 7.2.2009 den Bundestagspräsidenten
scharf angegriffen: Er halte ihn ‘schon lange nicht mehr für tragbar für dieses
Land und schon gar nicht in dieser Funktion’, erklärte er gegenüber dem
‘Hamburger Abendblatt’. Lammert hatte den Papst in der Affäre um die
Meinungsäußerungen von Bischof Williamson in Schutz genommen. Man fragt sich wirklich, wer oder was in
diesem Land noch tragbar ist ... !“
Anmerkung: Die große Mehrheit der Deutschen
nichtjüdischer Abstammung sind die ewigen unqualifizierten Einmischungen des
Zentralrats leid. Das Problem ist allerdings nicht nur im Zentralrat begründet,
der bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit seinen volkspädagogisch
gefärbten, machterheischenden und für integere
Charaktere regelmäßig nicht nachvollziehbaren Senf dazugeben muß, sondern auch in der Presse, die diesem von einseitiger
antinationaler Interessenwahrnehmung geprägten Stuss auch noch regelmäßig ein
umfangreiches Forum bietet.
98) „Der Papst
ist unglaubwürdig, ein Heuchler und ein Lügner ...“ so geiferte der von den
Massenmedien herumgereichte ... Michel Friedman in der WDR-Sendung ‚Aktuelle
Stunde’ am 4.2.2009 gegen den Heiligen Vater aller Katholiken, nachdem dieser
auch schon von der bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel scharf
zurechtgewiesen worden war.“
Anmerkung:
Papst Benedikt XVI. ist ein integerer Christ, der seinem Amt viele Opfer
bringt. Friedman ist ein wegen ekelerregender Vorgänge vorbestrafter Jude.
99) „Was ich aber sicher
weiß, ist dies: Als Moralinstanz sind Sie (Michel Friedman) in
Deutschland chancenlos.“
Gigi Romeiser aus Maintal, die vor
Jahren ihr Bundesverdienstkreuz aus Protest zurückgegeben hatte (UN 2 / 2009 /
2)
100) „Was den Alten ihre
‚Offenbarungen’ gewesen, das sind den Heutigen die ‚Offenkundigkeiten’. Der
Zweifel an ersteren forderte die Inquisition, der Zweifel an letzteren fordert
den Staatsanwalt heraus.“
Historiker, Germanist und
Politikwissenschaftler Dr. Wolf Katz („Kommentare
zum Zeitgeschehen“, Folge 461/2009)
101) „Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich Deutschland international
verpflichtet, keine systemrelevante Bank fallen zu lassen. Wer hat sich da wem
gegenüber ‚international verpflichtet’? Frau Merkel? Die Bundesrepublik? Wer
hat darüber abgestimmt? Wo sind die Bundestagsbeschlüsse, die Gesetze und Verträge
dazu? Und wer sind die Vertragspartner? Mit wem wird da gekungelt, ohne daß die vom Volk gewählte Volksvertretung dem zugestimmt
hat?“
Anmerkung:
Merkel macht das offenbar genauso wie seinerzeit Kohl mit den eigenmächtigen
Geheimverträgen über die Einwanderung russischer Juden nach Deutschland.
102) „Ich fürchte, rund ein Drittel der Menschen hat sich schon von der Demokratie verabschiedet.“
Frank Karl –
Sprecher der Friedrich-Ebert-Stiftung im November 2008
Anmerkung:
Diese Einschätzung beruht auf einem undifferenzierten und damit auch falschen
Ansatz. Die überwältigende Mehrzahl der Deutschen sind gute Demokraten. Nur die
tatsächliche Staatsform in der Verfassungswirklichkeit ist eine Halbdiktatur
mit Cliquenwirtschaft, in der sich die Parteien in illegaler Erweiterung der
ihr verfassungsrechtlich zugewiesenen Rolle den Staat zur Beute gemacht haben,
wobei die zur Rechtsbeugermafia entartete Justiz diesem Schmierentheater den
Tarnanstrich der Legalität verleiht.
103) „Für Deutsche sind
die etablierten Parteien nicht mehr wählbar!“
UNABHÄNGIGE
NACHRICHTEN 2 / 2009 / 4
104) „Dolle Justiz im Norden! Was sollte also der Prozeß gegen Peter Borchert beweisen? Daß
es mit der schleswig-holsteinischen Justiz und ihren Ermittlungsbehörden nicht
weit her ist? Hat man den Mörder des aus Benin stammenden Amoussou,
der beim Hafenstraßenbrand schon tot im Gebäude lag, gefunden? Interessiert
sich irgendjemand noch um die Ermittlung der Brandstifter von Lübeck? Welche
Absprachen gab es beim vorigen Prozeß gegen den
ehemaligen NPD-Chef, als man ihm einige Tankstellenüberfälle vorwarf? Und nun
wieder alles nur heiße Luft? Wer hält da seine Hände über all solchen
Ungereimtheiten?
105)
„Steuerzahler, setzt die Pappnasen auf, in Deutschland ist ganzjährig
Narrenzeit.“
Wolfgang
Kollmann aus
Bochum in der WAZ (zit. nach UN 2 / 2007 / 3)
106)
Nach ihrem Desaster bei der Aufstellung der CDU-Landesliste (nur Platz 6 und
ohne Gegenkandidat mit nur 50,4 Prozent Zustimmung trotzdem fast durchgefallen)
geht die Lübecker Bundestagsabgeordnete Anke Eymer
hart mit Parteichef und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen ins Gericht.
Carstensen habe sie „zum Abschuss freigegeben“, sei „führungsschwach“, und
„sein Frauenbild entspricht dem der Sendung ,Bauer
sucht Frau‘“, poltert Anke Eymer.
ln-online vom 3.3.2009
Anmerkung:
Auch als alter – selbstverständlich längst aus der SPD ausgetretener –
Sozialdemokrat darf man Peter Harry Carstensen in der Auswahl der letzten fünf
(oder wie viel auch immer) schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten nicht
nur für den sympathischten, sondern auch integersten
halten. Ohne jede Frage hat sich Anke Eymer in ihrer
blinden Wut voll daneben benommen und im Ton vergriffen. Hätte sie sich etwas
weniger um die Israel-Lobby und etwas mehr um ihren Wahlkreis gekümmert, wäre
ihr dieses Desaster wahrscheinlich erspart geblieben. Frau Hiller-Ohm (SPD) ist
zwar auch nicht der Idealtypus des Volksvertreters, aber gleichwohl entschieden
wählbarer als Frau Eymer.
107) In Lübeck
erntet Anke Eymer deswegen (aussichtsloser
Listenplatz und nachkarten gegen Ministerpräsident Carstensen) Häme. „Sie ist eine schlechte Verliererin“,
urteilt Henning Stabe, „bei dem Verhalten muss sie sich nicht wundern, wenn sie
ihre persönliche Abwrackprämie bekommt“.
ln-online vom 3.3.2009
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108)
Wenn die Bundesagentur für Arbeit, wie sich die Arbeitslosenverwaltung nennt,
schon bedeutet, dass man vielleicht für einen 40-jährigen etwas hätte, man
die 58-er Regelung tunlichst zu unterschreiben hätte , um dann in Frührente
zu gehen, dann ist man natürlich völlig überrascht, bekommt man ein
Tätigkeitsangebot plötzlich per E-Post zugestellt: |
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Dipl.-Ing.
Reinhart Jahnke – zitiert nach www.npd-jena.de vom
28.7.2005 Anmerkung:
Nach Informationen aus dem Weltnetz nennt der oben genannte Jean Pierre
Hintze als Beruf „Schauspieler und Autor“; sollte er dabei etwa „Geheimdienstmitarbeiter“
vergessen haben? Er soll am 13.9.1971 geboren sein und in Lübeck-Travemünde
leben. Wir jedenfalls bleiben bei unserer Linie und fragen – nach Kohl und
Schröder – auch Merkel: „Wer schützt die Verfassung vor dem Verfassungsschutz?“
und „Hat nicht derjenige, der NPD und Linkspartei beobachten lässt nicht
zehnmal mehr Veranlassung, die Systemparteien observieren zu lassen?“ 109)
„Der Leiter des Verfassungsschutzes in Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Lambrecht,
wird seinen Posten räumen. Innenminister Lorenz Caffier
(CDU) begründete den Personalwechsel am Montag mit einer strategischen
Neuausrichtung der Behörde. Veränderungen in der terroristischen Bedrohung
insbesondere im Bereich des Ausländerextremismus sowie das verstärkte
Auftreten des Rechtsextremismus würden dies erfordern. So solle "die
Zusammenarbeit zwischen Verfassungsschutz und Polizei unter Wahrung der
verfassungsrechtlich gebotenen Aufgabentrennung" intensiviert werden.
Die Spitzenposition werde zum 31. März neu besetzt, erklärte Caffier.“ ln-online vom 3.3.2009 Anmerkung:
Der Kern des Streits zwischen Caffier und Lambrecht
soll sich um die – im Schweriner Landtag vertretene – NPD drehen. Caffier ist wohl der einzige Landesinnenminister, der
einen neuen Verbotsantrag gegen die NPD befürwortet. Das spricht nicht gerade
eben für juristischen Scharfsinn und politischen Weitblick. 110) Die
ultimative verschwörungstheoretische, justizkritische, aufklärerische,
basisdemokratische, solidarische, umweltschützende,
systemwidrige, fast ideologiefreie und dafür nur gering pornographische
Weltnetzseite www.luebeck-kunterbunt.de hat laut Providerstatistik in der Zeit vom
28.10.2002 bis zum 28.2.2009 insgesamt 6.044.626 (in Worten: sechs
Millionen vierundvierzigtausend sechshundertsechsundzwanzig) Zugriffe
verzeichnet. Der Kulturredakteur geht jetzt erst einmal in die Küche und holt
sich darauf ne Flasche Bier. Denn man prost und wer nix het,
de host! Edwin Wolf 111)
„Verwunderlich: Die Deutschen hauen jährlich Fantastilliarden
raus für Ayurveda, Yoga und irgendwelche Tchi Bumms. Warum hat noch
niemand die meditative Kraft tiefroter Börsenkurse entdeckt?“ Harald
Schmidt in einer
Werbeanzeige für sein Buch „Ich hatte 3000 Frauen. Deutschlands größter
TV-Star packt aus“ Anmerkung:
Was bleibende Erinnerungen anbetrifft, kann ich nur empfehlen, Mitte Oktober
die letzte Charter vor der Winterpause zu nehmen und mit einer 34 oder 36
Fuß-Yacht bei 40 Knoten Windgeschwindigkeit aus nördlicher Richtung auf dem
Weg von Stralsund nach Fehmarn das Kap Darßer Ort
zu umsegeln. Das ist wie Wagners „Fliegender Holländer“ und Adolf Hitlers
„Mein Kampf“ in einer Aufführung. 112) „Es gibt
nichts Lächerlicheres als die uralten mythologischen Geschichten, die als die
heutigen Religionen weiterleben.“ Bill Maher –
amerikanischer Fernsehkomiker Anmerkung:
Es gibt kaum etwas Niederträchtigeres als die imperialistische Politik der
USA in den letzten 160 Jahren. Es gibt kaum etwas Verlogeneres
als die von der amerikanischen Ostküste initiierten Geschichtsfälschungen. Es
gibt nichts Erhabeneres als die Lehre des Erlösers aus Nazaret. 113) „Das
Christentum ist das perverseste System, das dem Menschen je beschieden war.“ Thomas
Jefferson – einer der
Gründungsväter der USA Anmerkung:
Bis auf wenige Ausnahmen waren die US-Präsidenten Freimaurer. Die
Hochgradfreimaurerei ist bei Licht betrachtet nichts anderes als Satanismus.
Jeffersons pauschale Abwertung leidet unter Differenzierung. Die Lehre Jesu
hat nichts mit Entartungen der Kirche zu tun und ist dafür nicht
verantwortlich. Gandhi, der schlimmste Erfahrungen mit den „christlichen“
Briten gemacht hatte, sprach voller Hochachtung von Jesus und voller
Verachtung von vielen Christen. Auch Deschners
„Kriminalgeschichte des Christentums“ ist nur eine Seite der Medaille, die
andere Seite ist die Bergpredigt. 114) „Wer
öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften den Inhalt des religiösen oder
weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die
geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder
durch Verbreitung von Schriften eine im Inland bestehende Kirche oder andere
Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen
oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen
Frieden zu stören.“ Paragraph
166 des Strafgesetzbuches 115) KulturSPIEGEL: Stimmt es, dass der russische
Präsident Medwedew großer Deep-Purple-Fan ist und
Sie zu einem Privatkonzert einlud? Deep-Purple-Sänger Ian Gillan:
Ein angenehmer, ehrlicher Mann und tatsächlich ein Fan. Wir traten in
Moskau auf, und er erzählte mir, dass er als 13-Jähriger „Child
in Time“ gehört habe und seitdem unsere Musik liebe. KulturSPIEGEL 3 / 2009 / 46 („Mit
17 hat man noch Träume“) 116) „Deep Purple war nie eine
Drogen-Band, unser Gift war der Alkohol.“ Deep-Purple-Sänger Ian Gillan in KulturSPIEGEL
3 / 2009 / 46 („Mit 17 hat man noch Träume“) 117) „Der
Erste und der Zweite Weltkrieg entstanden beide auf die gleiche, unglaubliche
Weise. Sie waren die Folgen der Einkreisungspolitik neidischer Großmächte auf
die wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands.“ Joachim Nolywaika in „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“ aus dem Vorwort (das Buch
ist indiziert, aber im Internet auffindbar) 118)
„In den deutschen Medien kein Wort davon, dass der BND eventuell pädophile Banker erpresst hat, um sich die Leute zu schnappen,
die ihre Zinseinnahmen nicht Richtung Afghanistan schicken wollten. Haben die
einen Maulkorb bekommen? Wen wundert’s!“ Thailand
Forum – Nittaya.de vom 27.2.2008 Anmerkung:
Dabei handelt es sich um ein unbestätigtes Gerücht, dem erst einmal keine
besondere Bedeutung beizumessen ist. Tatsache scheint jedoch zu sein, daß das MfS Heimkinder aus der DDR pädophil
veranlagten Zielpersonen im Westen zugeführt hatten, um Erpressungsmaterial
zu schaffen. Was die Tätigkeit des BND im Interesse des Bundesfinanzministeriums
bezüglich Liechtenstein anbetrifft, fragt man sich natürlich, ob irgendeiner
der „600 dressierten Meerschweinchen“ im Deutschen Bundestag auf die
glorreiche Idee gekommen ist, diesem doch eher grenzwertigen
Vorgang auf den Grund zu gehen. Dass der BND seine diesbezüglichen Aktionen
aus eigenem Antrieb angestellt haben könnte, erscheint eher unwahrscheinlich. 119) „Jörg Hillinger war Staatsanwalt
in Augsburg und leitete die Ermittlungen gegen Waffenhändler Karlheinz Schreiber
und Politiker
der CSU, die sämtlich schwerer Straftaten aus dem Bereich der
organisierten politischen Kriminalität wie Bestechung, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung
verdächtigt wurden. Jörg Hillinger
äußerte mehrfach öffentlich, bei seinen Ermittlungen von oben behindert
worden zu sein. Am 26.04.1999, etwa zwei Monate,
nachdem Jörg Hillinger den Verdacht ausgesprochen
hatte, der Amtschef des bayerischen Justizministeriums Wolfgang Held, CSU,
würde Ermittlungsergebnisse an die Landesregierung weitergeben, kam Jörg Hillinger bei einem mysteriösen Verkehrsunfall ums Leben,
der auf einen Ventilabriss im Motor zurückzuführen sein soll. Tatsache ist,
dass die Augsburger Staatsanwaltschaft und insbesondere Hillingers
persönlicher Freund und Nachfolger in dessen Amt, Leitender Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz,
alles daran setzten, den Tod Hillingers
aufzuklären. Dennoch kamen auch sie nach mehrjährigen Untersuchungen zum
Schluss, dass es sich um einen Unfall, und nicht etwa um ein Attentat
gehandelt hatte. Kritiker sind der Meinung, es sei bis heute nicht umfassend
und öffentlich nachvollziehbar geklärt, ob es sich um einen Unfall oder um
Mord handelte.“ 120) In dem örtlichen Telefonbuch für Lübeck und Umgebung für
2009/10 werden die Selbstanpreisungen einiger Anwälte bzw. Kanzleien immer
peinlicher. Einer - Fachanwalt für Verkehrsrecht - bewirbt sich ganzseitig
selbst unter Hinweis darauf, das höchste Schmerzensgeld erstritten zu haben,
das jemals in Deutschland ausgeurteilt wurde; vielleicht lag das ja auch am
Sachverhalt und nicht allein am Können des Anwalts. Und dann gibt es die
Kanzlei eines Rotariers, der den Richter im Ruhestand Volker Vogelsang als
„wissenschaftlich-juristischen Berater“ zu seinen Mitarbeitern zählt. Die
Entscheidungen, die ich in den letzten Jahren vor meiner Berufsaufgabe von
diesem Richter erlebt habe, waren m.E. allesamt
weder wissenschaftlich noch juristisch; sie bewegten sich m.E.
allesamt in einem Grenzbereich zwischen Unvertretbarkeit und Rechtsbeugung.
Die Akten habe ich noch persönlich archiviert, als Beweisdokumentation für
den zweiten Band der „Rechtsbeugermafia“. Edwin Wolf aus Filzbeck 121) Hitlers
Gestapo Chief was Top Truman Advisor. (Hitlers Gestapo Chef war Trumans
Spitzen-Berater) Internetbeitrag zu dem am 28.4.1900 in München
geborenen Heinrich Müller, dessen Sohn viele Jahre unerkannt in Lübeck lebte
und zwar in dichter Nachbarschaft zu zwei sozialdemokratischen
Kommunalpolitikern 122) In seinem Buch „Hitler was a british
Agent“ (2005) behauptet Greg Hallet, Hitler sei 1912/13 in England gewesen
(wobei er sich auf biographische Aufzeichnungen von Hitlers Schwägerin
stützt) und sei dort von Februar bis November 1912 in der militärischen
Psychomühle von Tavistock unter anderem durch
Gehirnwäsche zum Agenten ausgebildet worden. Detlef WinterAnmerkung:
Diese auf den ersten Blick abenteuerliche Behauptung würde allerdings einiges
erklären und zwar nicht nur den allseits unverstandenen (aus deutscher Sicht
hochverräterischen) Umstand, die bei Dünkirchen eingekesselten 335.000
britischen Soldaten entkommen zu lassen und nicht gefangen zu nehmen. Eine
Ausbildung im Tavistock würde auch Hitlers
unbestrittenes geniales rhetorisches Vermögen erklären. Historiker und
speziell die Hitlerbiographen sind aufgerufen, die Möglichkeit eines
Auslandsaufenthalt in dieser Zeit zu überprüfen. In das Gesamtbild passen
würde auch der als zuverlässig anzusehende Bericht der Nervenärztin Dr.
Mathilde Ludendorff über einen Besuch eines Abgesandten JENER, dessen
Angebote ihr Ehemann ausschlug, worauf dieser sich an Hitler wandte, der sich
nicht lange zierte (vgl. den Beitrag „Strippenzieher der Schoah“
auf dieser Weltnetzseite). Auch die Frage, wie JENE gerade auf Hitler, diesen
Versager aus dem Waldviertel, kamen, ist leicht zu beantworten. Er war der
Enkel eines jüdischen Bankiers (wie übrigens auch Altbundeskanzler Helmut
Schmidt). 123)
„Ein ranghoher Mitarbeiter des russischen Außenministeriums (der Dekan der
Diplomatenakademie Igor Panarin) hat den baldigen Zerfall der USA
vorausgesagt.“ Nachrichten
T-ONLINE vom 5.3.2009 124) Die US-Regierung unter George W. Bush benutzte eine
christlich-zionistische Ideologie, um eine Pathokratie
zu maskieren. „Pathokratie und Religion“ (Kapitel 8 aus „Politische Ponerologie“ – Fußnote 1) in inhaltsgetreuer
Zusammenfassung 125)
„Die unverhohlene und geradezu aggressive Einmischung eines Nachbarlandes (Polen)
in deutsche Entscheidungen ist nicht akzeptabel und widerspricht dem viel
beschworenen europäischen Geist.“ Horst
Seehofer –
bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender im Hinblick auf die
ungeheuerliche polnische Einmischung bei der Besetzung des Stiftungsrates
(„Flucht, Vertreibung, Versöhnung) Anmerkung:
Wie Erika Steinbach zutreffend bemerkte, haben die Polen Angst vor der
Wahrheit. Die historische Wahrheit über das, was in bezug
auf Polen seit 1919 geschehen ist, steht in einem diametralen Gegensatz zu
den Inhalten gewisser Geschichtsbücher. Wer das nicht glaubt, beginne – quasi
als Lektion Nr. 1 – mit der Lektüre von David L. Hoggan
„Der erzwungene Krieg. Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges“, 15.
Auflage, Tübingen 1997. Der Klappentext „Das Standardwerk zur Vorgeschichte
des Zweiten Weltkrieges“ ist eine ausnahmsweise einmal zutreffende
Werbeaussage. Kaum etwas ist bezeichnender für die Rückgratlosigkeit
deutscher Bildungspolitiker als die Tatsache, daß
dieses Buch nicht Pflichtlektüre in allen Deutschen Schulen ist und kaum
etwas war niederträchtiger, als die peinlichen Versuche gewisser
Auftragsschreiber, dieses Buch, welches einen Großteil der Vorwürfe gegen das
Dritte Reich widerlegt, in den Dreck zu ziehen. 126) „Ziviles Ungehorsam ist nicht unser Problem.
Unser Problem ist ziviles Gehorsam. Unser Problem
ist, dass Unzahlen von Menschen aus aller Welt den Diktaten der Anführer
ihrer Regierungen gehorcht haben und in den Krieg gezogen
sind — und Millionen sind aufgrund dieses Gehorsams ermordet
worden. Unser Problem ist, dass Menschen aus aller Welt angesichts Armut und
Hunger, Grausamkeit, Dummheit und Krieg gehorchen. Unser Problem ist, dass
Menschen gehorchen, während die Gefängnisse voller unbedeutender Diebe sind,
während die ganz großen Diebe die Gesellschaft anführen und ausrauben. DAS
ist unser Problem.“ Howard Zinn in “Failure to Quit”
Frederick Gates - Wohltätigkeitsdirektor
der Rockefeller Foundation, 1913 Anmerkung: Selten genug, aber es kommt gelegentlich doch vor, daß einer von den ganz hoch Eingeweihten die Katze aus dem Sack lässt. Warum aber glaubte Frederick Gates die Menschheit in zwei Kategorien – die „Formenden“ und die „Geformten Gefügigen“ einteilen zu dürfen. Wenn die Eintrittskarte zu den „Formenden“ durch geistige Gesundheit zu erlangen wäre, hätte Gates dort nichts zu suchen gehabt.
Edward Zehr
Admiral Gene LaRocque
Thomas Jefferson (1743-1826) - 3.
Präsident der Vereinigten Staaten am 13. November 1787 in einem Brief an
William S. Smith. Zitiert aus „Paover's Jefferson
On Democracy”, 1939 131) „Und welches Land
kann schon seine Freiheitsrechte bewahren, wenn seine Machthaber nicht von
Zeit zu Zeit darauf aufmerksam gemacht werden, dass seine Bevölkerung den
Geist des Widerstandes wahrt? Lasst sie Waffen tragen. Das Heilmittel ist,
sie über die Fakten aufzuklären, diese zu begnadigen und zu begütigen. Was
bedeuten schon ein paar Leben in einem Jahrhundert oder zwei? Der Baum der
Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und Tyrannen
erfrischt werden. Es ist sein natürlicher Dünger.“ Thomas Jefferson (1743-1826) - 3.
Präsident der Vereinigten Staaten am 13. November 1787 in einem Brief an
William S. Smith. Zitiert aus „Paover's Jefferson
On Democracy”, 1939
Dr. Martin Luther King
Milton
Mayer - They Thought They Were Free, The Germans,
1938-45 (University of Chicago Press, 1955) 134) „Du möchtest nicht im
Alleingang etwas unternehmen; nicht einmal darüber reden… Du möchtest dich
nicht von deinem Pfad entfernen, um Probleme zu machen… Aber das große
schockierende Ereignis, wo sich Zehn- oder sogar Hunderttausende dir
anschließen werden, kommt niemals. Das ist die Schwierigkeit. Die äußerlichen
Formen sind alle vorhanden, alle unberührt, alle beruhigend: die Häuser, die
Geschäfte, die Mahlzeiten, die Besuche, die Konzerte, das Kino, die Ferien.
Aber der Geist, den du niemals bemerkt hast, weil du ein Leben lang den
Fehler gemacht hast, dich mit den äußerlichen Formen zu identifizieren, hat
sich verändert. Nun lebst du in einer Welt bestehend aus Hass und Furcht, und
die Leute, die hassen und fürchten, wissen nicht einmal selbst, dass, wenn
jeder transformiert ist, keiner transformiert ist… Du hast Dinge akzeptiert,
die du vor fünf Jahren nicht akzeptiert hättest; oder vor einem Jahr; Dinge,
die sich dein Vater niemals hätte vorstellen können.“ Milton Mayer - They Thought They Were
Free, The Germans, 1938-45 (University of Chicago Press, 1955)
David Rockefeller - Rede beim Treffen der
Trilateralen Kommission 1991 Anmerkung: Noch so ein dummer Spruch von einem angehenden Weltherrscher. Was wir von den „Weltbankern“ zu halten haben, wissen wir spätestens seit 2008/09. Wenn man die Sprüche von Rathenau, Warburg und Rockefeller zusammennimmt, dürfte ziemlich klar werden, dass die 2008/09 einsetzende Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise bewußt angezettelt und ausgelöst wurde. Der niedersächsische Ministerpräsident Wulf hat völlig recht; stellt diese Verbrecher vor Gericht und lasst sie nicht davonkommen wie den geschminkten Esser und den Juden Ackermann. Und wo es hinführt, wenn man einer „intellektuellen Elite“ die Führung eines supranationalen Gebildes überlässt, sieht man an den Freimaurerlogen und Bürokraten in Brüssel mit dem Ergebnis, daß Europa von der Mafia regiert wird und Korruption eine selbstverständliche Alltäglichkeit geworden ist.
Dr. Johannes B. Köppl - ehemaliger Staatssekretär im deutschen
Verteidigungsministerium und Berater für NATO Generalsekretär Manfred Wörner
in einem Interview mit Michael C. Ruppert
Thich Nhat
Hanh - Vietnamesischer Mönch, Aktivist und
Schriftsteller
Anthony Scrivener QC – Times vom 5. Oktober 2001, S. 7
140) „Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg […] Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. […] Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“ Hermann Göring - Interview mit Gustave
Gilbert in seiner Gefängniszelle, 18. April 1946, Nürnberger Tagebuch S.270
General
Douglas MacArthur
Bruce D. Porter
143) „Also lass uns das als gesetzt betrachten:
was moralisch falsch ist kann niemals von Vorteil sein, selbst wenn es dir
ermöglicht, etwas zu gewinnen, wovon du glaubst, dass es von Vorteil ist.
Allein der Glaube an sich, dass irgendeine unrechte Handlung einen Vorteil
darstellt, ist schon bösartig.“ Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.)
Aischylos - Griechischer
Tragödiendichter 525 v. Chr.
145) „Freiheit kann nicht ohne Allgemeinbildung
der Menschen bestehen.“ John Adams im August 1765
Aischylos - Griechischer Tragödiendichter 525 v. Chr.
„Unter welchem Siegel ist
diese Vollmacht versperrt gewesen, die nun zum ersten Mal hervortritt, mit
dem fürchterlichen und verderblichen Aspekt, dass das teuerste Recht auf
persönliche Freiheit niedergetrampelt und vernichtet wird?“ „Wer zeigt mir irgendeine
konstitutionelle Anordnung, die die Bürger verpflichtet, alles Kostbare im
Leben — und sogar das Leben selbst — abzutreten, wann
immer es die Absichten einer begierigen und schändlichen Regierung
erfordern?“ „Eine freie Regierung mit
einer unkontrollierten militärischen Wehrpflicht ist der lächerlichste und
scheußlichste Widerspruch und Unsinn, der jemals in die Köpfe der Menschheit
gekommen ist.“ Daniel Webster - Rede im Repräsentantenhaus
der Vereinigten Staaten am 14. Jänner 1814
Thomas Jefferson - 3. Präsident der
Vereinigten Staaten
Henry Louis Mencken
Thomas Jefferson - 3. Präsident der
Vereinigten Staaten
Robert E. Lee – amerikanischer General
und Oberbefehlshaber des Hauptheeres der südstaatlichen Konföderierten im
Bürgerkrieg
Frederick Douglas
153) „Denkt niemals, dass Krieg — egal
wie notwendig, wie begründet — kein Verbrechen ist.“ Ernest Hemingway
William Faulkner
John Adams
Harry S. Truman - 33. Präsident der
Vereinigten Staaten von Amerika
Thomas Jefferson - 3. Präsident der Vereinigten Staaten
158) „Die Jugend ist das erste Opfer eines Kriegs; aber auch die
erste Frucht von Frieden. Es braucht 20 Jahre oder mehr von Frieden, um einen
Menschen zu schaffen; es braucht nur 20 Sekunden von Krieg, um ihn zu
vernichten.“ König Baudouin I - König von Belgien
Barbara Bush (Psychopath) 18. März 2003 in Good Morning Anmerkung: Meine Güte!!!
Ein Repräsentant des
Pentagons bei der Erklärung, warum das US Militär Gewaltszenen aus dem
Golfkrieg zensierte.
Edmund Burke zugerechnet
Clive Staples Lewis – irischer Schriftsteller
und Literaturwissenschaftler, der sich vom Atheisten zum Christen wandelte Clive Staples Lewis – irischer Schriftsteller
und Literaturwissenschaftler, der sich vom Atheisten zum Christen wandelte Clive Staples Lewis – irischer Schriftsteller
und Literaturwissenschaftler, der sich vom Atheisten zum Christen wandelte Clive Staples Lewis – irischer Schriftsteller
und Literaturwissenschaftler, der sich vom Atheisten zum Christen wandelte Clive Staples Lewis – irischer Schriftsteller
und Literaturwissenschaftler, der sich vom Atheisten zum Christen wandelte Clive Staples Lewis – irischer
Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Anmerkung:
Die Zitate mit der lfd. Nr. 126 bis 167 sind http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/
entnommen und unwesentlich ergänzt worden. Was
C. S. Lewis in den Zitaten 162 bis 166 schreibt, kann der Kulturredakteur aus
eigenem Erleben hundertprozentig bestätigen. Manchmal glaube ich, daß solche Psychopathen – wie Faust – ihre Seele an den
Teufel verkauft haben. Das beste Mittel, sich von ihren schändlichen
Einflüssen zu befreien, ist in der Tat der radikale Abbruch aller Kontakte. 168)
„Was die Erkenntnis Christi anbelangt, so ist die päpstliche Kirche eine
bösere Mördergrube als Türken, Tataren und Juden, wenn auch allgemein Türken
und Juden von dem Sohne Gottes nichts wissen mögen. Allerdings ist es nicht
ausgeschlossen, daß das Evangelium unter die Türken
kommt; denn in ihrem Koran, an dem gewißlich
Nestorianer und Juden geholfen haben, machen sie
über die Person Jesu wichtige Zugeständnisse, so daß
der Streit mit ihnen leichter fällt als mit den Juden.“ Martin Luther -
Tischreden in der Mathesischen Sammlung,
herausgegeben von E. Kroker, Leipzig 1903, S. 597 169) „Die Vorstellung, dass der Koran in einem längeren
Prozess aus Schriften verschiedenster Herkunft zusammengestellt wurde, teilen
unter anderem Ibn Warraq,
Karl-Heinz Ohlig
und Yehuda Nevo.“ WIKIPEDIA Stichwort „Geschichte des Korantextes“ 170) „Günter Lüling hat in seiner
Studie zum Urkoran, die erst durch die in Indien erschienene englische
Übersetzung einer größeren Forschergemeinde bekannt wurde, die Hypothese
aufgestellt, dass der ursprüngliche Koran des Propheten Mohammed
auf nicht-trinitarischen altchristlichen
Strophenliedern beruht und somit essentielle Teile des Koran als
christliche Hymnen- und Strophendichtungen schon vor dem Wirken des Propheten
existierten. Hiermit verweist Lüling auf Adolf von Harnacks
These, nach der der Islam „eine Umbildung der von dem gnostischen
Judenchristentum selbst schon umgebildeten jüdischen
Religion auf dem Boden des Arabertums
durch einen großen Propheten“ sei.“ WIKIPEDIA Stichwort „Günter Lüling“ 171)
„Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es
waren weder ‚Allah’ noch der Erzengel Gabriel, die den ‚Propheten’ Mohammed
inspirierten; es war der Rabbiner von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran
war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung der fünf
Bücher Mosis! Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie
sind jedoch die Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks
des französischen Dominikanertheologen und renommierten Fachhistorikers P. Théry (1891 – 1959), der kurz vor dem
II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die Diskussion und
Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht,
standen sie doch der ‚Ökumene’ der ‚großen Weltreligion’ massiv im Wege. Dem
italienischen Priester P. Curcio Nitoglia kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten
erneut ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich
dargestellt zu haben. Darüber hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten
Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von großenteils jüdischen
Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der
Sache rechtgeben! Der damit enthüllte wahre
ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein
bezeichnendes Licht auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit
Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung des christlichen
Abendlandes.“ Verlagskatalog
PRO FIDE CATHOLICA in der Bewerbung von P. Curcio Nitoglia „Woher stammt
der Islam?“ (4,40 €) Anmerkung:
Zu den Zitaten der lfd. Nr. 168 bis 171 ist noch auf ein unter Pseudonym (!)
geschriebenes Werk hinzuweisen, welches in eine ähnliche Kerbe schlägt.
Christoph Luxenberg: „Die Syro-Aramäische
Lesart des Koran. Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache“, Schiler 2000, 29,70 € |