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Nach sechs Jahren ist es an der Zeit, die Weltnetzseite luebeck-kunterbunt.de neu zu gestalten.

Bei der Vielzahl von Beiträgen drohte auch der Rest an Übersichtlichkeit verloren zu gehen, so dass wir uns zu einer – den Inhalten der Dokumente angemessenen – radikalen Verschlankung durchgerungen haben.

Das nunmehr dargebotene Material soll sich im Kernbereich auf ungefähr 300 Texte beschränken, wobei ein Drittel den „TOP 100“ der Statistik des Providers und ein weiteres Drittel den Spitzenplätzen der Suchmaschinen-Rangfolge entnommen werden soll. Das letzte Drittel rekrutiert sich aus den Favoriten der Redaktion.

Eine Änderung in der Ausrichtung zu Objektivität, Neutralität, respektloser Kritik und echter Demokratie findet selbstmurmelnd nicht statt.

Die Dreckschleudern der Berufsdenunzianten und Charakterschweine, die uns ohne jede inhaltliche Berechtigung als „rechtsradikal“, „dunkelbraun“, „antisemitisch“, „nicht ernst zu nehmend“ usw. verleumden, haben vergeblich gegeifert. Zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung, geschweige denn Widerlegung, ist es in keinem einzigen Fall gekommen.

Nach wie vor ist es unser vorrangiges Anliegen, von den Systemmedien ignorierte oder unterdrückte bedeutsame Tatsachen der Historie und Zeitgeschichte zu präsentieren und das „Schweinesystem“ nebst seiner Speichellecker an den empfindlichen Stellen bloßzustellen. Dies alles natürlich nur in wissenschaftlicher Redlichkeit zum Zwecke der Volksaufklärung ohne propagandistische Ambitionen und mit beiden Beinen fest auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung (FDGO), von der allerdings in der Verfassungswirklichkeit wegen Kohl & Konsorten kaum noch etwas übrig geblieben ist.

Wenn dem geneigten Leser irgendetwas „komisch“ vorkommen sollte, mag er im Zweifel von einer Satire ausgehen, die nun auch vom Bundesverfassungsgericht gebilligt „alles darf“. Und wenn Dinge aus Deutschlands dunkelster Zeit oder verwandte Themen nicht immer im Wege der Pauschalverurteilung, sondern differenziert und in kritischer Gesamtschau abgehandelt werden, bitte nicht vor Wut platzen oder vor Scham und Schande aschebestreut in den Boden versinken, sondern immer die in § 86 Absatz 3 StGB genannten privilegierten Gründe im Auge behalten.

So wollen wir auch weiterhin den korrupten Politikern, den rechtsbrechenden Juristen und den ängstlich verlogenen Historikern zum Trotz Bruder Martins Tradition fortsetzen und jeden Tag ein symbolisches Apfelbäumchen pflanzen.