Denkwürdiges zum Holocaust

 

Veröffentlichung aus den Gründen des § 86 Abs. 3 StGB!

Außerdem gilt die Freiheit des Zitats.

Gleichwohl distanzieren wir uns nachdrücklich von Äußerungen, die die Judenmorde leugnen oder verharmlosen oder anderweitig die Menschenwürde verletzten!

 

 

Frank Stern: „Im Anfang war Auschwitz” (Buchtitel, Bleicher Verlag, Gerlingen 1991)

 

Moshe Zimmermann: „Für Israel fungiert die Shoah als Grundpfeiler der Existenzberechtigung und der Selbstwahrnehmung.” (SZ vom 16. März 2005, S. 13)

 

Thor von Waldstein (Rechtsanwalt): „Bonn ist nicht Bromberg, Bonn ist nicht Dresden, Bonn ist Auschwitz; der Holocaust ist die raison d'être der Bundesrepublik. Seine unabläßige ,Bewältigung’ ist das Credo der Kostgänger der deutschen Geschichte, die uns heute regieren. Die Vergangenheit darf nicht vergehen, weil die Zukunft der Deutschen nicht stattfinden soll.“ („Thesen zu Großwestdeutschland“ in: Staatsbriefe 2/1997, S. 3)

 

1993 führte die Anti-Defamation League in ihrem Bericht Hitlers‘ Apologists: The Anti-Semitic Propaganda of Holocaust Revisionism sogar Prof. Arno Mayer mit seinem Werk Why Did the Heavens Not Darken? als Beispiel für Relativierung des Holocaust auf. Er hatte nämlich geschrieben, daß der Anti-Kommunismus in der Ideologie der Nationalsozialisten wichtiger gewesen sei als der Anti-Semitismus. (D. D. Guttenplan: “The Holocaust on Trial“ in: The Atlantic Monthly, Februar 2000, S. 60/61) Schon früher mußte Mayer herbe Kritik einstecken, weil er in seinem Buch Der Krieg als Kreuzzug - Das Deutsche Reich, Hitlers Wehrmacht und die ‚Endlösung‘ (Rowohlt) die These vertreten hatte, daß, hätten die Deutschen den Krieg gewonnen, die Juden nicht umgebracht, sondern „nur“ hinter den Ural deportiert worden wären. (Peter Köpf: „Deutsches Wüten nur ein Kreuzzug?“ in: Abendzeitung, München, vom 19. Oktober 1989) Der sog. Holocaust in der offiziell behaupteten Form wird schon allein durch diesen Satz Mayers in Frage gestellt: „Von 1942 bis 1945 erlagen - jedenfalls in Auschwitz, wahrscheinlich jedoch überall - mehr Juden sogenannten ‚natürlichen‘ Todesursachen als ‚unnatürlichen‘.“ (Jörg von Uthmann: „Holocaust und Kumran“ in: FAZ vom 8. April 1989)

 

Raoul Hilberg hat sich nicht endenwollenden Ärger damit eingehandelt, daß er in seinem Buch The Destruction of the European Jews die Zahl der in Auschwitz getöteten Juden mit einer Million, die Gesamtzahl der jüdischen Opfer mit 5,1 anstatt 6 Millionen einschätzt. Trotzdem meinte er dazu: „These numbers do matter. They also matter for a very simple reason - call it religious, if you like.“ (w.o., S. 66)

 

Unter dem Titel „Surviving the horror” berichtet Karen Seidmann von einem gewissen Moshe Peer aus St. Laurent in Kanada: „As an 11-year-old boy held captive at the Bergen-Belsen concentration camp during World War II Moshe Peer was sent to the gas chamber at least six times. . . . ,Maybe children resist better, I don’t know’, he said in an interview last week.” Peer arbeitete 19 Jahre an einem Buch über seine Erlebnisse. (The Gazette, Montreal, 5. August 1993)

 

Theodor W. Adorno: „Das Gefühl, das nach Auschwitz gegen jede Behauptung von Positivität des Daseins als Salbadern, Unrecht an den Opfern sich sträubt, dagegen, daß aus ihrem Schicksal ein sei’s noch so ausgelaugter Sinn gepreßt wird, hat sein objektives Moment nach Ereignissen, welche die Konstruktion eines Sinnes der Immanenz, der von affirmativ gesetzter Transzendenz ausstrahlt, zum Hohn verurteilt.“ (in Negative Dialektik; Frankfurt a. M. 1966, hier nach Henning Ritter: „Wenn Adorno spricht“ in: FAZ vom 11. Oktober 2008, S. Z 1)

 

Josef Schuster (Präsident des Landesverbandes der IKG in Bayern): „Wie sehr die Gräuel verbreitet waren, beweist neuerdings die systematische Suche des katholischen Priesters Patrick Desbois nach den jüdischen Massengräbern und den Augenzeugen des Massenmordes in der Ukraine. Seine Nachforschungen ergeben, daß die Zahl der sechs Millionen jüdischer Opfer eher noch untertrieben ist.“ („Das Wunder unserer Zeit“ in: Jüdisches Leben in Bayern Nr. 106/2008, S. 2)

 

Milosz Matuschek: „Der Holocaust ist das wohl am intensivsten erforschte Ereignis der Menschheitsgeschichte. – Mit der Strafbarkeit des Auschwitzleugnens soll vielmehr verhindert werden, daß ein Nährboden für Übergriffe auf jüdische Mitbürger bereitet wird: man bekämpft also eine Gefährdung des öffentlichen Friedens.“

(„Volksverhetzende Falle“ in: SZ vom 30. 11. 2007)

 

Moshe Zuckermann: „Der ,Holocaust’ wurde bewußt als Legitimationsideologie der Existenz einer jüdisch-israelischen Gesellschaft fixiert.” (Zweierlei Holocaust - Der Holocaust in den politischen Kulturen Israels und Deutschlands; Wallstein, Göttingen 1998, S. 22)

 

Eckhard Nordhofen: „Auschwitz ist das zentrale Kraftwerk der Moralwirtschaft. Es liefert die Energie für die Guten, die Ihre Bonität dadurch erwerben, daß sie versichern, alles müsse geschehen 'damit so etwas nie wieder passiert'. Welch eine Chance für die Guten! Noch nie war es so einfach gut zu sein!“ („Vor der Bundeslade des Bösen” in: Die Zeit vom 9. April 1993)

 

Gershon Greenberg: „Even from the graves, Jewish bones will overcome: The chemical material manufactured from Jewish bones and skin contains power greater than that of the atom bomb. In each little piece of soap there are a hundred Jews of sorrow. Someday the pieces will explode and rip the world apart. Against such a metaphysical power there is no protection.“ (Gershon Greenberg: „Orthodox Jewish Theology - Responses to the Holocaust“, S. 1022 in: Remembering for the Future, vol. I, Hrsg.: Yehuda Bauer et al.; Pergamon, Oxford u.a. 1989, S. 1022)

 

Rafael Seligmann: „Die Angstverwertung der selbsternannten Holocaust-,Gralshüter’ aus Israel und den USA . . . befriedigt ein wichtiges Bedürfnis der Nach-Auschwitz-Juden: Sie füllt ihr Identitätsvakuum.” (Mit beschränkter Hoffnung, S. 109/110; hier nach Arne Hoffmann: Warum Hohmann geht und Friedman bleibt - Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser; Antaios, Schnellroda 2005, S. 250, Anm 159)

 

Christian Bommarius: „Das Verbot der Auschwitz-Lüge ist bizarr. Nicht nur wird damit die vermeintlich bekämpfte Diskriminierung der Juden auf subtile Weise perpetuiert - in seiner Heimat vor antisemitischen Anwürfen geschützt werden zu müssen ist nicht weniger demütigend als die Anwürfe selbst. Aus diesem Grund hat sich der damalige Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Hendrik van Dam, vor Jahren gegen die Absicht verwahrt, ausgerechnet in Deutschland einen ‘strafrechtlichen Naturpark’ für Juden anzulegen. . . .” (in: Berliner Zeitung vom 27. April 2004; hier nach Arne Hoffmann: Warum Hohmann geht und Friedman bleibt - Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser; Antaios, Schnellroda 2005, S. 208)

 

 

Paul Spiegel: „Es ist für uns unzumutbar, daß der Holocaust in Relation gesetzt wird zu anderen Verbrechen. . . . Wie soll das auf Überlebende des Holocaust wirken? Solche Vergleiche sind ein nachträglicher Angriff auf Überlebende der Konzentrationslager.” (in: Mainzer Allgemeine Zeitung vom 26. Februar 2005; hier nach Arne Hoffmann: Warum Hohmann geht und Friedman bleibt - Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser; Antaios, Schnellroda 2005, S. 181)

 

 

Heiner Müller: „Es gibt kein Argument gegen Auschwitz.“  (1990) (Eberhard Rathgeb: „Odysseus am Sendemast“ in: FAZ vom 14. Februar 2002, S. 48)

 

Theodor W. Adorno: „Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daß ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen.” (Erziehung nach Auschwitz, in: Ders.: Stichworte - Kritische Modelle 2; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1969, S. 85) „Wer heute noch sagt, es sei nicht so oder nicht ganz so schlimm gewesen, der verteidigt bereits, was geschah, und wäre fraglos bereit zuzusehen oder mitzutun, wenn es wieder geschieht.” (w.o., S. 100)

 

Saul Friedländer: „Ich glaube, daß Ben Gurion das Wesen des Holocaust nie verstanden hat.”  David Ben Gurion, zu diesem Vorwurf von Studenten befragt: „Was gibt es da zu verstehen? Sie sind gestorben, und das war's.” (Tom Segev: Die siebte Million, Rowohlt, Reinbek 1995, S. 612/614)

 

Tom Segev: „Begin wollte das Vermächtnis des Holocaust zu einem quasi-religiösen Dogma erheben. Die Lehren des Holocaust sollten die Politik des Landes bestimmen und als politische Ideologie und emotionale Alternative zu Ben Gurions Pragmatismus dienen. Als Hohepriester dieser neuen Religion stellte Begin nicht nur die Emotion über die Politik und die ,Volksseele’ über finanzielle Interessen: Die Beschäftigung mit dem Holocaust hatte in seinem Weltbild vielmehr einen höheren Stellenwert als der israelische Staat. Für Begin war der Holocaust das, was für die Ultraorthodoxen Gott und Mapam und Kommunisten zeitweise ihr Marx war. . . . [Begin] mag seiner Zeit voraus gewesen sein, denn Jahre später wurde der Holocaust tatsächlich zu einer Art Religion für Staatsbürger.” (Die siebte Million - Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung; 1. Aufl., Rowohlt, Reinbek 1995, S. 302/303)

 

Tom Segev: „Im Juli 1981 verabschiedete die Knesset ein Gesetz, das es verbot, den Holocaust zu leugnen. . . . In einem Punkt wird der Holocaust sogar höher eingestuft als die Religion: Die Höchststrafe für eine ,grobe Beleidigung’ religiöser Gefühle oder Traditionen - wozu vermutlich das Leugnen der Existenz Gottes gehört - beträgt lediglich ein Jahr Gefängnis.  Das ,Leugnen’ des Holocaust u.ä. wird mit Gefängnishaft bis zu fünf Jahren bestraft.” (Die siebte Million, S. 608, Fußnote) „Je weiter der Holocaust zeitlich zurückliegt - und Geschichte wird -, desto stärker rücken seine Lehren in den Mittelpunkt einer verbissenen Auseinandersetzung über die Politik, Ideologie und Moral der Gegenwart.” (w.o., S. 22) „In der israelischen Erinnerungskultur stehen Holocaust und Heldentum so eng nebeneinander, als seien sie, ihrer historischen Bedeutung nach, die komplementären Hälften eines Ganzen.” (w.o., S. 556)

 

Dan Diner bezeichnete den Holocaust als die ungeschriebene Verfassung Nachkriegsdeutschlands. (Ulrich Raulff: „Aber wohin geht ihr jetzt?” in: FAZ vom 21. Dezember 1999, S. 49)

 

Norman G. Finkelstein: „. . . wird nicht nur die Zahl von ,6 Millionen’ immer unhaltbarer, sondern die Zahlen der Holocaust-Industrie nähern sich rasch denen der Holocaust-Leugner.” (Die Holocaust-Industrie - Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird; 5. Aufl., Piper, München 2001, S. 133)

         

Chaim Landau zu Schmuel Dajan (von der Mapai-Partei) auf jiddisch (1952): „A glick hot uns getrofen - sechs Millionen Juden wurden umgebracht, und wir bekommen ein bißchen Geld.” (zitiert in Tom Segev: Die siebte Million; Rowohlt, Reinbek 1995, S. 298)

         

Robert B. Goldmann: „Wenn ein Jugendlicher künftig vor einem Holocaust-Mahnmal steht, wird er seine Eltern fragen, ob das die Leute sind, die so viel Geld haben wollten?” („Würdeloses Schachern“ in: FAZ vom 3. Dezember 1999, S. 12)

         

Herbert Kempa: „Kein Ernstzunehmender bezweifelt, daß Juden im Dritten Reich verfolgt wurden. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt, muß in einem Rechtsstaat aber doch wohl untersuchen dürfen, was glaubwürdig, was unglaubwürdig und was technisch unmöglich ist. Wenn gar Gesetze die historische Forschung zu diesem Komplex verbieten, wenn Sachverständige bei Strafandrohung nicht aussagen dürfen, dann kommt man doch zwangsläufig zu der Vermutung, daß an den Deutschland so schwer belastenden Beschuldigungen vieles nicht der Nachprüfung standhalten würde.” (in: Die Welt, 4. November 1994, S. 7, Leserbrief)

 

P. Vidal-Naquet /  Léon Poliakov und 32 weitere Forscher: «Il ne faut pas se demander comment, techniquement, un tel meurtre de masse a été possible. Il a été possible techniquement puisqu’il a eu lieu. Tel est le point de départ obligé de toute enquête historique sur ce sujet. Cette vérité, il nous appartenait de la rappeler simplement: Il n’y a pas, il ne peut y avoir de débaêt sur l’existence des chambres à gaz. » „Man darf sich nicht fragen, wie solch ein Massenmord möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit wollen wir einfach in Erinnerung rufen: Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben.  (in : Le Monde, 21. Februar 1979). Vidal-Naquet bekannte, er könne kein Zeugnis ablegen ohne Haß und ohne zu lügen (in: Le Nouvel Observateur vom 23. Oktober 1997, S. 57).

         

Jean-Gabriel Cohn Bendit (Juif d’Extrème-Gauche) : «la liberté de parole, d’écrit, de réunion, d’association doit être totale et ne supporte pas la moindre restriction. . . . Battons-nous donc pour qu’on détruise ces chambres à gaz que l’on montre aux touristes dans les camps où l’on sait maintenant qu’il n’y en eût point, sous peine qu’on ne nous croit plus sur ce dont nous sommes sûre.» (« Question de principe » in : Liberation, 5. März 1979)

 

Jan Müller: „Der Holocaust, so scheint es, wird mit jedem Tag gegenwärtiger” („Hunger nach Memoria“ in: FAZ vom 24. April 1999, S. 46) 

         

Elie Wiesel (Friedensnobelpreisträger 1986, überlebte Auschwitz und Buchenwald; Uri Avneri nannte ihn einmal einen „Holocausierer“): „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.” (Legends of Our Time; Schocken, New York, Einleitung, S. VIII).

 

Elie Wiesel: „Es ist besser, wenn die Gaskammern vor indiskreten Blicken verschlossen bleiben. Und auch vor der Einbildungskraft.” (in seinem autobiographischem Werk Tous les fleures vont à la mer, Le Seuil, Paris 1994, S. 97). „Nach Auschwitz haben die Worte ihre Unschuld verloren.” (nach: Ein jüdischer Kalender 1987-1988; Ölbaum, Augsburg, 25. Januar)

 

Der im Londoner Exil lebende israelische Jazzmusiker und Schriftsteller Gilad Atzmon verursachte bei einem Auftritt im Bahnhof Langendreer einen Eklat. Statt aus seinem Roman May one and only Love zu lesen, sprach er lieber über die Entstehungsgeschichte: „In Israel wird man eingesperrt, wenn man nicht mit der offiziellen Meinung übereinstimmt.“ Die bekannte Geschichtsschreibung über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust bezeichnete er als eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Der wahre Feind sei nicht Hitler, sondern Stalin gewesen. Die Deutschen sollten dies endlich erkennen und sich nicht länger schuldig und auch nicht verantwortlich fühlen. „Ihr seid die Opfer.“ Als er argumentierte, es gäbe „keinerlei forensischen Beweis“ dafür, daß wirkliche sechs Millionen Juden umgekommen seien, unterbrach der Veranstalter die Diskussion. (Ruhr Nachrichten, Bochum vom 29. November 2005)

 

Yosef Hayim Yerushalmi (Professor für jüdische Geschichte und Kulturwissenschaften an der Columbia Universität New York): „Viele Juden suchen heute nach einer Vergangenheit, aber diejenige, die der Historiker zu bieten hat, wollen sie ganz offensichtlich nicht. . . Der Holocaust hat bereits mehr historische Forschungstätigkeit ausgelöst als jedes andere Ereignis der jüdischen Geschichte, doch für mich steht völlig außer Zweifel, daß sein Bild nicht am Amboß des Historikers, sondern im Schmelztiegel des Romanciers geformt wird. Seit dem 16. Jahrhundert hat sich viel geändert, doch eines ist seltsamerweise gleich geblieben: Es sieht so aus, als seien die Juden damals wie heute nicht bereit, sich der Geschichte direkt zu stellen (wenn sie sie schon nicht überhaupt ablehnen).” (Zachor: Erinnere Dich! - Jüdische Geschichte und jüdisches Gedächtnis; Wagenbach, Berlin 1996, S. 104)

 

Reinhold Oberlercher: „Der Auschwitzglaube ist die erste wirkliche, den Globus umspannende Weltreligion. Er hat die herkömmlichen Weltkirchen zur offenen Unterwerfung durch öffentliche Anerkennung seiner Glaubensartikel gezwungen.” (in: Sleipnir 2/95, S. 9)

         

Waclaw Dlugoborski (Kurator für Forschungsfragen der Gedenkstätte Auschwitz / Birkenau) schreibt, daß „aber auch die aus politischen Gründen heraufgesetzte Anzahl der Opfer von Auschwitz” tabuisiert war. („Sonderweg wider Willen - Polen: Die Enttabuisierung der Vergangenheit” in: FAZ, 25. Mai 1994, S. N 5)

         

Nikolaus Cybinski: „Der Gedanke, der Holocaust könnte tatsächlich eine Erfindung Hollywoods sein, wird immer schwerer widerlegbar. Man muß Schindlers Liste nur oft genug gesehen haben.” (in: Süddeutsche Zeitung vom 23. November 1996)

         

Alfred Grosser: „Nichts ist moralisch so verwerflich wie die explizite oder implizite Überzeugung, eine Million ermordetet ukrainischer Bauern stelle ein geringeres Verbrechen dar als eine Million ermordetet Juden.” (Ermordung der Menschheit - Der Genozid im Gedächtnis der Völker; München 1990, S. 87, nach Konrad Löw: Im heiligen Jahr der Vergebung - Wider Tabu und Verteufelung der Juden; A. Fromm, Osnabrück 1991, S. 115)

         

Pinchas Menachem Joskowicz, der Großrabbiner von Polen forderte in einem Interview mit der Zeitung Wprost, das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz solle zu einem „exterritorialen Gebiet” erklärt werden; Polen müsse „dieses Stückchen Erde den Opfern übergeben.” (nach SZ, 19. August 1998, S. 6)  „Für Juden, die den Holocaust überlebt haben, ist Auschwitz der heiligste Ort auf der Welt, heiliger als die Klagemauer. Dafür braucht man keine religiösen Symbole. Das einzige Auschwitz-Symbol sollte der Schornstein des Krematoriums bleiben.” (nach Mensch und Maß, Folge 22, 23. November 1998, S. 1043)  

         

Eckhart Nordhofen (Philosoph und Religionspädagoge, Frankfurt a.M.): „Auschwitz ist das zentrale Kraftwerk der Moralwirtschaft. Es liefert die Energie für die Guten, die Ihre Bonität dadurch erwerben, daß sie versichern, alles müsse geschehen, damit so etwas nie wieder passiert‘. Welch eine Chance für die Guten! Noch nie war es so einfach gut zu sein!” („Vor der Bundeslade des Bösen“ in: Die Zeit vom 9. April 1993)

         

Joschka Fischer: „Alle Demokratien haben eine Basis, einen Boden. Für Frankreich ist das 1789. Für die USA die Unabhängigkeitserklärung. Für Spanien der Spanissche Bürgerkrieg. Nun, für Deutschland ist das Auschwitz. Das kann nur Auschwitz sein. Die Erinnerung an Aschwitz, das ,Nie-mehr-Auschwitz‘, kann in meinen Augen das einzige Fundament der neuen Berliner Republik sein.” (gegenüber Bernard-Henri Lévy, FAZ vom 18. Februar 1999, S. 46)

         

Ernest Skalaski (polnischer Publizist) zur Reduzierung der Zahl „4 Millionen”  auf 19 Gedenksteinen in Auschwitz auf „anderthalb Millionen” im April 1990: „Was mich betrifft, ich empfinde als Pole vor allem Verlegenheit, weil die Situation außerordentlich peinlich ist.” (Der Spiegel 30/1990)

         

Jean-Gabriel Cohn-Bendit: «Battons-nous donc pour qu’on détruire ces chambres à gaz que l’on montre aux touristes dans les camps où l’on sait maintenant qu’il n’y en eût point, sous peine qu’on ne nous croit plus sur ce dont nous sommes sûrs. » (Kämpfen wir darum, daß diese Gaskammern, die man den Touristen in den Lagern zeigt, von denen wir heute wissen, daß es sie nicht gegeben hat, zerstört werden, sonst könnte es passieren, daß man uns auch nicht mehr das glaubt, dessen wir sicher sind.) (in: Libération, 5. März 1979, S. 4)

 

Aus dem Appell von Blois: „In einem freien Staat ist es nicht die Aufgabe irgendeiner politischen Autorität zu definieren, was die historische Wahrheit sei, geschweige denn darf sie die Freiheit des Historikers mittels der Androhungen von Strafsanktionen einschränken. Wir fordern die Historiker auf, in ihren Ländern die Kräfte zu sammeln und sich diesem Appell anzuschließen, um der Vermehrung von Erinnerungsgesetzen Einhalt zu gebieten. Die politisch Verantwortlichen bitten wir zu begreifen, daß es zwar zu ihren Aufgaben gehört, das kollektive Gedächtnis zu pflegen, daß sie aber keinesfalls per Gesetz Staatswahrheiten institutionalisieren sollen, die schwerwiegende Konsequenzen für die Arbeit des Historikers und für die intellektuelle Freiheit insgesamt haben können.“ (zitiert von Arno Widmann in: Frankfurter Rundschau vom 23. Oktober 2008; s.a. www.lphasso.fr/)

 

Stephan J. Kramer (zum Judentum konvertierter Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland): „Ich möchte nicht wissen, wie schlimm es in Deutschland aussähe, wenn die Leugnung des Hoilocausts nicht strafbar wäre!“ (Tagesspiegel vom 10. Juli 2008)

         

Bruno Baum (ehemaliger kommunistischer Funktionär, Häftling in Auschwitz): „Ich glaube, es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, daß der größte Teil der Auschwitzpropaganda, die um die Zeit in der Welt verbreitet wurde, von uns im Lager selbst geschrieben worden ist.“ (Widerstand in Auschwitz, Berlin 1949, S. 34; nach Werner Maser: Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin; OLZOG, München 2004, S. 342) „Die ganze Propaganda, die dann im Ausland um Auschwitz einsetzte, war von uns, mit Hilfe unserer polnischen Kameraden, entfacht“ in David P. Wyman (Hrsg.): America and the Holocaust, Bd. 12, Garland, New York/London 1990   

„Diese Propaganda in der Weltöffentlichkeit führten wir bis zum letzten Tage unseres Auschwitzer Aufenthaltes durch.“ (Hefte von Auschwitz, Sonderheft 1, Staatl. Auschwitz-Museum, 1972, S. 42ff.)

         

Daily Telegraph: „Die offizielle Version, daß 6 Millionen Menschen vergast wurden, ist wahrscheinlich falsch. Wahrschein starben vier Millionen Menschen, hauptsächlich an Hunger und Krankheiten . . .” (Daily Telegraph, 30. Januar 1992, S. 2)

         

dpa: „Der Jüdische Weltkongreß verlangt von einer künftigen Regierung der DDR eine ,klare und aufrichtige Erklärung‘, in der sie sich zur deutschen Verantwortung für den Holocaust bekennen soll. Wie in Jerusalem bekannt wurde, beschloß der israelische Ausschuß des Jüdischen Weltkongresses, seine Unterstützung für die deutsche Einheit u.a. von einer solchen Erklärung abhängig zu machen. . . .  Darüber hinaus sollten die Deutschen dem fortwährenden Gedenken an den Holocaust ,höchste Priorität’ beimessen. Dazu gehörten Gesetze zur Verfolgung von Rassenhaß und von Versuchen, die Verbrechen des Holocaust zu leugnen.” (dpa-Meldung zitiert in der Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung, 29. März 1990, S. 1)

         

Alexander Schuller (Professor für Alte Geschichte an der Universität Konstanz):  „Die weltweite Erinnerung an den Holocaust hält das Gedächtnis an den Nationalsozialismus wach und rettet ihn vor dem Abgrund des Vergessens. Das Paradox ergibt, daß der Nationalsozialismus vor allem deswegen fortlebt, weil es das Gedenken an den Holocaust gibt.” („Mythos Mord” in: Merkur, Heft 8, August 1998, S. 672)

         

Edgar M. Bronfman:  Jeder Versuch, aus dem Holocaust Profit zu schlagen, widert ihn an. . . . Für Bronfman ging er immer um Gerechtigkeit, nie um Geld. „Ich habe herausgefunden, daß Deutsche sich noch schuldig fühlen am Holocaust, wie sie das auch sollten. Obschon sie Milliardensummen an Reparationen gezahlt haben, empfinden viele, sie schuldeten den Juden und Israel noch etwas. Das empfinde ich auch.” (in: The Making of a Jew; G. P. Putnam’s Sons, New York 1996,). Antisemitismus, Holocaust und die Gefährdung Israels hätten an einigender Sprengkraft verloren. Auch Bronfman gibt zu, daß eine Organisation, der die zündenden Probleme ausgehen, mit Zulauf nicht rechnen kann. Darum hat er Antisemitismus umdefiniert als Haltung der Juden, die der jüdischen Kultur den Rücken kehren und, in seinen erstaunlichen Worten, einen ,stummen Holocaust’ auslösen. Dagegen will er mit gutem Beispiel ankämpfen. (Jordan Mejias: „Edgar M. Bronfman, Unternehmer, Machtmensch, Kämpfer für Gerechtigkeit in: FAZ-Magazin, 6. November 1998, S. 8 ff.)

         

Michael Wolffsohn: „Wer Auschwitz als Mittel zum politischen Zweck mißbraucht, betreibt geistige Grabschändung.” (Keine Angst vor Deutschland; Straube, Erlangen u.a. 1990, S. 184) „Was macht nichtreligiöse Diasporajuden zu Juden? Nichts . . . Es gehört zur tragischen Absurdität diasporajüdischer Existenz, daß allein der Holocaust für die nichtreligiösen Diasporajuden das jüdische Nichts ausfüllt und somit als einziger Stifter jüdischer Identität bleibt. Die Holocaust-Erinnerung der nichtreligiösen, also der meisten Diasporajuden, hat weitreichende Folgen für das Verhältnis zu Deutschland: Sie nehmen das neue Deutschland der Bundesrepublik eigentlich immer noch als das alte, nationalsozialistische und strukturell judenmörderische wahr. Das ist kein Antigermanismus oder Deutschen-Haß, sondern die verzweifelte und verständliche Suche nach jüdischer Identität.” (in: Internationale Politik, Heft 8/1998, nach FAZ, 29. 10. 1998, S. 45)

         

Liah Greenfield  (amerikanische Soziologin): „Deutschland war vorbereitet auf den Holocaust von dem Augenblick an, in dem eine nationale deutsche Identität existierte. (zitiert von Michael Jeismann: “Der letzte Feind“ in: FAZ, 2. Mai 1998, Beilage, S. I)

         

Imre Kertész (ungarischer Autor, überlebte Auschwitz und Buchenwald): „Die moderne Mythologie beginnt mit einem gigantischen Negativum: Gott hat die Welt erschaffen, der Mensch hat Auschwitz erschaffen. . . .  Mein Gebrandmarktsein ist meine Krankheit, zugleich aber der Garant, das Dopingmittel meiner Vitalität, daraus beziehe ich meine Inspiration, wenn ich jäh und mit einem verrückten Aufschrei, als hätte ich einen Anfall erlitten, vom Sein zum Schreiben überwechsle.” (Besprechung seines Buches Ich - ein anderer, Rowohlt, Berlin, 1998, in:  FAZ, 6. Mai 1998, S. 42).

         

Alain Finkielkraut: „Deutschland kann doch nicht wegen Auschwitz auf seine Geschichte verzichten.” (nach Jürg Altwegg in: FAZ, 7. Dezember 1995).

         

Alan M. Dershowitz (amerikanischer Rechtsanwalt, Harvard-Professor und Publizist): . . . the Holocaust remains the most formative event in my experience. I cannot escape - nor do I try - its continuing influences on my life, my religion, my ideas, my perceptions, my sense of justice, and my psyche. - The Holocaust changed the nature of Judism and of Jews forever. It changed the way Jews look at non-Jews, and vice versa. It changed the way every compassionate person views justice and injustice. It should challenge the faith of every thinking being. My friend Robert Nozick [nach D. ,a brilliant and creative philosopher‘] argues that the Holocaust makes it possible to contemplate, without welcoming, the destruction of the human species as a ,satisfying close’ to the history of our epoch.” (aus seinem Buch Chutzpah, Little, Brown, Boston 1991, S. 130)

         

1990 sagte ein führender, orthodoxer Rabbi in Israel, der Holocaust sei Gottes Strafe dafür gewesen, daß Juden Schweinefleisch gegessen hätten. (nach Alan M. Dershowitz: Chutzpah, S. 132, Fußnote)

         

Ein Zeuge, der zwei Jahre in Auschwitz verbracht hat, im Zündel-Prozeß 1985: “I saw 1,765,000 people walk into the space before my eyes, knowing that space is absolutely closed with no road out. And nobody came out, except as smoke. Would you suggest that they are still there?” (zitiert in Alan M. Dershowitz: Chutzpah, S. 172)

         

Claude Lanzmann (französischer Filmmacher): „Der Holocaust ist vor allem darin einzigartig, daß er sich mit einem Flammenkreis umgibt, einer Grenze, die nicht überschritten werden darf, weil ein bestimmtes, absolutes Maß an Greueln nicht übertragbar ist: Wer es tut, macht sich der schlimmsten Übertretung schuldig.” (in seinem Aufsatz „Ihr sollt nicht weinen” in: FAZ, 5. März 1994).  „Wenn Auschwitz wahr ist, dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt. . . . In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. . . . Auschwitz ist die Widerlegung Christi.” (in: Les Temps modernes, Dezember 1993, S. 132/133)

         

Richard von Weizsäcker: „Unlängst hat Papst Johannes Paul II. gesagt, Auschwitz sei das Gethsemane der Welt geworden. Das fand ich eine erstaunliche Bemerkung, das war eine Art von Ökumene der Religionen.“ (Interview in: FAZ vom 5. März 2005, S. 39)

 

Gustav Seibt: „Die Leugner von Auschwitz etwa finden es leichter, sich eine gewaltige Verschwörung zur Verfälschung der Geschichte vorzustellen als die Tatsache millionenfachen Mords zu akzeptieren.” („Kammeiers Wahn” in: FAZ vom 19. Juli 1996, S. 37)

         

Josef Burg (Ginsburg) (zuletzt bei München lebender, revisionistischer Publizist, starb 1990): „Ich bin nun einmal kein Deutscher sondern ein Jude. Aber wenn das Deutsche Volk nun einmal damit leben will, sechs Millionen Juden vergast zu haben, fühle ich mich als Jude nicht mehr wohl in meiner Haut.” (Jüdisch-deutscher Dialog). „Wenn man heute von ,Nazi-Verbrechen’ spricht, ist es uralte Taktik der schlauen Diebe. Wenn 6. Mill. Juden vergast worden sind, müßten die Zion-Führer als erste vor den Richter zitiert werden; denn sie sind die Hauptschuldigen am Krieg und an der sog. ,Endlösung’ der Judenfrage. Weder das deutsche Volk noch die Nazis waren am jüdischen Debakel hauptschuldig.” (Maidanek in alle Ewigkeit?; Ederer, München 1979, S. 19)

         

Horst Möller (Leiter des Instituts für Zeitgeschichte, München): „Wenn ihr nichts wußtet, dann liegt es daran, daß ihr nichts wissen wolltet.” (Interview mit Sven Siedenberg in: SZ vom 15. Dezember 1999)

         

Ian J. Kagedan (Direktor für Regierungsbeziehungen der kanadischen B’nai B’rith-Loge): “The Holocaust Dogma of Judaism is the Keystone of the Arch of the New World Order - the Fundamental Principle of the New Age Religion“. (Die Erinnerung an den Holocaust ist das Hauptelement der Neuen Weltordnung.) (Toronto Star, 26. November 1991).

         

Robert Faurisson: „Kein menschliches Wesen wurde in Auschwitz mit Zyklon B oder sonstwie vergast, und hätten den Deutschen mehr Zyklon B zur Verfügung gestanden, so wären weniger Häftlinge gestorben, denn dieses Produkt diente zur Entseuchung und Entwesung. Um eine bekannte Formel zu verwenden: In Auschwitz wurden nur Läuse vergast.” (in: Jürgen Graf: Der Holocaust-Schwindel, Guideon Burg Verlag, Basel 1993, S. VI) „Heute gibt es keinen einzigen ,Holocaust’-Historiker mehr, der noch versuchen würde, die Wirklichkeit des ,Holocaust’ und seiner magischen Gaskammern zu beweisen. Sie befolgen durchwegs dieselbe Taktik wie Saul Friedländer in seinem letzten Werk und gehen einfach davon aus, daß sich die behaupteten Ereignisse tatsächlich zugetragen haben. . . . Mit einem gewaltigen Wortschwall kommentieren diese gerissenen Lügner Dinge, von denen sie nie auch nur ansatzweise bewiesen haben, daß sie geschehen sind.“ („Die säkulare ,Holocaust’-Religion ist ein Abfallprodukt der Konsumgesellschaft“ in: Germania Rundbrief  Nr. 355, 1. Oktober 2008, S. 7)

         

Hannes Stein (Publizist, lebt in Jerusalem, schreibt für die Berliner Zeitung): „Auch Jesus Christus wäre es nicht gelungen, in der Gaskammer von Auschwitz die andere Wange hinzuhalten.” (S. 76) „Auch für die Anhänger Jesu gilt der Grundsatz des Talmud: ,Wenn dich jemand umbringen will, so stehe du zuerst auf und töte ihn.’” (S. 80) (Moses und die Offenbarung der Demokratie; Rowohlt, Berlin 1998)

         

Noam Chomsky: “I see no anti-Semitic implication in denial of the existence of gas chambers, or even denial of the Holocaust. Nor would there be anti-Semitic implications, per se, in the claim that the Holocaust (whether one believes it took place or not) is being exploited, viciously so, by apologists for Israeli repression and violence. I see no hint of anti-Semitiv implications in Faurisson’s work. . .” (zitiert in Alan M. Dershowitz: Chutzpah, S. 176)

         

Dr. Listojewsky (jüdischer und Statistiker): „Ich habe mich als Statistiker 2 1/2 Jahre bemüht, die Zahl der während der Hitlerzeit (1933 bis 1945) ums Leben gekommenen und vermißten Juden festzustellen. Die Zahl schwankt zwischen 350.000 und 500.000. Wenn wir Juden behaupten, es wären 6 Millionen gewesen, so ist das eine Lüge.” (in: The Broom, San Diego, CA, 11. Mai 1952; zitiert in einem Leserbrief in: FAZ vom 10. Mai 1982)   

         

Gideon Greif (Mitarbeiter der Gedenkstätte Jad Vaschem, Jahrgang 1953): „Nein, ein Verzeihen gibt es nicht, Die Erinnerung an dieses riesige Verbrechen muß immer wie eine schwarze Wolke über Deutschland schweben.” (nach David Korn: Wer ist wer im Judentum? - Lexikon der jüdischen Prominenz; FZ-Verlag, München, Bd. II 1998, S. 387)

 

Fritz Stern: „Die Instrumentalisierung des Holocaust - besonders durch die Medien oder in Form literarischer Trivialisierung - ist auch ein Betrug an den Opfern.” (in einer Rede am 10. November 1998 in der Münchner Universität; FAZ vom 28. Dezember 1998, S. 36)

         

Mogens Glistrup: „Der jüdische Holocaust während des Zweiten Weltkrieges hat nicht stattgefunden und die Gaskammern sind reine jüdische Propaganda.” (Jyllands-Posten, 12. und 14. April 1998, Dänemark, nach VffG, Heft 4, 1998, S. 296)

 

Lasse Brandstrup (Religionshistoriker) sagte, Auschwitz sei „das Schwarze Loch im mentalen Universum unserer Zeit” (in: Berlingske Tidende, 14. März 1998; nach: VffG, Heft 4, 1998, S. 294)

         

Jürgen Graf: „Zukünftige Generationen werden das Ausmaß menschlicher Dummheit und Feigheit nicht nachvollziehen können, das sich in der ,Holocaust‘-Legende manifestiert hat, eine Legende, die fest die ganze Welt 50 Jahre lang kritiklos hingenommen hat. Sie werden nicht verstehen können, daß unsere Intellektuellen und Historiker diese Geschichte akzeptiert haben, die historisch wie technisch unfaßbar dumm ist. Kilometerweise wurden Texte über die ,Holocaust‘-Legende verfaßt, ohne daß auch nur ein offizieller Historiker auf den Gedanken gekommen wäre, die Stätten, die ,Gaskammern’ und die Krematorien einer wissenschaftlichen und chemischen Analyse zu unterziehen. Fast die ganze Welt glaubt, daß Millionen von Juden auf teuflische Weise in chemischen Schlachthäusern umgebracht wurden, ohne Spuren zu hinterlassen: Es gibt weder Asche, Knochen noch Zähne; keine einzige Gaskammer wurde gefunden, die den Zeugenbeschreibungen entsprechend hätte funktionieren können; es gibt keine Dokumente - NICHTS!” (zitiert in: VffG, Heft 4, 1998, S. 296)

         

Nathan Sznaider: „In der jüdischen Erinnerung ist Polen der Ort, wo die Deutschen den Krieg gegen die Juden gewonnen haben.” (SZ vom 22. Dezember 1998)

         

Dr. Dina Porat (Universität Tel Aviv): „Wenn keine Zeugen mehr übrig sind, bleiben uns nur noch die Filme und die Museen, um die These, Auschwitz sei eine Lüge, zu widerlegen.” (bei einer öffentlichen Anhörung in Kopenhagen zum Thema im März 1994, nach: VffG, Heft 4, 1998, S. 298)

         

Daniel J. Goldhagen: „Die Gaskammern sind ein Symbol” (in einem Interview mit der Wiener Zeitschrift PROFIL vom 9. September 1996, S. 75)

         

W. D. Rubinstein (Australien): “If the Holocaust can be shown to be a Zionist myth, the strongest of all weapons in Israel's propaganda armory collapses.” (in: The Holocaust: Let’’s Hear Both Sides; Committee for Open Debate on the Holocaust, P.O.B. 931089, Los Angeles, CA 90093)

         

Martin Broszat: „Die sechs Millionen sind eine symbolische Zahl“. (eidesstattliche Aussage vor dem Frankfurter Schöffengericht am 3. Mai 1979 in Sachen Erwin Schönborn, Az: 50 Js 12 828 / 79 919 Ls)

         

Stephen F. Pinter (amerikanischer Rechtsanwalt, war von Januar 1946 bis Juli 1947 als Ankläger in Dachau tätig): “I was in Dachau for 17 months after the war, as a U.S. War Department Attorney, and can state that there was no gas chamber at Dachau. What was shown to visitors and sightseers there and erroneously described as a gas chamber, was a crematory. Nor was there a gas chamber in any of the other concentration camps in Germany. We were told that there was a gas chamber at Auschwitz, but since that was in the Russian zone of occupation, we were not permitted to investigate, since the Russians would not permit it. - Pritchett also uses the old propaganda myth that millions of Jews were killed by the national socialists. From what I was able to determine during six postwar years in Germany and Austria, there were a number of Jews killed, but the figure of a million was certainly never reached. I interviewed thousands of Jews, former inmates of concentration camps in Germany and Austria, and consider myself as well qualified as any man on this subject.” (Leserbrief in: Our Sunday Visitor, 14. Juni 1959)

         

Simon Lauer (Basel, em. Professor für Judaistik am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung der Hochschule Luzern): „Die beiden Wörter Schoa und Holocaust haben nicht das geringste miteinander zu tun. ,Schoa’ bedeutet Grausen, Öde und ist als Bezeichnung für das gemeinte Geschehen aus Zefanja 1, 16 entlehnt. ,Holocaust’ ist keineswegs ein Synonym dazu, sondern die Übersetzung der griechischen Bibel (der Septuaginta) für ,ola‘, ein Opfer, das ganz verbrannt wird. Hier liegt auch der Grund dafür, daß viele diesen Begriff ablehnen und ,Schoa’ den Vorzug geben. (Israelitisches Wochenblatt, 8. November 1996 und NZZ, 1. März 1997)

         

Wolfgang Fröhlich (Dipl.-Ing. für Verfahrenstechnik): „Das Entlausungsmittel Zyklon-B ist für die Massentötung von Menschen absolut ungeeignet! Demzufolge kann damit ein Massenmord, wie von Zeugen behauptet, nicht stattgefunden haben! Diese Erkenntnis wird der ethischen Verantwortung eines Wissenschaftlers im vollen Umfang gerecht!” (eigene Pressemitteilung, Mauerbachstr. 37/13,  A-1140  Wien)

         

Benjamin Netanjahu: „Aus dem Holocaust wurde Israel geboren.” (Weser-Kurier, 24. April 1998, S. 3)  

         

Chaim Bermant (Chef-Kolumnist des Jewish Chronicle, London) (1930-1998): „Das Vorhaben, Holocaust-Bestreitungen strafbar zu machen ist vom Prinzip her abscheulich und praktisch undurchführbar.” (Australien Jewish News, 28. Februar 1997)

         

Anton Chaitkin (geb. 1943, jüdischer Historiker, Journalist und enger Mitarbeiter Lyndon LaRouches): „Das Kartell aus IG Farben und Standard Oil [Rockefeller] besaß und führte das Konzentrationslager Auschwitz in Polen, wo Juden Sklavenarbeit zur Herstellung künstlichen Benzins verrichteten und anschließend umgebracht wurden.” (Sonderdruck aus: Neue Solidarität Nr. 36 vom 4. September 1996: Goldhagens Buch: eine ,britische Provokation’ aus Harvard, S. 8)

         

Michael Jeismann (geb. 1958, FAZ-Redaktion ,Bilder und Zeiten‘): „Heute kann man feststellen, daß es zuallererst der Holocaust ist, der das historische Bewußtsein der Deutschen auch affektiv zu erfassen und zu bestimmen vermag. Wer hieran rührt, kann den Nerv der Republik treffen.” (in: FAZ vom 9. September 1996, S. 33)

         

Yehuda Bauer (Professor für Holocaust-Studien, Universität von Jerusalem): “Poles and Jews alike are supplying those who deny the Holocaust with the best possible arguments.” (The Jerusalem Post - International Edition, 30. September 1989, S. 7) „Die Öffentlichkeit wiederholt immer und immer wieder die alberne Geschichte, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen wurde.” (The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992, S. 8)

Dazu: Reinhard Müller: „Daß auch das Verharmlosen von historischem Unrecht strafbar ist, führt zu absurden Ergebnissen. So wurde ein Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen angeklagt, weil er öffentlich darauf hingewiesen hatte, daß die Zahl der Auschwitz-Opfer, wie er in Polen erfahren habe, deutlich niedriger sei als früher angenommen. Tatsächlich entsprach seine Zahl in etwa dem Stand der neuesten Forschung.” („Falsche Europäisierung” in: FAZ vom 12. März 2007, S. 1)

         

Marla Stone (associate professor of history at Occidental College): “The cult of the Holocaust has flattened and evisverated a rich and profound faith and tradition.” (in einer Besprechung von Peter Novick: The Holocaust in American Life; Houghton Mifflin, 1999, in: Tikkun Sep./Oct. 1999, S. 76)

 

Ignatz Bubis am 60. Jahrestag der „Reichsprogromnacht“: „Wer die Opfer der Shoa vergißt, tötet sie noch einmal.” (SZ vom 10. November 1998, S. 5)

         

Meier Mau (Oberrabbiner des Staates Israel): „Ich kann nicht vergessen. Wir können nicht vergessen, und wir sind auch nicht autorisiert zu vergeben.” (SZ vom 10. November 1998, S. 5)

         

Christian Meier (Althistoriker, Universität München): „Seit einiger Zeit ist klar, daß die Ermordung der sechs Millionen europäischen Juden in immer neuen Wellen ein nachhaltiges Erschrecken hervorrufen muß. Dieses unfaßbare Verbrechen ist nirgends einzuordnen, man kann mit ihm nicht in Frieden leben. Bei allen Versuchen, es sich bewußt zu halten, muß es im Gedächtnis immer wieder ein Stück weit absinken - um dann nicht nur von Fall zu Fall, sondern immer wieder auch für große Teile der Gesellschaft sich aufs empfindlichste zu regen.” (FAZ vom 27. Dezember 1996, S. 23)

         

Horst Lummert (in Berlin lebender jüdischer Publizist): „Das Insistieren auf dem ,Holocaust’ ist ja in Wahrheit eine Beleidigung des jüdischen Volkes. Wer einen Mord, einen Völkermord, an den Juden geplant, inszeniert, durchgeführt oder auch nur als geplant, inszeniert, durchgeführt behauptet hat und weiterhin behauptet, macht sich der ,Volksverhetzung‘, der Verleumdung des jüdischen Volkes, der Verunglimpfung des Andenkens seiner Verstorbenen schuldig.” (in einem Fax an DIE WELT, Herrn Uwe Bahnsen persönlich, abgedruckt in seiner Zeitschrift kuckuck, feder 13, II. quartal 1997)

         

D. M. (David Mangan), ein Leserbriefschreiber aus Illinois: “I am a former diplomat in the US Foreign Service, speak and read Arabic (as well as several other languages), and have lived overseas in France, Lebanon, and Saudi Arabia. I habe twice had lunch with Israel’s ex-Prime Minister Shimon Peres (when he was still Foreign Minister), and have many Israeli friends. In their candid moments, they will admit that the Holocaust is a firewall constructed to keep to a minimum American criticism of Israeli foreign policy (that is aggrandizement). In the vernacular it’s called ‘guilt tripping.’ . . .” (The Journal of Historical Review, Sept./Oct. 1997, S. 38)

         

„DEUTSCHLAND DENKEN HEISST AUSCHWITZ DENKEN” (Transparent im Auditorium maximum der Duisburger Universität anläßlich einer Rede Martin Walsers zu Vorwürfen wegen seiner Rede acht Wochen zuvor, mit der er sich für den Friedenspreis des deutschen Buchhandels bedankt hatte (FAZ vom 28. November 1998, S. 35)

         

Schweizer Kassationshof: „Die Gaskammern haben existiert, folglich müssen sie auch technisch möglich gewesen sein! Es ist darum absurd, Beweise zu verlangen.” (Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts in Sachen Mariette Paschoud gegen Dieter Stamm, Sitzung vom 17. Februar 1995, Az.: 6S.199/1994/tbr)

         

Yehuda El Kana: „Ich sehe keine größere Gefahr für die Zukunft Israels als die Tatsache, daß der Holocaust methodisch in das Bewußtsein der israelischen Öffentlichkeit eingeimpft wurde, einschließlich jenes großen Teiles der Öffentlichkeit, der den Holocaust selbst nicht erlitt, und einschließlich der Generation von Kindern, die hier geboren wurde und aufwuchs. - Zum ersten Mal habe ich die ernsten Folgen dessen begriffen, was wir getan haben, indem wir jahrzehntelang jedes Kind in Israel immer und immer wieder zu Besuchen nach Yad Vashem geschickt haben. Was haben wir geglaubt, würden diese unbedarften Kinder mit einer solchen Erfahrung anfangen? Mit verschlossenem Geist und verschlossenem Herzen, ohne Interpretation, haben wir ausgerufen: ,Erinnert Euch!’ Warum aber? - Was soll ein Kind mit derartigen Erinnerungen anfangen? Es ist wahrscheinlich, daß ein Großteil der Kinder diese Bilder des Schreckens als einen Aufruf zum Haß deuten würde. ,Erinnert Euch!’ könnte als Aufruf für einen langanhaltenden, blinden Haß gedeutet werden. - Es mag sein, daß sich die Welt als Ganzes erinnern wird. Ich bin mir dessen nicht sicher, aber auf jeden Fall ist dies nicht unser Problem. Jede Nation, einschließlich der deutschen, wird im Kontext ihrer eigenen Überlegungen für sich selbst entscheiden, ob sie sich erinnern will oder nicht. Wir andererseits müssen vergessen. Ich kann für die Führung unseres Landes kein wichtigeres politisches und erzieherisches Ziel erkennen, als für das Leben aufzustehen, damit wir uns der Gestaltung der Zukunft widmen - und nicht etwa, daß wir Tag und Nacht mit Symbolen, Feierstunden und Lehrstücken über den Holocaust verbringen. Die dominante Rolle der historischen Erinnerung muß aus unserem Leben ausgemerzt werden.” (zitiert in Tom Segev: The Seventh Million, Hill and Wang, New York 1993; nach VffG, Heft 2, 1998, S. 156)

         

Linda Grant: „Die Gaskammern und das Krematorium, die ich mich geweigert hatte zu betreten, sind Rekonstruktionen von denen in Birkenau. Auschwitz hatte keine derartige Einrichtung.” (in: The Guardian, London, 5. April 1997)

         

Nahum Goldmann: „Ich zweifle, ob es ohne diese furchtbare Erfahrung der Vernichtung von sechs Millionen Juden je eine Mehrheit in den Vereinten Nationen zugunsten der Schaffung eines jüdischen Staates gegeben hätte.” (Israel muß umdenken - Die Lage der Juden 1976, Rowohlt Tb, Reinbek bei Hamburg, S. 15)

 

In der „Halle der Namen” im Yad-Vashem-Museum werden die Namen der Opfer auf Mikrofilm festgehalten. „Im Protokoll einer früheren Vorstandssitzung findet sich die Bemerkung Nahum Goldmanns, eine solche Liste solle gar nicht erst begonnen werden. Sechs Millionen Namen würden ohnehin nie zusammenkommen, und die Liste würde höchstens den Neonazis Stoff für ihre Behauptung liefern, daß keine sechs Millionen Menschen ermordet worden seien. Ein solches Ergebnis würde zu großen Peinlichkeiten führen, meinte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, da die Zahl 6 000 000 den Reparations- und Entschädigungsverhandlungen mit Deutschland zugrunde gelegt worden war.” (Tom Segev: Die siebte Million, S. 558/559; Nahum Goldmann an die Exekutive von Yad Vashem, 1. Februar 1956, Protokoll, NA, AM, 2388/16)

         

Yehuda T. Radday (Prof. em. für Jüdische Studien, Haifa und Heidelberg): „Die Bezeichnung Holocaust, griechisch, bzw. lateinisch für ein unter gewissen Umständen in der Tora vorgeschriebenes (und daher gottgefälliges!), zur Gänze verbranntes Tieropfer, eine die Toten entehrende Umschreibung von Massenmord, ist nicht mehr auszurotten.” (in: Auf den Spuren der Parascha, Diesterweg / Sauerländer, Frankfurt a.M., Bd. 6, S. 106)

         

Rudolf Wassermann: „Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist.” (in: Die Welt vom 28. April 1994, S. 4)

         

Svante Nicander (leitender Redakteur für Innenpolitik in der liberalen, schwedischen Tageszeitung Dagens Nyheter, am 18. April 1992): „Die meisten von uns haben ganz einfach die allgemein etablierte Version über Ereignisse der Nazizeit akzeptiert. Ein Teil solcher etablierter Wahrheiten über historische Ereignisse hat sich als Mythos erwiesen. Menschen mit Einfluß, auch Intellektuelle, haben viel dazu beigetragen, daß grobe Geschichtsverfälschungen geglaubt werden. Wie kann sich jemand mit nur bescheidenen Geschichtskenntnissen sicher sein, daß eine Vernichtung stattgefunden hat? Es könnte sich ja um einen Mythos handeln. Wenn nur eine Version über den historischen Verlauf zugelassen ist, hat das Volk wirklich keinen Grund, an deren Wahrheit zu glauben. Wenn eine Behauptung den Schutz des Gesetzes braucht, kann man vermuten, daß es ein Mythos ist.”

         

Hermann Schaber: „Wer überzeugt ist, daß es in Birkenau Gaskammern für fabrikmäßigen Massenmord gegeben hat, der muß jedenfalls die Frage beantworten, warum Mordfabriken dann nicht auch über entsprechend große Krematorien verfügt haben, um die große Zahl der Opfer zu beseitigen. . . Das heutige, Holocaust genannte, Auschwitzbild dagegen, das im wesentlichen ein Ergebnis des Frankfurter Auschwitz-Prozesses ist, läßt weder Einsicht noch irgendeine vernünftige und praktikable Schlußfolgerung zu, wie die allgemeine Hilflosigkeit der Menschen gegenüber den heutigen staatlichen Machtapparaten beweist, die nicht nur die Existenz einzelner Völker, sondern der Menschheit überhaupt aufs Spiel setzen.. Das heute herrschende Auschwitzbild will Nachdenken verhindern, es fordert gläubige Unterwerfung und es kann nur hilflose Depression erzeugen in allen, die daran glauben; es trägt  damit aber auch Keime eines Totalitarismus in sich, die leicht jenen des NS-Systems noch in den Schatten stellen könnten.” (aus: „Die Sprache der Ruinen von Birkenau“ in: kuckuck, feder 21/22, Berlin 1998, S. 10/13). „Die Wahrheit über ,Auschwitz’ liegt in Auschwitz offen wie in einem Buch. Wer weiterhin an ,Gaskammern von Auschwitz’ glauben will, darf nicht dorthin fahren! . . . Opportunistisches, mit - falscher - staatsbürgerlicher Loyalität begründetes, Nicht-Hinterfragen dieser amtlich vertretenen ,Gaskammer-Holocaust‘-Darstellungen darf es aber vor allem darum nicht geben, weil die wichtigste Lehre, die aus der Erfahrung mit dem Nationalsozialismus gezogen werden muß, diejenige ist, daß nichts so schlimme Folgen haben kann wie eine Unwahrheit, die regierungsamtlich vertreten und zum Inhalt der Staatsräson gemacht wird.” (aus: „An der ganzen Wahrheit führt kein Weg vorbei!” in: kuckuck, feder 25/26, Berlin1999, S. 70)

         

Michael Berenbaum (Direktor des U.S. Holocaust Museum und Theologie-Prof. an der Georgetown University): “The Holocaust was once regarded as a side story of the much larger story of World War II. Now one thinks of World War II as a background story, and the Holocaust as a foreground story.” (Washington Times, 10. Januar 1991; nach Hans Schmidt: End Times / End Games, S. 13)

 

Pierre Nora (franz. Historiker): „Wer heute Gedächtnis sagt, sagt Schoa.” (zitiert von Ulrich Raulff, FAZ vom 8. Juli1998, S. 41)

         

Jüdische Information (antizionistische, schwedische Zeitschrift, S-183 34 Täby) in einem Brief vom 15. Januar 1980 an den Präsidenten des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe): „Es gibt nicht einen einzigen Araber oder Moslim mit klarem Verstand, der an die Vernichtungs-Theorie glaubt - die fälschlicherweise HOLOCAUST genannt wird.” (nach Erwin Schönborn: Die jüdische Frage, Pinneberg 1981, S. 4) 

         

Ephraim Kishon (Deutschlands beliebtester Humorist): „Ich bin Jude, nationalistisch, extremistisch, chauvinistisch, militaristisch. Und wem das nicht gefällt, der braucht meine Bücher nicht zu lesen.  - Unsere Frechheiten? Wir haben keine andere Wahl, denn wir sind zum Tode verurteilt. Wenn uns die Araber vernichtet haben, wird man vor ihren Botschaften demonstrieren. Das wird alles sein! Die Regierungen sollen uns nicht gute Ratschläge geben, sondern Kanonenboote. Wer antiisraelisch eingestellt ist, ist ein Antisemit! Das ist der alte zweitausendjährige Schlüssel.” (in einem Interview mit Herbert D. Glattauer im Wiener Kurier, 25. Oktober 1976)

           

Marcel Reich-Ranicki: „Wer, zum Tode verurteilt, den Zug zur Gaskammer aus nächster Nähe gesehen hat, der bleibt ein Gezeichneter - sein Leben lang.” (aus: Mein Leben, zitiert in: FAZ vom 31. Juli 1999, S. 41)

         

Zvi Rex (israelischer Psychoanalytiker): „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen.” (Deutsche Studien 142, Heft 2/1999, S. 164)

         

Lorenz Jäger (FAZ-Redakteur): „Auschwitz-Vergleiche sind dann und nur dann zulässig, wenn sie von Ministern der rot-grünen Koalition oder ihren literarischen Mitstreitern gezogen werden, andernfalls erfüllen sie den Tatbestand der Volksverhetzung.“ (in: FAZ vom 10. Januar 2005)

         

Der Regisseur George Tabori, „der sich als einziger den Schreckensscherz erlauben durfte, darauf hinzuweisen, daß ,der kürzeste deutsche Witz Auschwitz’ sei, hat einmal darauf geschrieben, nur wer sich mit dem ,Hintern, dem Bauch, dem Darm, dem Geschlecht’ erinnere, erinnere sich überhaupt.” (FAZ vom 1. September 1998, S. 41)

 

Henryk M. Broder: „Auschwitz ist eine deutsche Erfindung.” (in: Club 2 des ORF am 12. Januar 1980; nach Arno Plack: Wie oft wird Hitler noch besiegt?; Erb, Düsseldorf 1982, S. 59) 

 

Angela Merkel: Die Anerkennung der Singularität des Holocaust hat uns doch zu dem Land gemacht, das wir heute sind - frei, vereint, souverän.” (Nach Johannes Leithäuser: „Wir verschlafen unsere Oppositionszeit nicht“  in: FAZ vom 2. Dezember 2003, S. 3)

 

Zum Prozeß gegen Ernst Zündel in Mannheim: „Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren - und für einig Antifaschisten im Publikum schockierenden - Begründung ab, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung steht in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht. Zündel hatte angeboten, sich öffentlich zu entschuldigen, wenn man ihm nachwiese, daß er unrecht hat. (taz vom 9. Februar 2007, S. 6)

 

Richard Williamson: „Ich glaube nicht, daß es Gaskammern gab […] Ich denke, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern umgekommen sind […] aber keiner von ihnen durch Gaskammern.“ (Interview in: kathtube.com; Abgerufen am 25. Januar 2009)

 

Patrick Bahners: „Die Holocaust-Leugner bilden ihre eigene Weltkirche, eine diabolische Travestie der universalen Kirche des Geistes. Sie sehen sich als Hüter der von der Welt geleugneten Wahrheit und kommunizieren, da sie überall, wo sie sich hervorwagen, strafrechtlich verfolgt oder wenigstens sozial geächtet werden, im Internet.“ („Was steht in Williamsons Akte?in: FAZ vom 3. Februar 2009, S. 29)

 

Papst Benedikt XVI.: „Die Schoa war ein Verbrechen gegen Gott und die Menschheit. Dies sollte jedem klar sein. Es steht außer Frage, daß jede Leugnung oder Relativierung dieses schrecklichen Verbrechens untragbar und gänzlich unannehmbar ist.“ (am 12. Februar 2009 bei einem Treffen mit führenden Vertretern der amerikanischen Juden; „Der Papst bittet um Vergebung für den Holocaust“ in: FAZ  vom 13. Februar 2009, S. 6)

 

P. Federico Lombardi SJ, Pressesprecher des Vatikans: „Wer die Shoah leugnet, weiß weder etwas vom Geheimnis Gottes, noch etwas vom Kreuz Christi.“ (Internet: Michael Winkler, Tageskommentar vom 3. Februar 2009)

 

Gerard Radnitzky (Wissenschaftstheoretiker): „Ehrenburg hat übrigens auch festgestellt, daß in Auschwitz sechs Millionen Leute umgebracht wurden, lange bevor die Rote Armee das Lager befreit hatte - einfach durch Intuition, und zeigte damit, wie überflüssig die Statistik eigentlich ist, wenn man Zahlen durch Intuition feststellen kann.” (Das verdammte 20. Jahrhundert - Erinnerungen und Reflexionen eines politisch Unkorrekten; Georg Olms, Hildesheim 2006, S. 286, Anm. 78) „Revisionismus ist ja nichts anderes als das ständige Streben nach einer Verbesserung unseres Wissens über die Geschichte. Das ist trivial, aber in der BRD oder BRDDR muß man solche Selbstverständlichkeiten betonen, ja man muß für sie kämpfen.“ (w.o., S. 213)

 

Chaim Bermant (Chef-Kolumnist des Jewish Chronicle): „Der ganze Prozeß der Geschichtsschreibung ist eine einzige Revision. Nicht nur deshalb, weil neue Fakten und Dokumente ans Licht gelangen, sondern weil sogar offenkundige Tatsachen neu bewertet und interpretiert werden können. Kaum eine Generation sieht die Ereignisse durch die gleiche Brille wie die andere.“ (Jewish Chronicle, London, 10. Mai 1996, S. 25) „Das Vorhaben, Holocaust-Bestreitungen strafbar zu machen ist vom Prinzip her abscheulich und praktisch undurchführbar.“ (Australien Jewish News vom 28. Februar 1997)

 

JewsForHitler: „We are Jews who finally have decided to reveal the truth to the world; there weren’t any Gas Chambers nor there was any extermination camps ever. The Holocaust is a hoax and was invented by Zionists to creat the State of Israel.” (http://www.nazigassings.com)    

 

Michael Winkler: „Zu den Ereignissen von vor 64 Jahren gehört die Totalverbrennung von bis zu 600.000 Menschen in Dresden. Wörtlich übersetzt bedeutet das Holocaust, aber dieses Wort unterliegt nun mal dem Gebrauchsmusterschutz. Holocaust™ hat mit der Verbrennung von Menschen bei lebendigem Leib, wie in Dresden oder Tokio, in Hamburg oder Köln, in Vietnam oder Hiroshima, in Gaza oder Nagasaki nichts mehr zu tun. Diese anderen Toten sind auch keinen internationalen Gedenktag wert. Das müssen wir als Opfervolk zweier Weltkriege endlich kapieren.“ (Internet, im Tageskommentar vom 13. Februar 2009)