Propaganda-Beispiele
Schon während und nach dem ersten Weltkrieg, also zwischen 1916 und dem
Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts behaupteten vorwiegend
jüdische Organisationen in Amerika, daß sechs Millionen Juden (!) im von Armut
heimgesuchten Europa schrecklich litten. In diesem Zusammenhang wurde
behauptet, daß die Juden Osteuropas vor einem Holocaust stünden, wenn sie nicht
massiv mit Geldmitteln unterstützt würden. Mit dieser Propaganda wurden in den
USA Millionen Dollar eingesammelt, die überwiegend dazu verwendet wurden, die
bolschewistische Revolution in Rußland zu finanzieren.
Am 22. März 1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, veröffentlichte die
englische Zeitung Daily Telegraph einen Artikel, der fälschlicherweise
behauptete, die Deutschen hätten 700.000 Serben in Gaskammern ermordet. Am 25.
Mai 1942, also im Zweiten Weltkrieg, berichtete die gleiche Zeitung, die
Deutschen hätten 700.000 Juden in Polen in Gaskammern ermordet.
Wie können wir sagen, daß die zweite Geschichte wahr ist, wenn wir
wissen, daß die erste eine Lüge war? 1944 bat die britische Regierung die
Medien und Kirchen in Großbritannien um Unterstützung bei der Verbreitung
antideutscher Propaganda, die von ihr bereits eine Zeitlang verbreitet worden
war, um von den Greueln abzulenken, die zu erwarten waren, sobald die Sowjets
in Deutschland einmarschierten. Die britische Regierung beklagte in ihrem
Rundschreiben, daß es nach der Entlarvung der Propaganda-Lügen aus dem Ersten
Weltkrieg größerer Bemühungen bedürfe, um diesmal zum Ziel zu gelangen.
Anmerkung: Zur Judenverfolgung und Judenvernichtung
wird hingewiesen auf
www.luebeck-kunterbunt.de/Buch/Holocaust.pdf
www.lsg.musin.de/Geschichte/Material/Quellen/1947.htm
Die
Revisionisten wenden ein, Höß sei schwer misshandelt und gefoltert worden. Dazu
de.wikipedia.org.wiki/Rudolf_Höß
Die
dortigen Ausführungen sind einseitig. Selbstverständlich ergibt sich regelmäßig
auch eine gewünschte Aussage
aus
Angst vor neuer Misshandlung!
Bedeutsam
sind auch noch
www.luebeck-kunterbunt.de/seite12/Holocaust-London_schwieg.htm
und die „umstürzlerischen“
Thesen von dem Osteuropa-Experten des SPIEGEL Fritjof Meyer in
www.luebeck-kunterbunt.de/seite15/Neue_Erkenntnisse.htm