Zitate und Merkwürdigkeiten (14)

 

1)     „EU-Wirklichkeit: ‚Zu katholisch’ gilt als Gefahr, ‚zu pädophil’ offenbar nicht“

 

Dr. Iwan Götz ehemaliger Verbindungsoffizier zwischen KGB und MfS im Hinblick auf den vom „Brüssler Freimaurerstall“ abgelehnten Italiener und die „Hamburger Verhältnisse“

 

2)     Nie wird so viel gelogen wie nach einer Jagd, im Krieg und vor den Wahlen.“

 

Otto von Bismarck

 

Anmerkung: Die Siegermächte beider Weltkriege haben noch einen obendrauf gesetzt und haben die Lügen über die besiegten Staaten perpetuiert und durch Strafrechtsnormen schützen lassen.

 

3)     Der Zombisierungsgrad der (deutschen) Bevölkerung hat solche Ausmaße angenommen, dass das Bewusstsein kaum noch zu erreichen ist.“

 

Dr. Iwan Götz ehemaliger Verbindungsoffizier zwischen KGB und MfS

 

4)     Laut der Zeitung ‚Die Welt’ hat die Deutsche Marine vor und während des US-geführten Angriffs auf den Irak mehrfach amerikanischen und britischen Kriegsschiffen Geleitschutz gegeben.“

 

VAWS-Verlagsmitteilung aus Ende Januar 2007

 

5)     Die israelische Luftwaffe soll einen Atomschlag gegen iranische Nuklearanlagen planen – das enthüllte die britische Zeitung ‚Sunday Times’ am 7.1.2007.“

 

VAWS-Verlagsmitteilung aus Ende Januar 2007

 

6)     Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter gibt Israel maßgeblich die Verantwortung dafür, dass der Friedensprozess geplatzt ist. Denn Israel verletze seit Jahren unbeanstandet UNO-Resolutionen und den internationalen Friedensfahrplan durch die Besetzung der Palästinensergebiete und die Unterdrückung der Palästinenser.“

 

VAWS-Verlagsmitteilung aus Ende Januar 2007

 

7) "Dostojewski war ein edler Mensch, von echt christlichem Geiste beseelt."

Leo Tolstoi (Gespräch mit Dostojewskis zweiter Ehegrau Anna Grigorjevna im Jahre 1885)

 

8) "Dostojewski gehört zu den schönsten Glücksfällen meines Lebens, mehr selbst noch als die Entdeckung Stendhals."

Friedrich Nietzsche (Götzen-Dämmerung / 1988)

 

9) Wir leben im Dritten Weltkrieg, einem Wirtschaftskrieg. Es handelt sich um einen nicht erklärten Krieg: Es ist der Krieg der Wucherzinsen, des Preisverfalls und des ungleichen Austausches. Die ferngesteuerten Raketen und terms of trade töteten bislang Millionen von Menschen in der ausgeplünderten Welt. Sie bringen sich um durch Hunger, Krankheit, Arbeitslosigkeit und Kriminalität.“

 

Fidel Castro

 

 

10) Ein empfehlenswertes Büchlein über den freimaurerischen Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche wurde von JOHN VENNARI verfasst und von H.H.Dr. Gregorius D. Hesse ins Deutsche übertragen - Die Ständige Anweisung der ALTA VENDITA zu beziehen über den REX REGUM VERLAG - A-3542 Jaidhof  ISBN3-901851-18-6

 

Internet

 

 

11) "Der Staat zieht uns das Fell nicht auf einen Schlag über die Ohren, sondern sukzessive; wenn man begreift, ist es bereits zu spät. ... Wir merken, daß die Regierung uns [Deutsche] als Gegner betrachtet."

 

WELT-Kolumnist Kondrad Adam (Welt vom 3.1.2007, S. 9)

 

 

12) „Die Vereinigten Staaten haben eine lange Tradition bei der Fälschung von Beweisen"

 

Mohammed Ali Hosseini - Sprecher des iranischen Außenministeriums im Februar 2007

 

 

13) „Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“

Mark Twain


14) „Wer nichts weiß, muß alles glauben.“

Marie von Ebner-Eschenbach

 

 

15) „Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“

 

David Rockefeller am 23.9.1994 vor dem US Business Council

 

 

16) “Die Amerikaner steckten ca. 9.000.000 (!) Dollar in die Entwicklung eines weltraumtauglichen Kugelschreibers, die Russen nehmen einen Bleistift mit.“

 

www.Esokonsum.de

 

 

17) „O, dass die Deutschen ihre wahren Kräfte kennen und ihren Fleiß höheren Zielen zuwendeten! Sie würden nicht mehr Menschen, sie würden Götter sein, denn göttlich ist der Geist dieses Volkes.“

 

Giordano (Taufname: Filippo) Bruno einer der ersten neuzeitlichen Denker, zeitweilig Dominikanermönch, Reisender durch Europa, Opfer der Inquisition (Feuertod am 17.2.1600 auf dem Campo de’Fiori in Rom). Kernthese seiner Philosophie war die Durchwaltung des unendlichen Universums von der göttlichen Weltseele.

 

 

18) „Jedem Volk der Erde glänzt / eins sein Tag in der Geschichte, / wo es strahlt im höchsten Lichte / und mit hohem Ruhm sich kränzt. / Doch der Deutschen Tag wird scheinen, / wenn der Zeiten Kreis sich füllt ...“

 

Friedrich Schiller

 

 

19) „Der Jude Celan schrieb ... ‚Der Tod ist ein Meister aus Deutschland’. Und jetzt schrieb DER SPIEGEL Nr. 47 vom 20.11.2006 auf der Titelseite: ‚Die Deutschen müssen das Töten lernen. Wie Afghanistan zum Ernstfall wird’.“

 

Manfred Roeder im Rundbrief 12 / 2006 / 1

 

 

20) „Grüßen Sie Ihren Präsidenten. Er hat sich als starker Kerl erwiesen. Hat 10 Frauen vergewaltigt. Das hätte ich von ihm nie erwartet. ... Er hat uns alle verblüfft. Wir beneiden ihn.“

 

Wladimir Putin im Oktober 2006 zum israelischen Premierminister Olmert vor laufenden Fernsehkameras

 

 

21) Heute ist Südafrika das kriminellste Land der Erde mit 15.800 Morden pro Jahr (43 Mal mehr als in Deutschland), 20.500 Mordversuchen, 55.000 Vergewaltigungen und 5.000 Entführungen.

 

DER SPIEGEL Nr. 50 vom 11.12.2006

 

 

22) „Den Deutschen hängt die Arroganz der Parteien zum Halse raus. 82 Prozent sind nach einer STERN-Umfrage der Auffassung, dass auf die Interessen des Volkes keine Rücksicht genommen wird. Nur noch fünf Prozent glauben, dass man mit Wahlen die Politik bestimmen kann.“

 

Manfred Roeder im Rundbrief 1 / 2007 / 3

 

 

23) „Korruption ist in der deutschen Wirtschaft ein alltägliches Problem; das Risiko, entdeckt zu werden, minimal.“

 

Oberstaatsanwalt und „Korruptionsjäger“ Wolfgang Schaupensteiner (Aachener Zeitung vom 5.12.2006)

 

 

24) „Wenn irgendwo Schmiergelder gezahlt wurden, liegen die Preise im Schnitt um 30 Prozent über dem Marktpreis.“

 

Oberstaatsanwalt und „Korruptionsjäger“ Wolfgang Schaupensteiner (Aachener Zeitung vom 5.12.2006)

 

 

25) „95 Prozent aller Korruptionsfälle bleiben unerkannt.“

Oberstaatsanwalt und „Korruptionsjäger“ Wolfgang Schaupensteiner (Aachener Zeitung vom 5.12.2006)

 

26) „Wie viel Unsinn bekommt man vor Gericht gerade bei Glaubwürdigkeitsgutachten zu hören: ...“

Gisela Friedrichsen in DER SPIEGEL 49 / 2006 / 65

 

27) „Der beste Platz für einen Politiker, juxte einst Loriot, sei das Wahlplakat: ‚Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen’.“

DER SPIEGEL 3 / 2007 („Hacker im Hohen Haus“)

 

28) „Die schärfsten Invektiven aber sind für parteiinterne Flügelkämpfe reserviert und bestätigen die uralte politische Weisheit: Die schlimmsten Feinde sitzen oft im eigenen Lager.“

Malte Herwig in DER SPIEGEL 3 / 2007 / 141 über die zunehmende Nutzung des Online-Lexikons Wikipedia durch Politiker zur Imagepflege und Diffamierung des Gegners

 

29) „Wer glaubt, was in einem Lexikon steht, hat noch nicht gelernt, es zu benutzen.“

Georg Picht Philosoph (DER SPIEGEL 3 / 2007 / 141)

 

30) „Werdet nicht der Menschen Knecht! Laßt Euer Recht nicht ungeahndet von anderen mit Füßen treten! Wer sich unter seinesgleichen zum Wurm macht, da ihn doch Gott zum Menschen schuf, muß sich nicht wundern, wenn man ihn nachher als Wurm behandelt und unter die Füße tritt.“

Immanuel Kant

 

31) „Einmal ein Lumpenhund; er bleibts in Ewigkeit.“

Johann Wolfgang Goethe

 

32) „Das (Allgemeine Gleichbehandlungs-) Gesetz löst kein reales Problem und schafft dafür viele neue. ... Vor allem hebelt es den Tendenzschutz faktisch aus.“

Bodo Hombach Geschäftsführer der Essener WAZ-Mediengruppe (DER SPIEGEL 25 / 2006 / 32)

 

33) „Die Politik – bis hin zu Kinderrichtlinien der EU aus Brüssel – hat sich mit der Absicht, eine möglichst weitgehend ganztägige außerfamiliäre Betreuung der Kinder vom Säuglingsalter an einzurichten, auf einen fundamentalen Irrweg begeben, der schon in der untergegangenen DDR gescheitert ist.“

Professor Dr. Johannes Pechstein Kinderarzt und Kinderpsychiater (JUNGE FREIHEIT vom 12.9.2006)

 

34) „Ich hasse meine Epoche aus ganzer Seele, der Mensch stirbt in ihr vor Durst. Man kann nicht leben von Eisschränken, von Politik, von Bilanzen – und ohne Poesie, ohne Farbe, ohne Liebe. Wenn man nur ein Dorflied aus dem 15. Jahrhundert hört, ermisst man den ganzen Abstieg.“

Antoine de Saint-Exupéry

 

35) „Die Wahrheit ist weder rechtsradikal noch antisemitisch.“

Detlef Winter – übel verleumdetes Justizopfer

 

36) „Die Außenpolitik ist die Kunst, einem anderen solange auf den Zehen zu stehen, bis dieser sich entschuldigt.“

Charles Maurice de Talleyrand

 

37) „Je länger ich hier (in den USA) lebe, desto rätselhafter kommt mir das Land vor.“

Gerhard Spörl SPIEGEL-Washington-Korrespondent (DER SPIEGEL 46/2004/5)

 

38) „Europa muss daran glauben, dass es in 20 Jahren die bedeutendste Weltmacht sein kann.“

José Luis Rodríguez Zapatero spanischer Ministerpräsident (DER SPIEGEL 46/2004/5)

 

39) „Seit ich an der Spitze der Regierung stehe, habe ich mehrfach öffentlich meine Dankbarkeit als Spanier gegenüber Deutschland erklärt. Dank des Geldes der Deutschen, die uns viele Jahre lang geholfen haben, wachsen meine Töchter in viel besseren Verhältnissen auf als ich selbst oder mein Vater.“

José Luis Rodríguez Zapatero spanischer Ministerpräsident (DER SPIEGEL 46/2004/154)

 

40) „Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz“ (Albert Einstein). Vier Jahre Bush belegen das Gegenteil.

Alexei Brener (Jülich) in einem SPIEGEL-Leserbrief in 46 / 2004 / 10

 

41) „Trotz der boomenden Wirtschaft setzen sich die Bürger (der VR China) immer häufiger gegen die Willkür von Regierungsbeamten zur Wehr – 58.000 Demonstrationen gab es laut einer Regierungsstatistik allein im vergangenen Jahr (2003).“

DER SPIEGEL 46 / 2004 / 118 („Entflammter Zorn“)

 

42) „Wir müssen europäische Antworten auf die Hegemonie der Vereinigten Staaten von Amerika finden.“

Josef AckermannSchweizer und Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG (DER SPIEGEL 46/2004/108)

 

43) „Durch Jahrhunderte ist kein Papst anders als am Dolch, am Gift oder an der Syphilis gestorben!“

Adolf Hitler am 3./4.2.1942 in der Wolfsschanze

 

44) „Was tun wir, damit diese über Jahrhunderte in die Diaspora verstreuten, gequälten, geschundenen Juden endlich ein Stück Land finden, das ihres ist?“

Norbert Blüm STERN 26 / 2002

 

45) „Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, an das Frühere wird man nicht mehr denken, es kommt nicht mehr in den Sinn.“

Jesaja 65, 17

 

46) „Ständiges Jammern und Wehklagen wäre auf die Dauer unerträglich. Deshalb hat Gott für zehn Juden, die lamentieren, jeweils einen geschaffen, der verrückt ist und die Lamentierer aufheitert. Als ich fünf war, hatte ich heraus, dass ich dieser eine war.“

Mel Brooks (eigentlich Kaminsky) – Sohn eines Juden aus Danzig

 

47) „Die Auffassung, dass die Juden Kinder des Satans seien, gehört zu den ältesten Grundüberzeugungen des Christentums.“

Micha Brumlik

 

48) „Ich weiß wohl, dass ihr Abrahams Kinder seid, aber ihr sucht mich zu töten ... Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit ...“

Jesus Christus (Evangelium des Johannes 8, 37 + 44)

 

49) „Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

Antoine de Saint-Exupéry

 

50) „Die Zahl der Verbrechen sinkt, doch das Strafrecht wird systematisch verschärft. Und immer mehr Menschen werden zu immer längeren Gefängnisstrafen verurteilt.“

Sabine Rückert DIE ZEIT vom 24.5.2006 / S. 15 („Ab in den Knast“)

 

51) „Die Therapie für einen Vergewaltiger ist eine zeitraubende Angelegenheit.“

Sabine Rückert DIE ZEIT vom 24.5.2006 / S. 16 („Ab in den Knast“)

 

52) „Die Rachegelüste des Volkes werden zum Maßstab der Strafjustiz.“

Sabine Rückert DIE ZEIT vom 24.5.2006 / S. 16 („Ab in den Knast“)

 

53) „Ständig ersinnen die Bundesländer neue Sicherheitsgesetze.“

Sabine Rückert DIE ZEIT vom 24.5.2006 / S. 17 („Ab in den Knast“)

 

54) „Das Fernsehen setzt auf Nervenkitzel, Mord und Totschlag.“

Sabine Rückert DIE ZEIT vom 24.5.2006 / S. 17 („Ab in den Knast“)

 

55) „Ein Viertel der Jurastudenten hält lebenslänglich für nicht lang genug.“

Sabine Rückert DIE ZEIT vom 24.5.2006 / S. 18 („Ab in den Knast“)

 

56) „Der Strafvollzug ist wieder so restriktiv wie in den sechziger Jahren.“

Sabine Rückert DIE ZEIT vom 24.5.2006 / S. 18 („Ab in den Knast“)

 

57) „Nebenbei gesagt, lehrt man uns - Russland - ständig Demokratie. Nur die, die uns lehren, haben selbst, aus irgendeinem Grund, keine rechte Lust zu lernen.“

Wladimir Putin auf der Sicherheits-Konferenz in München

 

58) „Kunst und Pornographie schließen sich begrifflich nicht von vornherein aus.“

Dreher/Tröndle Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 47. Auflage, München 1995, Randnummer 11 zu § 184 unter Hinweis auf BGH St 37, 57

 

59) Der Israeli Gilad Atzmon bleibt in der BRD unbehelligt, obwohl er öffentlich behauptet: „Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung.“

http://unglaublichkeiten.org

 

60) „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“

Gottfried Benn

 

61) „Ich verbiege mich nicht mehr und lasse mir nicht vorschreiben, was ich zu denken habe.“

Horst Seehofer DER SPIEGEL 26 / 2003 / 22

 

62) „Wir führen andere Kämpfe als die 68er.“

Katrin Göring-Eckardt Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag (DER SPIEGEL 26/2003/33)

 

63) „Ich kann Strümpfe stricken.“

Katrin Göring-Eckardt Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag (DER SPIEGEL 26/2003/32)

 

64) „Wenn man die Mauern aus Bürokratie und Abgaben einreißt, schafft man auf Dauer neue Arbeitsplätze.“

Michael Preetz Fußballprofi (DER SPIEGEL 26/2003/14 – Werbeanzeige für „Chancen für alle – Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“)

 

65) „Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen als den Untergang Israels für die Juden.“

Professor Chaim Weizman führender Zionist (J. G. Burg: „Holocaust ...“, S. 10)

 

66) „Die nach Palästina und nach anderen Ländern ausgewanderten Juden sollen als Glieder eines seit 1933 mit Deutschland im Kampf stehenden Volkes anerkannt werden.“

Dr. Siegfried Moses in „Die jüdischen Nachkriegsforderungen“, Tel Aviv Mai 1944 (J. G. Burg: „Holocaus ...“, S. 11)

 

67) „Weil Hitler oberster Kriegsherr war, sei die Massenvernichtung der Juden als Kriegshandlung zu werten, lautete seine These im Jahre 1963. Das brachte ihm, damals - und noch bis 1979 - Leiter des Psychologischen Instituts an der Universität Hamburg, eine Mißbilligung des Hamburger Senats.“

 

DER SPIEGEL 25 / 1994 / 204 im Nachruf für Professor Dr. Peter Robert Hofstätter, der 1940 aus politischen Gründen Lehrverbot erhalten hatte und 1956 aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt war

 

68) „Es ist das ewige Privileg der Jugend, sich durch ihre Kleidung lächerlich zu machen.“

Walter Moers

 

69) „Mir war es schon immer egal, ob sich ein Charakter-Arschloch hinter Jeans und Sweatshirt oder hinter einem Nadelstreifenanzug versteckt.“

Thomas Meisterernst SPIEGEL-Leserbrief 29 / 2003 / 10

 

70) „Dass die neuen (alten) Werte derzeit inakzeptables Sozialverhalten in ein allseits annehmbares korrigieren werden, ist bürgerlicher Aberglaube, eine Illusion. Es hat einen so tief greifenden Wandel unseres Werteverständnisses gegeben – unter anderem auch durch die mediale Vorherrschaft der banalen Einfachheit -, dass dem kaum adäquat zu begegnen ist.“

Manfred Hoffmann SPIEGEL-Leserbrief 29 / 2003 / 10

 

71) „Wenn sich Eltern mehr auf ihre Kinder konzentrieren und Ordnung, Höflichkeit, Disziplin vermitteln würden, gäbe es eine reelle Chance, das Gemeinwesen zu stärken.“

Andreas Büttner SPIEGEL-Leserbrief 29 / 2003 / 10

 

72) „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“

Artikel 6 Absatz 2 des Grundgesetzes

 

73) „Dies ist die verwöhnteste und faulste Jugend, die die Welt je gesehen hat ... Eigenes Handy, PC, Fernseher, aber miese Noten.“

Florian Reimer SPIEGEL-Leserbrief 29 / 2003 / 10

 

74) „Wenn jemand zerbrochene, gedemütigte, vergewaltigte Frauen bestellt, dann geht es nicht um die Befriedigung eines Liebesbedürfnisses. Liebe ist für einen solchen Menschen ein Fremdwort. Solche Menschen geilen sich an ihrer Macht auf. Letztendlich vergewaltigen auch sie die Mädchen.“

Simon Borger SPIEGEL-Leserbrief zum Fall des Juden Michel Friedman (29 / 2003 / 16)

 

75) Auf die Frage, ob Michel Frieman trotz seiner Koks- und Nuttenaffäre weiterhin eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben – etwa als Fernsehmoderator – spielen sollte, antworteten 66 Prozent mit „Nein“.

DER SPIEGEL 29 / 2003 / 21 zitiert das Ergebnis einer NFO-Infratest-Umfrage

 

76) „Die Uno ... verlangt ... seit mehr als 50 Jahren eine völlige Entkriminalisierung von Prostituierten und eine Kriminalisierung von jedem, der von der Prostitution anderer finanziell profitiert.“

Frida Tresch SPIEGEL-Leserbrief 29 / 2003 / 16

 

77) „Der Vorschlag von CSU-Chef Edmund Stoiber, das Volk über die Annahme des EU-Verfassungsvertrages entscheiden zu lassen, stößt in der Union auf Widerstand.“

DER SPIEGEL 29 / 2003 / 19

Anmerkung: Über 95 Prozent der Deutschen sind gegen die EU-Verfassung und über 80 Prozent der Bundestagsabgeordneten hatten den Verfassungstext nicht oder nicht vollständig gelesen, aber gleichwohl durchgewinkt. Somit stellt sich nur noch die Frage, was die Abkürzung BRD heißt: Bananenrepublik Deutschland oder Banditen Regieren Deutschland?

 

78) „Harold Pinter sagt, die Amerikaner seien heute mit den Nazis zu vergleichen. Der Unterschied besteht darin, dass die Nazis vorhatten, Europa zu besiegen; die Amerikaner aber wollen die ganze Welt besiegen.“

Peter Zadek im SPIEGEL-Gespräch (29 / 2003 / 140)

Anmerkung: Wieder einmal fühlen wir uns sicher wie in Abrahams Schoß, denn Zadek ist Jude und Pinter Literaturnobelpreisträger!

 

79) „Die dicksten Steaks, die größte Ranch, das beste Footballteam, die meisten Millionäre. Texas, zweitgrößter US-Bundesstaat, ist das Land der Superlative. Hier wuchs George W. Bush auf, wurde John F. Kennedy ermordet. Hier gibt es Zwei-Kilo-Steak-Wettfressen, ein Kakerlakenmuseum und Skurriles mehr.“

DER SPIEGEL 29 / 2003 168 zitiert im „Hohlspiegel“ aus „TV-Spielfilm“

 

80) „Die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zu ziehen ist eine Kunst. Da muss man schon mit exklusiven Geschichten um die Ecke kommen wie der SPIEGEL oder über den nötigen Krawall-Faktor wie „Bild“ verfügen. Beide Medien belegen die Spitzenplätze im Zitatenranking des ‚Medien Tenor’.“

kressreport zitiert in DER SPIEGEL 29 / 2003 / 168

 

81) Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen den Stimmzettel zu bekommen, indem man ihnen verspricht, die einen vor den anderen zu beschützen.

Kalenderblattspruch (inhaltsgetreu zusammengefasst) nach Doris Schneider im SPIEGEL-Leserbrief 32/1998/8

 

82) „Die Verlogenheit hat Hochkonjunktur. Da geben sich die Parteien gegenseitig die Hand. ... Die Entfremdung zum Wähler schreitet unaufhaltsam fort.“

J. F. Wilhelm Hörnicke im SPIEGEL-Leserbrief 32/1998/8

 

83) „Die momentane gesellschaftliche Konstellation hat alle Ingredienzen für ein 1789, 1989, ...: eine ständische Gesellschaft der jenseits der Sättigungsgrenze versorgten politischen Klasse, der immer noch ausgezeichnet versorgten Arbeitsplatz-Be-Sitzer und dem unbegrenzt nachschusspflichtigen Rest, dem – mit allerlei kostentreibenden ökologischen Folterwerkzeugen und Reförmchen sowie entmündigender Verweigerung plebiszitärer Demokratie-Elemente drangsaliert – nur die innere Emigration oder die Guerrillataktik am Wahltag ... bleibt.“

 

Markus Schlegel im SPIEGEL-Leserbrief 32/1998/8

 

 

84) Der Fehler steckt im System: Kaum ein Insolvenzgericht kontrolliert wirksam, ob die Verwalter ihre Arbeit korrekt verrich­ten. Im Gegenteil: Immer wieder beauf­tragen die Gerichte dieselben Anwälte, die Beziehungen zwischen Verwaltern und Richtern sind eng. Wie eng, hat ein Ver­fahren gegen den Mannheimer Insolvenz­richter Jesco F. deutlich gemacht. Der hatte jahrelang einem Rechtsanwalt lukrative Firmenabwicklungen zuge­schanzt. Dafür konnte der Richter Fahr­zeuge, zuletzt einen Alfa Romeo, aus den Pleitebetrieben kostenlos nutzen. Und für den Sohn des Richters gab es ein flottes BMW Cabrio aus der Konkursmasse. We­gen Bestechlichkeit wurde der Richter im Februar zu zwei Jahren Gefängnis auf Be­währung verurteilt.

 

DER SPIEGEL 30 / 2003 / 65

 

 

85) „Die Dose ist mein Hobby.“

 

Angela Merkel DER SPIEGEL 32 / 2003 / 3

 

Anmerkung: Mit Verlaub – es geht um (Pfand auf) Blechbüchsen

 

 

86) „Als in der UNO über Krieg und Frieden gestritten wurde, stritt Deutschland über die Dose.“

 

DER SPIEGEL 32 / 2003 / 38 („Die Dosenrepublik“)

 

 

87) „Dem gelernten Feinmechaniker und Frauenarzt Kurt Semm verdankt es die moderne Medizin, chirurgisch tätig werden zu können, ohne den Leib großzügig öffnen zu müssen: Er trieb die minimalinvasive Chirurgie maßgeblich voran. Für die heute weltweit favorisierte Technik ertrug er gelassen den Hohn und Spott konservativer Kollegen, die ihm gelegentlich bei Diavorträgen den Strom abdrehten.“

 

DER SPIEGEL 32 / 2003 / 154

 

 

88) „Gegen gut gemachte Musik kann sich niemand wehren – sie zielt direkt auf die Seele.“

 

Hans Zimmer Filmmusik-Komponist im SPIEGEL-Gespräch 31 / 2003 / 142

 

 

89) „Südostasien kann bald zum Hauptschlachtfeld des islamistischen Terrors werden. Die Gruppe Jemaah Islamiah verfügt über mehr als 400 militante Mitglieder.“

 

Professor Rohan Gunaratna Al-Qaida-Experte vom Singapurer Institut für Verteidigung und Strategische Studien im SPIEGEL-Gespräch 34 / 2003 / 93

 

 

90) „Seht ihr, neue Bundeswehr. Mit den Frauen klappt das halt besser.“

 

Peter Struck als Bundesverteidigungsminister (DER SPIEGEL 34 / 2003 / 157)

 

 

91) „Dies ist die schlimmste Regierung, die die USA in den mehr als 200 Jahren ihrer Geschichte hatten ...“

 

George Akerlof 2001 mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet – in einem Gespräch mit SPIEGEL-ONLINE am 29.7.2003

 

 

92) „82 Prozent der Deutschen glauben, dass das Volk politisch nichts zu sagen habe. Nur noch 5 Prozent vertreten die Meinung, dass sie mit ihrer Teilnahme an Wahlen die Politik ‚in starkem Maße’ mitbestimmen könnten.“

 

Welt am Sonntag vom 11.2.2007

 

 

93) „Keine deutschen Soldaten ins Ausland und keine ausländischen Soldaten in Deutschland!“

 

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