Bobby Fischer – Jude,
Schachgenie und Antisemit
"Die Juden sind ein
kriminelles Volk"
Das größte
Schach-Genie der Menschheitsgeschichte ist tot. Bobby Fischer starb im Januar
2008 auf Island, angeblich an Nierenversagen. Wahrscheinlicher jedoch ist, wie
jetzt bekannt wird, daß er von CIA/Mossad umgebracht wurde. Er litt bis zu
seiner Routineuntersuchung (zwei Wochen vor seinem Tod) an keinerlei
Nierenproblemen. Fischer, Sohn einer jüdischen Mutter und eines deutschen
Vaters, prangerte zeitlebens die kriminellen Machenschaften der Israellobby an.
Er wurde im Auftrag der Lobby vom FBI rund um den Globus gejagt. Das
Schach-Genie, der Idealist, der Wahrheitsfanatiker starb 64-jährig auf Island,
das einzige Land, das ihm Zuflucht vor den Häschern der Lobby gewährte. Hier
einige antisemitische Zitate aus Fischer-Interviews:
"Die
Vereinigten Staaten befinden sich in jüdischen Händen - ein Spielzeug für die
Juden. ... Die Juden sind ein kriminelles Volk. Sie sind unglaublich bösartige
Bastarde." (Baguio Radio, Philippinen, 11. 9. 2001)
"Amerika
wird von den Juden voll und ganz kontrolliert. Schauen Sie doch nur, was sie in
Jugoslawien machen. Die Außenministerin der USA und der Verteidigungsminister
sind dreckige Juden." (Baguio Radio, Philippinen, 24.5.1999)
"Was wirklich
geschehen ist, wollen Sie wissen? Ich werde Tag und Nacht von den Juden
verfolgt, weil ich sage, was Sache ist. Sie wollen mich einsperren. Sie haben
mir alles geklaut, was ich besessen habe. Sie lügen ständig über mich. ... Sie
haben mir alle persönlichen Sachen, die ich in Kalifornien gelagert hatte,
gestohlen. Sachen im Wert von vielleicht Hunderten von Millionen Dollar. Sie
haben einfach alles geklaut." (Interview im Zusammenhang mit der Versteigerung
seiner Sachen in Pasadena, Kalifornien, Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999)
"Weil ich
die Juden im Schach besiegt habe und ihre Betrügereien im Schach aufgedeckt
habe, hassen sie mich auch. Und natürlich, weil ich überall in der Welt sage,
daß es nie einen Holocaust gegeben hat. Eine vollkommen erfundene Geschichte.
Nichts, aber auch gar nichts ist davon wahr." (in einer Erklärung, warum
er von Juden verfolgt wird) Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999
"Meine
Grundthese: Die Juden sind ein kriminelles Volk, die die USA vollkommen
kontrollieren. Sie benutzen die USA als Vehikel, um die Welt zu regieren. Sie
sind der Abschaum der Erde. Wenn Sie über Juden sprechen, dann kratzen Sie am
Bodensatz des Fasses Menschheit." (in Baguio Radio, Philippinen, 11.9.2001)
"GESTORBEN:
Bobby Fischer, 64. Robert James Fischer, Spitzname Bobby, geboren in Chicago,
Sohn eines aus Berlin eingewanderten Physikers und einer polnisch-stämmigen
Ärztin, Intelligenzquotient 184 (nach anderen Quellen 186), gewann 1972 in der
isländischen Hauptstadt Reykjavik die Weltmeisterschaft gegen den Sowjetrussen
Boris Spasski [Jude] - zu Zeiten des Kalten Krieges war das Duell ein
Stellvertreterkrieg am Brett. ... Der Schulabbrecher, der mit 13 die 'Partie
des Jahrhunderts' gegen Donald Byrne gewann und dreimal in Folge den
Schach-Oscar erhielt, bestritt nach dem WM-Sieg 20 Jahre lang keine
Turnierpartie mehr. Erst 1992 trat er wieder öffentlich auf - zur Revanche
gegen Spasski. Weil das Spiel im international geächteten Jugoslawien stattfand
und Fischer damit gegen US-Sanktionen verstieß, erließen die USA einen
Haftbefehl gegen ihn. Fischer ging in den Untergrund und wurde in Japan
verhaftet, wo er ohne gültigen Pass aufgegriffen worden war. Er leugnete den
Holocaust (obwohl selbst jüdischer Herkunft) und begrüßte die Terroranschläge
auf das World Trade Center. Im März 2005 erhielt Fischer die isländische
Staatsbürgerschaft. Bobby Fischer starb am 17. Januar in Reykjavik an
Nierenversagen." (Der Spiegel, 4/21.1.2008, Seite 150)
Quelle: Global
Fire / National Journal im Januar 2008
Lobende Worte von Kasparow
Der 13-fache Schachweltmeister Garri
Kasparow (Jude) hat gestern Bobby Fischer für dessen
„bahnbrechende Erfolge“ im Schachsport gelobt. „Ungeachtet seiner relativ
kurzen Karriere und seiner widersprüchlichen Persönlichkeit hat Fischer ein gewaltiges
Erbe im Schach hinterlassen“, sagte der heutige Oppositionspolitiker Kasparow.
Fischer habe sich zudem als Mitglied der kleinen Schachspieler-Gewerkschaft
stets für seine Mitspieler eingesetzt.
(...) 20 Jahre spielte Bobby
Fischer keine Turnierpartie mehr, 1975 wurde ihm der Weltmeistertitel
aberkannt. Fischer lebte zurückgezogen und war angeblich schon bald völlig
pleite. 1992 begann der endgültige Abstieg des Phantoms Bobby Fischer: Ausgerechnet
in Belgrad trat er noch einmal gegen seinen alten Gegner Boris Spasski an.
Fischer siegte wie damals in Island und kassierte 5,5 Millionen Dollar
Preisgeld, konnte aber nicht zurück in die USA, weil gegen Serbien ein
Embargo ergangen war und er auf der Stelle im Gefängnis gelandet wäre.
Die
USA erließen einen internationalen Haftbefehl gegen Fischer, der daraufhin durch die Welt
vagabundierte und auch zunehmend wie ein Vagabund aussah. Auch in Deutschland
versteckte er sich eine Weile, 2004 wurde er dann in Japan festgenommen, weil
sein Pass abgelaufen war. Die Verfolgung
durch die US-Behörden erklärte Fischer, der selbst jüdischer Herkunft
war, als jüdische Verschwörung, weil er
jüdische Schachspieler geschlagen
hatte und weil die gesamten USA von Juden dominiert seien - sein
Realitätsverlust hatte groteske Züge angenommen. Schon die Anschläge vom 11. September 2001 hatte er als „wundervolle
Neuigkeit“ begrüßt.
Als
er kurz vor der Auslieferung in die USA stand, erbarmte sich Island des
einstigen Genies. Er bekam einen Pass und verbrachte seine letzten Jahre auf der Insel, wo er einst seinen größten
Sieg errungen hatte.
Quelle: Jürgen Feldhoff in den „Lübecker Nachrichten“ vom 19.1.2008
(Auszüge)
Anmerkung: Die Wiedergabe der Fischer-Zitate erfolgt selbstverständlich
aus den Gründen des § 86 III StGB. Von den antisemitischen Beleidigungen gegen
Juden distanzieren wir uns nachdrücklich. Bobby Fischer war allerdings
keinesfalls der einzige hochintelligente Jude, der seine Rassegenossen mehr
oder weniger pauschal für „den Abschaum der Menschheit“ hielt. Hier sei nur
exemplarisch auf Jacob Brafmann, Aron Brimann, Otto Weininger, Arthur
Trebitsch, Ludwig Geiger und Philipp von Lenard hingewiesen. Von dem Erlöser
Jesus Christus und seinen zwölf jüdischen Jüngern wollen wir an dieser Stelle gar
nicht erst sprechen oder jedenfalls nur so viel, daß auch der Heiland gegenüber
den Machtjuden seiner Zeit auf Erden kein Blatt vor den Mund genommen und aus
seinem Herzen keine Mördergrube gemacht hat („Ihr habt den Teufel zum Vater!“)