Jüdische Überheblichkeit

 

"Natürlich sei klar, daß nicht alle Juden Bolschewiken seien und nicht alle Bolschewiken Juden, aber man braucht jetzt auch nicht lange, um zu belegen, wie maßlos und vor allem wie maßlos übereifrig sich die Juden an der Miß­handlung des halb toten Rußlands durch die Bolschewiken beteiligt haben. ... Die russischen Menschen haben niemals früher Juden an der Macht erlebt.

Jetzt aber erlebte man sie auf Schritt und Tritt, und ihre Macht war brutal und schrankenlos. ...

Man muß die psychologische Reaktion der russischen Menschen begreifen, wenn sie sich plötzlich der Macht dieses ganzen verkommenen Abschaums ausgesetzt fühlen, mit seiner Überheblichkeit und Rohheit, seiner Selbsteinge­nommenheit und Flegelhaftigkeit"

 

Quelle: Alexander Solschenizyn zitiert in „Die Juden in der Sowjetunion“, S. 123 f aus dem Sammelband „Rußland und das russische Judentum“ von G. Aronson / I. M. Bikermann (1924)

 

 

"Ich habe als jüngerer Mann die Juden nicht leiden mögen. Manchmal ging es mir gegen die Hutschnur, mit Juden mich einlassen zu müssen ... Aus den jüdischen Männern kann man vollends den Rassenteufel weder mit Belzebub noch mit Samthandschuhen austreiben. Wenn der Jude in eine hohe Stellung hinaufpoussiert ist, dann erwacht in ihm der bisher mit Not zurückgehaltene Hochmut, jenes hochfahrende Bewußtsein und jener widrige Strebergeist, den Jesus so gegeißelt hat ... Als Christ möchte ich allerdings dem Taufwasser nicht alle und jede koschernde Wirkung abgesprochen wissen!"

 

Quelle: Otto von Bismarck (August 1890, vgl. Willy Andreas: "Bismarcks Gespräche", Bremen 1963)