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Aus aktuellem Anlass

  

Betreff: Günter Grass, Gedicht „Was gesagt werden muß“, 04.04.2012

 

1) Ungenannte atomare Lieferungen

2) Grass täuschte SS-Mitgliedschaft vor

 

Grass berichtet, daß Israel Atommacht ist und daß Deutschland „ein weiteres U-Boot nach Israel“ liefern wolle, welches Atomraketen abschießen könne.

 

Zu 1) Dem muss hinzugefügt werden, daß

Bundeskanzler Adenauer dem Chaim-Weizman-Institute, Israel im Jahr 1960 drei Millionen D-Mark für die nukleare Kooperation zukommen ließ. (Weber G. Die Mossad-Mär über Adolf Eichmann. Neue Rheinische Zeitung 26.05.2010). 1961 zahlte die Bundesregierung unter der Geheim-Bezeichnung

Aktion Geschäftsfreund“ 630 Millionen DM für das israelische Atomprogramm ohne Parlaments- oder Kabinettsbeschluss. (Weber G. Anzeige gegen Ackermann wegen Hehlerei. Telepolis (Print)

26.06.2011)

1973 lieferte die Bundesrepublik Deutschland 43 Starfighter F104G über den Memminger Händler Kutterer offiziell an Südafrika. (Gervasi T. Arsenal of Democrazy. New York 1978) Diese Flugzeuge sind r den Abschuss von Atomwaffen ausgerüstet. Sie wurden wahrscheinlich an Israel geliefert. Laut Otfried Nassauer wurde seit 1972 unter der Geheim-Bezeichnung CERBERUS

„Störsendertechnologie“ im Wert von 2,2 Mrd. DM in Israel entwickelt und produziert, bezahlt von

Bonn.

1991 bis 2012 liefert Deutschland Israel praktisch kostenlos sechs (bisher fünf) Dolphin U-Boote, die speziell zum Abschiessen von Marschflugkörpern mit atomaren Sprengköpfen konstruiert wurden. (Nassauer O. Sechs Dolphin-U-Boote für Israels Abschreckung. BITS Research Note 11.1 ISSN 1434-

7687 Dezember 2011)

Israel wird seit 1944 durch die deutschen Regierungen militärisch aufgebaut.

Die Montagebänder und die Einzelteile für die Produktion von Me 109 Kampfflugzeugen waren Herbst 1944 in der Tschechei im Avia Werk in Prag-Cakovice installiert worden, ebenso die Produktion des Fieseler Storch. Die damit befasste „Organisation Todt“ war Produktionseinheit für Rüstungsvorhaben für Personen, die gemäß jüdischer sowie nationalsozialistischer Definition „Juden“ waren, die aber seit September 1935 vom Deutschen Reich als „Mischlinge“ bezeichnet wurden.

Von Prag wurde die Jewish Agency bzw. ab 1948 der Staat Israel mit mehr als 600 Me 109 beliefert. Die nationalsozialistischen Organisation Todt-Projekte wurden als „Onkel und Tante“ (Vergleiche Reent S. Bei der Prophetin. Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.10.10) von Bonn mit Hilfe der Fa. Sportavia Pützer bis in die siebziger Jahre fortgeführt. Einer der beiden, bis Kriegsende unbenutzten, deutschen Flugzeugträger, „A“ und „B“ getauft, dann „Graf Zeppelin“, dann mit Andeutung seines vorgesehenen Einsatzes „Zugvogel“ genannt, wurde nach Kriegsende an die Küste Palästinas gebracht als Start- und Landebahn für Me 109.

1948 hatte der neu ausgerufene Staat Israel aus dem Stand 250.000 Soldaten unter Waffen. Die jüdischen Freischärler, Truppen benutzten u.a. deutsche Me  109, MG 42 Maschinengewehre, K 98

Mauser-Sturmgewehre, Rheinmetall-Panzerfäuste (Verlag für Geschichtliche Dokumentation. Illustrierte Weltgeschichte von 1945 bis heute. Manfred Pawlak Verlag. Herrsching 1980). Panzer der Typen „Königstiger“, „Panther“, dürften den Kampf gegen Aegypten, Syrien, Jordanien mit entschieden haben. Sie waren u.a. während der Ardennen-Offensive Dezember 1944 von deutschen Truppen in Belgien fabrikfrisch abgestellt worden.

Von zumindest 1950 bis 1969 gelangten Waffen der ehemaligen Wehrmacht im Wert von 250 bis

400 Mio. DM kostenlos nach Israel. (Otfried Nassauer)

1955 wurden zwei Patrouillen-Boote geliefert. Unter der Tarnbezeichnung „FK“ (Frankreich/Kolonien) lieferte die Bundesrepublik Deutschland an Israel 150 Panzer, sechs Jaguar Schnellboote, 114 Flugabwehrkanonen, 24 Hubschrauber, zwölf Noratlas Flugzeuge, 1600 Cobra Panzerfäuste, 1200 Fallschirme, vier Do 28 Flugzeuge, zwei U-Boote (über Großbritannien). Von

1995 bis 2005 wurden für eine Mrd $ Waffen geliefert, Kanonen, Getriebe und Motoren für Panzer (der Merkava-Panzer Israels entspricht dem in Argentinien gebauten TAM-Panzer der Firma Thyssen, d.A.), drei GAL-U-Boote. (Otfried Nassauer)

Grass hat diese Waffen verschwiegen. Sie wurden von Bundesregierungen, zu deren Wahl er motivierte, geliefert.

 

zu 2) Andererseits wird seine Behauptung „Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden“ durch „Erstschlag, der das iranische Volk auslöschen könnte“, mit seiner Verheimlichung einer SS-Mitgliedschaft in Zusammenhang gebracht. Daraus spräche der Judenhass des verkappten Nazis. Marcel Reich-Ranicki (MMR) sagte bezüglich des Gedichtes in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) am 08.04.12: „... Er hat den Antisemiten in sich komplett verdrängt, besiegt. Aber im Alter wird das alles anders. Weil auch die Erinnerung an die Jugend stärker wird.“ FAS: „Das ist doch grauenvoll: dass sich die Position von Grass jetzt gegen Ende des Lebens ins Gegenteil verkehrt.“ MMR: „Ja, das unterliegt keinem Zweifel.“ FAS: „... die Überschrift ‚Der ewige Antisemit’. Ist da etwas dran?“ MMR: „Na klar ist da etwas dran. Er hat diese Gemeinheit geschrieben.“ FAS: „... Das heißt: ein geplanter Schlag von Günter Grass?“ MMR: „Ja. Gar kein Zweifel. ... und dann sieht man, daß er eine ganz bestimmte Absicht hat ... den Judenstaat zu attackieren ... Daß er jetzt die Juden attackiert, das ist kein Zufall ... wenn ein Günter Grass ... so scharf gegen Juden vorgeht, dann ist das natürlich ein Ereignis.“

 

Grass behauptet seit 2006, Ende 1944 Mitglied der Waffen-SS geworden zu sein. Er war jedoch in keinem offiziellen deutschen Verzeichnis eingetragen, trägt keine SS-Blutgruppen-Tätowierung. CIA, Mossad, Nobel-Preis-Komitee und Verfassungsschutz müßten von seinem Geheimnis gewußt haben.

Er gehört wohl zu den Personen in Deutschland, die bei Kriegsende auf Grund jüdischer Herkunft in der Liste der „Crown Jewels“ des US-amerikanischen OSS-Geheimdienst-Chefs Allen Welsh Dulles („... Code Words Frequently found in OSS Records ... Crown Jewels: Germs deemed to be important for postwar purposes“ = Keinlimge, die als wichtig für Nachkriegs-Zwecke erachtet wurden) und weiterhin als Nicht-Kommunisten in der „White List“ der Psychological Warfare Division, Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force aufgeführt waren und mit Ausweisen deutsch-nationaler Gesinnung ausgestattet wurden.

 

In die NSDAP z.B. wurden 1944/1945 die späteren Bundesminister Ewald Bucher, Rolf Dahlgrün, Horst Ehmke, Erhard Eppler, Hans-Dietrich Genscher, Waldemar Kraft sowie Walther Leisler Kiep, Friedrich Zimmermann, Günter Guillaume, Martin Walser, Siegfried Lenz, Dieter Hildebrand, Walter Jens, Peter Wapnewski, Niklas Luhmann, Hermann Lübbe, Wolfgang Iser, Tankred Dorst , Martin Broszat, Günter Eich, Gerhard Nebel, Alfred Andersch, Hans Robert Jauss, Ludwig Harig, Walter Höllerer, Fritz Fischer (Historiker), Dieter Wellershoff aufgenommen.

Sie gestalteten das politische Klima der Bundesrepublik Deutschland. Sie halfen, den meisten Personen in Deutschland den Glauben, für die Verbrechen von NS-Deutschland verantwortlich zu sein und gegenüber allen jüdischen Personen und dem Staat Israel eine durch Schuld bestimmte Sonderbeziehung zu haben, einzupflanzen.

mein Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind ... meine Herkunft, die von nie zu

tilgendem Makel behaftet ist.“, schreibt Günter Grass in „Was gesagt werden muss“.

FAS: „Würden Sie sagen: Günter Grass ist ein Antisemit?“ MMR: „Nein. Ich meine etwas anderes. Ich meine, es gibt eine große Anzahl von Bürgern in diesem Land, gab es vor 50 Jahren, vor dreißig Jahren und gibt es heute, die antisemitische Neigungen haben. Und Günter Grass drückt das aus.“ (Weidermann V. Es ist ein ekelhaftes Gedicht. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 08.04.2014)

 

Grass versucht mit seinen Äußerungen einen Beweis für Antisemitismus der Menschen in Deutschland zu erzeugen. Damit sollen die Atomwaffenträger an Israel geliefert werden können.

Grundgesetz, Kriegswaffenkontrollgesetz und Atomwaffensperrvertrag verbieten die Produktion und

Übergabe.

 

Ich habe bei der Staatsanwaltschaft Kiel Strafantrag gestellt.

Wolff Geisler

 

 

 

Quelle: Wolff Geisler, Köln

 

 

   

 

 

 

Nach sechs Jahren ist es an der Zeit, die Weltnetzseite luebeck-kunterbunt.de neu zu gestalten.

Bei der Vielzahl von Beiträgen drohte auch der Rest an Übersichtlichkeit verloren zu gehen, so dass wir uns zu einer – den Inhalten der Dokumente angemessenen – radikalen Verschlankung durchgerungen haben.

Das nunmehr dargebotene Material soll sich im Kernbereich auf ungefähr 300 Texte beschränken, wobei ein Drittel den „TOP 100“ der Statistik des Providers und ein weiteres Drittel den Spitzenplätzen der Suchmaschinen-Rangfolge entnommen werden soll. Das letzte Drittel rekrutiert sich aus den Favoriten der Redaktion.

Eine Änderung in der Ausrichtung zu Objektivität, Neutralität, respektloser Kritik und echter Demokratie findet selbstmurmelnd nicht statt.

Die Dreckschleudern der Berufsdenunzianten und Charakterschweine, die uns ohne jede inhaltliche Berechtigung als „rechtsradikal“, „dunkelbraun“, „antisemitisch“, „nicht ernst zu nehmend“ usw. verleumden, haben vergeblich gegeifert. Zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung, geschweige denn Widerlegung, ist es in keinem einzigen Fall gekommen. Den Vogel abgeschossen haben Kleingeister aus Ostholstein, die sich – unglaublich weise dünkend – zu der Idiotie verstiegen, man könne nicht sein Leben lang gegen den Strom schwimmen. Ihnen sei entgegnet: „Nur Müll und tote (stinkende) Fische schwimmen mit dem Strom!“

Nach wie vor ist es unser vorrangiges Anliegen, von den Systemmedien ignorierte oder unterdrückte bedeutsame Tatsachen der Historie und Zeitgeschichte zu präsentieren und das „Schweinesystem“ nebst seiner Speichellecker an den empfindlichen Stellen bloßzustellen. Dies alles natürlich nur in wissenschaftlicher Redlichkeit zum Zwecke der Volksaufklärung ohne propagandistische Ambitionen und mit beiden Beinen fest auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung (FDGO), von der allerdings in der Verfassungswirklichkeit wegen Kohl & Konsorten kaum noch etwas übrig geblieben ist.

Wenn dem geneigten Leser irgendetwas „komisch“ vorkommen sollte, mag er im Zweifel von einer Satire ausgehen, die nun auch vom Bundesverfassungsgericht gebilligt „alles darf“. Und wenn Dinge aus Deutschlands dunkelster Zeit oder verwandte Themen nicht immer im Wege der Pauschalverurteilung, sondern differenziert und in kritischer Gesamtschau abgehandelt werden, bitte nicht vor Wut platzen oder vor Scham und Schande aschebestreut in den Boden versinken, sondern immer die in § 86 Absatz 3 StGB genannten privilegierten Gründe im Auge behalten.

So wollen wir auch weiterhin den korrupten Politikern, den rechtsbrechenden Juristen und den ängstlich verlogenen Historikern zum Trotz Bruder Martins Tradition fortsetzen und jeden Tag ein symbolisches Apfelbäumchen pflanzen.

PS: „Ist denn ein Staat (die BRD), der seine Bürger bis an die Grenze des Erträglichen ausnimmt und sich, als Staat, in einem Maß verschuldet, dass noch einige Generationen Ungeborener damit belastet sein werden, ist ein solcher Staat legitim? Nein, er ist es nicht! (...) Manch mafiöse Organisation, sag ich nun mal sehr vorsichtig, umsorgt die Menschen in ihrem Hoheitsgebiet besser als ein Staat.“

Dr. Konrad Hummler – Geschäftsführer und persönlich haftender Teilhaber der ältesten Bank im Land der Schweizer, Wegelin & Co, St. Gallen, Oberst im Generalstab, Verwaltungsrat der NZZ, Präsident der Industrie- und Handelskammer St. Gallen-Appenzell, Präsident der Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers usw. (DER SPIEGEL 50 / 2008 / 112)

Anmerkung: Der ehrenwerte Eidgenosse Dr. Hummler hat ein großes Wort gelassen ausgesprochen. Man kann es noch um persönliche Erfahrungen des Kulturredakteurs von „luebeck-kunterbunt“ ergänzen. In dieser Bananen-Bankrotteur-Rechtsbrecher-Lügner-Heuchler-Republik werden die Dümmsten, Unfähigsten und Korruptesten durch ihre Zugehörigkeit oder Beziehungen zu Clubs, Logen, studentischen Korporationen und/oder Systemparteien in die machtvollsten und lukrativsten Ämter gehievt. Bürger dagegen, die treu und brav die verfassungsmäßige Ordnung beachten und in ihrem Beruf für eine Säuberung der Rechtspflege von illegalen Praktiken eintreten, werden durch staatsterroristische Maßnahmen bis zur Berufsaufgabe gemobbt. Es werden Einflussagenten mit dem Ziel der Existenzvernichtung gegen ihn eingesetzt. Es werden materiell illegale Hausdurchsuchungen durchgeführt, bei denen die Ehefrau Nervenzusammenbrüche erleidet. Gegen den damals minderjährigen Sohn werden Strafverfahren konstruiert, in dessen Folge er zum Invaliden wird. Den Verantwortlichen in den zuständigen öffentlichen Gewalten ist dies bekannt, ohne daß bis heute irgendjemand erkennbar zur Rechenschaft gezogen worden wäre. Der (nun pensionierte) Landgerichtspräsident, ein wahrer Freund Israels und des unbeschränkten Asylrechts, aber nicht der Wahrheit, erzählt Lügengeschichten. Ein Staatsanwalt-Täter bekommt zeitnah das Bundesverdienstkreuz (seit der skandalösen Verleihung an den Springer-Manager Dr. Semmerow auch „Bundes-Schande-Orden“ genannt). Da es kein preußisch-protestantisches Ethos mehr gibt, hat auch keiner seinen Hut genommen. Sie schämen sich offenbar nicht einmal. Dieses pseudostaatliche Gebilde hat nichts anderes als den baldigen Untergang verdient und jeder, der es „Rechtsstaat“ nennt, sollte auf seinen Geisteszustand untersucht werden!

IN MEMORIAM Rolf Maaß (25.12.1936 – 6.12.2010)

Besuchen Sie die „Hanseaten-Diele“, Königstraße 25 in Lübecks Innenstadt, das ultimative Tanzlokal nicht nur für die mittlere und ältere Generation

Freitags ab 20.30 Uhr

Samstags ab 20.30 Uhr

Sonntags ab 15.00 Uhr

In Elfi-Jacqueline Meyer hat Rolf eine würdige Nachfolgerin gefunden!

Mit etwas Glück werden Sie dort den Partner / die Partnerin fürs Leben finden.

Wenn Sie den gotischen Charme des 13. Jahrhunderts genießen und das "heimliche Lübeck" finden wollen, tauchen Sie ein in den "St. Katharinen Klosterkeller",

der Donnerstags ab 18 Uhr geöffnet hat.

Dort treffen Sie vielleicht Merkur beim Dämmershoppen, Buddenbrook und Leverkühn bei einer Flasche Bordeaux, Professor Unrat mit seiner

 

"feschen Lola" oder hören bei Westwind Bürgermeister Wullenwever unter der Folter stöhnen.

Rolf, der "dicke Ober", kontrolliert laut fluchend sein dezimiertes Schnapslager und Jacqueline gewährt tiefen Einblick in ihr reales Dekolletee ...

 

 

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