Merkels Strippen

 

ãDer Vater (von Angela Merkel geb. Kasner), uneheliches Kind von Anna Rychlicka Kazmierczak und Ludwik Wojciechowski, war evangelischer Pfarrer, die Mutter ist eine polnische JŸdin aus Galizien.Ò

MMnews vom 14.5.2013

Anmerkung: Wenn diese Information zutrifft, ist unsere Bundeskanzlerin nach jŸdischer Rassenlehre als ãVolljŸdinÒ anzusehen (ãMothers baby / Father may beÒ). Deshalb setzt sich Angela Merkel auch so intensiv fŸr die Freilassung der rechtskrŠftig verurteilten, hochkriminellen Julia Timoschenko ein; die ist nŠmlich auch jŸdisch, wie sie nach anfŠnglichem Leugnen zwischenzeitlich eingerŠumt hat.

 

Auch durfte der Jude Josef Ackermann seinen 60. Geburtstag auf Kosten der Steuerzahler im Bundeskanzleramt feiern.

 

Gar nicht so lange her, da schwadronierte Angela Merkel 2008 in Israel daher, dass Israel zur deutschen ãStaatsrŠsonÒ gehšre. Der ebenfalls famose BundesprŠsident Joachim Gauck konterkarierte Merkel wenig spŠter, dass sie den Mund da etwas voll genommen hŠtte mit ihrer ãStaatsrŠsonÒ fŸr Israel. (Bettina Ršhl)

 

ãLeo-Baeck-Preis, Goldmedaille der BÕnai BÕrith-Loge, Eric Warburg Preis, Heinz-Galinski-Preis, Leo-Baeck-Medaille New York, Abraham-Geiger-Preis, u.a. Es ist logisch, dass ein Politiker, der diese hohen jŸdischen Auszeichnungen bekommen hat, den Interessen des Welt-Judentums verpflichtet ist. Genau diese Orden aber hat unsere Bundeskanzlerin erhalten und das ist des RŠtsels Lšsung, warum sie die Interessen ihres Volkes so stur mit FŸ§en tritt ÉÒ (Norbert Homuth in GLAUBENS Nachrichten MŠrz 2016)

 

 

Die "Blaupause für Merkels Asylpolitik" stammt von Gerald Knaus; dahinter steht der Jude George Soros.

 

 

 

  

David Korn: ãWem dient Merkel wirklichÒ

127 Seiten, 3.Auflage Mai 2007  12.90 Euro

 

Einige Fakten, die das Buch bringt, konnten Sie bereits im PHI-DEUTSCHLANDDIENST lesen. NŠmlich, da§ der Vater Kommunist war. Mšglicherweise nicht aus innerer †berzeugung, sondern zur Fšrderung seiner Karriere. Das Buch schildert aber viele Stimmen von Journalisten und Schriftstellern, die eine Biographie von Merkel schrieben oder schreiben wollten und bei allen Fragen Ÿber ihre Eltern und ihren beruflichen Werdegang in der ãDDRÒ abgeblockt wurden. Bei allen Interviewern entstand der Eindruck, es sollte etwas verborgen werden oder Frau Merkel hatte Angst sich in WidersprŸche zu verwickeln. Jedenfalls hatte auch Angela Merkel das volle Vertrauen der SED-Regierung, denn sie erhielt, obwohl ledig und kinderlos und obwohl der Vater scheinbar kirchlich engagiert war, uneingeschrŠnkt Reisegenehmigungen, selbst zu Verwandten dritten Grades. Merkel lebte in wilder Ehe mit Prof. Dr. Joachim Sauer, was wir zwar jedem NormalbŸrger zugestehen, was aber fŸr die Vorsitzende einer angeblich christlichen Partei nicht vorbildlich ist. Prof. Sauer ging kurz nach dem Fall der Mauer als Direktor des Biosym-Konzerns nach Kalifornien. Biosym gehšrte zum Corning-Konzern, eines der fŸhrenden Unternehmen der biochemischen Industrie in den USA. Merkels Lebenspartner mu§ schon vor dem Fall der Mauer mit dem Konzern Kontakt gehabt haben, was aber in dem Buch nicht erwŠhnt wird. Angela Merkel besuchte ihren Lebenspartner mehrmals in den USA. Das Buch schreibt, da§ sich Angela Merkel bereits vor ihrer gemeinsamen Reise mit Helmut Kohl in die USA mit Alan Greenspan und Henry Kissinger getroffen hŠtte. 1998 heiratete Angela Merkel in aller Stille ihren langjŠhrigen LebensgefŠhrten und alle Biographen sind sich einig, da§ dieser Prof. Sauer einen gro§en Einflu§ auf die politischen Entscheidungen von Frau Merkel hat. Zum Zeitpunkt der Wende, also bevor Angela Merkel, wie allgemein bekannt, von Helmut Kohl gefšrdert wurde, wurde Frau Merkel von Rechtsanwalt Wolfgang Schnur gefšrdert. Rechtsanwalt Schnur war Jude und Mitarbeiter der ãDDRÒ-Staatssicherheit, Abt XX, Unterwanderung und Zersetzung kirchlicher Gruppen. Seine Agentennamen waren Torsten und Dr. Ralf Schirmer. Warum der Jude und Stasi-Offizier Schnur gerade Angela Merkel fšrderte, wird in dem Buch nicht weiter erlŠutert. Wir wissen es auch nicht.

Wahrscheinlich durch ihren LebensgefŠhrten, Prof. Sauer, kam Angela Merkel mit der Aspen-Stiftung in Verbindung. Die Aspen-Stiftung dient der Lenkung der deutschen Medien im Sinne der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen.

Der deutsche Leiter der Aspen-Stiftung, Jeffrey Gedmin, hielt stŠndig Kontakt mit Angela Merkel, die er im Auftrag der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen stŠndig stark beeinflu§te. Drei Personen, von denen sich Angela Merkel tŠglich beraten lŠ§t sind Eckard von Klaeden, Hildegard MŸller und Ronald Pofalla, die sŠmtlich der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe angehšren. Sicher ist Angela Merkel keine JŸdin, aber sie wei§ um den weltweiten politischen Einflu§ der Juden und sie ist Ÿberzeugt, da§ sie sich mit den Juden gut stellen mu§. Vielleicht hat Helmut Kohl ihr das eindringlich klar gemacht oder aber ihre Freundinnen, die sich Angela Merkel mindestens teilweise zum Vorbild gemacht hat. Es sind dies Frau Friede Springer und Frau Elisabeth Mohn. Friede Springer wurde von der 4. Ehefrau des Medienzars Axel Springer als KindermŠdchen eingestellt und wurde schnell zur Geliebten Axel Springers. Schon sehr bald lies sich Axel Springer von seiner 4. Frau scheiden und heiratete das 30 Jahre jŸngeres KindermŠdchen, welches nach dem Tod von Axel Springer, zur gefŸrchteten launischen Chefin des grš§ten deutschen Medienkonzerns wurde. Friede Springer hat Angela Merkel, entgegen deren ursprŸnglichen Absicht, telefonisch geraten oder bedrŠngt,
Martin Hohmann aus der CDU zu entfernen. Damit hat sich Angela Merke! ihren RŸckhalt bei den einflu§reichsten jŸdischen Organisationen gesichert. Elisabeth Mohn wurde als SiebzehnjŠhrige Telefonistin beim Medienkonzern Bertelsmann und sie wurde die Geliebte des verheirateten Konzern-Chefs, Reinhard Mohn. Erst 24 Jahre spŠter heiratete der 20 Jahre Šltere Reinhard Mohn seine Geliebte und legte die GeschŠfte des
Konzerns, (der besonders Ÿber die Bertelsmann-Stiftung und seine Beteiligungen an Fernsehsendern, die Politik ma§geblich beeinflu§t), Schritt fŸr Schritt in die Hand seiner ehemaligen Telefonistin. Diese beiden Freundinnen zeigten Angela Merkel, wie man Karriere macht und lobten und priesen Angela Merkel mit VolksaufklŠrung und Propaganda in allen ihnen gehšrenden Medien. An freimaurerischen Organisationen, der
Angela Merkel direkt als Mitglied angehšrt, ist uns, und offensichtlich auch dem Autor des Buches, nur der Verein Atlantik-BrŸcke bekannt.

 

Quelle: Buchclub des PHI Pressedienst Ð Mai 2007

Politische Hintergrundinformationen (PHI)

Zuvedru 4

LT-56337 Rumsiskes

Litauen / Lithuania

Fax: 00370-346-47572

E-Mail: info@phi.lt

Internet: www.phi.lt

 

 

Geboren 1944 in Stettin (er soll elternlos aufgewachsen sein), machte Wolfgang Schnur in der DDR als Jurist und Mann der Kirche (ãBruder SchnurÒ) Karriere. Protegiert wurde der Waisenknabe von Stasi und Stolpe. Schnur stieg zum VizeprŠsidenten der Synode der evangelischen Kirche in der DDR auf und zŠhlte als Rechtsanwalt viele bekannte Oppositionelle zu seiner Mandantschaft. Seit 1963 ar_beitete er unter den Spitzelnamen ãTorstenÒ und ãDr. Rolf SchirmerÒ als Stasi-Agent. Er lie_ferte Geheimberichte Ÿber Kircheninterna und Mandanten auch noch, als das rote Regime bereits in letzten ZŸgen lag. Im Oktober 1989 grŸndete er den ãDemokratischen AufbruchÒ. Er wurde von Kohl an die Spitze des WahlbŸnd_nisses ãAllianz fŸr DeutschlandÒ gehievt. Kanz_ler und Bruder Schnur wirkten ãwie ein Herz und eine SeeleÒ. Nachdem im Wahlkampf 1990 sein Stasi-Verrat ruchbar geworden war, erlitt Schnur einen  Nervenzusammenbruch  und trat als DA-Chef zurŸck. Es dauerte bis 1993, da§ ihm die Anwaltszulassung wegen ãMandantenverrats und UnwŸrdigkeitÒ entzogen wurde und sogar bis 1996, da§ das Berliner Landgericht ihn zu lediglich einem Jahr auf BewŠhrung ver_urteilte. Mit Hinweisen auf seine jŸdische Abstammung und VorwŸrfen an das Gericht (ãSie setzen eine Judenverfolgung fort!Ò) hatte er wŠhrend des Prozesses das ihm drohende Strafma§ zu mildern getrachtet. 1999 gab es erneut Schlagzeilen um Schnur, nachdem er mit einem Israeli und einem Schwarzafrikaner bei einer Berliner Bank versucht hatte, dubiose Wertpapiere im Nennwert von 26 Millionen Mark zu versilbern.

 

Quelle: ãWer ist wer im JudentumÒ von David Korn, MŸnchen 2003, S. 409 f

 

Anmerkung: Bleibt zu ergŠnzen, da§ Angela Merkel lt. Wikipedia Mitglied im Rotary Club ist, der wiederum hintergrŸndig an den Strippen der Weltfreimaurerei nebst BÕnai BÕrith hŠngt und dessen SelbstverstŠndnis gelegentlich als ãVerschwšrung der AnstŠndigkeitÒ definiert wird. Kritische Geister dagegen halten Rotary fŸr eine undemokratische, sich elitŠr dŸnkende Vereinigung, die viel zu viele kriminelle Elemente in ihren Reihen duldet, sich permanent Ÿber nationales und internationales Recht erhebt und die in konsequenter Anwendung bundesdeutschen Rechts schon lŠngst hŠtte verboten, zumindest unter †berwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden mŸssen.

Mit den christlichen Wurzeln der ehemaligen FDJ-SekretŠrin kann es nicht weit her sein, sonst hŠtte sie schon lŠngst die Konsequenzen aus dem Bibelwort ziehen mŸssen, das uns ermahnt, JENE ãan ihren FrŸchten zu erkennenÒ.

 

 

 

Angela Merkel - eine BRDDR-Karriere

DDR-Propagandistin, Stasi-Agentin (?) und Bundeskanzlerin

Veršffentlichung aus den GrŸnden des ¤ 86 III StGB!

Ende Mai 2008 wurde Gregor Gysi, der jŸdische Co-Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, wegen seiner ihm angelasteten Stasi-Kontakte im Parlament als Unperson an den Gutmenschen-Pranger gestellt. "Wer solche Sauereien begangen hat, ist als Volksvertreter diskreditiert," gei§elte Thomas Strobl fŸr die CDU Gysis "Stasivergangenheit". (SZ, 28.5.2008)

Die VorwŸrfe, Gysi habe fŸr die Stasi gearbeitet, kšnnten eventuell zutreffend sein. Na, und? Wer hatte denn in diesem System nicht fŸr die Stasi gearbeitet, um beruflich oder politisch voranzukommen? Gysi wird vorgeworfen, er habe als Rechtsanwalt seinen Mandanten Robert Havemann an die Stasi verraten. Die Birthler-Behšrde stellte fest: "Eine wissentliche und willentliche Unterrichtung des Ministeriums fŸr Staatssicherheit hat stattgefunden." Und zwar "durch Gregor Gysi Ÿber unter anderem Robert Havemann." (SZ, 28.5.2008)

Diese VorwŸrfe sind doch lŠcherlich im Vergleich zur DDR-Karriere unserer lieben Frau Bundeskanzlerin. Mauer-Angela war als Kreisleitungsmitglied und "SekretŠrin fŸr Agitation und Propaganda" bei der FDJ tŠtig Ð sie selbst spricht in diesem Zusammenhang von "Kulturarbeit", die ihr laut eines Interviews mit GŸnter Gaus aus dem Jahr 1992 "Spa§ gemacht hat." (wikipedia)

Frau Merkel befŸrworte also nicht nur das Mauermord-System, sondern propagierte dessen Politik auch noch aus eigenem Antrieb in ihrer Eigenschaft als Propaganda-Mitarbeiterin der FDJ. Mehr noch, Mauer-Angela war mšglicherweise sogar Stasi-Mitarbeiterin und hatte den mit Hausarrest belegten Robert Havemann zu Ÿberwachen: "Im Jahr 1976 verhŠngte das Kreisgericht FŸrstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem GrundstŸck in GrŸnheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes JŸrgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi Ÿberwacht. Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am GrundstŸck rund um die Uhr Ÿbernommen. É Vor einigen Jahren plante man, in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks, den Bericht 'Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi' und wollte Ÿber die Stasiarbeit recherchieren. Die Redakteure stie§en dabei auf ein Foto, das eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem GrundstŸck der Familie Havemann in GrŸnheide bei Berlin nŠherte: Auf dem Foto soll ANGELA MERKEL zu sehen sein, die sich dem GrundstŸck Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann nŠherte." (schweizmagazin.ch, 29.5.2008)

Diese Tatsache wird auch vom SPIEGEL bestŠtigt: "Merkel verweigerte den Autoren des WDR-Films 'Im Auge der Macht - die Bilder der Stasi' die Freigabe eines Fotos von ihr aus den frŸhen achtziger Jahren. In den Akten Ÿber den Regimekritiker Robert Havemann und dessen Frau Katja waren die Rechercheure auf ein Passfoto der jungen Merkel gesto§en. Das Bild fand sich in einer Foto-Sammlung von Personen, die bei der AnnŠherung an das Havemann-GrundstŸck in GrŸnheide bei Berlin erfasst worden waren." Mauer-Angela konnte mit den demokratischen Ansichten des DDR-Kritikers Robert Havemann nichts anfangen. Ihr war Erich Honnecker allemal lieber: "Die Thesen des Regimekritikers Ÿber einen 'Dritten Weg' zwischen Kommunismus und Kapitalismus lehnte sie nach eigenen Angaben stets ab: 'Von seinen Visionen war ich nie begeistert', sagte sie ihrem Biografen Gerd Langguth." (spiegel.de, 30.9.2005)

Wer von den Gutmenschen im Bundestag wird die tolle BRD-Kanzlerin nun wegen dieser "Sauereien" anprangern und ihren RŸcktritt verlangen? Angela Merkel fŸhlt sich sicher, da sie sich der Israellobby verschrieben hat. Doch diese Sicherheit ist trŸgerisch, sie kšnnte schon bald fallengelassen werden. Sie kann nŠmlich ihre Versprechungen gegenŸber den Juden und Israel nicht einhalten, wie ihr "Verrat an der Nato" in Bukarest zeigte. Sie musste sich Putin wegen der AbhŠngigkeit von russischen Energielieferungen beugen und USraels geforderte Aufnahme von Georgien und der Ukraine in die Nato boykottieren. Das wird man ihr nicht vergessen, vielleicht sind die Veršffentlichungen Ÿber ihre "Stasi-Karriere" die ersten Anzeichen dafŸr, da§ man sie politisch zu schlachten gedenkt?

Quelle: Global Fire / Politik 2008 (redigierte und entschŠrfte Version)